Die Kreisverwaltung Düren beabsichtigt die Sanierung der Lüftungsanlagen im Kreishaus B. Großteile der zentralen Lüftungstechnik befinden sich im 2. Untergeschoss. Im Erdgeschoss und 1. Obergeschoss werden Bereiche der Sitzungssäle, die ehemalige Bildstelle, Laborräume, Kantinenbereich und innenliegende Aufenthaltsräume über zentrale Lüftungsanlagen beheizt und belüftet. In den beiden Untergeschossen der Tiefgarage sorgt eine separate Lüftungsanlage mit Abgasüberwachung für den notwendigen Luftaustausch. Nach einer gutachterlichen Prüfung der Bestandssituation ist eine Gesamtsanierung der Lüftungstechnischen Einrichtungen aus technischen, hygienischen und insbesondere energetischen Gründen notwendig. Im Zuge der Planungsphase ist im ersten Schritt eine umfangreiche Aufnahme der Bestandssituation erforderlich. Die Ergebnisse und Auswirkungen von Schadstoff- und Hygieneinspektionen müssen bewertet werden. Zusätzlich sind die baulichen- und brandschutztechnischen Gegebenheiten, in Zusammenarbeit mit dem Brandschutzbeauftragten des Kreises Düren, aufzunehmen und in die Planung zu integrieren. Ein aktuelles Brandschutzkonzept liegt vor. Im Folgenden ist mit dem Bauherr das zukünftige Lüftungskonzept abzustimmen. Die Neuanlagen sollen im laufenden Betrieb auf den aktuellen Stand der Technik geplant werden und den Förderrichtlinien der Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit entsprechen. Die Gesamtkosten werden auf ca. 2.154.000 EUR netto geschätzt und verteilen sich auf die Kostengruppen nach DIN 276 wie folgt: KG 410 Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen, sonst. 14.250 EUR KG 420 Wärmeversorgungsanlagen 80.600 EUR KG 430 Lufttechnische Anlagen 1.730.100 EUR KG 440 Starkstromanlagen 38.400 EUR KG 450 Fernmelde- und informationstechn. Anlagen 13.450 EUR KG 480 Gebäudeautomation 276.900 EUR Im vorliegenden VgV-Verfahren werden die Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung der Leistungsphasen 1-9 (§55 HOAI) vergeben. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Termine: Angebotsaufforderung Ende September Verhandlungsgespräche Ende Oktober Auftragserteilung / Start der Planung Dezember 2021 Umsetzung 2023 - 2024
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-09-14.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-08-11.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2021-08-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: 23/2021
Kurze Beschreibung:
Die Kreisverwaltung Düren beabsichtigt die Sanierung der Lüftungsanlagen im Kreishaus B.
Großteile der zentralen Lüftungstechnik befinden sich im 2. Untergeschoss. Im Erdgeschoss und
1. Obergeschoss werden Bereiche der Sitzungssäle, die ehemalige Bildstelle, Laborräume, Kantinenbereich und innenliegende Aufenthaltsräume über zentrale Lüftungsanlagen beheizt und belüftet. In den beiden Untergeschossen der Tiefgarage sorgt eine separate Lüftungsanlage mit Abgasüberwachung für den notwendigen Luftaustausch.
Nach einer gutachterlichen Prüfung der Bestandssituation ist eine Gesamtsanierung der Lüftungstechnischen Einrichtungen aus technischen, hygienischen und insbesondere energetischen Gründen notwendig.
Im Zuge der Planungsphase ist im ersten Schritt eine umfangreiche Aufnahme der Bestandssituation erforderlich. Die Ergebnisse und Auswirkungen von Schadstoff- und Hygieneinspektionen müssen bewertet werden. Zusätzlich sind die baulichen- und brandschutztechnischen Gegebenheiten, in Zusammenarbeit mit dem Brandschutzbeauftragten des Kreises Düren, aufzunehmen und in die Planung zu integrieren. Ein aktuelles Brandschutzkonzept liegt vor. Im Folgenden ist mit dem Bauherr das zukünftige Lüftungskonzept abzustimmen.
