Neubau Grundschule Wüsting

Gemeinde Hude (Oldb)

Die Gemeinde Hude (Oldb) plant den Neubau einer 2-zügigen Grundschule in der Ortschaft Wüsting inkl. Neubau einer Busspur sowie Stellplätzen auf dem Grundstück. Im Rahmen des Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb sollen die Generalplanungsleistungen für das Bauvorhaben vergeben werden.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-04-06. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-03-05.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2021-03-05 Auftragsbekanntmachung
2021-08-20 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2021-03-05)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: VE 731 Generalplanerleistungen
Kurze Beschreibung:
Die Gemeinde Hude (Oldb) plant den Neubau einer 2-zügigen Grundschule in der Ortschaft Wüsting inkl. Neubau einer Busspur sowie Stellplätzen auf dem Grundstück. Im Rahmen des Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb sollen die Generalplanungsleistungen für das Bauvorhaben vergeben werden.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Oldenburg, Landkreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Gemeinde Hude (Oldb)
Postanschrift: Parkstraße 53
Postleitzahl: 27798
Postort: Hude
Kontakt
Internetadresse: http://www.hude.de 🌏
E-Mail: zinke@hude.de 📧
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y62D2ET/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y62D2ET 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-03-05 📅
Einreichungsfrist: 2021-04-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-03-10 📅
Datum des Beginns: 2021-07-21 📅
Datum des Endes: 2025-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 048-120886
ABl. S-Ausgabe: 48
Zusätzliche Informationen
1. Das vorliegende europaweite Vergabeverfahren ist ein zweistufiges Verfahren nach der VgV. Die erste Stufe ist der Teilnahmewettbewerb, die zweite Stufe das eigentliche Verhandlungsverfahren, an dem nur noch die geeigneten Bewerber teilnehmen. 2. Die Bewerber sollen ihren Teilnahmeantrag unter Nutzung des Bewerbungsbogens zum Teilnahmeantrag beim Auftraggeber einreichen. Dieses Dokument ist unter der in Ziffer I.3. dieser Bekanntmachung genannten URL kostenlos verfügbar. 3. Der Teilnahmeantrag ist digital über die Projektplattform einzureichen. Die Abgabe des Teilnahmeantrags ausschließlich in Papierform, per Fax oder E-Mail ist nicht zugelassen. 4. Den höchstens 3 bis 5 qualifizierten Bewerbern der Stufe 1 werden sodann die Vergabeunterlagen für die Stufe 2 zum Download zur Verfügung gestellt. Die übrigen Bewerber werden entsprechend der vergaberechtlichen Erfordernisse über ihre Nichtberücksichtigung informiert. 5. Für den Fall, dass mehr als 5 Bewerber die Eignungsanforderungen erfüllen, erfolgt eine Auswahl entsprechend der Eignungskriterien wie folgt: Zur Gewichtung der einzelnen Eignungsnachweise sind die jeweiligen Klammerzusätze aufgenommen. Es findet eine vergleichende Wertung der Teilnahmeanträge statt. Für die entsprechend gewichteten Eignungskriterien erfolgt eine Bewertung nach einer Punkteskala von 0 bis 5 Punkte, deren Anforderungen für die entsprechenden Kriterien transparent in dem Bewerbungsbogen aufgenommen sind. Die erreichte Punktzahl wird sodann mit der Gewichtung multipliziert und ergibt die gewichtete Punktezahl. Grundlage für die Auswahl der 5 Bewerber im Teilnahmewettbewerb sind die im Ergebnis höchsten Punktzahlen. Gibt es hier einen Gleichstand, kann der Auftraggeber die Entscheidung per Los nach § 75 Abs. 6 VgV treffen. Die Einzelheiten zum Vorgehen bei der Bewertung sind im Bewerbungsbogen festgelegt. 6. Der Teilnahmeantrag ist von den Bewerbern eigenhändig zu unterzeichnen. Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist der Teilnahmeantrag von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter eigenhändig zu unterzeichnen. 7. Für die Bewerberauswahl werden nur die geforderten Nachweise berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht. 8. Sämtliche in der Bekanntmachung geforderten Nachweise, Erklärungen oder sonstigen Angaben müssen bis zum Schlusstermin digital über die Projektplattform eingegangen sein. Fehlende Erklärungen können auf Anforderung des Auftraggebers bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist gemäß § 56 VgV nachgereicht werden. Sofern fehlende Unterlagen auch dann nicht vorliegen, muss der Bewerber vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden. 9. Nachfragen werden nur beantwortet, wenn sie per E-Mail oder über die Projektplattform bis spätestens 7 Tage vor dem Schlusstermin zur Abgabe der Teilnahmeanträge über die Projektplattform (in Ziffer I.3)) ist die URL genannt) gestellt werden. Eine Beantwortung gestellter Fragen erfolgt entsprechend der Vergaberechtlichen Erfordernisse durch Einstellung der Antworten auf der Projektplattform, die die Bewerber regelmäßig zu prüfen haben. 10. Die Teilnahmeanträge und die eingereichten Anlagen und Dokumente werden mit der Abgabe vom Bewerber an den Auftraggeber übereignet. Eingereichte Unterlagen verbleiben beim Auftraggeber. 11. Die Teilnahme am Wettbewerb sowie die spätere Abgabe von Angeboten erfolgt insoweit auf eigenes Risiko der Teilnehmer/Bewerber, insbesondere im Hinblick auf die Kosten der Angebotserstellung. 12. Weiterer Ablauf des Verfahrens (unter Vorbehalt): — Aufforderung zur Angebotsabgabe am 26.4.2021, — Abgabe eines 1. indikativen Angebotes bis 27.5.2021, — Verhandlungsgespräche voraussichtlich am 4.6.2021, — Aufforderung zur finalen Angebotsabgabe (final call) am 9.6.2021, — Abgabe des letztverbindlichen Angebotes am 23.6.2021, — Zuschlagsentscheidung durch den Verwaltungsausschuss am 8.7.2021, — Zuschlagserteilung ab 21.7.2021, — Leistungsbeginn: unmittelbar nach Auftragserteilung. Bekanntmachungs-ID: CXP4Y62D2ET
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Gemeinde Hude (Oldb) plant den Neubau einer 2-zügigen Grundschule in der Ortschaft Wüsting. Der Neubau soll auf 2 zusammenhängenden Grundstücken entstehen, die eine Gesamtfläche von rund 4 ha umfassen. Die notwendigen Verkehrsflächen (Busumfahrung/-haltestelle, Stellplätze) sind ebenfalls auf dem Grundstück unterzubringen. Zudem soll auf dem Grundstück eine KiTa (4 Gruppen) und eine Zwei-Feld-Sporthalle entstehen, wobei die beiden Bauvorhaben nicht zum Planungsauftrag des vorliegenden Verfahrens gehören. Entsprechende Platzhalter müssen bei der Planung der Schule jedoch berücksichtigt werden.
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Das Investitionsvolumen für den Neubau der Grundschule inkl. Verkehrsflächen beläuft sich auf ca. 6,5 Mio. EUR brutto (KG 200 bis 700, DIN 276).
Folgende Planungsleistungen sind Gegenstand des Verhandlungsverfahrens:
— Leistungsbild Gebäude und Innenräume nach § 34 HOAI,
— Leistungsbild Freianlagen nach § 39 HOAI,
— Leistungsbild Ingenieurbauwerke nach § 43 HOAI,
— Leistungsbild Verkehrsanlagen nach § 47 HOAI,
— Leistungsbild Tragwerksplanung nach § 51 HOAI,
— Leistungsbild Technische Ausrüstung (Anlagengruppe 1 bis 8) nach § 55 HOAI.
Beschreibung der Optionen:
Die Leistungsphasen werden stufenweise beauftragt. Mit Abschluss des Vergabeverfahrens erfolgt zunächst die Beauftragung der Leistungsphasen 1 bis 6 in einer ersten Stufe. Im Weiteren sollen die Leistungsphasen 7 bis 8 bzw. 9 (Stufe 2) beauftragt werden. Ein Anspruch auf Folgebeauftragung besteht nicht.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Neubau Grundschule Wüsting

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bieter muss mit seinem Teilnahmeantrag folgende Anforderungen nachweisen:
— Nachweis der Teilnahmeberechtigung (Berufszulassung),
— Erklärung über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1 und Abs. 4 GWB, § 124 Abs.1 GWB,
— Erklärung über die ordnungsgemäße Gewerbeanmeldung gemäß § 44 Absatz 1 VgV.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der Bewerber muss mit seinem Teilnahmeantrag folgende Anforderungen nachweisen:
— Nachweise der Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 Absatz 1 Nr. 3 VgV Hinweis: Berufshaftpflichtversicherung über mindestens 5 Mio. EUR für Personenschäden und 5 Mio. EUR für sonstige Schäden. Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das Zweifache der oben genannten Deckungssummen pro Jahr betragen. Der Nachweis bzw. die Erklärung darf nicht älter als 12 Monate sein und muss der Bewerbung beigelegt werden. Bewerbergemeinschaften müssen einen entsprechenden Nachweis bzw. eine Erklärung für die Bewerbergemeinschaft oder für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorlegen. Eine projektbezogene Aufstockung der bestehenden Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall wird akzeptiert, ist jedoch mittels schriftlicher Versicherungsbestätigung mit den Bewerbungsunterlagen vorzulegen,
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— Erklärung über den Gesamtumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren gemäß § 45 Absatz 4 Nr. 4VgV. Der Auftraggeber verlangt als Beleg der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit, dass die Bewerber gemäß § 45 Absatz 2 VgV einen Mindestumsatz von 500 000 EUR pro Jahr in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren nachweisen,
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— Erklärung über den Umsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren (2017, 2018, 2019) im Tätigkeitsbereich des Auftrags
(Objektplanung Gebäude und Innenräume für den Neubau von Objekten aus dem Bereich Bildungsbau) gemäß § 45 Absatz 1 Nr. 1 in Verbindung mit Absatz 4 Nr. 4 VgV (Wertungskriterium, Gewichtung = 10 %),
(Fachplanung Technische Ausrüstung für den Neubau von Objekten aus dem Bereich Bildungsbau) gemäß § 45 Absatz 1 Nr. 1 in Verbindung mit Absatz 4 Nr. 4 VgV (Wertungskriterium, Gewichtung = 10 %).
Technische und berufliche Fähigkeiten: Der Bewerber muss mit seinem Teilnahmeantrag folgende Anforderungen nachweisen:
— Erklärung, aus der die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren (2017, 2018, 2019) durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Bewerbers und die Zahl seiner Führungskräfte im Tätigkeitsbereich
Objektplanung Gebäude und Innenräume ersichtlich ist gemäß § 46 Absatz 3 Nr. 8 VgV (Wertungskriterium, Gewichtung = 5 %),
Technische Ausrüstung ersichtlich ist gemäß § 46 Absatz 3 Nr. 8 VgV (Wertungskriterium, Gewichtung = 5 %),
— Büroreferenzen über früher ausgeführte vergleichbare Dienstleistungsaufträge in den letzten 5 Jahren für den Tätigkeitsbereich
(Objektplanung Gebäude und Innenräume für den Neubau von Objekten aus dem Bereich Bildungsbau) gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV (Wertungskriterium, Gewichtung = 30 %),
(Fachplanung Technische Ausrüstung für den Neubau von Objekten aus dem Bereich Bildungsbau) gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV (Wertungskriterium, Gewichtung = 20 %),
— Büroreferenzen über früher vergleichbare ausgeführte Dienstleistungsaufträge in den letzten 5 Jahren für den Tätigkeitsbereich (Objektplanung Freianlagen für den Neubau von Anlagen aus dem Bereich Bildungsbau) gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV (Wertungskriterium, Gewichtung 10 %).
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Die Referenzprojekte müssen fertiggestellt sein (Abschluss LPH 8).
— Beschreibung der Maßnahmen des Bewerbers zur Gewährleistung der Qualität seiner Dienstleistung gemäß § 46 Absatz 3 Nr. 3 VgV (Wertungskriterium, Gewichtung = 10 %).
Für den Nachweis der Eignung soll der Bewerbungsbogen zum Teilnahmeantrag des Auftraggebers verwendet werden (siehe Ziffer VI.3)) Selbstverständlich kann der Eignungsnachweis entsprechend der gesetzlichen Vorgaben auch in Form von Eigenerklärungen (Präqualifikationsverzeichnis, Vorlage von Einzelnachweisen in Form von Eigenerklärungen) erbracht werden. Der Auftraggeber akzeptiert die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE). Wenn dies zur angemessenen Durchführung des Verfahrens erforderlich ist, kann der Auftraggeber Bewerber und Bieter, die eine Eigenerklärung abgegeben haben, jederzeit während des Vergabeverfahrens auffordern, sämtliche oder einen Teil der Nachweise beizubringen,
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Der Auftraggeber fordert in jedem Fall vor Zuschlagserteilung den Bieter, an den der Auftrag erteilt werden soll und der bislang nur Eigenerklärungen als vorläufigen Nachweis vorgelegt hat, auf, die einschlägigen Nachweise unverzüglich beizubringen. Auf die Möglichkeit der Eignungsleihe gemäß § 47 VgV – auch bei Bietergemeinschaften – wird hingewiesen.
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Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Bauvorlageberechtigte Architekten und Ingenieure

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern: Eignung nach Ziffer III. 1.2) – III. 1.3)
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2021-04-26 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-08-31 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herr Michael Zinke
Internetadresse: www.hude.de 🌏
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y62D2ET/documents 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: CONSTRATA Ingenieur-Gesellschaft mbH
Postanschrift: Beckheide 1
Postort: Bielefeld
Postleitzahl: 33689
Kontaktperson: Frau Silvia Plettenberg/Frau Alexandra Sandow
E-Mail: info@constrata.de 📧
Land: Bielefeld, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: www.constrata.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1. Das vorliegende europaweite Vergabeverfahren ist ein zweistufiges Verfahren nach der VgV. Die erste Stufe ist der Teilnahmewettbewerb, die zweite Stufe das eigentliche Verhandlungsverfahren, an dem nur noch die geeigneten Bewerber teilnehmen.
2. Die Bewerber sollen ihren Teilnahmeantrag unter Nutzung des Bewerbungsbogens zum Teilnahmeantrag beim Auftraggeber einreichen. Dieses Dokument ist unter der in Ziffer I.3. dieser Bekanntmachung genannten URL kostenlos verfügbar.
3. Der Teilnahmeantrag ist digital über die Projektplattform einzureichen. Die Abgabe des Teilnahmeantrags ausschließlich in Papierform, per Fax oder E-Mail ist nicht zugelassen.
4. Den höchstens 3 bis 5 qualifizierten Bewerbern der Stufe 1 werden sodann die Vergabeunterlagen für die Stufe 2 zum Download zur Verfügung gestellt. Die übrigen Bewerber werden entsprechend der vergaberechtlichen Erfordernisse über ihre Nichtberücksichtigung informiert.
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5. Für den Fall, dass mehr als 5 Bewerber die Eignungsanforderungen erfüllen, erfolgt eine Auswahl entsprechend der Eignungskriterien wie folgt:
Zur Gewichtung der einzelnen Eignungsnachweise sind die jeweiligen Klammerzusätze aufgenommen. Es findet eine vergleichende Wertung der Teilnahmeanträge statt. Für die entsprechend gewichteten Eignungskriterien erfolgt eine Bewertung nach einer Punkteskala von 0 bis 5 Punkte, deren Anforderungen für die entsprechenden Kriterien transparent in dem Bewerbungsbogen aufgenommen sind.
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Die erreichte Punktzahl wird sodann mit der Gewichtung multipliziert und ergibt die gewichtete Punktezahl.
Grundlage für die Auswahl der 5 Bewerber im Teilnahmewettbewerb sind die im Ergebnis höchsten Punktzahlen. Gibt es hier einen Gleichstand, kann der Auftraggeber die Entscheidung per Los nach § 75 Abs. 6 VgV treffen.
Die Einzelheiten zum Vorgehen bei der Bewertung sind im Bewerbungsbogen festgelegt.
6. Der Teilnahmeantrag ist von den Bewerbern eigenhändig zu unterzeichnen. Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist der Teilnahmeantrag von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter eigenhändig zu unterzeichnen.
7. Für die Bewerberauswahl werden nur die geforderten Nachweise berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
8. Sämtliche in der Bekanntmachung geforderten Nachweise, Erklärungen oder sonstigen Angaben müssen bis zum Schlusstermin digital über die Projektplattform eingegangen sein. Fehlende Erklärungen können auf Anforderung des Auftraggebers bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist gemäß § 56 VgV nachgereicht werden. Sofern fehlende Unterlagen auch dann nicht vorliegen, muss der Bewerber vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden.
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9. Nachfragen werden nur beantwortet, wenn sie per E-Mail oder über die Projektplattform bis spätestens 7 Tage vor dem Schlusstermin zur Abgabe der Teilnahmeanträge über die Projektplattform (in Ziffer I.3)) ist die URL genannt) gestellt werden. Eine Beantwortung gestellter Fragen erfolgt entsprechend der
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Vergaberechtlichen Erfordernisse durch Einstellung der Antworten auf der Projektplattform, die die Bewerber regelmäßig zu prüfen haben.
10. Die Teilnahmeanträge und die eingereichten Anlagen und Dokumente werden mit der Abgabe vom Bewerber an den Auftraggeber übereignet. Eingereichte Unterlagen verbleiben beim Auftraggeber.
11. Die Teilnahme am Wettbewerb sowie die spätere Abgabe von Angeboten erfolgt insoweit auf eigenes Risiko der Teilnehmer/Bewerber, insbesondere im Hinblick auf die Kosten der Angebotserstellung.
12. Weiterer Ablauf des Verfahrens (unter Vorbehalt):
— Aufforderung zur Angebotsabgabe am 26.4.2021,
— Abgabe eines 1. indikativen Angebotes bis 27.5.2021,
— Verhandlungsgespräche voraussichtlich am 4.6.2021,
— Aufforderung zur finalen Angebotsabgabe (final call) am 9.6.2021,
— Abgabe des letztverbindlichen Angebotes am 23.6.2021,
— Zuschlagsentscheidung durch den Verwaltungsausschuss am 8.7.2021,
— Zuschlagserteilung ab 21.7.2021,
— Leistungsbeginn: unmittelbar nach Auftragserteilung.
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y62D2ET

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@mw.niedersachsen.de 📧
Fax: +49 4131-15-2943 📠
Internetadresse: www.mw.niedersachsen.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Bieter haben Verstöße gegen Vergabevorschriften unter Beachtung der Regelungen in § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2021/S 048-120886 (2021-03-05)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-08-20)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 746876.05 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-08-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-08-25 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 164-431540
Verweist auf Bekanntmachung: 2021/S 048-120886
ABl. S-Ausgabe: 164
Zusätzliche Informationen
1. Das vorliegende europaweite Vergabeverfahren ist ein zweistufiges Verfahren nach der VgV. Die erste Stufe ist der Teilnahmewettbewerb, die zweite Stufe das eigentliche Verhandlungsverfahren, an dem nur noch die geeigneten Bewerber teilnehmen. 2. Die Bewerber sollen ihren Teilnahmeantrag unter Nutzung des Bewerbungsbogens zum Teilnahmeantrag beim Auftraggeber einreichen. Dieses Dokument ist unter der in Ziffer I.3. dieser Bekanntmachung genannten URL kostenlos verfügbar. 3. Der Teilnahmeantrag ist digital über die Projektplattform einzureichen. Die Abgabe des Teilnahmeantrags ausschließlich in Papierform, per Fax oder E-Mail ist nicht zugelassen. 4. Den höchstens drei bis fünf qualifizierten Bewerbern der Stufe 1 werden sodann die Vergabeunterlagen für die Stufe 2 zum Download zur Verfügung gestellt. Die übrigen Bewerber werden entsprechend der vergaberechtlichen Erfordernisse über ihre Nichtberücksichtigung informiert. 5. Für den Fall, dass mehr als fünf Bewerber die Eignungsanforderungen erfüllen, erfolgt eine Auswahl entsprechend der Eignungskriterien wie folgt: Zur Gewichtung der einzelnen Eignungsnachweise sind die jeweiligen Klammerzusätze aufgenommen. Es findet eine vergleichende Wertung der Teilnahmeanträge statt. Für die entsprechend gewichteten Eignungskriterien erfolgt eine Bewertung nach einer Punkteskala von 0 bis 5 Punkte, deren Anforderungen für die entsprechenden Kriterien transparent in dem Bewerbungsbogen aufgenommen sind. Die erreichte Punktzahl wird sodann mit der Gewichtung multipliziert und ergibt die gewichtete Punktezahl. Grundlage für die Auswahl der fünf Bewerber im Teilnahmewettbewerb sind die im Ergebnis höchsten Punktzahlen. Gibt es hier einen Gleichstand, kann der Auftraggeber die Entscheidung per Los nach § 75 Abs. 6 VgV treffen. Die Einzelheiten zum Vorgehen bei der Bewertung sind im Bewerbungsbogen festgelegt. 6. Der Teilnahmeantrag ist von den Bewerbern eigenhändig zu unterzeichnen. Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist der Teilnahmeantrag von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter eigenhändig zu unterzeichnen. 7. Für die Bewerberauswahl werden nur die geforderten Nachweise berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht. 8. Sämtliche in der Bekanntmachung geforderten Nachweise, Erklärungen oder sonstigen Angaben müssen bis zum Schlusstermin digital über die Projektplattform eingegangen sein. Fehlende Erklärungen können auf Anforderung des Auftraggebers bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist gemäß § 56 VgV nachgereicht werden. Sofern fehlende Unterlagen auch dann nicht vorliegen, muss der Bewerber vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden. 9. Nachfragen werden nur beantwortet, wenn sie per E-Mail oder über die Projektplattform bis spätestens 7 Tage vor dem Schlusstermin zur Abgabe der Teilnahmeanträge über die Projektplattform (in Ziffer I.3) ist die URL genannt) gestellt werden. Eine Beantwortung gestellter Fragen erfolgt entsprechend der vergaberechtlichen Erfordernisse durch Einstellung der Antworten auf der Projektplattform, die die Bewerber regelmäßig zu prüfen haben. 10. Die Teilnahmeanträge und die eingereichten Anlagen und Dokumente werden mit der Abgabe vom Bewerber an den Auftraggeber übereignet. Eingereichte Unterlagen verbleiben beim Auftraggeber. 11. Die Teilnahme am Wettbewerb sowie die spätere Abgabe von Angeboten erfolgt insoweit auf eigenes Risiko der Teilnehmer/Bewerber, insbesondere im Hinblick auf die Kosten der Angebotserstellung. 12. Weiterer Ablauf des Verfahrens (unter Vorbehalt): - Aufforderung zur Angebotsabgabe am 26.04.2021 - Abgabe eines 1. indikativen Angebotes bis 27.05.2021 - Verhandlungsgespräche voraussichtlich am 04.06.2021 - Aufforderung zur finalen Angebotsabgabe (final call) am 09.06.2021 - Abgabe des letztverbindlichen Angebotes am 23.06.2021 - Zuschlagsentscheidung durch den Verwaltungsausschuss am 08.07.2021 Bekanntmachungs-ID: CXP4Y62RBM5
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Gemeinde Hude (Oldb) plant den Neubau einer 2-zügigen Grundschule in der Ortschaft Wüsting. Der Neubau soll auf zwei zusammenhängenden Grundstücken entstehen, die eine Gesamtfläche von rund 4 ha umfassen. Die notwendigen Verkehrsflächen (Busumfahrung/-haltestelle, Stellplätze) sind ebenfalls auf dem Grundstück unterzubringen. Zudem soll auf dem Grundstück eine KiTa (vier Gruppen) und eine Zwei-Feld-Sporthalle entstehen, wobei die beiden Bauvorhaben nicht zum Planungsauftrag des vorliegenden Verfahrens gehören. Entsprechende Platzhalter müssen bei der Planung der Schule jedoch berücksichtigt werden.
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- Leistungsbild Gebäude und Innenräume nach § 34 HOAI
- Leistungsbild Freianlagen nach § 39 HOAI
- Leistungsbild Ingenieurbauwerke nach § 43 HOAI
- Leistungsbild Verkehrsanlagen nach § 47 HOAI
- Leistungsbild Tragwerksplanung nach § 51 HOAI
- Leistungsbild Technische Ausrüstung (Anlagengruppe 1 bis 8) nach § 55 HOAI

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektorganisation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30%
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektumsetzung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40%
Kostenkriterium (Name): Honorar
Kostenkriterium (Gewichtung): 30%

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-08-17 📅
Name: MRO Architekten von Sass, Kahnert & Beratender Ingenieur Martens Partnerschaft mbB
Postanschrift: Huntestraße 15
Postort: Oldenburg
Postleitzahl: 26135
Land: Deutschland 🇩🇪
Oldenburg (Oldenburg), Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 746876.05 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4

Referenz
Zusätzliche Informationen
4. Den höchstens drei bis fünf qualifizierten Bewerbern der Stufe 1 werden sodann die Vergabeunterlagen für die Stufe 2 zum Download zur Verfügung gestellt. Die übrigen Bewerber werden entsprechend der vergaberechtlichen Erfordernisse über ihre Nichtberücksichtigung informiert.
Mehr anzeigen
5. Für den Fall, dass mehr als fünf Bewerber die Eignungsanforderungen erfüllen, erfolgt eine Auswahl entsprechend der Eignungskriterien wie folgt:
Grundlage für die Auswahl der fünf Bewerber im Teilnahmewettbewerb sind die im Ergebnis höchsten Punktzahlen. Gibt es hier einen Gleichstand, kann der Auftraggeber die Entscheidung per Los nach § 75 Abs. 6 VgV treffen.
9. Nachfragen werden nur beantwortet, wenn sie per E-Mail oder über die Projektplattform bis spätestens 7 Tage vor dem Schlusstermin zur Abgabe der Teilnahmeanträge über die Projektplattform (in Ziffer I.3) ist die URL genannt) gestellt werden. Eine Beantwortung gestellter Fragen erfolgt entsprechend der
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vergaberechtlichen Erfordernisse durch Einstellung der Antworten auf der Projektplattform, die die Bewerber regelmäßig zu prüfen haben.
- Aufforderung zur Angebotsabgabe am 26.04.2021
- Abgabe eines 1. indikativen Angebotes bis 27.05.2021
- Verhandlungsgespräche voraussichtlich am 04.06.2021
- Aufforderung zur finalen Angebotsabgabe (final call) am 09.06.2021
- Abgabe des letztverbindlichen Angebotes am 23.06.2021
- Zuschlagsentscheidung durch den Verwaltungsausschuss am 08.07.2021
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y62RBM5

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Bieter haben Verstöße gegen Vergabevorschriften unter Beachtung der Regelungen in § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Aufraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt,
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2021/S 164-431540 (2021-08-20)