Mit dieser Ausschreibung soll ein Dienstleister gefunden werden, der mit einem dezidierten und motivierten „Kümmererteam“ auf Basis eines bereits grob erarbeiteten Konzepts sowie in enger Abstimmung mit der Behörde für Wirtschaft und Innovation (BWI) und der Hamburgischen Investitions- und Förderbank (IFB Hamburg) als Auftraggeber, zunächst befristet auf zwei Jahre mit Verlängerungsoption um weitere zwei Jahre, den Aufbau und die Umsetzung des InnoHUBs vorantreibt. Dazu gehören die konkrete Ausgestaltung des Konzepts, die Entwicklung innovativer Methoden und Formate, die Vernetzung und Vermarktung innerhalb des Innovationsökosystems, die Organisation von Veranstaltungen und anderen Formaten, die Anmietung der Räumlichkeiten und die Finanzplanung einschließlich der Erschließung zusätzlicher (privater) Finanzierungsquellen, da sich der InnoHUB nach der Anlaufphase wirtschaftlich möglichst weitgehend selbst tragen soll.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-10-15.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-09-03.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2021-09-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen der Verwaltung
Kurze Beschreibung:
Mit dieser Ausschreibung soll ein Dienstleister gefunden werden, der mit einem dezidierten und motivierten „Kümmererteam“ auf Basis eines bereits grob erarbeiteten Konzepts sowie in enger Abstimmung mit der Behörde für Wirtschaft und Innovation (BWI) und der Hamburgischen Investitions- und Förderbank (IFB Hamburg) als Auftraggeber, zunächst befristet auf zwei Jahre mit Verlängerungsoption um weitere zwei Jahre, den Aufbau und die Umsetzung des InnoHUBs vorantreibt. Dazu gehören die konkrete Ausgestaltung des Konzepts, die Entwicklung innovativer Methoden und Formate, die Vernetzung und Vermarktung innerhalb des Innovationsökosystems, die Organisation von Veranstaltungen und anderen Formaten, die Anmietung der Räumlichkeiten und die Finanzplanung einschließlich der Erschließung zusätzlicher (privater) Finanzierungsquellen, da sich der InnoHUB nach der Anlaufphase wirtschaftlich möglichst weitgehend selbst tragen soll.
Mit dieser Ausschreibung soll ein Dienstleister gefunden werden, der mit einem dezidierten und motivierten „Kümmererteam“ auf Basis eines bereits grob erarbeiteten Konzepts sowie in enger Abstimmung mit der Behörde für Wirtschaft und Innovation (BWI) und der Hamburgischen Investitions- und Förderbank (IFB Hamburg) als Auftraggeber, zunächst befristet auf zwei Jahre mit Verlängerungsoption um weitere zwei Jahre, den Aufbau und die Umsetzung des InnoHUBs vorantreibt. Dazu gehören die konkrete Ausgestaltung des Konzepts, die Entwicklung innovativer Methoden und Formate, die Vernetzung und Vermarktung innerhalb des Innovationsökosystems, die Organisation von Veranstaltungen und anderen Formaten, die Anmietung der Räumlichkeiten und die Finanzplanung einschließlich der Erschließung zusätzlicher (privater) Finanzierungsquellen, da sich der InnoHUB nach der Anlaufphase wirtschaftlich möglichst weitgehend selbst tragen soll.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen der Verwaltung📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Hamburg
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Die EU-Richtlinie 24/2014 fordert die barrierefreie Bereitstellung der Vergabeunterlagen (Ausschreibungsunterlagen, Fragen- und Antworten Kataloge, Änderungspakete) für Sie als Wirtschaftsteilnehmer. Wir stellen Ihnen diese Vergabeunterlagen unter www.e-vergabe-sh.de zur Verfügung. Bei allen europaweiten Ausschreibungen ist seit 18.10.2018 das gesamte Vergabeverfahren elektronisch abzuwickeln. Das bedeutet für die Bewerber und Bieter, dass Teilnahmeanträge und Angebote nur noch in elektronischer Form über unsere Vergabeplattform www.e-vergabe-sh.de eingereicht werden können. Die Kommunikation während des Ausschreibungsverfahrens wird ebenfalls nur noch in elektronischer Form erfolgen. Aus diesem Grund weisen wir darauf hin, dass eine kostenlose Registrierung auf unser Vergabeplattform: www.e-vergabe-sh.de für eine Bewerbung bzw. Angebotsabgabe zwingend notwendig ist. Nach der Registrierung müssen Sie sich mit der e-Vergabe-Plattform der GMSH verknüpfen. Eine Abgabe der Teilnahmeanträge/ Angebote in Papierform ist bei dieser Ausschreibung nicht mehr möglich. Teilnahmeträge / Angebote, die in Papierform eingehen, dürfen seitens der GMSH bei der Prüfung und Wertung nicht mehr berücksichtigt werden. Für bereits registrierte Wirtschaftsteilnehmer ändert sich der Prozessablauf nicht.
