Das Saarland hat einen Verkehrsentwicklungsplan für den ÖPNV im Saarland (VEP ÖPNV) neu aufgestellt, abgestimmt und am 13.07.2021 beschlossen. Dieser soll nun unverzüglich, immer unter der Voraussetzung, dass die Finanzierung der Einzelmaßnahmen gesichert ist, umgesetzt werden.
Wesentliches Kernelement des neuen VEP ÖPNV ist die Weiterentwicklung des Schienenpersonennahverkehrs (SPNV) im Saarland und in die angrenzenden Regionen. Hierfür ist der Ausbau des vorhandenen Regionalbahnnetzes zu einem S-Bahn-System, die Reaktivierung vorhandener Schienenstrecken für den Personennahverkehr sowie teilweise auch der Neubau von Schienenstrecken bzw. -teilstrecken für den SPNV vorgesehen.
Im Rahmen der beabsichtigten Beschaffung soll eine Machbarkeitsstudie und Nutzen-Kosten-Untersuchung für einen Teil dieser vorgesehenen Projekte durchgeführt werden. Dies betrifft die geplanten Reaktivierungen von Schienenstrecken für den Personenverkehr im Saarland, die nicht grenzüberschreitend sind. Dabei soll auch die Integration dieser Strecken in das Gesamtsystem betrachtet werden.
Der neue VEP ÖPNV wurde im Rahmen eines umfangreichen Planungs- und Beteiligungsverfahrens aufgestellt und nunmehr abschließend beschlossen.
Im Rahmen der Aufgabenstellung des VEP ÖPNV wurden in einem ersten Schritt für sämtliche vorhandenen und aufgelassenen Schienenstrecken im Saarland und den angrenzenden Bereichen untersucht, inwieweit sie grundsätzlich für eine Reaktivierung in Frage kommen. Hierfür wurde grob die grundsätzliche Realisierbarkeit analysiert und die zu erwartenden Kosten und Nutzen grob abgeschätzt. Für alle Strecken, die bei dieser ersten Betrachtung nicht von vornherein als unrealistisch oder nicht realisierbar identifiziert wurden, wurden in Anlehnung an die Standardisierte Bewertung von Verkehrswegeinvestitionen im schienengebundenen öffentlichen Personennahverkehr vertiefende Untersuchungen durchgeführt - allerdings nicht mit dem dafür abschließend erforderlichen Detaillierungsgrad. Es wurde eine grobe Planung des Streckenverlaufs und von Haltepunkten durchgeführt sowie ein grobes Betriebskonzept aufgestellt. Die Auswirkungen auf das Gesamtnetz und insbesondere auf die heute vorhandenen Buslinien wurden dabei nur grob abgeschätzt und nicht im Detail geplant.
Im Rahmen der jetzt vorgesehenen Machbarkeitsstudie und Nutzen-Kosten-Untersuchung sollen nun die Strecken genauer analysiert werden, die in dieser Bewertung im VEP ÖPNV ein Nutzen-Kosten-Verhältnis erreicht haben, das mindestens bei etwa 1,0 liegt.
Im Rahmen einer Detailbetrachtung soll dieses NKV nicht nur überprüft, sondern auch durch eine detailliertere Planung von Strecken, Stationen, Betriebsablauf und begleitenden Maßnahmen optimiert werden. Ziel ist die Überprüfung der technischen Machbarkeit und der volkswirtschaftlichen Tragfähigkeit.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-08-31.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-07-30.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: MWAEV Machbarkeitsstudie
MWAEV Verg 01/21
Produkte/Dienstleistungen: Durchführbarkeitsstudie, Beratung, Analyse📦
Kurze Beschreibung:
“Das Saarland hat einen Verkehrsentwicklungsplan für den ÖPNV im Saarland (VEP ÖPNV) neu aufgestellt, abgestimmt und am 13.07.2021 beschlossen. Dieser soll...”
Kurze Beschreibung
Das Saarland hat einen Verkehrsentwicklungsplan für den ÖPNV im Saarland (VEP ÖPNV) neu aufgestellt, abgestimmt und am 13.07.2021 beschlossen. Dieser soll nun unverzüglich, immer unter der Voraussetzung, dass die Finanzierung der Einzelmaßnahmen gesichert ist, umgesetzt werden.
Wesentliches Kernelement des neuen VEP ÖPNV ist die Weiterentwicklung des Schienenpersonennahverkehrs (SPNV) im Saarland und in die angrenzenden Regionen. Hierfür ist der Ausbau des vorhandenen Regionalbahnnetzes zu einem S-Bahn-System, die Reaktivierung vorhandener Schienenstrecken für den Personennahverkehr sowie teilweise auch der Neubau von Schienenstrecken bzw. -teilstrecken für den SPNV vorgesehen.
