Die HSU plant mit dem Projekt „Rechtskonforme IT-Konzepte und -Lösungen für Verbünde autonomer Land-, Wasser- und Luftfahrzeuge“ (RIVA) technologische und juristische Grundlagen zu entwickeln, um multimodale Fahrzeugverbünde wirtschaftlich zu nutzen. Die HSU beabsichtigt, einen multimodalen unbemannten Fahrzeugverbund samt eines steuernden und überwachenden Leitstandes (Los 1) und eine Simulationssoftware (Los 2) zu beschaffen. Hierzu erforscht und erprobt die HSU Ansätze zur Koordination von Fahrzeugverbünden. Ein solcher Verbund soll aus sicheren, autonomen und unbemannten Fahrzeugen unterschiedlicher Modalität (Land, Wasser, Luft) bestehen und Missionen selbständig durchführen. Entsprechende IT-Lösungen plant die HSU zu konzipieren und zu realisieren.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-08-24.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-07-22.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2021-07-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Unbemannte Luftfahrzeuge
Referenznummer: MI424
Kurze Beschreibung:
Die HSU plant mit dem Projekt „Rechtskonforme IT-Konzepte und -Lösungen für Verbünde autonomer Land-, Wasser- und Luftfahrzeuge“ (RIVA) technologische und juristische Grundlagen zu entwickeln, um multimodale Fahrzeugverbünde wirtschaftlich zu nutzen. Die HSU beabsichtigt, einen multimodalen unbemannten Fahrzeugverbund samt eines steuernden und überwachenden Leitstandes (Los 1) und eine Simulationssoftware (Los 2) zu beschaffen. Hierzu erforscht und erprobt die HSU Ansätze zur Koordination von Fahrzeugverbünden. Ein solcher Verbund soll aus sicheren, autonomen und unbemannten Fahrzeugen unterschiedlicher Modalität (Land, Wasser, Luft) bestehen und Missionen selbständig durchführen. Entsprechende IT-Lösungen plant die HSU zu konzipieren und zu realisieren.
Die HSU plant mit dem Projekt „Rechtskonforme IT-Konzepte und -Lösungen für Verbünde autonomer Land-, Wasser- und Luftfahrzeuge“ (RIVA) technologische und juristische Grundlagen zu entwickeln, um multimodale Fahrzeugverbünde wirtschaftlich zu nutzen. Die HSU beabsichtigt, einen multimodalen unbemannten Fahrzeugverbund samt eines steuernden und überwachenden Leitstandes (Los 1) und eine Simulationssoftware (Los 2) zu beschaffen. Hierzu erforscht und erprobt die HSU Ansätze zur Koordination von Fahrzeugverbünden. Ein solcher Verbund soll aus sicheren, autonomen und unbemannten Fahrzeugen unterschiedlicher Modalität (Land, Wasser, Luft) bestehen und Missionen selbständig durchführen. Entsprechende IT-Lösungen plant die HSU zu konzipieren und zu realisieren.
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot ausschließlich für ein Los
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Helmut-Schmidt-Universität / Universität der Bundeswehr Hamburg
Postanschrift: Holstenhofweg 85
Postleitzahl: 22043
Postort: Hamburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.evergabe-online.de/🌏
E-Mail: evergabe21424@hsu-hh.de📧
Telefon: +49 4065412294📞
Fax: +49 4065413348 📠
URL der Dokumente: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=404821🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2021-07-22 📅
Einreichungsfrist: 2021-08-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-07-27 📅
Datum des Beginns: 2021-10-22 📅
Datum des Endes: 2025-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 143-379738
ABl. S-Ausgabe: 143
Zusätzliche Informationen
1) Die Teilnahmeanträge sind elektronisch in Textform (§ 126b BGB) über das in Ziffer I.3) genannte Vergabeportal einzureichen. Nähere Informationen stehen auf der Startseite des in Ziffer I.3) genannten Vergabeportals zur Verfügung. Bieter werden gebeten, im Teilnahmeantrag einen Ansprechpartner mit Namen, Adresse, E-Mail, Telefon- und Faxnummer zu benennen.
2) Die gesamte Kommunikation zwischen Auftraggeber und Bewerbern (auch Rückfragen zum Teilnahmeantrag) findet ausschließlich über das in Ziffer I.3) genannte Vergabeportal statt. Der Auftraggeber wird alle Fragen und Antworten auf dem in Ziffer I.3) genannten Vergabeportal anonymisiert zur Verfügung stellen.
3) Mehrfachbewerbungen, als Einzelbewerber sowie als Mitglied einer/mehrerer Bewerbergemeinschaften, sind nicht zulässig. Bieter, die sich mit anderen Unternehmen zu Bewerber-/Bietergemeinschaften zusammenschließen und als solche einen Teilnahmeantrag einreichen, sind für die Dauer des Verfahrens daran gebunden. Ein Austausch einzelner Mitglieder der Bewerbergemeinschaft vor Auftragsvergabe bedarf der Zustimmung des Auftraggebers.
4) Die Bewerber müssen die Projektmitglieder, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind, mit Namen und beruflicher Qualifikation angeben. Ein Austausch der Projektmitglieder ist nach Ende der Teilnahmefrist nur noch mit Zustimmung des Auftraggebers zulässig.
5) Der Auftraggeber wird den Vorgaben in § 41 VgV dadurch nachkommen, dass er auf dem in Ziffer I.3) genannten Vergabeportal einen Teil der Vergabeunterlagen, insbesondere eine funktionale Leistungsbeschreibung, sowie zeitnah weitere Unterlagen zur Verfügung stellt. Da der Auftraggeber wegen nicht abschließend beschreibbarer Leistung ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchführt, erfüllt dies die Anforderungen des § 41 VgV. Ziel des Verhandlungsverfahrens ist, die konkreten Anforderungen an die Leistung mit den Bietern gemeinsam im Rahmen eines dynamischen Prozesses zu konkretisieren.
1) Die Teilnahmeanträge sind elektronisch in Textform (§ 126b BGB) über das in Ziffer I.3) genannte Vergabeportal einzureichen. Nähere Informationen stehen auf der Startseite des in Ziffer I.3) genannten Vergabeportals zur Verfügung. Bieter werden gebeten, im Teilnahmeantrag einen Ansprechpartner mit Namen, Adresse, E-Mail, Telefon- und Faxnummer zu benennen.
2) Die gesamte Kommunikation zwischen Auftraggeber und Bewerbern (auch Rückfragen zum Teilnahmeantrag) findet ausschließlich über das in Ziffer I.3) genannte Vergabeportal statt. Der Auftraggeber wird alle Fragen und Antworten auf dem in Ziffer I.3) genannten Vergabeportal anonymisiert zur Verfügung stellen.
3) Mehrfachbewerbungen, als Einzelbewerber sowie als Mitglied einer/mehrerer Bewerbergemeinschaften, sind nicht zulässig. Bieter, die sich mit anderen Unternehmen zu Bewerber-/Bietergemeinschaften zusammenschließen und als solche einen Teilnahmeantrag einreichen, sind für die Dauer des Verfahrens daran gebunden. Ein Austausch einzelner Mitglieder der Bewerbergemeinschaft vor Auftragsvergabe bedarf der Zustimmung des Auftraggebers.
4) Die Bewerber müssen die Projektmitglieder, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind, mit Namen und beruflicher Qualifikation angeben. Ein Austausch der Projektmitglieder ist nach Ende der Teilnahmefrist nur noch mit Zustimmung des Auftraggebers zulässig.
5) Der Auftraggeber wird den Vorgaben in § 41 VgV dadurch nachkommen, dass er auf dem in Ziffer I.3) genannten Vergabeportal einen Teil der Vergabeunterlagen, insbesondere eine funktionale Leistungsbeschreibung, sowie zeitnah weitere Unterlagen zur Verfügung stellt. Da der Auftraggeber wegen nicht abschließend beschreibbarer Leistung ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchführt, erfüllt dies die Anforderungen des § 41 VgV. Ziel des Verhandlungsverfahrens ist, die konkreten Anforderungen an die Leistung mit den Bietern gemeinsam im Rahmen eines dynamischen Prozesses zu konkretisieren.
Objekt Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: Drohnenfahrzeugverbund einschließlich Leitstand
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Beschaffung in Los 1 ist die Lieferung mehrerer Fahrzeuge unterschiedlicher Modalität (Land, Wasser, Luft) als Fahrzeugverbund mitsamt eines steuernden und überwachenden Leitstandes.
Die HSU stellt folgende Anforderungen an den Fahrzeugverbund:
— Steuerung auf Fahrzeugebene, die für unterschiedliche fliegende, fahrende und schwimmende Fahrzeuge möglichst universell geeignet ist,
— ein Leitstand zur Koordination und Überwachung des Betriebes einzelner Fahrzeuge und kompletter Fahrzeugverbünde,
— geeignete Kommunikationsinfrastruktur für Fahrzeugverbünde, zwecks Kommunikation der Fahrzeuge untereinander (dezentral) sowie zwischen den Fahrzeugen und dem Leitstand (zentral),
— Integration der zuvor genannten Komponenten (Steuerung, Leitstand, Kommunikationsinfrastruktur) in reine und hybride Simulationen, durch offene Schnittstellen zu einfachen Simulationen mit der Software GAZEBO,
— Kompatibilität mit und Schnittstellen für den Simulator in Los 2,
— Integration der genannten Anforderungen in reale Hardware für mindestens 3 unterschiedliche Modalitäten (fliegend, fahrend, schwimmend) in folgende Anwendungsszenarien:
—— Multimodaler Logistikprozess: Transport eines Bauteils mit Einsatz von fliegenden Systemen zur Produktionshalle, Rendez-vous Punkt mit fahrenden Systemen direkt vor der Halle, Transport indoor mit fahrendem System bis zum Verwendungsort.
—— Unterstützung von Schiffslotsen durch „digitalen Augen“: Ein mit Kameras ausgestattetes autonomes schwimmendes System bringt Drohnen zu den Frachtschiffen. Drohnen starten autark in der Nähe und verhandeln untereinander Beobachtungsorte (vorne, oben, hinten etc.). Die Kamerasicht wird an die Leitstelle übermittelt, Drohnen können auf dem schwimmenden System wieder landen.
—— Unterstützung von Schiffslotsen durch „digitalen Augen“: Ein mit Kameras ausgestattetes autonomes schwimmendes System bringt Drohnen zu den Frachtschiffen. Drohnen starten autark in der Nähe und verhandeln untereinander Beobachtungsorte (vorne, oben, hinten etc.). Die Kamerasicht wird an die Leitstelle übermittelt, Drohnen können auf dem schwimmenden System wieder landen.
—— Human Rescue Verbund- Multimodaler Ansatz: Autonomes, schwimmendes System bringt ein fliegendes und ein fahrendes System zum Unfallgebiet. An geeigneter Stelle startet das fliegende System und erkundet den effizientesten Weg zur Einsatzstelle. Das fahrende System fährt unter Leitung des fliegenden Systems dorthin, erfüllt den Auftrag an der Einsatzstelle (z. B. Bergen eines Objektes) und fährt wieder zurück, wobei das System erneut den Rückweg erkundet.
—— Human Rescue Verbund- Multimodaler Ansatz: Autonomes, schwimmendes System bringt ein fliegendes und ein fahrendes System zum Unfallgebiet. An geeigneter Stelle startet das fliegende System und erkundet den effizientesten Weg zur Einsatzstelle. Das fahrende System fährt unter Leitung des fliegenden Systems dorthin, erfüllt den Auftrag an der Einsatzstelle (z. B. Bergen eines Objektes) und fährt wieder zurück, wobei das System erneut den Rückweg erkundet.
— Für die Umsetzung dieser Anwendungsszenarien muss der Fahrzeugverbund mindestens aus folgenden Fahrzeugen bestehen:
—— Flugsysteme mit Mindestflugzeit von 40 Minuten (Multirotor) bzw. 60 Minuten (Fixed-Wing bzw. VTOL),
—— Fahrende Systeme mit Mindestreichweite von 120 Minuten,
—— Schwimmende Systeme mit Mindestreichweite von 120 Minuten,
—— Fahrzeugverbund aus min. 5 Flugsystemen, 2 fahrenden Systemen, 2 schwimmende Systemen.
— Performancekennzahlen der mobilen Systeme für die Anwendungsszenarien.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 1679831.93 EUR 💰
Bezeichnung des Loses: Simulationssoftware
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Die HSU beabsichtigt mit dem Projekt „Rechtskonforme IT-Konzepte und -Lösungen für Verbünde autonomer Land-, Wasser- und Luftfahrzeuge“ (RIVA) technologische und juristische Grundlagen zu entwickeln, um multimodale Fahrzeugverbünde wirtschaftlich nutzen zu können. Hierzu erforscht und erprobt die HSU Ansätze zur Koordination von Fahrzeugverbünden. Ein solcher Verbund soll aus sicheren, autonomen und unbemannten Fahrzeugen unterschiedlicher Modalität (Land, Wasser, Luft) bestehen und Missionen selbständig durchführen. Entsprechende IT-Lösungen plant die HSU zu konzipieren und zu realisieren.
Die HSU beabsichtigt mit dem Projekt „Rechtskonforme IT-Konzepte und -Lösungen für Verbünde autonomer Land-, Wasser- und Luftfahrzeuge“ (RIVA) technologische und juristische Grundlagen zu entwickeln, um multimodale Fahrzeugverbünde wirtschaftlich nutzen zu können. Hierzu erforscht und erprobt die HSU Ansätze zur Koordination von Fahrzeugverbünden. Ein solcher Verbund soll aus sicheren, autonomen und unbemannten Fahrzeugen unterschiedlicher Modalität (Land, Wasser, Luft) bestehen und Missionen selbständig durchführen. Entsprechende IT-Lösungen plant die HSU zu konzipieren und zu realisieren.
Autonome Fahrzeugverbünde besitzen ein enormes wirtschaftliches und gesellschaftliches Potential, da sich mit ihnen viele Anwendungsfälle effektiver und effizienter realisieren lassen als mit Einzelfahrzeugen. Die Bandbreite solcher Verbünde reicht von unimodalen Fahrzeugverbünden (z. B. Drohnenschwärmen zur Waldbrandbekämpfung) bis hin zu trimodalen Fahrzeugverbünden (z. B. Rettung von Schiffsbrüchigen durch Einsatz von Fahrzeugverbünden: Drohnen, die die Umgebung erkunden, schwimmende Rettungsroboter, die die gefundenen Schiffsbrüchigen retten und an fahrende Landroboter übergeben).
Autonome Fahrzeugverbünde besitzen ein enormes wirtschaftliches und gesellschaftliches Potential, da sich mit ihnen viele Anwendungsfälle effektiver und effizienter realisieren lassen als mit Einzelfahrzeugen. Die Bandbreite solcher Verbünde reicht von unimodalen Fahrzeugverbünden (z. B. Drohnenschwärmen zur Waldbrandbekämpfung) bis hin zu trimodalen Fahrzeugverbünden (z. B. Rettung von Schiffsbrüchigen durch Einsatz von Fahrzeugverbünden: Drohnen, die die Umgebung erkunden, schwimmende Rettungsroboter, die die gefundenen Schiffsbrüchigen retten und an fahrende Landroboter übergeben).
Bei unvorhergesehenen Störungen sind die zurzeit verfügbaren Algorithmen nur begrenzt in der Lage, als Reaktion von dem ursprünglichen Plan abzuweichen.
In RIVA untersucht die HSU, inwieweit eine dynamische Reglerstruktur, die einen zentralen und dezentralen Ansatz kombiniert, Missionen effizienter ausführt und die Robustheit und Anpassungsfähigkeit eines Verbunds gegenüber dem Ausfall von Systemkomponenten oder einzelnen Agenten erhöht.
In RIVA untersucht die HSU, inwieweit eine dynamische Reglerstruktur, die einen zentralen und dezentralen Ansatz kombiniert, Missionen effizienter ausführt und die Robustheit und Anpassungsfähigkeit eines Verbunds gegenüber dem Ausfall von Systemkomponenten oder einzelnen Agenten erhöht.
