Neubau Caritas-Krankenhaus Lebach – Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5 und 6, Leistungsphasen 1-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI

Cusanus Trägergesellschaft Trier mbH

Neubau Caritas-Krankenhaus Lebach.
Aktuell wird für die Neubaumaßnahme von von einer BGF i. H. v. ca. 15 721 m und einer NUF i. H. v. ca. 9 197 m ausgegangen.
Anhand einer richtwertgeleitete Kostenschätzung wird von Gesamtkosten i. H. v. 59,6 Mio. EUR brutto (Kgr. 200-700, DIN 276) ausgegangen.
Terminlich ist ein Planungsbeginn im Herbst 2021, ein Baubeginn im Frühjahr 2023 sowie eine Fertigstellung Ende 2024 angedacht.
Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (stufenweise) zu beauftragen:
Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 4 (Starkstromanlagen), 5 (Fernmelde- und informationstechnische Anlagen) und 6 (Förderanlagen), Leistungsphasen 1 bis 9 gemäß §§ 53 ff. HOAI.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-07-26. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-06-25.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2021-06-25 Auftragsbekanntmachung
2021-12-06 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2021-06-25)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Kurze Beschreibung:
Neubau Caritas-Krankenhaus Lebach. Aktuell wird für die Neubaumaßnahme von von einer BGF i. H. v. ca. 15 721 m Anhand einer richtwertgeleitete Kostenschätzung wird von Gesamtkosten i. H. v. 59,6 Mio. EUR brutto (Kgr. 200-700, DIN 276) ausgegangen. Terminlich ist ein Planungsbeginn im Herbst 2021, ein Baubeginn im Frühjahr 2023 sowie eine Fertigstellung Ende 2024 angedacht. Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (stufenweise) zu beauftragen: Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 4 (Starkstromanlagen), 5 (Fernmelde- und informationstechnische Anlagen) und 6 (Förderanlagen), Leistungsphasen 1 bis 9 gemäß §§ 53 ff. HOAI.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Saarlouis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: cusanus trägergesellschaft trier mbH
Postanschrift: Friedrich-Wilhelm-Straße 32
Postleitzahl: 54290
Postort: Trier
Kontakt
Internetadresse: https://www.cusanus-traegergesellschaft-trier.de 🌏
E-Mail: m.berg@ctt-zentrale.de 📧
URL der Dokumente: https://plattform.aumass.de:443/Veroeffentlichung/av14c185 🌏
URL der Teilnahme: https://plattform.aumass.de:443/Veroeffentlichung/av14c185 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-06-25 📅
Einreichungsfrist: 2021-07-26 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-06-30 📅
Datum des Beginns: 2021-10-25 📅
Datum des Endes: 2024-12-04 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 124-328832
ABl. S-Ausgabe: 124
Zusätzliche Informationen
Der Auftraggeber bzw. dessen Verfahrensbetreuer korrespondiert vorzugsweise über die Vergabeplattform. Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung der Formblätter für den Teilnahmewettbewerb (Vergabeunterlage B) möglich. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Mitglied auszufüllen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Neubau Caritas-Krankenhaus Lebach.
Aktuell wird für die Neubaumaßnahme von von einer BGF i. H. v. ca. 15 721 m
Anhand einer richtwertgeleitete Kostenschätzung wird von Gesamtkosten i. H. v. 59,6 Mio. EUR brutto (Kgr. 200-700, DIN 276) ausgegangen.
Terminlich ist ein Planungsbeginn im Herbst 2021, ein Baubeginn im Frühjahr 2023 sowie eine Fertigstellung Ende 2024 angedacht.
Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (stufenweise) zu beauftragen:
Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 4 (Starkstromanlagen), 5 (Fernmelde- und informationstechnische Anlagen) und 6 (Förderanlagen), Leistungsphasen 1 bis 9 gemäß §§ 53 ff. HOAI.
Das Caritas-Krankenhaus in Lebach ist ein Akut-Krankenhaus der Grund- und Regelversorgung. Gemäß dem Krankenhausplan des Saarlandes bis 2025 verfügt die Klinik über eine Planbettenzahl von 213 Betten/Plätzen in folgender Fachabteilungsstruktur:
— Allgemeine Chirurgie mit 58 Planbetten,
— Plastische und Ästhetische Chirurgie mit 8 Planbetten,
— Geriatrie mit 25 Planbetten,
— Hämatologie und Onkologie mit 27 Planbetten,
— Allgemeine Innere Medizin mit 80 Planbetten,
— Intensivmedizin mit 10 Planbetten,
— Geriatrische Tagesklinik mit 5 Plätzen.
Ausschreibungsgegenständlich ist der Neubau des Bettenhauses inkl. Intensivstation, ZNA, Ambulanzstruktur und Funktionsdiagnostik.
Der bauliche Bestand ist durch umfassende bauliche Bestandsmängel im Bereich des Brandschutzes gekennzeichnet. Nach einer intensiven Diskussion über die Zukunft des Standorts wurde im Jahr 2020 die Aufrechterhaltung bei gleichzeitiger inhaltlicher Neuausrichtung im Sinne eines Hauses mit einem disziplinübergreifenden Schwerpunkt im Bereich der Altersmedizin beschlossen. Bedingt durch die Entscheidung für einen Beibehalt des Standorts in Lebach werden, ausgelöst durch die benannten gravierenden Mängel im Bereich des Brandschutzes, umfangreiche Neubaumaßnahmen am Caritas-Krankenhaus in Lebach notwendig, für die eine Förderung nach dem saarländischen Krankenhausgesetz angestrebt wird. Basis für die Maßnahme ist ein vorliegendes Funktions- und Raumprogramm, welches in Teilen auf bestehenden Leistungs- und Strukturdaten basiert, jedoch aufgrund der inhaltlichen Neuausrichtungen auch auf prospektive Annahmen zur Leistungsentwicklung angewiesen ist. Von der angestrebten Baumaßnahme wird die gesamte Klinik mit Ausnahme des Operationsbereichs und der bestehenden Kapelle betroffen sein. Diese Gebäudeteile weisen keine brandschutztechnischen Mängel auf und stehen somit zu einer fortlaufenden Nutzung zur Verfügung, stellen jedoch für die weitere Planung Fixpunkte der Bestandsanbindung dar. Operationsabteilung und Kapelle werden daher von der Sollraumprogrammierung ausgenommen.
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Für die Maßnahme sind die Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4 (Starkstromanlagen), 5 (Fernmelde- und informationstechnische Anlagen) und 6 (Förderanlagen) gemäß §§ 53 ff. HOAI zu vergeben.
Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphasen 1 bis 3 (Grundlagenermittlung, Vorplanung und Entwurfsplanung) gemäß § 55 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 4-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
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Beschreibung der Optionen:
— Leistungsphasen 4-9 gemäß § 55 HOAI,
— Beauftragungsstufe 2: Leistungsphase 4 + 5 gemäß § 55 HOAI,
— Beauftragungsstufe 3: Leistungsphase 6 + 7 gemäß § 55 HOAI,
— Beauftragungsstufe 4: Leistungsphasen 8 + 9 gemäß § 55 HOAI,
— ggf. besondere Leistungen gem. Anlage 15 HOAI: siehe „Vergabeunterlage F – Vertragsentwurf“.
Die Planungsleistungen werden stufenweise beauftragt, soweit erwartete Fördermittel für die jeweilige Stufe bewilligt werden, soweit die Finanzierung gesichert ist und soweit keine schwerwiegenden Gründe gegen eine Weiterbeauftragung vorliegen. Hierbei handelt es sich um solche Gründe, die im Falle einer bereits erfolgten Beauftragung den Auftraggeber zu einer außerordentlichen Kündigung berechtigen würden. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung einzelner Beauftragungsstufen, besonderer Leistungen oder Gesamtbeauftragung besteht nicht.
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Zusätzliche Informationen:
Der Auftraggeber bzw. dessen Verfahrensbetreuer korrespondiert vorzugsweise über die Vergabeplattform. Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung der Formblätter für den Teilnahmewettbewerb (Vergabeunterlage B) möglich. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Mitglied auszufüllen.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Heeresstraße 49
66822 Lebach

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Basisinformation zum Unternehmen des Bewerbers (Name, Sitz, Gründungsjahr, Kontaktdaten) bzw. zu den an der Bewerbergemeinschaft beteiligten Unternehmen (Name, Sitz, Gründungsjahr, Kontaktdaten, Leistungsanteil) (soweit zuftreffend),
2. Eigenerklärung (soweit zutreffend) der Bewerbergemeinschaftsmitglieder zur gesamtschuldnerischen Haftung und Benennung desjenigen, der die Bewerbergemeinschaft vertritt einschließlich Nachweis der Vertretungsmacht,
3. Nachweis über die Berechtigung des vorgesehenen Entwurfsverfassers, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen oder in Deutschland entsprechend tätig zu werden (§ 75 Abs. 2 VgV),
4. Erklärung zu wirtschaftlichen Verknüpfungen mit anderen Unternehmen,
5a. Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 GWB bzw. Eigenerklärung für ausländische Bewerber, dass keine Ausschlusskriterien vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit § 123 GWB vergleichbar sind.
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5b. Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB bzw. Eigenerklärung für ausländische Bewerber, dass keine Ausschlusskriterien vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit § 124 GWB vergleichbar sind.
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5c. Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz, § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz und § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz bzw. Eigenerklärung für ausländische Bewerber, dass keine Ausschlusskriterien vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz, § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz und § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz vergleichbar sind.
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6. Erklärung über eine eventuelle Weitergabe von Auftragsteilen an andere Unternehmen (§ 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV). Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, so hat er die Weitergabe von Auftragsteilen verpflichtend anzugeben. Eine Benennung der Nachunternehmer erfolgt im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs unter Verweis auf § 36 Abs 1. S. 1 VgV freiwillig. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung ist auf Anforderung nachzureichen.
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7. Beabsichtigt der Bewerber im Hinblick auf die Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen (Eignungsleihe gemäß § 47 VgV), so hat er diese zu benennen und für sie mit der Bewerbung einen eigenen Bewerbungsbogen abzugeben. Der Bewerber muss mit der Bewerbung nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorlegt. Nimmt der Bewerber im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese Unternehmen in dem Umfang, in dem ihre Kapazitäten in Anspruch genommen werden, gemeinsam für die Auftragsdurchführung haften. Eine entsprechende Haftungserklärung ist auf Anforderung nachzureichen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Nachweis der Versicherung über eine Berufshaftpflichtversicherungsdeckung in Höhe von 3 000 000 EUR für Personenschäden und 3 000 000 EUR für sonstige Schäden bzw. eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall muss den Bewerbungsunterlagen beiliegen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Eignungsprüfung gemäß § 46 Abs. 3 Satz 1 VgV:
Anhand einer Liste der wesentlichen in den letzten 3 Jahren (2018-2020) erbrachten Leistungen wird die prinzipielle Eignung des Bewerbers geprüft. Bei dieser Liste ist je erbrachter Leistung die Angabe des Rechnungswertes (brutto, Kgr. 400, DIN 276), der Leistungszeit sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber der Dienstleistungen zu machen. Als prinzipiell geeignet werden Bewerber eingestuft, wenn Sie anhand der zu erstellenden Liste nachweisen können, dass aktuelle Erfahrungswerte bei der Erbringung vergleichbar komplexer Maßnahmen vorliegen.
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Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Die Leistungen sind folgendem Berufsstand im Bereich des europäischen Wirtschaftsraumes vorbehalten:
Natürlichen Personen, die nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt sind, die Berufsbezeichnung „Ingenieur“ zu tragen. Ebenso natürlichen Personen, deren Listeneintrag in Umsetzung der Berufsanerkennungsrichtlinie 2005/36/EG gewährleistet ist. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist, der Planungsaufgabe entspricht und sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die vorstehenden Anforderungen erfüllt.
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Einschläge Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: § 75 Abs. 2 VgV in Verbindung mit § 75 Abs. 3 VgV.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1. Erklärung über den Gesamtumsatz netto des Bewerbers in den letzten 3 Jahren von 2018 bis 2020 (§ 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV) – Wichtung 5 %.
Die zu vergebenden Punkte werden wie folgt aufgeteilt:
— durchschn. Gesamtumsatz ≥ 1 000 000 EUR/a (5 Punkte),
— durchschn. Gesamtumsatz < 1 000 000 EUR/a und ≥ 800 000 EUR/a (4 Punkte),
— durchschn. Gesamtumsatz < 800 000 EUR/a und ≥ 600 000 EUR/a (3 Punkte),
— durchschn. Gesamtumsatz < 600 000 EUR/a und ≥ 400 000 EUR/a (2 Punkte),
— durchschn. Gesamtumsatz < 400 000 EUR/a und ≥ 200 000 EUR/a (1 Punkt),
— durchschn. Gesamtumsatz < 200 000 EUR/a (0 Punkte).
2. Angabe der Beschäftigten der letzten 3 Jahre von 2018 bis 2020 für das gesamte Büro des Bewerbers und der im Themenbereich der ausgeschriebenen Planungsleistung arbeitenden Beschäftigten, aufgeteilt in Berufsgruppen (Führungskräfte, Ingenieure, sonstige Mitarbeiter) (§ 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV) – Wichtung 5 %.
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— durchschn. ≥ 10 Gesamtmitarbeiter (5 Pkt.),
— durchschn. < 10 Gesamtmitarbeiter und ≥ 8 Gesamtmitarbeiter (4 Pkt.),
— durchschn. < 8 Gesamtmitarbeiter und ≥ 6 Gesamtmitarbeiter (3 Pkt.),
— durchschn. < 6 Gesamtmitarbeiter und ≥ 4 Gesamtmitarbeiter (2 Pkt.),
— durchschn. < 4 Gesamtmitarbeiter und ≥ 2 Gesamtmitarbeiter (1 Pkt.),
— durchschn. < 2 Gesamtmitarbeiter (0 Pkt.).
3. Darstellung von max. 3 Referenzprojekten aus den letzten 5 Jahren von 2016 bis zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge gemäß IV.2.2) dieser Bekanntmachung, aus der die Erfahrung des Bewerbers bei Projekten mit vergleichbaren Anforderungen hervorgeht – Wichtung 90 %.
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Referenzprojekte die vor 1. Januar 2016 in Betrieb genommen wurden, werden bei der Wertung nicht berücksichtigt.
Für die Maximalpunktzahl sollten folgende Anforderungen durch die Referenzprojekte erfüllt sein:
— Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um
ein öffentlich gefördertes Projekt, das unter Berücksichtigung öffentlicher Vergabevorschriften abgewickelt werden musste (max. 3 Punkte),
eine Krankenhaus- oder Klinikmaßnahme (max. 4 Punkte),
eine Erweiterungs-/Neubaumaßnahme (max. 4 Punkte),
— Das Referenzprojekt wurde unter laufendem Betrieb realisiert (max. 3 Punkte),
— Das Referenzprojekt ist vergleichbarer Größenordnung (Kosten (Kgr. 440+450+460) ≥ 5 Mio. EUR brutto) (max. 4 Punkte),
— Durch den Bewerber wurden mindestens die Anlagengruppen 4, 5 und 6 (gem. § 53 HOAI) erbracht (max. 4 Punkte),
— Durch den Bewerber wurden mindestens die Leistungsphasen 2-8 (gem. § 55 HOAI) erbracht (max. 4 Punkte),
— Derzeitiger Projektstand des Referenzprojektes ist mindestens die Leistungsphase 8 oder das Projekt ist abgeschlossen (max. 4 Punkte).
Folgende Angaben sind bei den Referenzen zu jedem Projekt aufzuführen:
— Projektgegenstand (= kurze, jedoch aussagekräftige Projektdarstellung),
— Auftraggeber (Name, Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer),
— Leistungszeit,
— Kosten (Kgr. 440+450+460, DIN 276) brutto,
— erbrachte Leistungsphasen.
Eine Mehrfachbenennung eines Referenzprojektes ist nicht zugelassen.
Es können 30 Punkte je Referenzprojekt erreicht werden. Die maximal zu erreichende Punktzahl im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs sind 100 Punkte.
Die teilweise Erfüllung der vorgenannten Kriterien führt nicht zum Ausschluss, sondern zu einer entsprechend geringeren Bewertung. Eine Übersicht ist der „Vergabeunterlage C – Kriterienkatalog“ zu entnehmen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 3 Monate
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Personelle Besetzung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 35
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Fachtechnische Lösungsansätze
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Strukturelle Herangehensweise an das Projekt/Projektanalyse
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Gesamteindruck Konzept
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5
Kostenkriterium (Name): Honorarangebot
Kostenkriterium (Gewichtung): 20

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: GmbH
Kontakt
Kontaktperson: Frau Dr. Berg
Adresse des Käuferprofils: https://plattform.aumass.de:443/Veroeffentlichung/av14c185 🌏
Dokumente URL: https://plattform.aumass.de:443/Veroeffentlichung/av14c185 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: HITZLER INGENIEURE – Vergabemanagement
Postanschrift: Ehrenbreitsteiner Straße 28
Postort: München
Postleitzahl: 80993
Kontaktperson: HITZLER INGENIEURE – Vergabemanagement
Telefon: +49 892555950 📞
E-Mail: vergabemanagement@hitzler-ingenieure.de 📧
Fax: +49 8925559511 📠
Land: München, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: https://www.hitzler-ingenieure.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Die unter II.2.7) benannten Termine für die Laufzeit des Vertrags beziehen sich auf den geplanten Beauftragungszeitpunkt (Beginn) und die geplante Nutzungsaufnahme der Hauptmaßnahme (Ende). Die Leistungszeit der Mängelbeseitigung, Restabwicklung und Abrechnung der Maßnahme, Erstellung/Übergabe einer vollständigen Dokumentation der erbrachten Planungsleistungen (inkl. Abnahme der Planungsleistungen) sowie die Leistungszeit der kompletten Lph. 9 können zum derzeitigen Zeitpunkt noch nicht exakt angegeben werden, sind daher im genannten Zeitraum nicht enthalten und müssen hinsichtlich der tatsächlichen Laufzeit des Vertrages noch dazugerechnet werden.
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Je Bewerber ist nur ein Teilnahmeantrag, je Bieter nur ein Angebot zulässig. Mehrfachbewerbungen bzw. -angebote führen zum Ausschluss vom Verfahren. Als Mehrfachbewerbungen/-angebote gelten auch mehrere Bewerbungen/Angebote von Einzelpersonen innerhalb verschiedener Bietergemeinschaften.
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Bewerber bzw. Bieter übermitteln ihre Teilnahmeanträge bzw. Angebote in Textform nach § 126b des Bürgerlichen Gesetzbuchs ausschließlich mithilfe elektronischer Mittel gemäß § 10 VgV über die genannte Vergabeplattform.
Der Bewerber/Bieter trägt das Risiko der fristgerechten Übermittlung seines Teilnahmeantrags/Angebots.
Zusätzliche bzw. ergänzende Angebotsunterlagen werden nicht berücksichtigt.
Die Vergabeunterlagen stehen auf der unter Ziffer I.3. dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform zum Download zur Verfügung. Fragen und Anmerkungen zu den Vergabeunterlagen sind über die Kommunikationsebene der unter Ziffer I.3) dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform bis spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist zu richten. Verbindliche Stellungnahmen werden als Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen auf der Vergabeplattform bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist veröffentlicht. Die Bewerber sind verpflichtet, sich bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfristauf der unter Ziffer I.3. dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform/Homepage zu informieren, ob sich Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen in den Vergabeunterlagen ergeben haben. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich die Notwendigkeit ergeben kann, die Angebotsfrist auch noch innerhalb dieser 6 Kalendertage zu verschieben. In einem solchen Fall wird unverzüglich ebenfalls auf der unter Ziffer I.3. dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform informiert.
