Luftlanderettungszentrum, leicht ( LLRZ le )

Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr

Das LLRZ, le besteht als Gesamtsystem aus einem Verbund von luftgestützten Zelten (sechs großen Arbeitszelten und drei kleineren Verbindungszelten). Die Arbeitszelte sind so auszu-statten, dass ein OP mit Radiologie und Sonographie, eine Intensivpflegestation, eine (ambulante) Pflegestation, eine Notfallaufnahme inklusive Schockraum, eine Registratur, ein kli-nisch chemisches Labor und ein Sanitätsmateriallager zur Verfügung stehen. Zur Versorgung des Systems mit Strom und Heizung/Kühlung sind neben Zelten und Sanitätsgerät/-material mind. sechs Klimageräte und mind. drei Stromerzeuger erforderlich.
Das LLRZ, le dient als eine medizinische Versorgungseinrichtung in der die erste notfallchirur-gische, dringende chirurgische und eine erste internistische Versorgung erfolgt.
Die Besonderheit des LLRZ, le besteht u.a. darin, dass es an keinen festen Standort gebun-den sein darf, sondern hochmobil der kämpfenden Truppe folgen muss. Die hohe Mobilität setzt voraus, dass das LLRZ, le mit seiner gesamten Ausstattung und seinem Personal mit einem der in der Bundeswehr zur Verfügung stehenden Luftfahrzeug (Flugzeug, Hubschrauber) innerhalb kürzester Zeit transportiert, aufgebaut, betrieben, wieder abgebaut und an den nächsten Einsatzort verbracht werden kann.
Neben der materiellen Ausstattung umfasst die Leistung die dazugehörige gesetzlich vorgeschriebene Einweisung/Ausbildung an den medizinischen Geräten und die Ausbildung am Gesamtsystem (Aufbau, Betrieb, Abbau, Wartung, Pflege, Instandhaltung), sowie die Ausbil-dung an den Versorgungsanlagen (Strom und Klimatisierung). Weiterhin sind zugehörige Dokumente (u. a. Ausbildungsunterlagen, Materialgrundlagen, Transport- und Packkonzepte, Interaktive Elektronische Dokumentation, und Gefährdungsbeurteilungen) zu erstellen bzw. bereits vorhandene Dokumentation zu überarbeiten und zu liefern.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-09-01. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-07-30.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2021-07-30 Auftragsbekanntmachung
2023-02-15 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2021-07-30)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Medizinische Geräte
Menge oder Umfang:
Durch Abschluss eines Rahmenvertrages soll die Herstellung und Lieferung von bis zu 16 Luftlanderettungszentren, leicht (LLRZ, le), davon 8 Gesamtsysteme als Festbeauftragung zur Regeneration eines bereits bestehenden Systems realisiert werden.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Medizinische Geräte 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Unbestimmt
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr
Postanschrift: Ferdinand-Sauerbruch-Straße 1
Postleitzahl: 56073
Postort: Koblenz
Kontakt
Internetadresse: http://www.evergabe-online.de/ 🌏
E-Mail: baainbwu2.5@bundeswehr.org 📧

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-07-30 📅
Einreichungsfrist: 2021-09-01 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-08-04 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 149-398368
ABl. S-Ausgabe: 149
Zusätzliche Informationen
1. der Teilnahmeantrag mit all seinen Anlagen ist elektronisch über die e-Vergabe-Plattform oder schriftlich in 2-facher Ausfertigung (ein Original und eine Kopie) in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4 genannten Schlusstermin (.......) in deutscher Sprache einzureichen. Auftragsbekanntmachung - Verteidigung und Sicherheit: 20 / 24 Bei schriftlicher Abgabe des Teilnahmeantrages hat die Übermittlung schriftlich in einem verschlossenen Behältnis/ Umschlag ausschließlich an die unter Anhang A III aufgeführte Anschrift (Angebotssammelstelle) zu erfolgen und ist unter expliziter Angabe des Aktenzeichens wie folgt zu kennzeichnen: "NICHT ÖFFNEN - EU TEILNAHMEWETTBEWERB Verhandlungsverfahren Bearbeitungsnummer: Q/U2EB/LB004/KA607 Schlusstermin: 06.09.2021 Per Fax oder Email eingehende Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt. Der Teilnahmeantrag ist zu unterzeichnen/signieren. Bei einer Bewerbergemeinschaft ist er von allen Mitgliedern oder dem bevollmächtigten Vertreter zu unterzeichnen/signieren. Sofern letzteres der Fall ist, ist bzw. sind die entsprechende(n) Vollmacht(en) beizufügen. Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit "Anwendungen" bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebotsassistenten (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen sowie das LV-Cockpit (www.lv-cockpit.de) Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit. Über die e-Vergabe-Plattform über die Nachrichtenfunktion eingereichte Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt. 2. Die Bewerber werden darauf hingewiesen, dass alle mit dem Teilnahmeantrag eingereichten Angaben auch für das ggf. einzureichende Angebot Geltung haben sollen. Sofern sich im weiteren Verfahren Änderungen gegenüber dem Teilnahmeantrag ergeben, muss die Vergabestelle zu späterer Zeit ggf. erneut in eine Beurteilung der Eignung eintreten. 3. Die in dieser Bekanntmachung enthaltenen Informationen dienen allein dem Zweck, den Interessenten einen Eindruck zu verschaffen und eine Entscheidung über die Teilnahme am Verfahren zu ermöglichen. Abweichungen und Spezifizierungen bleiben im Rahmen des rechtlich Zulässigen vorbehalten. 4. Auskünfte werden nur auf solche Fragen erteilt, die bis spätestens 8 Kalendertage vor Ablauf des Schlusstermines für den Eingang des Auftragsbekanntmachung - Verteidigung und Sicherheit: 21 / 24 Teilnahmeantrages (siehe Ziffer IV.3.4) über die eVergabe-Plattform oder per E-Mail (baainbwu2.5@bundeswehr.org) eingegangen sind. Mündliche oder verspätete Anfragen werden nicht beantwortet.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das LLRZ, le besteht als Gesamtsystem aus einem Verbund von luftgestützten Zelten (sechs großen Arbeitszelten und drei kleineren Verbindungszelten). Die Arbeitszelte sind so auszu-statten, dass ein OP mit Radiologie und Sonographie, eine Intensivpflegestation, eine (ambulante) Pflegestation, eine Notfallaufnahme inklusive Schockraum, eine Registratur, ein kli-nisch chemisches Labor und ein Sanitätsmateriallager zur Verfügung stehen. Zur Versorgung des Systems mit Strom und Heizung/Kühlung sind neben Zelten und Sanitätsgerät/-material mind. sechs Klimageräte und mind. drei Stromerzeuger erforderlich.
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Das LLRZ, le dient als eine medizinische Versorgungseinrichtung in der die erste notfallchirur-gische, dringende chirurgische und eine erste internistische Versorgung erfolgt.
Die Besonderheit des LLRZ, le besteht u.a. darin, dass es an keinen festen Standort gebun-den sein darf, sondern hochmobil der kämpfenden Truppe folgen muss. Die hohe Mobilität setzt voraus, dass das LLRZ, le mit seiner gesamten Ausstattung und seinem Personal mit einem der in der Bundeswehr zur Verfügung stehenden Luftfahrzeug (Flugzeug, Hubschrauber) innerhalb kürzester Zeit transportiert, aufgebaut, betrieben, wieder abgebaut und an den nächsten Einsatzort verbracht werden kann.
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Neben der materiellen Ausstattung umfasst die Leistung die dazugehörige gesetzlich vorgeschriebene Einweisung/Ausbildung an den medizinischen Geräten und die Ausbildung am Gesamtsystem (Aufbau, Betrieb, Abbau, Wartung, Pflege, Instandhaltung), sowie die Ausbil-dung an den Versorgungsanlagen (Strom und Klimatisierung). Weiterhin sind zugehörige Dokumente (u. a. Ausbildungsunterlagen, Materialgrundlagen, Transport- und Packkonzepte, Interaktive Elektronische Dokumentation, und Gefährdungsbeurteilungen) zu erstellen bzw. bereits vorhandene Dokumentation zu überarbeiten und zu liefern.
