MPI für Evolutionsbiologie in Plön- Rohbauarbeiten

Max-Planck-Gesellschaft, GV, Stabsreferat EK

Erw. Rohbauarbeiten bestehend aus folgenden Teilleistungen:
— Baustelleneinrichtung,
— Erdarbeiten,
— Grundleitungen/Tiefbau Sanitär u. Heizung,
— Gerüstarbeiten,
— Beton- und Stahlbetonarbeiten,
— Mauerarbeiten,
— Abdichtungsarbeiten.
„Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen zur Coronasituation:
Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen durch die Corona-Krise, z. B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc.
Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen. Bitte beachten Sie dazu auch Ziffer 10.4 ff der Weiteren Besonderen Vertragsbedingungen (WBVB) der MPG (Stand ab April 2020).“

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-04-08. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-03-08.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2021-03-08 Auftragsbekanntmachung
2021-03-24 Ergänzende Angaben
2021-04-09 Ergänzende Angaben
2021-04-12 Ergänzende Angaben
2022-01-17 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2021-03-08)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten
Referenznummer: Z.LIMN.A.000100.310.VOB.2001
Kurze Beschreibung:
Erw. Rohbauarbeiten bestehend aus folgenden Teilleistungen: — Baustelleneinrichtung, — Erdarbeiten, — Grundleitungen/Tiefbau Sanitär u. Heizung, — Gerüstarbeiten, — Beton- und Stahlbetonarbeiten, — Mauerarbeiten, — Abdichtungsarbeiten. „Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen zur Coronasituation: Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen durch die Corona-Krise, z. B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen. Bitte beachten Sie dazu auch Ziffer 10.4 ff der Weiteren Besonderen Vertragsbedingungen (WBVB) der MPG (Stand ab April 2020).“
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Bauarbeiten 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Plön 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Max-Planck-Gesellschaft, GV, Stabsreferat EK
Postanschrift: Hofgartenstraße 8
Postleitzahl: 80539
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.mpg.de 🌏
E-Mail: bieterfragen@gv.mpg.de 📧
Telefon: +49 892108-0 📞
Fax: +49 892108-1344 📠
URL der Dokumente: https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/DownloadTenderFiles.ashx?subProjectId=UcLlxN8HC1g%253d 🌏
URL der Teilnahme: https://portal.deutsche-evergabe.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-03-08 📅
Einreichungsfrist: 2021-04-08 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-03-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 050-122262
ABl. S-Ausgabe: 50
Zusätzliche Informationen
Bieter sind zur Submission nicht zugelassen.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Erw. Rohbauarbeiten bestehend aus folgenden Teilleistungen:
— Baustelleneinrichtung,
— Erdarbeiten,
— Grundleitungen/Tiefbau Sanitär u. Heizung,
— Gerüstarbeiten,
— Beton- und Stahlbetonarbeiten,
— Mauerarbeiten,
— Abdichtungsarbeiten.
„Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen zur Coronasituation:
Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen durch die Corona-Krise, z. B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc.
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Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen. Bitte beachten Sie dazu auch Ziffer 10.4 ff der Weiteren Besonderen Vertragsbedingungen (WBVB) der MPG (Stand ab April 2020).“
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Siehe II.1.4).
Geschätzter Wert ohne MwSt: 0.01 EUR 💰
Dauer: 207 Tage

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder die Eigenerklärung gem. Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) nachzuweisen.
Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb angemessener Fristsetzung nach Aufforderung vorzulegen.
Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder die Eigenerklärung VHB 124 sowie nach Aufforderung die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
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Einheitliche Europäische Eigenerklärungen (EEE) werden ebenfalls akzeptiert. Falls Sie sich auf eine in einem anderen Vergabeverfahren für die Max-Planck-Gesellschaft abgegebene EEE berufen und keine neue EEE einreichen möchten, ist anzugeben bei welchem Verfahren und bei welcher Stelle diese abgegeben wurde. Auch ist zu beachten, dass nur eine EEE aus einem anderen Vergabeverfahren berücksichtigt werden kann, wenn der Auftragsgegenstand und die Rahmenbedingungen vergleichbar sind. Der Auftraggeber behält sich vor Bescheinigungen zum Beleg der Angaben innerhalb angemessener Fristsetzung nach Aufforderung nachzufordern.
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Wertungsrelevante Unterlagen sind von der Nachforderung ausgenommen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder die Eigenerklärung gem. Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) nachzuweisen.
Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb angemessener Fristsetzung nach Aufforderung vorzulegen.
Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder die Eigenerklärung VHB 124 sowie nach Aufforderung die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
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Einheitliche Europäische Eigenerklärungen (EEE) werden ebenfalls akzeptiert. Falls Sie sich auf eine in einem anderen Vergabeverfahren für die Max-Planck-Gesellschaft abgegebene EEE berufen und keine neue EEE einreichen möchten, ist anzugeben bei welchem Verfahren und bei welcher Stelle diese abgegeben wurde. Auch ist zu beachten, dass nur eine EEE aus einem anderen Vergabeverfahren berücksichtigt werden kann, wenn der Auftragsgegenstand und die Rahmenbedingungen vergleichbar sind. Der Auftraggeber behält sich vor Bescheinigungen zum Beleg der Angaben innerhalb angemessener Fristsetzung nach Aufforderung nachzufordern.
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Wertungsrelevante Unterlagen sind von der Nachforderung ausgenommen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder die Eigenerklärung gem. Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) nachzuweisen.
Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb angemessener Fristsetzung nach Aufforderung vorzulegen.
Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder die Eigenerklärung VHB 124 sowie nach Aufforderung die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
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Einheitliche Europäische Eigenerklärungen (EEE) werden ebenfalls akzeptiert. Falls Sie sich auf eine in einem anderen Vergabeverfahren für die Max-Planck-Gesellschaft abgegebene EEE berufen und keine neue EEE einreichen möchten, ist anzugeben bei welchem Verfahren und bei welcher Stelle diese abgegeben wurde. Auch ist zu beachten, dass nur eine EEE aus einem anderen Vergabeverfahren berücksichtigt werden kann, wenn der Auftragsgegenstand und die Rahmenbedingungen vergleichbar sind. Der Auftraggeber behält sich vor Bescheinigungen zum Beleg der Angaben innerhalb angemessener Fristsetzung nach Aufforderung nachzufordern.
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Wertungsrelevante Unterlagen sind von der Nachforderung ausgenommen.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:30
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-06-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2021-04-08 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:30
Ort des Eröffnungstermins: Hofgartenstr. 8, 80539 München
Zusätzliche Informationen: Bieter sind zur Submission nicht zugelassen.

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des privaten Rechts
Kontakt
Kontaktperson: Mühle, Nikolaus
Adresse des Käuferprofils: https://portal.deutsche-evergabe.de 🌏
Dokumente URL: https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/DownloadTenderFiles.ashx?subProjectId=UcLlxN8HC1g%253d 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V. – Generalverwaltung – Vergabestelle Bau – Referenznummer:Z.LIMN.A.000100.310.VOB.2001
Land: München, Kreisfreie Stadt 🏙️

Referenz
Zusätzliche Informationen
Sie können die Vergabeunterlagen unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt unter [Z.LIMN.A.000100.310.VOB.2001] abrufen. Dort steht Ihnen stets die aktuellste Fassung der Vergabeunterlagen zur Verfügung. Weitere Informationen zu Aktualisierungen, Ergänzungen und Bieterfragen zur Ausschreibung erhalten Sie ausschließlich über Ihren Bieterzugang.
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Für die Angebotslegung ist ausschließlich immer die aktuellste Version der Vergabeunterlagen zu verwenden. Bitte beachten Sie, dass nicht berücksichtigte Aktualisierungen oder Ergänzungen der Ausschreibungsunterlagen zum Angebotsausschluss führen können. Nur die über die e-Vergabe kostenfrei und elektronisch abgerufenen Ausschreibungsunterlagen können als alleinverbindlich und autorisiert betrachtet werden; Aktualisierungen, Ergänzungen und weitergehende Informationen werden ebenfalls ausschließlich auf dieser Plattform zur Verfügung gestellt. Nachteile, die daraus resultieren, dass diese Hinweise nicht beachtet werden, gehen zu Lasten der Bieter.
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Die Angebotsabgabe hat ausschließlich auf elektronischem Wege über den Bieterbereich der eVergabe zu erfolgen. Hierfür ist eine einmalige kostenfreie Registrierung auf der Plattform erforderlich. Eine fortgeschrittene ober qualifizierte elektronische Signatur ist zugelassen, allerdings nicht zwingend erforderlich, da die Abgabe in Textform nach §126b BGB (Textform) ebenfalls zugelassen ist. Bei Abgabe eines Angebots ist zu beachten, dass nach dem Hochladen und Ausfüllen aller notwendigen Unterlagen und Angaben in eVergabe, im nächsten Schritt die gewünschte Signaturform auszuwählen ist. Das Angebot ist anschließend, entsprechend der gewählten „Signatur“ rechtsverbindlich zu „signieren“ und einzureichen. Vom Bieter ggf. selbst erstellte, unterzeichnete und hochgeladene Schreiben/Anschreiben ersetzen den vor genannten Schritt der Auswahl der Signatur nicht. Die elektronische Angebotsabgabe ist Teil eines Prozesses der elektronischen Ausschreibung und Vergabe (E-Vergabe). Durch die Angebotsabgabe führt Sie die Ausschreibungsplattform. Die Integrität der Daten und die Vertraulichkeit der Angebote sind durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung sichergestellt.
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Zur Erleichterung der elektronischen Angebotsabgabe empfehlen wir, die den Vergabeunterlagen beiliegende Kurzanleitung zu verwenden.
Das Datenvolumen ist pro Datei auf 50 MB begrenzt.
Die Abgabe von Angeboten per Fax, per Email oder schriftlich auf dem Postweg ist nicht zugelassen und führt zum Angebotsausschluss.
Bieterfragen sind ausschließlich über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen.
„Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen zur Coronasituation:
Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen durch die Corona-Krise, z. B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc.
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Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen. Bitte beachten Sie dazu auch Ziffer 10.4 ff der Weiteren Besonderen Vertragsbedingungen (WBVB) der MPG (Stand ab April 2020).“
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Der verbindliche Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der unter IV.2.2) genannte Termin/ Uhrzeit. Angebote, die nach dem unter IV.2.2) genannten Termin/Uhrzeit eingehen, werden vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Internetadresse: http://www.regierung.oberbayern.bayern.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
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Quelle: OJS 2021/S 050-122262 (2021-03-08)
Ergänzende Angaben (2021-03-24)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Erw. Rohbauarbeiten bestehend aus folgenden Teilleistungen: — Baustelleneinrichtung; — Erdarbeiten; — Grundleitungen / Tiefbau Sanitär u. Heizung; — Gerüstarbeiten; — Beton- und Stahlbetonarbeiten; — Mauerarbeiten; — Abdichtungsarbeiten. „Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen zur Coronasituation: Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen durch die Corona-Krise, z. B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen. Bitte beachten Sie dazu auch Ziffer 10.4 ff der Weiteren Besonderen Vertragsbedingungen (WBVB) der MPG (Stand ab April 2020).“
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Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauarbeiten 📦

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-03-24 📅
Einreichungsfrist: 2021-04-15 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-03-29 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 061-153750
Verweist auf Bekanntmachung: 2021/S 050-122262
ABl. S-Ausgabe: 61

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
— Baustelleneinrichtung;
— Erdarbeiten;
— Grundleitungen / Tiefbau Sanitär u. Heizung;
— Gerüstarbeiten;
— Beton- und Stahlbetonarbeiten;
— Mauerarbeiten;
— Abdichtungsarbeiten.
Quelle: OJS 2021/S 061-153750 (2021-03-24)
Ergänzende Angaben (2021-04-09)
Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-04-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-04-14 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 072-182659
ABl. S-Ausgabe: 72
Quelle: OJS 2021/S 072-182659 (2021-04-09)
Ergänzende Angaben (2021-04-12)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Erw. Rohbauarbeiten bestehend aus folgenden Teilleistungen: — Baustelleneinrichtung; — Erdarbeiten; — Grundleitungen / Tiefbau Sanitär u. Heizung; — Gerüstarbeiten; — Beton- und Stahlbetonarbeiten; — Mauerarbeiten; — Abdichtungsarbeiten. „Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen zur Coronasituation: Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen durch die Corona-Krise, z. B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen. Bitte beachten Sie dazu auch Ziffer 10.4 ff der Weiteren Besonderen Vertragsbedingungen (WBVB) der MPG (Stand ab April 2020).“
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Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-04-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-04-16 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 074-185775
ABl. S-Ausgabe: 74

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
— Baustelleneinrichtung;
— Erdarbeiten;
— Grundleitungen / Tiefbau Sanitär u. Heizung;
— Gerüstarbeiten;
— Beton- und Stahlbetonarbeiten;
— Mauerarbeiten;
Quelle: OJS 2021/S 074-185775 (2021-04-12)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-01-17)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Erw. Rohbauarbeiten bestehend aus folgenden Teilleistungen: BAUSTELLENEINRICHTUNG ERDARBEITEN GRUNDLEITUNGEN / TIEFBAU SANITÄR U. HEIZUNG GERÜSTARBEITEN BETON- UND STAHLBETONARBEITEN MAUERARBEITEN ABDICHTUNGSARBEITEN „Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen zur Coronasituation: Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen durch die Corona-Krise, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen. Bitte beachten Sie dazu auch Ziffer 10.4 ff der Weiteren Besonderen Vertragsbedingungen (WBVB) der MPG (Stand ab April 2020).“
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Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-01-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-01-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 015-031659
ABl. S-Ausgabe: 15
Zusätzliche Informationen
Das Verfahren der ausgeschriebenen Leistungen für Rohbaurabeiten wird aus schwerwiegenden Gründen gem. § 17 Abs. I Nr.1 VOB/A aufgehoben werden. Die Ausschreibung wird auf Grundlage des § 17 Abs.1, Nr.1 VOB/A aufgehoben, da schwerwie-gend Gründe vorliegen die eine Aufhebung rechtfertigen. Die aktuelle Budgetreserven der Gesamtmaßnahmen beträgt ca. 294T€ netto. Eine Beauftragung des vorliegenden Angebots der Fa. Dechant hoch- und Ingenieurbau GmbH würde zu einer Überschreitung des Gesamtbudget in Höhe von ca. 1,8 Mio €netto führen. Die entspräche einer Überschreitung von ca. 8 % der kalkulierten Gesamtbaukosten zu einem Zeitpunkt, an dem gerade einmal knapp 23 % der Leistungen (inkl. Rohbau)vergeben wäre. Vor dem Hintergrund der Aktuellen Marktsituation im Baugewerbe (Hohe Unternehmensauslastung/ extreme Material Preissteigerungen Stahl/ Holz, usw./ Lieferengpässe der Industrie/ etc ist die Gesamt Finanzierung der noch bis Ende 2024 laufenden Baummaßnahmen akut gefährdet.(Ausführliche Begründung siehe Vergabe Vorschlag vom 24.06.2021 in Interne Daten Speicher) Nach Aufhebung der Ausschreibung wird deshalb eine Neuausschreibung der Rohbaurabeiten im Rahmen eines Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb. Gemäß § 3a EU Abs. 3 Nr. 1 VOB /A ist das Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmen Wettbewerb zulässig, wenn bei einem offen Verfahren nur unannehmbare Angebote abgegeben worden sind, und in das Verhand-lungsverfahren alle und nur die Bieter aus dem vorangegangen Verfahren einbezogen werden, die fachkundige und leistungsfähig (geeignet) sind. Änderungen an den Vergabeunterlagen und des Leistungsumfangs sind nur marginal zu erwarten. Die Baubevollmächtige Frau Kaiser ist hiervon informiert und hat dem weiteren Vorgehen zugestimmt. Aufgestellt: gez. N. Mühle
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
BAUSTELLENEINRICHTUNG
ERDARBEITEN
GRUNDLEITUNGEN / TIEFBAU SANITÄR U. HEIZUNG
GERÜSTARBEITEN
BETON- UND STAHLBETONARBEITEN
MAUERARBEITEN
ABDICHTUNGSARBEITEN
Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen durch die Corona-Krise, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc.
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Siehe II.1.4)

Referenz
Zusätzliche Informationen
Das Verfahren der ausgeschriebenen Leistungen für Rohbaurabeiten wird aus schwerwiegenden Gründen gem. § 17 Abs. I Nr.1 VOB/A aufgehoben werden.
Die Ausschreibung wird auf Grundlage des § 17 Abs.1, Nr.1 VOB/A aufgehoben, da schwerwie-gend Gründe vorliegen die eine Aufhebung rechtfertigen. Die aktuelle Budgetreserven der Gesamtmaßnahmen beträgt ca. 294T€ netto. Eine Beauftragung des vorliegenden Angebots der Fa. Dechant hoch- und Ingenieurbau GmbH würde zu einer Überschreitung des Gesamtbudget in Höhe von ca. 1,8 Mio €netto führen. Die entspräche einer Überschreitung von ca. 8 % der kalkulierten Gesamtbaukosten zu einem Zeitpunkt, an dem gerade einmal knapp 23 % der Leistungen (inkl. Rohbau)vergeben wäre. Vor dem Hintergrund der Aktuellen Marktsituation im Baugewerbe (Hohe Unternehmensauslastung/ extreme Material Preissteigerungen Stahl/ Holz, usw./ Lieferengpässe der Industrie/ etc ist die Gesamt Finanzierung der noch bis Ende 2024 laufenden Baummaßnahmen akut gefährdet.(Ausführliche Begründung siehe Vergabe Vorschlag vom 24.06.2021 in Interne Daten Speicher)
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Nach Aufhebung der Ausschreibung wird deshalb eine Neuausschreibung der Rohbaurabeiten im Rahmen eines Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb. Gemäß § 3a EU Abs. 3 Nr. 1 VOB /A ist das Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmen Wettbewerb zulässig, wenn bei einem offen Verfahren nur unannehmbare Angebote abgegeben worden sind, und in das Verhand-lungsverfahren alle und nur die Bieter aus dem vorangegangen Verfahren einbezogen werden, die fachkundige und leistungsfähig (geeignet) sind.
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Änderungen an den Vergabeunterlagen und des Leistungsumfangs sind nur marginal zu erwarten. Die Baubevollmächtige Frau Kaiser ist hiervon informiert und hat dem weiteren Vorgehen zugestimmt.
Aufgestellt:
gez. N. Mühle

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
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Quelle: OJS 2022/S 015-031659 (2022-01-17)