Leistungen der Freianlagenplanung im Rahmen der Sanierung und Erweiterung einer Grundschule in der Hausburgstr. 20, 10249 Berlin -IDHausburg_Freianlagen Oez-

Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin

Es ist beabsichtigt, Leistungen der Objektplanung – Freianlagen – für die Sanierung der Außenflächen der Hausburgschule in Berlin-Friedrichshain zu vergeben. Die Hausburg-Grundschule soll saniert und erweitert werden. In diesem Rahmen ist eine Sanierung der Außenanlagen unter Berücksichtigung von Denkmalschutz und vorhandenen Strukturen (wie Bäume, neue Spielgeräte, Natursteine, Geländemodellierung etc.) vorgesehen. Wichtig ist die Herstellung von Barrierefreiheit. Zur Kompensation fehlender Freiflächen bestehen erhöhte qualitative Anforderungen an die Gestaltung.
Die Maßnahme findet bei laufendem Betrieb statt.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-04-22. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-03-18.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2021-03-18 Auftragsbekanntmachung
2021-03-25 Ergänzende Angaben
2022-05-18 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2021-03-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen
Referenznummer: Hausburg2021_VgV_TV_Freianlagen
Kurze Beschreibung:
Es ist beabsichtigt, Leistungen der Objektplanung – Freianlagen – für die Sanierung der Außenflächen der Hausburgschule in Berlin-Friedrichshain zu vergeben. Die Hausburg-Grundschule soll saniert und erweitert werden. In diesem Rahmen ist eine Sanierung der Außenanlagen unter Berücksichtigung von Denkmalschutz und vorhandenen Strukturen (wie Bäume, neue Spielgeräte, Natursteine, Geländemodellierung etc.) vorgesehen. Wichtig ist die Herstellung von Barrierefreiheit. Zur Kompensation fehlender Freiflächen bestehen erhöhte qualitative Anforderungen an die Gestaltung. Die Maßnahme findet bei laufendem Betrieb statt.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin
Postanschrift: Yorckstraße 4-11
Postleitzahl: 10965
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: https://my.vergabeplattform.berlin.de 🌏
E-Mail: zentralevergabestelle@ba-fk.berlin.de 📧
URL der Dokumente: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/2/tenderId/139659 🌏
URL der Teilnahme: https://my.vergabeplattform.berlin.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-03-18 📅
Einreichungsfrist: 2021-04-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-03-23 📅
Datum des Beginns: 2021-09-15 📅
Datum des Endes: 2028-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 057-144111
ABl. S-Ausgabe: 57
Zusätzliche Informationen
1. Teilnahmeanträge sind zwingend unter Benutzung der zur Verfügung gestellten Unterlagen einzureichen. Gemäß Teil II Abschnitt C ist eine EEE mit den Abschnitten A, B und nach Teil III erforderlich sowie die Informationen nach Teil IV und Teil V. Gemäß Teil II Abschnitt D ist eine EEE mit den Abschnitten A, B und nach Teil III erforderlich. Weiterhin sind der Bewerberbogen und die Eigenerklärung (IV 124 EU F) ausgefüllt einzureichen. 2. Die verfahrensrelevanten Unterlagen sind kostenlos abrufbar unter: www.vergabe.berlin.de). 3. Bei Nichtregistrierung auf der Vergabeplattform liegt es in der Verantwortung des Bewerbers, sich Informationen zu Rückfragen und Änderungen einzuholen. 4. Die Einreichung von Teilnahmeanträgen und Angeboten ist ausschließlich elektronisch über www.vergabe.berlin.de zulässig. Teilnahmeanträge und Angebote, die auf einem anderen Weg (z. B. per E-Mail) eingereicht werden, werden ausgeschlossen. 5. Die Umsätze des Bewerbers/der BG und der NU werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige NU mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er im Auftragsfall für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft einstehen wird. 6. Die EEE, der Bewerberbogen und die Eigenerklärung müssen auf Deutsch gestellt werden. Gleichwertige Nachweise/Erklärungen anderer Herkunftsländer sind in beglaubigter deutscher Übersetzung zwingend beizulegen. 