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Dauer: 84 Monate
Referenznummer: Q/U2EB/LB004/KA607
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Sanitätsmateriallager Krugau, Spreewald-Kaserne, Krugauer Dorfstraße, 15913 Märkische Heide

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Dem Teilnahmeantrag sind beizufügen:Aktueller Handels-, Partnerschafts- oder Berufsregisterauszug oder ein gleichwertiges Dokument bei ausländischen Bewerbern (jeweils nicht älter als 1 Jahr gerechnet ab dem Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge). Sofern im Land des Gesellschaftssitzes keine Registrierungspflicht besteht: Nennung der Gesellschafts- bzw. Organisationsform und Beschreibung der Eigentums- und Beteiligungsstrukturen.Firmenbezeichnung und Anschrift sowie Angabe eines für das Verfahren zuständigen Ansprechpartners mit E-Mail, Telefon und FaxnummerAngaben zur Eigentümerstruktureine Unbedenklichkeitsbescheinigung/ Bescheinigung in Steuersachen des zuständigen Finanzamtes (Steuerbehörde) oder vergleichbar im Originalunterschriebene Eigenerklärung zum Nichtvorliegen zwingender und fakultativer Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWBBAAINBw B-V 034Bieter-/ Bewerbergemeinschaftserklärung (Formular BAAINBw B-V 047)unterschriebene Eigenerklärung zum Schutz von Verschlusssachen durch Bewerber/Bieter (Formular BAAINBw- B-V 031)Die Formulare sind im Internet abrufbar unter: https://www.bundeswehr.de/de/organisation/ausruestung-baainbw/vergabe/unterlagen-zur-angebotsabgabe
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Dem Teilnahmeantrag sind beizufügen:Firmenbezeichnung und Anschrift des UnterauftragnehmersAktueller Handels-, Partnerschafts- oder Berufsregisterauszug (nicht älter als 1 Jahr gerechnet ab dem Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge)unterschriebene Eigenerklärung zum Nichtvorliegen zwingender und fakultativer Ausschlussgründe gem. § 123, 124 GWB (Formular BAAINBw B-V034)unterschriebene Eigenerklärung zum Schutz von Verschlusssachen durch Unterauftragnehmer (Formular BAAINBw B-V 032)Die Formulare sind im Internet abrufbar unter: https://www.bundeswehr.de/de/organisation/ausruestung-baainbw/vergabe/unterlagen-zur-angebotsabgabe
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Dem Teilnahmeantrag sind beizufügen:
Eine aktuelle formlose Bankerklärung (nicht älter als 6 Monate
gerechnet ab dem Schlusstermin für den Eingang
der Teilnahmeanträge) zur finanziellen und
wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit des Unternehmens.
Diese Erklärung muss Informationen zu folgenden Punkten
beinhalten:
1. Kundenverbindung/Kontoführung
2. Finanzielle Verhältnisse
3. Kreditbeurteilung / Zahlungsfähigkeit
Auftragsbekanntmachung - Verteidigung und Sicherheit: 11 / 24
Die Bankerklärung ist im Original in deutscher Sprache
vorzulegen. Bei fremdsprachigen Bankerklärungen ist eine
einfach deutsche Übersetzung ausreichend; einer
Beglaubigung bedarf es nicht; das fremdsprachige Original
ist beizufügen.
Eine Eigenerklärung über den Gesamtumsatz (netto) des
Unternehmens sowie den Umsatz bezüglich der Leistungsart,
die Gegenstand dieser Vergabe ist (Zelte, Sanitätsausstattung), jeweils bezogen auf die letzten drei Jahre.
Geeignet sind Unternehmen deren Gesamtmindestumsatz
pro Jahr EUR 12.500.000 (netto) erreicht.
Der Auftraggeber behält sich vor, eine Wirtschaftsauskunft/
einen Gewerbezentralregisterauszug über den
Bewerber einzuholen.