Im Rahmen der beabsichtigten Beschaffung soll eine Machbarkeitsstudie und Nutzen-Kosten-Untersuchung für einen Teil dieser vorgesehenen Projekte durchgeführt werden. Dies betrifft die geplanten Reaktivierungen von Schienenstrecken für den Personenverkehr im Saarland, die nicht grenzüberschreitend sind. Dabei soll auch die Integration dieser Strecken in das Gesamtsystem betrachtet werden.
Der neue VEP ÖPNV wurde im Rahmen eines umfangreichen Planungs- und Beteiligungsverfahrens aufgestellt und nunmehr abschließend beschlossen.
Im Rahmen der Aufgabenstellung des VEP ÖPNV wurden in einem ersten Schritt für sämtliche vorhandenen und aufgelassenen Schienenstrecken im Saarland und den angrenzenden Bereichen untersucht, inwieweit sie grundsätzlich für eine Reaktivierung in Frage kommen. Hierfür wurde grob die grundsätzliche Realisierbarkeit analysiert und die zu erwartenden Kosten und Nutzen grob abgeschätzt. Für alle Strecken, die bei dieser ersten Betrachtung nicht von vornherein als unrealistisch oder nicht realisierbar identifiziert wurden, wurden in Anlehnung an die Standardisierte Bewertung von Verkehrswegeinvestitionen im schienengebundenen öffentlichen Personennahverkehr vertiefende Untersuchungen durchgeführt - allerdings nicht mit dem dafür abschließend erforderlichen Detaillierungsgrad. Es wurde eine grobe Planung des Streckenverlaufs und von Haltepunkten durchgeführt sowie ein grobes Betriebskonzept aufgestellt. Die Auswirkungen auf das Gesamtnetz und insbesondere auf die heute vorhandenen Buslinien wurden dabei nur grob abgeschätzt und nicht im Detail geplant.
Im Rahmen der jetzt vorgesehenen Machbarkeitsstudie und Nutzen-Kosten-Untersuchung sollen nun die Strecken genauer analysiert werden, die in dieser Bewertung im VEP ÖPNV ein Nutzen-Kosten-Verhältnis erreicht haben, das mindestens bei etwa 1,0 liegt.
Im Rahmen einer Detailbetrachtung soll dieses NKV nicht nur überprüft, sondern auch durch eine detailliertere Planung von Strecken, Stationen, Betriebsablauf und begleitenden Maßnahmen optimiert werden. Ziel ist die Überprüfung der technischen Machbarkeit und der volkswirtschaftlichen Tragfähigkeit.
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Geschätzter Wert ohne MwSt: EUR 1 152 114 💰
1️⃣
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Durchführbarkeitsstudie, Beratung, Analyse📦
Ort der Leistung: Regionalverband Saarbrücken🏙️
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
“Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr Franz-Josef-Röder-Straße 17 66119 Saarbrücken”
Beschreibung der Beschaffung:
“Aufgabe des Auftragnehmers ist die konkrete Bearbeitung der Machbarkeitsstudien und der Nutzen-Kosten-Untersuchungen für die im VEP ÖPNV positiv gewerteten...”
Beschreibung der Beschaffung
Aufgabe des Auftragnehmers ist die konkrete Bearbeitung der Machbarkeitsstudien und der Nutzen-Kosten-Untersuchungen für die im VEP ÖPNV positiv gewerteten und somit für eine Reaktivierung vorgesehenen Schienenstrecken.
Es sollen folgende Strecken betrachtet werden:
- Saarbrücken - Fürstenhausen - Großrosseln ("Rosseltalbahn")
- Überherrn - Fürstenhausen / Bf. Völklingen ("Bisttalbahn")
- Merzig - Losheim (ehemalige Merzig - Büschfelder Eisenbahn)
- Dillingen / Saarlouis - Schmelz - Wadern bzw. Dillingen / Saarlouis - Lebach-Jabach ("Primstalbahn")
- Homburg (Schwarzenacker) - Blieskastel ("Bliestalbahn")
Für diese Strecken soll nun eine detaillierte Untersuchung durchgeführt werden in Bezug auf Trassenführung, Stationen, Ausbaustandards der Strecke und Betriebskonzept. Hierbei sollen ggf. auch verschiedene mögliche Varianten betrachtet und bewertet werden. Zum Betriebskonzept gehört auch eine Neuplanung der anschließenden und parallelen Busverkehre und der Park-and-Ride- bzw. Bike-and-Ride-Angebote. Ebenso ist die Netzintegration der über die zu reaktivierenden Strecken verlaufenden Verkehre sowie ggf. auch die Anpassung der Zulaufstrecken zu den zu reaktivierenden Strecken Bestandteil der Untersuchungen.
