Der Auftraggeber (AG) vergibt einen Auftrag (Rahmenvereinbarung ab Zuschlag) über die Lieferung von Einsatzoveralls USK permanent schwer entflammbar (pse) parisblue für Angehörige der Unterstützungskommandos (USK) der Bayerischen Polizei. Die genannte Vergabestelle fordert im Rahmen eines Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb eine unbeschränkte Anzahl von Unternehmen im Rahmen eines Teilnahmewettbewerbs öffentlich zur Abgabe von Teilnahmeanträgen auf. Jedes interessierte Unternehmen kann einen Teilnahmeantrag unter Angabe einer eindeutigen Unternehmensbezeichnung und einer gültigen elektronischen Adresse abgeben.Die Vergabestelle fordert ausschließlich die erfolgreichen Bieter aus dem Teilnahmewettbewerb zur Abgabe von Angeboten auf.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-02-24.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-01-15.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2021-01-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Overalls
Referenznummer: V3-8014.01-0107-20
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber (AG) vergibt einen Auftrag (Rahmenvereinbarung ab Zuschlag) über die Lieferung von Einsatzoveralls USK permanent schwer entflammbar (pse) parisblue für Angehörige der Unterstützungskommandos (USK) der Bayerischen Polizei. Die genannte Vergabestelle fordert im Rahmen eines Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb eine unbeschränkte Anzahl von Unternehmen im Rahmen eines Teilnahmewettbewerbs öffentlich zur Abgabe von Teilnahmeanträgen auf. Jedes interessierte Unternehmen kann einen Teilnahmeantrag unter Angabe einer eindeutigen Unternehmensbezeichnung und einer gültigen elektronischen Adresse abgeben.Die Vergabestelle fordert ausschließlich die erfolgreichen Bieter aus dem Teilnahmewettbewerb zur Abgabe von Angeboten auf.
Der Auftraggeber (AG) vergibt einen Auftrag (Rahmenvereinbarung ab Zuschlag) über die Lieferung von Einsatzoveralls USK permanent schwer entflammbar (pse) parisblue für Angehörige der Unterstützungskommandos (USK) der Bayerischen Polizei. Die genannte Vergabestelle fordert im Rahmen eines Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb eine unbeschränkte Anzahl von Unternehmen im Rahmen eines Teilnahmewettbewerbs öffentlich zur Abgabe von Teilnahmeanträgen auf. Jedes interessierte Unternehmen kann einen Teilnahmeantrag unter Angabe einer eindeutigen Unternehmensbezeichnung und einer gültigen elektronischen Adresse abgeben.Die Vergabestelle fordert ausschließlich die erfolgreichen Bieter aus dem Teilnahmewettbewerb zur Abgabe von Angeboten auf.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Overalls📦
Zusätzlicher CPV-Code: Polizeiuniformen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Dachau
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Der Auftraggeber (AG) vergibt einen Auftrag (Rahmenvereinbarung ab Zuschlag, frühstens zum 1.11.2021) über die Lieferung von Einsatzoveralls USK permanent schwer entflammbar (pse) parisblue für Angehörige der Unterstützungskommandos (USK) der Bayerischen Polizei. Die Vertragslaufzeit beginnt mit dem Zuschlag, frühestens jedoch zum 1.11.2021 und endet 24 Monate nach der Zuschlagserteilung. Der Vertrag verlängert sich automatisch um weitere 12 Monate sofern der Vertrag nicht 3 Monate vor Ablauf der Vertragslaufzeit durch eine der Vertragsparteien schriftlich gekündigt wird. Eine stillschweigende Verlängerung um jeweils zwölf Monate ist höchstens zweimalig möglich. Der Vertrag endet spätestens mit Ablauf von 48 Monaten nach Vertragsbeginn.
