Zu Beginn sollen querschlägig Hauptprofile abgebohrt werden, um die strukturgeologische Situation bzw. die Lagerstättenverhältnisse zu überprüfen und einen vollständigen Gebirgsaufschluss im einflusstiefen Bereich von rd. 14 m bis rd. 25 m unter Festgesteinsoberfläche zu erhalten. Zur Erkundung der tatsächlichen Abbausituation der in dem Bearbeitungsbereich vorhandenen Flöze ist es vorgesehen, auf die Flöze alle 20 m in Streichrichtung eine Erkundungsbohrung niederzubringen, wobei die Zielpunkte der Bohrungen jeweils alternierend auf das Flöz im oberen bzw. unteren Intervall des einflussrelevanten Tiefenbereiches angesetzt werden. Die Bohrungen können im gesamten Bereich des Bauloses 2.1.3 liegen. Neben den vorgenannten, flözspezifischen Erkundungsbohrungen sind darüber hinaus Erkundungsbohrungen auf einen Teil eines Luftschutzstollensystems (Los 1) sowie 6 Bergbauschächte (2 Schächte im Los 1 und 4 Schächte im Los 2) zu richten. Die im Rahmen der oben beschriebenen Erkundungsarbeiten detektierten bergbaulichen Auffälligkeiten sollen in der Sicherungsphase räumlich abgegrenzt und anschließend gesichert werden. Hierzu sind die festgestellten bergbaulichen Störzonen im einflussrelevanten Tiefenbereich von rd. 14 m bis 25 m unter Festgesteinsoberfläche mittels Füllbohrungen rasterförmig (in der Regel 5 m x 5 m Bohrraster, ggf. auch enger oder weiter) und mit ergänzenden, rasterverdichtenden Verpressbohrungen anzubohren und mittels druckloser Verfüllung und tiefenorientierter Verpressung zu sanieren, d.h. für sich anschließende Gründungsarbeiten setzungs- und senkungsfrei zu stabilisieren. Sollte eine drucklose Verfüllung aufgrund zu geringer Aufnahmen nicht möglich sein, so kann ggf. eine Niederdruckverfüllung zur Ausführung kommen. Darüber hinaus ist der Luftschutzstollen (Los 1) und die 6 Bergbauschächte (2 Schächte im Los 1 und 4 Schächte im Los 2) anzubohren und (sofern einwirkungsrelevant) mittels druckloser Verfüllung und tiefenorientierter Verpressung sowie ggf. Niederdruckverfüllung zu sichern.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-10-14.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-09-13.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2021-09-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bauarbeiten für Bergbauanlagen
Referenznummer: 2021-10-14-11
Kurze Beschreibung:
Zu Beginn sollen querschlägig Hauptprofile abgebohrt werden, um die strukturgeologische Situation bzw. die Lagerstättenverhältnisse zu überprüfen und einen vollständigen Gebirgsaufschluss im einflusstiefen Bereich von rd. 14 m bis rd. 25 m unter Festgesteinsoberfläche zu erhalten. Zur Erkundung der tatsächlichen Abbausituation der in dem Bearbeitungsbereich vorhandenen Flöze ist es vorgesehen, auf die Flöze alle 20 m in Streichrichtung eine Erkundungsbohrung niederzubringen, wobei die Zielpunkte der Bohrungen jeweils alternierend auf das Flöz im oberen bzw. unteren Intervall des einflussrelevanten Tiefenbereiches angesetzt werden. Die Bohrungen können im gesamten Bereich des Bauloses 2.1.3 liegen.
Neben den vorgenannten, flözspezifischen Erkundungsbohrungen sind darüber hinaus Erkundungsbohrungen auf einen Teil eines Luftschutzstollensystems (Los 1) sowie 6 Bergbauschächte (2 Schächte im Los 1 und 4 Schächte im Los 2) zu richten. Die im Rahmen der oben beschriebenen Erkundungsarbeiten detektierten bergbaulichen Auffälligkeiten sollen in der Sicherungsphase räumlich abgegrenzt und anschließend gesichert werden. Hierzu sind die festgestellten bergbaulichen Störzonen im einflussrelevanten Tiefenbereich von rd. 14 m bis 25 m unter Festgesteinsoberfläche mittels Füllbohrungen rasterförmig (in der Regel 5 m x 5 m Bohrraster, ggf. auch enger oder weiter) und mit ergänzenden, rasterverdichtenden Verpressbohrungen anzubohren und mittels druckloser Verfüllung und tiefenorientierter Verpressung zu sanieren, d.h. für sich anschließende Gründungsarbeiten setzungs- und senkungsfrei zu stabilisieren. Sollte eine drucklose Verfüllung aufgrund zu geringer Aufnahmen nicht möglich sein, so kann ggf. eine Niederdruckverfüllung zur Ausführung kommen.