Fragen zur Ausschreibung: Alle Fragen zum Teilnahmewettbewerb sind ausschließlich in schriftlicher Form bis spätestens 22. September 2021 an die GMSH, z.H. Frau Ines Stölting (e-Vergabesystem, E-Mail: ines.stoelting@gmsh.de zu richten.
Nach Prüfung der eingegangenen Teilnahmeanträge werden die maximal drei ausgewählten Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert.
Alle Fragen im Rahmen der Angebots-/ Konzepterstellung (2. Verfahrensschritt) sind ausschließlich in schriftlicher Form bis spätestens 27. Oktober 2021 an die GMSH, z.H. Frau Ines Stölting (e-Vergabesystem, E-Mail: ines.stoelting@gmsh.de zu richten.
Mit dem Teilnahmeantrag sind zusätzlich folgende Unterlagen einzureichen:
8. Aussagekräftige Unternehmensdarstellung, bzw. Darstellung des Bewerberteams, inkl. Leistungsportfolio (siehe Auswahlmatrix).
9. Eigenerklärung, dass das Gewerbezentralregister keine negativen Eintragungen enthält.
10. Darlegung eines Konzepts, wie der Bewerber eine Präsenz vor Ort gewährleistet. (je überzeugender das Konzept für die Sicherstellung der Präsenz vor Ort desto höher die Punktzahl)
11. Darstellung der bereits vorhandenen Kontakte in das Hamburger Innovationsökosystem, welches für due Auftragsumsetzung genutzt werden könnte.
12. Zwei bis dreiseitigen Kurzkonzeption für die vom Bewerber geplante Herangehensweise an den Auftrag und die Ausgestaltung des InnoHUB inkl. Ausführungen zur Erschließung zusätzlicher Finanzierungsquellen.
Verhandlungsgespräche sind in der 50. KW 2021 geplant (13.12. - 17.12.2021).
Präqualifikation:
Zum Nachweis der unternehmensbezogenen Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Gesetzestreue und Zuverlässigkeit kann die Bescheinigung der Eintragung in das amtliche Verzeichnis präqualifizierter Unternehmen für den Liefer- und Dienstleistungsbereich (www.amtliches-verzeichnis.ihk.de) vorgelegt werden.
Bewertungsmatrix: Mit den Vergabeunterlagen wird eine detaillierte Bewertungsmatrix für die Angebote versandt.
Die EU-Richtlinie 24/2014 fordert die barrierefreie Bereitstellung der Vergabeunterlagen (Ausschreibungsunterlagen, Fragen- und Antworten Kataloge, Änderungspakete) für Sie als Wirtschaftsteilnehmer. Wir stellen Ihnen diese Vergabeunterlagen unter www.e-vergabe-sh.de zur Verfügung. Bei allen europaweiten Ausschreibungen ist seit 18.10.2018 das gesamte Vergabeverfahren elektronisch abzuwickeln. Das bedeutet für die Bewerber und Bieter, dass Teilnahmeanträge und Angebote nur noch in elektronischer Form über unsere Vergabeplattform www.e-vergabe-sh.de eingereicht werden können. Die Kommunikation während des Ausschreibungsverfahrens wird ebenfalls nur noch in elektronischer Form erfolgen. Aus diesem Grund weisen wir darauf hin, dass eine kostenlose Registrierung auf unser Vergabeplattform: www.e-vergabe-sh.de für eine Bewerbung bzw. Angebotsabgabe zwingend notwendig ist. Nach der Registrierung müssen Sie sich mit der e-Vergabe-Plattform der GMSH verknüpfen. Eine Abgabe der Teilnahmeanträge/ Angebote in Papierform ist bei dieser Ausschreibung nicht mehr möglich. Teilnahmeträge / Angebote, die in Papierform eingehen, dürfen seitens der GMSH bei der Prüfung und Wertung nicht mehr berücksichtigt werden. Für bereits registrierte Wirtschaftsteilnehmer ändert sich der Prozessablauf nicht.