Die Neuanlagen sollen im laufenden Betrieb auf den aktuellen Stand der Technik geplant werden und den Förderrichtlinien der Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit entsprechen.
Die Gesamtkosten werden auf ca. 2.154.000 EUR netto geschätzt und verteilen sich auf die Kostengruppen nach DIN 276 wie folgt:
KG 410 Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen, sonst. 14.250 EUR
KG 420 Wärmeversorgungsanlagen 80.600 EUR
KG 430 Lufttechnische Anlagen 1.730.100 EUR
KG 440 Starkstromanlagen 38.400 EUR
KG 450 Fernmelde- und informationstechn. Anlagen 13.450 EUR
KG 480 Gebäudeautomation 276.900 EUR
Im vorliegenden VgV-Verfahren werden die Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung der
Leistungsphasen 1-9 (§55 HOAI) vergeben. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen.
Termine:
Angebotsaufforderung Ende September
Verhandlungsgespräche Ende Oktober
Auftragserteilung / Start der Planung Dezember 2021
Umsetzung 2023 - 2024
Die Kreisverwaltung Düren beabsichtigt die Sanierung der Lüftungsanlagen im Kreishaus B.
Großteile der zentralen Lüftungstechnik befinden sich im 2. Untergeschoss. Im Erdgeschoss und
1. Obergeschoss werden Bereiche der Sitzungssäle, die ehemalige Bildstelle, Laborräume, Kantinenbereich und innenliegende Aufenthaltsräume über zentrale Lüftungsanlagen beheizt und belüftet. In den beiden Untergeschossen der Tiefgarage sorgt eine separate Lüftungsanlage mit Abgasüberwachung für den notwendigen Luftaustausch.
Nach einer gutachterlichen Prüfung der Bestandssituation ist eine Gesamtsanierung der Lüftungstechnischen Einrichtungen aus technischen, hygienischen und insbesondere energetischen Gründen notwendig.
Im Zuge der Planungsphase ist im ersten Schritt eine umfangreiche Aufnahme der Bestandssituation erforderlich. Die Ergebnisse und Auswirkungen von Schadstoff- und Hygieneinspektionen müssen bewertet werden. Zusätzlich sind die baulichen- und brandschutztechnischen Gegebenheiten, in Zusammenarbeit mit dem Brandschutzbeauftragten des Kreises Düren, aufzunehmen und in die Planung zu integrieren. Ein aktuelles Brandschutzkonzept liegt vor. Im Folgenden ist mit dem Bauherr das zukünftige Lüftungskonzept abzustimmen.
Die Neuanlagen sollen im laufenden Betrieb auf den aktuellen Stand der Technik geplant werden und den Förderrichtlinien der Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit entsprechen.
Die Gesamtkosten werden auf ca. 2.154.000 EUR netto geschätzt und verteilen sich auf die Kostengruppen nach DIN 276 wie folgt:
KG 410 Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen, sonst. 14.250 EUR
KG 420 Wärmeversorgungsanlagen 80.600 EUR
KG 430 Lufttechnische Anlagen 1.730.100 EUR
KG 440 Starkstromanlagen 38.400 EUR
KG 450 Fernmelde- und informationstechn. Anlagen 13.450 EUR
KG 480 Gebäudeautomation 276.900 EUR
Im vorliegenden VgV-Verfahren werden die Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung der
Leistungsphasen 1-9 (§55 HOAI) vergeben. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen.
Termine:
Angebotsaufforderung Ende September
Verhandlungsgespräche Ende Oktober
Auftragserteilung / Start der Planung Dezember 2021
Für den Teilnahmeantrag steht in den Teilnahmeunterlagen ein Bewerberbogen zur Verfügung, mit dem die geforderten Nachweise zu den Eignungskriterien beizubringen sind.
Bekanntmachungs-ID: CXQ1YYHYSHZ
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Kreisverwaltung Düren beabsichtigt die Sanierung der Lüftungsanlagen im Kreishaus B.
Großteile der zentralen Lüftungstechnik befinden sich im 2. Untergeschoss. Im Erdgeschoss und
1. Obergeschoss werden Bereiche der Sitzungssäle, die ehemalige Bildstelle, Laborräume, Kantinenbereich und innenliegende Aufenthaltsräume über zentrale Lüftungsanlagen beheizt und belüftet. In den beiden Untergeschossen der Tiefgarage sorgt eine separate Lüftungsanlage mit Abgasüberwachung für den notwendigen Luftaustausch.
