Mobile Frühe Hilfen (Konzeption und Durchführung)

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Ziel der Frühen Hilfen ist es, die Entwicklungsmöglichkeiten von Kindern aus belasteten Fa-milien nachhaltig zu verbessern. Dabei sollen insbesondere Angebote der Kinder- und Ju-gendhilfe mit dem Gesundheitswesen miteinander in einem kommunalen Netzwerk Frühe Hilfen verbunden werden. Eine besondere Herausforderung ist es, den niederschwelligen Zu-gang zu den Angeboten zu gewährleisten. Hier gibt es erheblichen Entwicklungsbedarf für die Frühen Hilfen, der durch viele Studien belegt ist.
Die Frage nach besseren Zugangsmöglichkeiten stellt sich insbesondere in den ländlichen Räumen aufgrund der langen Wege und den benachteiligten Quartieren in urbanen Räumen.
Das Projekt der mobilen Frühen Hilfen soll vor diesem Hintergrund einen Beitrag dazu leisten, den Zugang zu der Zielgruppe der Frühen Hilfen vor Ort zu verbessern. Wesentlicher Ansatzpunkt zum besseren Zugang zur Zielgruppe ist, dass das Angebot aufsuchend und mobil ist. Die Zielgruppe muss also keine weiten Wege auf sich nehmen, um Informationen oder Unterstützung zu erhalten. Die mobilen Frühen Hilfen haben darüber hinaus eine Lotsenfunktion, da die Eltern in den Gesprächen auf weiterführende Angebote aufmerksam gemacht werden können und somit ein Übergang in die Angebote vor Ort sichergestellt werden kann.
Die durch den Auftragnehmer vorgesehene Leistungserbringung beinhaltet dabei die folgenden Phasen:
Konzeptionsphase inkl. Material und Methode
Durchführungsphase.
In der Konzeptionsphase wird vom Auftragnehmer die Umsetzung der folgenden Leistungen erwartet:
Erstellung eines Konzepts für das Projekt mobile Frühe Hilfen
Erstellung von Material und Methoden auf Basis des Konzepts, die die kommunalen Fachkräfte und die Landeskoordinierungsstellen bei der Organisation und Durchführung des Projekts unterstützen.
In der Durchführungsphase werden vom Auftragnehmer die folgenden Leistungen erwartet:
Tourplanung
Vorbereitung des Einsatzes vor Ort
Bereitstellung geeigneter Fahrzeuge
Logistik und Durchführung der Einsätze
Kurzdokumentation der Einsätze
Erstellung von Zwischenbereichten und eines Abschlussberichts.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-01-28. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-12-23.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2021-12-23 Auftragsbekanntmachung
2022-03-02 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2021-12-23)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Event-Organisation
Referenznummer: BZgA_RV_07_21
Kurze Beschreibung:
Ziel der Frühen Hilfen ist es, die Entwicklungsmöglichkeiten von Kindern aus belasteten Fa-milien nachhaltig zu verbessern. Dabei sollen insbesondere Angebote der Kinder- und Ju-gendhilfe mit dem Gesundheitswesen miteinander in einem kommunalen Netzwerk Frühe Hilfen verbunden werden. Eine besondere Herausforderung ist es, den niederschwelligen Zu-gang zu den Angeboten zu gewährleisten. Hier gibt es erheblichen Entwicklungsbedarf für die Frühen Hilfen, der durch viele Studien belegt ist. Die Frage nach besseren Zugangsmöglichkeiten stellt sich insbesondere in den ländlichen Räumen aufgrund der langen Wege und den benachteiligten Quartieren in urbanen Räumen. Das Projekt der mobilen Frühen Hilfen soll vor diesem Hintergrund einen Beitrag dazu leisten, den Zugang zu der Zielgruppe der Frühen Hilfen vor Ort zu verbessern. Wesentlicher Ansatzpunkt zum besseren Zugang zur Zielgruppe ist, dass das Angebot aufsuchend und mobil ist. Die Zielgruppe muss also keine weiten Wege auf sich nehmen, um Informationen oder Unterstützung zu erhalten. Die mobilen Frühen Hilfen haben darüber hinaus eine Lotsenfunktion, da die Eltern in den Gesprächen auf weiterführende Angebote aufmerksam gemacht werden können und somit ein Übergang in die Angebote vor Ort sichergestellt werden kann. Die durch den Auftragnehmer vorgesehene Leistungserbringung beinhaltet dabei die folgenden Phasen: Konzeptionsphase inkl. Material und Methode Durchführungsphase. In der Konzeptionsphase wird vom Auftragnehmer die Umsetzung der folgenden Leistungen erwartet: Erstellung eines Konzepts für das Projekt mobile Frühe Hilfen Erstellung von Material und Methoden auf Basis des Konzepts, die die kommunalen Fachkräfte und die Landeskoordinierungsstellen bei der Organisation und Durchführung des Projekts unterstützen. In der Durchführungsphase werden vom Auftragnehmer die folgenden Leistungen erwartet: Tourplanung Vorbereitung des Einsatzes vor Ort Bereitstellung geeigneter Fahrzeuge Logistik und Durchführung der Einsätze Kurzdokumentation der Einsätze Erstellung von Zwischenbereichten und eines Abschlussberichts.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Event-Organisation 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Köln, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
Postanschrift: Maarweg 149-161
Postleitzahl: 50825
Postort: Köln
Kontakt
Internetadresse: https://www.bzga.de/ 🌏
E-Mail: vergabe@bho-legal.com 📧
Telefon: +49 221-2709560 📞
URL der Dokumente: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=432000 🌏
URL der Teilnahme: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=432000 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-12-23 📅
Einreichungsfrist: 2022-01-28 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-12-28 📅
Datum des Beginns: 2022-03-15 📅
Datum des Endes: 2023-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 252-670792
ABl. S-Ausgabe: 252
Zusätzliche Informationen
Die Kommunikation findet ausschließlich über die Vergabeplattform statt.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ziel der Frühen Hilfen ist es, die Entwicklungsmöglichkeiten von Kindern aus belasteten Fa-milien nachhaltig zu verbessern. Dabei sollen insbesondere Angebote der Kinder- und Ju-gendhilfe mit dem Gesundheitswesen miteinander in einem kommunalen Netzwerk Frühe Hilfen verbunden werden. Eine besondere Herausforderung ist es, den niederschwelligen Zu-gang zu den Angeboten zu gewährleisten. Hier gibt es erheblichen Entwicklungsbedarf für die Frühen Hilfen, der durch viele Studien belegt ist.
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Die Frage nach besseren Zugangsmöglichkeiten stellt sich insbesondere in den ländlichen Räumen aufgrund der langen Wege und den benachteiligten Quartieren in urbanen Räumen.
Das Projekt der mobilen Frühen Hilfen soll vor diesem Hintergrund einen Beitrag dazu leisten, den Zugang zu der Zielgruppe der Frühen Hilfen vor Ort zu verbessern. Wesentlicher Ansatzpunkt zum besseren Zugang zur Zielgruppe ist, dass das Angebot aufsuchend und mobil ist. Die Zielgruppe muss also keine weiten Wege auf sich nehmen, um Informationen oder Unterstützung zu erhalten. Die mobilen Frühen Hilfen haben darüber hinaus eine Lotsenfunktion, da die Eltern in den Gesprächen auf weiterführende Angebote aufmerksam gemacht werden können und somit ein Übergang in die Angebote vor Ort sichergestellt werden kann.
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Die durch den Auftragnehmer vorgesehene Leistungserbringung beinhaltet dabei die folgenden Phasen:
Konzeptionsphase inkl. Material und Methode
Durchführungsphase.
In der Konzeptionsphase wird vom Auftragnehmer die Umsetzung der folgenden Leistungen erwartet:
Erstellung eines Konzepts für das Projekt mobile Frühe Hilfen
Erstellung von Material und Methoden auf Basis des Konzepts, die die kommunalen Fachkräfte und die Landeskoordinierungsstellen bei der Organisation und Durchführung des Projekts unterstützen.
In der Durchführungsphase werden vom Auftragnehmer die folgenden Leistungen erwartet:
Tourplanung
Vorbereitung des Einsatzes vor Ort
Bereitstellung geeigneter Fahrzeuge
Logistik und Durchführung der Einsätze
Kurzdokumentation der Einsätze
Erstellung von Zwischenbereichten und eines Abschlussberichts.
Beschreibung der Optionen:
Es besteht die Möglichkeit der Beauftragung 20 zusätzlicher Einsatztage im Rahmen der Durchführungsphase.
Zusätzliche Informationen: Die Kommunikation findet ausschließlich über die Vergabeplattform statt.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Eigenerklärung Ausschlussgründe zu §§ 123, 124 GWB
2. Eigenerklärung Ausschlussvoraussetzungen gem. § 19 Abs. 1 MiLoG
3. Eigenerklärung zu § 21 AEntG
4. Unternehmensdarstellung/Erklärung über die Unternehmensstruktur, insb. die organisatorische Gliederung, das Leistungsspektrum sowie personelle Kapazitäten, max. zwei DIN A4 Seiten.
5. Nachweis der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister oder vergleichbares Register (Auszug in Kopie beizufügen; nicht älter als 6 Monate bei Angebotsabgabe)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
6. Erklärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags innerhalb der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, sofern entsprechende Angaben verfügbar sind .
7. Erklärung darüber, dass der Bewerber spätestens bei Beginn der Leistung über eine marktübliche Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden unter Angabe der Deckungssummen verfügt.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
8. Vorlage geeigneter Referenzen
Vorlage von mindestens 3 geeigneten Referenzen über früher ausgeführte Aufträge mit Angabe des Auftraggebers, des Projektzeitraums, des Projektvolumens und des Projektinhalts, welche die unten stehenden Mindestanforderungen erfüllen.
Es sind geeignete Referenzen aus den letzten 3 Jahren (maßgeblich ist der Projektabschluss) einzureichen, welche die unten stehenden Mindestanforderungen erfüllen. Geeignet ist eine Referenz, wenn sie mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar ist.
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9.Erklärung, aus der die derzeitige Beschäftigtenzahl des Unternehmens insgesamt und in Bezug auf den Tätigkeitsbereich des Auftrags ersichtlich ist.
Mindeststandards:
Mindestanforderungen:
Zu 8:
Die eingereichten Referenzen müssen insgesamt folgende Punkte mindestens zweimal abdecken:
Es handelt sich um ein Projekt aus dem personalkommunikativen Bereich,
Es handelt sich um ein Projekt aus dem non-profit Bereich,
Die Durchführung des Projekts erfolgte im Auftrag einer/eines bundesweit tägigen / zuständigen Auftraggeberin bzw. Auftraggeber,
Die Durchführung des Projekts erfolgte landesweit (mindestens in einem Bundesland) oder bundesweit.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2022-04-27 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2022-01-28 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 12:00

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=432000 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemobler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 228-94990 📞
Fax: +49 228-9499163 📠
Internetadresse: https://www.bundeskartellamt.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Fristauf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
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Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
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Auf die prozessualen Vorschriften der §§ 160 ff. GWB wird außerdem hingewiesen.
Quelle: OJS 2021/S 252-670792 (2021-12-23)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-03-02)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 659769.50 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-03-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-03-07 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 046-120348
Verweist auf Bekanntmachung: 2021/S 252-670792
ABl. S-Ausgabe: 46

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Arbeitsproben
Qualitätskriterium (Gewichtung): 70
Preis (Gewichtung): 30

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2022-03-01 📅
Name: Sinus - Büro für Kommunikation GmbH
Postanschrift: Habsburgerring 3
Postort: Köln
Postleitzahl: 50674
Land: Deutschland 🇩🇪
Köln, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 659769.50 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Zudem wird auf die Vorschrift des § 135 GWB hingewiesen. Hiernach kann die Unwirksamkeit eines öffentlichen Auftrags wegen eines Verstoßes gegen § 134 GWB gemäß § 135 Abs. 2 S. 1 GWB i.V.m. § 135 Abs. 1 Nr. 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
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Quelle: OJS 2022/S 046-120348 (2022-03-02)