Fragen zur Ausschreibung: Alle Fragen zum Teilnahmewettbewerb sind ausschließlich in schriftlicher Form bis spätestens 22. September 2021 an die GMSH, z.H. Frau Ines Stölting (e-Vergabesystem, E-Mail: ines.stoelting@gmsh.de zu richten.
Nach Prüfung der eingegangenen Teilnahmeanträge werden die maximal drei ausgewählten Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert.
Alle Fragen im Rahmen der Angebots-/ Konzepterstellung (2. Verfahrensschritt) sind ausschließlich in schriftlicher Form bis spätestens 27. Oktober 2021 an die GMSH, z.H. Frau Ines Stölting (e-Vergabesystem, E-Mail: ines.stoelting@gmsh.de zu richten.
Mit dem Teilnahmeantrag sind zusätzlich folgende Unterlagen einzureichen:
8. Aussagekräftige Unternehmensdarstellung, bzw. Darstellung des Bewerberteams, inkl. Leistungsportfolio (siehe Auswahlmatrix).
9. Eigenerklärung, dass das Gewerbezentralregister keine negativen Eintragungen enthält.
10. Darlegung eines Konzepts, wie der Bewerber eine Präsenz vor Ort gewährleistet. (je überzeugender das Konzept für die Sicherstellung der Präsenz vor Ort desto höher die Punktzahl)
11. Darstellung der bereits vorhandenen Kontakte in das Hamburger Innovationsökosystem, welches für due Auftragsumsetzung genutzt werden könnte.
12. Zwei bis dreiseitigen Kurzkonzeption für die vom Bewerber geplante Herangehensweise an den Auftrag und die Ausgestaltung des InnoHUB inkl. Ausführungen zur Erschließung zusätzlicher Finanzierungsquellen.
Verhandlungsgespräche sind in der 50. KW 2021 geplant (13.12. - 17.12.2021).
Präqualifikation:
Zum Nachweis der unternehmensbezogenen Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Gesetzestreue und Zuverlässigkeit kann die Bescheinigung der Eintragung in das amtliche Verzeichnis präqualifizierter Unternehmen für den Liefer- und Dienstleistungsbereich (www.amtliches-verzeichnis.ihk.de) vorgelegt werden.
Bewertungsmatrix: Mit den Vergabeunterlagen wird eine detaillierte Bewertungsmatrix für die Angebote versandt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Zur weiteren Stärkung des Innovationsstandorts hat die Freie und Hansestadt Hamburg eine neue Regionale Innovationsstrategie (RIS) erarbeitet, die im Mai 2021 durch den Senat beschlossen wurde und im Spätsommer der Bürgerschaft vorgelegt werden soll. Zu den wichtigsten Ergebnissen gehören eine Fokussierung auf strahlkräftige Zukunftsthemen, in denen Hamburg bereits starke Kompetenzen hat, und ein neues, ganzheitlicheres Verständnis des Innovationsbegriffes, das den gesellschaftlichen Nutzen von Innovationen in den Mittelpunkt stellt. Aus den Hamburger Zukunftsthemen wurden verschiedene strategische Handlungsfel der abgeleitet und erste Maßnahmen identifiziert.
Zur weiteren Stärkung des Innovationsstandorts hat die Freie und Hansestadt Hamburg eine neue Regionale Innovationsstrategie (RIS) erarbeitet, die im Mai 2021 durch den Senat beschlossen wurde und im Spätsommer der Bürgerschaft vorgelegt werden soll. Zu den wichtigsten Ergebnissen gehören eine Fokussierung auf strahlkräftige Zukunftsthemen, in denen Hamburg bereits starke Kompetenzen hat, und ein neues, ganzheitlicheres Verständnis des Innovationsbegriffes, das den gesellschaftlichen Nutzen von Innovationen in den Mittelpunkt stellt. Aus den Hamburger Zukunftsthemen wurden verschiedene strategische Handlungsfel der abgeleitet und erste Maßnahmen identifiziert.