Gegenstand des Auftrags in Los 2 ist die Lieferung einer Simulationssoftware, um insbesondere den Fahrzeugverbund aus Los 1 zu simulieren und zu erproben sowie darüber hinaus größere Fahrzeugverbünde als in Los 1 definiert simulieren können. Die HSU stellt folgende Anforderungen an die Simulationssoftware:
Gegenstand des Auftrags in Los 2 ist die Lieferung einer Simulationssoftware, um insbesondere den Fahrzeugverbund aus Los 1 zu simulieren und zu erproben sowie darüber hinaus größere Fahrzeugverbünde als in Los 1 definiert simulieren können. Die HSU stellt folgende Anforderungen an die Simulationssoftware:
— Einsatzfähigkeit auf allen gängigen Betriebssystemen; mindestens Windows, Linux und macOS in ihrer jeweils aktuellen Version,
— Installer, der alle notwendigen Abhängigkeiten entweder mitbringt oder sie selbstständig nachinstalliert. Bei Abhängigkeiten zu externen Bibliotheken, muss der Auftragnehmer sicherstellen, dass diese auch verfügbar sind – entweder durch regelmäßiges Überprüfen der Quelle oder durch Integration der spezifischen Version in dem Installer,
— Installer, der alle notwendigen Abhängigkeiten entweder mitbringt oder sie selbstständig nachinstalliert. Bei Abhängigkeiten zu externen Bibliotheken, muss der Auftragnehmer sicherstellen, dass diese auch verfügbar sind – entweder durch regelmäßiges Überprüfen der Quelle oder durch Integration der spezifischen Version in dem Installer,
— Agentenbasierte Simulationsumgebung (Agent.Workbench (AWB), mindestens in der Version 2.1.18 oder vergleichbare Software),
— Programmiersprache Java für die agentenbasierte Simulationsumgebung sowie ihrer Erweiterungen, mindestens in der Version 11 oder vergleichbar,
— Der Simulator muss über das konkrete Projekt hinaus wiederverwendbar, an unterschiedliche Anwendungsfälle anpassbar und dynamisch erweiterbar sein,
— 3D-Visualisierung, mit der sich Fahrzeugmanöver in Echtzeit nachverfolgen lassen,
— Der Simulator muss neben den individuellen Fahrzeugen und ihren Koordinationsstrategien auch die Umgebung und die Wechselwirkungen zwischen den Fahrzeugen und ihrer Umgebung abbilden können,
— Möglichkeit, die auszuführende Simulation auf mehrere Rechnersysteme zu verteilen,
— Übertragung der in der Simulation erprobten Lösungsansätze in reale Anwendungen,
— Kompatibilität mit bereits existierenden Flugcontroller-Simulatoren,
— Hardware-in-the-loop,
— Beliebige Kombination der unterschiedlichen Modalitäten,
— Generische Koordinationsebene für zentrale und dezentrale Koordinierungsansätze,
— Der Simulator muss die Anwendungsszenarien in Los 1: Multimodaler Logistikprozess, Unterstützung von Schiffslotsen, Human Rescue Verbund abbilden und simulieren können,
— Schnittstelle zur Simulationssoftware GAZEBO,
— Speicher- und erneute Wiedergabemöglichkeit aller durchgeführten Simulationen,
— Strukturierte, intuitive und benutzerfreundliche Bedienungsoberfläche.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 994789.92 EUR 💰
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Siehe Verzeichnis der Empfängeranschriften.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber möglichst folgende Unterlagen vorlegen (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied):
a) Formlose, unterschriebene Eigenerklärung, aus der hervorgeht, dass:
— keine Ausschlussgründe im Sinne der §§ 123, 124 GWB vorliegen bzw. erfolgreiche Selbstreinigungsmaßnahmen im Sinne von § 125 GWB durchgeführt worden sind,
— der Bewerber in das einschlägige Berufsregister oder ein vergleichbares Register (Standeskammern etc.) des Herkunftslandes eingetragen ist sowie für seine Berufshaftpflichtversicherung, seine Krankenkasse(n) und seine Berufsgenossenschaft rückstandlos Beiträge entrichtet hat.
— der Bewerber in das einschlägige Berufsregister oder ein vergleichbares Register (Standeskammern etc.) des Herkunftslandes eingetragen ist sowie für seine Berufshaftpflichtversicherung, seine Krankenkasse(n) und seine Berufsgenossenschaft rückstandlos Beiträge entrichtet hat.
b) Bewerbergemeinschaften sollen zusätzlich eine Erklärung abgeben, aus der hervorgeht, dass kein Verstoß gegen Kartellrecht vorliegt (z.B. durch Angabe der Gründe, die zur Bildung der Bewerbergemeinschaft geführt haben) und dass keine unzulässigen wettbewerbsbeschränkenden Absprachen getroffen wurden. Die Bildung von Bewerbergemeinschaften ist bis zur Abgabe des Teilnahmeantrages möglich. Die Abgabe von Angeboten durch Bietergemeinschaften ist nur bei gesamtschuldnerischer Haftung mit bevollmächtigtem Vertreter zulässig. Hierzu ist eine von allen Mitgliedern unterschriebene Vollmacht mittels einer Bewerbergemeinschaftserklärung vorzulegen. Außerdem haben sämtliche Mitglieder der Bewerbergemeinschaft namentlich mit Anschrift einen bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren sowie Abschluss und Durchführung des
b) Bewerbergemeinschaften sollen zusätzlich eine Erklärung abgeben, aus der hervorgeht, dass kein Verstoß gegen Kartellrecht vorliegt (z.B. durch Angabe der Gründe, die zur Bildung der Bewerbergemeinschaft geführt haben) und dass keine unzulässigen wettbewerbsbeschränkenden Absprachen getroffen wurden. Die Bildung von Bewerbergemeinschaften ist bis zur Abgabe des Teilnahmeantrages möglich. Die Abgabe von Angeboten durch Bietergemeinschaften ist nur bei gesamtschuldnerischer Haftung mit bevollmächtigtem Vertreter zulässig. Hierzu ist eine von allen Mitgliedern unterschriebene Vollmacht mittels einer Bewerbergemeinschaftserklärung vorzulegen. Außerdem haben sämtliche Mitglieder der Bewerbergemeinschaft namentlich mit Anschrift einen bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren sowie Abschluss und Durchführung des
Vertrages zu bezeichnen. Bei der Eignungsprüfung wird die Bewerbergemeinschaft als Ganzes beurteilt. Bewerbergemeinschaften müssen eine(n) einzige(n) Ansprechpartner(in) benennen.
Der Auftraggeber behält sich vor, Unterlagen im Rahmen des § 56 Abs. 2 VgV nachzufordern. Hierauf besteht kein Rechtsanspruch.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber möglichst folgende Unterlagen vorlegen (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied):
a) Angabe der Gesamtumsätze der letzten bis zu 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre sowie die Angabe der Umsätze der letzten 3 Geschäftsjahre mit Leistungen, die mit dem vorliegenden Auftragsgegenstand (Los 1: Entwicklung und Herstellung unbemannter Systeme Los 2: Entwicklung und Herstellung von Simulationssoftware) vergleichbar sind.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
a) Angabe der Gesamtumsätze der letzten bis zu 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre sowie die Angabe der Umsätze der letzten 3 Geschäftsjahre mit Leistungen, die mit dem vorliegenden Auftragsgegenstand (Los 1: Entwicklung und Herstellung unbemannter Systeme Los 2: Entwicklung und Herstellung von Simulationssoftware) vergleichbar sind.
b) Nachweis einer entsprechenden Berufs- und Betriebshaftpflichtversicherung in geeigneter Höhe.
Der Auftraggeber behält sich vor, Unterlagen im Rahmen des § 56 Abs. 2 VgV nachzufordern. Hierauf besteht kein Rechtsanspruch.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
a) Vorlage von Referenzen über Aufträge, die mit dem vorliegenden Auftragsgegenstand in Bezug auf
Die Leistung (Los 1: Entwicklung und Herstellung unbemannter Systeme Los 2: Entwicklung und Herstellung von Simulationssoftware) vergleichbar sind aus den letzten bis zu 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren unter Angabe des genauen Auftrags, der Auftragssumme, des Auftraggebers, der Leistungszeiträume, der Referenzen mit Ansprechpartnern inkl. Tel.-Nr.
Die Leistung (Los 1: Entwicklung und Herstellung unbemannter Systeme Los 2: Entwicklung und Herstellung von Simulationssoftware) vergleichbar sind aus den letzten bis zu 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren unter Angabe des genauen Auftrags, der Auftragssumme, des Auftraggebers, der Leistungszeiträume, der Referenzen mit Ansprechpartnern inkl. Tel.-Nr.
b) Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigungszahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten 3 Geschäftsjahren ersichtlich wird.
c) Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stelle, die für die Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, unabhängig davon, ob sie dem Unternehmen angehören oder nicht.
d) Erklärung, aus der ersichtlich ist, über welche Ausstattung, welche Geräte und welche technische Ausrüstung das Unternehmen für die Ausführung des Auftrags verfügt.
e) Erklärung, dass das am Projekt beteiligte Personal der Bewerber für regelmäßige Treffen in der Metropolregion Hamburg zur Verfügung steht.
f) Nachweis eines Qualitätsmanagementsystems.
