Objektplanung für die Erweiterung der Grundschule in Scheeßel

Gemeinde Scheeßel

Die Gemeinde Scheeßel beabsichtigt die Grundschule den aktuellen Bedarfen anzupassen. Hierzu sollen Planungsleistungen der Objektplanung (LPH 1-9) vergeben werden, wobei Leistungen der LPH 1 und teilweise 2 bereits im Rahmen der Angebotserstellung zu erbringen sind.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-12-13. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-11-11.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2021-11-11 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2021-11-11)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: 2021/9
Kurze Beschreibung:
Die Gemeinde Scheeßel beabsichtigt die Grundschule den aktuellen Bedarfen anzupassen. Hierzu sollen Planungsleistungen der Objektplanung (LPH 1-9) vergeben werden, wobei Leistungen der LPH 1 und teilweise 2 bereits im Rahmen der Angebotserstellung zu erbringen sind.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Rotenburg (Wümme) 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Gemeinde Scheeßel
Postanschrift: Untervogtplatz 1
Postleitzahl: 27383
Postort: Scheeßel
Kontakt
Internetadresse: http://www.scheessel.de 🌏
E-Mail: vergabe@lk-row.de 📧
Telefon: +49 42619832182 📞
Fax: +49 4261983882182 📠
URL der Dokumente: https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/api/external/deeplink/subproject/38fc887c-2877-48e2-980b-f9aa73dd671e 🌏
URL der Teilnahme: https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/api/external/deeplink/subproject/38fc887c-2877-48e2-980b-f9aa73dd671e 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-11-11 📅
Einreichungsfrist: 2021-12-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-11-16 📅
Datum des Beginns: 2022-09-01 📅
Datum des Endes: 2026-07-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 222-585035
ABl. S-Ausgabe: 222

Objekt
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 27383 Scheeßel

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Qualifikation der an diesem Projekt beteiligten Personen ist beizubringen, die in diesem Projekt führende Person muss einen fachbezogenen akademischen Grad mit mindestens 3 Jahren Berufserfahrung nachweisen.
Referenzen gemäß II.2.9
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Nachweis über einen Umsatz von mindestens 300.000,00 €/Jahr in den Jahren 2019 und 2020.
Berufshaftpflichtversicherung bis 25.000.000 € Herstellungskosten, Personenschäden bis 1.5000.000 € sowie sonstigen Schäden bis 500.000 €
Technische und berufliche Fähigkeiten: siehe III.1.1
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Nachweis über die berufliche Qualifikation nach §75 VgV ist zu führen, siehe III.1.1

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Eine Bewertung erfolgt anhand der eingereichten Referenzen der Gestaltung, der Baukosten pro qm Nutzfläche, der Anzahl an Schulbauten, der Erfahrungen des Um- oder Anbau im laufenden Schulbetrieb, der Erfahrungen bei der Umsetzung einer Mensa und Turn- oder Sporthalle.
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Referenzen müssen folgende Punkte enthalten:
• Abgeschlossener Umbau, Anbau oder Neubau einer Schule in der Größe von 350 qm oder mehr (Mindestanforderung).
• Die Übergabe an den Nutzer muss in den letzten drei Jahren erfolgt sein (Mindestanforderung).
• Die Leistung muss in den Leistungsphasen 1-8 nachweislich im eigenen Büro erbracht worden sein (Mindestanforderung).
• Die Qualifikation der an diesem Projekt beteiligten Personen ist beizubringen, die in diesem Projekt führende Person muss immer noch im anbietenden Unternehmen tätig sein. Diese Person muss einen fachbezogenen akademischen Grad mit mindes-tens 3 Jahren Berufserfahrung nachweisen (Mindestanforderung).
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Sollten mehrere Projekte eingereicht werden, so gilt der vorangehende Satz für mindestens eines der Projekte.
• Es ist die entstandene Nutzfläche und die Baukosten in den Kostengruppen 210 , 300 und 400 zu benennen (Mindestanforderung).
• Falls eine Referenz die Planung einer Mensa oder einer Turnhalle beinhaltete wird dies entsprechend der Bewertungsmatrix mit Sonderpunkten bewertet.
• Ebenso werden Zusatzpunkte vergeben, wenn im Betrieb umgebaut wurde oder mehrere Schulen im Büro bearbeitet wurden.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2022-01-31 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-09-30 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Zentrale Vergabestelle
Internetadresse: www.scheessel.de 🌏
Dokumente URL: https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/api/external/deeplink/subproject/38fc887c-2877-48e2-980b-f9aa73dd671e 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 4131153308 📞
E-Mail: vergabekammer@mw.niedersachsen.de 📧
Fax: +49 4131152943 📠
Internetadresse: http://www.mw.niedersachsen.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 160 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt (§ 160 Abs. 3 Nr. 1GWB).
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Der Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB ebenfalls unzulässig, soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
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Der Vergabenachprüfungsantrag ist ferner nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB unzulässig, soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zumAblauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Der Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB schließlich dann unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Für die weiteren Voraussetzungen der Zulässigkeit wird auf §§ 160 und 161 GWB verwiesen.
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Quelle: OJS 2021/S 222-585035 (2021-11-11)