Eine der Maßnahmen, die prioritär angegangen werden soll, ist der Aufbau eines InnoHUBs (Arbeitstitel). Gedacht ist dieser als zentraler Ort und als Innovationslabor, das die interdisziplinäre Vernetzung zwischen den innovationsinteressierten Akteuren der Metropolregion ver-bessert, den gesellschaftlich-politischen Dialog zu Innovationsthemen fördert, Wirtschaft und Wissenschaft vernetzt sowie Kultur und Kunst integriert. Hierzu soll der InnoHUB als Schaufenster der Hamburger Innovationslandschaft einen zentralen und integrativen Zugang zu Akteuren und Themen bereitstellen. Durch interaktive Formate und Veranstaltungen soll der InnoHUB zu einem lebendigen, zentralen Innovationsort werden der Hamburg und die Metro-polregion als Innovationsstandort stärkt. So wie im Rahmen der RIS eine positive, mutige Kultur des Ausprobierens etabliert werden soll, ist auch der InnoHUB als agiles Experiment zu verstehen.
Eine der Maßnahmen, die prioritär angegangen werden soll, ist der Aufbau eines InnoHUBs (Arbeitstitel). Gedacht ist dieser als zentraler Ort und als Innovationslabor, das die interdisziplinäre Vernetzung zwischen den innovationsinteressierten Akteuren der Metropolregion ver-bessert, den gesellschaftlich-politischen Dialog zu Innovationsthemen fördert, Wirtschaft und Wissenschaft vernetzt sowie Kultur und Kunst integriert. Hierzu soll der InnoHUB als Schaufenster der Hamburger Innovationslandschaft einen zentralen und integrativen Zugang zu Akteuren und Themen bereitstellen. Durch interaktive Formate und Veranstaltungen soll der InnoHUB zu einem lebendigen, zentralen Innovationsort werden der Hamburg und die Metro-polregion als Innovationsstandort stärkt. So wie im Rahmen der RIS eine positive, mutige Kultur des Ausprobierens etabliert werden soll, ist auch der InnoHUB als agiles Experiment zu verstehen.
Mit dieser Ausschreibung soll ein Dienstleister gefunden werden, der mit einem dezidierten und motivierten „Kümmererteam“ auf Basis eines bereits grob erarbeiteten Konzepts sowie in enger Abstimmung mit der Behörde für Wirtschaft und Innovation (BWI) und der Hamburgischen Investitions- und Förderbank (IFB Hamburg) als Auftraggeber, zunächst befristet auf zwei Jahre mit Verlängerungsoption um weitere zwei Jahre, den Aufbau und die Umsetzung des InnoHUBs vorantreibt. Dazu gehören die konkrete Ausgestaltung des Konzepts, die Entwicklung innovativer Methoden und Formate, die Vernetzung und Vermarktung innerhalb des Innovationsökosystems, die Organisation von Veranstaltungen und anderen Formaten, die Anmietung der Räumlichkeiten und die Finanzplanung einschließlich der Erschließung zusätzlicher (privater) Finanzierungsquellen, da sich der InnoHUB nach der Anlaufphase wirtschaftlich möglichst weitgehend selbst tragen soll. Das „Kümmererteam“ sollte ein innovatives und kreatives Mindset mitbringen, bereits gut im Innovationsökosystem Hamburg vernetzt sein sowie ausgeprägte Organisationsfähigkeiten mitbringen.
Mit dieser Ausschreibung soll ein Dienstleister gefunden werden, der mit einem dezidierten und motivierten „Kümmererteam“ auf Basis eines bereits grob erarbeiteten Konzepts sowie in enger Abstimmung mit der Behörde für Wirtschaft und Innovation (BWI) und der Hamburgischen Investitions- und Förderbank (IFB Hamburg) als Auftraggeber, zunächst befristet auf zwei Jahre mit Verlängerungsoption um weitere zwei Jahre, den Aufbau und die Umsetzung des InnoHUBs vorantreibt. Dazu gehören die konkrete Ausgestaltung des Konzepts, die Entwicklung innovativer Methoden und Formate, die Vernetzung und Vermarktung innerhalb des Innovationsökosystems, die Organisation von Veranstaltungen und anderen Formaten, die Anmietung der Räumlichkeiten und die Finanzplanung einschließlich der Erschließung zusätzlicher (privater) Finanzierungsquellen, da sich der InnoHUB nach der Anlaufphase wirtschaftlich möglichst weitgehend selbst tragen soll. Das „Kümmererteam“ sollte ein innovatives und kreatives Mindset mitbringen, bereits gut im Innovationsökosystem Hamburg vernetzt sein sowie ausgeprägte Organisationsfähigkeiten mitbringen.