Darüber hinaus ist der Luftschutzstollen (Los 1) und die 6 Bergbauschächte (2 Schächte im Los 1 und 4 Schächte im Los 2) anzubohren und (sofern einwirkungsrelevant) mittels druckloser Verfüllung und tiefenorientierter Verpressung sowie ggf. Niederdruckverfüllung zu sichern.
Zu Beginn sollen querschlägig Hauptprofile abgebohrt werden, um die strukturgeologische Situation bzw. die Lagerstättenverhältnisse zu überprüfen und einen vollständigen Gebirgsaufschluss im einflusstiefen Bereich von rd. 14 m bis rd. 25 m unter Festgesteinsoberfläche zu erhalten. Zur Erkundung der tatsächlichen Abbausituation der in dem Bearbeitungsbereich vorhandenen Flöze ist es vorgesehen, auf die Flöze alle 20 m in Streichrichtung eine Erkundungsbohrung niederzubringen, wobei die Zielpunkte der Bohrungen jeweils alternierend auf das Flöz im oberen bzw. unteren Intervall des einflussrelevanten Tiefenbereiches angesetzt werden. Die Bohrungen können im gesamten Bereich des Bauloses 2.1.3 liegen.
Neben den vorgenannten, flözspezifischen Erkundungsbohrungen sind darüber hinaus Erkundungsbohrungen auf einen Teil eines Luftschutzstollensystems (Los 1) sowie 6 Bergbauschächte (2 Schächte im Los 1 und 4 Schächte im Los 2) zu richten. Die im Rahmen der oben beschriebenen Erkundungsarbeiten detektierten bergbaulichen Auffälligkeiten sollen in der Sicherungsphase räumlich abgegrenzt und anschließend gesichert werden. Hierzu sind die festgestellten bergbaulichen Störzonen im einflussrelevanten Tiefenbereich von rd. 14 m bis 25 m unter Festgesteinsoberfläche mittels Füllbohrungen rasterförmig (in der Regel 5 m x 5 m Bohrraster, ggf. auch enger oder weiter) und mit ergänzenden, rasterverdichtenden Verpressbohrungen anzubohren und mittels druckloser Verfüllung und tiefenorientierter Verpressung zu sanieren, d.h. für sich anschließende Gründungsarbeiten setzungs- und senkungsfrei zu stabilisieren. Sollte eine drucklose Verfüllung aufgrund zu geringer Aufnahmen nicht möglich sein, so kann ggf. eine Niederdruckverfüllung zur Ausführung kommen.
Darüber hinaus ist der Luftschutzstollen (Los 1) und die 6 Bergbauschächte (2 Schächte im Los 1 und 4 Schächte im Los 2) anzubohren und (sofern einwirkungsrelevant) mittels druckloser Verfüllung und tiefenorientierter Verpressung sowie ggf. Niederdruckverfüllung zu sichern.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauarbeiten für Bergbauanlagen📦
Zusätzlicher CPV-Code: Bauarbeiten für Bergbauanlagen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Bochum, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot ausschließlich für ein Los
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Referenz Daten
Absendedatum: 2021-09-13 📅
Einreichungsfrist: 2021-10-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-09-17 📅
Datum des Beginns: 2021-12-29 📅
Datum des Endes: 2022-12-09 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 181-467705
ABl. S-Ausgabe: 181
Zusätzliche Informationen
Einen Öffnungstermin in Anwesenheit der Bieter sieht § 14 EU VOB/A nicht vor.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Zu Beginn sollen querschlägig Hauptprofile abgebohrt werden, um die strukturgeologische Situation bzw. die Lagerstättenverhältnisse zu überprüfen und einen vollständigen Gebirgsaufschluss im einflusstiefen Bereich von rd. 14 m bis rd. 25 m unter Festgesteinsoberfläche zu erhalten. Zur Erkundung der tatsächlichen Abbausituation der in dem Bearbeitungsbereich vorhandenen Flöze ist es vorgesehen, auf die Flöze alle 20 m in Streichrichtung eine Erkundungsbohrung niederzubringen, wobei die Zielpunkte der Bohrungen jeweils alternierend auf das Flöz im oberen bzw. unteren Intervall des einflussrelevanten Tiefenbereiches angesetzt werden. Die Bohrungen können im gesamten Bereich des Bauloses 2.1.3 liegen.