Der Bewerber kann sich zum Nachweis seiner
Leistungsfähigkeit der Fähigkeiten anderer Unternehmen (Dritter/Nachunternehmen/konzernverbundener Unternehmen) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen.
Zum Nachweis der Eignung hat der Bewerber diese Dritten in seinem Teilnahmeantrag zu benennen und die in Ziff. III 2.2) dieser Bekanntmachung genannten Angaben/Erklärungen/Nachweise auch für diesen Dritten in dem Umfang vorzulegen, in dem er sich auf dessen Fähigkeiten beruft.
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Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis zu erbringen, dass ihm dieser Dritte mit den erforderlichen Mitteln für das Erbringen der Leistungen (z. B. durch eine Verpflichtungserklärung) zur Verfügung steht.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Mit dem Teilnahmeantrag sind nachfolgende Unterlagen einzureichen:
1. Eine Beschreibung der Fertigungskapazitäten nach Art und Umfang sowie der Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität des Unternehmens, sowie Vorhandensein von witterungsgeschützten und klimatisierten Lagerkapazitäten für mindestens 4 Systeme
2. Nachweis über die Zertifizierung des Bewerbers über ein Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001:2015 oder vergleichbar, durch Vorlage des Zertifikats in Kopie oder einem gleichwertigen Zertifikat in Kopie.
3. Nennung und detaillierte Beschreibung mindestens eines vergleichbaren Referenzprojektes: Projekt mit Rüstungsbezug, ortsbeweglicher militärischer Sanitätseinrichtung. Planung, Zusammenstellung und Lieferung von zeltgestützten Sanitätseinrichtungen inkl. Integration von medizinischen Gerät unter besonderen Bedingungen eines militärischen Einsatzes. Anzugeben ist auch die Zahl der gefertigten Systeme, unter Benennung der jeweiligen Medizinprodukte, mit Bildmaterial und den wesentlichen berücksichtigten speziellen militärischen Normen und Vorschriften.
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4. Nachweis über Kenntnisse des Bewerbers durch Vorlage von entsprechenden Zertifikaten oder gleichwertigen Dokumenten des Bewerbers, die die Befähigung zur Erstellung Technischer Dienstvorschriften in elektronsicher Form (IETD) unter Berücksichtigung der S1000D Version 2.3 in Verbindung mit dem National Style Guide Version 003.04 und der S2000M Version 4.0 in Verbindung mit der DBSpec 2000M 8. Änderung dokumentieren (Regelungen können bei baainbwu1.2@bundeswehr.org angefordert werden).
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Anzugeben ist detailliert
- welche Kenntnisse (z.B. durch Nachweis von
Lehrgängen oder praktischer Erfahrung) vorliegen oder
- in welchem Referenzprojekt (detaillierte Beschreibung
des Projektes) sie nachgewiesen wurden.
5. Bestätigung über die Befähigung des Bewerbers zur Erstellung SASPF-konformer Stammdaten durch Zertifikate von Schulungen, Lehrgängen oder gleichwertigen Dokumenten, sowie Nennung von bisher durchgeführten Referenzprojekten.
- welche Befähigung (z.B. Nachweis von Lehrgängen oder praktischer Erfahrung) vorliegt oder
- in welchem Referenzprojekt (detaillierte Beschreibung des Projektes) sie nachgewiesen wurde.
6. Nachweis über Kenntnisse des Bewerbers hinsichtlich der Erstellung von Wartungsplänen und Konzepten (Arbeits- und
Auftragsbekanntmachung - Verteidigung und Sicherheit: 14 / 24
Umweltschutz, Hygiene, Transport und Verpackung).
Der Nachweis ist zu erbringen durch die Angabe mindestens eines Referenzprojektes (detaillierte Beschreibung des Projektes und der dort enthaltenen Wartungspläne und Konzepte) oder das Vorlegen von Schulungszertifikaten (Nachweis von Lehrgängen oder praktischen Erfahrungen).
