Objektplanung für Freianlagen nach § 39 HOAI / Erweiterung der Gesamtschule und Neubau eines Hallenbades in Verl

Stadt Verl – Der Bürgermeister

Der Auftrag umfasst die Leistungen der Objektplanung für Freianlagen nach § 39 HOAI (Leistungsphasen 1 bis 9) für die Erweiterung der Gesamtschule und den Neubau eines Hallenbades in Verl.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-06-21. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-05-21.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2021-05-21 Auftragsbekanntmachung
2021-08-18 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2021-05-21)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen
Referenznummer: VE 732.01
Kurze Beschreibung:
Der Auftrag umfasst die Leistungen der Objektplanung für Freianlagen nach § 39 HOAI (Leistungsphasen 1 bis 9) für die Erweiterung der Gesamtschule und den Neubau eines Hallenbades in Verl.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Gütersloh 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Verl – Der Bürgermeister
Postanschrift: Paderborner Str. 5
Postleitzahl: 33415
Postort: Verl
Kontakt
Internetadresse: http://www.verl.de 🌏
E-Mail: christian.ptatscheck@verl.de 📧
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y62RDNU/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y62RDNU 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-05-21 📅
Einreichungsfrist: 2021-06-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-05-26 📅
Datum des Beginns: 2021-09-06 📅
Datum des Endes: 2026-09-06 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 100-264154
ABl. S-Ausgabe: 100
Zusätzliche Informationen
1. Das vorliegende europaweite Vergabeverfahren ist ein zweistufiges Verfahren nach der VgV. Die erste Stufe ist der Teilnahmewettbewerb, die zweite Stufe das eigentliche Verhandlungsverfahren, an dem nur noch die geeigneten Bewerber teilnehmen. 2. Die Bewerber sollen ihren Teilnahmeantrag unter Nutzung des Bewerbungsbogens zum Teilnahmeantrag beim Auftraggeber einreichen. Dieses Dokument ist unter der in Ziffer I.3. dieser Bekanntmachung genannten URL kostenlos verfügbar. 3. Der Teilnahmeantrag ist digital über die Projektplattform einzureichen. Die Abgabe des Teilnahmeantrags ausschließlich in Papierform, per Fax oder E-Mail ist nicht zugelassen; 4. Den 3 bis 5 qualifizierten Bewerbern der Stufe 1 werden sodann die Vergabeunterlagen für die Stufe 2 zum Download zur Verfügung gestellt. Die übrigen Bewerber werden entsprechend der vergaberechtlichen Erfordernisse über ihre Nichtberücksichtigung informiert. 5. Für den Fall, dass mehr als 5 Bewerber die Eignungsanforderungen erfüllen, erfolgt eine Auswahl entsprechend der Eignungskriterien wie folgt: Zur Gewichtung der einzelnen Eignungsnachweise sind die jeweiligen Klammerzusätze aufgenommen. Es findet eine vergleichende Wertung der Teilnahmeanträge statt. Für die entsprechend gewichteten Eignungskriterien erfolgt eine Bewertung nach einer Punkteskala von 0 bis 5 Punkte, deren Anforderungen für die entsprechenden Kriterien transparent in dem Bewerbungsbogen aufgenommen sind. Die erreichte Punktzahl wird sodann mit der Gewichtung multipliziert und ergibt die gewichtete Punktezahl. Grundlage für die Auswahl der 3 Bewerber im Teilnahmewettbewerb sind die im Ergebnis höchsten Punktzahlen. Gibt es hier einen Gleichstand, kann der Auftraggeber die Entscheidung per Los nach § 75 Abs. 6 VgV treffen. Die Einzelheiten zum Vorgehen bei der Bewertung sind im Bewerbungsbogen festgelegt. 6. Der Teilnahmeantrag ist von den Bewerbern eigenhändig zu unterzeichnen. Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist der Teilnahmeantrag von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter eigenhändig zu unterzeichnen. 7. Für die Bewerberauswahl werden nur die geforderten Nachweise berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht. 8. Sämtliche in der Bekanntmachung geforderten Nachweise, Erklärungen oder sonstigen Angaben müssen bis zum Schlusstermin digital über die Projektplattform eingegangen sein. Fehlende Erklärungen können auf Anforderung des Auftraggebers bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist gemäß § 56 VgV nachgereicht werden. Sofern fehlende Unterlagen auch dann nicht vorliegen, muss der Bewerber vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden; 9. Nachfragen werden nur beantwortet, wenn sie per E-Mail oder über die Projektplattform bis spätestens 7 Tage vor dem Schlusstermin zur Abgabe der Teilnahmeanträge über die Projektplattform (in Ziffer I.3) ist die URL genannt) gestellt werden. Eine Beantwortung gestellter Fragen erfolgt entsprechend der vergaberechtlichen Erfordernisse durch Einstellung der Antworten auf der Projektplattform, die die Bewerber regelmäßig zu prüfen haben. 10. Weiterer Ablauf des Verfahrens (unter Vorbehalt) — Aufforderung zur Angebotsabgabe am 28.6.2021, — Abgabe indikative Angebote bis 23.7.2021, — Verhandlungsgespräche voraussichtlich am 29.7.2021, — Aufforderung zur finalen Angebotsabgabe (final call) am 3.8.2021, — Abgabe letztverbindliches Angebot bis 17.8.2021, — Zuschlagserteilung ab 6.9.2021, — Leistungsbeginn: unmittelbar nach Auftragserteilung. 11. Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen (§ 17 Abs. 11 VgV). Bekanntmachungs-ID: CXP4Y62RDNU.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Verl beabsichtigt die Erweiterung der bestehenden Gesamtschule sowie die Errichtung eines Hallenbades im Konrad-Adenauer-Schulzentrum in Verl. Die Erweiterung der Gesamtschule umfasst den Umbau und die Sanierung des ehem. Hauptschulgebäudes sowie die Überplanung des ehem. Realschulgebäudes. Das Plangebiet für beide Vorhaben weist eine Gesamtfläche von ca. 9 500 qm auf. Das Konzept sieht in einem ersten Bauabschnitt vor, den Neubauteil der Gesamtschule, parallel mit dem Neubau des Hallenbades, auf dem Gelände des ehemaligen Realschulgebäudes zu errichten. Die noch genutzten Räume und Flächen im ehemaligen Realschulgebäude müssen vorübergehend in Containern vorgehalten werden. In weiteren Bauabschnitten soll schließlich das ehemalige Hauptschulgebäude teilweise saniert und umgebaut werden.
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Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung sind die Leistungen der Objektplanung für das Leistungsbild Freianlagen nach § 39 HOAI. Zum Leistungsumfang zählen u.a. die Gestaltung eines Platzes zwischen Gesamtschule und Hallenbad mit schulischer und öffentlicher Nutzung, die Gestaltung eines Innenhofes sowie die Wiederherstellung der durch die Gesamtmaßnahme (Abbruch, Neu- und Anbauten, Sanierung des Bestandes) in Mitleidenschaft gezogenen Außenanlagen.
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Die Leistungen der Objektplanung für Gebäude und Innenräume und der Fachplanung Technische Ausrüstung und sowie die Leistungen der Fachplanung Tragwerksplanung sind bereits vergeben.
Beschreibung der Optionen:
Die Leistungsphasen werden stufenweise beauftragt. Mit Abschluss des Vergabeverfahrens erfolgt zunächst die Beauftragung der Leistungsphasen 1 bis 3 (Stufe A). Weitere vorgesehene Stufen sind die Leistungsphasen 4 und 5 (Stufe B), die Leistungsphasen 6 und 7 (Stufe C), die Leistungsphase 8 (Stufe D) sowie die Leistungsphase 9 (Stufe E). Die Einzelheiten hierzu sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. Ein Anspruch auf Folgebeauftragung besteht nicht.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Erweiterung der Gesamtschule und Neubau eines Hallenbades
33415 Verl

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bewerber muss mit seinem Teilnahmeantrag folgende Anforderungen nachweisen:
— Nachweis der Teilnahmeberechtigung (Berufszulassung),
— Erklärung über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1 und Abs. 4 GWB, § 124 Abs. 1 GWB,
— Erklärung über die Eintragung im Berufs- bzw. Handelsregister des Staates, in dem der Bewerber niedergelassen ist.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der Bewerber muss mit seinem Teilnahmeantrag folgende Anforderungen nachweisen:
— Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung über mindestens 3 000 000 Mio. EUR für Personenschäden und 1 000 000 Mio. EUR für sonstige Schäden. Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das Zweifache der oben genannten Deckungssumme pro Jahr betragen. Der Nachweis bzw. die Erklärung darf nicht älter als 12 Monate sein. Eine projektbezogene Aufstockung der bestehenden Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall wird akzeptiert, ist jedoch mittels schriftlicher Versicherungsbestätigung mit den Bewerbungsunterlagen vorzulegen;
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— Erklärung über den Gesamtumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahre gemäß § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV,
— Erklärung über den Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Objektplanung für Freianlagen) in den letzten 3 Geschäftsjahren gemäß § 45 Abs. 1 Nr. 1 in Verbindung mit Absatz 4 Nr. 4 VgV. (Wertungskriterium, Gewichtung = 20 %).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der Bewerber muss mit seinem Teilnahmeantrag folgende Anforderungen nachweisen:
— Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Bewerbers und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten 3 Jahren ersichtlich ist gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV (Wertungskriterium, Gewichtung = 10 %),
— Büroreferenzen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge in den letzten 5 Jahren (Objektplanung für Freianlagen) gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV (Wertungskriterium, Gewichtung = 60 %),
— Beschreibung der Maßnahmen des Bewerbers zur Gewährleistung der Qualität seiner Dienstleistung gemäß §46 Abs. 3 Nr. 3 VgV (Wertungskriterium, Gewichtung = 10 %).
Für den Nachweis der Eignung soll der Bewerbungsbogen zum Teilnahmeantrag des Auftraggebers verwendet werden (siehe Ziffer VI. 3.) Selbstverständlich kann der Eignungsnachweis entsprechend der gesetzlichen Vorgaben auch in Form von Eigenerklärungen (Präqualifikationsverzeichnis, Vorlage von Einzelnachweisen in Form von Eigenerklärungen) erbracht werden. Der Auftraggeber akzeptiert die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE). Wenn dies zur angemessenen Durchführung des Verfahrens erforderlich ist, kann der Auftraggeber Bewerber und Bieter, die eine Eigenerklärung abgegeben haben, jederzeit während des Vergabeverfahrens auffordern, sämtliche oder einen Teil der Nachweise beizubringen.
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Der Auftraggeber fordert in jedem Fall vor Zuschlagserteilung den Bieter, an den der Auftrag erteilt werden soll und der bislang nur Eigenerklärungen als vorläufigen Nachweis vorgelegt hat, auf, die einschlägigen Nachweise unverzüglich beizubringen. Auf die Möglichkeit der Eignungsleihe gemäß § 47 VgV – auch bei Bietergemeinschaften – wird hingewiesen.
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Mindeststandards:
Die Referenzobjekte müssen bereits fertiggestellt sein (Abschluss Leistungsphase 8).
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Bauvorlageberechtigte Architekten und Ingenieure

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Eignung nach ZIffer III. 1.2)-III. 1.3). Eine detaillierte Matrix mit Angabe der einzelnen Eignungskriterien sowie der Verteilung der Punkte und Gewichtung dieser Kriterien ist den Bewerbungsunterlagen zu entnehmen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2021-06-28 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-09-30 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.verl.de 🌏
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y62RDNU/documents 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: CONSTRATA Ingenieur-Gesellschaft mbH
Postanschrift: Beckheide 1
Postort: Bielefeld
Postleitzahl: 33689
Kontaktperson: Frau Silvia Plettenberg / Frau Alexandra Sandow
Telefon: +49 520587955-0 📞
E-Mail: info@constrata.de 📧
Fax: +49 520587955-10 📠
Land: Bielefeld, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: www.constrata.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1. Das vorliegende europaweite Vergabeverfahren ist ein zweistufiges Verfahren nach der VgV. Die erste Stufe ist der Teilnahmewettbewerb, die zweite Stufe das eigentliche Verhandlungsverfahren, an dem nur noch die geeigneten Bewerber teilnehmen.
2. Die Bewerber sollen ihren Teilnahmeantrag unter Nutzung des Bewerbungsbogens zum Teilnahmeantrag beim Auftraggeber einreichen. Dieses Dokument ist unter der in Ziffer I.3. dieser Bekanntmachung genannten URL kostenlos verfügbar.
3. Der Teilnahmeantrag ist digital über die Projektplattform einzureichen. Die Abgabe des Teilnahmeantrags ausschließlich in Papierform, per Fax oder E-Mail ist nicht zugelassen;
4. Den 3 bis 5 qualifizierten Bewerbern der Stufe 1 werden sodann die Vergabeunterlagen für die Stufe 2 zum Download zur Verfügung gestellt. Die übrigen Bewerber werden entsprechend der vergaberechtlichen Erfordernisse über ihre Nichtberücksichtigung informiert.
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5. Für den Fall, dass mehr als 5 Bewerber die Eignungsanforderungen erfüllen, erfolgt eine Auswahl entsprechend der Eignungskriterien wie folgt:
Zur Gewichtung der einzelnen Eignungsnachweise sind die jeweiligen Klammerzusätze aufgenommen. Es findet eine vergleichende Wertung der Teilnahmeanträge statt. Für die entsprechend gewichteten Eignungskriterien erfolgt eine Bewertung nach einer Punkteskala von 0 bis 5 Punkte, deren Anforderungen für die entsprechenden Kriterien transparent in dem Bewerbungsbogen aufgenommen sind.
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Die erreichte Punktzahl wird sodann mit der Gewichtung multipliziert und ergibt die gewichtete Punktezahl.
Grundlage für die Auswahl der 3 Bewerber im Teilnahmewettbewerb sind die im Ergebnis höchsten Punktzahlen. Gibt es hier einen Gleichstand, kann der Auftraggeber die Entscheidung per Los nach § 75 Abs. 6 VgV treffen.
Die Einzelheiten zum Vorgehen bei der Bewertung sind im Bewerbungsbogen festgelegt.
6. Der Teilnahmeantrag ist von den Bewerbern eigenhändig zu unterzeichnen. Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist der Teilnahmeantrag von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter eigenhändig zu unterzeichnen.
7. Für die Bewerberauswahl werden nur die geforderten Nachweise berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
8. Sämtliche in der Bekanntmachung geforderten Nachweise, Erklärungen oder sonstigen Angaben müssen bis zum Schlusstermin digital über die Projektplattform eingegangen sein. Fehlende Erklärungen können auf Anforderung des Auftraggebers bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist gemäß § 56 VgV nachgereicht werden. Sofern fehlende Unterlagen auch dann nicht vorliegen, muss der Bewerber vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden;
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9. Nachfragen werden nur beantwortet, wenn sie per E-Mail oder über die Projektplattform bis spätestens 7 Tage vor dem Schlusstermin zur Abgabe der Teilnahmeanträge über die Projektplattform (in Ziffer I.3) ist die URL genannt) gestellt werden. Eine Beantwortung gestellter Fragen erfolgt entsprechend der vergaberechtlichen Erfordernisse durch Einstellung der Antworten auf der Projektplattform, die die Bewerber regelmäßig zu prüfen haben.
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10. Weiterer Ablauf des Verfahrens (unter Vorbehalt)
— Aufforderung zur Angebotsabgabe am 28.6.2021,
— Abgabe indikative Angebote bis 23.7.2021,
— Verhandlungsgespräche voraussichtlich am 29.7.2021,
— Aufforderung zur finalen Angebotsabgabe (final call) am 3.8.2021,
— Abgabe letztverbindliches Angebot bis 17.8.2021,
— Zuschlagserteilung ab 6.9.2021,
— Leistungsbeginn: unmittelbar nach Auftragserteilung.
11. Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen (§ 17 Abs. 11 VgV).
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y62RDNU.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Westfalen in der Bezirksregierung Münster
Postanschrift: Albrecht-Thaer-Straße 9
Postort: Münster
Postleitzahl: 48147
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 251441-3514 📞
E-Mail: vergabekammer@bezreg-muenster.nrw.de 📧
Fax: +49 251411-2165 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Bieter haben Verstöße gegen Vergabevorschriften unter Beachtung der Regelungen in § 160 Abs. 3 GWB zu rügen.
Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt;
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2021/S 100-264154 (2021-05-21)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-08-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 323332.06 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Verl - Der Bürgermeister

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-08-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-08-23 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 162-427365
Verweist auf Bekanntmachung: 2021/S 100-264154
ABl. S-Ausgabe: 162
Zusätzliche Informationen
1) Das vorliegende europaweite Vergabeverfahren ist ein zweistufiges Verfahren nach der VgV. Die erste Stufe ist der Teilnahmewettbewerb, die zweite Stufe das eigentliche Verhandlungsverfahren, an dem nur noch die geeigneten Bewerber teilnehmen. 2) Die Bewerber sollen ihren Teilnahmeantrag unter Nutzung des Bewerbungsbogens zum Teilnahmeantrag beim Auftraggeber einreichen. Dieses Dokument ist unter der in Ziffer I.3. dieser Bekanntmachung genannten URL kostenlos verfügbar. 3) Der Teilnahmeantrag ist digital über die Projektplattform einzureichen. Die Abgabe des Teilnahmeantrags ausschließlich in Papierform, per Fax oder E-Mail ist nicht zugelassen; 4) Den drei bis fünf qualifizierten Bewerbern der Stufe 1 werden sodann die Vergabeunterlagen für die Stufe 2 zum Download zur Verfügung gestellt. Die übrigen Bewerber werden entsprechend der vergaberechtlichen Erfordernisse über ihre Nichtberücksichtigung informiert. 5) Für den Fall, dass mehr als fünf Bewerber die Eignungsanforderungen erfüllen, erfolgt eine Auswahl entsprechend der Eignungskriterien wie folgt: Zur Gewichtung der einzelnen Eignungsnachweise sind die jeweiligen Klammerzusätze aufgenommen. Es findet eine vergleichende Wertung der Teilnahmeanträge statt. Für die entsprechend gewichteten Eignungskriterien erfolgt eine Bewertung nach einer Punkteskala von 0 bis 5 Punkte, deren Anforderungen für die entsprechenden Kriterien transparent in dem Bewerbungsbogen aufgenommen sind. Die erreichte Punktzahl wird sodann mit der Gewichtung multipliziert und ergibt die gewichtete Punktezahl. Grundlage für die Auswahl der drei Bewerber im Teilnahmewettbewerb sind die im Ergebnis höchsten Punktzahlen. Gibt es hier einen Gleichstand, kann der Auftraggeber die Entscheidung per Los nach § 75 Abs. 6 VgV treffen. Die Einzelheiten zum Vorgehen bei der Bewertung sind im Bewerbungsbogen festgelegt. 6) Der Teilnahmeantrag ist von den Bewerbern eigenhändig zu unterzeichnen. Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist der Teilnahmeantrag von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter eigenhändig zu unterzeichnen. 7) Für die Bewerberauswahl werden nur die geforderten Nachweise berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht. 8) Sämtliche in der Bekanntmachung geforderten Nachweise, Erklärungen oder sonstigen Angaben müssen bis zum Schlusstermin digital über die Projektplattform eingegangen sein. Fehlende Erklärungen können auf Anforderung des Auftraggebers bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist gemäß § 56 VgV nachgereicht werden. Sofern fehlende Unterlagen auch dann nicht vorliegen, muss der Bewerber vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden; 9) Nachfragen werden nur beantwortet, wenn sie per E-Mail oder über die Projektplattform bis spätestens 7 Tage vor dem Schlusstermin zur Abgabe der Teilnahmeanträge über die Projektplattform (in Ziffer I.3) ist die URL genannt) gestellt werden. Eine Beantwortung gestellter Fragen erfolgt entsprechend der vergaberechtlichen Erfordernisse durch Einstellung der Antworten auf der Projektplattform, die die Bewerber regelmäßig zu prüfen haben. 10) Weiterer Ablauf des Verfahrens (unter Vorbehalt) - Aufforderung zur Angebotsabgabe am 28.06.2021 - Abgabe indikative Angebote bis 23.07.2021 - Verhandlungsgespräche voraussichtlich am 29.07.2021 - Aufforderung zur finalen Angebotsabgabe (final call) am 03.08.2021 - Abgabe letztverbindliches Angebot bis 17.08.2021 - Zuschlagserteilung ab 06.09.2021 - Leistungsbeginn: unmittelbar nach Auftragserteilung 11) Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen (§ 17 Abs. 11 VgV). Bekanntmachungs-ID: CXP4Y62R4TN
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Verl beabsichtigt die Erweiterung der bestehenden Gesamtschule sowie die Errichtung eines Hallenbades im Konrad-Adenauer-Schulzentrum in Verl. Die Erweiterung der Gesamtschule umfasst den Umbau und die Sanierung des ehem. Hauptschulgebäudes sowie die Überplanung des ehem. Realschulgebäudes. Das Plangebiet für beide Vorhaben weist eine Gesamtfläche von ca. 9.500 qm auf. Das Konzept sieht in einem ersten Bauabschnitt vor, den Neubauteil der Gesamtschule, parallel mit dem Neubau des Hallenbades, auf dem Gelände des ehemaligen Realschulgebäudes zu errichten. Die noch genutzten Räume und Flächen im ehemaligen Realschulgebäude müssen vorübergehend in Containern vorgehalten werden. In weiteren Bauabschnitten soll schließlich das ehemalige Hauptschulgebäude teilweise saniert und umgebaut werden.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Erweiterung der Gesamtschule und Neubau eines Hallenbades 33415 Verl

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektorganisation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25%
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektumsetzung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 45%
Kostenkriterium (Name): Gesamthonorar
Kostenkriterium (Gewichtung): 30%

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-08-16 📅
Name: freiraumplanung wolf
Postanschrift: Friedenstraße 5
Postort: Rietberg
Postleitzahl: 33397
Land: Deutschland 🇩🇪
Gütersloh 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 323332.06 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1

Referenz
Zusätzliche Informationen
1) Das vorliegende europaweite Vergabeverfahren ist ein zweistufiges Verfahren nach der VgV. Die erste Stufe ist der Teilnahmewettbewerb, die zweite Stufe das eigentliche Verhandlungsverfahren, an dem nur noch die geeigneten Bewerber teilnehmen.
2) Die Bewerber sollen ihren Teilnahmeantrag unter Nutzung des Bewerbungsbogens zum Teilnahmeantrag beim Auftraggeber einreichen. Dieses Dokument ist unter der in Ziffer I.3. dieser Bekanntmachung genannten URL kostenlos verfügbar.
3) Der Teilnahmeantrag ist digital über die Projektplattform einzureichen. Die Abgabe des Teilnahmeantrags ausschließlich in Papierform, per Fax oder E-Mail ist nicht zugelassen;
4) Den drei bis fünf qualifizierten Bewerbern der Stufe 1 werden sodann die Vergabeunterlagen für die Stufe 2 zum Download zur Verfügung gestellt. Die übrigen Bewerber werden entsprechend der vergaberechtlichen Erfordernisse über ihre Nichtberücksichtigung informiert.
Mehr anzeigen
5) Für den Fall, dass mehr als fünf Bewerber die Eignungsanforderungen erfüllen, erfolgt eine Auswahl entsprechend der Eignungskriterien wie folgt:
Grundlage für die Auswahl der drei Bewerber im Teilnahmewettbewerb sind die im Ergebnis höchsten Punktzahlen. Gibt es hier einen Gleichstand, kann der Auftraggeber die Entscheidung per Los nach § 75 Abs. 6 VgV treffen.
6) Der Teilnahmeantrag ist von den Bewerbern eigenhändig zu unterzeichnen. Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist der Teilnahmeantrag von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter eigenhändig zu unterzeichnen.
7) Für die Bewerberauswahl werden nur die geforderten Nachweise berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
8) Sämtliche in der Bekanntmachung geforderten Nachweise, Erklärungen oder sonstigen Angaben müssen bis zum Schlusstermin digital über die Projektplattform eingegangen sein. Fehlende Erklärungen können auf Anforderung des Auftraggebers bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist gemäß § 56 VgV nachgereicht werden. Sofern fehlende Unterlagen auch dann nicht vorliegen, muss der Bewerber vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden;
Mehr anzeigen
9) Nachfragen werden nur beantwortet, wenn sie per E-Mail oder über die Projektplattform bis spätestens 7 Tage vor dem Schlusstermin zur Abgabe der Teilnahmeanträge über die Projektplattform (in Ziffer I.3) ist die URL genannt) gestellt werden. Eine Beantwortung gestellter Fragen erfolgt entsprechend der vergaberechtlichen Erfordernisse durch Einstellung der Antworten auf der Projektplattform, die die Bewerber regelmäßig zu prüfen haben.
Mehr anzeigen
10) Weiterer Ablauf des Verfahrens (unter Vorbehalt)
- Aufforderung zur Angebotsabgabe am 28.06.2021
- Abgabe indikative Angebote bis 23.07.2021
- Verhandlungsgespräche voraussichtlich am 29.07.2021
- Aufforderung zur finalen Angebotsabgabe (final call) am 03.08.2021
- Abgabe letztverbindliches Angebot bis 17.08.2021
- Zuschlagserteilung ab 06.09.2021
- Leistungsbeginn: unmittelbar nach Auftragserteilung
11) Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen (§ 17 Abs. 11 VgV).
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y62R4TN

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Bieter haben Verstöße gegen Vergabevorschriften unter Beachtung der Regelungen in § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit
Quelle: OJS 2021/S 162-427365 (2021-08-18)