Dauer: 24 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Zunächst befristet auf zwei Jahre mit Verlängerungsoption um weitere zwei Jahre. Projektstart ist für Anfang 2022 vorgesehen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hamburg
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Eigenerklärung, dass eine Eintragung im Berufs- oder Handelsregister oder einanderer, vergleichbarer Nachweis für die erlaubte Berufsausübung vorliegt gem. § 44 Abs. 1 VgV. Hinweis: Die GMSH wird ggf. den entsprechenden Nachweis vor Zuschlagserteilung abfordern.
1. Eigenerklärung, dass eine Eintragung im Berufs- oder Handelsregister oder einanderer, vergleichbarer Nachweis für die erlaubte Berufsausübung vorliegt gem. § 44 Abs. 1 VgV. Hinweis: Die GMSH wird ggf. den entsprechenden Nachweis vor Zuschlagserteilung abfordern.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
2. Eigenerklärung über den Nachweis einer entsprechend bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung und dass diese im Falle eines Vertragsabschlusses die Mindestdeckungssummen entsprechend abgeschlossen wurde gem. § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV.
3. Unterzeichnete Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz oder vergleichbare Einnahmen bezüglich vergleichbarer Leistungen und unter Einschluss des (zusätzlich gesondert auszuweisenden) Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen, jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
3. Unterzeichnete Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz oder vergleichbare Einnahmen bezüglich vergleichbarer Leistungen und unter Einschluss des (zusätzlich gesondert auszuweisenden) Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen, jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
4. Angaben über die personelle Ausstattung des Bewerbers, insbesondere über das dem Bewerber für die Ausführung der zu vergebenden Leistung grundsätzlich zur Verfügung stehende Personal unter Angabe von Anzahl und Qualifikation (je angemessener die personelle Stärke und je passender die Qualifikation des zur Verfügung stehenden Personals hinsichtlich des Auftrags, desto höher die Punktzahl).
4. Angaben über die personelle Ausstattung des Bewerbers, insbesondere über das dem Bewerber für die Ausführung der zu vergebenden Leistung grundsätzlich zur Verfügung stehende Personal unter Angabe von Anzahl und Qualifikation (je angemessener die personelle Stärke und je passender die Qualifikation des zur Verfügung stehenden Personals hinsichtlich des Auftrags, desto höher die Punktzahl).
5. Angabe des für die Erbringung der ausgeschriebenen Leistung vorgesehenen Teams, insbesondere Angabe der Anzahl und der Qualifikation der Mitglieder des Teams inkl. vorgesehene Aufgabenverteilung im Team, zeitliche Verfügbarkeit und Angabe von festen Ansprechpartnern über den gesamten Projektverlauf (je angemessener die personelle Stärke und je passender die Qualifikation des zur Verfügung stehenden Teams hinsichtlich des Auftrags, desto höher die Punktzahl)
5. Angabe des für die Erbringung der ausgeschriebenen Leistung vorgesehenen Teams, insbesondere Angabe der Anzahl und der Qualifikation der Mitglieder des Teams inkl. vorgesehene Aufgabenverteilung im Team, zeitliche Verfügbarkeit und Angabe von festen Ansprechpartnern über den gesamten Projektverlauf (je angemessener die personelle Stärke und je passender die Qualifikation des zur Verfügung stehenden Teams hinsichtlich des Auftrags, desto höher die Punktzahl)
6. Lebensläufe der für den Fall der Auftragserteilung vorgesehenen Teammitglieder, aus denen insbesondere deren Qualifikation für den ausgeschriebenen Auftrag sowie deren Beherrschung der deutschen Sprache in Schrift und Wort hervorgehen
