Lieferung von Elektroladeinfrastruktur AC-Ladesäulen

N-ERGIE Aktiengesellschaft

Lieferung von Elektroladeinfrastruktur AC-Ladesäulen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-04-26. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-03-25.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2021-03-25 Auftragsbekanntmachung
2021-06-28 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2021-03-25)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Aufladegeräte
Referenznummer: n.def.
Kurze Beschreibung: Lieferung von Elektroladeinfrastruktur AC-Ladesäulen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Aufladegeräte 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Aufladegeräte 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Nürnberg, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: N-ERGIE Aktiengesellschaft
Postanschrift: Am Plärrer 43
Postleitzahl: 90429
Postort: Nürnberg
Kontakt
Internetadresse: https://www.deutsche-evergabe.de 🌏
E-Mail: tanja.seitz@n-ergie.de 📧
Telefon: +49 911-80258426 📞
Fax: +49 911-8028858426 📠
URL der Dokumente: https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/70A2CDBD-A69C-4562-A505-F62CC5B74D0E 🌏
URL der Teilnahme: https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/70A2CDBD-A69C-4562-A505-F62CC5B74D0E 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-03-25 📅
Einreichungsfrist: 2021-04-26 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-03-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 062-156647
ABl. S-Ausgabe: 62

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Lieferung von 41 Stück AC Elektroladesäulen für die N-ERGIE Aktiengesellschaft aufgrund technischer Spezifikation und einzelner Tabellen aus der Bewertungsmatrix.
Dauer: 12 Monate
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: In den Vergabeunterlagen aufgeführt.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
(1) Allgemeine Unternehmensdarstellung
Es sind Angaben zur Vorstellung des Unternehmens (insbesondere Name, Hauptsitz, Geschäftsfelder und Unternehmenstätigkeiten, Produktionsstandorte, Vertriebsbüros und Serviceeinheiten in Deutschland) sowie eine Erklärung, ob und auf welche Art das Unternehmen mit anderen Unternehmen wirtschaftlich verbunden ist, anzugeben;
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(2) Handelsregisterauszug bzw. Bescheinigung über den Eintrag in das Berufsregister Ihres Mitgliedstaates, (nicht älter als 6 Monate ab Veröffentlichung dieser Bekanntmachung);
(3) Bietererklärung gemäß Vorlage
Erklärung über das Nichtvorliegen der zwingenden und fakultativen Ausschlussgründe gemäß §§ 123 und 124 GWB bzw. vorgenommener Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB.
Die Angaben des Bieters zu seiner Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung werden vom Auftraggeber bei der (Prognose-)Entscheidung über die Eignung einbezogen. Liegen zwingende Ausschlussgründe nach § 123 GWB vor, muss der Bieter vom Vergabeverfahren ausgeschlossen werden, sofern keine Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB nachgewiesen werden. Liegen fakultative Ausschlussgründe nach § 124 GWB vor, trifft der Auftraggeber die Entscheidung über den Ausschluss nach pflichtgemäßem Ermessen, sofern keine Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB nachgewiesen werden.
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(4) Erklärung, dass der Bieter der Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß nachkommt;
(5) Mindestlohnerklärung;
(6) Anerkennung deutschen Rechts unter Ausschluss des UN-Kaufrechts im Vertragsfall.
Es handelt sich um Pflichtangaben (formlose, unterschriebene Eigenerklärung).
Diese Kriterien müssen erfüllt werden (sonst Ausschluss).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
(1) Wirtschaftsauskunft (z. B. Creditreform, Creditsafe, Brügel, Bisnode oder vergleichbare)-Gewichtungsanteil 10 %,
(2) Kriterium Umsatz bei vergleichbaren Lieferungen: Erklärung über den Umsatz des Unternehmens bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre. Die aufgestellte Forderung stellt keine Mindestanforderung im Hinblick auf die Dauer der Geschäftstätigkeit dar – Gewichtungsanteil 5 %,
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(3) Berufsgenossenschaftsmitgliedschaft (oder vergleichbares):
Mit Teilnahmeantragsabgabe ist der Nachweis der Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft oder einer vergleichbaren Unfallversicherung einzureichen – Gewichtungsanteil 5 %.
(4) Bescheinigung einer Berufs- und/oder Betriebshaftpflichtversicherung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden, inkl. aktueller Versicherungssumme. Im Auftragsfall muss die Höhe der Deckungssumme je Schadensereignis mindestens 5,0 Mio. EUR pauschal für Personen-, Sach- und Vermögensschäden betragen. Der Nachweis ist spätestens bei Auftragserteilung zu führen. Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes genügt auch die Zusicherung der Versicherung, eine entsprechende Versicherung im Falle des Zuschlages abzuschließen – Gewichtungsanteil 5 %;
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(5) Qualitätszertifikate (z. B. ENEC oder vergleichbar) – Gewichtungsanteil 15 %.
Die Angaben zu III.1.2) werden zu 40 % gewichtet.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
(1) Kriterium Personelle Ausstattung: Erklärung über die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte des Unternehmens, gegliedert nach Lohngruppen bzw. Qualifikationen mit gesondert ausgewiesenem technischem Leitungspersonal. Die aufgestellte Forderung stellt keine Mindestanforderung im Hinblick auf die Dauer der Geschäftstätigkeit dar – Gewichtungsanteil 15 %.
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(2) Kriterium Referenzen: Angabe von 2 Referenzen über vergleichbare Leistungen die in den letzten bis zu 5 abgeschlossenen Kalenderjahren ausgeführt wurden:
Die Referenzangaben beziehen sich auf folgende Aspekte:
— Projektbezeichnung,
— Ausführungszeitraum,
— Auftraggeber (Name, Adresse),
— Art und Umfang der erbrachten Leistungen mit wesentlichen Mengen- und Leitungskennwerten – Gewichtungsanteil 30 %.
(3) Wie lange fertigen bzw. liefern Sie bereits die angefragten Produkte? – Gewichtungsanteil 15 %.
Die Angaben zu III.1.3) werden zu 60 % gewichtet.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-07-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2021-04-26 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 13:00

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Energieversorgungsunternehmen
Kontakt
Dokumente URL: https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/70A2CDBD-A69C-4562-A505-F62CC5B74D0E 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Der Auftraggeber schreibt nach VgV im offenen Verfahren aus.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Mittelfranken – Vergabekammer Nordbayern
Postanschrift: Promenade 27
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91522
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 98153-1277 📞
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de 📧
Fax: +49 98153-1837 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1. Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen.
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
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3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
4. Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Quelle: OJS 2021/S 062-156647 (2021-03-25)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-06-28)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 211 470 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: http://www.n-ergie.de 🌏
Telefon: +49 91180258426 📞
Fax: +49 9118028858426 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-06-28 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-07-02 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 126-331751
Verweist auf Bekanntmachung: 2021/S 062-156647
ABl. S-Ausgabe: 126

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-06-07 📅
Name: ABL Sursum GmbH & Co. KG
Postort: Lauf
Land: Deutschland 🇩🇪
Nürnberger Land 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 211 470 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.n-ergie.de 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Mittelfranken — Vergabekammer Nordbayern
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
§ 160 Abs. 3 GWB lautet: Der Antrag ist unzulässig, soweit
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
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Quelle: OJS 2021/S 126-331751 (2021-06-28)