Zu Beginn sollen querschlägig Hauptprofile abgebohrt werden, um die strukturgeologische Situation bzw. die Lagerstättenverhältnisse zu überprüfen und einen vollständigen Gebirgsaufschluss im einflusstiefen Bereich von rd. 14 m bis rd. 25 m unter Festgesteinsoberfläche zu erhalten. Zur Erkundung der tatsächlichen Abbausituation der in dem Bearbeitungsbereich vorhandenen Flöze ist es vorgesehen, auf die Flöze alle 20 m in Streichrichtung eine Erkundungsbohrung niederzubringen, wobei die Zielpunkte der Bohrungen jeweils alternierend auf das Flöz im oberen bzw. unteren Intervall des einflussrelevanten Tiefenbereiches angesetzt werden. Die Bohrungen können im gesamten Bereich des Bauloses 2.1.3 liegen.
Neben den vorgenannten, flözspezifischen Erkundungsbohrungen sind darüber hinaus Erkundungsbohrungen auf einen Teil eines Luftschutzstollensystems (Los 1) sowie 6 Bergbauschächte (2 Schächte im Los 1 und 4 Schächte im Los 2) zu richten. Die im Rahmen der oben beschriebenen Erkundungsarbeiten detektierten bergbaulichen Auffälligkeiten sollen in der Sicherungsphase räumlich abgegrenzt und anschließend gesichert werden. Hierzu sind die festgestellten bergbaulichen Störzonen im einflussrelevanten Tiefenbereich von rd. 14 m bis 25 m unter Festgesteinsoberfläche mittels Füllbohrungen rasterförmig (in der Regel 5 m x 5 m Bohrraster, ggf. auch enger oder weiter) und mit ergänzenden, rasterverdichtenden Verpressbohrungen anzubohren und mittels druckloser Verfüllung und tiefenorientierter Verpressung zu sanieren, d.h. für sich anschließende Gründungsarbeiten setzungs- und senkungsfrei zu stabilisieren. Sollte eine drucklose Verfüllung aufgrund zu geringer Aufnahmen nicht möglich sein, so kann ggf. eine Niederdruckverfüllung zur Ausführung kommen.
Neben den vorgenannten, flözspezifischen Erkundungsbohrungen sind darüber hinaus Erkundungsbohrungen auf einen Teil eines Luftschutzstollensystems (Los 1) sowie 6 Bergbauschächte (2 Schächte im Los 1 und 4 Schächte im Los 2) zu richten. Die im Rahmen der oben beschriebenen Erkundungsarbeiten detektierten bergbaulichen Auffälligkeiten sollen in der Sicherungsphase räumlich abgegrenzt und anschließend gesichert werden. Hierzu sind die festgestellten bergbaulichen Störzonen im einflussrelevanten Tiefenbereich von rd. 14 m bis 25 m unter Festgesteinsoberfläche mittels Füllbohrungen rasterförmig (in der Regel 5 m x 5 m Bohrraster, ggf. auch enger oder weiter) und mit ergänzenden, rasterverdichtenden Verpressbohrungen anzubohren und mittels druckloser Verfüllung und tiefenorientierter Verpressung zu sanieren, d.h. für sich anschließende Gründungsarbeiten setzungs- und senkungsfrei zu stabilisieren. Sollte eine drucklose Verfüllung aufgrund zu geringer Aufnahmen nicht möglich sein, so kann ggf. eine Niederdruckverfüllung zur Ausführung kommen.
Darüber hinaus ist der Luftschutzstollen (Los 1) und die 6 Bergbauschächte (2 Schächte im Los 1 und 4 Schächte im Los 2) anzubohren und (sofern einwirkungsrelevant) mittels druckloser Verfüllung und tiefenorientierter Verpressung sowie ggf. Niederdruckverfüllung zu sichern.
Darüber hinaus ist der Luftschutzstollen (Los 1) und die 6 Bergbauschächte (2 Schächte im Los 1 und 4 Schächte im Los 2) anzubohren und (sofern einwirkungsrelevant) mittels druckloser Verfüllung und tiefenorientierter Verpressung sowie ggf. Niederdruckverfüllung zu sichern.
Höchstzahl der Lose pro Bieter: 2
Bezeichnung des Loses: Sachlos 1
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Der wesentliche Leistungsumfang des Sachloses 1 beinhaltet die Ausführung von:
- Bohrungen: ca. 11728 m
- Kernbohrungen: ca. 674 m
- PVC Verrohrung: ca. 4691 m
- Schneckenbohrung: ca. 866 m
- Umrüsten: ca. 72 Stk.