Eine Vorzugsvariante ist dabei begründet auszuwählen und zu empfehlen. Das Auswahlverfahren soll der gängigen Praxis entsprechen, im Angebot aufgezeigt und final mit dem Auftraggeber abgestimmt werden.
Für die Vorzugsvariante sind die Kosten für Bau, Erhaltung und Betrieb sowie die zu erwartenden Fahrgeldeinnahmen möglichst genau zu ermitteln.
Auf dieser Basis ist eine Nutzen-Kosten-Untersuchung nach der Methode der Standardisierten Bewertung von Verkehrswegeinvestitionen im schienengebundenen öffentlichen Personennahverkehr durchzuführen, wobei eine Sensitivitätsanalyse hinsichtlich weiterer nicht direkt im Verfahren zu berücksichtigenden Einflussfaktoren (z.B. Güterverkehr, Anschlussverbindungen, Verlängerungsoptionen ins benachbarte Ausland) vorzunehmen ist.
Mehr anzeigen Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Quaität des Angebots: Aufgabenverständnis, schlüssiger Aufbau
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15 v.H.
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Methodisches Vorgehen: Arbeitsweise, eigene Methodische Vorschläge
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität des eingesetzten Personals
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20 v.H.
Preis (Gewichtung): 50 v.H.
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert ohne MwSt: EUR 1 152 114 💰
Dauer
Datum des Beginns: 2022-01-03 📅
Datum des Endes: 2023-06-30 📅
Informationen über die Begrenzung der Zahl der einzuladenden Bewerber
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 8
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern: siehe Teilnahmebedingungen
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“- Unternehmensdarstellung: Der Bewerber hat seine wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit durch eine Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
- Unternehmensdarstellung: Der Bewerber hat seine wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit durch eine Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des letzten abgeschlossenen Geschäftsjahres sowie die Angabe der Gesamtmitarbeiterzahl (sozialversicherungspflichtig Beschäftigte) nachzuweisen. Wenn vorhanden, ist die Bilanzsumme zu nennen. Es wird ein Mindestumsatz von 1.000.000 Euro pro Jahr verlangt. Ein Bewerber, der den geforderten Mindestumsatz nicht nachweisen kann, wird von der weiteren Angebotswertung ausgeschlossen. Bei einem Unternehmen, das Teil einer größeren Gruppe ist, müssen die Mitarbeiterzahl und der Umsatz bzw. die Bilanzsumme der Gruppe ebenfalls genannt werden. Die Unternehmensdarstellung ist zwingend einzureichen.
- Unterschriebene Eigenerklärung zur Tariftreue und Mindestlohn (siehe Vergabeunterlagen zum Teilnahmewettbewerb).
Der Bieter hat zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sowie seiner Eignung auf Verlangen weitere Angaben gemäß §§ 42-51 VgV, 122-124 GWB zu machen. Dies gilt gegebenenfalls auch für zu benennende Unterauftragnehmer.
Mehr anzeigen Bedingungen für die Teilnahme
Mindestumsatz von 1.000.000,00 EUR pro Jahr
Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“Für die Annahme der fachlichen Eignung des Bewerbers ist es zwingend, dass er bereits Leistungen erbracht hat, die mit dem ausgeschriebenen Projekt...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
Für die Annahme der fachlichen Eignung des Bewerbers ist es zwingend, dass er bereits Leistungen erbracht hat, die mit dem ausgeschriebenen Projekt vergleichbar sind. Die Vorlage von insgesamt 2 Referenzen zu technischen Planungsleistungen bzw. zur Durchführung einer Machbarkeitsstudie im Zusammenhang mit der Reaktivierung von Schienenstecken für den Personenverkehr ist gefordert. Die Vorlage von insgesamt 2 Referenzen zu Projekten in denen die standardisierte Bewertung von Verkehrswegeinvestitionen im schienengebundenen öffentlichen Personennahverkehr durchgeführt wurde, ist gefordert. Alle vorgelegten Referenzen müssen aus den vergangenen fünf Jahren (älteste von 2016) stammen, ältere Referenzen werden nicht bewertet.
Der Bieter hat zum Nachweis seiner technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sowie seiner Eignung auf Verlangen weitere Angaben gemäß §§ 42-51 VgV, 122-124 GWB zu machen. Dies gilt gegebenenfalls auch für zu benennende Unterauftragnehmer.
Mehr anzeigen Bedingungen für die Teilnahme
Bedingungen für die Teilnahme (technische und berufliche Fähigkeiten):
“Vorlage von 2 Referenzen aus den vergangenen 5 Jahren zu Projekten zu technischen Planungsleistungen bzw. zur Durchführung einer Machbarkeitsstudie im...”
Bedingungen für die Teilnahme (technische und berufliche Fähigkeiten)
Vorlage von 2 Referenzen aus den vergangenen 5 Jahren zu Projekten zu technischen Planungsleistungen bzw. zur Durchführung einer Machbarkeitsstudie im Zusammenhang mit der Reaktivierung von Schienenstecken für den Personenverkehr.
