Die Ortsgemeinde Odernheim beabsichtigt die Vergabe von Planungsleistungen für Gebäude zur Errichtung einer 6-gruppigen Kindertagesstätte mit Plätzen für bis zu 135 Kinder. Das Gebäude soll konzipiert sein für 4 Gruppen mit jeweils 25 Kindern, einer Gruppe für maximal 10 Krippenkindern sowie einer altersgemischten Gruppe mit 25 Kindern. Die Versorgung aller Kinder mit einem warmen Mittagessen aus einer Frischeküche soll sichergestellt werden. Das Gebäude ist in 1-geschossiger Bauweise energieeffizient und barrierefrei zu planen. Die Ortsgemeinde legt Wert auf Nachhaltigkeit der Baumaßnahme insbesondere hinsichtlich zu erwartender Lebenszykluskosten und des energetischen Standards. Hinsichtlich der Gebäudetechnik und der Materialien soll ein ökologisch sinnvolles, innovatives/zukunftsorientiertes und nachhaltiges Konzept gefunden werden, welches die Betriebs-, Wartungs- und Entsorgungskosten des Gebäudes berücksichtigt. Die Förderrichtlinien des Landes Rheinland-Pfalz sind zu beachten.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-10-25.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-09-22.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2021-09-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: 21-10-25-1200
Kurze Beschreibung:
Die Ortsgemeinde Odernheim beabsichtigt die Vergabe von Planungsleistungen für Gebäude zur Errichtung einer 6-gruppigen Kindertagesstätte mit Plätzen für bis zu 135 Kinder. Das Gebäude soll konzipiert sein für 4 Gruppen mit jeweils 25 Kindern, einer Gruppe für maximal 10 Krippenkindern sowie einer altersgemischten Gruppe mit 25 Kindern.
Die Versorgung aller Kinder mit einem warmen Mittagessen aus einer Frischeküche soll sichergestellt werden.
Das Gebäude ist in 1-geschossiger Bauweise energieeffizient und barrierefrei zu planen.
Die Ortsgemeinde legt Wert auf Nachhaltigkeit der Baumaßnahme insbesondere hinsichtlich zu erwartender Lebenszykluskosten und des energetischen Standards.
Hinsichtlich der Gebäudetechnik und der Materialien soll ein ökologisch sinnvolles, innovatives/zukunftsorientiertes und nachhaltiges Konzept gefunden werden, welches die Betriebs-, Wartungs- und Entsorgungskosten des Gebäudes berücksichtigt.
Die Förderrichtlinien des Landes Rheinland-Pfalz sind zu beachten.
Die Ortsgemeinde Odernheim beabsichtigt die Vergabe von Planungsleistungen für Gebäude zur Errichtung einer 6-gruppigen Kindertagesstätte mit Plätzen für bis zu 135 Kinder. Das Gebäude soll konzipiert sein für 4 Gruppen mit jeweils 25 Kindern, einer Gruppe für maximal 10 Krippenkindern sowie einer altersgemischten Gruppe mit 25 Kindern.
Die Versorgung aller Kinder mit einem warmen Mittagessen aus einer Frischeküche soll sichergestellt werden.
Das Gebäude ist in 1-geschossiger Bauweise energieeffizient und barrierefrei zu planen.
Die Ortsgemeinde legt Wert auf Nachhaltigkeit der Baumaßnahme insbesondere hinsichtlich zu erwartender Lebenszykluskosten und des energetischen Standards.
Hinsichtlich der Gebäudetechnik und der Materialien soll ein ökologisch sinnvolles, innovatives/zukunftsorientiertes und nachhaltiges Konzept gefunden werden, welches die Betriebs-, Wartungs- und Entsorgungskosten des Gebäudes berücksichtigt.
Die Förderrichtlinien des Landes Rheinland-Pfalz sind zu beachten.
Innerhalb der unter II.2.7) genannten Zeitspanne von ca. 8 Monaten nach Auftragserteilung sind die Planungsleistungen so zu erbringen, dass die Vorlage einer genehmigungsfähigen Planung im September 2022 sichergestellt ist. Die Termine für weitere Leistungen werden mit der Beauftragung der weiteren Leistungen festgelegt.
Innerhalb der unter II.2.7) genannten Zeitspanne von ca. 8 Monaten nach Auftragserteilung sind die Planungsleistungen so zu erbringen, dass die Vorlage einer genehmigungsfähigen Planung im September 2022 sichergestellt ist. Die Termine für weitere Leistungen werden mit der Beauftragung der weiteren Leistungen festgelegt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Ortsgemeinde Odernheim beabsichtigt die Vergabe von Planungsleistungen für Gebäude zur Errichtung einer 6-gruppigen Kindertagesstätte mit Plätzen für bis zu 135 Kinder. Das Gebäude soll konzipiert sein für 4 Gruppen mit jeweils 25 Kindern, einer Gruppe für maximal 10 Krippenkindern sowie einer altersgemischten Gruppe mit 25 Kindern.
Die Ortsgemeinde Odernheim beabsichtigt die Vergabe von Planungsleistungen für Gebäude zur Errichtung einer 6-gruppigen Kindertagesstätte mit Plätzen für bis zu 135 Kinder. Das Gebäude soll konzipiert sein für 4 Gruppen mit jeweils 25 Kindern, einer Gruppe für maximal 10 Krippenkindern sowie einer altersgemischten Gruppe mit 25 Kindern.
Die Versorgung aller Kinder mit einem warmen Mittagessen aus einer Frischeküche soll sichergestellt werden.
Das Gebäude ist in 1-geschossiger Bauweise energieeffizient und barrierefrei zu planen.
Die Ortsgemeinde legt Wert auf Nachhaltigkeit der Baumaßnahme insbesondere hinsichtlich zu erwartender Lebenszykluskosten und des energetischen Standards.
Hinsichtlich der Gebäudetechnik und der Materialien soll ein ökologisch sinnvolles, innovatives/zukunftsorientiertes und nachhaltiges Konzept gefunden werden, welches die Betriebs-, Wartungs- und Entsorgungskosten des Gebäudes berücksichtigt.
Die Förderrichtlinien des Landes Rheinland-Pfalz sind zu beachten.
Gegenstand der Ausschreibung ist die Erbringung von Planungsleistungen für die Fachplanung Technische Ausrüstung (§ 55 HOAI, Leistungsphasen 1-9, Anlagengruppen 1-3, 7 und 8) sowie die in diesem Zusammenhang erforderlichen Besonderen Leistungen.
Die vergebende Stelle beabsichtigt eine stufenweise Vergabe der Planungsleistungen.
In der Leistungsstufe 1 sollen die Leistungsphasen 1 bis 4 für Leistungen nach § 55 HOAI sowie die in diesen Phasen erforderlichen Besonderen Leistungen beauftragt werden.
In der Leistungsstufe 2 beabsichtigt die vergebende Stelle für die genehmigte Planung die Vergabe der Leistungsphasen 5 bis 9 nach § 55 HOAI sowie die in diesen Phasen erforderlichen Besonderen Leistungen.
Die auf die Leistungsstufe 1 aufbauenden Leistungen werden optional ausgeschrieben. Auf die Beauftragung der weiteren Leistungen/Stufen besteht kein Rechtsanspruch.
Dauer: 8 Monate
Beschreibung der Optionen:
Gegenstand der Ausschreibung ist die Erbringung von Planungsleistungen für die Fachplanung Technische Ausrüstung (§ 55 HOAI, Leistungsphasen 1-9, Anlagengruppen 1-3, 7 und 8) sowie die in diesem Zusammenhang erforderlichen Besonderen Leistungen.
Die vergebende Stelle beabsichtigt eine stufenweise Vergabe der Planungsleistungen.
In der Leistungsstufe 1 sollen die Leistungsphasen 1 bis 4 für Leistungen nach § 55 HOAI sowie die in diesen Phasen erforderlichen Besonderen Leistungen beauftragt werden.
In der Leistungsstufe 2 beabsichtigt die vergebende Stelle für die genehmigte Planung die Vergabe der Leistungsphasen 5 bis 9 nach § 55 HOAI sowie die in diesen Phasen erforderlichen Besonderen Leistungen.
Die auf die Leistungsstufe 1 aufbauenden Leistungen werden optional ausgeschrieben. Auf die Beauftragung der weiteren Leistungen/Stufen besteht kein Rechtsanspruch.
Zusätzliche Informationen:
Innerhalb der unter II.2.7) genannten Zeitspanne von ca. 8 Monaten nach Auftragserteilung sind die Planungsleistungen so zu erbringen, dass die Vorlage einer genehmigungsfähigen Planung im September 2022 sichergestellt ist. Die Termine für weitere Leistungen werden mit der Beauftragung der weiteren Leistungen festgelegt.
Innerhalb der unter II.2.7) genannten Zeitspanne von ca. 8 Monaten nach Auftragserteilung sind die Planungsleistungen so zu erbringen, dass die Vorlage einer genehmigungsfähigen Planung im September 2022 sichergestellt ist. Die Termine für weitere Leistungen werden mit der Beauftragung der weiteren Leistungen festgelegt.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 55571 Odernheim
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Erklärung des Bewerbers, dass in der Person des Bewerbers oder durch ein Verhalten seiner Person oder durch das Verhalten einer Person, die dem Bewerber zuzurechnen ist, keine Ausschlussgründe nach § 42 Abs. 1 VgV in Verbindung mit § 123 GWB begründet sind.
1. Erklärung des Bewerbers, dass in der Person des Bewerbers oder durch ein Verhalten seiner Person oder durch das Verhalten einer Person, die dem Bewerber zuzurechnen ist, keine Ausschlussgründe nach § 42 Abs. 1 VgV in Verbindung mit § 123 GWB begründet sind.
2. Erklärung des Bewerbers, dass in der Person des Bewerbers oder durch ein Verhalten seiner Person oder durch das Verhalten einer Person, die dem Bewerber zuzurechnen ist, keine Ausschlussgründe nach § 42 Abs. 1 VgV in Verbindung mit § 124 GWB begründet sind.
2. Erklärung des Bewerbers, dass in der Person des Bewerbers oder durch ein Verhalten seiner Person oder durch das Verhalten einer Person, die dem Bewerber zuzurechnen ist, keine Ausschlussgründe nach § 42 Abs. 1 VgV in Verbindung mit § 124 GWB begründet sind.
3. Erklärung des Bewerbers, dass keine Abhängigkeiten von Ausführungs- und Lieferinteressen bestehen (gemäß § 73 Abs. 3 VgV). Gehört der Bewerber einer Gruppe von Unternehmen an, hat er mit seinem Teilnahmeantrag zu erklären, inwieweit er mit den weiteren Unternehmen verknüpft ist.
3. Erklärung des Bewerbers, dass keine Abhängigkeiten von Ausführungs- und Lieferinteressen bestehen (gemäß § 73 Abs. 3 VgV). Gehört der Bewerber einer Gruppe von Unternehmen an, hat er mit seinem Teilnahmeantrag zu erklären, inwieweit er mit den weiteren Unternehmen verknüpft ist.
4. Erklärung des Bewerbers, dass bei der Ausführung der vertraglichen Leistung im Auftragsfall nicht die von der Scientology-Organisation verbreitete "Technologie von L. Ron Hubbard" angewendet, gelehrt oder in sonstiger Weise verbreitet wird.
5. Ist der Bewerber eine juristische Person, hat er mit seinem Teilnahmeantrag einen aktuellen Auszug aus dem Berufs-, Handels- oder Partnerschaftsregister oder den Rechtsvorschriften seines Heimatstaates entsprechenden Nachweis vorzulegen.
Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte gemäß vorstehenden Ziffern 1 bis 5 für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen auch vom Dritten abzugeben.
Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte gemäß vorstehenden Ziffern 1 bis 5 für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen auch vom Dritten abzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für die Dienstleistungen, die mit der ausgeschriebenen Planungsleistung vergleichbar sind, in den letzten drei Geschäftsjahren (§ 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV).
2. Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmer bedient, und dass die dann erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen (§ 47 Abs. 1 VgV).
3. Angaben des Teils des Auftrages, den der Bewerber unter Umständen an Dritte vergeben will.
Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag zu erklären.
Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch vom Dritten abzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch vom Dritten abzugeben.
Mindeststandards:
Der Bewerber muss über eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 2.000.000 EUR und für Sach- und Vermögensschäden mindestens 2.000.000 EUR beträgt (§ 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV). Diese Mindestdeckungssummen müssen mindestens zweifach pro Versicherungsjahr zur Verfügung stehen.
Der Bewerber muss über eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 2.000.000 EUR und für Sach- und Vermögensschäden mindestens 2.000.000 EUR beträgt (§ 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV). Diese Mindestdeckungssummen müssen mindestens zweifach pro Versicherungsjahr zur Verfügung stehen.
Dies kann durch eine Bescheinigung der Versicherung nachgewiesen werden, dass die vorgenannten Versicherungssummen im Auftragsfall zur Verfügung stehen.
Die geforderten Nachweise sind in Textform einzureichen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Auflistung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen - namentlich genannt - und unter Nennung der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung. Diese ist durch Vorlage von Berufszulassungsurkunden bzw. Studiennachweisen oder sonstigen vergleichbaren Belegen nachzuweisen (§ 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV).
1. Auflistung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen - namentlich genannt - und unter Nennung der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung. Diese ist durch Vorlage von Berufszulassungsurkunden bzw. Studiennachweisen oder sonstigen vergleichbaren Belegen nachzuweisen (§ 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV).
2. Erläuterung, aus der die Anzahl der Beschäftigten und deren Ausbildung der letzten 3 Jahre (Führungspersonal, Architekten, Ingenieure, Techniker etc.) hervorgeht (§ 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV).
3. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch vom Dritten abzugeben.
Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag zu erklären.
Mindeststandards:
I. Mindestanforderung an die Bürogröße:
Der Bewerber muss mindestens hinsichtlich der Person des Planers und des Bauüberwachers über die Qualifikation eines abgeschlossenen ingenieurwissenschaftlichen Studiums (Fachrichtung TA - HLS) verfügen und über einen Vertreter von gleicher Qualifikation verfügen. Für den Vertreter wird gleichwertig zum abgeschlossenen Studium die Qualifikation durch eine abgeschlossene Ausbildung zum Techniker mit mindestens 10 Jahren Berufserfahrung in der Planung und in der Bauüberwachung vergleichbarer Projekte anerkannt.
Der Bewerber muss mindestens hinsichtlich der Person des Planers und des Bauüberwachers über die Qualifikation eines abgeschlossenen ingenieurwissenschaftlichen Studiums (Fachrichtung TA - HLS) verfügen und über einen Vertreter von gleicher Qualifikation verfügen. Für den Vertreter wird gleichwertig zum abgeschlossenen Studium die Qualifikation durch eine abgeschlossene Ausbildung zum Techniker mit mindestens 10 Jahren Berufserfahrung in der Planung und in der Bauüberwachung vergleichbarer Projekte anerkannt.
Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe entsprechende Ingenieure/Techniker benennen.
Die geforderte Eignung muss zum Einreichungstermin für die Teilnahmeanträge vorliegen und ist mit diesem nachzuweisen.
II. Mindestanforderung an die Erfahrung des Bewerbers:
Der Bewerber hat seine besondere Erfahrung mit der Fachplanung Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8) für vergleichbare Objekte durch geeignete Referenzen nachzuweisen.
Geeignet sind solche Referenzen, die die nachfolgenden Anforderungen an die Vergleichbarkeit erfüllen und im Rahmen derer die Projekte kosten- und termingerecht abgewickelt wurden.
Es sind mindestens 3 Referenzobjekte für die Fachplanungen der hier zu planenden Kostengruppen anzugeben, die zudem die nachfolgenden Bedingungen erfüllen:
Mind. eine Referenz muss Planungsleistungen beinhalten, bei der die Summe der Kosten der hier zu planenden Kostengruppen mind. 120 000 EUR netto betragen.
Mind. eine Referenz muss eine Heizungsanlage beinhalten, die mit erneuerbaren Energien (z.B. Erdwärme, Luft-Wärme-Kopplung) betrieben wird.
Jede Anlagengruppe muss mit den vorgelegten Referenzen mindestens einmal nachgewiesen werden.
Der Bewerber hat darüber hinaus seine besondere Erfahrung mit der Planung und Bauüberwachung von vergleichbaren Bauvorhaben durch mindestens 1 geeignete Referenz nachzuweisen, bei deren Realisierung die Bauleistung nach den Regelungen der VOB bzw. VOB EU vergeben und realisiert wurde.
Der Bewerber hat darüber hinaus seine besondere Erfahrung mit der Planung und Bauüberwachung von vergleichbaren Bauvorhaben durch mindestens 1 geeignete Referenz nachzuweisen, bei deren Realisierung die Bauleistung nach den Regelungen der VOB bzw. VOB EU vergeben und realisiert wurde.
Bei allen Referenzen müssen mindestens die Planungsleistungen für die Leistungsphasen 2-6 und 8 erbracht worden sein, wobei der Abschluss der Leistungsphase 8 (alternativ die Inbetriebnahme) nach dem 1.1.2015 erfolgt sein muss.
Bei allen Referenzen hat der Bewerber darzulegen, wie sich Bauzeit und Baukosten im Projektablauf entwickelt haben (Vergleich Ergebnisse der LP 3, LP 7 und nach Abschluss der LP 8). Eventuelle Abweichungen sind zu erläutern. Hinsichtlich aller Referenzen ist darzustellen, inwieweit die im Rahmen der Referenzobjekte erbrachten Leistungen von den zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen erbracht worden sind. Zu allen Referenzen hat der Bewerber den Namen, die Anschrift und die Kontaktdaten des Referenzgebers mitzuteilen.
Bei allen Referenzen hat der Bewerber darzulegen, wie sich Bauzeit und Baukosten im Projektablauf entwickelt haben (Vergleich Ergebnisse der LP 3, LP 7 und nach Abschluss der LP 8). Eventuelle Abweichungen sind zu erläutern. Hinsichtlich aller Referenzen ist darzustellen, inwieweit die im Rahmen der Referenzobjekte erbrachten Leistungen von den zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen erbracht worden sind. Zu allen Referenzen hat der Bewerber den Namen, die Anschrift und die Kontaktdaten des Referenzgebers mitzuteilen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Zugelassen ist, wer nach den Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen, oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Zugelassen ist, wer nach den Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen, oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden.
Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe entsprechende Ingenieure benennen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Der Auftraggeber wendet das Landestariftreuegesetz (LTTG) Rheinland-Pfalz an.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1. Erfahrung des Bewerbers mit der Erbringung von Planungs- und Bauüberwachungsleistungen für vergleichbare Objekte anhand der angegebenen Referenzen, die die Mindestanforderungen an die Referenzen gemäß Ziffer III.1.3) der Bekanntmachung erfüllen (50 %).
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
1. Erfahrung des Bewerbers mit der Erbringung von Planungs- und Bauüberwachungsleistungen für vergleichbare Objekte anhand der angegebenen Referenzen, die die Mindestanforderungen an die Referenzen gemäß Ziffer III.1.3) der Bekanntmachung erfüllen (50 %).
Durch die Einreichung von zusätzlichen Referenzen (über die Mindestanzahl hinaus, die ebenfalls den Mindestanforderungen entsprechen müssen) kann eine bessere Bewertung erzielt werden.
Weist der Bewerber seine Berufserfahrung anhand von Referenzen nach, die die Umsetzung einer energiesparenden, nachhaltigen und wirtschaftlichen Gebäudetechnik und den Einsatz von Techniken unter Berücksichtigung von erneuerbaren Energien ausweisen, kann aufgrund der größeren Entsprechung mit der vorliegenden Planungsaufgabe eine bessere Bewertung erzielt werden
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Weist der Bewerber seine Berufserfahrung anhand von Referenzen nach, die die Umsetzung einer energiesparenden, nachhaltigen und wirtschaftlichen Gebäudetechnik und den Einsatz von Techniken unter Berücksichtigung von erneuerbaren Energien ausweisen, kann aufgrund der größeren Entsprechung mit der vorliegenden Planungsaufgabe eine bessere Bewertung erzielt werden
2. Berufserfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen (20 %)
3. Gesammelte Berufserfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen anhand der eingereichten Referenzen, die die Mindestanforderungen erfüllen (20 %)
4. Einhaltung der geplanten Bauzeit und der geplanten Baukosten, wie sie sich aus den Referenzen ergeben (10 %).
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2021-11-08 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate
1. Die Teilnahmeantrags- und Vergabeunterlagen sind ausschließlich digital über die Vergabeplattform erhältlich. Ggf. erforderliche Änderungen an diesen Unterlagen oder zusätzliche Bieterinformationen werden ebenfalls ausschließlich über die Vergabeplattform kommuniziert. Registrierte Bewerber/Bieter werden hierüber automatisch informiert. Es wird daher empfohlen, die Unterlagen mit Registrierung zu beziehen. Werden Teilnahmeantrags- oder Vergabeunterlagen anonym herunterladen, liegt die Information über die Aktualität dieser Unterlagen in der alleinigen Verantwortung des unregistrierten Bewerbers/Bieters.
1. Die Teilnahmeantrags- und Vergabeunterlagen sind ausschließlich digital über die Vergabeplattform erhältlich. Ggf. erforderliche Änderungen an diesen Unterlagen oder zusätzliche Bieterinformationen werden ebenfalls ausschließlich über die Vergabeplattform kommuniziert. Registrierte Bewerber/Bieter werden hierüber automatisch informiert. Es wird daher empfohlen, die Unterlagen mit Registrierung zu beziehen. Werden Teilnahmeantrags- oder Vergabeunterlagen anonym herunterladen, liegt die Information über die Aktualität dieser Unterlagen in der alleinigen Verantwortung des unregistrierten Bewerbers/Bieters.
2. Hinsichtlich der erbetenen Auskünfte zur Erfüllung der Teilnahmebedingungen steht ein Teilnahmeantrag als Formularvordruck zur Verfügung, den die Bewerber verwenden sollen. Die Verwendung des Formularvordrucks wird für die Erstellung des Teilnahmeantrages empfohlen, maßgeblich bleibt der Inhalt der EU-Bekanntmachung.
2. Hinsichtlich der erbetenen Auskünfte zur Erfüllung der Teilnahmebedingungen steht ein Teilnahmeantrag als Formularvordruck zur Verfügung, den die Bewerber verwenden sollen. Die Verwendung des Formularvordrucks wird für die Erstellung des Teilnahmeantrages empfohlen, maßgeblich bleibt der Inhalt der EU-Bekanntmachung.
3. Anfragen von Bewerbern/Bietern werden nur in Textform über die Vergabeplattform, per E-Mail oder Fax von der unter I.3) genannten Kontaktstelle entgegengenommen und von der Vergabestelle ausschließlich in Textform über die Vergabeplattform beantwortet. Anfragen sollen bis spätestens 10 Tage vor Ablauf der Einreichungsfrist für die Teilnahmeanträge bzw. Angebote gestellt werden.
3. Anfragen von Bewerbern/Bietern werden nur in Textform über die Vergabeplattform, per E-Mail oder Fax von der unter I.3) genannten Kontaktstelle entgegengenommen und von der Vergabestelle ausschließlich in Textform über die Vergabeplattform beantwortet. Anfragen sollen bis spätestens 10 Tage vor Ablauf der Einreichungsfrist für die Teilnahmeanträge bzw. Angebote gestellt werden.
4. Der Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch und der Informations- und Absageschreiben gemäß § 134 GWB erfolgt grundsätzlich über die Vergabeplattform, die Vergabestelle behält sich eine Versendung per Fax vor. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft aus mehreren Büros erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle mit dem Bewerber über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des Bevollmächtigten.
4. Der Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch und der Informations- und Absageschreiben gemäß § 134 GWB erfolgt grundsätzlich über die Vergabeplattform, die Vergabestelle behält sich eine Versendung per Fax vor. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft aus mehreren Büros erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle mit dem Bewerber über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des Bevollmächtigten.
5. Ergänzende Informationen oder sonstige Korrespondenz der Vergabestelle erfolgen grundsätzlich über die Vergabeplattform.
6. Die Teilnahmeanträge und die Angebote sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen bis zum Ablauf der jeweiligen Einreichungsfrist elektronisch in Textform über die unter I.3) angegebene Vergabeplattform einzureichen.
7. Die Abgabe von schriftlichen Teilnahmeanträgen und/oder Angeboten (in Papierform) ist nicht zugelassen.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YJVRCY4
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz
Postanschrift: Stiftstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6131162234📞
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de📧
Fax: +49 6131162113 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle gemäß den Fristen des § 160 Abs. 3 GWB elektronisch in Textform über die Vergabeplattform zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der unter VI. 4.1) genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zustellen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle gemäß den Fristen des § 160 Abs. 3 GWB elektronisch in Textform über die Vergabeplattform zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der unter VI. 4.1) genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zustellen.
Quelle: OJS 2021/S 187-486741 (2021-09-22)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-02-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 121880.64 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Systematische Herangehensweise an die Planungsaufgabe, insbesondere Konzeptidee zur Findung einer wirtschaftlichen Lösung im Hinblick auf die Investitions- und Unterhaltungskosten des Gebäudes (Lebenszykluskosten) sowie im Hinblick auf eine energetisch und ökologisch optimierte Lösung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualitätsmanagement im Rahmen der Leistungserbringung und geplante Me-thoden zur Einhaltung von Baukosten und Bauzeit
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Örtliche Präsenz und Organisation der Leistungserbringung in der Phase der baulichen Projektrealisierung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Preis (Gewichtung): 40
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2022-02-14 📅
Name: Ing.-Büro für techn. Gebäudeausrüstung Koller PartGmbB - Beratende Ingenieure
Postanschrift: Moselstraße 22
Postort: Salmtal
Postleitzahl: 54528
Land: Deutschland 🇩🇪 Bernkastel-Wittlich
🏙️
Internetadresse: http://www.haustechnik-koller.de🌏
Gesamtwert des Auftrags: 121880.64 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1