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Hinweis zur Angabe von Referenzprojekten:
Neben der technischen Beschreibung des Referenzprojektes ist auch der jeweilige
Vertragspartner, Ansprechpartner (Name, Adresse, Telefon, E-Mail) des Vertragspartners, die Vertragslaufzeit sowie der ungefähre Auftragswert (Größenordnung) anzugeben. Das Referenzprojekt muss abgeschlossen sein. Der Abschluss des Referenzprojekts darf nicht länger als fünf Jahre (gerechnet ab dem Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge) zurückliegen.
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Sofern die entsprechenden Verträge mit dem BAAINBw geschlossen wurden, ist als Nachweis die Angabe der Vertragsnummer und des Vertragsgegenstandes ausreichend.
Der Bewerber kann sich zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit der Fähigkeiten anderer Unternehmen (Dritter / Nachunternehmen / konzernverbundener Unternehmen) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen.
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Zum Nachweis der Eignung hat der Bewerber diese Dritten in seinem Teilnahmeantrag zu benennen und die in Ziff. III 2.3) dieser Bekanntmachung genannten Angaben / Erklärungen / Nachweise auch für diesen Dritten in dem Umfang vorzulegen, in dem er sich auf dessen Fähigkeiten beruft.
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Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis zu erbringen, dass ihm dieser Dritte mit den erforderlichen Mitteln für das Erbringen der Leistungen (z. B. durch eine Verpflichtungserklärung) zur Verfügung steht.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Vergabeunterlagen (für den Teilnahmewettbewerb unbeachtlich)
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen (für den Teilnahmewettbewerb unbeachtlich)
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: gesamtschuldnerisch haftend
Sonstige besondere Bedingungen:
Angaben, Erklärungen und Nachweise, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, sind in beglaubigter Übersetzung vorzulegen.
Dem Teilnahmeantrag sind beizufügen:
Aktueller Handels-, Partnerschafts- oder Berufsregisterauszug oder ein gleichwertiges Dokument bei ausländischen Bewerbern (jeweils nicht älter als 1 Jahr gerechnet ab dem Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge). Sofern im Land des Gesellschaftssitzes keine Registrierungspflicht besteht: Nennung der Gesellschafts- bzw. Organisationsform und Beschreibung der Eigentums- und Beteiligungsstrukturen.
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Firmenbezeichnung und Anschrift sowie Angabe eines für das Verfahren zuständigen Ansprechpartners mit E-Mail, Telefon und Faxnummer
Angaben zur Eigentümerstruktur
eine Unbedenklichkeitsbescheinigung/ Bescheinigung in Steuersachen des zuständigen Finanzamtes (Steuerbehörde) oder vergleichbar im Original
unterschriebene Eigenerklärung zum Nichtvorliegen zwingender und fakultativer Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB
BAAINBw B-V 034
Bieter-/ Bewerbergemeinschaftserklärung (Formular BAAINBw B-V 047)
unterschriebene Eigenerklärung zum Schutz von Verschlusssachen durch Bewerber/Bieter (Formular BAAINBw- B-V 031)
Firmenbezeichnung und Anschrift des Unterauftragnehmers
Aktueller Handels-, Partnerschafts- oder Berufsregisterauszug (nicht älter als 1 Jahr gerechnet ab dem Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge)
unterschriebene Eigenerklärung zum Nichtvorliegen zwingender und fakultativer Ausschlussgründe gem. § 123, 124 GWB (Formular BAAINBw B-V034)
unterschriebene Eigenerklärung zum Schutz von Verschlusssachen durch Unterauftragnehmer (Formular BAAINBw B-V 032)

Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Monaten: 84
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: BAAINBw Abt U2.5 (AIN)
Frau Hahn / Herr Schüller
URL der Teilnahme: http://www.evergabe-online.de/ 🌏
URL der Dokumente: http://www.evergabe-online.de/ 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1. der Teilnahmeantrag mit all seinen Anlagen ist elektronisch über die e-Vergabe-Plattform oder schriftlich in 2-facher Ausfertigung (ein Original und eine Kopie) in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4 genannten Schlusstermin (.......) in deutscher Sprache einzureichen.
