Neubau eines Schulgebäudes im beengten innerstädtischen Kontext unter den Bedingungen des Bauens im Bestand, unter Beachtung von hohen denkmalschutzrechtlichen Auflagen und der Gewährleistung des behutsamen Umgangs mit Zuverlässigkeit und Kooperationsbereitschaft der Firmen. Das Bauvorhaben wird nach BNB Gold zertifiziert. Die Nachhaltigkeitsaspekte: Ökologische Qualität, Ökonomische Qualität, Soziokulturelle und Funktionale Qualität, Technische Qualität sowie Prozessqualität sind zwingend zu beachten. Der Auftraggeber wird hierzu in den Vergabeunterlagen besondere Bedingungen für die Ausführung des Auftrags festlegen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-08-23.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-07-20.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2021-07-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Gerüstarbeiten
Referenznummer: EZSH-TH/HH-001
Kurze Beschreibung:
Neubau eines Schulgebäudes im beengten innerstädtischen Kontext unter den Bedingungen des Bauens im Bestand, unter Beachtung von hohen denkmalschutzrechtlichen Auflagen und der Gewährleistung des behutsamen Umgangs mit Zuverlässigkeit und Kooperationsbereitschaft der Firmen. Das Bauvorhaben wird nach BNB Gold zertifiziert. Die Nachhaltigkeitsaspekte: Ökologische Qualität, Ökonomische Qualität, Soziokulturelle und Funktionale Qualität, Technische Qualität sowie Prozessqualität sind zwingend zu beachten. Der Auftraggeber wird hierzu in den Vergabeunterlagen besondere Bedingungen für die Ausführung des Auftrags festlegen.
Neubau eines Schulgebäudes im beengten innerstädtischen Kontext unter den Bedingungen des Bauens im Bestand, unter Beachtung von hohen denkmalschutzrechtlichen Auflagen und der Gewährleistung des behutsamen Umgangs mit Zuverlässigkeit und Kooperationsbereitschaft der Firmen. Das Bauvorhaben wird nach BNB Gold zertifiziert. Die Nachhaltigkeitsaspekte: Ökologische Qualität, Ökonomische Qualität, Soziokulturelle und Funktionale Qualität, Technische Qualität sowie Prozessqualität sind zwingend zu beachten. Der Auftraggeber wird hierzu in den Vergabeunterlagen besondere Bedingungen für die Ausführung des Auftrags festlegen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Gerüstarbeiten📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Görlitz
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Referenz Daten
Absendedatum: 2021-07-20 📅
Einreichungsfrist: 2021-08-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-07-23 📅
Datum des Beginns: 2021-09-13 📅
Datum des Endes: 2021-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 141-371817
ABl. S-Ausgabe: 141
Zusätzliche Informationen
Nur Vertreter des Auftraggebers
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
— 4 000 m
— 1 470 m
— 600 m
— 340 m Konsolverbreiterung und Dachdeckerfangschutz.
Beschreibung der Verlängerungen: Verlängerung der Bauzeit ist beantragt.
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: EFRE Schulinfra-FöriEFRE
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Herrnhut
DEUTSCHLAND
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Erklärung über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder der Handwerksrolle oder der IHK seines Sitzes oder Wohnsitzes, falls dazu verpflichtet.
Erklärung zur Mitgliedschaft der Berufsgenossenschaft, sofern eine derartige nach dem Recht des Staates, in dem der Bieter seinen Sitz hat, existiert.
Erklärung zu Insolvenzverfahren und Liquidation.
Erklärung, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt.
Erklärung zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträge zur Sozialversicherung
Hinweis: Bei Bietergemeinschaften sind die vorgenannten Erklärungen für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft abzugeben.
Mittel der Nachweisführung: Eintragung in PQ-Verzeichnis (der Auftraggeber behält sich insoweit die Vorlage einer zusätzlichen Bescheinigung hinsichtlich der Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Sozialversicherungsbeiträge vor) oder Eigenerklärung gemäß Formblatt 124;
Mittel der Nachweisführung: Eintragung in PQ-Verzeichnis (der Auftraggeber behält sich insoweit die Vorlage einer zusätzlichen Bescheinigung hinsichtlich der Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Sozialversicherungsbeiträge vor) oder Eigenerklärung gemäß Formblatt 124;
Zeitpunkt der Nachweisführung: Mit dem Angebot
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärung über den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Erklärung über den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen.
Hinweis: Bei Bietergemeinschaften ist die vorgenannte Erklärung für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft abzugeben.
Erklärung über das Bestehen einer Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 5 Mio. EUR für Personenschäden und 2 Mio. EUR für Sachschäden, zweifach pro Jahr maximiert (die Versicherungsgesellschaft ist anzugeben), oder Erklärung einer Versicherungsgesellschaft, dass diese bereit ist, im Auftragsfall eine solche Versicherung mit dem Bieter abzuschließen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Erklärung über das Bestehen einer Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 5 Mio. EUR für Personenschäden und 2 Mio. EUR für Sachschäden, zweifach pro Jahr maximiert (die Versicherungsgesellschaft ist anzugeben), oder Erklärung einer Versicherungsgesellschaft, dass diese bereit ist, im Auftragsfall eine solche Versicherung mit dem Bieter abzuschließen.
Hinweis: Bei Bietergemeinschaften ist es zulässig, dass diese Haftpflichtversicherung von einem Mitglied abgeschlossen wird, sofern sichergestellt ist, dass die Versicherung alle nach dem Vertrag geschuldeten Leistungen umfasst.
Mittel der Nachweisführung: Eintragung in PQ-Verzeichnis oder Eigenerklärung gemäß Formblatt 124; Eigenerklärung zur Haftpflichtversicherung
Zeitpunkt der Nachweisführung: Mit dem Angebot
Mindeststandards:
Der Auftraggeber benennt im Folgenden Mindestanforderungen an die Eignung, die die Bieter erfüllen müssen. Werden die Mindestanforderungen nicht erfüllt, wird das Angebot ausgeschlossen.
Der Auftraggeber verlangt eine mindestens dreijährige Geschäftstätigkeit (3 volle abgeschlossene Geschäftsjahre ohne Rumpfgeschäftsjahr).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Angaben zu Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (Referenzen), siehe nachfolgende geforderte Mindeststandards.
Angaben über die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren (2020, 2019, 2018) jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte im Bereich Bauausführung Hochbau, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischem Leitungspersonal (Polier, Bauleiter).
Angaben über die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren (2020, 2019, 2018) jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte im Bereich Bauausführung Hochbau, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischem Leitungspersonal (Polier, Bauleiter).
Angabe, welche Teile des Auftrags der Bieter im Auftragsfall als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt (Nachunternehmerverzeichnis).
Mittel der Nachweisführung: Eintragung in PQ-Verzeichnis oder Eigenerklärung gemäß Formblatt 124; Eigenerklärung zu auftragsbezogenen Referenzen gemäß nachstehender Mindestanforderungen
Zeitpunkt der Nachweisführung: Mit dem Angebot
Mindeststandards:
Zum Nachweis der fachlichen Eignung verlangt der Auftraggeber den Nachweis, dass der Bieter Leistungen, die mit den hier zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind, in der Vergangenheit bereits erbracht hat. Dieser Nachweis ist durch die Angabe von auftragsbezogenen Referenzen zu führen. Es werden nur Referenzen berücksichtigt, denen vollständig abgeschlossene Leistungen zugrunde liegen. Die Referenzen müssen dabei die im Folgenden definierten Mindestanforderungen erfüllen:
Zum Nachweis der fachlichen Eignung verlangt der Auftraggeber den Nachweis, dass der Bieter Leistungen, die mit den hier zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind, in der Vergangenheit bereits erbracht hat. Dieser Nachweis ist durch die Angabe von auftragsbezogenen Referenzen zu führen. Es werden nur Referenzen berücksichtigt, denen vollständig abgeschlossene Leistungen zugrunde liegen. Die Referenzen müssen dabei die im Folgenden definierten Mindestanforderungen erfüllen:
Bei dem Referenzobjekt 1 ist nachzuweisen, dass der Bieter die Gerüstbauarbeiten für den Neubau oder Umbau eines Gebäudes im Hochbau erbracht hat, das in einer räumlich beengten Innenstadtlage mit Fassadengerüst als Systemgerüst sowie ergänzenden systemungebundenen Sonderkonstruktionen aus dem Stahlrohr-Kupplungs-Gerüstbau erstellt worden ist. Die eingerüstete Fläche muss mindestens 1 500 m
Bei dem Referenzobjekt 1 ist nachzuweisen, dass der Bieter die Gerüstbauarbeiten für den Neubau oder Umbau eines Gebäudes im Hochbau erbracht hat, das in einer räumlich beengten Innenstadtlage mit Fassadengerüst als Systemgerüst sowie ergänzenden systemungebundenen Sonderkonstruktionen aus dem Stahlrohr-Kupplungs-Gerüstbau erstellt worden ist. Die eingerüstete Fläche muss mindestens 1 500 m
Bei dem Referenzobjekt 2 ist nachzuweisen, dass der Bieter die Gerüstbau-arbeiten für den Neubau oder Umbau eines Gebäudes im Hochbau er-bracht hat, bei dem ein verfahrbares, schienengeführtes Raumgerüst als Modulgerüst oder systemungebundenes Stahlrohr-Kupplungs-Gerüst eingesetzt und vorgehalten worden ist. Folgende Mindestmaße sind in der Referenz nachzuweisen: Breite 15 m, Höhe 12 m, Länge 18 m. Der Fertigstellungstermin für die Gerüstbauarbeiten darf nicht vor dem 1.1.2016 liegen.
Bei dem Referenzobjekt 2 ist nachzuweisen, dass der Bieter die Gerüstbau-arbeiten für den Neubau oder Umbau eines Gebäudes im Hochbau er-bracht hat, bei dem ein verfahrbares, schienengeführtes Raumgerüst als Modulgerüst oder systemungebundenes Stahlrohr-Kupplungs-Gerüst eingesetzt und vorgehalten worden ist. Folgende Mindestmaße sind in der Referenz nachzuweisen: Breite 15 m, Höhe 12 m, Länge 18 m. Der Fertigstellungstermin für die Gerüstbauarbeiten darf nicht vor dem 1.1.2016 liegen.
Referenzangaben: Folgende Angaben sind für jede eingereichte Referenz zu machen: Ansprechpartner Nutzer oder Bauherr (Name, Anschrift, Telefonnummer); Referenzschreiben des Auftraggebers, soweit vorhanden; erbrachte Leistung; Fertigstellungstermin für die Gerüstbauarbeiten; kurze Beschreibung des Bauvorhabens, die 2 DIN A4-Seiten nicht überschreiten soll (inkl. etwaiger Bilder).
Referenzangaben: Folgende Angaben sind für jede eingereichte Referenz zu machen: Ansprechpartner Nutzer oder Bauherr (Name, Anschrift, Telefonnummer); Referenzschreiben des Auftraggebers, soweit vorhanden; erbrachte Leistung; Fertigstellungstermin für die Gerüstbauarbeiten; kurze Beschreibung des Bauvorhabens, die 2 DIN A4-Seiten nicht überschreiten soll (inkl. etwaiger Bilder).
(vgl. Anlage 1 zur Aufforderung zur Angebotsabgabe).
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Das Bauvorhaben wird nach BNB Gold zertifiziert. Der Auftraggeber wird deshalb in den Vergabeunterlagen besondere Bedingungen für die Ausführung des Auftrags (Ausführungsbedingungen) festlegen (Bauökologische Materialanforderungen/Umweltschutz auf der Baustelle, siehe Vergabeunterlagen). Unter anderem fordert der Auftraggeber, dass die im Titel „Gerüstbauarbeiten“ des Leistungsverzeichnisses aufgeführten Leistungen direkt vom Bieter selbst oder – wenn der Bieter eine Bietergemeinschaft ist – von einem Mietglied der Bietergemeinschaft ausgeführt werden (§ 6d EU Abs. 4 VOB/A)
Das Bauvorhaben wird nach BNB Gold zertifiziert. Der Auftraggeber wird deshalb in den Vergabeunterlagen besondere Bedingungen für die Ausführung des Auftrags (Ausführungsbedingungen) festlegen (Bauökologische Materialanforderungen/Umweltschutz auf der Baustelle, siehe Vergabeunterlagen). Unter anderem fordert der Auftraggeber, dass die im Titel „Gerüstbauarbeiten“ des Leistungsverzeichnisses aufgeführten Leistungen direkt vom Bieter selbst oder – wenn der Bieter eine Bietergemeinschaft ist – von einem Mietglied der Bietergemeinschaft ausgeführt werden (§ 6d EU Abs. 4 VOB/A)
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-10-24 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2021-08-23 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 11:10
Ort des Eröffnungstermins: Architekturbüro Daniel Neuer, Berthelsdorf Herrnhuter Straße 12, 02747 Herrnhut
Zusätzliche Informationen: Nur Vertreter des Auftraggebers
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Schulstiftung kirchlichen Rechts
Kontakt
Kontaktperson: Frau Katrin Filschke
Internetadresse: www.ezsh.de🌏
Dokumente URL: https://www.evergabe.de/unterlagen/2434113/zustellweg-auswaehlen🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Architekturbüro Daniel Neuer
Postanschrift: Berthelsdorf, Herrnhuter Straße 12
Kontaktperson: Herr Daniel Neuer
Telefon: +49 3587336630📞
E-Mail: info@neuerbaut.de📧
Fax: +49 35873366311 📠
Land: Görlitz
🏙️
Internetadresse: www.neuerbaut.de🌏
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: 1.Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: Postfach 101364
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04013
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: wiltrude.kadenbach@lds.sachsen.de📧
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 160 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die in Ziffer I.1) genannte Vergabestelle zu richten. Die zuständige Stelle für ein Nachprüfungsverfahren ist in Ziffer VI.4.1) genannt. Statthafter Rechtsbehelf ist gem. §§ 160 ff. GWB der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer (Ziff. VI.4.1)). Der Antrag ist unzulässig, soweit:
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 160 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die in Ziffer I.1) genannte Vergabestelle zu richten. Die zuständige Stelle für ein Nachprüfungsverfahren ist in Ziffer VI.4.1) genannt. Statthafter Rechtsbehelf ist gem. §§ 160 ff. GWB der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer (Ziff. VI.4.1)). Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2021/S 141-371817 (2021-07-20)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-11-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Neubau eines Schulgebäudes im beengten innerstädtischen Kontext unter den Bedingungen des Bauens im Bestand, unter Beachtung von hohen denkmalschutzrechtlichen Auflagen und der Gewährleistung des behutsamen Umgangs mit Zuverlässigkeit und Kooperationsbereitschaft der Firmen. Das Bauvorhaben wird nach BNB Gold zertifiziert. Die Nachhaltigkeitsaspekte. Ökologische Qualität, Ökonomische Qualität, Soziokulturelle und Funktionale Qualität, Technische Qualität sowie Prozessqualität sind zwingend zu beachten. Der Auftraggeber wird hierzu in den Vergabeunterlagen besondere Bedingungen für die Ausführung des Auftrages festlegen.
Neubau eines Schulgebäudes im beengten innerstädtischen Kontext unter den Bedingungen des Bauens im Bestand, unter Beachtung von hohen denkmalschutzrechtlichen Auflagen und der Gewährleistung des behutsamen Umgangs mit Zuverlässigkeit und Kooperationsbereitschaft der Firmen. Das Bauvorhaben wird nach BNB Gold zertifiziert. Die Nachhaltigkeitsaspekte. Ökologische Qualität, Ökonomische Qualität, Soziokulturelle und Funktionale Qualität, Technische Qualität sowie Prozessqualität sind zwingend zu beachten. Der Auftraggeber wird hierzu in den Vergabeunterlagen besondere Bedingungen für die Ausführung des Auftrages festlegen.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Herrnhut, DE
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-09-07 📅
Name: Ullrich & Röber Gerüstbau
Postanschrift: Hoerswerdaer Straße 50
Postort: Bautzen
Postleitzahl: 02625
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: geruestbau-ullrich@t-online.de📧
Land: Bautzen
🏙️ Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 9
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Einlegung von Rechtsbehelfen: Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 160 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die in Ziffer I.1) genannte Vergabestelle zu richten. Die zuständige Stelle für ein Nachprüfungsverfahren ist in Ziffer VI.4.1) genannt. Statthafter Rechtsbehelf ist gem. §§ 160 ff. GWB der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer (Ziff. VI.4.1)). Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1.) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt; 2.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 3.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4.) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Einlegung von Rechtsbehelfen: Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 160 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die in Ziffer I.1) genannte Vergabestelle zu richten. Die zuständige Stelle für ein Nachprüfungsverfahren ist in Ziffer VI.4.1) genannt. Statthafter Rechtsbehelf ist gem. §§ 160 ff. GWB der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer (Ziff. VI.4.1)). Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1.) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt; 2.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 3.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4.) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.