7. Der Bieter (einschl. evtl. NU) darf keinen Eintrag im Berliner Korruptionsregister haben. Eine diesbezügliche Abfrage erfolgt vor Zuschlagserteilung. Für die Abfrage gem. § 6 Abs. 1 Satz 1 KRG i. V. m. § 6 (3) bis (6) des Berliner Datenschutzgesetzes sind im Auftragsfall personenbezogene Daten der verantwortlich handelnden Personen (Geschäftsführer, gesetzliche Vertreter) zu benennen sowie die Zustimmung dieser Personen zur Weiterleitung der erforderlichen Daten an den öffentlichen Auftraggeber einzuholen. Ohne Einwilligung und Zustimmung kann der Zuschlag nicht erteilt werden. 8. Mehrfachbeteiligungen, d.h. parallele Beteiligung einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind grundsätzlich unzulässig und können zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen BG im weiteren Verfahren führen. Die Bewerber haben nachzuweisen, dass der Wettbewerb durch die Mehrfachbeteiligungen nicht beeinträchtigt wird. 9. Mit Teilnahme an diesem Vergabeverfahren erklären Sie sich einverstanden, dass sämtliche, auch personenbezogene, von Ihnen zur Verfügung gestellte Daten im Rahmen des Vergabeverfahrens gespeichert und verarbeitet werden. Sie erklären ferner, dass Ihnen die Zustimmung hierzu von den betreffenden Personen vorliegt. Die Daten werden ausschließlich für dieses Vergabeverfahren verwendet. Für weitere Informationen zum Datenschutz wenden Sie sich an die in Ziff. I.1 genannte Kontaktstelle.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Es ist beabsichtigt, Leistungen der Objektplanung – Freianlagen – für die Sanierung der Außenflächen der Hausburgschule in Berlin-Friedrichshain zu vergeben. Die Hausburg-Grundschule soll saniert und erweitert werden. In diesem Rahmen ist eine Sanierung der Außenanlagen unter Berücksichtigung von Denkmalschutz und vorhandenen Strukturen (wie Bäume, neue Spielgeräte, Natursteine, Geländemodellierung etc.) vorgesehen. Wichtig ist die Herstellung von Barrierefreiheit. Zur Kompensation fehlender Freiflächen bestehen erhöhte qualitative Anforderungen an die Gestaltung.
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Die Maßnahme findet bei laufendem Betrieb statt.
Geschätzter Gesamtwert: 302655.94 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Der Auftrag beinhaltet im Rahmen der Sanierung und Erweiterung der Hausburg-Grundschule Leistungen der Freianlagenplanung entsprechend der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) Teil 3 Objektplanung Abschnitt 2 Freianlagen. Es ist beabsichtigt, die Leistungsphasen 1 bis 9 gem. §39 ganz oder teilweise sowie optional Besondere Leistungen zu vergeben. Die Beauftragung erfolgt gemäß Vertragsmuster Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen für Leistungen der Freianlagenplanung einschl. AVB. Die Leistungen werden stufenweise, zunächst bis zur Leistungsstufe 1 beauftragt.
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Bei der vierzügigen Hausburg-Grundschule handelt es sich um eine Staatliche Europaschule (SESB). Das dreiflügelige Hauptgebäude und das ehemalige Lehrerwohnhaus wurden 1906 nach Entwürfen von Ludwig Hoffmann errichtet. Die Gesamtanlage steht unter Denkmalschutz.
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Folgende Maßnahmen sind für die Freianlagenplanung vorgesehen:
— Sanierung unter Berücksichtigung Denkmalschutz, Barrierefreiheit, Baumbestand sowie vorhandene Strukturen,
— Bau einer befahrbaren Rampe von der Ebertystr. zum Nordhof, ggf. mit Feuerwehrzufahrt,
— ggf. Versickerungsanlage.
Die Schule hat einen zentralen Innenhof und weitere Außenflächen um das Hauptgebäude, die weit unter den Vorgaben des Musterfreiflächenprogramms 2019 liegen. Eine Umsetzung der Freiflächen in dem Umfang wie im Musterfreiflächenprogramm festgehalten, ist aufgrund der begrenzten Flächenkapazität nicht möglich.
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Die Schulaußenanlagen teilen sich auf 4 Höfe auf: Innenhof, Ebertyhof, Nord- und Südhof.
Der Innenhof steht unter besonderer Beachtung des Denkmalschutzes. Hoffmann‘s Konzeption thematisierte den Hof als Paradies. Der Hof erhielt eine systematische Gestaltung in Anlehnung an Klosterhöfe. Von der ursprünglichen Gestaltung sind nur noch Spuren vorhanden. Ziel ist es, eine denkmalgerechte Gestaltung mit den heutigen Ansprüchen einer modernen Schule zu verbinden. Dies erfordert neben einer intensiven Auseinandersetzung mit der Historie des Ortes auch eine intensive Abstimmung mit der Denkmalbehörde.
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Zw. dem Ebertyhof und den sonstigen Schulhofteilen besteht ein Niveauunterschied von ca. 1,5 m. Derzeit sind die Höfe mit dem Ebertyhof nicht barrierefrei untereinander erreichbar. Der Südhof hat eine Feuerwehrzufahrt von der Ebertystr. Die nicht barrierefreie Rampe liegt außerhalb des nutzbaren Schulhofes.
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Die Zufahrt zum Nordhof führt über ein Nachbargrundstück (keine langfristige Sicherung).
Es soll eine barrierefreie Rampe von der Ebertystr. errichtet werden (Höhenunterschied ca. 1,5 m). Die Erforderlichkeit der Feuerwehrbefahrbarkeit wird durch den Brandschutzplaner des Gebäudes geprüft. Die Rampe kann wegen der beengten Verhältnisse nur entlang des benachbarten Wohnhauses und des Schulgebäudes geführt werden. Für die Planung und Bauüberwachung der Rampe ist durch den AN ein entsprechender Statiker zu binden.
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Die Schule wünscht sich, dass der natürliche Charakter des Nord- und Südhofs erhalten bleibt und weiterentwickelt wird und dass ein breiteres Angebot an Spielgeräten realisiert wird.
Es gibt einen Hinweis zu schadstoffbelasteten Böden.
Es sind VPU und BPU gem. ABau zu erstellen. Bei der weiteren Planung sind Aspekte der Ökologie und Nachhaltigkeit zu beachten.
Vom AG werden weitere Fachplaner beauftragt, mit denen Abstimmungen durchzuführen sind.
Die Sanierungs- und Umbauarbeiten erfolgen im laufenden Betrieb.
Zur Einbindung der Nutzer soll gem. Leitfaden „Partizipation im Schulbau“ das im Rahmen der Bedarfsanmeldung begonnene Partizipationsverfahren als Besondere Leistung fortgeführt werden. Im Rahmen der Angebotsabgabe ist ein Konzept für die Beteiligung während der Planungs- und Bauphase zu entwickeln.
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Im Rahmen des Vergabeverfahrens sind Ideenskizzen anzufertigen, die vergütet werden (Mehrfachbeauftragung; Vergütung in Anlehnung an die HOAI mit stark vereinfachten Anforderungen). Die Skizzen sollen zunächst nur auf konzeptioneller Ebene beplant werden und Leitideen erkennen lassen.
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Geschätzter Wert ohne MwSt: 302655.94 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Nach Beauftragung der Leistungsphasen 1 bis 2 werden die Leistungsphasen 3 bis 9 optional ganz oder teilweise, jeweils stufenweise beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung besteht nicht.
Aus einer stufenweisen Beauftragung ist keine Honorarerhöhung abzuleiten.
Es sind weitere besondere und zusätzliche Leistungen optional zu übernehmen
— Durchführung eines planungs- und baubegleitenden Beteiligungsprozesses,
— Koordinierung Rettungswegsituation während der gesamten Bauphase,
— Koordinierung und Kommunikation während der Bauphase mit Nutzern und Schulamt,
— Dokumentation historische Bausubstanz,
— Vorbereitung Ausschreibung Baumgutachten,
— Mitwirkung bei der Ausschreibung der ökologischen Baubegleitung,
— Überflutungsnachweis,
— erhöhter Koordinierungsaufwand für die Errichtung der Rampe.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Hausburgstr. 20
10249 Berlin

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der vom Auftraggeber bereitgestellte Bewerberbogen und die „Eigenerklärung zur Eignung“ (IV 124 EU F) sind vollständig ausgefüllt einzureichen. Die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE siehe: http://www.base.gov.pt/deucp/filter?lang=de) ist, soweit nichts anderes erklärt wird, von den teilnehmenden Unternehmen vollständig in allen seinen Teilen II bis VI auszufüllen. Die EEE muss dem Auftraggeber elektronisch übermittelt werden.
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Sofern ein Unternehmen den Auftrag nicht alleine ausführen kann, d. h. eine Bewerber-/Bietergemeinschaft bildet; Unterauftragsverhältnisse oder Eignungsleihe erforderlich sind, ist die EEE mehrfach (wie im Weiteren ausgeführt) auszufüllen.
Bewerber-/Bietergemeinschaften:
Bewerbergemeinschaften haben jeweils die Mitglieder sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für den Abschluss der Durchführung des Vertrages zu benennen. Dies erfolgt durch die Abgabe der in der EEE verlangten Angaben (Teil II Angaben des Wirtschaftsteilnehmers am Ende von Abschnitt A). Füllen Sie bitte a) bis b) und ggf. c) aus. Nimmt der Wirtschaftsteilnehmer gemeinsam mit anderen am Vergabeverfahren teil, trägt dieser dafür Sorge, dass die sonstigen Beteiligten eine separate EEE sowie einen Bewerberbogen und die „Eigenerklärung zur Eignung“ vorlegen.
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Nachunternehmer (Unterauftragnehmer mit Eignungsleihe):
Bei Unterauftragnehmern mit Eignungsleihe ist pro Unternehmen eine separate EEE vollständig ausgefüllt (Teile II bis VI) sowie einen Bewerberbogen und die „Eigenerklärung zur Eignung“ einzureichen.
Nachunternehmer (Unterauftragnehmer ohne Eignungsleihe):
Wenn das beteiligte Unternehmen einen Nachunternehmer/Unterauftragnehmer ohne Eignungsleihe einsetzen will (gem. EEE Teil II D), muss für die Unterauftragnehmer keine separate EEE beigefügt werden. Der Hauptauftragnehmer muss jedoch Angaben in Teil IV C der EEE vornehmen.
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EEE Teil V: Verringerung der Zahl geeigneter Bewerber:
Hier muss der Bewerber Erklärungen zu den in der Auftragsbekanntmachung genannten Auswahlkriterien/
Vorschriften/Mindeststandards Stellung nehmen.
Die Nichteinhaltung von Mindeststandards führt zum Ausschluss am weiteren Verfahren!
Auf der Bekanntmachungs- und Vergabeplattform des Landes Berlin (http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/) ist ein allgemeines Infoblatt zum Down-/Upload der EEE hinterlegt. Den Vergabeunterlagen wird ebenfalls ein Infoblatt zur EEE beigefügt. Wird dieses befolgt, kann die EEE fehlerfrei ausgefüllt werden.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1] Anforderungen an die Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Absatz (1) Nr. 3 und (4) Nr. 2 VgV:
Mit dem Teilnahmeantrag ist eine Erklärung im Formular IV 124 EU F zu einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3 000 000 EUR für Personen- und 3 000 000 EUR sonstige Schäden: Sachschäden und Vermögensschäden je Schadensereignis beizubringen. Die Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens die 2-fache Deckungssumme betragen.
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Vor Zulassung zum Verhandlungsverfahren ist der Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung mit den geforderten Deckungssummen durch Vorlage des Versicherungsscheines auf Anforderung beizubringen. Der Nachweis gilt auch als erbracht, wenn eine Eigenerklärung im Bewerberbogen oder eine Erklärung des Versicherungsunternehmens vorgelegt wird, mit der sie den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Vor Vertragsschluss muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.
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Im Falle einer Bewerbergemeinschaft bzw. von Nachunternehmern mit Eignungsleihe ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. Nachunternehmer mit Eignungsleihe eine Versicherung zu den o.g. Bedingungen nachzuweisen, bzw. eine entsprechende Absichtserklärung eines Versicherers beizubringen.
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[2.] Anforderungen an den Mindestjahresumsatz nach § 45 Absatz 1 Nr. 1 und 4 VgV: gemäß objektiven Kriterien unter II.2.9.
Mindeststandards:
[zu 1] Der Nachweis über die Berufshaftpflichtversicherung gemäß den Anforderungen Ziffer III.1.2) ist spätestens zum Vertragsschluss zu bringen. Die Erklärung zur Berufshaftpflichtversicherung muss mit dem Teilnahmeantrag vorgelegt werden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
[3.] Angaben zur personellen Ausstattung (§ 46 Absatz 3 Nr. 8 VgV) des Bewerbers gemäß objektiven Kriterien unter II.2.9.
[4.] Referenzen nach § 46 Absatz 3 Nr. 1 VgV: Projektbezeichnung, Bearbeitungsumfang, Erbringungszeitpunkt, Abschluss der Leistungen, Bauwerkskosten nach DIN 276, gemäß objektiven Kriterien unter II.2.9.
Es werden insgesamt nur so viele Punkte vergeben, wie mit 2 Referenzen maximal erzielbar wären. Die Bewertung eines Referenzprojektes erfolgt nur, wenn alle Bedingungen a) bis f) erfüllt sind:
a) Die Leistungen müssen dem Bewerber eindeutig zuzuordnen sein (d. h. eigenverantwortlich erbracht) und dürfen keine Nachunternehmerleistungen sein. (Bei Bewerbungen mit Eignungsleihe eines Unterauftragnehmers sind entsprechend mehr Bewerberbögen mit den jeweils erbrachten Leistungen auszufüllen.)
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b) Die Referenz muss vom sich bewerbenden Büro oder dessen Rechtsvorgänger selbst bearbeitet worden sein.
c) Referenzen von Projektmitarbeitenden, die diese für andere Büros bearbeitet haben, dürfen nicht angegeben werden.
d) Die Leistungen müssen abgeschlossen sein d. h. die Übergabe des Objektes (LPH 8) muss vor dem Tag der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung gewesen sein. Die Leistungen dürfen max. 5 Jahre zurückliegen d. h. die Übergabe des Objektes (LPH 8) an den Bauherrn darf max. 5 Jahre zurückliegen (Stichtag: Tag vor der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung).
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e) In der Summe der Referenzen müssen die Leistungsphasen 2-8 erfüllt worden sein.
f) Bei dem Referenzprojekt muss es sich um eine öffentliche Freianlage handeln.
Bewertet wird eine Referenz nach den unter Ziff. II.2.9) genannten Kriterien/Unterkriterien.
Es dürfen max. 3 Projektmitarbeiter und max. 2 Referenzen vorgestellt werden. Somit bleiben bei Bewerbergemeinschaften (BG) und/oder Nachunternehmern (NU) ggf. in den einzelnen Bewerberbögen jeweils Felder frei. Sofern mehr als 2 Referenzen angegeben werden, wird aus allen gewerteten Projekten für jedes der Unterkriterien ein Durchschnittswert (arithmetisches Mittel) gebildet und dieser Wert mit der Anzahl der max. geforderten Projekte multipliziert.
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Die Teilnahmeanträge werden zunächst ausschließlich anhand der eingereichten EEE und des Bewerberbogens gewertet. Vor Zulassung zum Verhandlungsverfahren sind auf Anforderung gem. § 50 Abs. 2 VgV ggf. folgende Unterlagen innerhalb von 5 Werktagen vorzulegen:
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— Versicherungsnachweis / Erklärung des Versicherungsgebers,
— Referenzschreiben der Auftraggeber zu den genannten 2 Referenzprojekten,
— Kopie des Studiennachweises oder der Berufszulassung des im Bewerberbogen genannten Hauptbearbeiters und stellvertretenden Bearbeiters.
Diese Unterlagen sind aus Datenschutzgründen nur auf Anforderung einzureichen.
Das Nichtvorliegen der genannten Unterlagen innerhalb der genannten Frist auf Anforderung führt zum Ausschluss.
Über die geforderten Unterlagen hinausgehende Unterlagen sind nicht erforderlich bzw. werden nicht gewertet, sofern sie nicht noch angefordert werden.
Mindeststandards:
Die Arbeits- und Planungssprache für die Erfüllung der Leistungen ist deutsch. Das verhandlungssichere Beherrschen der deutschen Sprache in Wort und Schrift ist Voraussetzung. Diese Anforderung gilt mindestens für den Projektleiter, den Bauleiter und ggf. weitere Mitarbeiter, die in der Kommunikation mit dem Auftraggeber und Dritten eingesetzt werden.
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Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Nach § 75 (1) VgV Qualifikation des Auftragnehmers als Landschaftsarchitekt/in oder Stadtplaner/in.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Grundlage der Beauftragung der Leistungen, der Auftragsbearbeitung ist die Verwaltungsvorschrift Allgemeine Anweisung für die Vorbereitung und Durchführung von Bauaufgaben Berlins – ABau mit die der zuständigen Senatsverwaltung des Landes Berlin, d.h. es gelten die Vertragsmuster einschließlich der AVB /BVB.
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Mit der Abgabe eines Angebotes sind folgende Erklärungen elektronisch unterschrieben einzureichen:
— IV 4021 F Besondere Vertragsbedingungen zur Frauenförderung – Teil A (Wirt-2141),
— IV 407 F Verpflichtung gemäß Verpflichtungsgesetz (Wirt-240).
(Auflistung nicht abschließend.).

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen.
In der Summe werden für die objektiven Kriterien max. 100 Pkt vergeben:
1. Umsatz für entsprechende Dienstleistungen (6 Pkt)
1.1 (6 Pkt) – Teilnahmeantrag mit einem mittleren jährlichen Umsatz für entsprechende Dienstleistungen (Planung von Freiraumflächen) der letzten 3 Jahre (2018/2019/2020) in Höhe von mindestens 200 000 EUR (netto),
2. Angaben zur Mitarbeiterstruktur (8 Pkt),
2.1 (8 Pkt) – In der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag gehörenden Bewerber werden im Mittel der letzten 3 Jahre mindestens 3 Landschaftsarchitekten und/oder Stadtplaner nachgewiesen. Davon werden mindestens 50 % der Landschaftsarchitekten und Stadtplaner nachgewiesen, die seit mindestens 2 Jahren im jeweiligen Unternehmen angestellt sind oder dieses leiten. Wenigstens dürfen es aber 2 Landschaftsarchitekten und Stadtplaner sein, die seit mindestens 2 Jahren im jeweiligen Unternehmen angestellt sind oder dieses leiten.
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3. Angaben zu den vorgesehenen Projektmitarbeitern (max. 24 Pkt),
Mit 0 Punkten wird das Unterkriterium bewertet, wenn die vorgesehenen Projektmitarbeiter nicht über eine abgeschlossene Fachhochschul- und/oder Hochschulausbildung oder gleichwertig verfügen.
3.1 Der Hauptbearbeiter verfügt über:
3.1.1 (4 Pkt*) – 10 Jahre Berufserfahrung als Landschaftsarchitekt (nach Diplom oder gleichwertig),
3.1.2 (3 Pkt) – ein realisiertes Referenzprojekt mit Baukosten (KG 500 netto) von mind. 1 Mio. EUR,
3.1.3 (1 Pkt) – eine Bürozugehörigkeit von 3 Jahren,
3.2 Der Bauleiter verfügt über:
3.2.1 (4 Pkt*) – 10 Jahre Berufserfahrung als Landschaftsarchitekt (nach Diplom oder gleichwertig),
3.2.2 (3 Pkt) – ein realisiertes Referenzprojekt mit Baukosten (KG 500 netto) von mind. 1 Mio. EUR,
3.2.3 (1 Pkt) – eine Bürozugehörigkeit von 2 Jahren,
3.3 (4 Pkt) – Der Hauptbearbeiter und der Bauleiter verfügen insgesamt über Erfahrung der Planung und Bauleitung von Freianlagen im öffentlichen Raum.
3.4 Der Tragwerksplaner verfügt über:
3.2.1 (2 Pkt) – Einen Fachhochschul- und/oder Hochschulabschluss als Ingenieur (nach Diplom oder gleichwertig),
3.2.2 (2 Pkt**) – 3 Jahre Berufserfahrung als Tragwerksplaner.
4. Angaben zu den Referenzprojekten (max. 62 Pkt)***
Jedes der 2 Referenzprojekte wird mit bis zu 31 Pkt. bewertet. Ein Referenzprojekt wird nur gewertet, wenn alle in Ziff. III.1.3 Nr. 2 aufgeführten Bedingungen a-f erfüllt sind.
4.1 (3 Pkt) – Die Bauwerkskosten (brutto) nach DIN 276 KG 500 betragen mindestens 1 Mio. EUR,
4.2 (3 Pkt) – Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um Freianlagen, die nach dem Musterfreiflächenprogramm geplant wurden, und es liegt ein positives Referenzschreiben des öffentlichen AG vor.,
4.3 (3 Pkt) – Es gab eine Baukostenobergrenze, die eingehalten wurde,
4.4 (4 Pkt) – Bei dem Referenzprojekt waren Belange des Denkmalschutzes zu berücksichtigen,
4.5 (4 Pkt) – Es wurde ein Partizipationsverfahren mit dem Nutzer der Freianlagen durchgeführt,
4.6 (2 Pkt) – Es wurden die Prinzipien des nachhaltigen Bauens angewendet,
4.7 (2 Pkt) – Es wurde ein Baumbestand berücksichtigt,
4.8 (3 Pkt) – Es beinhaltete die Herstellung von Barrierefreiheit,
4.9 (3 Pkt) – Die Referenz wurde im laufenden Betrieb realisiert,
4.10 (4 Pkt) – Der Hauptbearbeiter oder der Bauleiter, die als vorgesehene Leistungserbringer benannt wurden, waren maßgeblich, d.h. als Hauptbearbeiter oder Bauleiter am Referenzprojekt tätig.
[* Je Monat Berufserfahrung wird ein 4/120 Punkt vergeben. Max. können 4 Punkte für 10 Jahre Berufserfahrung erreicht werden.],
[** Je Monat Berufserfahrung wird ein 2/36 Punkt vergeben. Max. können 2 Punkte für 3 Jahre Berufserfahrung erreicht werden.],
[*** Entsprechende Bestätigungen des AG sind auf Nachforderung einzureichen.].
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:15
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Darstellung Personalkonzept u. -einsatzplan; Qualifikation u. Erfahrung der vorgesehenen Projektmitarbeiter; Sicherstellung der laufenden Verfügbarkeit eines auskunftsfähigen Ansprechpartners für den AG
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Darstellung Herangehensweise sowie erster inhaltlicher Ideen u. der Themenschwerpunkte, z. B. anhand von Referenzen mit vergleichbaren Bauvorhaben; Darst. Erfahrung der besonderen Anforderungen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 13
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Darstellung der vorgesehenen und im Angebot enthaltenen Instrumente zur Einhaltung von Kosten, Terminen, Qualitäten; Sicherstellung der Mittelverausgabung und Dokumentation
Gesamteindruck der Präsentation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 2
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Ideenskizze: Darstellung der Idee der planerischen Umsetzung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Beteiligungsverfahren: Vorschlag für passendes Verfahren der planungs- und baubegleitenden Beteiligungsprozesse
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Kostenkriterium (Name): Angebot für die Gesamtleistung der Freianlagenplanung einschl. Zuschläge, besonderer Leistungen
Kostenkriterium (Gewichtung): 28
Kostenkriterium (Name): Stundensätze
Kostenkriterium (Gewichtung): 2

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Adresse des Käuferprofils: https://my.vergabeplattform.berlin.de 🌏
Dokumente URL: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/2/tenderId/139659 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen
Postanschrift: Fehrbelliner Platz 2
Postleitzahl: 10707
Kontaktperson: Abteilung V – Vergabestelle V M1
E-Mail: vergabe-hochbau@sensw.berlin.de 📧
Land: Berlin 🏙️
Internetadresse: https://www.stadtentwicklung.berlin.de/ 🌏
Adresse des Käuferprofils: https://www.berlin.de/vergabeplattform/ 🌏
Internetadresse: www.vergabe.berlin.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1. Teilnahmeanträge sind zwingend unter Benutzung der zur Verfügung gestellten Unterlagen einzureichen. Gemäß Teil II Abschnitt C ist eine EEE mit den Abschnitten A, B und nach Teil III erforderlich sowie die Informationen nach Teil IV und Teil V.
Gemäß Teil II Abschnitt D ist eine EEE mit den Abschnitten A, B und nach Teil III erforderlich.
Weiterhin sind der Bewerberbogen und die Eigenerklärung (IV 124 EU F) ausgefüllt einzureichen.
2. Die verfahrensrelevanten Unterlagen sind kostenlos abrufbar unter: www.vergabe.berlin.de).
3. Bei Nichtregistrierung auf der Vergabeplattform liegt es in der Verantwortung des Bewerbers, sich Informationen zu Rückfragen und Änderungen einzuholen.
4. Die Einreichung von Teilnahmeanträgen und Angeboten ist ausschließlich elektronisch über www.vergabe.berlin.de zulässig. Teilnahmeanträge und Angebote, die auf einem anderen Weg (z. B. per E-Mail) eingereicht werden, werden ausgeschlossen.
5. Die Umsätze des Bewerbers/der BG und der NU werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige NU mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er im Auftragsfall für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft einstehen wird.
Mehr anzeigen
6. Die EEE, der Bewerberbogen und die Eigenerklärung müssen auf Deutsch gestellt werden. Gleichwertige Nachweise/Erklärungen anderer Herkunftsländer sind in beglaubigter deutscher Übersetzung zwingend beizulegen.
7. Der Bieter (einschl. evtl. NU) darf keinen Eintrag im Berliner Korruptionsregister haben. Eine diesbezügliche Abfrage erfolgt vor Zuschlagserteilung.
Für die Abfrage gem. § 6 Abs. 1 Satz 1 KRG i. V. m. § 6 (3) bis (6) des Berliner Datenschutzgesetzes sind im Auftragsfall personenbezogene Daten der verantwortlich handelnden Personen (Geschäftsführer, gesetzliche Vertreter) zu benennen sowie die Zustimmung dieser Personen zur Weiterleitung der erforderlichen Daten an den öffentlichen Auftraggeber einzuholen. Ohne Einwilligung und Zustimmung kann der Zuschlag nicht erteilt werden.
Mehr anzeigen
8. Mehrfachbeteiligungen, d.h. parallele Beteiligung einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind grundsätzlich unzulässig und können zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen BG im weiteren Verfahren führen. Die Bewerber haben nachzuweisen, dass der Wettbewerb durch die Mehrfachbeteiligungen nicht beeinträchtigt wird.