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Auftragsbekanntmachung - Verteidigung und Sicherheit: 20 / 24
Bei schriftlicher Abgabe des Teilnahmeantrages hat die Übermittlung schriftlich in einem verschlossenen Behältnis/ Umschlag ausschließlich an die unter Anhang A III aufgeführte Anschrift (Angebotssammelstelle) zu erfolgen und ist unter expliziter Angabe des Aktenzeichens wie folgt zu kennzeichnen:
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"NICHT ÖFFNEN - EU TEILNAHMEWETTBEWERB
Verhandlungsverfahren
Bearbeitungsnummer: Q/U2EB/LB004/KA607
Schlusstermin: 06.09.2021
Per Fax oder Email eingehende Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt.
Der Teilnahmeantrag ist zu unterzeichnen/signieren. Bei einer Bewerbergemeinschaft ist er von allen Mitgliedern oder dem bevollmächtigten Vertreter zu unterzeichnen/signieren. Sofern letzteres der Fall ist, ist bzw. sind die entsprechende(n) Vollmacht(en) beizufügen.
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Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit "Anwendungen" bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebotsassistenten (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen sowie das LV-Cockpit (www.lv-cockpit.de)
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Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform.
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Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit.
Über die e-Vergabe-Plattform über die Nachrichtenfunktion eingereichte Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt.
2. Die Bewerber werden darauf hingewiesen, dass alle mit dem Teilnahmeantrag eingereichten Angaben auch für das ggf. einzureichende Angebot Geltung haben sollen. Sofern sich im weiteren Verfahren Änderungen gegenüber dem Teilnahmeantrag ergeben, muss die Vergabestelle zu späterer Zeit ggf. erneut in eine Beurteilung der Eignung eintreten.
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3. Die in dieser Bekanntmachung enthaltenen Informationen dienen allein dem Zweck, den Interessenten einen Eindruck zu verschaffen und eine Entscheidung über die Teilnahme am Verfahren zu ermöglichen. Abweichungen und Spezifizierungen bleiben im Rahmen des rechtlich Zulässigen vorbehalten.
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4. Auskünfte werden nur auf solche Fragen erteilt, die bis spätestens 8 Kalendertage vor Ablauf des Schlusstermines für den Eingang des
Auftragsbekanntmachung - Verteidigung und Sicherheit: 21 / 24
Teilnahmeantrages (siehe Ziffer IV.3.4) über die eVergabe-Plattform oder per E-Mail (baainbwu2.5@bundeswehr.org) eingegangen sind. Mündliche oder verspätete Anfragen werden nicht beantwortet.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemomblerstraße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧
Telefon: +49 2289499-0 📞
Fax: +49 2289499-163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
§ 160 GWB Einleitung, Antrag
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
§ 134 GWB Informations- und Wartepflicht
§ 135 Unwirksamkeit
Quelle: OJS 2021/S 149-398368 (2021-07-30)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-02-15)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: http://www.baainbw.de/portal/a/baain 🌏
E-Mail: baainbwu2.5@bundeswehr.org 📧
Telefon: +49 26140018235 📞
Fax: +49 26140018204 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-02-15 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-02-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 036-106501
Verweist auf Bekanntmachung: 2021/S 149-398368
ABl. S-Ausgabe: 36

Objekt
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Sanitätsmateriallager Krugau
Spreewald-Kaserne
Krugauer Dorfstraße
15913 Märkische Heide

Auftragsvergabe
Name: Firma M. Schall GmbH & Co.KG
Postanschrift: Am Roßpfad 1-3
Postort: Merzenich-Gibelsrath
Postleitzahl: 52399
Land: Deutschland 🇩🇪

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Deutschland 🇩🇪

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt - Vergabekammer des Bundes -
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Telefon: +49 22894990 📞
Fax: +49 2289499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
§ 160 GWB Einleitung, Antrag
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur
auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an
dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine
Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch
Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei
ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete
Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist
oder zu entstehen droht.
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags
erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer
Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist
nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der
Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum
Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur
Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum
Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe
gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen
sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der
Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2
GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
§ 134 GWB Informations- und Wartepflicht
§ 135 Unwirksamkeit
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2023/S 036-106501 (2023-02-15)