Der Auftraggeber behält sich vor, Unterlagen im Rahmen des § 56 Abs. 2 VgV nachzufordern. Hierauf besteht kein Rechtsanspruch.
Mindeststandards:
a) Referenzen zu erfolgreichen Forschungskooperationen mit Hochschulen, Fraunhofer-Instituten oder ähnlichen Einrichtungen in den letzten 3 Geschäftsjahren.
b) Los 2: Nachweise, aus denen Erfahrungen hervorgehen in:
— Agiler Softwareentwicklung,
— Agentenorientiertem Software Engineering,
— Entwicklung agentenbasierter Kommunikationsprotokolle und Sprachen,
— Aufbau und Betrieb einer verteilten Simulationsumgebung.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Der Auftraggeber wird mindestens 3 und höchstens 5 Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften für das weitere Verfahren auswählen, sofern eine entsprechende Anzahl von geeigneten Bewerbern bzw. Bewerbergemeinschaften zur Verfügung steht. Der Auftraggeber wird zur Auswahl der Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften in 3 Stufen vorgehen:
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Der Auftraggeber wird mindestens 3 und höchstens 5 Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften für das weitere Verfahren auswählen, sofern eine entsprechende Anzahl von geeigneten Bewerbern bzw. Bewerbergemeinschaften zur Verfügung steht. Der Auftraggeber wird zur Auswahl der Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften in 3 Stufen vorgehen:
1) Formelle Prüfung des Teilnahmeantrags,
2) Überprüfung der Eignung des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft anhand der in der Bekanntmachung genannten Eignungsanforderungen,
3) Auswahl der Bewerber, die die Eignungskriterien am besten erfüllen.
Der Auftraggeber wird die Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften zur Abgabe eines Angebotes auffordern, die die Eignungsanforderungen am besten erfüllen (Ranking). Er behält sich vor, nur die 3 besten Bewerber aufzufordern, auch wenn mehr Bewerber die Eignungsanforderungen erfüllen. Das Ranking ermittelt der Auftraggeber wie folgt:
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Der Auftraggeber wird die Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften zur Abgabe eines Angebotes auffordern, die die Eignungsanforderungen am besten erfüllen (Ranking). Er behält sich vor, nur die 3 besten Bewerber aufzufordern, auch wenn mehr Bewerber die Eignungsanforderungen erfüllen. Das Ranking ermittelt der Auftraggeber wie folgt:
Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit sowie technische und berufliche Leistungsfähigkeit auf Grundlage der unter Ziffer III. geforderten Unterlagen. Die Auswahlkriterien stehen im Verhältnis 30 % (Leistungsfähigkeit) zu 70 % (Fachkunde).
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit sowie technische und berufliche Leistungsfähigkeit auf Grundlage der unter Ziffer III. geforderten Unterlagen. Die Auswahlkriterien stehen im Verhältnis 30 % (Leistungsfähigkeit) zu 70 % (Fachkunde).
Die Leistungsfähigkeit bewertet der Auftraggeber anhand der unter Ziffer III.1.2) genannten Angaben und Nachweise. Die Fachkunde bewertet der Auftraggeber anhand der unter Ziffer III.1.3) genannten Angaben und Nachweise. Die Bewertung der Leistungsfähigkeit und Fachkunde erfolgt in einem relativen Vergleich der Bewerber miteinander. Dabei gilt: Je größer der in den mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren Projekten erzielte Umsatz/die Anzahl der beschäftigten Mitarbeiter, desto mehr Punkte. Je mehr und besser mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare Referenzen, desto mehr Punkte etc. Pro Eignungskriterium (Leistungsfähigkeit und Fachkunde) vergibt der Auftraggeber bis zu 10 Bewertungspunkte.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Leistungsfähigkeit bewertet der Auftraggeber anhand der unter Ziffer III.1.2) genannten Angaben und Nachweise. Die Fachkunde bewertet der Auftraggeber anhand der unter Ziffer III.1.3) genannten Angaben und Nachweise. Die Bewertung der Leistungsfähigkeit und Fachkunde erfolgt in einem relativen Vergleich der Bewerber miteinander. Dabei gilt: Je größer der in den mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren Projekten erzielte Umsatz/die Anzahl der beschäftigten Mitarbeiter, desto mehr Punkte. Je mehr und besser mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare Referenzen, desto mehr Punkte etc. Pro Eignungskriterium (Leistungsfähigkeit und Fachkunde) vergibt der Auftraggeber bis zu 10 Bewertungspunkte.
Die Gesamtbewertung erfolgt pro Teilnahmeantrag, indem die Punktzahl pro Eignungskriterium mit dem jeweiligen Gewichtungsfaktor multipliziert und dann addiert wird. Hierbei handelt es sich um Auswahl-, nicht um Zuschlagskriterien.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 13:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate
1) Die Teilnahmeanträge sind elektronisch in Textform (§ 126b BGB) über das in Ziffer I.3) genannte Vergabeportal einzureichen. Nähere Informationen stehen auf der Startseite des in Ziffer I.3) genannten Vergabeportals zur Verfügung. Bieter werden gebeten, im Teilnahmeantrag einen Ansprechpartner mit Namen, Adresse, E-Mail, Telefon- und Faxnummer zu benennen.
1) Die Teilnahmeanträge sind elektronisch in Textform (§ 126b BGB) über das in Ziffer I.3) genannte Vergabeportal einzureichen. Nähere Informationen stehen auf der Startseite des in Ziffer I.3) genannten Vergabeportals zur Verfügung. Bieter werden gebeten, im Teilnahmeantrag einen Ansprechpartner mit Namen, Adresse, E-Mail, Telefon- und Faxnummer zu benennen.
2) Die gesamte Kommunikation zwischen Auftraggeber und Bewerbern (auch Rückfragen zum Teilnahmeantrag) findet ausschließlich über das in Ziffer I.3) genannte Vergabeportal statt. Der Auftraggeber wird alle Fragen und Antworten auf dem in Ziffer I.3) genannten Vergabeportal anonymisiert zur Verfügung stellen.
2) Die gesamte Kommunikation zwischen Auftraggeber und Bewerbern (auch Rückfragen zum Teilnahmeantrag) findet ausschließlich über das in Ziffer I.3) genannte Vergabeportal statt. Der Auftraggeber wird alle Fragen und Antworten auf dem in Ziffer I.3) genannten Vergabeportal anonymisiert zur Verfügung stellen.
3) Mehrfachbewerbungen, als Einzelbewerber sowie als Mitglied einer/mehrerer Bewerbergemeinschaften, sind nicht zulässig. Bieter, die sich mit anderen Unternehmen zu Bewerber-/Bietergemeinschaften zusammenschließen und als solche einen Teilnahmeantrag einreichen, sind für die Dauer des Verfahrens daran gebunden. Ein Austausch einzelner Mitglieder der Bewerbergemeinschaft vor Auftragsvergabe bedarf der Zustimmung des Auftraggebers.
3) Mehrfachbewerbungen, als Einzelbewerber sowie als Mitglied einer/mehrerer Bewerbergemeinschaften, sind nicht zulässig. Bieter, die sich mit anderen Unternehmen zu Bewerber-/Bietergemeinschaften zusammenschließen und als solche einen Teilnahmeantrag einreichen, sind für die Dauer des Verfahrens daran gebunden. Ein Austausch einzelner Mitglieder der Bewerbergemeinschaft vor Auftragsvergabe bedarf der Zustimmung des Auftraggebers.
4) Die Bewerber müssen die Projektmitglieder, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind, mit Namen und beruflicher Qualifikation angeben. Ein Austausch der Projektmitglieder ist nach Ende der Teilnahmefrist nur noch mit Zustimmung des Auftraggebers zulässig.
4) Die Bewerber müssen die Projektmitglieder, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind, mit Namen und beruflicher Qualifikation angeben. Ein Austausch der Projektmitglieder ist nach Ende der Teilnahmefrist nur noch mit Zustimmung des Auftraggebers zulässig.
5) Der Auftraggeber wird den Vorgaben in § 41 VgV dadurch nachkommen, dass er auf dem in Ziffer I.3) genannten Vergabeportal einen Teil der Vergabeunterlagen, insbesondere eine funktionale Leistungsbeschreibung, sowie zeitnah weitere Unterlagen zur Verfügung stellt. Da der Auftraggeber wegen nicht abschließend beschreibbarer Leistung ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchführt, erfüllt dies die Anforderungen des § 41 VgV. Ziel des Verhandlungsverfahrens ist, die konkreten Anforderungen an die Leistung mit den Bietern gemeinsam im Rahmen eines dynamischen Prozesses zu konkretisieren.
5) Der Auftraggeber wird den Vorgaben in § 41 VgV dadurch nachkommen, dass er auf dem in Ziffer I.3) genannten Vergabeportal einen Teil der Vergabeunterlagen, insbesondere eine funktionale Leistungsbeschreibung, sowie zeitnah weitere Unterlagen zur Verfügung stellt. Da der Auftraggeber wegen nicht abschließend beschreibbarer Leistung ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchführt, erfüllt dies die Anforderungen des § 41 VgV. Ziel des Verhandlungsverfahrens ist, die konkreten Anforderungen an die Leistung mit den Bietern gemeinsam im Rahmen eines dynamischen Prozesses zu konkretisieren.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemomblerstraße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2289499-0📞
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Fax: +49 2289499-163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Das Verfahren für Verstöße gegen diese Vergabe richtet sich nach den Vorschriften der §§ 160 ff. des Gesetzesgegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Vergabeverstöße sind nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB vor Einreichen des Nachprüfungsantrags innerhalb von 10 Kalendertagen, nachdem der Bieter den Verstoß erkannt hat, beim Auftraggeber zu rügen. Vergabeverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der Teilnahmefrist nach Ziffer IV.2.2 bei dem Auftraggeber zu rügen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Das Verfahren für Verstöße gegen diese Vergabe richtet sich nach den Vorschriften der §§ 160 ff. des Gesetzesgegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Vergabeverstöße sind nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB vor Einreichen des Nachprüfungsantrags innerhalb von 10 Kalendertagen, nachdem der Bieter den Verstoß erkannt hat, beim Auftraggeber zu rügen. Vergabeverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der Teilnahmefrist nach Ziffer IV.2.2 bei dem Auftraggeber zu rügen.
Quelle: OJS 2021/S 143-379738 (2021-07-22)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-01-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die HSU plant mit dem Projekt "Rechtskonforme IT-Konzepte und -Lösungen für Verbünde autonomer Land-, Wasser- und Luftfahrzeuge" (RIVA) technologische und juristische Grundlagen zu entwickeln, um multimodale Fahrzeugverbünde wirtschaftlich zu nutzen. Die HSU beabsichtigt, einen multimodalen unbemannten Fahrzeugverbund samt eines steuernden und überwachenden Leitstandes (Los 1) und eine Simulationssoftware (Los 2) zu beschaffen. Hierzu erforscht und erprobt die HSU Ansätze zur Koordination von Fahrzeugverbünden. Ein solcher Verbund soll aus sicheren, autonomen und unbemannten Fahrzeugen unterschiedlicher Modalität (Land, Wasser, Luft) bestehen und Missionen selbständig durchführen. Entsprechende IT-Lösungen plant die HSU zu konzipieren und zu realisieren.
Die HSU plant mit dem Projekt "Rechtskonforme IT-Konzepte und -Lösungen für Verbünde autonomer Land-, Wasser- und Luftfahrzeuge" (RIVA) technologische und juristische Grundlagen zu entwickeln, um multimodale Fahrzeugverbünde wirtschaftlich zu nutzen. Die HSU beabsichtigt, einen multimodalen unbemannten Fahrzeugverbund samt eines steuernden und überwachenden Leitstandes (Los 1) und eine Simulationssoftware (Los 2) zu beschaffen. Hierzu erforscht und erprobt die HSU Ansätze zur Koordination von Fahrzeugverbünden. Ein solcher Verbund soll aus sicheren, autonomen und unbemannten Fahrzeugen unterschiedlicher Modalität (Land, Wasser, Luft) bestehen und Missionen selbständig durchführen. Entsprechende IT-Lösungen plant die HSU zu konzipieren und zu realisieren.
Gesamtwert des Auftrags: 2669831.93 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gegenstand der Beschaffung in Los 1 ist die Lieferung mehrerer Fahrzeuge unterschiedlicher Modalität (Land, Wasser, Luft) als Fahrzeugverbund mitsamt eines steuernden und überwachenden Leitstandes. Die HSU stellt folgende Anforderungen an den Fahrzeugverbund: - Steuerung auf Fahrzeugebene, die für unterschiedliche fliegende, fahrende und schwimmende Fahrzeuge möglichst universell geeignet ist. - ein Leitstand zur Koordination und Überwachung des Betriebes einzelner Fahrzeuge und kompletter Fahrzeugverbünde. - geeignete Kommunikationsinfrastruktur für Fahrzeugverbünde, zwecks Kommunikation der Fahrzeuge untereinander (dezentral) sowie zwischen den Fahrzeugen und dem Leitstand (zentral). - Integration der zuvor genannten Komponenten (Steuerung, Leitstand, Kommunikationsinfrastruktur) in reine und hybride Simulationen, durch offene Schnittstellen zu einfachen Simulationen mit der Software GAZEBO. - Kompatibilität mit und Schnittstellen für den Simulator in Los 2. - Integration der genannten Anforderungen in reale Hardware für mindestens drei unterschiedliche Modalitäten (fliegend, fahrend, schwimmend) in folgende Anwendungsszenarien: • Multimodaler Logistikprozess: Transport eines Bauteils mit Einsatz von fliegenden Systemen zur Produktionshalle, Rendez-vous Punkt mit fahrenden Systemen direkt vor der Halle, Transport indoor mit fahrendem System bis zum Verwendungsort. • Unterstützung von Schiffslotsen durch "digitalen Augen": Ein mit Kameras ausgestattetes autonomes schwimmendes System bringt Drohnen zu den Frachtschiffen. Drohnen starten autark in der Nähe und verhandeln untereinander Beobachtungsorte (vorne, oben, hinten etc.). Die Kamerasicht wird an die Leitstelle übermittelt, Drohnen können auf dem schwimmenden System wieder landen. • Human Rescue Verbund- Multimodaler Ansatz: Autonomes, schwimmendes System bringt ein fliegendes und ein fahrendes System zum Unfallgebiet. An geeigneter Stelle startet das fliegende System und erkundet den effizientesten Weg zur Einsatzstelle. Das fahrende System fährt unter Leitung des fliegenden Systems dorthin, erfüllt den Auftrag an der Einsatzstelle (z.B. Bergen eines Objektes) und fährt wieder zurück, wobei das System erneut den Rückweg erkundet. - Für die Umsetzung dieser Anwendungsszenarien muss der Fahrzeugverbund mindestens aus folgenden Fahrzeugen bestehen: • Flugsysteme mit Mindestflugzeit von 40 Minuten (Multirotor) bzw. 60 Minuten (Fixed-Wing bzw. VTOL). • Fahrende Systeme mit Mindestreichweite von 120 Minuten. • Schwimmende Systeme mit Mindestreichweite von 120 Minuten. • Fahrzeugverbund aus min. 5 Flugsystemen, 2 fahrenden Systemen, 2 schwimmende Systemen. - Performancekennzahlen der mobilen Systeme für die Anwendungsszenarien.
Gegenstand der Beschaffung in Los 1 ist die Lieferung mehrerer Fahrzeuge unterschiedlicher Modalität (Land, Wasser, Luft) als Fahrzeugverbund mitsamt eines steuernden und überwachenden Leitstandes. Die HSU stellt folgende Anforderungen an den Fahrzeugverbund: - Steuerung auf Fahrzeugebene, die für unterschiedliche fliegende, fahrende und schwimmende Fahrzeuge möglichst universell geeignet ist. - ein Leitstand zur Koordination und Überwachung des Betriebes einzelner Fahrzeuge und kompletter Fahrzeugverbünde. - geeignete Kommunikationsinfrastruktur für Fahrzeugverbünde, zwecks Kommunikation der Fahrzeuge untereinander (dezentral) sowie zwischen den Fahrzeugen und dem Leitstand (zentral). - Integration der zuvor genannten Komponenten (Steuerung, Leitstand, Kommunikationsinfrastruktur) in reine und hybride Simulationen, durch offene Schnittstellen zu einfachen Simulationen mit der Software GAZEBO. - Kompatibilität mit und Schnittstellen für den Simulator in Los 2. - Integration der genannten Anforderungen in reale Hardware für mindestens drei unterschiedliche Modalitäten (fliegend, fahrend, schwimmend) in folgende Anwendungsszenarien: • Multimodaler Logistikprozess: Transport eines Bauteils mit Einsatz von fliegenden Systemen zur Produktionshalle, Rendez-vous Punkt mit fahrenden Systemen direkt vor der Halle, Transport indoor mit fahrendem System bis zum Verwendungsort. • Unterstützung von Schiffslotsen durch "digitalen Augen": Ein mit Kameras ausgestattetes autonomes schwimmendes System bringt Drohnen zu den Frachtschiffen. Drohnen starten autark in der Nähe und verhandeln untereinander Beobachtungsorte (vorne, oben, hinten etc.). Die Kamerasicht wird an die Leitstelle übermittelt, Drohnen können auf dem schwimmenden System wieder landen. • Human Rescue Verbund- Multimodaler Ansatz: Autonomes, schwimmendes System bringt ein fliegendes und ein fahrendes System zum Unfallgebiet. An geeigneter Stelle startet das fliegende System und erkundet den effizientesten Weg zur Einsatzstelle. Das fahrende System fährt unter Leitung des fliegenden Systems dorthin, erfüllt den Auftrag an der Einsatzstelle (z.B. Bergen eines Objektes) und fährt wieder zurück, wobei das System erneut den Rückweg erkundet. - Für die Umsetzung dieser Anwendungsszenarien muss der Fahrzeugverbund mindestens aus folgenden Fahrzeugen bestehen: • Flugsysteme mit Mindestflugzeit von 40 Minuten (Multirotor) bzw. 60 Minuten (Fixed-Wing bzw. VTOL). • Fahrende Systeme mit Mindestreichweite von 120 Minuten. • Schwimmende Systeme mit Mindestreichweite von 120 Minuten. • Fahrzeugverbund aus min. 5 Flugsystemen, 2 fahrenden Systemen, 2 schwimmende Systemen. - Performancekennzahlen der mobilen Systeme für die Anwendungsszenarien.
Die HSU beabsichtigt mit dem Projekt "Rechtskonforme IT-Konzepte und -Lösungen für Verbünde autonomer Land-, Wasser- und Luftfahrzeuge" (RIVA) technologische und juristische Grundlagen zu entwickeln, um multimodale Fahrzeugverbünde wirtschaftlich nutzen zu können. Hierzu erforscht und erprobt die HSU Ansätze zur Koordination von Fahrzeugverbünden. Ein solcher Verbund soll aus sicheren, autonomen und unbemannten Fahrzeugen unterschiedlicher Modalität (Land, Wasser, Luft) bestehen und Missionen selbständig durchführen. Entsprechende IT-Lösungen plant die HSU zu konzipieren und zu realisieren. Autonome Fahrzeugverbünde besitzen ein enormes wirtschaftliches und gesellschaftliches Potential, da sich mit ihnen viele Anwendungsfälle effektiver und effizienter realisieren lassen als mit Einzelfahrzeugen. Die Bandbreite solcher Verbünde reicht von unimodalen Fahrzeugverbünden (z.B. Drohnenschwärmen zur Waldbrandbekämpfung) bis hin zu trimodalen Fahrzeugverbünden (z.B. Rettung von Schiffsbrüchigen durch Einsatz von Fahrzeugverbünden: Drohnen, die die Umgebung erkunden, schwimmende Rettungsroboter, die die gefundenen Schiffsbrüchigen retten und an fahrende Landroboter übergeben). Bei unvorhergesehenen Störungen sind die zurzeit verfügbaren Algorithmen nur begrenzt in der Lage, als Reaktion von dem ursprünglichen Plan abzuweichen. In RIVA untersucht die HSU, inwieweit eine dynamische Reglerstruktur, die einen zentralen und dezentralen Ansatz kombiniert, Missionen effizienter ausführt und die Robustheit und Anpassungsfähigkeit eines Verbunds gegenüber dem Ausfall von Systemkomponenten oder einzelnen Agenten erhöht. Gegenstand des Auftrags in Los 2 ist die Lieferung einer Simulationssoftware, um insbesondere den Fahrzeugverbund aus Los 1 zu simulieren und zu erproben sowie darüber hinaus größere Fahrzeugverbünde als in Los 1 definiert simulieren können. Die HSU stellt folgende Anforderungen an die Simulationssoftware: - Einsatzfähigkeit auf allen gängigen Betriebssystemen; mindestens Windows, Linux und macOS in ihrer jeweils aktuellen Version. - Installer, der alle notwendigen Abhängigkeiten entweder mitbringt oder sie selbstständig nachinstalliert. Bei Abhängigkeiten zu externen Bibliotheken, muss der Auftragnehmer sicherstellen, dass diese auch verfügbar sind - entweder durch regelmäßiges Überprüfen der Quelle oder durch Integration der spezifischen Version in dem Installer. - Agentenbasierte Simulationsumgebung (Agent.Workbench (AWB), mindestens in der Version 2.1.18 oder vergleichbare Software). - Programmiersprache Java für die agentenbasierte Simulationsumgebung sowie ihrer Erweiterungen, mindestens in der Version 11 oder vergleichbar. - Der Simulator muss über das konkrete Projekt hinaus wiederverwendbar, an unterschiedliche Anwendungsfälle anpassbar und dynamisch erweiterbar sein. - 3D-Visualisierung, mit der sich Fahrzeugmanöver in Echtzeit nachverfolgen lassen. - Der Simulator muss neben den individuellen Fahrzeugen und ihren Koordinationsstrategien auch die Umgebung und die Wechselwirkungen zwischen den Fahrzeugen und ihrer Umgebung abbilden können. - Möglichkeit, die auszuführende Simulation auf mehrere Rechnersysteme zu verteilen. - Übertragung der in der Simulation erprobten Lösungsansätze in reale Anwendungen. - Kompatibilität mit bereits existierenden Flugcontroller-Simulatoren. - Hardware-in-the-loop. - Beliebige Kombination der unterschiedlichen Modalitäten. - Generische Koordinationsebene für zentrale und dezentrale Koordinierungsansätze. - Der Simulator muss die Anwendungsszenarien in Los 1: Multimodaler Logistikprozess, Unterstützung von Schiffslotsen, Human Rescue Verbund abbilden und simulieren können. - Schnittstelle zur Simulationssoftware GAZEBO. - Speicher- und erneute Wiedergabemöglichkeit aller durchgeführten Simulationen. - Strukturierte, intuitive und benutzerfreundliche Bedienungsoberfläche.
Die HSU beabsichtigt mit dem Projekt "Rechtskonforme IT-Konzepte und -Lösungen für Verbünde autonomer Land-, Wasser- und Luftfahrzeuge" (RIVA) technologische und juristische Grundlagen zu entwickeln, um multimodale Fahrzeugverbünde wirtschaftlich nutzen zu können. Hierzu erforscht und erprobt die HSU Ansätze zur Koordination von Fahrzeugverbünden. Ein solcher Verbund soll aus sicheren, autonomen und unbemannten Fahrzeugen unterschiedlicher Modalität (Land, Wasser, Luft) bestehen und Missionen selbständig durchführen. Entsprechende IT-Lösungen plant die HSU zu konzipieren und zu realisieren. Autonome Fahrzeugverbünde besitzen ein enormes wirtschaftliches und gesellschaftliches Potential, da sich mit ihnen viele Anwendungsfälle effektiver und effizienter realisieren lassen als mit Einzelfahrzeugen. Die Bandbreite solcher Verbünde reicht von unimodalen Fahrzeugverbünden (z.B. Drohnenschwärmen zur Waldbrandbekämpfung) bis hin zu trimodalen Fahrzeugverbünden (z.B. Rettung von Schiffsbrüchigen durch Einsatz von Fahrzeugverbünden: Drohnen, die die Umgebung erkunden, schwimmende Rettungsroboter, die die gefundenen Schiffsbrüchigen retten und an fahrende Landroboter übergeben). Bei unvorhergesehenen Störungen sind die zurzeit verfügbaren Algorithmen nur begrenzt in der Lage, als Reaktion von dem ursprünglichen Plan abzuweichen. In RIVA untersucht die HSU, inwieweit eine dynamische Reglerstruktur, die einen zentralen und dezentralen Ansatz kombiniert, Missionen effizienter ausführt und die Robustheit und Anpassungsfähigkeit eines Verbunds gegenüber dem Ausfall von Systemkomponenten oder einzelnen Agenten erhöht. Gegenstand des Auftrags in Los 2 ist die Lieferung einer Simulationssoftware, um insbesondere den Fahrzeugverbund aus Los 1 zu simulieren und zu erproben sowie darüber hinaus größere Fahrzeugverbünde als in Los 1 definiert simulieren können. Die HSU stellt folgende Anforderungen an die Simulationssoftware: - Einsatzfähigkeit auf allen gängigen Betriebssystemen; mindestens Windows, Linux und macOS in ihrer jeweils aktuellen Version. - Installer, der alle notwendigen Abhängigkeiten entweder mitbringt oder sie selbstständig nachinstalliert. Bei Abhängigkeiten zu externen Bibliotheken, muss der Auftragnehmer sicherstellen, dass diese auch verfügbar sind - entweder durch regelmäßiges Überprüfen der Quelle oder durch Integration der spezifischen Version in dem Installer. - Agentenbasierte Simulationsumgebung (Agent.Workbench (AWB), mindestens in der Version 2.1.18 oder vergleichbare Software). - Programmiersprache Java für die agentenbasierte Simulationsumgebung sowie ihrer Erweiterungen, mindestens in der Version 11 oder vergleichbar. - Der Simulator muss über das konkrete Projekt hinaus wiederverwendbar, an unterschiedliche Anwendungsfälle anpassbar und dynamisch erweiterbar sein. - 3D-Visualisierung, mit der sich Fahrzeugmanöver in Echtzeit nachverfolgen lassen. - Der Simulator muss neben den individuellen Fahrzeugen und ihren Koordinationsstrategien auch die Umgebung und die Wechselwirkungen zwischen den Fahrzeugen und ihrer Umgebung abbilden können. - Möglichkeit, die auszuführende Simulation auf mehrere Rechnersysteme zu verteilen. - Übertragung der in der Simulation erprobten Lösungsansätze in reale Anwendungen. - Kompatibilität mit bereits existierenden Flugcontroller-Simulatoren. - Hardware-in-the-loop. - Beliebige Kombination der unterschiedlichen Modalitäten. - Generische Koordinationsebene für zentrale und dezentrale Koordinierungsansätze. - Der Simulator muss die Anwendungsszenarien in Los 1: Multimodaler Logistikprozess, Unterstützung von Schiffslotsen, Human Rescue Verbund abbilden und simulieren können. - Schnittstelle zur Simulationssoftware GAZEBO. - Speicher- und erneute Wiedergabemöglichkeit aller durchgeführten Simulationen. - Strukturierte, intuitive und benutzerfreundliche Bedienungsoberfläche.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Siehe Verzeichnis der Empfängeranschriften
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-12-20 📅
Name: Third Element Aviation GmbH
Postanschrift: Krackser Str. 12
Postort: Bielefeld
Postleitzahl: 33659
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 15117277427📞
Land: Detmold🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1679831.93 EUR 💰
Name: IT-Objects GmbH
Postanschrift: Hestertstr. 39
Postort: Hagen
Postleitzahl: 58135
Telefon: +49 01732882014📞
Land: Arnsberg🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 990 000 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
2
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Einlegung von Rechtsbehelfen richtet sich nach den Vorschriften der §§ 155 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen.
Quelle: OJS 2022/S 011-023725 (2022-01-12)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-01-09) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: dtec.bw-Projekt „Rechtskonforme IT-Konzepte und -lösungen für Verbünde autonomer Land-, Wasser- und Luftfahrzeuge“ (im Folgenden: „RIVA“) – UT 7106
Referenznummer: RIVA - UT 7106
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen des dtec.bw-Projektes „RIVA“ untersucht die HSU Ansätze zur Koordination von Fahrzeugverbünden.
Zu diesem Zweck führte die HSU zuvor ein Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb zur Beschaffung eines multimodalen unbemannten Fahrzeugverbundes und Simulators durch. Obsiegender Bieter für Los 2 (Beschaffung einer Simulationssoftware zur Simulation von Einsätzen eines autonomen multimodalen unbemannten Fahrzeugverbunds einschließlich eines überwachenden und steuernden Leitstandes) war die IT-Objects GmbH (im Folgenden: IT-Objects).
Die von IT-Objects ursprünglich zu erbringende Leistung umfasst die Entwicklung einer Simulationssoftware und den Support bis 31.12.2025.
Im Rahmen des dtec.bw-Projektes „RIVA“ untersucht die HSU Ansätze zur Koordination von Fahrzeugverbünden.
Zu diesem Zweck führte die HSU zuvor ein Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb zur Beschaffung eines multimodalen unbemannten Fahrzeugverbundes und Simulators durch. Obsiegender Bieter für Los 2 (Beschaffung einer Simulationssoftware zur Simulation von Einsätzen eines autonomen multimodalen unbemannten Fahrzeugverbunds einschließlich eines überwachenden und steuernden Leitstandes) war die IT-Objects GmbH (im Folgenden: IT-Objects).
Die von IT-Objects ursprünglich zu erbringende Leistung umfasst die Entwicklung einer Simulationssoftware und den Support bis 31.12.2025.
Art des Vertrags: Lieferungen
Produkte/Dienstleistungen: Unbemannte Luftfahrzeuge📦 Beschreibung
Interne Kennung: RIVA - UT 7106
Zusätzliche Informationen:
Die HSU hat am 11.08.2020 ein neues "Zentrum für Digitalisierungs- und Technologieforschung der Bundeswehr" (dtec.bw) gegründet. dtec.bw ist Bestandteil des Konjunkturprogrammes der Bundesregierung zur Überwindung der COVID-19 Krise und wird über das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) mit Forschungsmitteln aus dem Konjunkturprogramm ausgestattet. dtec.bw wird von der Europäischen Union - NextGenerationEU finanziert. Das Projekt UT 7106 wird durch dtec.bw finanziert.
Die HSU hat am 11.08.2020 ein neues "Zentrum für Digitalisierungs- und Technologieforschung der Bundeswehr" (dtec.bw) gegründet. dtec.bw ist Bestandteil des Konjunkturprogrammes der Bundesregierung zur Überwindung der COVID-19 Krise und wird über das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) mit Forschungsmitteln aus dem Konjunkturprogramm ausgestattet. dtec.bw wird von der Europäischen Union - NextGenerationEU finanziert. Das Projekt UT 7106 wird durch dtec.bw finanziert.
Verfahren Art des Verfahrens
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Auftragsvergabe
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Vertragsnummer: RIVA - UT 7106
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-12-20 📅
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 994789.92 EUR 💰
Kennung des Angebots: RIVA - UT 7106
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0000 Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: IT-Objects GmbH
Nationale Registrierungsnummer: DE 210788287
Postanschrift: Hestertstr. 39
Postleitzahl: 58135
Postort: Hagen
Region: Hagen, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@it-objects.de📧
Telefon: +49 1732882014📞
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg (HSU/UniBw H)
Nationale Registrierungsnummer: DE 243036645
Abteilung: Dez. II.4 / Technischer Einkauf
Postanschrift: Holstenhofweg 85
Postleitzahl: 22043
Postort: Hamburg
Region: Hamburg🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: beschaffunghsu@heuking.de📧
Telefon: +49 211 60055 282📞
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt - Vergabekammer des Bundes
Nationale Registrierungsnummer: t:022894990
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt🏙️
Telefon: +49 228 94990📞 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Die Frist zur Einreichung eines Nachprüfungsantrages bei der unter 8.1 ORG-0002 genannten Stelle beträgt 30 Kalendertage, gerechnet ab dem Tag nach Veröffentlichung dieser Bekanntmachung. Auf § 135 Abs. 2 S. 2 GWB wird hingewiesen.
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-01-09+01:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
Die Auftragsänderung ist nach § 132 Abs. 2 Nr. 2 lit. a) und b) GWB zulässig, ohne dass die HSU ein neues Vergabeverfahren durchführen muss.
Nach dieser Norm ist eine Auftragsänderung ohne Durchführung eines neuen Vergabeverfahrens zulässig, wenn zusätzliche Liefer-, Bau- oder Dienstleistungen erforderlich geworden sind, die nicht in den ursprünglichen Vergabeunterlagen vorgesehen waren und ein Wechsel des Auftragnehmers aus wirtschaftlichen oder technischen Gründen nicht erfolgen kann und mit erheblichen Schwierigkeiten oder beträchtlichen Zusatzkosten für den öffentlichen Auftraggeber verbunden wären. Dabei darf der Preis um nicht mehr als 50 Prozent des Wertes des ursprünglichen Auftrags erhöht werden.
Vorliegend sind zusätzliche Lieferleistungen für die Weiterentwicklung des Simulators sowie des Teststandes erforderlich geworden.
IT-Objects GmbH (IT-Objects) soll die Nutzungsmöglichkeiten der HSU an dem Simulator und Leitstand verbessern. Insbesondere soll sie den Simulator und den Leitstand im Hinblick auf ein neu eingeführtes Minenräumszenario weiterentwickeln.
Ein Wechsel des Auftragnehmers kann jedenfalls aus wirtschaftlichen Gründen nicht erfolgen und wäre mit erheblichen Schwierigkeiten sowie beträchtlichen Zusatzkosten für den öffentlichen Auftraggeber verbunden.
Ein neuer Auftragnehmer müsste sich in komplexe technische Details einarbeiten, die bestehenden Systeme analysieren und eine eigene Softwarestruktur bereitstellen. Aufgrund der Komplexität der Systeme würde hierdurch eine zeitliche Verzögerung von 12 bis 15 Monaten entstehen. Aufgrund der vorgegebenen festen Projektlaufzeit von 24 Monaten würde diese zeitliche Verzögerung das Projekt zum Scheitern bringen.
Ein Auftragnehmerwechsel wäre zudem mit erheblichen Schwierigkeiten verbunden. Würde die HSU einen neuen Auftragnehmer beauftragen, müsste dieser einen erheblichen Teil der bisher erbrachten Leistungen durch die neue Entwicklung anpassen bzw. durch eine neue Simulationsarchitektur ersetzen. Hinzukommt, dass IT-Objects noch bis zum 31.12.2025 den Support für die ursprünglichen Leistungen erbringt. Bei technischen Defekten wäre zunächst herauszufinden, wodurch dieser verursacht wurde und ob er in den Verantwortungsbereich von IT-Objects oder eines neuen Auftragnehmers fällt.
Bei einem Wechsel des Auftragnehmers würde dessen Einarbeitung sowie die erforderlichen Anpassungen der bisher erbrachten Tätigkeiten durch die neue Entwicklung bzw. die Ersetzung durch eine neue Simulationsarchitektur zu zusätzlichen Kosten in Höhe von ca. 80 % des geschätzten Auftragswerts führen.
Der Preis der Auftragsänderung erhöht auch den Wert des ursprünglichen Auftrags um nicht mehr als 50 % des ursprünglichen Auftragswerts.
Der ursprüngliche Auftragswert in Höhe von EUR 994.789,92 (netto) erhöht sich um den Preis der zusätzlichen Leistungen in Höhe von EUR 336.135,46 (netto) um unter 34 %.
Die Auftragsänderung ist nach § 132 Abs. 2 Nr. 2 lit. a) und b) GWB zulässig, ohne dass die HSU ein neues Vergabeverfahren durchführen muss.
Nach dieser Norm ist eine Auftragsänderung ohne Durchführung eines neuen Vergabeverfahrens zulässig, wenn zusätzliche Liefer-, Bau- oder Dienstleistungen erforderlich geworden sind, die nicht in den ursprünglichen Vergabeunterlagen vorgesehen waren und ein Wechsel des Auftragnehmers aus wirtschaftlichen oder technischen Gründen nicht erfolgen kann und mit erheblichen Schwierigkeiten oder beträchtlichen Zusatzkosten für den öffentlichen Auftraggeber verbunden wären. Dabei darf der Preis um nicht mehr als 50 Prozent des Wertes des ursprünglichen Auftrags erhöht werden.
Vorliegend sind zusätzliche Lieferleistungen für die Weiterentwicklung des Simulators sowie des Teststandes erforderlich geworden.
IT-Objects GmbH (IT-Objects) soll die Nutzungsmöglichkeiten der HSU an dem Simulator und Leitstand verbessern. Insbesondere soll sie den Simulator und den Leitstand im Hinblick auf ein neu eingeführtes Minenräumszenario weiterentwickeln.
Ein Wechsel des Auftragnehmers kann jedenfalls aus wirtschaftlichen Gründen nicht erfolgen und wäre mit erheblichen Schwierigkeiten sowie beträchtlichen Zusatzkosten für den öffentlichen Auftraggeber verbunden.
Ein neuer Auftragnehmer müsste sich in komplexe technische Details einarbeiten, die bestehenden Systeme analysieren und eine eigene Softwarestruktur bereitstellen. Aufgrund der Komplexität der Systeme würde hierdurch eine zeitliche Verzögerung von 12 bis 15 Monaten entstehen. Aufgrund der vorgegebenen festen Projektlaufzeit von 24 Monaten würde diese zeitliche Verzögerung das Projekt zum Scheitern bringen.
Ein Auftragnehmerwechsel wäre zudem mit erheblichen Schwierigkeiten verbunden. Würde die HSU einen neuen Auftragnehmer beauftragen, müsste dieser einen erheblichen Teil der bisher erbrachten Leistungen durch die neue Entwicklung anpassen bzw. durch eine neue Simulationsarchitektur ersetzen. Hinzukommt, dass IT-Objects noch bis zum 31.12.2025 den Support für die ursprünglichen Leistungen erbringt. Bei technischen Defekten wäre zunächst herauszufinden, wodurch dieser verursacht wurde und ob er in den Verantwortungsbereich von IT-Objects oder eines neuen Auftragnehmers fällt.
Bei einem Wechsel des Auftragnehmers würde dessen Einarbeitung sowie die erforderlichen Anpassungen der bisher erbrachten Tätigkeiten durch die neue Entwicklung bzw. die Ersetzung durch eine neue Simulationsarchitektur zu zusätzlichen Kosten in Höhe von ca. 80 % des geschätzten Auftragswerts führen.
Der Preis der Auftragsänderung erhöht auch den Wert des ursprünglichen Auftrags um nicht mehr als 50 % des ursprünglichen Auftragswerts.
Der ursprüngliche Auftragswert in Höhe von EUR 994.789,92 (netto) erhöht sich um den Preis der zusätzlichen Leistungen in Höhe von EUR 336.135,46 (netto) um unter 34 %.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: RES-0000
Neuer Wert
Text:
Auftragsgegenstand der zusätzlichen Leistungen für die Jahre 2025 und 2026 von IT-Objects ist die Weiterentwicklung des Simulators und des Teststandes.
IT-Objects soll den Simulator und den Leitstand für die Erprobung der im Projekt zu entwickelnden Lösungsansätze multimodaler Fahrzeugverbünde weiterentwickeln, insbesondere im Hinblick auf ein neu eingeführtes Minenräumszenario. Hierzu gehören folgende Leistungen:
• Weiterentwicklung des Simulators, sodass dieser reale Fahrzeuge als verteiltes System simulieren kann. Dies umfasst folgende Aspekte:
- verschiedene Fahrzeugkonfigurationen, die sich aus den betrachteten Anwendungsszenarien ergeben.
- Erweiterungsmöglichkeiten des simulierten Verhaltens einzelner Fahrzeuge und des Fahrzeugverbunds.
- die Entwicklung domänenspezifischer Umgebungsmodelle und deren Integration inklusive zugehöriger Visualisierung.
• Weiterentwicklung des Leitstandes, sodass eine Überwachung und Steuerung von bis zu 10 Fahrzeugen möglich ist.
• Weiterentwicklung und Integration einer geeignete Kommunikationsinfrastruktur für Fahrzeugverbünde, zwecks Kommunikation der Fahrzeuge untereinander, sowie zwischen den Fahrzeugen und dem Leitstand.
Auftragsgegenstand der zusätzlichen Leistungen für die Jahre 2025 und 2026 von IT-Objects ist die Weiterentwicklung des Simulators und des Teststandes.
IT-Objects soll den Simulator und den Leitstand für die Erprobung der im Projekt zu entwickelnden Lösungsansätze multimodaler Fahrzeugverbünde weiterentwickeln, insbesondere im Hinblick auf ein neu eingeführtes Minenräumszenario. Hierzu gehören folgende Leistungen:
• Weiterentwicklung des Simulators, sodass dieser reale Fahrzeuge als verteiltes System simulieren kann. Dies umfasst folgende Aspekte:
- verschiedene Fahrzeugkonfigurationen, die sich aus den betrachteten Anwendungsszenarien ergeben.
- Erweiterungsmöglichkeiten des simulierten Verhaltens einzelner Fahrzeuge und des Fahrzeugverbunds.
- die Entwicklung domänenspezifischer Umgebungsmodelle und deren Integration inklusive zugehöriger Visualisierung.
• Weiterentwicklung des Leitstandes, sodass eine Überwachung und Steuerung von bis zu 10 Fahrzeugen möglich ist.
• Weiterentwicklung und Integration einer geeignete Kommunikationsinfrastruktur für Fahrzeugverbünde, zwecks Kommunikation der Fahrzeuge untereinander, sowie zwischen den Fahrzeugen und dem Leitstand.