1. Obergeschoss werden Bereiche der Sitzungssäle, die ehemalige Bildstelle, Laborräume, Kantinenbereich und innenliegende Aufenthaltsräume über zentrale Lüftungsanlagen beheizt und belüftet. In den beiden Untergeschossen der Tiefgarage sorgt eine separate Lüftungsanlage mit Abgasüberwachung für den notwendigen Luftaustausch.
Nach einer gutachterlichen Prüfung der Bestandssituation ist eine Gesamtsanierung der Lüftungstechnischen Einrichtungen aus technischen, hygienischen und insbesondere energetischen Gründen notwendig.
Im Zuge der Planungsphase ist im ersten Schritt eine umfangreiche Aufnahme der Bestandssituation erforderlich. Die Ergebnisse und Auswirkungen von Schadstoff- und Hygieneinspektionen müssen bewertet werden. Zusätzlich sind die baulichen- und brandschutztechnischen Gegebenheiten, in Zusammenarbeit mit dem Brandschutzbeauftragten des Kreises Düren, aufzunehmen und in die Planung zu integrieren. Ein aktuelles Brandschutzkonzept liegt vor. Im Folgenden ist mit dem Bauherr das zukünftige Lüftungskonzept abzustimmen.
Im Zuge der Planungsphase ist im ersten Schritt eine umfangreiche Aufnahme der Bestandssituation erforderlich. Die Ergebnisse und Auswirkungen von Schadstoff- und Hygieneinspektionen müssen bewertet werden. Zusätzlich sind die baulichen- und brandschutztechnischen Gegebenheiten, in Zusammenarbeit mit dem Brandschutzbeauftragten des Kreises Düren, aufzunehmen und in die Planung zu integrieren. Ein aktuelles Brandschutzkonzept liegt vor. Im Folgenden ist mit dem Bauherr das zukünftige Lüftungskonzept abzustimmen.
Die Neuanlagen sollen im laufenden Betrieb auf den aktuellen Stand der Technik geplant werden und den Förderrichtlinien der Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit entsprechen.
Die Gesamtkosten werden auf ca. 2.154.000 EUR netto geschätzt und verteilen sich auf die Kostengruppen nach DIN 276 wie folgt:
KG 410 Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen, sonst. 14.250 EUR
KG 420 Wärmeversorgungsanlagen 80.600 EUR
KG 430 Lufttechnische Anlagen 1.730.100 EUR
KG 440 Starkstromanlagen 38.400 EUR
KG 450 Fernmelde- und informationstechn. Anlagen 13.450 EUR
KG 480 Gebäudeautomation 276.900 EUR
Im vorliegenden VgV-Verfahren werden die Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung der
Leistungsphasen 1-9 (§55 HOAI) vergeben. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen.
Termine:
Angebotsaufforderung Ende September
Verhandlungsgespräche Ende Oktober
Auftragserteilung / Start der Planung Dezember 2021
Umsetzung 2023 - 2024
Gegenstand der Beschaffung sind folgenden Planungsleistungen:
- Technische Ausrüstung (vgl. LPH 1 bis 9 gemäß Anlage 15 zu §55 HOAI)
Der Planerauftrag wird voraussichtlich eine stufenweise/optionale Beauftragung vorsehen.
Dauer: 48 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Eine Verlängerung des Vertrages kann aufgrund von Bauzeitenverlängerung notwendig werden.
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung des Auftragnehmers mit der Erbringung von Leistungen nach diesem Vertrag erfolgt stufenweise/optional, insbesondere in Abhängigkeit und unter Vorbehalt der Förderung des Projekts:
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Kreisverwaltung Düren Bismarckstr. 16 52351 Düren
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bieter hat zu erklären, dass mindestens ein Mitarbeiter des Büros nach dem für die Auftragsvergabe geltenden Landesrecht zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur berechtigt ist.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärung des Bewerbers, dass keine Ausschlussgründe gem. § 123-124 GWB gegen ihn oder seine Mitarbeiter vorliegen (Eigenerklärung).