Der Auftraggeber (AG) vergibt einen Auftrag (Rahmenvereinbarung ab Zuschlag, frühstens zum 1.11.2021) über die Lieferung von Einsatzoveralls USK permanent schwer entflammbar (pse) parisblue für Angehörige der Unterstützungskommandos (USK) der Bayerischen Polizei. Die Vertragslaufzeit beginnt mit dem Zuschlag, frühestens jedoch zum 1.11.2021 und endet 24 Monate nach der Zuschlagserteilung. Der Vertrag verlängert sich automatisch um weitere 12 Monate sofern der Vertrag nicht 3 Monate vor Ablauf der Vertragslaufzeit durch eine der Vertragsparteien schriftlich gekündigt wird. Eine stillschweigende Verlängerung um jeweils zwölf Monate ist höchstens zweimalig möglich. Der Vertrag endet spätestens mit Ablauf von 48 Monaten nach Vertragsbeginn.
Folgende Abnahmemenge wird für die gesamte potentielle Vertragslaufzeit (Jahre 2021 bis 2025) verbindlich zugesichert: 2 250 Stück Einsatzoverall USK.
Als zusätzliche unverbindliche Abnahmemenge kann von weiteren Bestellungen in folgender Höhe ausgegangen werden: 1 350 Stück Einsatzoverall USK.
Die maximale Abrufmenge des Vertrages (verbindlich und unverbindlich) liegt somit bei 3 600 Stück. Eine Mindestbestellmenge für einzelne Nachbestellungen besteht nicht. Liefertermine, Mengen sowie Größeneinteilung werden, abhängig von der vereinbarten Lieferfrist, rechtzeitig bekannt gegeben.
Die maximale Abrufmenge des Vertrages (verbindlich und unverbindlich) liegt somit bei 3 600 Stück. Eine Mindestbestellmenge für einzelne Nachbestellungen besteht nicht. Liefertermine, Mengen sowie Größeneinteilung werden, abhängig von der vereinbarten Lieferfrist, rechtzeitig bekannt gegeben.
Dauer: 24 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Der Vertrag verlängert sich automatisch um weitere 12 Monate sofern der Vertrag nicht 3 Monate vor Ablauf der Vertragslaufzeit durch eine der Vertragsparteien schriftlich gekündigt wird. Eine stillschweigende Verlängerung um jeweils 12 Monate ist höchstens zweimalig möglich. Der Vertrag endet spätestens mit Ablauf von 48 Monaten nach Vertragsbeginn.
Der Vertrag verlängert sich automatisch um weitere 12 Monate sofern der Vertrag nicht 3 Monate vor Ablauf der Vertragslaufzeit durch eine der Vertragsparteien schriftlich gekündigt wird. Eine stillschweigende Verlängerung um jeweils 12 Monate ist höchstens zweimalig möglich. Der Vertrag endet spätestens mit Ablauf von 48 Monaten nach Vertragsbeginn.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: In den Vergabeunterlagen aufgeführt.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Nachweis über den Eintrag ins Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschrift des Landes, in dem der Bewerber ansässig ist. (§ 122 Abs. 2 Nr. 1 GWB i. V. m. § 44 Abs. 1 VgV),
— Erklärung einer Bewerber/Bietergemeinschaft (§ 43 Abs. 2 u. 3 VgV),
— Erklärung zum Unterauftragnehmer (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB i. V. m. § 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV),
— Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers (§ 36 Abs. 1 VgV),
— Verpflichtungserklärung zur Eignungsleihe (§ 47 VgV),
— Erklärung zu gewerblichen Schutzrechten (§ 53 Abs. 8 VgV),
— Erklärung Nichtvorliegen von zwingenden Ausschlussgründen (§ 123 GWB),
— Erklärung Nichtvorliegen von fakultativen Ausschlussgründen (§ 124 GWB),
— Erklärung zur Selbstreinigung (§ 125 GWB),
— Erklärung zur Einhaltung des Mindestlohngesetzes (§ 19 Abs. 3 MiLoG),
— Erklärung zur Vermeidung des Erwerbs von Produkten aus ausbeuterischer Kinderarbeit,
— Referenzliste von Auftraggebern, bei denen der Bewerber vergleichbare Lieferungen/Leistungen (Einsatzanzüge pse und/oder Einsatzoveralls pse) in einer mindestens vergleichbaren Größenordnung (Liefermenge von mindestens 2.000 Stück je Auftraggebe- Nachweis über den Eintrag ins Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschrift des Landes, in dem der Bewerber ansässig ist. (§ 122 Abs. 2 Nr. 1 GWB i.V.m. § 44 Abs. 1 VgV)r) – erbringt oder erbracht hat. Die Referenzen müssen auf die letzten 3 Jahre (Lieferdatum) Bezug nehmen (§ 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB i.V.m. § 46 Abs. 3 Nr. 1, 1. Halbsatz VgV) Mindestanzahl: 2 Referenzen Die Nachweise und Erklärungen dürfen nicht älter als 12 Monate sein und müssen den gegenwärtigen Tatsachen entsprechen. Die Nachweise und Erklärungen müssen – soweit nicht ausdrücklich ein Nachreichungstermin genannt ist – mit dem Antrag eingereicht werden.