7. Angaben zu Kenntnissen und Erfahrungen des Bewerbers mit vergleichbaren Aufgaben (z.B. Aufbau von Innovationsorten und -netzwerke, Entwicklung von Ökosystemen oder Umsetzung innovativer Veranstaltungsformate, Einwerbung von Finanzmitteln aus der Privatwirtschaft) oder vergleichbarer für den zu vergebenden Auftrag qualifizierender Kenntnisse und Erfahrungen (je umfangreicher und je passender bez. des Auftrags die Kenntnisse und Erfahrungen, desto höher die Punktzahl)
7. Angaben zu Kenntnissen und Erfahrungen des Bewerbers mit vergleichbaren Aufgaben (z.B. Aufbau von Innovationsorten und -netzwerke, Entwicklung von Ökosystemen oder Umsetzung innovativer Veranstaltungsformate, Einwerbung von Finanzmitteln aus der Privatwirtschaft) oder vergleichbarer für den zu vergebenden Auftrag qualifizierender Kenntnisse und Erfahrungen (je umfangreicher und je passender bez. des Auftrags die Kenntnisse und Erfahrungen, desto höher die Punktzahl)
Folgende weitere Unterlagen sind mit der Bewerbung vorzulegen, siehe VI.3 Zusätzliche Angaben.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Zur Angebotsabgabe (Phase 2) werden diejenigen Bewerber aufgefordert, die alle formalen Anforderungen und Ausschlusskriterien erfüllen und anhand der Anzahl der Eignungspunkte die Plätze 1 bis 3 belegen. Sofern mehrere Bewerber (bspw. 4. und 5. Stelle) die gleiche Punktzahl erreichen, entscheidet das Los über deren Platzierung. Somit werden maximal drei Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Zur Angebotsabgabe (Phase 2) werden diejenigen Bewerber aufgefordert, die alle formalen Anforderungen und Ausschlusskriterien erfüllen und anhand der Anzahl der Eignungspunkte die Plätze 1 bis 3 belegen. Sofern mehrere Bewerber (bspw. 4. und 5. Stelle) die gleiche Punktzahl erreichen, entscheidet das Los über deren Platzierung. Somit werden maximal drei Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 07:30
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2021-10-28 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2022-01-31 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Schlüssigkeit und Qualität des Angebotes
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Präsentation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20 %
Preis (Gewichtung): 30 %
Die EU-Richtlinie 24/2014 fordert die barrierefreie Bereitstellung der Vergabeunterlagen (Ausschreibungsunterlagen, Fragen- und Antworten Kataloge, Änderungspakete) für Sie als Wirtschaftsteilnehmer. Wir stellen Ihnen diese Vergabeunterlagen unter www.e-vergabe-sh.de zur Verfügung. Bei allen europaweiten Ausschreibungen ist seit 18.10.2018 das gesamte Vergabeverfahren elektronisch abzuwickeln. Das bedeutet für die Bewerber und Bieter, dass Teilnahmeanträge und Angebote nur noch in elektronischer Form über unsere Vergabeplattform www.e-vergabe-sh.de eingereicht werden können. Die Kommunikation während des Ausschreibungsverfahrens wird ebenfalls nur noch in elektronischer Form erfolgen. Aus diesem Grund weisen wir darauf hin, dass eine kostenlose Registrierung auf unser Vergabeplattform: www.e-vergabe-sh.de für eine Bewerbung bzw. Angebotsabgabe zwingend notwendig ist. Nach der Registrierung müssen Sie sich mit der e-Vergabe-Plattform der GMSH verknüpfen. Eine Abgabe der Teilnahmeanträge/ Angebote in Papierform ist bei dieser Ausschreibung nicht mehr möglich. Teilnahmeträge / Angebote, die in Papierform eingehen, dürfen seitens der GMSH bei der Prüfung und Wertung nicht mehr berücksichtigt werden. Für bereits registrierte Wirtschaftsteilnehmer ändert sich der Prozessablauf nicht.
