Lieferung von Sand / Perlkies (Verkehrssicherung Fallschutz), Erdarbeiten, Kies, Sand, Schotter und Aggregate

Stadt Köln – 30/Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen

Rahmenliefervertrag Sand zur kurzfristigen Wiederherstellung der Verkehrssicherheit von Fallschutzbelägen aus Sand an Spielgeräten der öffentlichen Spielplätze. Es handelt sich um den voraussichtlichen Jahresbedarf für 2021/2022/2023 als Abrufauftrag.
Los-Nummer:3 (einziges Los dieser Ausschreibung).

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-03-17. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-02-03.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2021-02-03 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2021-02-03)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Kies, Sand, Schotter und Aggregate
Referenznummer: 2021-0004-67-5
Kurze Beschreibung:
Rahmenliefervertrag Sand zur kurzfristigen Wiederherstellung der Verkehrssicherheit von Fallschutzbelägen aus Sand an Spielgeräten der öffentlichen Spielplätze. Es handelt sich um den voraussichtlichen Jahresbedarf für 2021/2022/2023 als Abrufauftrag. Los-Nummer:3 (einziges Los dieser Ausschreibung).
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Kies, Sand, Schotter und Aggregate 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Sand 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Köln, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Köln – 30/Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen
Postanschrift: Willy-Brandt-Platz 2
Postleitzahl: 50679
Postort: Köln
Kontakt
Internetadresse: https://www-stadt-koeln.de 🌏
E-Mail: stefan.schueller@stadt-koeln.de 📧
Telefon: +49 22122126-886 📞
Fax: +49 22122126-272 📠
URL der Dokumente: https://vergabe.stadt-koeln.de/VMPSatellite/notice/CXQ0YYRYE4P/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://vergabe.stadt-koeln.de/VMPSatellite/notice/CXQ0YYRYE4P 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-02-03 📅
Einreichungsfrist: 2021-03-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-02-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 026-063587
ABl. S-Ausgabe: 26
Zusätzliche Informationen
Rechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 12 a EU Absatz 3 VOB/A beziehungsweise § 20 Absatz 3 Nummer 1 VgV bis 6 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet. Die Abgabe mehrerer Hauptangebote ist zugelassen.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Rahmenliefervertrag Sand zur kurzfristigen Wiederherstellung der Verkehrssicherheit von Fallschutzbelägen aus Sand an Spielgeräten der öffentlichen Spielplätze. Es handelt sich um den voraussichtlichen Jahresbedarf für 2021/2022/2023 als Abrufauftrag.
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Los-Nummer:3 (einziges Los dieser Ausschreibung).
Geschätzter Gesamtwert: 95 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Rahmenliefervertrag Sand zur kurzfristigen Wiederherstellung der Verkehrssicherheit von Fallschutzbelägen aus Sand an Spielgeräten der öffentlichen Spielplätze. Es handelt sich um den voraussichtlichen Jahresbedarf für 2021/2022/2023 als Abrufauftrag für vorgenannte Stadtbezirke.
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Geschätzter Wert ohne MwSt: 95 000 EUR 💰
Dauer: 33 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Verlängerung der Rahmenvereinbarung um bis zu maximal 1 Jahr bei Bestätigung der Preisbindung wie 2023 durch Auftragnehmer, sollte ansonsten zu diesem Zeitpunkt aus diversen Gründen keine Sand-/Kieslieferungen aus einem neuen Rahmenvertrag möglich sein.
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Zusätzliche Informationen:
Rechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 12 a EU Absatz 3 VOB/A beziehungsweise § 20 Absatz 3 Nummer 1 VgV bis 6 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet.
Die Abgabe mehrerer Hauptangebote ist zugelassen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Rahmenliefervertrag Sand 2021-2023
50679 Köln
Spielplätze in den Kölner Stadtbezirken Porz, Kalk und Mülheim

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Auszug aus dem Berufsregister oder Auszug aus dem Handelsregister (in Kopie) nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens, in dem das Unternehmen ansässig ist, aus dem hervorgeht, dass das Unternehmen zur Erbringung der betreffenden Dienstleistung berechtigt ist. Der Auszug darf zum Zeitpunkt der Angebotsöffnung nicht älter als 6 Monate sein.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eine Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens pro Jahr in den letzten 3 Geschäftsjahren
Auf besonderes Verlangen des Auftraggebers:
Die nach dem TVgG erforderlichen Nachweise und Erklärungen nach Aufforderung innerhalb einer Frist von 3 bis 5 Tagen. Die genaue Frist wird mit der Aufforderung mitgeteilt.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Übersicht in Form einer Referenzliste (Eigennachweis) über die in den letzten 3 Geschäftsjahren erbrachten Leistungen. Die Angaben in der Referenzliste sollten sich dabei nur auf die wesentlichen Aufträge beschränken, beziehungsweise, auf die, die am ehesten der Größenordnung dieser Ausschreibung entsprechen und nicht mehr als 10 Referenzangaben enthalten. Aus der Übersicht muss der Rechnungswert, Ansprechpartner und Telefonnummer ersichtlich sein.
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Der Auftraggeber verlangt Sand, welcher nach DIN EN 1177 als Fallschutzmaterial geeignet ist.
Auf besonderes Verlangen sind daher die Nachweise -> Prüfzeugnisse über die Umweltverträglichkeit und die Eignung zum Einbau sowie -> der Eignung als Fallschutzsand nach DIN EN 1177 zu erbringen. Insbesondere der Nachweis nach DIN EN 1177 wird in der Regel nach Submission und vor Auftragserteilung vom Mindestbietenden/den ersten 3 Rängen angefordert.
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Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Mindestlohn bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen TVgG NRW) vom 21.3.2018 (TVgG). Hiernach müssen beauftragte Unternehmen sowie deren Nachunternehmerinnen beziehungsweise Nachunternehmer die nach dem TVgG festgelegten Mindestentgelte beziehungsweise Tariflöhne zahlen und Mindestarbeitsbedingungen gewähren (§ 2 TVgG). Die Stadt Köln ist als öffentliche Auftraggeberin berechtigt, Kontrollen durchzuführen, um die Einhaltung dieser Pflichten zu überprüfen.
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Weitere Ausführungsbedingungen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-06-17 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2021-03-17 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 14:00
Ort des Eröffnungstermins: Stadt Köln, Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen, Zimmer 10.A21
Zusätzliche Informationen: Es dürfen keine Personen bei der Öffnung der Angebote anwesend sein.

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: 302/12 – Submissionsdienst
Dokumente URL: https://vergabe.stadt-koeln.de/VMPSatellite/notice/CXQ0YYRYE4P/documents 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Voraussichtlicher Zeitpunkt weiterer Bekanntmachungen: Voraussichtlicher Zeitpunkt weiterer Bekanntmachungen: 09/2023
Bekanntmachungs-ID: CXQ0YYRYE4P

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland, Spruchkörper Köln, c/o Bezirksregierung Köln
Postanschrift: Zeughausstraße 2 10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 221147-2120 📞
E-Mail: vergabekammer@bezreg-koeln.nrw.de 📧
Fax: +49 221147-2889 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Siehe § 160 Absatz 3 GWB:
— innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung,
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— spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften, die
aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind,
in den Vergabeunterlagen erkennbar sind,
— innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung der Stadt Köln, der Rüge nicht abhelfen zu wollen.
Siehe § 135 Absatz 2 GWB:
— 30 Kalendertage nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch die Stadt Köln über den Abschluss des Vertrages, spätestens jedoch 6 Monate nach Vertragsschluss.
Im Fall der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU
Quelle: OJS 2021/S 026-063587 (2021-02-03)