— Referenzliste von Auftraggebern, bei denen der Bewerber vergleichbare Lieferungen/Leistungen (Einsatzanzüge pse und/oder Einsatzoveralls pse) in einer mindestens vergleichbaren Größenordnung (Liefermenge von mindestens 2.000 Stück je Auftraggebe- Nachweis über den Eintrag ins Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschrift des Landes, in dem der Bewerber ansässig ist. (§ 122 Abs. 2 Nr. 1 GWB i.V.m. § 44 Abs. 1 VgV)r) – erbringt oder erbracht hat. Die Referenzen müssen auf die letzten 3 Jahre (Lieferdatum) Bezug nehmen (§ 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB i.V.m. § 46 Abs. 3 Nr. 1, 1. Halbsatz VgV) Mindestanzahl: 2 Referenzen Die Nachweise und Erklärungen dürfen nicht älter als 12 Monate sein und müssen den gegenwärtigen Tatsachen entsprechen. Die Nachweise und Erklärungen müssen – soweit nicht ausdrücklich ein Nachreichungstermin genannt ist – mit dem Antrag eingereicht werden.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Nach § 17 Abs. 4 i. V. m. § 51 Abs. 1 Satz 1 VgV wird die Zahl der geeigneten Unternehmen, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, auf mindestens 3, maximal jedoch 5 Unternehmen beschränkt. Diese 5 Bewerber werden anhand der beigefügten Bewertungsmatrix ermittelt. Hierzu erfolgt nach Wertung der B-Kriterien und der dort ermittelten Punktzahl ein Ranking. Die ersten 5 Bewerber werden im Anschluss an den Teilnahmewettbewerb zur Angebotsabgabe aufgefordert. Bei Gleichstand von Bewerbern entscheidet bei Punktegleichheit die absolut höchste Gesamtzahl der gelieferten Einsatzoveralls permanent schwer entflammbar (pse) und Einsatzanzüge pse nach den angegebenen Referenzen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Nach § 17 Abs. 4 i. V. m. § 51 Abs. 1 Satz 1 VgV wird die Zahl der geeigneten Unternehmen, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, auf mindestens 3, maximal jedoch 5 Unternehmen beschränkt. Diese 5 Bewerber werden anhand der beigefügten Bewertungsmatrix ermittelt. Hierzu erfolgt nach Wertung der B-Kriterien und der dort ermittelten Punktzahl ein Ranking. Die ersten 5 Bewerber werden im Anschluss an den Teilnahmewettbewerb zur Angebotsabgabe aufgefordert. Bei Gleichstand von Bewerbern entscheidet bei Punktegleichheit die absolut höchste Gesamtzahl der gelieferten Einsatzoveralls permanent schwer entflammbar (pse) und Einsatzanzüge pse nach den angegebenen Referenzen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 09:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2021-03-10 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2022-02-01 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Mittelfranken – Vergabekammer Nordbayern
Postanschrift: Postfach 606
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91511
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 981 / 53-1277📞
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de📧
Fax: +49 981 / 53-1837 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1. Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen.