Mindestumsatz (Summe im Mittel) über die letzten drei Jahre (2018, 2019, 2020) für Leistungen gemäß HOAI §55 Technische Ausrüstung: 500.000EUR netto/Jahr.
Mindestanforderung für die Bewerbung ist die Erklärung der Versicherungsgesellschaft, dass im Auftragsfall eine Versicherung über die Deckungssummen abgeschlossen wird.
Die Erklärung des Versicherers muss der Bewerbung beigelegt werden.
Technische und berufliche Fähigkeiten: Es werden folgende Eignungskriterien für die Bewertung der Bewerber angesetzt:
- Anzahl der festangestellten Ingenieure in der Technischen…
… Ausrüstung
… Ausrüstung mit einer Bürozugehörigkeit von min. 3 Jahren
- Anzahl der bearbeiteten Projekte für öffentliche Bauherren im Zeitraum 08/2016 - 07/2021
Bewertet werden die Referenzen nach den Angaben im Referenzbogen (Anlage 7.n) sowie den ergänzend eingereichten Unterlagen zur Bewertung der Komplexität unter folgenden Aspekten:
- Komplexität
- Projektgröße nach DIN 276
- Technische Anlagen sind in Betrieb genommen und an den Nutzer übergeben
Mindeststandards:
Als Mindeststandard sind drei Referenzprojekte der Technischen Ausrüstung HLS mit folgenden Anforderungen nachzuweisen:
1.1. Es müssen mindestens die Leistungsphasen 2-3 und 5-8 (HOAI) bearbeitet worden sein.
1.2. Projektkosten KG 430 von mindestens 500.000 EUR brutto
Folgende Mindestkriterien sind in einem der Referenzprojekte zu erfüllen (die Anforderungen müssen nicht in derselben Referenz erfüllt werden):
1.3. Ein Referenzprojekt muss einen Umbau / Sanierung im laufenden Betrieb nachweisen.
1.4. Ein Projekt muss in Betrieb genommen und an den Nutzer übergeben sein.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern: Es werden folgende Eignungskriterien für die Bewertung der Bewerber angesetzt:
- Anzahl der festangestellten Ingenieure in der Technischen…
… Ausrüstung
… Ausrüstung mit einer Bürozugehörigkeit von min. 3 Jahren
- Anzahl der bearbeiteten Projekte für öffentliche Bauherren im Zeitraum 08/2016 - 07/2021
Bewertet werden die Referenzen nach den Angaben im Referenzbogen (Anlage 7.n) sowie den ergänzend eingereichten Unterlagen zur Bewertung der Komplexität unter folgenden Aspekten:
- Projektgröße nach DIN 276
- Technische Anlagen sind in Betrieb genommen und an den Nutzer übergeben
- Komplexität
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:15
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 3 Monate Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualifikation und Organisation des Projektteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Herangehensweise zur Umsetzung der Aufgabenstellung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Preis (Gewichtung): 20
Für den Teilnahmeantrag steht in den Teilnahmeunterlagen ein Bewerberbogen zur Verfügung, mit dem die geforderten Nachweise zu den Eignungskriterien beizubringen sind.
Für die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer müssen die Fristen des § 160 GWB beachtet werden. Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheit sowie die Präklusionsregeln des § 160 Abs. 3 S. 1 Teil 4, Kap. 1, Abschn. 2 GWB hin. Diese hat jeder Bewerber oder Bieter zu beachten, wenn er einen behaupteten Verstoß gegen das Vergaberecht geltend machen möchte.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Für die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer müssen die Fristen des § 160 GWB beachtet werden. Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheit sowie die Präklusionsregeln des § 160 Abs. 3 S. 1 Teil 4, Kap. 1, Abschn. 2 GWB hin. Diese hat jeder Bewerber oder Bieter zu beachten, wenn er einen behaupteten Verstoß gegen das Vergaberecht geltend machen möchte.
§ 160 Abs. 3 S. 1 GWB lautet:
Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2021/S 157-416382 (2021-08-11)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-01-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 518 766 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge