Im Rahmen des Förderprojekts IHK Altstadt wird auf dem Eckgrundstück Hochstraße / Staberger Straße ein Neubau für die Musikschule errichtet. Es handelt sich dabei um ein dreigeschossiges Gebäude mit Unterrichtsräumen unterschiedlicher Größe, Verwaltungsräumen und einem Multifunktionsraum für Veranstaltungen. Das nichtunterkellerte Gebäude wird bei einem rechteckigen Grundriss mit maximalen Außenmaßen von ca. 24 m x 30 m ausgeführt. Ein Zwischengeschoss mit ca. 70 m² wird an der westlichen Gebäudeecke eingeschoben. Dies wird durch die Geschosshöhe des Erdgeschosses mit ca. 6 m ermöglicht. Das Gebäude wird in Massivbauweise (Stahlbeton) errichtet. Den oberen Abschluss bildet ein Flachdach, ebenfalls in Stahlbeton mit aufliegender Wärmedämmung. Für dieses Gebäude sind die Außenanlagen herzurichten. In diesem Zusammenhang sind Tiefbauarbeiten und Bepflanzungen auszuführen. Im Wesentlichen handelt es sich um die nachfolgend aufgeführten Arbeiten: - Rückbauarbeiten des vorhandenen Oberbaus - Asphaltbefestigung zwischenlagern und Halbquantitativer Nachweich durchführen, entsorgen - Erdarbeiten - Boden aufnehmen und entsorgen. - Ggf. Untergrundverbesserung - Herstellung Leitungsgraben Regenwasserkanal, Versorgungsleitungen (Leerrohre, Strom) Vorhandene Leitungstrasse Strom (110 kV, 10 kV, 1 kV ), Telekom, etc. innerhalb des Baufeldes sichern - Ver- und Entsorgungsleitungen verlegen - Straßenabläufe herstellen. - Herstellung eines Planums sowie einer Frostschutzschicht - Herstellung Stützwände und Rampenanlage - Straßenbeleuchtung herstellen - Randeinfassungen herstellen - Herstellung einer funktionierenden Entwässerung über eine Betonsteinpflasterrinne - Herstellung der Treppenanlagen - Herstellung eines gebundenen Oberbaus (Asphalt) mit unterschiedlicher Gesamtdicke - Herstellung einer Pflasterfläche - Herstellung der wasserdurchlässigen Stellplätze - Ausstattungen montieren (Fahrradanlehnbügel, Müllboxen) - Markierungsarbeiten - Spritzschutz um das vorhandene Gebäude herstellen - Landschaftsbauarbeiten
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-01-20.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-12-13.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2021-12-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bauarbeiten
Referenznummer: 2021-172
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen des Förderprojekts IHK Altstadt wird auf dem Eckgrundstück Hochstraße / Staberger Straße ein Neubau für die Musikschule errichtet. Es handelt sich dabei um ein dreigeschossiges Gebäude mit Unterrichtsräumen unterschiedlicher Größe, Verwaltungsräumen und einem Multifunktionsraum für Veranstaltungen. Das nichtunterkellerte Gebäude wird bei einem rechteckigen Grundriss mit maximalen Außenmaßen von ca. 24 m x 30 m ausgeführt. Ein Zwischengeschoss mit ca. 70 m² wird an der westlichen Gebäudeecke eingeschoben. Dies wird durch die Geschosshöhe des Erdgeschosses mit ca. 6 m ermöglicht.
Das Gebäude wird in Massivbauweise (Stahlbeton) errichtet. Den oberen Abschluss bildet ein Flachdach, ebenfalls in Stahlbeton mit aufliegender Wärmedämmung.
Für dieses Gebäude sind die Außenanlagen herzurichten. In diesem Zusammenhang sind Tiefbauarbeiten und Bepflanzungen auszuführen.
Im Wesentlichen handelt es sich um die nachfolgend aufgeführten Arbeiten:
- Rückbauarbeiten des vorhandenen Oberbaus
- Asphaltbefestigung zwischenlagern und Halbquantitativer Nachweich durchführen, entsorgen
- Erdarbeiten
- Boden aufnehmen und entsorgen.
- Ggf. Untergrundverbesserung
- Herstellung Leitungsgraben Regenwasserkanal, Versorgungsleitungen (Leerrohre, Strom)
Vorhandene Leitungstrasse Strom (110 kV, 10 kV, 1 kV ), Telekom, etc. innerhalb des Baufeldes sichern
- Ver- und Entsorgungsleitungen verlegen
- Straßenabläufe herstellen.
- Herstellung eines Planums sowie einer Frostschutzschicht
- Herstellung Stützwände und Rampenanlage
- Straßenbeleuchtung herstellen
- Randeinfassungen herstellen
- Herstellung einer funktionierenden Entwässerung über eine Betonsteinpflasterrinne
- Herstellung der Treppenanlagen
- Herstellung eines gebundenen Oberbaus (Asphalt) mit unterschiedlicher Gesamtdicke
- Herstellung einer Pflasterfläche
- Herstellung der wasserdurchlässigen Stellplätze
- Ausstattungen montieren (Fahrradanlehnbügel, Müllboxen)
- Markierungsarbeiten
- Spritzschutz um das vorhandene Gebäude herstellen
- Landschaftsbauarbeiten
Im Rahmen des Förderprojekts IHK Altstadt wird auf dem Eckgrundstück Hochstraße / Staberger Straße ein Neubau für die Musikschule errichtet. Es handelt sich dabei um ein dreigeschossiges Gebäude mit Unterrichtsräumen unterschiedlicher Größe, Verwaltungsräumen und einem Multifunktionsraum für Veranstaltungen. Das nichtunterkellerte Gebäude wird bei einem rechteckigen Grundriss mit maximalen Außenmaßen von ca. 24 m x 30 m ausgeführt. Ein Zwischengeschoss mit ca. 70 m² wird an der westlichen Gebäudeecke eingeschoben. Dies wird durch die Geschosshöhe des Erdgeschosses mit ca. 6 m ermöglicht.
Das Gebäude wird in Massivbauweise (Stahlbeton) errichtet. Den oberen Abschluss bildet ein Flachdach, ebenfalls in Stahlbeton mit aufliegender Wärmedämmung.
Für dieses Gebäude sind die Außenanlagen herzurichten. In diesem Zusammenhang sind Tiefbauarbeiten und Bepflanzungen auszuführen.
Im Wesentlichen handelt es sich um die nachfolgend aufgeführten Arbeiten:
- Rückbauarbeiten des vorhandenen Oberbaus
- Asphaltbefestigung zwischenlagern und Halbquantitativer Nachweich durchführen, entsorgen
Referenz Daten
Absendedatum: 2021-12-13 📅
Einreichungsfrist: 2022-01-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-12-17 📅
Datum des Beginns: 2022-03-01 📅
Datum des Endes: 2022-06-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 245-642598
ABl. S-Ausgabe: 245
Zusätzliche Informationen
Da es sich hierbei um ein elektronische Angebotsabgabe handelt ist die Anwesenheit von Bietern bzw. deren Vertretern nicht zulässig.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen des Förderprojekts IHK Altstadt wird auf dem Eckgrundstück Hochstraße / Staberger Straße ein Neubau für die Musikschule errichtet. Es handelt sich dabei um ein dreigeschossiges Gebäude mit Unterrichtsräumen unterschiedlicher Größe, Verwaltungsräumen und einem Multifunktionsraum für Veranstaltungen. Das nichtunterkellerte Gebäude wird bei einem rechteckigen Grundriss mit maximalen Außenmaßen von ca. 24 m x 30 m ausgeführt. Ein Zwischengeschoss mit ca. 70 m² wird an der westlichen Gebäudeecke eingeschoben. Dies wird durch die Geschosshöhe des Erdgeschosses mit ca. 6 m ermöglicht.
Im Rahmen des Förderprojekts IHK Altstadt wird auf dem Eckgrundstück Hochstraße / Staberger Straße ein Neubau für die Musikschule errichtet. Es handelt sich dabei um ein dreigeschossiges Gebäude mit Unterrichtsräumen unterschiedlicher Größe, Verwaltungsräumen und einem Multifunktionsraum für Veranstaltungen. Das nichtunterkellerte Gebäude wird bei einem rechteckigen Grundriss mit maximalen Außenmaßen von ca. 24 m x 30 m ausgeführt. Ein Zwischengeschoss mit ca. 70 m² wird an der westlichen Gebäudeecke eingeschoben. Dies wird durch die Geschosshöhe des Erdgeschosses mit ca. 6 m ermöglicht.
Das Gebäude wird in Massivbauweise (Stahlbeton) errichtet. Den oberen Abschluss bildet ein Flachdach, ebenfalls in Stahlbeton mit aufliegender Wärmedämmung.
Für dieses Gebäude sind die Außenanlagen herzurichten. In diesem Zusammenhang sind Tiefbauarbeiten und Bepflanzungen auszuführen.
Im Wesentlichen handelt es sich um die nachfolgend aufgeführten Arbeiten:
- Rückbauarbeiten des vorhandenen Oberbaus
- Asphaltbefestigung zwischenlagern und Halbquantitativer Nachweich durchführen, entsorgen
- Spritzschutz um das vorhandene Gebäude herstellen
- Landschaftsbauarbeiten
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Neubau Musikschule Staberger Str. 2/ Ecke Hochstraße 58511 Lüdenscheid
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
- Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis eine Eigenerklärung vorzulegen. Für die Eigenerklärung ist das Formblatt 124 auszufüllen. Die Angaben sind auf Verlangen des Auftraggebers durch entsprechende Bescheinigungen zu belegen. Bei ausländischen Unternehmen sind gleichwertige Nachweise zugelassen.
- Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis eine Eigenerklärung vorzulegen. Für die Eigenerklärung ist das Formblatt 124 auszufüllen. Die Angaben sind auf Verlangen des Auftraggebers durch entsprechende Bescheinigungen zu belegen. Bei ausländischen Unternehmen sind gleichwertige Nachweise zugelassen.
- Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind.
- Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind.
1. Erforderliche Nachweise zur Eignung, die mit dem Angebot vorzulegen sind:
- Eigenerklärung gem. beiliegenden Formblatt 124
- Alternativ Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung EEE
- Zusätzlich bei europaweiten Verfahren: Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123, 124 GWB i. V. m. § 6 e VOB/A EU, Formular 521 (EU-Verfahren). Ab einer Auftragssumme von 30.000 Euro wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zu-schlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gem. § 150a GewO beim Bundesamt für Justiz anfordern.
- Zusätzlich bei europaweiten Verfahren: Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123, 124 GWB i. V. m. § 6 e VOB/A EU, Formular 521 (EU-Verfahren). Ab einer Auftragssumme von 30.000 Euro wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zu-schlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gem. § 150a GewO beim Bundesamt für Justiz anfordern.
- Bietergemeinschaftserklärung, Formular 531
- Erklärung Bieter Unterauftrag/Eignungsleihe, Formular 532 und zusätzlich unterschriebene Verpflichtungserklärung Dritter, Formular 533. Die Nachunternehmer haben die gleichen Nachweise wie der Bewerber/Bieter auf Verlangen nach der Angebotsabgabe vorzulegen.
- Erklärung Bieter Unterauftrag/Eignungsleihe, Formular 532 und zusätzlich unterschriebene Verpflichtungserklärung Dritter, Formular 533. Die Nachunternehmer haben die gleichen Nachweise wie der Bewerber/Bieter auf Verlangen nach der Angebotsabgabe vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
- Nachweis der Anmeldung bei der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers und Unbedenklichkeits-bescheinigung, aus der hervorgeht, dass keine Rückstände bestehen in Kopie, nicht älter als drei Monate zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
- Nachweis der Anmeldung bei der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers und Unbedenklichkeits-bescheinigung, aus der hervorgeht, dass keine Rückstände bestehen in Kopie, nicht älter als drei Monate zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe.
- Gesamtumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit diese mit ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind.
- Kann der Gesamtumsatz wegen des Alters des Unternehmens nicht vollständig nachgewiesen werden, führt dies nicht zum Ausschluss vom Verfahren.
- Beschäftigte Arbeitskräfte in den letzten drei Kalenderjahren, gegliedert nach Lohngruppen.
- Nachweis von 3 Referenzen gleichartiger Bauleistungen / Leistungen in den letzten 5 Jahren (nur ausnahmsweise mehr als fünf Jahre), wobei die Abrechnungssumme pro Referenz mindestens 60 % der Angebotssumme betragen muss.
- Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes (eine Freistellungsbescheinigung reicht hier nicht aus) in einfacher Kopie, nicht älter als 3 Monate zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe.
- Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, bei dem die überwiegende Zahl der Mitarbeiter versichert ist, aus der hervorgeht, dass keine Rückstände bestehen in einfacher Kopie, nicht älter als 3 Monate zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
- Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, bei dem die überwiegende Zahl der Mitarbeiter versichert ist, aus der hervorgeht, dass keine Rückstände bestehen in einfacher Kopie, nicht älter als 3 Monate zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe.
Weitere besondere Nachweise, die durch den Auftragsgegenstand gerechtfertigt sind
- Arbeiten auf den öffentlichen Verkehrsflächen (Gehweg / Straße) dürfen nur durch konzessionierte Straßen- und Tiefbauunternehmen ausgeführt werden. Ein entsprechender Nachweis ist beizubringen (z.B. Eintrag ins Berufsregister).
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:15
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2022-03-15 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2022-01-20 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:15
Ort des Eröffnungstermins: Angebote sind ausschließlich elektronisch über den Vergabemarktplatz abzugeben. Die Eröffnung erfolgt am:
Rathausplatz 2 b
Telekomgebäude Raum 269
58507 Lüdenscheid
Zusätzliche Informationen:
Da es sich hierbei um ein elektronische Angebotsabgabe handelt ist die Anwesenheit von Bietern bzw. deren Vertretern nicht zulässig.
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-03-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 541 105 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2022-03-14 📅
Name: B. Kriesten GmbH
Postort: Meinerzhagen
Postleitzahl: 58540
Land: Deutschland 🇩🇪 Märkischer Kreis
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 541 105 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Quelle: OJS 2022/S 060-154125 (2022-03-21)