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
4. Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Quelle: OJS 2021/S 013-027065 (2021-01-15)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-12-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 732 600 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Der Auftraggeber (AG) vergibt einen Auftrag (Rahmenvereinbarung ab Zuschlag, frühstens zum 01.11.2021) über die Lieferung von Einsatzoveralls USK permanent schwer entflammbar (pse) parisblue für Angehörige der Unterstützungskommandos (USK) der Bayerischen Polizei.Die Vertragslaufzeit beginnt mit dem Zuschlag, frühestens jedoch zum 01.11.2021 und endet 24 Monate nach der Zuschlagserteilung. Der Vertrag verlängert sich automatisch um weitere 12 Monate sofern der Vertrag nicht drei Monate vor Ablauf der Vertragslaufzeit durch eine der Vertragsparteien schriftlich gekündigt wird. Eine stillschweigende Verlängerung um jeweils zwölf Monate ist höchstens zweimalig möglich. Der Vertrag endet spätestens mit Ablauf von 48 Monaten nach Vertragsbeginn.Folgende Abnahmemenge wird für die gesamte potentielle Vertragslaufzeit (Jahre 2021 bis 2025) verbindlich zugesichert:2.250 Stück Einsatzoverall USKAls zusätzliche unverbindliche Abnahmemenge kann von weiteren Bestellungen in folgender Höhe ausgegangen werden:1.350 Stück Einsatzoverall USKDie maximale Abrufmenge des Vertrages (verbindlich und unverbindlich) liegt somit bei 3.600 Stück.Eine Mindestbestellmenge für einzelne Nachbestellungen besteht nicht.Liefertermine, Mengen sowie Größeneinteilung werden, abhängig von der vereinbarten Lieferfrist, rechtzeitig bekannt gegeben.
Der Auftraggeber (AG) vergibt einen Auftrag (Rahmenvereinbarung ab Zuschlag, frühstens zum 01.11.2021) über die Lieferung von Einsatzoveralls USK permanent schwer entflammbar (pse) parisblue für Angehörige der Unterstützungskommandos (USK) der Bayerischen Polizei.Die Vertragslaufzeit beginnt mit dem Zuschlag, frühestens jedoch zum 01.11.2021 und endet 24 Monate nach der Zuschlagserteilung. Der Vertrag verlängert sich automatisch um weitere 12 Monate sofern der Vertrag nicht drei Monate vor Ablauf der Vertragslaufzeit durch eine der Vertragsparteien schriftlich gekündigt wird. Eine stillschweigende Verlängerung um jeweils zwölf Monate ist höchstens zweimalig möglich. Der Vertrag endet spätestens mit Ablauf von 48 Monaten nach Vertragsbeginn.Folgende Abnahmemenge wird für die gesamte potentielle Vertragslaufzeit (Jahre 2021 bis 2025) verbindlich zugesichert:2.250 Stück Einsatzoverall USKAls zusätzliche unverbindliche Abnahmemenge kann von weiteren Bestellungen in folgender Höhe ausgegangen werden:1.350 Stück Einsatzoverall USKDie maximale Abrufmenge des Vertrages (verbindlich und unverbindlich) liegt somit bei 3.600 Stück.Eine Mindestbestellmenge für einzelne Nachbestellungen besteht nicht.Liefertermine, Mengen sowie Größeneinteilung werden, abhängig von der vereinbarten Lieferfrist, rechtzeitig bekannt gegeben.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: in den Vergabeunterlagen aufgeführt
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2022-12-19 📅
Name: Ziegler Textil GmbH
Postort: Lautenbach
Postleitzahl: 77794
Land: Deutschland 🇩🇪 Ortenaukreis
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 732 600 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Mittelfranken - Vergabekammer Nordbayern
Telefon: +49 981/53-1277📞
Fax: +49 981/53-1837 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen.(2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.(3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.(4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen.(2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.(3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.(4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.