- Anmischen und Verpumpen Verfüllmaterial: ca. 1593 t
- Verfüllen (Sackware): ca. 12 t
- Trocken einblasen: ca. 40 t
- Schnell abbindendes Material: ca. 40 t
- Verfüllmaterial mit Sand: ca. 40 t
- Trockenmaterial Niederdruckverfüllung: ca. 796 t
- Pumpzeit Niederdruckverfahren: ca. 482 h
- Verfüllen nicht fündige Bohrungen mit Baustoff: ca. 7623 m
- Verfüllung mittels kleiner Mischanlage: ca. 500 m
- Verpressmaterial: ca. 796 t
- Verpressmaterial Zement: ca. 10 t
- Pumpzeit 2 PPE: ca. 1126 h
- Pumpzeit 1 PPE: ca. 23 h
- PVC-Manschettenrohre: ca. 3717 m
Bezeichnung des Loses: Sachlos 2
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Der wesentliche Leistungsumfang des Sachloses 2 beinhaltet die Ausführung von:
- Bohrungen: ca. 16997 m
- Kernbohrungen: ca. 91 m
- PVC Verrohrung: ca. 6799 m
- Schneckenbohrung: ca. 810 m
- Umrüsten: ca. 68 Stk.
- Anmischen und Verpumpen Verfüllmaterial: ca. 3038 t
- Trocken einblasen: ca. 10 t
- Schnell abbindendes Material: ca. 10 t
- Verfüllmaterial mit Sand: ca. 10 t
- Trockenmaterial Niederdruckverfüllung: ca. 1519 t
- Pumpzeit Niederdruckverfahren: ca. 920 h
- Verfüllen nicht fündige Bohrungen mit Baustoff: ca. 11048 m
- Verpressmaterial: ca. 1519t
- Pumpzeit 2 PPE: ca. 2147 h
- Pumpzeit 1 PPE: ca. 43 h
- PVC-Manschettenrohre: ca. 6158m
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: MARK 51°7 Opelring 1 44803 Bochum
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
I. Eintragung im Berufs-/Handelsregister oder Handwerksrolle (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung 5. Erklärung Eignung vorzulegen): Eigenerklärung über die Eintragung im Berufs- oder Handelsregister oder der Handwerksrolle des Sitzes oder Wohnsitzes.
I. Eintragung im Berufs-/Handelsregister oder Handwerksrolle (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung 5. Erklärung Eignung vorzulegen): Eigenerklärung über die Eintragung im Berufs- oder Handelsregister oder der Handwerksrolle des Sitzes oder Wohnsitzes.
II. Mitglied Berufsgenossenschaft (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung 5. Erklärung Eignung vorzulegen): Eigenerklärung über die Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft.
Die Auftraggeberin behält sich vor, die Richtigkeit der Eigenerklärung des Bieters/der Bietergemeinschaft durch Einholung einer Bescheinigung gem. §6b EU Abs. 2 VOB/A zu überprüfen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
III. Gesamtjahresumsatz (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung 5. Erklärung Eignung vorzulegen): Eigenerklärung über den Gesamtjahresumsatz jeweils für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre.
IV. Arbeitskräfte (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung 5. Erklärung Eignung vorzulegen): Eigenerklärung über die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräften, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal (für jedes der drei abgeschlossenen Kalenderjahre).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
IV. Arbeitskräfte (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung 5. Erklärung Eignung vorzulegen): Eigenerklärung über die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräften, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal (für jedes der drei abgeschlossenen Kalenderjahre).
V. Sozialversicherung (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung 5. Erklärung Eignung vorzulegen):
Eigenerklärung, dass die Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung und der gemeinsamen Entrichtung der Tarifvertragsparteien im Sinne des § 5 Nr. 3 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes vollständig entrichtet sind.
VI. Insolvenzverfahren (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung 5. Erklärung Eignung vorzulegen):
Eigenerklärung, ob
- ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist,
- zu einem Insolvenzverfahren oder einem vergleichbaren gesetzlich geregeltem Verfahren, der Antrag mangels Masse abgelehnt worden oder durch ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt worden ist.
VII. Liquidation (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung 5. Erklärung Eignung vorzulegen):
Eigenerklärung über das Bestehen / Nichtbestehen eines Liquidationsverfahrens.
VIII. Schwere Verfehlung (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung 5. Erklärung Eignung vorzulegen):
Eigenerklärung, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit des Bieters in Frage stellt.
IX. Steuerzahlung (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung 5. Erklärung Eignung vorzulegen):
Eigenerklärung über die ordnungsgemäße Zahlung von Steuern.
Es sind mindestens drei Leistungen mit kurzer textlicher Beschreibung des Auftrags, Angabe des Auftragswertes sowie des Auftraggebers unter Benennung eines Ansprechpartners (Name, Anschrift, Telefonnummer) der letzten fünf abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (mit der Benennung der jeweiligen Ausführungsjahre) zu benennen.
Es sind mindestens drei Leistungen mit kurzer textlicher Beschreibung des Auftrags, Angabe des Auftragswertes sowie des Auftraggebers unter Benennung eines Ansprechpartners (Name, Anschrift, Telefonnummer) der letzten fünf abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (mit der Benennung der jeweiligen Ausführungsjahre) zu benennen.
XI. Unteraufträge / Eignungsleihe (mit den Angebot mittels Vordruck 6. Erklärung zur Unterauftragnehmer und Eignungsleihe vorzulegen):
Angabe, welche Teile des Auftrags als Unteraufträge bzw. als Eignungsleihe vergeben werden sollen.
Mindeststandards:
Zu X:
Mindestens drei Referenzen müssen Vollkronenbohrarbeiten im Ruhrkarbon mit jeweils mind. 15.000m nachweisen
Mindestens drei Referenzen müssen eine drucklos verfüllte Kubatur von jeweils mind. 3.000 m3 nachweisen.
Mindestens drei Referenzen müssen eine mittels Niederdruckverfahren verfüllte Kubatur von jeweils mind. 500 m3 nachweisen.
Mindestens drei Referenzen müssen tiefenorientierte Verpressung von bergbaulichen Störstellen im Ruhrkarbon mit einer Kubatur von jeweils mind. 500 m3 nachweisen.
Mindestens eine Referenz muss die Ausführung auf einem ehemaligen…
… Zechenstandort nachweisen.
… Industriestandort nachweisen.
Die Abnahme der anzuführenden Referenzen darf zudem bei Ablauf der Frist zum Angebot nicht länger als fünf Jahre zurückliegen.
Zu verwenden für die geforderten Erklärungen ist zwingend das beigefügte Formular 8. Erklärung zu den Referenzen, dabei müssen nicht alle Mindestanforderungen in einer Referenz nachgewiesen werden.
Hinweis:
Referenzprojekte, deren Abnahme mehr als fünf Jahre vor dem Ablauf der Frist für die Abgabe des Angebots erfolgt ist, werden in Gänze nicht gewertet.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Für die Pos. 3.2.1.10, 3.2.1.20, 3.2.1.30, 3.2.1.40, 3.2.1.50, 3.2.1.60, 3.2.2.10, 3.2.2.20 im Sachlos…
… 1 ist mit dem Angebot der Nachweis zur Grundwasserhygienischen Unbedenklichkeit beizufügen.
… 2 ist mit dem Angebot der Nachweis zur Grundwasserhygienischen Unbedenklichkeit beizufügen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-12-06 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2021-10-14 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 11:00
Ort des Eröffnungstermins: WirtschaftsEntwicklungsGesellschaft Bochum mbH
Viktoriastraße 10
44787 Bochum
Zusätzliche Informationen: Einen Öffnungstermin in Anwesenheit der Bieter sieht § 14 EU VOB/A nicht vor.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Westfalen bei der Bezirksregierung Münster
Postanschrift: Albrecht-Thaer-Str. 9
Postort: Münster
Postleitzahl: 48147
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2514111691📞
E-Mail: vergabekammer@bezreg-muenster.nrw.de📧
Fax: +49 2514112165 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsverfahren ist unzulässig, soweit der Antragsteller den aus seiner Sicht erfolgten Verstoß gegen Vergabevorschriften nicht gegenüber der Bochum Wirtschaftsentwicklung gerügt hat oder mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Bochum Wirtschaftsentwicklung, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (vgl. hierzu im Einzelnen § 160 Abs. 3 GWB mit den dort festgelegten Rügefristen).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsverfahren ist unzulässig, soweit der Antragsteller den aus seiner Sicht erfolgten Verstoß gegen Vergabevorschriften nicht gegenüber der Bochum Wirtschaftsentwicklung gerügt hat oder mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Bochum Wirtschaftsentwicklung, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (vgl. hierzu im Einzelnen § 160 Abs. 3 GWB mit den dort festgelegten Rügefristen).
Quelle: OJS 2021/S 181-467705 (2021-09-13)
Ergänzende Angaben (2021-10-07) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-03-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 3889302.97 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge