In Potsdam ist die Errichtung eines zweiten Justizzentrums geplant. Der Neubaukomplex befindet sich auf einer Liegenschaft des Landes Brandenburg in der Pappelallee im Ortsteil Potsdam-Bornstedt, nördlich des Ruinenbergs gelegen. Mit dem Neubau werden das Landessozialgericht Berlin-Brandenburg, das Sozialgericht Potsdam, das Arbeitsgericht Potsdam sowie 2 der Justiz untergeordneten Dienststellen zusammen geführt. Das geplante Gebäudeensemble mit einer Gesamtnutzfläche von ca. 11 140 m wird mehrere 2-4 geschossige verbundene Baukörper umfassen, die zentral erschlossen werden. Neben dem Justizzentrum plant die Stadt Potsdam auf einem Teil des derzeit noch vereinten Grundstückes Eine erweiterte Gesamtschule mit Sportanlagen. Als Planungsgrundlage wird derzeit der Bebauungsplan Nr. 113 „Pappelalllee/ Reiherweg“ aufgestellt. Für die geplante Bebauung wird der Altbestand an Gebäuden und Medien rückgebaut. Die geplanten Baumaßnahmen betreffen die Umgebung eines Denkmals, hier: UNESCO Denkmalbereich Berlin-Potsdamer Kulturlandschaft. Der Ruinenberg ist Teil des UNESCO-Welterbestätte „Schlösser und Parks von Potsdam und Berlin“. Gemäß Stellungnahme der unteren Denkmalschutzbehörde und für die Stiftung preußische Schlösser und Gärten (SPSG) ist für die Erlebbarkeit und das Erscheinungsbild des Denkmalteils „Ruinenberg“ und dessen Rundweg (Drive) u.a. eine begleitende landschaftliche Gestaltung von großer Bedeutung. Vorwiegend auf dem Gelände des zukünftigen Justizzentrums befindet sich ein z.T. erhaltenswerter Baumbe-stand, der im Rahmen des Bebauungsplanes bereits kartiert wurde. Aus naturschutzfachlicher Sicht wird von einer weitestgehend gestalterischen Berücksichtigung wertprägender Baumbestände sowie der planerischen Umsetzung einer hohen umweltgerechten Freiflächenqualität ausgegangen. Die Liegenschaft wird seit Jahren nur in Teilen genutzt. Für den Bebauungsplan wurde u.a. der Bestand der Avifauna, der Fledermausfauna und weiterer relevanter Artengruppen erfasst und bewertet.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-02-15.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-01-15.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2021-01-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: 61 / 2020
Kurze Beschreibung:
In Potsdam ist die Errichtung eines zweiten Justizzentrums geplant. Der Neubaukomplex befindet sich auf einer Liegenschaft des Landes Brandenburg in der Pappelallee im Ortsteil Potsdam-Bornstedt, nördlich des Ruinenbergs gelegen.
Mit dem Neubau werden das Landessozialgericht Berlin-Brandenburg, das Sozialgericht Potsdam, das Arbeitsgericht Potsdam sowie 2 der Justiz untergeordneten Dienststellen zusammen geführt. Das geplante Gebäudeensemble mit einer Gesamtnutzfläche von ca. 11 140 m
Neben dem Justizzentrum plant die Stadt Potsdam auf einem Teil des derzeit noch vereinten Grundstückes
Eine erweiterte Gesamtschule mit Sportanlagen. Als Planungsgrundlage wird derzeit der Bebauungsplan Nr. 113 „Pappelalllee/ Reiherweg“ aufgestellt.
Für die geplante Bebauung wird der Altbestand an Gebäuden und Medien rückgebaut.
Die geplanten Baumaßnahmen betreffen die Umgebung eines Denkmals, hier: UNESCO Denkmalbereich Berlin-Potsdamer Kulturlandschaft. Der Ruinenberg ist Teil des UNESCO-Welterbestätte „Schlösser und Parks von Potsdam und Berlin“.
Gemäß Stellungnahme der unteren Denkmalschutzbehörde und für die Stiftung preußische Schlösser und Gärten (SPSG) ist für die Erlebbarkeit und das Erscheinungsbild des Denkmalteils „Ruinenberg“ und dessen Rundweg (Drive) u.a. eine begleitende landschaftliche Gestaltung von großer Bedeutung.
Vorwiegend auf dem Gelände des zukünftigen Justizzentrums befindet sich ein z.T. erhaltenswerter Baumbe-stand, der im Rahmen des Bebauungsplanes bereits kartiert wurde. Aus naturschutzfachlicher Sicht wird von einer weitestgehend gestalterischen Berücksichtigung wertprägender Baumbestände sowie der planerischen Umsetzung einer hohen umweltgerechten Freiflächenqualität ausgegangen.
Die Liegenschaft wird seit Jahren nur in Teilen genutzt. Für den Bebauungsplan wurde u.a. der Bestand der Avifauna, der Fledermausfauna und weiterer relevanter Artengruppen erfasst und bewertet.
In Potsdam ist die Errichtung eines zweiten Justizzentrums geplant. Der Neubaukomplex befindet sich auf einer Liegenschaft des Landes Brandenburg in der Pappelallee im Ortsteil Potsdam-Bornstedt, nördlich des Ruinenbergs gelegen.
Mit dem Neubau werden das Landessozialgericht Berlin-Brandenburg, das Sozialgericht Potsdam, das Arbeitsgericht Potsdam sowie 2 der Justiz untergeordneten Dienststellen zusammen geführt. Das geplante Gebäudeensemble mit einer Gesamtnutzfläche von ca. 11 140 m
Neben dem Justizzentrum plant die Stadt Potsdam auf einem Teil des derzeit noch vereinten Grundstückes
Eine erweiterte Gesamtschule mit Sportanlagen. Als Planungsgrundlage wird derzeit der Bebauungsplan Nr. 113 „Pappelalllee/ Reiherweg“ aufgestellt.
Für die geplante Bebauung wird der Altbestand an Gebäuden und Medien rückgebaut.
Die geplanten Baumaßnahmen betreffen die Umgebung eines Denkmals, hier: UNESCO Denkmalbereich Berlin-Potsdamer Kulturlandschaft. Der Ruinenberg ist Teil des UNESCO-Welterbestätte „Schlösser und Parks von Potsdam und Berlin“.
Gemäß Stellungnahme der unteren Denkmalschutzbehörde und für die Stiftung preußische Schlösser und Gärten (SPSG) ist für die Erlebbarkeit und das Erscheinungsbild des Denkmalteils „Ruinenberg“ und dessen Rundweg (Drive) u.a. eine begleitende landschaftliche Gestaltung von großer Bedeutung.
Vorwiegend auf dem Gelände des zukünftigen Justizzentrums befindet sich ein z.T. erhaltenswerter Baumbe-stand, der im Rahmen des Bebauungsplanes bereits kartiert wurde. Aus naturschutzfachlicher Sicht wird von einer weitestgehend gestalterischen Berücksichtigung wertprägender Baumbestände sowie der planerischen Umsetzung einer hohen umweltgerechten Freiflächenqualität ausgegangen.
Die Liegenschaft wird seit Jahren nur in Teilen genutzt. Für den Bebauungsplan wurde u.a. der Bestand der Avifauna, der Fledermausfauna und weiterer relevanter Artengruppen erfasst und bewertet.
Einzureichende Unterlagen:
1. Der Teilnahmeantrag besteht aus dem vollständig ausgefüllten Bewerbungsbogen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Die Formblätter sind auf der projektbezogenen Internet-Plattform zu diesem Verfahren auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg abrufbar.
2. Bei Bewerbergemeinschaften ist für jedes Mitglied ein Bewerbungsbogen inklusive aller entsprechenden Nachweise und Erklärungen einzureichen; davon abweichend sind die Nachweise zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit lediglich insgesamt (pro Teilnahmeantrag) vollständig vorzulegen und werden kumulativ betrachtet. Davon unbenommen ist der Nachweis einer entsprechenden Berufshaftpflichtversicherungsdeckung für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft zu führen. Dies gilt auch für Nachauftragnehmer, wenn sich der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis einer bzw. ihrer Eignung des Nachunternehmers bedient. Die Angaben von Nachauftragnehmern werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachauftragnehmer mit dem Teilnahmeantrag eine entsprechende Verpflichtungserklärung abgibt. Die Vorgaben für Nachunternehmer gelten in gleichem Maße für verbundene Unternehmen.
3. Die Vergabestelle behält sich vor, zur Überprüfung der Angaben ggf. weitere Nachweise und Erklärungen innerhalb einer angemessenen Frist nachzufordern.
4. Auskünfte werden nur nach schriftlicher Anforderung, die auf der projektbezogenen Internet-Plattform zu diesem Verfahren auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg erfolgen muss, erteilt.
Fragen und Hinweise sind rechtzeitig, bis zum 8.2.2021 zu stellen, so dass für den Auftraggeber innerhalb eines angemessenen Zeitraumes und vor Ablauf der Angebotsfrist eine Beantwortung möglich ist.
Die Beantwortung und weitere Informationen des Auftraggebers werden, soweit im Zuge der Gleichbehandlung aller Bewerber geboten, auf der projektbezogenen Internet-Plattform zu diesem Verfahren auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg veröffentlicht.
5. Mehrfachbewerbungen sind unzulässig und führen zum Ausschluss des jeweiligen Bewerbers bzw. der jeweiligen Bewerbergemeinschaft.
6. Für die Teilnahme am Verfahren wird von der Vergabestelle keine Aufwandserstattung, Entschädigung oder Vergütung gewährt; dies gilt auch für den Fall, dass das Verfahren gleich zu welchem Zeitpunkt abgebrochen wird.
7. Alle Teilnehmer am Verfahren verpflichten sich, die Ihnen im Rahmen dieses Verfahrens bzw. bei Vertragsausführung bekannt werdenden Informationen vertraulich zu behandeln. Die von den Teilnehmern im Rahmen dieses Verfahrens mitgeteilten personen- und unternehmensbezogenen Angaben werden im Rahmen dieses Verfahrens gespeichert und verarbeitet. Durch Abgabe eines Teilnahmeantrags erklären diese sich hiermit einverstanden.
8. Weitere Informationen zum Datenschutz sind auf der projektbezogenen Internet-Plattform zu diesem Verfahren auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg zu finden: 2018-06-21 Informationsblatt Datenschutz BLB.
9. Im Fall von inhaltlichen Widersprüchen zur Auftragsbekanntmachung desselben Auftrags in anderen Bekanntmachungsmedien gelten einzig die Erklärungen der unionsweit über das Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlichten Bekanntmachung.
Bekanntmachungs-ID: CXP9YYERH55.
1. Der Teilnahmeantrag besteht aus dem vollständig ausgefüllten Bewerbungsbogen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Die Formblätter sind auf der projektbezogenen Internet-Plattform zu diesem Verfahren auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg abrufbar.
2. Bei Bewerbergemeinschaften ist für jedes Mitglied ein Bewerbungsbogen inklusive aller entsprechenden Nachweise und Erklärungen einzureichen; davon abweichend sind die Nachweise zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit lediglich insgesamt (pro Teilnahmeantrag) vollständig vorzulegen und werden kumulativ betrachtet. Davon unbenommen ist der Nachweis einer entsprechenden Berufshaftpflichtversicherungsdeckung für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft zu führen. Dies gilt auch für Nachauftragnehmer, wenn sich der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis einer bzw. ihrer Eignung des Nachunternehmers bedient. Die Angaben von Nachauftragnehmern werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachauftragnehmer mit dem Teilnahmeantrag eine entsprechende Verpflichtungserklärung abgibt. Die Vorgaben für Nachunternehmer gelten in gleichem Maße für verbundene Unternehmen.
3. Die Vergabestelle behält sich vor, zur Überprüfung der Angaben ggf. weitere Nachweise und Erklärungen innerhalb einer angemessenen Frist nachzufordern.
4. Auskünfte werden nur nach schriftlicher Anforderung, die auf der projektbezogenen Internet-Plattform zu diesem Verfahren auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg erfolgen muss, erteilt.
Fragen und Hinweise sind rechtzeitig, bis zum 8.2.2021 zu stellen, so dass für den Auftraggeber innerhalb eines angemessenen Zeitraumes und vor Ablauf der Angebotsfrist eine Beantwortung möglich ist.
Die Beantwortung und weitere Informationen des Auftraggebers werden, soweit im Zuge der Gleichbehandlung aller Bewerber geboten, auf der projektbezogenen Internet-Plattform zu diesem Verfahren auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg veröffentlicht.
5. Mehrfachbewerbungen sind unzulässig und führen zum Ausschluss des jeweiligen Bewerbers bzw. der jeweiligen Bewerbergemeinschaft.
6. Für die Teilnahme am Verfahren wird von der Vergabestelle keine Aufwandserstattung, Entschädigung oder Vergütung gewährt; dies gilt auch für den Fall, dass das Verfahren gleich zu welchem Zeitpunkt abgebrochen wird.
7. Alle Teilnehmer am Verfahren verpflichten sich, die Ihnen im Rahmen dieses Verfahrens bzw. bei Vertragsausführung bekannt werdenden Informationen vertraulich zu behandeln. Die von den Teilnehmern im Rahmen dieses Verfahrens mitgeteilten personen- und unternehmensbezogenen Angaben werden im Rahmen dieses Verfahrens gespeichert und verarbeitet. Durch Abgabe eines Teilnahmeantrags erklären diese sich hiermit einverstanden.
8. Weitere Informationen zum Datenschutz sind auf der projektbezogenen Internet-Plattform zu diesem Verfahren auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg zu finden: 2018-06-21 Informationsblatt Datenschutz BLB.
9. Im Fall von inhaltlichen Widersprüchen zur Auftragsbekanntmachung desselben Auftrags in anderen Bekanntmachungsmedien gelten einzig die Erklärungen der unionsweit über das Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlichten Bekanntmachung.
Bekanntmachungs-ID: CXP9YYERH55.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
In Potsdam ist die Errichtung eines zweiten Justizzentrums geplant. Der Neubaukomplex befindet sich auf einer Liegenschaft des Landes Brandenburg in der Pappelallee im Ortsteil Potsdam-Bornstedt, nördlich des Ruinenbergs gelegen.
Mit dem Neubau werden das Landessozialgericht Berlin-Brandenburg, das Sozialgericht Potsdam, das Arbeitsgericht Potsdam sowie 2 der Justiz untergeordneten Dienststellen zusammen geführt. Das geplante Gebäudeensemble mit einer Gesamtnutzfläche von ca. 11 140 m
Mit dem Neubau werden das Landessozialgericht Berlin-Brandenburg, das Sozialgericht Potsdam, das Arbeitsgericht Potsdam sowie 2 der Justiz untergeordneten Dienststellen zusammen geführt. Das geplante Gebäudeensemble mit einer Gesamtnutzfläche von ca. 11 140 m
Neben dem Justizzentrum plant die Stadt Potsdam auf einem Teil des derzeit noch vereinten Grundstückes
Eine erweiterte Gesamtschule mit Sportanlagen. Als Planungsgrundlage wird derzeit der Bebauungsplan Nr. 113 „Pappelalllee/ Reiherweg“ aufgestellt.
Für die geplante Bebauung wird der Altbestand an Gebäuden und Medien rückgebaut.
Die geplanten Baumaßnahmen betreffen die Umgebung eines Denkmals, hier: UNESCO Denkmalbereich Berlin-Potsdamer Kulturlandschaft. Der Ruinenberg ist Teil des UNESCO-Welterbestätte „Schlösser und Parks von Potsdam und Berlin“.
Gemäß Stellungnahme der unteren Denkmalschutzbehörde und für die Stiftung preußische Schlösser und Gärten (SPSG) ist für die Erlebbarkeit und das Erscheinungsbild des Denkmalteils „Ruinenberg“ und dessen Rundweg (Drive) u.a. eine begleitende landschaftliche Gestaltung von großer Bedeutung.
Gemäß Stellungnahme der unteren Denkmalschutzbehörde und für die Stiftung preußische Schlösser und Gärten (SPSG) ist für die Erlebbarkeit und das Erscheinungsbild des Denkmalteils „Ruinenberg“ und dessen Rundweg (Drive) u.a. eine begleitende landschaftliche Gestaltung von großer Bedeutung.
Vorwiegend auf dem Gelände des zukünftigen Justizzentrums befindet sich ein z.T. erhaltenswerter Baumbe-stand, der im Rahmen des Bebauungsplanes bereits kartiert wurde. Aus naturschutzfachlicher Sicht wird von einer weitestgehend gestalterischen Berücksichtigung wertprägender Baumbestände sowie der planerischen Umsetzung einer hohen umweltgerechten Freiflächenqualität ausgegangen.
Vorwiegend auf dem Gelände des zukünftigen Justizzentrums befindet sich ein z.T. erhaltenswerter Baumbe-stand, der im Rahmen des Bebauungsplanes bereits kartiert wurde. Aus naturschutzfachlicher Sicht wird von einer weitestgehend gestalterischen Berücksichtigung wertprägender Baumbestände sowie der planerischen Umsetzung einer hohen umweltgerechten Freiflächenqualität ausgegangen.
Die Liegenschaft wird seit Jahren nur in Teilen genutzt. Für den Bebauungsplan wurde u.a. der Bestand der Avifauna, der Fledermausfauna und weiterer relevanter Artengruppen erfasst und bewertet.
Das Land Brandenburg, vertreten durch das Ministerium der Finanzen und für Europa des Landes Brandenburg, vertreten durch den Brandenburgischen Landesbetrieb für Liegenschaften und Bauen beabsichtigt die Beauftragung der Objektplanung gem. HOAI, Teil 3, Abschnitt 2 Freianlagen, Leistungsphasen 2-8. Die anteiligen Verkehrsflächen, u.a. die Stellplatzanlage sind in die Freianlagen zu integrieren.
Das Land Brandenburg, vertreten durch das Ministerium der Finanzen und für Europa des Landes Brandenburg, vertreten durch den Brandenburgischen Landesbetrieb für Liegenschaften und Bauen beabsichtigt die Beauftragung der Objektplanung gem. HOAI, Teil 3, Abschnitt 2 Freianlagen, Leistungsphasen 2-8. Die anteiligen Verkehrsflächen, u.a. die Stellplatzanlage sind in die Freianlagen zu integrieren.
Dauer: 90 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Die Laufzeit des Vertrages kann zum jetzigen Zeitpunkt nicht abschließend bestimmt werden. Obige Angabe ist ein unverbindlicher Richtwert, der sich je nach Projekterfordernis verändern wird und aus dem keinerlei Ansprüche abzuleiten sind.
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung erfolgt stufenweise, zunächst mit der Leistungsstufe 1, ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsphasen. Der Auftraggeber behält sich explizit vor, einzelne Leistungen ganz oder in Teilen auch an Dritte zu vergeben.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Pappelallee 20
14469 Potsdam
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Einzureichen ist der Bewerbungsbogen, sowie die unten stehend aufgeführten Nachweise und Erklärungen (siehe Anlagen des Bewerbungsbogens). Nachweise können in Kopie eingereicht werden.
1. Eigenerklärung über das Nichtvorliegen der zwingenden Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1 bis 3 GWB (siehe Anlage 1 des Bewerbungsbogens),
2. Eigenerklärung über das Nichtvorliegen der zwingenden Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 4 GWB (siehe Anlage 2 des Bewerbungsbogens),
3. Eigenerklärung zu den fakultativen Ausschlussgründen nach § 124 Abs. 1 GWB (siehe Anlage 3 des Bewerbungsbogens),
4. Eigenerklärung zu Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB (siehe Anlage 4 des Bewerbungsbogens),
5. Nachweis der Berechtigung, die Berufsbezeichnung Architekt bzw. Ingenieur mit Bauvorlageberechtigung tragen zu dürfen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig werden zu dürfen (siehe Anlage 5 des Bewerbungsbogens),
6. Erklärung zum Umsatz der letzten 3 Jahre (siehe Anlage 6 des Bewerbungsbogens),
7. Nachweis der Berufshaftpflicht (siehe Anlage 7 des Bewerbungsbogens),
8. Erklärung zu rechtlichen und wirtschaftlichen Verknüpfungen mit anderen Unternehmen (siehe Anlage 8 des Bewerbungsbogens),
9. Erklärung über die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmen und die Zahl der Führungskräfte der letzten 3 Jahre (siehe Anlage 9 des Bewerbungsbogens),
10. Erklärung über die technischen Fachkräfte oder die technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen (siehe Anlage 9 des Bewerbungsbogens),
11. Erklärung zur ggf. Bewerbergemeinschaft (siehe Anlage 10 des Bewerbungsbogens),
12. Erklärung ggf. Vergabe von Leistungen an Nachauftragnehmer (siehe Anlage 11 des Bewerbungsbogens),
13. Erklärung Referenzprojekt (siehe Anlage 12 des Bewerbungsbogens).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Eigenerklärung zum Gesamtumsatz in EUR netto p. a. im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre. Die Angaben können auf 10 000 EUR gerundet werden.
2. Eigenerklärung zum Umsatz für entsprechende Dienstleistungen: (Freianlagen gem. § 38 ff. HOAI) in EUR netto p. a. im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre.
Die Angaben können auf 10 000 EUR gerundet werden.
3. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherungsdeckung mit einer Deckungssumme von mindestens 1 500 000,00 EUR für Personenschäden und 1 000 000,00 EUR für sonstige Schäden, wobei die Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres jeweils das Zweifache dieser Deckungssummen betragen muss, bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Alternativ kann eine Bescheinigung eines Versicherers (nicht Makler) an den Versicherungsnehmer eingereicht werden, dass im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abgeschlossen werden kann oder die Deckungssumme entsprechend erhöht werden kann.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
3. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherungsdeckung mit einer Deckungssumme von mindestens 1 500 000,00 EUR für Personenschäden und 1 000 000,00 EUR für sonstige Schäden, wobei die Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres jeweils das Zweifache dieser Deckungssummen betragen muss, bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Alternativ kann eine Bescheinigung eines Versicherers (nicht Makler) an den Versicherungsnehmer eingereicht werden, dass im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abgeschlossen werden kann oder die Deckungssumme entsprechend erhöht werden kann.
HINWEIS: Ein Bestand des Unternehmens seit 3 Jahren ist nicht Voraussetzung. Für Unternehmen, die weniger als 3 Jahre bestehen, sind die Erklärungen jeweils nur bezogen auf den Durchschnitt der bislang abgeschlossenen Geschäftsjahre abzugeben.
Mindeststandards:
Zu 1. Eigenerklärung zum Gesamtumsatz in EUR netto p. a. im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre: 400 000,00 EUR
Zu 2. Eigenerklärung zum Umsatz für entsprechende Dienstleistungen (Freianlagen gem. § 38 ff. HOAI) in EUR netto p. a. im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre: 250 000,00 EUR
Hinweis: Da im allgemeinen zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Jahresangaben für 2020 vorliegen, werden für die Wertung noch die Geschäftsjahre 2017-2019 herangezogen. (siehe Bewerbungsbogen)
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Eigenerklärung zur Anzahl der festangestellten Mitarbeiter bezogen auf Vollzeitstellen im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre
2. Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen
3. Angabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt.
4. Eigenerklärung zu vergleichbaren Referenzprojekten (Freianlagen gem. § 38 ff. HOAI) des Bewerbers mit Angaben zu (siehe „Erklärung Referenzprojekt“ – Anlage 12 des Bewerbungsbogens):
— Objektbezeichnung,
— Angaben zur Art des Leistungsemfängers/Auftraggebers (Bund, Land, Privat),
— Angaben zum Bauherr (falls abweichend),
— Leistungszeitraum,
— Komplexität der Leistung,
— Nutzung des Gebäudes, Objektgröße, Gesamtbaukosten, Projektkosten netto,
— Wert der erbrachten Leistung in EUR netto,
— Erbrachte / fertiggestellte Leistungen nach HOAI,
— Optional: „Aussagekräftige“ Projektbeschreibung mit bildlicher Darstellung z. B. Fotos, erläuternde Skizzen etc. auf max. 4 Blättern.
Mindeststandards:
Zu 1. Anzahl der festangestellten Mitarbeiter, bezogen auf Vollzeitstellen im Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre: 3,
Zu 2. Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen: 2,
Zu 3. Mindestens 2 Referenzprojekte aus den letzten 3 Jahren (Lph 8 muss abgeschlossen sein) im Bereich: Freianlagen gem. § 38 ff. HOAI mit vergleichbaren Planungsanforderungen, wobei jede Referenz mindestens die Zuordnung zur Honorarzone III und mindestens einen Auftragswert von 100 000 EUR ausweisen muss.
Zu 3. Mindestens 2 Referenzprojekte aus den letzten 3 Jahren (Lph 8 muss abgeschlossen sein) im Bereich: Freianlagen gem. § 38 ff. HOAI mit vergleichbaren Planungsanforderungen, wobei jede Referenz mindestens die Zuordnung zur Honorarzone III und mindestens einen Auftragswert von 100 000 EUR ausweisen muss.
Hinweis: Da im allgemeinen zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Jahresangaben für 2020 vorliegen, werden für die Wertung noch die Geschäftsjahre 2017-2019 herangezogen. (siehe Bewerbungsbogen).
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
VgV § 75 (1) in Verbindung mit § 44 (1)
Zugelassen sind
— natürliche und juristische Personen, die nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt / Ingenieur zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden,
— juristische Personen (hierzu zählen auch Bietergemeinschaften), wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
— juristische Personen (hierzu zählen auch Bietergemeinschaften), wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Bewertung erfolgt auf Grundlage der Angaben zum Punkt Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit sowie Punkt technische und berufliche Leistungsfähigkeit.
Die Matrix der objektiven Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern sowie die Bewertung dieser Kriterien ist dem entsprechenden Dokument „Auswahlkriterien“ zu entnehmen. Dieses steht auf der projektbezogenen Internet-Plattform zu diesem Verfahren auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg zur Verfügung. Die Teilnahmeanträge der geeigneten Bewerber werden auf Grund der Bewertung der Auswahlkriterien in eine absteigende Reihenfolge gebracht. Die Bewerber in dieser Reihenfolge, beginnend beim höchstbewerteten, bis zum Erreichen der geplanten Höchstzahl der einzuholenden Angebote, werden in der zweiten Stufe zur Angebotsabgabe eingeladen. Bei Punktegleichstand entscheidet das Los.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Matrix der objektiven Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern sowie die Bewertung dieser Kriterien ist dem entsprechenden Dokument „Auswahlkriterien“ zu entnehmen. Dieses steht auf der projektbezogenen Internet-Plattform zu diesem Verfahren auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg zur Verfügung. Die Teilnahmeanträge der geeigneten Bewerber werden auf Grund der Bewertung der Auswahlkriterien in eine absteigende Reihenfolge gebracht. Die Bewerber in dieser Reihenfolge, beginnend beim höchstbewerteten, bis zum Erreichen der geplanten Höchstzahl der einzuholenden Angebote, werden in der zweiten Stufe zur Angebotsabgabe eingeladen. Bei Punktegleichstand entscheidet das Los.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2021-01-27 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 3 Monate
1. Der Teilnahmeantrag besteht aus dem vollständig ausgefüllten Bewerbungsbogen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Die Formblätter sind auf der projektbezogenen Internet-Plattform zu diesem Verfahren auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg abrufbar.
1. Der Teilnahmeantrag besteht aus dem vollständig ausgefüllten Bewerbungsbogen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Die Formblätter sind auf der projektbezogenen Internet-Plattform zu diesem Verfahren auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg abrufbar.
2. Bei Bewerbergemeinschaften ist für jedes Mitglied ein Bewerbungsbogen inklusive aller entsprechenden Nachweise und Erklärungen einzureichen; davon abweichend sind die Nachweise zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit lediglich insgesamt (pro Teilnahmeantrag) vollständig vorzulegen und werden kumulativ betrachtet. Davon unbenommen ist der Nachweis einer entsprechenden Berufshaftpflichtversicherungsdeckung für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft zu führen. Dies gilt auch für Nachauftragnehmer, wenn sich der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis einer bzw. ihrer Eignung des Nachunternehmers bedient. Die Angaben von Nachauftragnehmern werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachauftragnehmer mit dem Teilnahmeantrag eine entsprechende Verpflichtungserklärung abgibt. Die Vorgaben für Nachunternehmer gelten in gleichem Maße für verbundene Unternehmen.
2. Bei Bewerbergemeinschaften ist für jedes Mitglied ein Bewerbungsbogen inklusive aller entsprechenden Nachweise und Erklärungen einzureichen; davon abweichend sind die Nachweise zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit lediglich insgesamt (pro Teilnahmeantrag) vollständig vorzulegen und werden kumulativ betrachtet. Davon unbenommen ist der Nachweis einer entsprechenden Berufshaftpflichtversicherungsdeckung für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft zu führen. Dies gilt auch für Nachauftragnehmer, wenn sich der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis einer bzw. ihrer Eignung des Nachunternehmers bedient. Die Angaben von Nachauftragnehmern werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachauftragnehmer mit dem Teilnahmeantrag eine entsprechende Verpflichtungserklärung abgibt. Die Vorgaben für Nachunternehmer gelten in gleichem Maße für verbundene Unternehmen.
3. Die Vergabestelle behält sich vor, zur Überprüfung der Angaben ggf. weitere Nachweise und Erklärungen innerhalb einer angemessenen Frist nachzufordern.
4. Auskünfte werden nur nach schriftlicher Anforderung, die auf der projektbezogenen Internet-Plattform zu diesem Verfahren auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg erfolgen muss, erteilt.
Fragen und Hinweise sind rechtzeitig, bis zum 8.2.2021 zu stellen, so dass für den Auftraggeber innerhalb eines angemessenen Zeitraumes und vor Ablauf der Angebotsfrist eine Beantwortung möglich ist.
Die Beantwortung und weitere Informationen des Auftraggebers werden, soweit im Zuge der Gleichbehandlung aller Bewerber geboten, auf der projektbezogenen Internet-Plattform zu diesem Verfahren auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg veröffentlicht.
5. Mehrfachbewerbungen sind unzulässig und führen zum Ausschluss des jeweiligen Bewerbers bzw. der jeweiligen Bewerbergemeinschaft.
6. Für die Teilnahme am Verfahren wird von der Vergabestelle keine Aufwandserstattung, Entschädigung oder Vergütung gewährt; dies gilt auch für den Fall, dass das Verfahren gleich zu welchem Zeitpunkt abgebrochen wird.
7. Alle Teilnehmer am Verfahren verpflichten sich, die Ihnen im Rahmen dieses Verfahrens bzw. bei Vertragsausführung bekannt werdenden Informationen vertraulich zu behandeln. Die von den Teilnehmern im Rahmen dieses Verfahrens mitgeteilten personen- und unternehmensbezogenen Angaben werden im Rahmen dieses Verfahrens gespeichert und verarbeitet. Durch Abgabe eines Teilnahmeantrags erklären diese sich hiermit einverstanden.
7. Alle Teilnehmer am Verfahren verpflichten sich, die Ihnen im Rahmen dieses Verfahrens bzw. bei Vertragsausführung bekannt werdenden Informationen vertraulich zu behandeln. Die von den Teilnehmern im Rahmen dieses Verfahrens mitgeteilten personen- und unternehmensbezogenen Angaben werden im Rahmen dieses Verfahrens gespeichert und verarbeitet. Durch Abgabe eines Teilnahmeantrags erklären diese sich hiermit einverstanden.
8. Weitere Informationen zum Datenschutz sind auf der projektbezogenen Internet-Plattform zu diesem Verfahren auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg zu finden: 2018-06-21 Informationsblatt Datenschutz BLB.
9. Im Fall von inhaltlichen Widersprüchen zur Auftragsbekanntmachung desselben Auftrags in anderen Bekanntmachungsmedien gelten einzig die Erklärungen der unionsweit über das Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlichten Bekanntmachung.
9. Im Fall von inhaltlichen Widersprüchen zur Auftragsbekanntmachung desselben Auftrags in anderen Bekanntmachungsmedien gelten einzig die Erklärungen der unionsweit über das Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlichten Bekanntmachung.
Bekanntmachungs-ID: CXP9YYERH55.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft und Energie
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
Postort: Potsdam
Postleitzahl: 14473
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3318661-610📞
Fax: +49 3318661-652 📠
Internetadresse: http://www.mwe.brandenburg.de/sixcms/detail.php/bb1.c.188562.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Bei Verstößen gegen Vergabevorschriften kann auf Antrag ein Nachprüfungsverfahren bei der oben genannten Vergabekammer eingeleitet werden. Voraussetzung für die Einlegung eines Nachprüfungsantrags ist das Vorliegen der Anforderungen des § 160 GWB. Danach sind Verstöße gegen Vergabevorschriften, die der Antragsteller im Vergabeverfahren erkannt hat, innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnis über den Vergaberechtsverstoß gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung zu rügen. Weiterhin dürfen bis zudem Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sein.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Bei Verstößen gegen Vergabevorschriften kann auf Antrag ein Nachprüfungsverfahren bei der oben genannten Vergabekammer eingeleitet werden. Voraussetzung für die Einlegung eines Nachprüfungsantrags ist das Vorliegen der Anforderungen des § 160 GWB. Danach sind Verstöße gegen Vergabevorschriften, die der Antragsteller im Vergabeverfahren erkannt hat, innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnis über den Vergaberechtsverstoß gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung zu rügen. Weiterhin dürfen bis zudem Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sein.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2021/S 013-028103 (2021-01-15)
Ergänzende Angaben (2021-01-26) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
In Potsdam ist die Errichtung eines zweiten Justizzentrums geplant. Der Neubaukomplex befindet sich auf einer Liegenschaft des Landes Brandenburg in der Pappelallee im Ortsteil Potsdam-Bornstedt, nördlich des Ruinenbergs gelegen.
Mit dem Neubau werden das Landessozialgericht Berlin-Brandenburg, das Sozialgericht Potsdam, das Arbeitsgericht Potsdam sowie 2 der Justiz untergeordneten Dienststellen zusammen geführt. Das geplante Gebäudeensemble mit einer Gesamtnutzfläche von ca. 11 140 m
Neben dem Justizzentrum plant die Stadt Potsdam auf einem Teil des derzeit noch vereinten Grundstückes
Eine erweiterte Gesamtschule mit Sportanlagen. Als Planungsgrundlage wird derzeit der Bebauungsplan Nr. 113 „Pappelalllee/ Reiherweg“ aufgestellt.
Für die geplante Bebauung wird der Altbestand an Gebäuden und Medien rückgebaut.
Die geplanten Baumaßnahmen betreffen die Umgebung eines Denkmals, hier: UNESCO Denkmalbereich Berlin-Potsdamer Kulturlandschaft. Der Ruinenberg ist Teil des UNESCO-Welterbestätte „Schlösser und Parks von Potsdam und Berlin“.
Gemäß Stellungnahme der unteren Denkmalschutzbehörde und für die Stiftung preußische Schlösser und Gärten (SPSG) ist für die Erlebbarkeit und das Erscheinungsbild des Denkmalteils „Ruinenberg“ und dessen Rundweg (Drive) u. a. eine begleitende landschaftliche Gestaltung von großer Bedeutung.
Vorwiegend auf dem Gelände des zukünftigen Justizzentrums befindet sich ein z. T. erhaltenswerter Baumbestand, der im Rahmen des Bebauungsplanes bereits kartiert wurde. Aus naturschutzfachlicher Sicht wird von einer weitestgehend gestalterischen Berücksichtigung wertprägender Baumbestände sowie der planerischen Umsetzung einer hohen umweltgerechten Freiflächenqualität ausgegangen.
Die Liegenschaft wird seit Jahren nur in Teilen genutzt. Für den Bebauungsplan wurde u. a. der Bestand der Avifauna, der Fledermausfauna und weiterer relevanter Artengruppen erfasst und bewertet.
In Potsdam ist die Errichtung eines zweiten Justizzentrums geplant. Der Neubaukomplex befindet sich auf einer Liegenschaft des Landes Brandenburg in der Pappelallee im Ortsteil Potsdam-Bornstedt, nördlich des Ruinenbergs gelegen.
Mit dem Neubau werden das Landessozialgericht Berlin-Brandenburg, das Sozialgericht Potsdam, das Arbeitsgericht Potsdam sowie 2 der Justiz untergeordneten Dienststellen zusammen geführt. Das geplante Gebäudeensemble mit einer Gesamtnutzfläche von ca. 11 140 m
Neben dem Justizzentrum plant die Stadt Potsdam auf einem Teil des derzeit noch vereinten Grundstückes
Eine erweiterte Gesamtschule mit Sportanlagen. Als Planungsgrundlage wird derzeit der Bebauungsplan Nr. 113 „Pappelalllee/ Reiherweg“ aufgestellt.
Für die geplante Bebauung wird der Altbestand an Gebäuden und Medien rückgebaut.
Die geplanten Baumaßnahmen betreffen die Umgebung eines Denkmals, hier: UNESCO Denkmalbereich Berlin-Potsdamer Kulturlandschaft. Der Ruinenberg ist Teil des UNESCO-Welterbestätte „Schlösser und Parks von Potsdam und Berlin“.
Gemäß Stellungnahme der unteren Denkmalschutzbehörde und für die Stiftung preußische Schlösser und Gärten (SPSG) ist für die Erlebbarkeit und das Erscheinungsbild des Denkmalteils „Ruinenberg“ und dessen Rundweg (Drive) u. a. eine begleitende landschaftliche Gestaltung von großer Bedeutung.
Vorwiegend auf dem Gelände des zukünftigen Justizzentrums befindet sich ein z. T. erhaltenswerter Baumbestand, der im Rahmen des Bebauungsplanes bereits kartiert wurde. Aus naturschutzfachlicher Sicht wird von einer weitestgehend gestalterischen Berücksichtigung wertprägender Baumbestände sowie der planerischen Umsetzung einer hohen umweltgerechten Freiflächenqualität ausgegangen.
Die Liegenschaft wird seit Jahren nur in Teilen genutzt. Für den Bebauungsplan wurde u. a. der Bestand der Avifauna, der Fledermausfauna und weiterer relevanter Artengruppen erfasst und bewertet.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Der Bewerbungsbogen und das Formblatt Mindestkriterien wurden entsprechend angepasst und stehen unter den Teilnahmeunterlagen ab 26.1.21 zur Verfügung.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gemäß Stellungnahme der unteren Denkmalschutzbehörde und für die Stiftung preußische Schlösser und Gärten (SPSG) ist für die Erlebbarkeit und das Erscheinungsbild des Denkmalteils „Ruinenberg“ und dessen Rundweg (Drive) u. a. eine begleitende landschaftliche Gestaltung von großer Bedeutung.
Gemäß Stellungnahme der unteren Denkmalschutzbehörde und für die Stiftung preußische Schlösser und Gärten (SPSG) ist für die Erlebbarkeit und das Erscheinungsbild des Denkmalteils „Ruinenberg“ und dessen Rundweg (Drive) u. a. eine begleitende landschaftliche Gestaltung von großer Bedeutung.
Vorwiegend auf dem Gelände des zukünftigen Justizzentrums befindet sich ein z. T. erhaltenswerter Baumbestand, der im Rahmen des Bebauungsplanes bereits kartiert wurde. Aus naturschutzfachlicher Sicht wird von einer weitestgehend gestalterischen Berücksichtigung wertprägender Baumbestände sowie der planerischen Umsetzung einer hohen umweltgerechten Freiflächenqualität ausgegangen.
Vorwiegend auf dem Gelände des zukünftigen Justizzentrums befindet sich ein z. T. erhaltenswerter Baumbestand, der im Rahmen des Bebauungsplanes bereits kartiert wurde. Aus naturschutzfachlicher Sicht wird von einer weitestgehend gestalterischen Berücksichtigung wertprägender Baumbestände sowie der planerischen Umsetzung einer hohen umweltgerechten Freiflächenqualität ausgegangen.
Die Liegenschaft wird seit Jahren nur in Teilen genutzt. Für den Bebauungsplan wurde u. a. der Bestand der Avifauna, der Fledermausfauna und weiterer relevanter Artengruppen erfasst und bewertet.
Quelle: OJS 2021/S 020-047641 (2021-01-26)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-09-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
In Potsdam ist die Errichtung eines zweiten Justizzentrums geplant. Der Neubaukomplex befindet sich auf einer Liegenschaft des Landes Brandenburg in der Pappelallee im Ortsteil Potsdam-Bornstedt, nördlich des Ruinenbergs gelegen.
Mit dem Neubau werden das Landessozialgericht Berlin-Brandenburg, das Sozialgericht Potsdam, das Arbeitsgericht Potsdam sowie zwei der Justiz untergeordneten Dienststellen zusammen geführt. Das geplante Gebäudeensemble mit einer Gesamtnutzfläche von ca. 11.140 m² wird mehrere 2 - 4 geschossige verbundene Baukörper umfassen, die zentral erschlossen werden.
Neben dem Justizzentrum plant die Stadt Potsdam auf einem Teil des derzeit noch vereinten Grundstückes
eine erweiterte Gesamtschule mit Sportanlagen. Als Planungsgrundlage wird derzeit der Bebauungsplan Nr. 113 " Pappelalllee/ Reiherweg" aufgestellt.
Für die geplante Bebauung wird der Altbestand an Gebäuden und Medien rückgebaut.
Die geplanten Baumaßnahmen betreffen die Umgebung eines Denkmals, hier: UNESCO Denkmalbereich Berlin-Potsdamer Kulturlandschaft. Der Ruinenberg ist Teil des UNESCO-Welterbestätte " Schlösser und Parks von Potsdam und Berlin".
Gemäß Stellungnahme der unteren Denkmalschutzbehörde und für die Stiftung preußische Schlösser und Gärten (SPSG) ist für die Erlebbarkeit und das Erscheinungsbild des Denkmalteils "Ruinenberg" und dessen Rundweg (Drive) u.a. eine begleitende landschaftliche Gestaltung von großer Bedeutung.
Vorwiegend auf dem Gelände des zukünftigen Justizzentrums befindet sich ein z.T. erhaltenswerter Baumbe-stand, der im Rahmen des Bebauungsplanes bereits kartiert wurde. Aus naturschutzfachlicher Sicht wird von einer weitestgehend gestalterischen Berücksichtigung wertprägender Baumbestände sowie der planerischen Umsetzung einer hohen umweltgerechten Freiflächenqualität ausgegangen.
Die Liegenschaft wird seit Jahren nur in Teilen genutzt. Für den Bebauungsplan wurde u.a. der Bestand der Avifauna, der Fledermausfauna und weiterer relevanter Artengruppen erfasst und bewertet.
In Potsdam ist die Errichtung eines zweiten Justizzentrums geplant. Der Neubaukomplex befindet sich auf einer Liegenschaft des Landes Brandenburg in der Pappelallee im Ortsteil Potsdam-Bornstedt, nördlich des Ruinenbergs gelegen.
Mit dem Neubau werden das Landessozialgericht Berlin-Brandenburg, das Sozialgericht Potsdam, das Arbeitsgericht Potsdam sowie zwei der Justiz untergeordneten Dienststellen zusammen geführt. Das geplante Gebäudeensemble mit einer Gesamtnutzfläche von ca. 11.140 m² wird mehrere 2 - 4 geschossige verbundene Baukörper umfassen, die zentral erschlossen werden.
Neben dem Justizzentrum plant die Stadt Potsdam auf einem Teil des derzeit noch vereinten Grundstückes
eine erweiterte Gesamtschule mit Sportanlagen. Als Planungsgrundlage wird derzeit der Bebauungsplan Nr. 113 " Pappelalllee/ Reiherweg" aufgestellt.
Für die geplante Bebauung wird der Altbestand an Gebäuden und Medien rückgebaut.
Die geplanten Baumaßnahmen betreffen die Umgebung eines Denkmals, hier: UNESCO Denkmalbereich Berlin-Potsdamer Kulturlandschaft. Der Ruinenberg ist Teil des UNESCO-Welterbestätte " Schlösser und Parks von Potsdam und Berlin".
Gemäß Stellungnahme der unteren Denkmalschutzbehörde und für die Stiftung preußische Schlösser und Gärten (SPSG) ist für die Erlebbarkeit und das Erscheinungsbild des Denkmalteils "Ruinenberg" und dessen Rundweg (Drive) u.a. eine begleitende landschaftliche Gestaltung von großer Bedeutung.
Vorwiegend auf dem Gelände des zukünftigen Justizzentrums befindet sich ein z.T. erhaltenswerter Baumbe-stand, der im Rahmen des Bebauungsplanes bereits kartiert wurde. Aus naturschutzfachlicher Sicht wird von einer weitestgehend gestalterischen Berücksichtigung wertprägender Baumbestände sowie der planerischen Umsetzung einer hohen umweltgerechten Freiflächenqualität ausgegangen.
Die Liegenschaft wird seit Jahren nur in Teilen genutzt. Für den Bebauungsplan wurde u.a. der Bestand der Avifauna, der Fledermausfauna und weiterer relevanter Artengruppen erfasst und bewertet.
Gesamtwert des Auftrags: 385 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Einzureichende Unterlagen:
1. Der Teilnahmeantrag besteht aus dem vollständig ausgefüllten Bewerbungsbogen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Die Formblätter sind auf der projektbezogenen Internet-Plattform zu diesem Verfahren auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg abrufbar.
2. Bei Bewerbergemeinschaften ist für jedes Mitglied ein Bewerbungsbogen inklusive aller entsprechenden Nachweise und Erklärungen einzureichen; davon abweichend sind die Nachweise zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit lediglich insgesamt (pro Teilnahmeantrag) vollständig vorzulegen und werden kumulativ betrachtet. Davon unbenommen ist der Nachweis einer entsprechenden Berufshaftpflichtversicherungsdeckung für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft zu führen. Dies gilt auch für Nachauftragnehmer, wenn sich der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis einer bzw. ihrer Eignung des Nachunternehmers bedient. Die Angaben von Nachauftragnehmern werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachauftragnehmer mit dem Teilnahmeantrag eine entsprechende Verpflichtungserklärung abgibt. Die Vorgaben für Nachunternehmer gelten in gleichem Maße für verbundene Unternehmen.
3. Die Vergabestelle behält sich vor, zur Überprüfung der Angaben ggf. weitere Nachweise und Erklärungen innerhalb einer angemessenen Frist nachzufordern.
4. Auskünfte werden nur nach schriftlicher Anforderung, die auf der projektbezogenen Internet-Plattform zu diesem Verfahren auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg erfolgen muss, erteilt.
Fragen und Hinweise sind rechtzeitig, bis zum 08.02.2021 zu stellen, so dass für den Auftraggeber innerhalb eines angemessenen Zeitraumes und vor Ablauf der Angebotsfrist eine Beantwortung möglich ist.
Die Beantwortung und weitere Informationen des Auftraggebers werden, soweit im Zuge der Gleichbehandlung aller Bewerber geboten, auf der projektbezogenen Internet-Plattform zu diesem Verfahren auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg veröffentlicht.
5. Mehrfachbewerbungen sind unzulässig und führen zum Ausschluss des jeweiligen Bewerbers bzw. der jeweiligen Bewerbergemeinschaft.
6. Für die Teilnahme am Verfahren wird von der Vergabestelle keine Aufwandserstattung, Entschädigung oder Vergütung gewährt; dies gilt auch für den Fall, dass das Verfahren gleich zu welchem Zeitpunkt abgebrochen wird.
7. Alle Teilnehmer am Verfahren verpflichten sich, die Ihnen im Rahmen dieses Verfahrens bzw. bei Vertragsausführung bekannt werdenden Informationen vertraulich zu behandeln. Die von den Teilnehmern im Rahmen dieses Verfahrens mitgeteilten personen- und unternehmensbezogenen Angaben werden im Rahmen dieses Verfahrens gespeichert und verarbeitet. Durch Abgabe eines Teilnahmeantrags erklären diese sich hiermit einverstanden.
8. Weitere Informationen zum Datenschutz sind auf der projektbezogenen Internet-Plattform zu diesem Verfahren auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg zu finden: 2018-06-21 Informationsblatt Datenschutz BLB.
9. Im Fall von inhaltlichen Widersprüchen zur Auftragsbekanntmachung desselben Auftrags in anderen Bekanntmachungsmedien gelten einzig die Erklärungen der unionsweit über das Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlichten Bekanntmachung.
Bekanntmachungs-ID: CXP9YYERNER
1. Der Teilnahmeantrag besteht aus dem vollständig ausgefüllten Bewerbungsbogen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Die Formblätter sind auf der projektbezogenen Internet-Plattform zu diesem Verfahren auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg abrufbar.
2. Bei Bewerbergemeinschaften ist für jedes Mitglied ein Bewerbungsbogen inklusive aller entsprechenden Nachweise und Erklärungen einzureichen; davon abweichend sind die Nachweise zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit lediglich insgesamt (pro Teilnahmeantrag) vollständig vorzulegen und werden kumulativ betrachtet. Davon unbenommen ist der Nachweis einer entsprechenden Berufshaftpflichtversicherungsdeckung für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft zu führen. Dies gilt auch für Nachauftragnehmer, wenn sich der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis einer bzw. ihrer Eignung des Nachunternehmers bedient. Die Angaben von Nachauftragnehmern werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachauftragnehmer mit dem Teilnahmeantrag eine entsprechende Verpflichtungserklärung abgibt. Die Vorgaben für Nachunternehmer gelten in gleichem Maße für verbundene Unternehmen.
3. Die Vergabestelle behält sich vor, zur Überprüfung der Angaben ggf. weitere Nachweise und Erklärungen innerhalb einer angemessenen Frist nachzufordern.
4. Auskünfte werden nur nach schriftlicher Anforderung, die auf der projektbezogenen Internet-Plattform zu diesem Verfahren auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg erfolgen muss, erteilt.
Fragen und Hinweise sind rechtzeitig, bis zum 08.02.2021 zu stellen, so dass für den Auftraggeber innerhalb eines angemessenen Zeitraumes und vor Ablauf der Angebotsfrist eine Beantwortung möglich ist.
Die Beantwortung und weitere Informationen des Auftraggebers werden, soweit im Zuge der Gleichbehandlung aller Bewerber geboten, auf der projektbezogenen Internet-Plattform zu diesem Verfahren auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg veröffentlicht.
5. Mehrfachbewerbungen sind unzulässig und führen zum Ausschluss des jeweiligen Bewerbers bzw. der jeweiligen Bewerbergemeinschaft.
6. Für die Teilnahme am Verfahren wird von der Vergabestelle keine Aufwandserstattung, Entschädigung oder Vergütung gewährt; dies gilt auch für den Fall, dass das Verfahren gleich zu welchem Zeitpunkt abgebrochen wird.
7. Alle Teilnehmer am Verfahren verpflichten sich, die Ihnen im Rahmen dieses Verfahrens bzw. bei Vertragsausführung bekannt werdenden Informationen vertraulich zu behandeln. Die von den Teilnehmern im Rahmen dieses Verfahrens mitgeteilten personen- und unternehmensbezogenen Angaben werden im Rahmen dieses Verfahrens gespeichert und verarbeitet. Durch Abgabe eines Teilnahmeantrags erklären diese sich hiermit einverstanden.
8. Weitere Informationen zum Datenschutz sind auf der projektbezogenen Internet-Plattform zu diesem Verfahren auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg zu finden: 2018-06-21 Informationsblatt Datenschutz BLB.
9. Im Fall von inhaltlichen Widersprüchen zur Auftragsbekanntmachung desselben Auftrags in anderen Bekanntmachungsmedien gelten einzig die Erklärungen der unionsweit über das Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlichten Bekanntmachung.
Bekanntmachungs-ID: CXP9YYERNER
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Mit dem Neubau werden das Landessozialgericht Berlin-Brandenburg, das Sozialgericht Potsdam, das Arbeitsgericht Potsdam sowie zwei der Justiz untergeordneten Dienststellen zusammen geführt. Das geplante Gebäudeensemble mit einer Gesamtnutzfläche von ca. 11.140 m² wird mehrere 2 - 4 geschossige verbundene Baukörper umfassen, die zentral erschlossen werden.
Mit dem Neubau werden das Landessozialgericht Berlin-Brandenburg, das Sozialgericht Potsdam, das Arbeitsgericht Potsdam sowie zwei der Justiz untergeordneten Dienststellen zusammen geführt. Das geplante Gebäudeensemble mit einer Gesamtnutzfläche von ca. 11.140 m² wird mehrere 2 - 4 geschossige verbundene Baukörper umfassen, die zentral erschlossen werden.
eine erweiterte Gesamtschule mit Sportanlagen. Als Planungsgrundlage wird derzeit der Bebauungsplan Nr. 113 " Pappelalllee/ Reiherweg" aufgestellt.
Die geplanten Baumaßnahmen betreffen die Umgebung eines Denkmals, hier: UNESCO Denkmalbereich Berlin-Potsdamer Kulturlandschaft. Der Ruinenberg ist Teil des UNESCO-Welterbestätte " Schlösser und Parks von Potsdam und Berlin".
Gemäß Stellungnahme der unteren Denkmalschutzbehörde und für die Stiftung preußische Schlösser und Gärten (SPSG) ist für die Erlebbarkeit und das Erscheinungsbild des Denkmalteils "Ruinenberg" und dessen Rundweg (Drive) u.a. eine begleitende landschaftliche Gestaltung von großer Bedeutung.
Gemäß Stellungnahme der unteren Denkmalschutzbehörde und für die Stiftung preußische Schlösser und Gärten (SPSG) ist für die Erlebbarkeit und das Erscheinungsbild des Denkmalteils "Ruinenberg" und dessen Rundweg (Drive) u.a. eine begleitende landschaftliche Gestaltung von großer Bedeutung.
Das Land Brandenburg, vertreten durch das Ministerium der Finanzen und für Europa des Landes Brandenburg, vertreten durch den Brandenburgischen Landesbetrieb für Liegenschaften und Bauen beabsichtigt die Beauftragung der Objektplanung gem. HOAI, Teil 3, Abschnitt 2 Freianlagen, Leistungsphasen 2-8. Die anteiligen Verkehrsflächen, u.a. die Stellplatzanlage sind in die Freianlagen zu integrieren.
Das Land Brandenburg, vertreten durch das Ministerium der Finanzen und für Europa des Landes Brandenburg, vertreten durch den Brandenburgischen Landesbetrieb für Liegenschaften und Bauen beabsichtigt die Beauftragung der Objektplanung gem. HOAI, Teil 3, Abschnitt 2 Freianlagen, Leistungsphasen 2-8. Die anteiligen Verkehrsflächen, u.a. die Stellplatzanlage sind in die Freianlagen zu integrieren.
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung erfolgt stufenweise, zunächst mit der Leistungsstufe 1, ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsphasen. Der Auftraggeber behält sich explizit vor, einzelne Leistungen ganz oder in Teilen auch an Dritte zu vergeben.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Pappelallee 20 14469 Potsdam
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-06-25 📅
Name: Neumann Gusenburger
Postanschrift: Heerstraße 90
Postort: Berlin
Postleitzahl: 14055
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 308594255📞
E-Mail: mail@ng-landschaftsarchitekten.com📧
Land: Berlin
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 385 000 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Referenz Zusätzliche Informationen
Fragen und Hinweise sind rechtzeitig, bis zum 08.02.2021 zu stellen, so dass für den Auftraggeber innerhalb eines angemessenen Zeitraumes und vor Ablauf der Angebotsfrist eine Beantwortung möglich ist.