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Es besteht die Möglichkeit der freiwilligen Registrierung auf der unter Ziffer I.3. dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform. Die Bewerber/Bieter, die sich freiwillig registrieren, werden über die verbindlichen Stellungnahmen auf die eingereichten Fragen und Anmerkungen per E-Mail informiert.
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Bei Bietergemeinschaften sind neben der Eigenerklärung gemäß Ziffer III.1.1. auch die weiteren gem. Ziffer III.1.1. bis III.1.3. geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem Mitglied gesondert zu erbringen.
Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Erklärungen und Nachweise gemäß § 56 Abs. 2 VgV nachzufordern.
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberanzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich der Auftraggeber vor, die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern gemäß § 75 Abs. 6 VgV durch Los zu treffen.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr, Vergabekammern des Saarlandes
Postanschrift: Franz-Josef-Röder-Str. 17
Postort: Saarbrücken
Postleitzahl: 66119
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6815014994 📞
E-Mail: vergabekammern@wirtschaft.saarland.de 📧
Fax: +49 6815013506 📠
Internetadresse: https://www.saarland.de/mwaev/DE/themen-aufgaben/weitere_aufgaben/vergabekammern/vergabekammern_node.html 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB). Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
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Quelle: OJS 2021/S 124-328832 (2021-06-25)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-12-06)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Neubau Caritas-Krankenhaus Lebach. Aktuell wird für die Neubaumaßnahme von von einer BGF i. H. v. ca. 15.721 m² und einer NUF i. H. v. ca. 9.197 m² ausgegangen. Anhand einer richtwertgeleitete Kostenschätzung wird von Gesamtkosten i. H. v. 59,6 Mio. € brutto (Kgr. 200-700, DIN 276) ausgegangen. Terminlich ist ein Planungsbeginn im Herbst 2021, ein Baubeginn im Frühjahr 2023 sowie eine Fertigstellung Ende 2024 angedacht. Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (stufenweise) zu beauftragen: Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 4 (Starkstromanlagen), 5 (Fernmelde- und informationstechnische Anlagen) und 6 (Förderanlagen), Leistungsphasen 1 bis 9 gemäß §§ 53 ff. HOAI.
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Gesamtwert des Auftrags: 852190.90 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-12-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-12-10 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 240-632875
Verweist auf Bekanntmachung: 2021/S 124-328832
ABl. S-Ausgabe: 240

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Aktuell wird für die Neubaumaßnahme von von einer BGF i. H. v. ca. 15.721 m² und einer NUF i. H. v. ca. 9.197 m² ausgegangen.
Anhand einer richtwertgeleitete Kostenschätzung wird von Gesamtkosten i. H. v. 59,6 Mio. € brutto (Kgr. 200-700, DIN 276) ausgegangen.
Das Caritas-Krankenhaus in Lebach ist ein Akut-Krankenhaus der Grund- und Regelversorgung. Gemäß dem Krankenhausplan des Saarlandes bis 2025 verfügt die Klinik über eine Planbettenzahl von 213 Betten / Plätzen in folgender Fachabteilungsstruktur:
- Allgemeine Chirurgie mit 58 Planbetten,
- Plastische und Ästhetische Chirurgie mit 8 Planbetten,
- Geriatrie mit 25 Planbetten,
- Hämatologie und Onkologie mit 27 Planbetten,
- Allgemeine Innere Medizin mit 80 Planbetten,
- Intensivmedizin mit 10 Planbetten,
- Geriatrische Tagesklinik mit 5 Plätzen.
