Leasing-Rahmenvertrag handelsüblicher Standard IT-Hard- und Software inklusive weitere damit verbundene Dienstleistungen

Stadtverwaltung Schorndorf – Stabstelle Digitalisierung

Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist der Abschluss eines Rahmenvertrages über die Finanzierung im Leasing von IT-Komponenten (Hard- und Software) einschließlich zugehöriger Dienstleistungen für die Stadtverwaltung Schorndorf. Die Beschaffung der IT-Komponenten selbst ist nicht Bestandteil dieser Ausschreibung.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-04-15. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-03-15.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2021-03-15 Auftragsbekanntmachung
2021-07-28 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2021-03-15)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Finanzierungs-Leasing
Referenznummer: SD_2021_03
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist der Abschluss eines Rahmenvertrages über die Finanzierung im Leasing von IT-Komponenten (Hard- und Software) einschließlich zugehöriger Dienstleistungen für die Stadtverwaltung Schorndorf. Die Beschaffung der IT-Komponenten selbst ist nicht Bestandteil dieser Ausschreibung.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Finanzierungs-Leasing 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Rems-Murr-Kreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadtverwaltung Schorndorf – Stabstelle Digitalisierung
Postanschrift: Urbanstraße 24
Postleitzahl: 73614
Postort: Schorndorf
Kontakt
Internetadresse: https://www.schorndorf.de/willkommen 🌏
E-Mail: vergabestelle@schorndorf.de 📧
Telefon: +49 71816022633 📞
Fax: +49 718160272633 📠
URL der Dokumente: https://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXS0Y44YYYK/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXS0Y44YYYK 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-03-15 📅
Einreichungsfrist: 2021-04-15 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-03-19 📅
Datum des Beginns: 2021-10-01 📅
Datum des Endes: 2025-09-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 055-137555
ABl. S-Ausgabe: 55
Zusätzliche Informationen
Entfällt.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Finanzdienstleistung für handelsübliche IT-Endgeräte und Standardsoftware mit einer Laufzeit von 48 Monaten.
Beschreibung der Verlängerungen:
Die Rahmenvereinbarung kann einmalig um 12 Monate nach Ablauf der Vertragslaufzeit verlängert werden.
Beschreibung der Optionen:
Die Vertragslaufzeit endet grundsätzlich am 30.9.2025. Die Rahmenvereinbarung kann einmal um 12 weitere Monate verlängert werden. Sofern die Stadt Schorndorf das Optionsrecht in Anspruch nimmt, endet der Vertrag am 30.9.2026.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Stadtverwaltung Schorndorf Stabstelle Digitalisierung
Urbanstraße 24
73614 Schorndorf

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Vorbemerkung:
Die Eignung ist für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft gesondert nachzuweisen. Soweit nachfolgend nichts Abweichendes geregelt wird, sind daher alle Eignungsnachweise von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Ein Bewerber kann sich zum Nachweis seiner Eignung auf andere Unternehmen stützen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen (Eignungsleihe). Diese Möglichkeit besteht unabhängig von der Rechtsnatur der zwischen dem Bewerber und den anderen Unternehmen bestehenden Verbindungen. In diesem Fall ist der Vergabestelle nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem beispielsweise eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens vorlegt wird. Die Unternehmen, auf die sich ein Bewerber zum Nachweis seiner Eignung stützt, müssen die Eignung nach Ziffer III.1.1) bis III.1.3) hinsichtlich derjenigen Eignungskriterien erfüllen, zu deren Nachweis sich der Bewerber auf die Eignung des Unternehmens stützt. Zudem sind für dieses Unternehmen die Erklärungen über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 123, 124 GWB vorzulegen.
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Vorstehende Ausführungen gelten für die Nachweise nach III.1.2) und III.1.3) entsprechend.
2. Vorzulegende Nachweise, Erklärungen und Dokumente:
Mit dem Angebot sind folgende Unterlagen in Bezug auf Ausschlussgründe einzureichen:
a) Eigenerklärung, dass die Ausschlussgründe des § 123 GWB nicht vorliegen,
b) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB,
c) Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz (MiLoG),
3. Vorzulegende Nachweise der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung:
a) Nachweis über eine Gewerbeanmeldung, den Eintrag im Handelsregister (nicht älter als 12 Monate),
b) Nachweis der Mitgliedschaft einer Berufsgenossenschaft (nicht älter als 12 Monate),
4. Weitere Nachweise:
a) Unternehmensdarstellung (Haupttätigkeit, zuständige Niederlassung, Anzahl an technischen Mitarbeitenden an diesem Standort,
b) Eigenerklärung zur Datenverarbeitung/Verbindlichkeit mittels Formblatt. Das Formblatt liegt den Vergabeunterlagen bei,
c) Nachweis zum Status bevorzugte Bewerber sofern das Bieterunternehmen diesen Status in Anspruch nimmt. Nach den Richtlinien für die Berücksichtigung bevorzugter Bewerber bei der Vergabe öffentlicher Aufträge sind bevorzugte Bewerber Spätaussiedler, Vertriebene, Sowjetzonen-Flüchtlinge, Verfolgte, Evakuierte sowie Werkstätten für Behinderte und Blindenwerkstätten (Bevorzugten-Richtlinien – öABevR).
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der Bieter hat zum Nachweis der Eignung grundsätzlich die vollständig ausgefüllte Eigenerklärung auf dem Beiblatt 124_LD einzureichen.
Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sind folgende Nachweise der Vergabestelle vorzulegen:
a) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung (Deckungszusage und Deckungssumme) mit mind. 1 Mio. EUR für Sach- und 3 Mio. EUR für Personenschäden je Schadensfall,
b) Bescheinigung der zuständigen Stelle des jeweiligen Staates, aus der hervorgeht, dass der Unternehmer seine Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben nach den Rechtsvorschriften des Staates erfüllt hat, in dem der Unternehmer ansässig ist (in Deutschland: Finanzamt),
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c) Bescheinigung der zuständigen Stelle des jeweiligen Staates, aus der hervorgeht, dass der Unternehmer seine Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialabgaben nach den Rechtsvorschriften des Staates erfüllt hat, in dem der Unternehmer ansässig ist,
d) Bonitätsnachweis über Eigenauskunft einer Wirtschaftsauskunftei (Creditreform, Bürgel) oder gleichwertiger Nachweis einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft aus dem Land, in dem das Bieterunternehmen angemeldet ist (nicht älter als 12 Monate).
Die Nachweise können auch durch die direkt abrufbaren Eintragungen in das Amtliches Verzeichnis präqualifizierter Unternehmen für den Liefer- und Dienstleistungsbereich erfolgen.
Akzeptiert wird neben der Eigenerklärung auf dem Beiblatt 124_LD als vorläufiger Nachweis auch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE). Beide Unterlagen wären durch entsprechende Nachweise zu ergänzen.
Beruft sich das Unternehmen zur Erfüllung der Leistung auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die o. g. Erklärungen und Bescheinigungen auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
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Die Vergabestelle behält sich vor weitere Unterlagen auf Verlangen anzufordern:
a) Eine Bankerklärung über die finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit mit Bezug auf den konkreten Auftrag,
b) eine durch den Steuerberater/Wirtschaftsprüfer bestätigte Erklärung über den Umsatz des Unternehmens der 3 letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
a) Darstellung von mindestens 3 vergleichbaren Projekten hinsichtlich des Gesamtleasingumfangs aus den letzten 3 Jahren unter detaillierter Angabe der erbrachten Leistungen sowie Benennung einer Ansprechpartnerin mit Telefonkontakt mittel Formblatt,
b) Darstellung von mindestens 3 IT – Leasingprojekten zur zertifizierten Datenlöschung mit mehr als 500 PC – Arbeitsplätzen pro Jahr in den vergangenen 3 Jahren mittels Formblatt,
c) Nachweis BaFin-Zulassung KWG §1 Abs. 1a Satz 2 Nr. 10 ist und deren Gültigkeit.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Nach den Richtlinien für die Berücksichtigung bevorzugter Bewerber bei der Vergabe öffentlicher Aufträge sind bevorzugte Bewerber Spätaussiedler, Vertriebene, Sowjetzonen-Flüchtlinge, Verfolgte, Evakuierte sowie Werkstätten für Behinderte und Blindenwerkstätten (Bevorzugten-Richtlinien – öABevR).
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Es gibt keine Vorgabe hinsichtlich der Rechtsform. Erforderlich ist die Einreichung einer von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichneten Erklärung folgenden Inhalts:
1. plausible Darstellung der Aufgabenteilung innerhalb der Bewerbergemeinschaft,
2. Benennung des bevollmächtigten Vertreters der Bewerbergemeinschaft,
3. Erklärung, dass dieser Vertreter die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft während des gesamten Verfahrens rechtsverbindlich vertritt,
4. Erklärung, dass der bevollmächtigte Vertreter berechtigt ist, mit uneingeschränkter Wirkung für jedes Mitglied Zahlungen anzunehmen,
5. Erklärung, dass alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft im Vergabeverfahren sowie im Auftragsfall gesamtschuldnerisch haften.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:30
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-06-14 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2021-04-15 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 11:30
Zusätzliche Informationen: Entfällt.

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Adresse des Käuferprofils: https://www.dtvp.de 🌏
Dokumente URL: https://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXS0Y44YYYK/documents 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Fachbereich Gebäudemanagement – Zentrale Vergabestelle
Postanschrift: Karlstraße 3
Land: Rems-Murr-Kreis 🏙️

Referenz
Zusätzliche Informationen
Werkstätten für Behinderte wird bei der Berechnung der Wertungssumme ein Bonus von 15 Prozent Eingeräumt. Ist ein Angebot, das von einer Werkstatt für Behinderte abgegeben wurde, ebenso wirtschaftlich wie ein anderes Angebot, so wird der Zuschlag auf das Angebot der Werkstatt für Behinderte erteilt. Der Nachweis der Eigenschaft als Werkstätte für Behinderte ist mit dem Angebot zu führen. Bekanntmachungs-ID: CXS0Y44YYYK
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76137
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 7219268730 📞
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de 📧
Fax: +49 7219263985 📠
Internetadresse: https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/abt1/ref15/ 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter und Bewerber gelten die §§ 134, 135 GWB. Insbesondere gilt: Bieter deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist.
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Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Telefax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2021/S 055-137555 (2021-03-15)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-07-28)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 170417.52 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadtverwaltung Schorndorf - Stabstelle Digitalisierung

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-07-28 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-08-02 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 147-391915
Verweist auf Bekanntmachung: 2021/S 055-137555
ABl. S-Ausgabe: 147
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXS0Y44YYRR

Objekt
Umfang der Beschaffung
Beschreibung der Optionen:
Die Vertragslaufzeit endet grundsätzlich am 30.09.2025. Die Rahmenvereinbarung kann einmal um 12 weitere Monate verlängert werden. Sofern die Stadt Schorndorf das Optionsrecht in Anspruch nimmt, endet der Vertrag am 30.09.2026.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Stadtverwaltung Schorndorf Stabstelle Digitalisierung Urbanstraße 24 73614 Schorndorf

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Servicekonzept
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Preis (Gewichtung): 80.00

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-05-31 📅
Name: Econocom Deutschland GmbH
Postanschrift: Herriotstr. 8
Postort: Frankfurt
Postleitzahl: 60528
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 69714082203 📞
E-Mail: jaroslaw.schwinge@econocom.com 📧
Land: Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: http://www.econocom.de 🌏
Gesamtwert des Auftrags: 128 340 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB).
Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet:
Quelle: OJS 2021/S 147-391915 (2021-07-28)