Vorlage von 2 Referenzen aus den vergangenen 5 Jahren zu Projekten unter Anwendung der standardisierten Bewertung von Verkehrswegeinvestitionen im schienengebundenen öffentlichen Personennahverkehr.
Mehr anzeigen Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
“Einhaltung des saarländischen Tariftreuegesetzes (STTG) und Abgabe der Verpflichtungserklärung zur Tariftreue und Mindestentlohnung für die Vergabe von...”
Bedingungen für die Vertragserfüllung
Einhaltung des saarländischen Tariftreuegesetzes (STTG) und Abgabe der Verpflichtungserklärung zur Tariftreue und Mindestentlohnung für die Vergabe von öffentlichen Bau-, Liefer- und Dienstleistungsaufträgen gemäß STTG.
Mehr anzeigen Informationen über das für die Ausführung des Auftrags zuständige Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der mit der Ausführung des Auftrags betrauten Mitarbeiter
Verfahren Art des Verfahrens
Wettbewerbliches Verfahren mit Verhandlung
Informationen über die Reduzierung der Anzahl von Lösungen oder Angeboten während der Verhandlungen oder des Dialogs
Rückgriff auf ein gestaffeltes Verfahren, um die Zahl der zu erörternden Lösungen oder zu verhandelnden Angebote schrittweise zu verringern
Informationen zur Verhandlung
Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ersten Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen zu führen
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2021-08-31
12:00 📅
Voraussichtliches Datum der Versendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe oder zur Teilnahme an die ausgewählten Bewerber: 2021-09-13 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Das Angebot muss gültig sein bis: 2021-12-31 📅
Ergänzende Informationen Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y6HR5Z2
Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Saarlandes
Postanschrift: Franz-Josef-Röder-Straße 17
Postort: Saarbrücken
Postleitzahl: 66119
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 681501-4994📞
E-Mail: vergabekammern@wirtschaft.saarland.de📧
Fax: +49 681501-3506 📠 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Der geltend gemachte Verstoß gegen Vergabevorschriften muss vor Einreichen des Nachprü- fungsantrags erkannt und innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Der geltend gemachte Verstoß gegen Vergabevorschriften muss vor Einreichen des Nachprü- fungsantrags erkannt und innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem AG gerügt werden.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder dieser Bedingungen für den Teilnahmewettbewerb erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist für die Abgabe des Teilnahmeantrags gerügt werden; Verstöße, die in den Vergabe- unterlagen erkennbar sind, müssen bis spätestens zum Ablauf der Angebotsfrist gegenüber dem AG gerügt werden.
Ein Nachprüfungsantrag muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer eingehen.
In diesem Zusammenhang wird ergänzend auf § 160 Abs. 3 GWB verwiesen.
Mehr anzeigen Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr - Referat A/3
Postanschrift: Franz-Josef-Röder-Straße 17
Postort: Saarbrücken
Postleitzahl: 66119
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 681501-3357📞
E-Mail: d.meyer@wirtschaft.saarland.de📧
Fax: +49 681501-1736 📠
Quelle: OJS 2021/S 149-397278 (2021-07-30)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-01-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): EUR 586 256 💰
Verfahren Administrative Informationen
Frühere Veröffentlichungen zu diesem Verfahren: 2021/S 149-397278
Auftragsvergabe
1️⃣
Titel: MWAEV Machbarkeitsstudie
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-12-21 📅
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 7
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Schüßler-Plan Ingenieurgesellschaft mbH
Postanschrift: Lindleystraße 11
Postort: Frankfurt am Main
Postleitzahl: 60314
Land: Deutschland 🇩🇪
Region: Regionalverband Saarbrücken🏙️
Der Auftragnehmer ist ein KMU
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Geschätzter Gesamtwert des Auftrags/Loses: EUR 1 152 114 💰
Gesamtwert des Auftrags/Loses: EUR 568 256 💰
Ergänzende Informationen Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y6HRKVJ
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Der geltend gemachte Verstoß gegen Vergabevorschriften muss vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Der geltend gemachte Verstoß gegen Vergabevorschriften muss vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem AG gerügt werden.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder dieser Bedingungen für den Teilnahmewettbewerb erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist für die Abgabe des Teilnahmeantrags gerügt werden; Verstöße, die in den Vergabe- unterlagen erkennbar sind, müssen bis spätestens zum Ablauf der Angebotsfrist gegenüber dem AG gerügt werden.
Ein Nachprüfungsantrag muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer eingehen.
In diesem Zusammenhang wird ergänzend auf § 160 Abs. 3 GWB verwiesen.
Mehr anzeigen
Quelle: OJS 2022/S 010-021188 (2022-01-11)