Der bauliche Bestand ist durch umfassende bauliche Bestandsmängel im Bereich des Brandschutzes gekennzeichnet. Nach einer intensiven Diskussion über die Zukunft des Standorts wurde im Jahr 2020 die Aufrechterhaltung bei gleichzeitiger inhaltlicher Neuausrichtung im Sinne eines Hauses mit einem disziplinübergreifenden Schwerpunkt im Bereich der Altersmedizin beschlossen. Bedingt durch die Entscheidung für einen Beibehalt des Standorts in Lebach werden, ausgelöst durch die benannten gravierenden Mängel im Bereich des Brandschutzes, umfangreiche Neubaumaßnahmen am Caritas-Krankenhaus in Lebach notwendig, für die eine Förderung nach dem saarländischen Krankenhausgesetz angestrebt wird. Basis für die Maßnahme ist ein vorliegendes Funktions- und Raumprogramm, welches in Teilen auf bestehenden Leistungs- und Strukturdaten basiert, jedoch aufgrund der inhaltlichen Neuausrichtungen auch auf prospektive Annahmen zur Leistungsentwicklung angewiesen ist. Von der angestrebten Baumaßnahme wird die gesamte Klinik mit Ausnahme des Operationsbereichs und der bestehenden Kapelle betroffen sein. Diese Gebäudeteile weisen keine brandschutztechnischen Mängel auf und stehen somit zu einer fortlaufenden Nutzung zur Verfügung, stellen jedoch für die weitere Planung Fixpunkte der Bestandsanbindung dar. Operationsabteilung und Kapelle werden daher von der Sollraumprogrammierung ausgenommen.
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Beschreibung der Optionen:
– Leistungsphasen 4-9 gemäß § 55 HOAI
— Beauftragungsstufe 2: Leistungsphase 4 + 5 gemäß § 55 HOAI
— Beauftragungsstufe 3: Leistungsphase 6 + 7 gemäß § 55 HOAI
— Beauftragungsstufe 4: Leistungsphasen 8 + 9 gemäß § 55 HOAI
– ggf. besondere Leistungen gem. Anlage 15 HOAI: siehe „Vergabeunterlage F – Vertragsentwurf“

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Strukturelle Herangehensweise an das Projekt / Projektanalyse

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-11-09 📅
Name: EPH Ingenieur GmbH
Postanschrift: Zur Küs 23
Postort: Losheim am See
Postleitzahl: 66679
Land: Deutschland 🇩🇪
Merzig-Wadern 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 852190.90 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

Referenz
Zusätzliche Informationen
Die unter II.2.7. benannten Termine für die Laufzeit des Vertrags beziehen sich auf den geplanten Beauftragungszeitpunkt (Beginn) und die geplante Nutzungsaufnahme der Hauptmaßnahme (Ende). Die Leistungszeit der Mängelbeseitigung, Restabwicklung und Abrechnung der Maßnahme, Erstellung/Übergabe einer vollständigen Dokumentation der erbrachten Planungsleistungen (inkl. Abnahme der Planungsleistungen) sowie die Leistungszeit der kompletten Lph. 9 können zum derzeitigen Zeitpunkt noch nicht exakt angegeben werden, sind daher im genannten Zeitraum nicht enthalten und müssen hinsichtlich der tatsächlichen Laufzeit des Vertrages noch dazugerechnet werden.
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Die Vergabeunterlagen stehen auf der unter Ziffer I.3. dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform zum Download zur Verfügung. Fragen und Anmerkungen zu den Vergabeunterlagen sind über die Kommunikationsebene der unter Ziffer I.3) dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform bis spätestens zehn Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist zu richten. Verbindliche Stellungnahmen werden als Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen auf der Vergabeplattform bis sechs Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist veröffentlicht. Die Bewerber sind verpflichtet, sich bis sechs Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfristauf der unter Ziffer I.3. dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform/Homepage zu informieren, ob sich Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen in den Vergabeunterlagen ergeben haben. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich die Notwendigkeit ergeben kann, die Angebotsfrist auch noch innerhalb dieser sechs Kalendertage zu verschieben. In einem solchen Fall wird unverzüglich ebenfalls auf der unter Ziffer I.3. dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform informiert.
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Quelle: OJS 2021/S 240-632875 (2021-12-06)