Die EU-Richtlinie 24/2014 fordert die barrierefreie Bereitstellung der Vergabeunterlagen (Ausschreibungsunterlagen, Fragen- und Antworten Kataloge, Änderungspakete) für Sie als Wirtschaftsteilnehmer. Wir stellen Ihnen diese Vergabeunterlagen unter www.e-vergabe-sh.de zur Verfügung. Bei allen europaweiten Ausschreibungen ist seit 18.10.2018 das gesamte Vergabeverfahren elektronisch abzuwickeln. Das bedeutet für die Bewerber und Bieter, dass Teilnahmeanträge und Angebote nur noch in elektronischer Form über unsere Vergabeplattform www.e-vergabe-sh.de eingereicht werden können. Die Kommunikation während des Ausschreibungsverfahrens wird ebenfalls nur noch in elektronischer Form erfolgen. Aus diesem Grund weisen wir darauf hin, dass eine kostenlose Registrierung auf unser Vergabeplattform: www.e-vergabe-sh.de für eine Bewerbung bzw. Angebotsabgabe zwingend notwendig ist. Nach der Registrierung müssen Sie sich mit der e-Vergabe-Plattform der GMSH verknüpfen. Eine Abgabe der Teilnahmeanträge/ Angebote in Papierform ist bei dieser Ausschreibung nicht mehr möglich. Teilnahmeträge / Angebote, die in Papierform eingehen, dürfen seitens der GMSH bei der Prüfung und Wertung nicht mehr berücksichtigt werden. Für bereits registrierte Wirtschaftsteilnehmer ändert sich der Prozessablauf nicht.
Fragen zur Ausschreibung: Alle Fragen zum Teilnahmewettbewerb sind ausschließlich in schriftlicher Form bis spätestens 22. September 2021 an die GMSH, z.H. Frau Ines Stölting (e-Vergabesystem, E-Mail: ines.stoelting@gmsh.de zu richten.
Nach Prüfung der eingegangenen Teilnahmeanträge werden die maximal drei ausgewählten Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert.
Alle Fragen im Rahmen der Angebots-/ Konzepterstellung (2. Verfahrensschritt) sind ausschließlich in schriftlicher Form bis spätestens 27. Oktober 2021 an die GMSH, z.H. Frau Ines Stölting (e-Vergabesystem, E-Mail: ines.stoelting@gmsh.de zu richten.
Mit dem Teilnahmeantrag sind zusätzlich folgende Unterlagen einzureichen:
8. Aussagekräftige Unternehmensdarstellung, bzw. Darstellung des Bewerberteams, inkl. Leistungsportfolio (siehe Auswahlmatrix).
9. Eigenerklärung, dass das Gewerbezentralregister keine negativen Eintragungen enthält.
10. Darlegung eines Konzepts, wie der Bewerber eine Präsenz vor Ort gewährleistet. (je überzeugender das Konzept für die Sicherstellung der Präsenz vor Ort desto höher die Punktzahl)
11. Darstellung der bereits vorhandenen Kontakte in das Hamburger Innovationsökosystem, welches für due Auftragsumsetzung genutzt werden könnte.
12. Zwei bis dreiseitigen Kurzkonzeption für die vom Bewerber geplante Herangehensweise an den Auftrag und die Ausgestaltung des InnoHUB inkl. Ausführungen zur Erschließung zusätzlicher Finanzierungsquellen.
Verhandlungsgespräche sind in der 50. KW 2021 geplant (13.12. - 17.12.2021).
Präqualifikation:
Zum Nachweis der unternehmensbezogenen Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Gesetzestreue und Zuverlässigkeit kann die Bescheinigung der Eintragung in das amtliche Verzeichnis präqualifizierter Unternehmen für den Liefer- und Dienstleistungsbereich (www.amtliches-verzeichnis.ihk.de) vorgelegt werden.
Zum Nachweis der unternehmensbezogenen Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Gesetzestreue und Zuverlässigkeit kann die Bescheinigung der Eintragung in das amtliche Verzeichnis präqualifizierter Unternehmen für den Liefer- und Dienstleistungsbereich (www.amtliches-verzeichnis.ihk.de) vorgelegt werden.
Bewertungsmatrix: Mit den Vergabeunterlagen wird eine detaillierte Bewertungsmatrix für die Angebote versandt.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Finanzbehörde - Vergaberecht, Gebühren, Vergabekammer, Enteignungsbehörde (Abtlg. 42)
Postanschrift: Große Bleichen 27O
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20354
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 40-42823-1690📞
Fax: +49 40-42823-2020 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)).
Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: n.n
Postort: n.n.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR, FB 412
Postanschrift: Küterstr. 30
Postort: Kiel
Postleitzahl: 24103
Telefon: +49 431-599-1624📞
E-Mail: ines.stoelting@gmsh.de📧
Fax: +49 431-599-1465 📠
Internetadresse: www.gmsh.de🌏
Quelle: OJS 2021/S 174-454083 (2021-09-03)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-03-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 215 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge