Geplant ist die Erweiterung sowie der Umbau des Polizeikommissariats 43 im Ludwig-Rosenberg-Ring 43 in Hamburg Bergedorf. Das Gebäude wird als Büro- und Verwaltungsgebäude gem. den Erfordernissen der Polizei genutzt. Vorhaben: Geplant ist die Erweiterung sowie der Umbau des Polizeikommissariats 43 im Ludwig-Rosenberg-Ring 43 in Hamburg Bergedorf. Nutzung: Das Gebäude wird als Büro- und Verwaltungsgebäude gem. den Erfordernissen der Polizei genutzt. Gebäudeklasse: GK 5, das Gebäude erfüllt den Tatbestand des Sonderbaus Höhe:5 Geschosse. OK ca. 19 m ü. Gelände Grundstücksgröße: 8.168 m² BGF Bestand: 2.765 m² BGF Abbruch: 1.477 m² BGF Erweiterungsbau: 3.360 m² Das Bestandsgebäude wurde Ende der 1980er Jahre in Massivbauweise errichtet und mit einem rotbunten Klinker verkleidet. Das Gebäude verfügt außerdem über ein Staffelgeschoss aus Glas und Metall. Im Zuge der Bauarbeiten werden das Glasgeschoss sowie der südliche Flügel des L-förmigen Polizeigebäudes zurückgebaut. Im Süden dockt sich ein fünfgeschossiger Neubau mit einer Grundfläche von ca. 600 m² an den Bestand. Der ca. 18 m tiefe Anbau ist dabei um 135° gekröpft und endet in einer Rundung. Über der bestehenden Gebäudeecke wird das Bestandsgebäude mit drei neuen Geschossen überbaut. Der Betrieb der Feuerwache wird während den Umbaumaßnahmen aufrechterhalten. Der Erweiterungsbau wird komplett als Stahlbetonbau erstellt, mit einer hinterlüfteten Fassade aus eloxiertem Aluminiumblechen verkleidet und erhält ein Flachdach mit einer extensiven Begrünung. Der Bestand wird aufwändig saniert. Fenster, Boden- sowie Wand werden ergänzt, bzw. ausgetauscht.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-01-11.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-11-25.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2021-11-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Einbau von Türen und Fenstern sowie Zubehör
Referenznummer: 2021_SpriG_VS_PK43_12
Kurze Beschreibung:
Geplant ist die Erweiterung sowie der Umbau des Polizeikommissariats 43 im Ludwig-Rosenberg-Ring 43 in Hamburg Bergedorf.
Das Gebäude wird als Büro- und Verwaltungsgebäude gem. den Erfordernissen der Polizei genutzt.
Vorhaben: Geplant ist die Erweiterung sowie der Umbau des Polizeikommissariats 43 im Ludwig-Rosenberg-Ring 43 in Hamburg Bergedorf.
Nutzung: Das Gebäude wird als Büro- und Verwaltungsgebäude gem. den Erfordernissen der Polizei genutzt.
Gebäudeklasse: GK 5, das Gebäude erfüllt den Tatbestand des Sonderbaus
Höhe:5 Geschosse. OK ca. 19 m ü. Gelände
Grundstücksgröße: 8.168 m²
BGF Bestand: 2.765 m²
BGF Abbruch: 1.477 m²
BGF Erweiterungsbau: 3.360 m²
Das Bestandsgebäude wurde Ende der 1980er Jahre in Massivbauweise errichtet und mit einem rotbunten Klinker verkleidet. Das Gebäude verfügt außerdem über ein Staffelgeschoss aus Glas und Metall. Im Zuge der Bauarbeiten werden das Glasgeschoss sowie der südliche Flügel des L-förmigen Polizeigebäudes zurückgebaut. Im Süden dockt sich ein fünfgeschossiger Neubau mit einer Grundfläche von ca. 600 m² an den Bestand. Der ca. 18 m tiefe Anbau ist dabei um 135° gekröpft und endet in einer Rundung. Über der bestehenden Gebäudeecke wird das Bestandsgebäude mit drei neuen Geschossen überbaut. Der Betrieb der Feuerwache wird während den Umbaumaßnahmen aufrechterhalten. Der Erweiterungsbau wird komplett als Stahlbetonbau erstellt, mit einer hinterlüfteten Fassade aus eloxiertem Aluminiumblechen verkleidet und erhält ein Flachdach mit einer extensiven Begrünung. Der Bestand wird aufwändig saniert. Fenster, Boden- sowie Wand werden ergänzt, bzw. ausgetauscht.
Geplant ist die Erweiterung sowie der Umbau des Polizeikommissariats 43 im Ludwig-Rosenberg-Ring 43 in Hamburg Bergedorf.
Das Gebäude wird als Büro- und Verwaltungsgebäude gem. den Erfordernissen der Polizei genutzt.
Vorhaben: Geplant ist die Erweiterung sowie der Umbau des Polizeikommissariats 43 im Ludwig-Rosenberg-Ring 43 in Hamburg Bergedorf.
Nutzung: Das Gebäude wird als Büro- und Verwaltungsgebäude gem. den Erfordernissen der Polizei genutzt.
Gebäudeklasse: GK 5, das Gebäude erfüllt den Tatbestand des Sonderbaus
Höhe:5 Geschosse. OK ca. 19 m ü. Gelände
Grundstücksgröße: 8.168 m²
BGF Bestand: 2.765 m²
BGF Abbruch: 1.477 m²
BGF Erweiterungsbau: 3.360 m²
Das Bestandsgebäude wurde Ende der 1980er Jahre in Massivbauweise errichtet und mit einem rotbunten Klinker verkleidet. Das Gebäude verfügt außerdem über ein Staffelgeschoss aus Glas und Metall. Im Zuge der Bauarbeiten werden das Glasgeschoss sowie der südliche Flügel des L-förmigen Polizeigebäudes zurückgebaut. Im Süden dockt sich ein fünfgeschossiger Neubau mit einer Grundfläche von ca. 600 m² an den Bestand. Der ca. 18 m tiefe Anbau ist dabei um 135° gekröpft und endet in einer Rundung. Über der bestehenden Gebäudeecke wird das Bestandsgebäude mit drei neuen Geschossen überbaut. Der Betrieb der Feuerwache wird während den Umbaumaßnahmen aufrechterhalten. Der Erweiterungsbau wird komplett als Stahlbetonbau erstellt, mit einer hinterlüfteten Fassade aus eloxiertem Aluminiumblechen verkleidet und erhält ein Flachdach mit einer extensiven Begrünung. Der Bestand wird aufwändig saniert. Fenster, Boden- sowie Wand werden ergänzt, bzw. ausgetauscht.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Einbau von Türen und Fenstern sowie Zubehör📦
Zusätzlicher CPV-Code: Installation von Jalousien📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Hamburg
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Referenz Daten
Absendedatum: 2021-11-25 📅
Einreichungsfrist: 2022-01-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-11-30 📅
Datum des Beginns: 2022-12-19 📅
Datum des Endes: 2023-07-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 232-610108
ABl. S-Ausgabe: 232
Zusätzliche Informationen
Ausführungszeiten:
ca. 51. KW 2022 bis ca. 30. KW 2023
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Geplant ist die Erweiterung sowie der Umbau des Polizeikommissariats 43 im Ludwig-Rosenberg-Ring 43 in Hamburg Bergedorf.
Das Gebäude wird als Büro- und Verwaltungsgebäude gem. den Erfordernissen der Polizei genutzt.
Vorhaben: Geplant ist die Erweiterung sowie der Umbau des Polizeikommissariats 43 im Ludwig-Rosenberg-Ring 43 in Hamburg Bergedorf.
Nutzung: Das Gebäude wird als Büro- und Verwaltungsgebäude gem. den Erfordernissen der Polizei genutzt.
Gebäudeklasse: GK 5, das Gebäude erfüllt den Tatbestand des Sonderbaus
Höhe:5 Geschosse. OK ca. 19 m ü. Gelände
Grundstücksgröße: 8.168 m²
BGF Bestand: 2.765 m²
BGF Abbruch: 1.477 m²
BGF Erweiterungsbau: 3.360 m²
Das Bestandsgebäude wurde Ende der 1980er Jahre in Massivbauweise errichtet und mit einem rotbunten Klinker verkleidet. Das Gebäude verfügt außerdem über ein Staffelgeschoss aus Glas und Metall. Im Zuge der Bauarbeiten werden das Glasgeschoss sowie der südliche Flügel des L-förmigen Polizeigebäudes zurückgebaut. Im Süden dockt sich ein fünfgeschossiger Neubau mit einer Grundfläche von ca. 600 m² an den Bestand. Der ca. 18 m tiefe Anbau ist dabei um 135° gekröpft und endet in einer Rundung. Über der bestehenden Gebäudeecke wird das Bestandsgebäude mit drei neuen Geschossen überbaut. Der Betrieb der Feuerwache wird während den Umbaumaßnahmen aufrechterhalten. Der Erweiterungsbau wird komplett als Stahlbetonbau erstellt, mit einer hinterlüfteten Fassade aus eloxiertem Aluminiumblechen verkleidet und erhält ein Flachdach mit einer extensiven Begrünung. Der Bestand wird aufwändig saniert. Fenster, Boden- sowie Wand werden ergänzt, bzw. ausgetauscht.
Das Bestandsgebäude wurde Ende der 1980er Jahre in Massivbauweise errichtet und mit einem rotbunten Klinker verkleidet. Das Gebäude verfügt außerdem über ein Staffelgeschoss aus Glas und Metall. Im Zuge der Bauarbeiten werden das Glasgeschoss sowie der südliche Flügel des L-förmigen Polizeigebäudes zurückgebaut. Im Süden dockt sich ein fünfgeschossiger Neubau mit einer Grundfläche von ca. 600 m² an den Bestand. Der ca. 18 m tiefe Anbau ist dabei um 135° gekröpft und endet in einer Rundung. Über der bestehenden Gebäudeecke wird das Bestandsgebäude mit drei neuen Geschossen überbaut. Der Betrieb der Feuerwache wird während den Umbaumaßnahmen aufrechterhalten. Der Erweiterungsbau wird komplett als Stahlbetonbau erstellt, mit einer hinterlüfteten Fassade aus eloxiertem Aluminiumblechen verkleidet und erhält ein Flachdach mit einer extensiven Begrünung. Der Bestand wird aufwändig saniert. Fenster, Boden- sowie Wand werden ergänzt, bzw. ausgetauscht.
Das Leistungsverzeichnis Metallbauarbeiten, Türen- und Fenster umfasst folgende wesentliche Arbeiten:
• Stahltüren11 Stk.
• Rohramenelemente 30 Stk.
• Elementierte Innenwände (4.Stk.)55 m²
• Innenfenster (17 Stk.) 23 m²
• Haftraumtüren 7 Stk.
• Außenfenster durchschusshemmend 110 m²
• Außenfenster durchwurfhemmend 345 m²
• Außenfenster Isolierverglasung 350 m²
• Pfosten-Riegel-Konstruktionen 80 m²
• Raffstores inkl. Steuerung 600 m²
Zusätzliche Informationen:
Ausführungszeiten:
ca. 51. KW 2022 bis ca. 30. KW 2023
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Zur Bestätigung der Eigenerklärung sind die gem. Nr. 5 des Formulars „VV-Bau Anlage 6-020“ Anlage zur Ausschreibungsinformation – VOB – geforderten Nachweise/Angaben/Unterlagen vorzulegen.
Angaben zu Insolvenzverfahren und Liquidation – gem. Auslobungsunterlagen/Erklärung zur Eignung. Ausländische Unternehmen haben jeweils vergleichbare Nachweise zu erbringen bzw. gleichwertige Erklärungen abzugeben und eine anerkannte Übersetzung beizufügen.
Angaben zu Insolvenzverfahren und Liquidation – gem. Auslobungsunterlagen/Erklärung zur Eignung. Ausländische Unternehmen haben jeweils vergleichbare Nachweise zu erbringen bzw. gleichwertige Erklärungen abzugeben und eine anerkannte Übersetzung beizufügen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1) Angaben zum Umsatz des Unternehmens, jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit es Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen;
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1) Angaben zum Umsatz des Unternehmens, jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit es Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen;
2) Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft;
3) Unbedenklichkeitsbescheinigung der Sozialkasse (nicht Krankenkasse);
4) Gültige Freistellungsbescheinigung zum Steuerabzug bei Bauleistungen.
Bewerber aus EU-Ländern, in denen die Nachweise nicht erteilt werden, haben gleichwertige Nachweise zu führen, bzw. gleichwertige Erklärungen abzugeben und eine anerkannte Übersetzung beizufügen.
5) Betriebshaftpflichtversicherung:
Bitte beachten Sie, dass die Mindestdeckungen der nachzuweisenden Betriebshaftpflichtversicherung 1,5 Mio.
EUR für Personenschäden und 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden insgesamt zweifach maximiert pro Jahr
betragen müssen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
3 Referenzen für die Ausführung von Leistungen in den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, Angaben zur Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal.
3 Referenzen für die Ausführung von Leistungen in den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, Angaben zur Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Für die Bauleistungsversicherung, Bauwasser, Baustrom, sanitäre Anlagen, Anlegen und Unterhalten der Baustraße, Baustellen- u. Sicherheitsbeleuchtung werden insgesamt 0,5 % v. H. von der Abrechnungssumme in Abzug gebracht. Siehe hierzu auch die „Besonderen Vertragsbedingungen, Formular 6-070 SpriG“, Ziffer 10.5 in den Vergabeunterlagen.
Für die Bauleistungsversicherung, Bauwasser, Baustrom, sanitäre Anlagen, Anlegen und Unterhalten der Baustraße, Baustellen- u. Sicherheitsbeleuchtung werden insgesamt 0,5 % v. H. von der Abrechnungssumme in Abzug gebracht. Siehe hierzu auch die „Besonderen Vertragsbedingungen, Formular 6-070 SpriG“, Ziffer 10.5 in den Vergabeunterlagen.
Für die Ausführung des Auftrages ist eine Sicherheitsüberprüfung des Bieters und seiner Nachunternehmer erforderlich. Die Belehrungen und die Zugangsmodalitäten sowie der vertrauliche Umgang mit sämtlichen schriftlichen, mündlichen oder elektronischen Informationen sind zwingend einzuhalten (siehe Anlage Formblatt Sicherheitsüberprüfung).
Für die Ausführung des Auftrages ist eine Sicherheitsüberprüfung des Bieters und seiner Nachunternehmer erforderlich. Die Belehrungen und die Zugangsmodalitäten sowie der vertrauliche Umgang mit sämtlichen schriftlichen, mündlichen oder elektronischen Informationen sind zwingend einzuhalten (siehe Anlage Formblatt Sicherheitsüberprüfung).
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2022-03-11 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2022-01-11 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 14:00
Ort des Eröffnungstermins: 20095 Hamburg, Burchardstr. 8
Zusätzliche Informationen: Eine Bieterteilnahme an der Submission ist nicht zulässig.
Es ist nur 1 Hauptangebot einzureichen. Die Einreichung von Nebenangeboten sowie von mehreren Hauptangeboten ist ausgeschlossen. Die Abgabe von mehreren Hauptangeboten führt zum Ausschluss aller abgegebenen Hauptangebote. Es besteht kein Anspruch auf Rücksendung der eingereichten Unterlagen oder Kostenerstattung für die Beteiligung an dem Offenen Verfahren. Bieterfragen und Anmerkungen zu diesen Vergabeunterlagen sind bis spätestens zum 04.01.2022 über die eVergabe-Plattform an die Vergabestelle zu richten.
Es ist nur 1 Hauptangebot einzureichen. Die Einreichung von Nebenangeboten sowie von mehreren Hauptangeboten ist ausgeschlossen. Die Abgabe von mehreren Hauptangeboten führt zum Ausschluss aller abgegebenen Hauptangebote. Es besteht kein Anspruch auf Rücksendung der eingereichten Unterlagen oder Kostenerstattung für die Beteiligung an dem Offenen Verfahren. Bieterfragen und Anmerkungen zu diesen Vergabeunterlagen sind bis spätestens zum 04.01.2022 über die eVergabe-Plattform an die Vergabestelle zu richten.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen
Postanschrift: Neuenfelder Straße 19
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 21109
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 40428402441📞
E-Mail: vergabekammer@bsw.hamburg.de📧
Fax: +49 40427940997 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag vor der zuständigen Vergabekammer ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2021/S 232-610108 (2021-11-25)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-04-05) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 378 846 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2022-04-04 📅
Name: H. O. Schlüter GmbH
Postort: Hanerau-Hademarschen
Postleitzahl: 25557
Land: Deutschland 🇩🇪
Gesamtwert des Auftrags: 1 378 846 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 6
Quelle: OJS 2022/S 070-182509 (2022-04-05)