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9. Mit Teilnahme an diesem Vergabeverfahren erklären Sie sich einverstanden, dass sämtliche, auch personenbezogene, von Ihnen zur Verfügung gestellte Daten im Rahmen des Vergabeverfahrens gespeichert und verarbeitet werden. Sie erklären ferner, dass Ihnen die Zustimmung hierzu von den betreffenden Personen vorliegt. Die Daten werden ausschließlich für dieses Vergabeverfahren verwendet. Für weitere Informationen zum Datenschutz wenden Sie sich an die in Ziff. I.1 genannte Kontaktstelle.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316 📞
Fax: +49 3090137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagenerkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
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Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)).
Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Abs. 1 GWB gegen die Informations- und Wartepflichten des § 134 GWB verstoßen hat oder gemäß § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies auf Grund eines Gesetzes gestattet ist. Die Unwirksamkeit kann aber nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 Abs. 2 GWB).
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: siehe Punkt VI.4.1)
Quelle: OJS 2021/S 057-144111 (2021-03-18)
Ergänzende Angaben (2021-03-25)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
E-Mail: andreas.pietrek@ba-fk.berlin.de 📧

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-03-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-03-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 062-158115
Verweist auf Bekanntmachung: 2021/S 057-144111
ABl. S-Ausgabe: 62
Quelle: OJS 2021/S 062-158115 (2021-03-25)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-05-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Es wurden Leistungen der Objektplanung – Freianlagen – für die Sanierung der Außenflächen der Hausburgschule in Berlin-Friedrichshain vergeben. Die Hausburg-Grundschule soll saniert und erweitert werden. In diesem Rahmen ist eine Sanierung der Außenanlagen unter Berücksichtigung von Denkmalschutz und vorhandenen Strukturen (wie Bäume, neue Spielgeräte, Natursteine, Geländemodellierung etc.) vorgesehen. Wichtig ist die Herstellung von Barrierefreiheit. Zur Kompensation fehlender Freiflächen bestehen erhöhte qualitative Anforderungen an die Gestaltung. Die Maßnahme findet bei laufendem Betrieb statt.
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Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-05-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-05-23 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 099-274745
ABl. S-Ausgabe: 99

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Es wurden Leistungen der Objektplanung – Freianlagen – für die Sanierung der Außenflächen der Hausburgschule in Berlin-Friedrichshain vergeben. Die Hausburg-Grundschule soll saniert und erweitert werden. In diesem Rahmen ist eine Sanierung der Außenanlagen unter Berücksichtigung von Denkmalschutz und vorhandenen Strukturen (wie Bäume, neue Spielgeräte, Natursteine, Geländemodellierung etc.) vorgesehen. Wichtig ist die Herstellung von Barrierefreiheit. Zur Kompensation fehlender Freiflächen bestehen erhöhte qualitative Anforderungen an die Gestaltung.
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Der Auftrag beinhaltet im Rahmen der Sanierung und Erweiterung der Hausburg-Grundschule Leistungen der Freianlagenplanung entsprechend der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) Teil 3 Objektplanung Abschnitt 2 Freianlagen. Der Auftrag beinhaltet die Vergabe der Leistungsphasen 1 bis 9 gem. § 39 (ganz oder teilweise) sowie optional Besondere Leistungen. Die Beauftragung erfolgte gemäß Vertragsmuster Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen für Leistungen der Freianlagenplanung einschl. AVB. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, zunächst bis zur Leistungsstufe 1.
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Vom AG werden/wurden weitere Fachplaner beauftragt, mit denen Abstimmungen durchzuführen sind. Die Sanierungs- und Umbauarbeiten erfolgen im laufenden Betrieb. Zur Einbindung der Nutzer soll gem. Leitfaden „Partizipation im Schulbau“ das im Rahmen der Bedarfsanmeldung begonnene Partizipationsverfahren als Besondere Leistung fortgeführt werden. Im Rahmen der Angebotsabgabe ist ein Konzept für die Beteiligung während der Planungs- und Bauphase zu entwickeln.
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Im Rahmen des Vergabeverfahrens waren Ideenskizzen anzufertigen, die vergütet wurden (Mehrfachbeauftragung; Vergütung in Anlehnung an die HOAI mit stark vereinfachten Anforderungen).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hausburgstr. 20, 10249 Berlin

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2022-01-05 📅
Name: plancontext gmbh landschaftsarchitektur
Postort: Berlin
Land: Deutschland 🇩🇪
Berlin 🏙️
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg von BerlinE

Ergänzende Informationen
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postleitzahl: 10825
Telefon: +49 3090138498 📞
Fax: +49 3090137613 📠
Quelle: OJS 2022/S 099-274745 (2022-05-18)