Objektplanung Gebäude für den Umbau der ehemaligen „Halle, Rheinallee 2a“ zur Nutzung als Stadtarchiv und Stadtmuseum und Planung und Überwachung von Abbruchmaßnahmen für den 2-geschossigen Anbau an dem Bestandsbau, 67061 Ludwigshafen
Der Auftraggeber hat im Vorfeld geprüft und festgestellt, dass er bei diesem Projekt öffentlicher Auftraggeber und nicht Sektorenauftraggeber ist. Auftragsgegenstand ist: Objektplanung Gebäude (Architektenleistung) gemäß § 34 HOAI 2021 in Verbindung mit Anlage 10.1, Leistungsphasen (LPH) 3-9 sowie einzelne „Besondere Leistungen“ für den Umbau der ehemaligen „Halle, Rheinallee 2a“ in 67061 Ludwigshafen zur Nutzung als Stadtarchiv und Stadtmuseum durch die Stadt Ludwigshafen und Planung und Überwachung von Abbruchmaßnahmen für den 2-geschossigen Anbau an der Nordostfassade der bestehenden Halle. Die umzubauende Halle liegt im Hochwasserbereich des Rheines. Die zum Hafenbecken liegende Außenwand der Halle bildet die Hochwasserschutzlinie. Somit ist die Ertüchtigung der Außenwände zu prüfen bzw. sie sind als solche auszubilden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-04-07.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-03-05.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2021-03-05) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber hat im Vorfeld geprüft und festgestellt, dass er bei diesem Projekt öffentlicher Auftraggeber und nicht Sektorenauftraggeber ist.
Auftragsgegenstand ist: Objektplanung Gebäude (Architektenleistung) gemäß § 34 HOAI 2021 in Verbindung mit Anlage 10.1, Leistungsphasen (LPH) 3-9 sowie einzelne „Besondere Leistungen“ für den Umbau der ehemaligen „Halle, Rheinallee 2a“ in 67061 Ludwigshafen zur Nutzung als Stadtarchiv und Stadtmuseum durch die Stadt Ludwigshafen und Planung und Überwachung von Abbruchmaßnahmen für den 2-geschossigen Anbau an der Nordostfassade der bestehenden Halle.
Die umzubauende Halle liegt im Hochwasserbereich des Rheines. Die zum Hafenbecken liegende Außenwand der Halle bildet die Hochwasserschutzlinie. Somit ist die Ertüchtigung der Außenwände zu prüfen bzw. sie sind als solche auszubilden.
Der Auftraggeber hat im Vorfeld geprüft und festgestellt, dass er bei diesem Projekt öffentlicher Auftraggeber und nicht Sektorenauftraggeber ist.
Auftragsgegenstand ist: Objektplanung Gebäude (Architektenleistung) gemäß § 34 HOAI 2021 in Verbindung mit Anlage 10.1, Leistungsphasen (LPH) 3-9 sowie einzelne „Besondere Leistungen“ für den Umbau der ehemaligen „Halle, Rheinallee 2a“ in 67061 Ludwigshafen zur Nutzung als Stadtarchiv und Stadtmuseum durch die Stadt Ludwigshafen und Planung und Überwachung von Abbruchmaßnahmen für den 2-geschossigen Anbau an der Nordostfassade der bestehenden Halle.
Die umzubauende Halle liegt im Hochwasserbereich des Rheines. Die zum Hafenbecken liegende Außenwand der Halle bildet die Hochwasserschutzlinie. Somit ist die Ertüchtigung der Außenwände zu prüfen bzw. sie sind als solche auszubilden.
1. Ausschlussgründe:
1.1 Ausschlussgründe sind unter Abschnitt III.1.1) Ziff. 9 formuliert. Danach kann der Ausschluss eines Teilnahmeantrages erfolgen, wenn fehlende Angaben,Erklärungen und Nachweise auch nach Aufforderung durch den Auftraggeber zur Nachreichung in einer vorgegebenen Frist vom Bewerber nicht vorgelegt wurden.
1.2 Ferner führen die unter Abschnitt III.1.2) und III.1.3) formulierten Mindeststandards der vorzulegenden Referenzprojekte beim Nichterreichen unmittelbar zum Ausschluss.
2. Angaben zu laufenden Bewerberinformationen während des Teilnahmewettbewerbs:
2.1 Für den Teilnahmeantrag wird die Verwendung des Bewerbungsbogens als Formularvordruck empfohlen, maßgeblich bleibt der Inhalt der EU-Bekanntmachung. Zum Download des Bewerbungsbogens, siehe unter dem in Abschnitt I. 3.) angegebenen Link. Hierfür ist keine Registrierung erforderlich.
2.2 Rückfragen von Bewerbern (z. B. zur EU-Bekanntmachung oder zu den Auswahlkriterien) werden nur elektronisch über den unter Abschnitt I.3.) angegebenen Link entgegengenommen. Rückfragen sollen möglichst bis zum 29.3.2021 gestellt werden.
Hierfür ist jedoch eine freiwillige Registrierung sinnvoll. Dies bietet den Bewerbern den Vorteil, dass sie automatisch über die Beantwortung von Rückfragen und eventuelle Änderungen an den Vergabeunterlagen informiert werden. Bewerber, die von der freiwilligen Registrierung keinen Gebrauch machen, müssen sich selbständig unter dem in Abschnitt I.3) angegebenen Link informiert halten.
2.3 Die Teilnahmeanträge sind ausschließlich elektronisch in Textform unter dem in Abschnitt I.3) angegebenen Link einzureichen. Hierzu ist eine Registrierung zwingend erforderlich. Die Bewerbungsunterlagen inklusive aller vorzulegenden Anlagen und Nachweise sind in deutscher Sprache vorzulegen. Die eingereichten Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Der Umfang der Bewerbungsunterlagen soll die beschriebenen Anlagen nicht überschreiten. Teilnahmeanträge per Telefon, Fax, Email und in Papierform sind nicht zulässig.
3. Ablauf des Zuschlagsverfahrens:
Siehe unter dem unter Abschnitt I.3) angegebenen Link auffindbare Datei „Zuschlagsverfahren Obj. Pl. Gebäude“.
1.1 Ausschlussgründe sind unter Abschnitt III.1.1) Ziff. 9 formuliert. Danach kann der Ausschluss eines Teilnahmeantrages erfolgen, wenn fehlende Angaben,Erklärungen und Nachweise auch nach Aufforderung durch den Auftraggeber zur Nachreichung in einer vorgegebenen Frist vom Bewerber nicht vorgelegt wurden.
1.2 Ferner führen die unter Abschnitt III.1.2) und III.1.3) formulierten Mindeststandards der vorzulegenden Referenzprojekte beim Nichterreichen unmittelbar zum Ausschluss.
2. Angaben zu laufenden Bewerberinformationen während des Teilnahmewettbewerbs:
2.1 Für den Teilnahmeantrag wird die Verwendung des Bewerbungsbogens als Formularvordruck empfohlen, maßgeblich bleibt der Inhalt der EU-Bekanntmachung. Zum Download des Bewerbungsbogens, siehe unter dem in Abschnitt I. 3.) angegebenen Link. Hierfür ist keine Registrierung erforderlich.
2.2 Rückfragen von Bewerbern (z. B. zur EU-Bekanntmachung oder zu den Auswahlkriterien) werden nur elektronisch über den unter Abschnitt I.3.) angegebenen Link entgegengenommen. Rückfragen sollen möglichst bis zum 29.3.2021 gestellt werden.
Hierfür ist jedoch eine freiwillige Registrierung sinnvoll. Dies bietet den Bewerbern den Vorteil, dass sie automatisch über die Beantwortung von Rückfragen und eventuelle Änderungen an den Vergabeunterlagen informiert werden. Bewerber, die von der freiwilligen Registrierung keinen Gebrauch machen, müssen sich selbständig unter dem in Abschnitt I.3) angegebenen Link informiert halten.
2.3 Die Teilnahmeanträge sind ausschließlich elektronisch in Textform unter dem in Abschnitt I.3) angegebenen Link einzureichen. Hierzu ist eine Registrierung zwingend erforderlich. Die Bewerbungsunterlagen inklusive aller vorzulegenden Anlagen und Nachweise sind in deutscher Sprache vorzulegen. Die eingereichten Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Der Umfang der Bewerbungsunterlagen soll die beschriebenen Anlagen nicht überschreiten. Teilnahmeanträge per Telefon, Fax, Email und in Papierform sind nicht zulässig.
3. Ablauf des Zuschlagsverfahrens:
Siehe unter dem unter Abschnitt I.3) angegebenen Link auffindbare Datei „Zuschlagsverfahren Obj. Pl. Gebäude“.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber hat im Vorfeld geprüft und festgestellt, dass er bei diesem Projekt öffentlicher Auftraggeber und nicht Sektorenauftraggeber ist.
Auftragsgegenstand ist: Objektplanung Gebäude (Architektenleistung) gemäß § 34 HOAI 2021 in Verbindung mit Anlage 10.1, Leistungsphasen (LPH) 3-9 sowie einzelne „Besondere Leistungen“ für den Umbau der ehemaligen „Halle, Rheinallee 2a“ in 67061 Ludwigshafen zur Nutzung als Stadtarchiv und Stadtmuseum durch die Stadt Ludwigshafen und Planung und Überwachung von Abbruchmaßnahmen für den 2-geschossigen Anbau an der Nordostfassade der bestehenden Halle.
Auftragsgegenstand ist: Objektplanung Gebäude (Architektenleistung) gemäß § 34 HOAI 2021 in Verbindung mit Anlage 10.1, Leistungsphasen (LPH) 3-9 sowie einzelne „Besondere Leistungen“ für den Umbau der ehemaligen „Halle, Rheinallee 2a“ in 67061 Ludwigshafen zur Nutzung als Stadtarchiv und Stadtmuseum durch die Stadt Ludwigshafen und Planung und Überwachung von Abbruchmaßnahmen für den 2-geschossigen Anbau an der Nordostfassade der bestehenden Halle.
Die umzubauende Halle liegt im Hochwasserbereich des Rheines. Die zum Hafenbecken liegende Außenwand der Halle bildet die Hochwasserschutzlinie. Somit ist die Ertüchtigung der Außenwände zu prüfen bzw. sie sind als solche auszubilden.
Der „BLAW Betrieb Landeseigene Anlagen an Wasserstraßen“ ist ein Betrieb des Landes Rheinland-Pfalz im Sinne des § 26 Abs. 1 der Landeshaushaltsordnung; ein rechtlich unselbständiger, abgesonderter Teil der Landesverwaltung, dessen Tätigkeit erwerbswirtschaftlich ausgerichtet ist und zugleich dem Gemeinwohl dient.
Der „BLAW Betrieb Landeseigene Anlagen an Wasserstraßen“ ist ein Betrieb des Landes Rheinland-Pfalz im Sinne des § 26 Abs. 1 der Landeshaushaltsordnung; ein rechtlich unselbständiger, abgesonderter Teil der Landesverwaltung, dessen Tätigkeit erwerbswirtschaftlich ausgerichtet ist und zugleich dem Gemeinwohl dient.
Vorliegend hat BLAW die Aufgabe, die „Halle, Rheinallee 2a“ zur Nutzung als Stadtarchiv und Stadtmuseum für die Stadt Ludwigshafen (Nutzerin) umzubauen. Ausgeschrieben wird Objektplanung Gebäude ab LPH 3 auf Basis einer mit der Nutzerin abgestimmten Vorplanung sowie Planung und Überwachung von Abbruchmaßnahmen für den 2-geschossigen Anbau, in dem sich u.a. austechnische Anlagen für die umzubauende Halle befinden.
Vorliegend hat BLAW die Aufgabe, die „Halle, Rheinallee 2a“ zur Nutzung als Stadtarchiv und Stadtmuseum für die Stadt Ludwigshafen (Nutzerin) umzubauen. Ausgeschrieben wird Objektplanung Gebäude ab LPH 3 auf Basis einer mit der Nutzerin abgestimmten Vorplanung sowie Planung und Überwachung von Abbruchmaßnahmen für den 2-geschossigen Anbau, in dem sich u.a. austechnische Anlagen für die umzubauende Halle befinden.
Das Nutzungskonzept (LPH 2) hat ergeben, dass sich die best. Halle hinsichtlich ihrer baulichen Struktur gut für die ausgewählte Nutzung eignet: Das Stadtarchiv wird überwiegend im EG und 1.OG untergebracht, das Stadtmuseum im 2. OG sowie Gemeinschaftsnutzungen in allen Geschossen je nach Anforderung. Die Nutzungsfläche des EG wird um die auskragende Rampe erweitert. Der Außenbereich wird um eine Terrasse an der Südwestfassade ergänzt, die dem gemeinschaftlich genutzten Veranstaltungssaal vorgelagert ist. Vorplanung sowie Bestandspläne von Halle und Anbau werden als digitale Planungsgrundlage zur Verfügung gestellt.
Das Nutzungskonzept (LPH 2) hat ergeben, dass sich die best. Halle hinsichtlich ihrer baulichen Struktur gut für die ausgewählte Nutzung eignet: Das Stadtarchiv wird überwiegend im EG und 1.OG untergebracht, das Stadtmuseum im 2. OG sowie Gemeinschaftsnutzungen in allen Geschossen je nach Anforderung. Die Nutzungsfläche des EG wird um die auskragende Rampe erweitert. Der Außenbereich wird um eine Terrasse an der Südwestfassade ergänzt, die dem gemeinschaftlich genutzten Veranstaltungssaal vorgelagert ist. Vorplanung sowie Bestandspläne von Halle und Anbau werden als digitale Planungsgrundlage zur Verfügung gestellt.
Der Auftraggeber beabsichtigt, die Objektplanung Gebäude gem. § 34 HOAI 2021 in Verbindung mit Anlage 10.1, Leistungsphasen (LPH) 3–9 stufenweise zu beauftragen.
Stufe 1: LPH 3 und 4, alle Grundleistungen sowie „Besondere Leistungen“:
1. Überprüfung der vorliegenden Grundlagenermittlung (ergänzend zu LPH 1).
2. Bestandsaufnahme (ggfs. für Teilbereiche) in Ergänzung zu den bereits vorliegenden digitalen Planunterlagen (ergänzend zu LPH 1).
3. Überprüfung des vorliegenden Nutzungskonzeptes im Hinblick auf Optimierungen und Abstimmung mit Auftraggeber und Nutzer (ergänzend zu LPH 2).
4. Aufstellen eines Raumbuches (LPH 3).
5. Planung Abbruchmaßnahmen Anbau (vgl. LPH 1-5).
Stufe 2: LPH 5 bis 9, alle Grundleistungen sowie „Besondere Leistungen“: Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist (LPH 9), Planung / Überwachung der Abbruchmaßnahmen des Anbaus (vgl. LPH 6-9).
Der Auftraggeber formuliert die nachfolgenden Projektziele.
1. Planung:
Umbau des Bestandsgebäudes auf der Basis des mit der Nutzerin abgestimmten Nutzungskonzeptes zu einem funktionalen, wirtschaftlichen und gestalterisch und bautechnisch einwandfreien Stadtarchiv und Stadtmuseum.
2. Wirtschaftlichkeit und Kosten:
Das vom Auftraggeber definierte Kostenziel beträgt rd. 8 704 000 EUR brutto Gesamtkosten (KG 200 bis 700) gemäß DIN 276. Gemäß standardisierter Berechnung entfallen auf die nachfolgenden Kostengruppen (KG) die folgenden Anteile:
— KG 300 (Bauwerk-Baukonstruktion) rd. 4 315 000 EUR brutto,
Der Auftraggeber legt Wert auf die Umsetzung einer wirtschaftlichen Planung und Ausführung mit Einhaltung des vorgegebenen Kostenzieles.
3. Energieeffizienz:
Der Auslober legt Wert auf die Umsetzung eines nachhaltigen Energiekonzepts. Als Energiestandard sind die Anforderungen des GebäudeEnergieGesetz GEG 2020 anzusetzen. Durch konzeptionelle, bauliche und technische Maßnahmen soll in der Nutzungsphase ein möglichst geringer Primärenergiebedarf im Winter- wie im Sommerfall gewährleistet sein. Es soll ein optimiertes Verhältnis von Investitions- und späteren Nutzungskosten (Betriebs- und Instandhaltungskosten i. S. DIN 18960) durch bauliche und technische Maßnahmen angestrebt werden. Dabei sind die Investitionskosten der KG 400 in ein angemessenes Verhältnis zu ihrem Einsparpotential zu setzen.
Der Auslober legt Wert auf die Umsetzung eines nachhaltigen Energiekonzepts. Als Energiestandard sind die Anforderungen des GebäudeEnergieGesetz GEG 2020 anzusetzen. Durch konzeptionelle, bauliche und technische Maßnahmen soll in der Nutzungsphase ein möglichst geringer Primärenergiebedarf im Winter- wie im Sommerfall gewährleistet sein. Es soll ein optimiertes Verhältnis von Investitions- und späteren Nutzungskosten (Betriebs- und Instandhaltungskosten i. S. DIN 18960) durch bauliche und technische Maßnahmen angestrebt werden. Dabei sind die Investitionskosten der KG 400 in ein angemessenes Verhältnis zu ihrem Einsparpotential zu setzen.
4. Termine (voraussichtlich):
— Beauftragung: bis Frühjahr 2021,
— Entwurfsplanung: bis Sommer 2021,
— Erlangung Baurecht: bis Herbst 2021,
— Bauausführung: ab Ende 2021,
— Baufertigstellung: bis Ende 2022.
Dauer: 33 Monate
Beschreibung der Verlängerungen: Ja, im Falle einer Bauzeitenverlängerung
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 67061 Ludwigshafen
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Nachweis der Vertretungsmacht des Unterzeichners des Teilnahmeantrags, bei juristischen Personen (z. B. im Falle einer Kapitalgesellschaft) durch Vorlage eines Handelsregisterauszuges oder vergleichbaren Registern des Herkunftslandes, bei Personengesellschaften (z. B. GbR, Partnerschaftsgesellschaften, Kommanditgesellschaften) durch Nachweis der Vertretungsmacht, z. B. in Form eines Auszuges aus dem Gesellschaftervertrag, bei Einzelunternehmen durch einen geeigneten Nachweis oder eine Eigenerklärung.
1. Nachweis der Vertretungsmacht des Unterzeichners des Teilnahmeantrags, bei juristischen Personen (z. B. im Falle einer Kapitalgesellschaft) durch Vorlage eines Handelsregisterauszuges oder vergleichbaren Registern des Herkunftslandes, bei Personengesellschaften (z. B. GbR, Partnerschaftsgesellschaften, Kommanditgesellschaften) durch Nachweis der Vertretungsmacht, z. B. in Form eines Auszuges aus dem Gesellschaftervertrag, bei Einzelunternehmen durch einen geeigneten Nachweis oder eine Eigenerklärung.
2. Im Falle einer Arbeits-/ Bietergemeinschaft: Die Gemeinschaft hat in einer Erklärung zum Teilnahmeantrag sämtliche Mitglieder der Gemeinschaft zu benennen und eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter (mit Benennung und Namensangabe der konkreten Person) für das Vergabeverfahren, den Abschluss und die Durchführung des Vertrags zu bezeichnen. Die Erklärung muss angeben, dass alle Mitglieder der Gemeinschaft als Gesamtschuldner haften. Sie muss von allen Mitgliedern der Gemeinschaft unterzeichnet sein, eine Vertretung ist nicht ausreichend.
2. Im Falle einer Arbeits-/ Bietergemeinschaft: Die Gemeinschaft hat in einer Erklärung zum Teilnahmeantrag sämtliche Mitglieder der Gemeinschaft zu benennen und eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter (mit Benennung und Namensangabe der konkreten Person) für das Vergabeverfahren, den Abschluss und die Durchführung des Vertrags zu bezeichnen. Die Erklärung muss angeben, dass alle Mitglieder der Gemeinschaft als Gesamtschuldner haften. Sie muss von allen Mitgliedern der Gemeinschaft unterzeichnet sein, eine Vertretung ist nicht ausreichend.
3. Nachweis über die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ gemäß § 75 Abs. 1 VgV oder nach der Richtlinie 2005/36/EG vom 07.September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen. Bei Arbeits-/ Bietergemeinschaften und Hinzuziehung anderer Unternehmen muss jedes Mitglied genannt werden und die vorgenannte Teilnahmeanforderung erfüllen.
3. Nachweis über die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ gemäß § 75 Abs. 1 VgV oder nach der Richtlinie 2005/36/EG vom 07.September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen. Bei Arbeits-/ Bietergemeinschaften und Hinzuziehung anderer Unternehmen muss jedes Mitglied genannt werden und die vorgenannte Teilnahmeanforderung erfüllen.
4. Juristische Personen, Partnerschaftsgesellschaften, Kommanditgesellschaften und Gesellschaften bürgerlichen Rechts sind gemäß § 75 Abs. 3 VgV zugelassen, wenn sie für die Durchführung der zu übertragenden Leistungen verantwortliche Berufsangehörige benennen und deren Qualifikation gemäß Ziff. 3. nachweisen.
4. Juristische Personen, Partnerschaftsgesellschaften, Kommanditgesellschaften und Gesellschaften bürgerlichen Rechts sind gemäß § 75 Abs. 3 VgV zugelassen, wenn sie für die Durchführung der zu übertragenden Leistungen verantwortliche Berufsangehörige benennen und deren Qualifikation gemäß Ziff. 3. nachweisen.
5. Erklärung des Bewerbers, dass die Umsetzung der freiberuflichen Leistung unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt, § 73 Abs. 3 VgV.
6. Der Bewerber hat mit seinem Teilnahmeantrag eine verbindliche Erklärung vorzulegen, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB bestehen.
7. Im Falle einer Arbeits- und Bietergemeinschaft hat jedes einzelne Mitglied die unter den Ziff. 1. bis 6. geforderten Angaben und Nachweise vorzulegen.
8. Sofern ein Bewerber gemäß § 47 Abs.1 VgV im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie technische berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmen) in Anspruch nehmen will, sind alle anderen Unternehmen zu benennen und die unter den Ziff. 1. und Ziff. 3 bis 6. geforderten Angaben und Nachweise vorzulegen.
8. Sofern ein Bewerber gemäß § 47 Abs.1 VgV im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie technische berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmen) in Anspruch nehmen will, sind alle anderen Unternehmen zu benennen und die unter den Ziff. 1. und Ziff. 3 bis 6. geforderten Angaben und Nachweise vorzulegen.
Ferner hat der andere Unternehmer seine Verfügbarkeit nachzuweisen und dies spätestens zum Zeitpunkt der Abgabe des finalen Angebotes. Der Nachweis kann auch bereits mit Abgabe des Teilnahmeantrages beispielsweise als Verpflichtungserklärung erbracht werden; es steht dem Bewerber oder Bieter frei einen hierfür geeigneten Verfügbarkeitsnachweis vorzulegen.
Ferner hat der andere Unternehmer seine Verfügbarkeit nachzuweisen und dies spätestens zum Zeitpunkt der Abgabe des finalen Angebotes. Der Nachweis kann auch bereits mit Abgabe des Teilnahmeantrages beispielsweise als Verpflichtungserklärung erbracht werden; es steht dem Bewerber oder Bieter frei einen hierfür geeigneten Verfügbarkeitsnachweis vorzulegen.
9. Fehlen Angaben, Erklärungen oder Nachweise zu den Ziff. 1. bis 8. bis zum Schlusstermin gemäß Ziffer IV.2.2), werden die fehlenden Unterlagen nachgefordert. Werden die nachgeforderten Unterlagen jedoch nicht innerhalb der vom Auftraggeber vorgegebenen angemessenen Frist vorgelegt, führt dies zwingend zum Ausschluss des Bewerbers, vgl. § 56 VgV.
9. Fehlen Angaben, Erklärungen oder Nachweise zu den Ziff. 1. bis 8. bis zum Schlusstermin gemäß Ziffer IV.2.2), werden die fehlenden Unterlagen nachgefordert. Werden die nachgeforderten Unterlagen jedoch nicht innerhalb der vom Auftraggeber vorgegebenen angemessenen Frist vorgelegt, führt dies zwingend zum Ausschluss des Bewerbers, vgl. § 56 VgV.
10. Alle Angaben, Erklärungen und Nachweise sind in deutscher Sprache vorzulegen. Dies gilt auch für alle nachfolgend aufgelisteten Angaben, Erklärungen und Nachweise, die vom Bewerber vorzulegen sind.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung durch Vorlage der Kopie einer aktuellen Versicherungsbescheinigung vorzulegen. Der Nachweis darf nicht älter als 3 Monate ab Zeitpunkt dieser Veröffentlichung sein.
Mindeststandards:
Die vorzulegende Versicherungsbescheinigung muss eine Mindest-Deckungssumme für Sach- und Vermögensschäden und für Personenschäden von jeweils mindestens 1 500 000 EUR vorweisen. Im Falle einer Arbeits-/ Bietergemeinschaft ist ein Nachweis von jedem Mitglied der Arbeits-/ Bietergemeinschaft gesondert zu erbringen, wobei es genügt, wenn die Addition der nachgewiesenen Mindestdeckungssumme erreicht wird.
Die vorzulegende Versicherungsbescheinigung muss eine Mindest-Deckungssumme für Sach- und Vermögensschäden und für Personenschäden von jeweils mindestens 1 500 000 EUR vorweisen. Im Falle einer Arbeits-/ Bietergemeinschaft ist ein Nachweis von jedem Mitglied der Arbeits-/ Bietergemeinschaft gesondert zu erbringen, wobei es genügt, wenn die Addition der nachgewiesenen Mindestdeckungssumme erreicht wird.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Zu den ausgewählten Referenzprojekten, deren Planungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind und für die der Bewerber die Objektplanung Gebäude erbracht hat, sind je Projekt die folgenden projektbezogenen Angaben in Form von Eigenerklärungen im Bewerbungsbogen darzulegen:
Zu den ausgewählten Referenzprojekten, deren Planungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind und für die der Bewerber die Objektplanung Gebäude erbracht hat, sind je Projekt die folgenden projektbezogenen Angaben in Form von Eigenerklärungen im Bewerbungsbogen darzulegen:
— Projektbezeichnung (Name, Art, Ort),
— Auftraggeber mit Adresse, Ansprechpartner und Telefonnummer,
— Angaben zu den erbrachten Leistungen nach Leistungsphasen (in Bezug zu § 34 HOAI i. V. m. Anlage 10.1, Grundleistungen der Objektplanung Gebäude) mit Leistungszeiträumen,
— Angaben zu Merkmalen der Planung (vgl. Abschnitt II.2.9),
— Name des für das Referenzprojekt verantwortlichen Projektleiters (Architekt) und des Objekt-/ Bauüberwachers.
Die vom Bewerber anzugebenden Projektdaten zu den Referenzprojekten sind im Bewerbungsbogen einzutragen. Den in dem Bewerbungsbogen zu dokumentierenden Referenzprojekten ist je ein Projektdatenblatt mit Darstellungen von Fotos, Zeichnungen o. ä. zur Erläuterung des Projektes beizufügen, das nicht gestalterisch/technisch bewertet wird, sondern das als Beleg für die vom Bewerber anzugebenden Projektdaten dienen soll. Je Projekt ist max. 1 DIN A4 Seite vorzulegen.
Die vom Bewerber anzugebenden Projektdaten zu den Referenzprojekten sind im Bewerbungsbogen einzutragen. Den in dem Bewerbungsbogen zu dokumentierenden Referenzprojekten ist je ein Projektdatenblatt mit Darstellungen von Fotos, Zeichnungen o. ä. zur Erläuterung des Projektes beizufügen, das nicht gestalterisch/technisch bewertet wird, sondern das als Beleg für die vom Bewerber anzugebenden Projektdaten dienen soll. Je Projekt ist max. 1 DIN A4 Seite vorzulegen.
Bei Arbeits- / Bietergemeinschaften müssen die mit der Bewerbung vorzulegenden Referenzprojekte unter der Ziff. 2. (3 ausgewählte Referenzprojekte Objektplanung Gebäude) entweder von der Arbeits- und Bietergemeinschaft selbst oder von mindestens einem Mitglied der sich vorliegend bewerbenden Arbeits-/Bietergemeinschaft erbracht worden sein. Hat das betreffende Mitglied die in den Referenzprojekten abgefragten Leistungen nicht als einzelner Auftragnehmer erbracht, sondern ebenfalls in Form einer Arbeits- /Bietergemeinschaft, ist nachzuweisen, dass er die von ihm angegebenen Leistungsphasen selbst erbracht hat. Die Vorlage einer entsprechenden Eigenerklärung des Bieters ist ausreichend.
Bei Arbeits- / Bietergemeinschaften müssen die mit der Bewerbung vorzulegenden Referenzprojekte unter der Ziff. 2. (3 ausgewählte Referenzprojekte Objektplanung Gebäude) entweder von der Arbeits- und Bietergemeinschaft selbst oder von mindestens einem Mitglied der sich vorliegend bewerbenden Arbeits-/Bietergemeinschaft erbracht worden sein. Hat das betreffende Mitglied die in den Referenzprojekten abgefragten Leistungen nicht als einzelner Auftragnehmer erbracht, sondern ebenfalls in Form einer Arbeits- /Bietergemeinschaft, ist nachzuweisen, dass er die von ihm angegebenen Leistungsphasen selbst erbracht hat. Die Vorlage einer entsprechenden Eigenerklärung des Bieters ist ausreichend.
Wenn Angaben, Eigenerklärungen oder Nachweise bis zum Schlusstermin gemäß Ziff. IV.2.2) dieser Bekanntmachung fehlen, so dass eine Bewertung nicht möglich ist, werden diese fehlenden Angaben, Eigenerklärungen oder Nachweise nicht nachgefordert. In dem Fall, dass für die Bewertung erforderliche Angaben, Eigenerklärungen oder Nachweise fehlen, führt dies jedoch nicht zum Ausschluss, sondern dazu, dass bei den jeweils betroffenen Kriterien 0 Punkte vergeben werden.
Wenn Angaben, Eigenerklärungen oder Nachweise bis zum Schlusstermin gemäß Ziff. IV.2.2) dieser Bekanntmachung fehlen, so dass eine Bewertung nicht möglich ist, werden diese fehlenden Angaben, Eigenerklärungen oder Nachweise nicht nachgefordert. In dem Fall, dass für die Bewertung erforderliche Angaben, Eigenerklärungen oder Nachweise fehlen, führt dies jedoch nicht zum Ausschluss, sondern dazu, dass bei den jeweils betroffenen Kriterien 0 Punkte vergeben werden.
Mindeststandards:
Die Referenzprojekte müssen die folgenden Mindeststandards erfüllen:
1. Es müssen mindestens 2 Referenzprojekte eingereicht werden, deren Planungsanforderungen mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind.
2. Es werden nur Projekte gewertet, deren Leistungserbringung im Zeitraum ab 1.1.2010 liegt. Sofern die Leistungserbringung bis dato noch nicht abgeschlossen ist, muss sie mindestens bis zu dem Beginn der Leistungsphase 8 (Objektüberwachung / Bauüberwachung) fortgeschritten sein.
2. Es werden nur Projekte gewertet, deren Leistungserbringung im Zeitraum ab 1.1.2010 liegt. Sofern die Leistungserbringung bis dato noch nicht abgeschlossen ist, muss sie mindestens bis zu dem Beginn der Leistungsphase 8 (Objektüberwachung / Bauüberwachung) fortgeschritten sein.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Zur Teilnahme sind zugelassen alle in den Mitgliedstaaten der EWR und der Schweiz ansässigen natürlichen Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes am Tag der Auslobung zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ gemäß § 75 Abs. 1 VgV berechtigt sind und über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise verfügen, (vgl. Abschnitt III.1.1) Ziff. 3. und 4.). Die oben formulierte Teilnahmeberechtigung gilt auch für juristische Personen. Der verantwortliche Verfasser muss die an die natürlichen Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Bei Arbeits-/ Bietergemeinschaften und Hinzuziehung anderer Unternehmen muss jedes Mitglied genannt werden und die vorgenannten Teilnahmeanforderungen erfüllen, vgl. Abschnitt III.1.1 Ziff. 7. und 8.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Zur Teilnahme sind zugelassen alle in den Mitgliedstaaten der EWR und der Schweiz ansässigen natürlichen Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes am Tag der Auslobung zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ gemäß § 75 Abs. 1 VgV berechtigt sind und über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise verfügen, (vgl. Abschnitt III.1.1) Ziff. 3. und 4.). Die oben formulierte Teilnahmeberechtigung gilt auch für juristische Personen. Der verantwortliche Verfasser muss die an die natürlichen Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Bei Arbeits-/ Bietergemeinschaften und Hinzuziehung anderer Unternehmen muss jedes Mitglied genannt werden und die vorgenannten Teilnahmeanforderungen erfüllen, vgl. Abschnitt III.1.1 Ziff. 7. und 8.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
1. Im Falle der Beauftragung an eine Arbeits-/Bietergemeinschaft haften alle Mitglieder der Gemeinschaft als Gesamtschuldner.
2. Die Vergütung der zu beauftragenden Leistung erfolgt gemäß Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) in der zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses geltenden Fassung.
3. Es gelten die besonderen Bedingungen für die Vergabe öffentlicher Aufträge im Sinne des § 99 GWB gemäß Landesgesetz zur Gewährleistung von Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Auftragsvergaben (LTTG) vom 1.12.2010 (GVBl. 2010, 426), zuletzt geändert durch Art. 1 des Gesetzes vom 22.11.2013 (GVBl. 2013, 469).
3. Es gelten die besonderen Bedingungen für die Vergabe öffentlicher Aufträge im Sinne des § 99 GWB gemäß Landesgesetz zur Gewährleistung von Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Auftragsvergaben (LTTG) vom 1.12.2010 (GVBl. 2010, 426), zuletzt geändert durch Art. 1 des Gesetzes vom 22.11.2013 (GVBl. 2013, 469).
4. Es wird zudem auf den unter dem Link gemäß Abschnitt I.3) hinterlegte Vergabeunterlage (Vertragsentwurf) verwiesen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die in den nachfolgenden Abschnitten III.1.1), 1.2) + 1.3) abgedruckten Kriterien werden stufenweise für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern herangezogen. Hierunter sind auch Mindeststandards formuliert, deren Nicht-Erfüllung unmittelbar zum Ausschluss führt.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die in den nachfolgenden Abschnitten III.1.1), 1.2) + 1.3) abgedruckten Kriterien werden stufenweise für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern herangezogen. Hierunter sind auch Mindeststandards formuliert, deren Nicht-Erfüllung unmittelbar zum Ausschluss führt.
Hinzu kommt die nachfolgend beschriebene Auswahlprüfung durch Bepunktung der von den Bewerbern vorzulegenden Referenzprojekte, die die Mindeststandards erfüllen. Ergebnis der nachfolgend beschriebenen Auswahlprüfung ist die Bildung einer Rangfolge. Die Bewerber mit den höchsten Punktzahlen werden zum Verhandlungsgespräch eingeladen. Für den Fall, dass mehr als 3 Bewerber die Anforderungen gleichermaßen erfüllen, z. B. durch Mehrfachbesetzung des Ranges, den der 3. Bewerber einnimmt, behält der Auftraggeber sich vor, über die Teilnahme am Verhandlungsgespräch des Bewerbers dieser Rangstelle durch ein Losverfahren zu entscheiden. Der ggf. durchzuführende Losentscheid ist anonym und findet unter Aufsicht eines Rechtanwaltes statt.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Hinzu kommt die nachfolgend beschriebene Auswahlprüfung durch Bepunktung der von den Bewerbern vorzulegenden Referenzprojekte, die die Mindeststandards erfüllen. Ergebnis der nachfolgend beschriebenen Auswahlprüfung ist die Bildung einer Rangfolge. Die Bewerber mit den höchsten Punktzahlen werden zum Verhandlungsgespräch eingeladen. Für den Fall, dass mehr als 3 Bewerber die Anforderungen gleichermaßen erfüllen, z. B. durch Mehrfachbesetzung des Ranges, den der 3. Bewerber einnimmt, behält der Auftraggeber sich vor, über die Teilnahme am Verhandlungsgespräch des Bewerbers dieser Rangstelle durch ein Losverfahren zu entscheiden. Der ggf. durchzuführende Losentscheid ist anonym und findet unter Aufsicht eines Rechtanwaltes statt.
Auswahlprüfung:
Die Bewerber werden aufgefordert, ausgewählte Referenzprojekte darzustellen, deren Planungsanforderungen mit denen der zu vergebenen Leistungen vergleichbar sind und für die der Bewerber die Objektplanung Gebäude erbracht hat.
Bei der Projektauswahl sind die unter Abschnitt III.1.3) formulierten Mindeststandards zu beachten. Die vorgelegten Referenzprojekte werden einzeln bewertet. Zur Bewertung der Vergleichbarkeit des jeweiligen Referenzprojektes mit dem zu vergebenden Auftrag werden Projektmerkmale herangezogen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Bei der Projektauswahl sind die unter Abschnitt III.1.3) formulierten Mindeststandards zu beachten. Die vorgelegten Referenzprojekte werden einzeln bewertet. Zur Bewertung der Vergleichbarkeit des jeweiligen Referenzprojektes mit dem zu vergebenden Auftrag werden Projektmerkmale herangezogen.
Je wertungsfähigem Referenzprojekt können für die nachfolgenden Projektmerkmale max. 11 Punkte vergeben werden:
a) Die Kostenberechnung des Referenzprojektes beträgt für die Bauwerkskosten (KG 300+400) gemäß DIN 276:2018-12 oder 276-1:2008-12 ≥ 3,0 Mio. EUR brutto: 1 Punkt.
b) Der erbrachte Leistungsumfang für das Referenzprojekt umfasst mindestens LPH 3 bis 8, Grundleistungen der Objektplanung Gebäude § 34 HOAI i. V. mit Anlage 10.1: 2 Punkte.
c) Bei dem Referenzprojekt handelt es sich mindestens in Teilbereichen auch um einen Bestandsbau mit Umbaumaßnahmen: 2 Punkte.
d) Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um ein Gebäude, das vollständig oder in Teilbereichen der Öffentlichkeit dient und daher für jedermann zugänglich ist: 2 Punkte.
e) Bei dem Referenzprojekt wurde barrierefrei gemäß der DIN 18040-1 geplant: 1 Punkt.
f) Bei dem Referenzprojekt sind mindestens Teilbereiche als Ausstellungsfläche genutzt oder es handelt sich um ein Museumsgebäude: 1 Punkt.
g) Bei dem Referenzprojekt sind mindestens Teilbereiche als Archiv genutzt (z. B. ein Geschoss oder Teile eines Geschosses) oder es handelt sich um ein Archivgebäude: 1 Punkt.
h) Bei dem Referenzprojekt sind mindestens Teilbereiche als Bibliothek genutzt oder es handelt sich um ein Bibliotheksgebäude: 1 Punkt.
Die Angaben zu den ausgewählten Referenzprojekten sind vom Bewerber in den Bewerbungsbogen einzutragen. Fehlende Unterlagen werden nicht nachgefordert. Fehlende oder unzutreffende Projektmerkmale werden jeweils mit 0 Punkten bewertet. Zutreffende Projektmerkmale werden jeweils einzeln bewertet. Die einzeln erzielten Punkte werden addiert. Die Gesamtpunktzahl wird aus der Summe der bei den einzelnen, wertungsfähigen Referenzprojekten jeweils erzielten Punktzahl, dividiert durch die Anzahl der wertungsfähigen Referenzprojekte ermittelt. Dabei erfolgt eine kaufmännische Rundung auf 2 Dezimalstellen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Angaben zu den ausgewählten Referenzprojekten sind vom Bewerber in den Bewerbungsbogen einzutragen. Fehlende Unterlagen werden nicht nachgefordert. Fehlende oder unzutreffende Projektmerkmale werden jeweils mit 0 Punkten bewertet. Zutreffende Projektmerkmale werden jeweils einzeln bewertet. Die einzeln erzielten Punkte werden addiert. Die Gesamtpunktzahl wird aus der Summe der bei den einzelnen, wertungsfähigen Referenzprojekten jeweils erzielten Punktzahl, dividiert durch die Anzahl der wertungsfähigen Referenzprojekte ermittelt. Dabei erfolgt eine kaufmännische Rundung auf 2 Dezimalstellen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektorganisation (Erläuterungen, siehe Link unter Abschnitt I.3), Datei „Zuschlagsverfahren Obj. Pl. Gebäude“.)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Herangehensweise (Erläuterungen, siehe Link unter Abschnitt I.3), Datei „Zuschlagsverfahren Obj. Pl. Gebäude“.)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Kosten- und Terminkontrolle (Erläuterungen, siehe Link unter Abschnitt I.3), Datei „Zuschlagsverfahren Obj. Pl. Gebäude“.)
Preis (Gewichtung): 20
1.1 Ausschlussgründe sind unter Abschnitt III.1.1) Ziff. 9 formuliert. Danach kann der Ausschluss eines Teilnahmeantrages erfolgen, wenn fehlende Angaben,Erklärungen und Nachweise auch nach Aufforderung durch den Auftraggeber zur Nachreichung in einer vorgegebenen Frist vom Bewerber nicht vorgelegt wurden.
1.1 Ausschlussgründe sind unter Abschnitt III.1.1) Ziff. 9 formuliert. Danach kann der Ausschluss eines Teilnahmeantrages erfolgen, wenn fehlende Angaben,Erklärungen und Nachweise auch nach Aufforderung durch den Auftraggeber zur Nachreichung in einer vorgegebenen Frist vom Bewerber nicht vorgelegt wurden.
1.2 Ferner führen die unter Abschnitt III.1.2) und III.1.3) formulierten Mindeststandards der vorzulegenden Referenzprojekte beim Nichterreichen unmittelbar zum Ausschluss.
2. Angaben zu laufenden Bewerberinformationen während des Teilnahmewettbewerbs:
2.1 Für den Teilnahmeantrag wird die Verwendung des Bewerbungsbogens als Formularvordruck empfohlen, maßgeblich bleibt der Inhalt der EU-Bekanntmachung. Zum Download des Bewerbungsbogens, siehe unter dem in Abschnitt I. 3.) angegebenen Link. Hierfür ist keine Registrierung erforderlich.
2.1 Für den Teilnahmeantrag wird die Verwendung des Bewerbungsbogens als Formularvordruck empfohlen, maßgeblich bleibt der Inhalt der EU-Bekanntmachung. Zum Download des Bewerbungsbogens, siehe unter dem in Abschnitt I. 3.) angegebenen Link. Hierfür ist keine Registrierung erforderlich.
2.2 Rückfragen von Bewerbern (z. B. zur EU-Bekanntmachung oder zu den Auswahlkriterien) werden nur elektronisch über den unter Abschnitt I.3.) angegebenen Link entgegengenommen. Rückfragen sollen möglichst bis zum 29.3.2021 gestellt werden.
Hierfür ist jedoch eine freiwillige Registrierung sinnvoll. Dies bietet den Bewerbern den Vorteil, dass sie automatisch über die Beantwortung von Rückfragen und eventuelle Änderungen an den Vergabeunterlagen informiert werden. Bewerber, die von der freiwilligen Registrierung keinen Gebrauch machen, müssen sich selbständig unter dem in Abschnitt I.3) angegebenen Link informiert halten.
Hierfür ist jedoch eine freiwillige Registrierung sinnvoll. Dies bietet den Bewerbern den Vorteil, dass sie automatisch über die Beantwortung von Rückfragen und eventuelle Änderungen an den Vergabeunterlagen informiert werden. Bewerber, die von der freiwilligen Registrierung keinen Gebrauch machen, müssen sich selbständig unter dem in Abschnitt I.3) angegebenen Link informiert halten.
2.3 Die Teilnahmeanträge sind ausschließlich elektronisch in Textform unter dem in Abschnitt I.3) angegebenen Link einzureichen. Hierzu ist eine Registrierung zwingend erforderlich. Die Bewerbungsunterlagen inklusive aller vorzulegenden Anlagen und Nachweise sind in deutscher Sprache vorzulegen. Die eingereichten Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Der Umfang der Bewerbungsunterlagen soll die beschriebenen Anlagen nicht überschreiten. Teilnahmeanträge per Telefon, Fax, Email und in Papierform sind nicht zulässig.
2.3 Die Teilnahmeanträge sind ausschließlich elektronisch in Textform unter dem in Abschnitt I.3) angegebenen Link einzureichen. Hierzu ist eine Registrierung zwingend erforderlich. Die Bewerbungsunterlagen inklusive aller vorzulegenden Anlagen und Nachweise sind in deutscher Sprache vorzulegen. Die eingereichten Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Der Umfang der Bewerbungsunterlagen soll die beschriebenen Anlagen nicht überschreiten. Teilnahmeanträge per Telefon, Fax, Email und in Papierform sind nicht zulässig.
3. Ablauf des Zuschlagsverfahrens:
Siehe unter dem unter Abschnitt I.3) angegebenen Link auffindbare Datei „Zuschlagsverfahren Obj. Pl. Gebäude“.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Postanschrift: Stiftsstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6131-162234📞
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de📧
Fax: +49 6131-162113 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Entsprechend der Regelung in § 160 GWB. Zitat:
„(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein (§ 160 GWB).
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.“
Quelle: OJS 2021/S 048-120881 (2021-03-05)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-01-26) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber hat im Vorfeld geprüft und festgestellt, dass er bei diesem Projekt öffentlicher Auftraggeber und nicht Sektorenauftraggeber ist.
Auftragsgegenstand ist: Objektplanung Gebäude (Architektenleistung) gemäß § 34 HOAI 2021 in Verbindung mit Anlage 10.1, Leistungsphasen (LPH) 3 – 9 sowie einzelne „Besondere Leistungen“ für den Umbau der ehemaligen „Halle, Rheinallee 2a“ in 67061 Ludwigshafen zur Nutzung als Stadtarchiv und Stadtmuseum durch die Stadt Ludwigshafen und Planung und Überwachung von Abbruchmaßnahmen für den 2-geschossigen Anbau an der Nordostfassade der bestehenden Halle.
Die umzubauende Halle liegt im Hochwasserbereich des Rheines. Die zum Hafenbecken liegende Außenwand der Halle bildet die Hochwasserschutzlinie. Somit ist die Ertüchtigung der Außenwände zu prüfen bzw. sie sind als solche auszubilden.
Der Auftraggeber hat im Vorfeld geprüft und festgestellt, dass er bei diesem Projekt öffentlicher Auftraggeber und nicht Sektorenauftraggeber ist.
Auftragsgegenstand ist: Objektplanung Gebäude (Architektenleistung) gemäß § 34 HOAI 2021 in Verbindung mit Anlage 10.1, Leistungsphasen (LPH) 3 – 9 sowie einzelne „Besondere Leistungen“ für den Umbau der ehemaligen „Halle, Rheinallee 2a“ in 67061 Ludwigshafen zur Nutzung als Stadtarchiv und Stadtmuseum durch die Stadt Ludwigshafen und Planung und Überwachung von Abbruchmaßnahmen für den 2-geschossigen Anbau an der Nordostfassade der bestehenden Halle.
Die umzubauende Halle liegt im Hochwasserbereich des Rheines. Die zum Hafenbecken liegende Außenwand der Halle bildet die Hochwasserschutzlinie. Somit ist die Ertüchtigung der Außenwände zu prüfen bzw. sie sind als solche auszubilden.
Gesamtwert des Auftrags: 697484.87 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
1. Ausschlussgründe:
1.1 Ausschlussgründe sind unter Abschnitt III.1.1) Ziff. 9 formuliert. Danach kann der Ausschluss eines Teilnahmeantrages erfolgen, wenn fehlende Angaben,Erklärungen und Nachweise auch nach Aufforderung durch den Auftraggeber zur Nachreichung in einer vorgegebenen Frist vom Bewerber nicht vorgelegt wurden.
1.2 Ferner führen die unter Abschnitt III.1.2) und III.1.3) formulierten Mindeststandards der vorzulegenden Referenzprojekte beim Nichterreichen unmittelbar zum Ausschluss.
2. Angaben zu laufenden Bewerberinformationen während des Teilnahmewettbewerbs:
2.1 Für den Teilnahmeantrag wird die Verwendung des Bewerbungsbogens als Formularvordruck empfohlen, maßgeblich bleibt der Inhalt der EU-Bekanntmachung. Zum Download des Bewerbungsbogens, siehe unter dem in Abschnitt I. 3.) angegebenen Link. Hierfür ist keine Registrierung erforderlich.
2.2 Rückfragen von Bewerbern (z. B. zur EU-Bekanntmachung oder zu den Auswahlkriterien) werden nur elektronisch über den unter Abschnitt I.3.) angegebenen Link entgegengenommen. Rückfragen sollen möglichst bis zum 29.03.2021 gestellt werden.
Hierfür ist jedoch eine freiwillige Registrierung sinnvoll. Dies bietet den Bewerbern den Vorteil, dass sie automatisch über die Beantwortung von Rückfragen und eventuelle Änderungen an den Vergabeunterlagen informiert werden. Bewerber, die von der freiwilligen Registrierung keinen Gebrauch machen, müssen sich selbständig unter dem in Abschnitt I.3) angegebenen Link informiert halten.
2.3 Die Teilnahmeanträge sind ausschließlich elektronisch in Textform unter dem in Abschnitt I.3) angegebenen Link einzureichen. Hierzu ist eine Registrierung zwingend erforderlich. Die Bewerbungsunterlagen inklusive aller vorzulegenden Anlagen und Nachweise sind in deutscher Sprache vorzulegen. Die eingereichten Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Der Umfang der Bewerbungsunterlagen soll die beschriebenen Anlagen nicht überschreiten. Teilnahmeanträge per Telefon, Fax, Email und in Papierform sind nicht zulässig.
3. Ablauf des Zuschlagsverfahrens:
Siehe unter dem unter Abschnitt I.3) angegebenen Link auffindbare Datei „Zuschlagsverfahren Obj. Pl. Gebäude“.
1.1 Ausschlussgründe sind unter Abschnitt III.1.1) Ziff. 9 formuliert. Danach kann der Ausschluss eines Teilnahmeantrages erfolgen, wenn fehlende Angaben,Erklärungen und Nachweise auch nach Aufforderung durch den Auftraggeber zur Nachreichung in einer vorgegebenen Frist vom Bewerber nicht vorgelegt wurden.
1.2 Ferner führen die unter Abschnitt III.1.2) und III.1.3) formulierten Mindeststandards der vorzulegenden Referenzprojekte beim Nichterreichen unmittelbar zum Ausschluss.
2. Angaben zu laufenden Bewerberinformationen während des Teilnahmewettbewerbs:
2.1 Für den Teilnahmeantrag wird die Verwendung des Bewerbungsbogens als Formularvordruck empfohlen, maßgeblich bleibt der Inhalt der EU-Bekanntmachung. Zum Download des Bewerbungsbogens, siehe unter dem in Abschnitt I. 3.) angegebenen Link. Hierfür ist keine Registrierung erforderlich.
2.2 Rückfragen von Bewerbern (z. B. zur EU-Bekanntmachung oder zu den Auswahlkriterien) werden nur elektronisch über den unter Abschnitt I.3.) angegebenen Link entgegengenommen. Rückfragen sollen möglichst bis zum 29.03.2021 gestellt werden.
Hierfür ist jedoch eine freiwillige Registrierung sinnvoll. Dies bietet den Bewerbern den Vorteil, dass sie automatisch über die Beantwortung von Rückfragen und eventuelle Änderungen an den Vergabeunterlagen informiert werden. Bewerber, die von der freiwilligen Registrierung keinen Gebrauch machen, müssen sich selbständig unter dem in Abschnitt I.3) angegebenen Link informiert halten.
2.3 Die Teilnahmeanträge sind ausschließlich elektronisch in Textform unter dem in Abschnitt I.3) angegebenen Link einzureichen. Hierzu ist eine Registrierung zwingend erforderlich. Die Bewerbungsunterlagen inklusive aller vorzulegenden Anlagen und Nachweise sind in deutscher Sprache vorzulegen. Die eingereichten Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Der Umfang der Bewerbungsunterlagen soll die beschriebenen Anlagen nicht überschreiten. Teilnahmeanträge per Telefon, Fax, Email und in Papierform sind nicht zulässig.
3. Ablauf des Zuschlagsverfahrens:
Siehe unter dem unter Abschnitt I.3) angegebenen Link auffindbare Datei „Zuschlagsverfahren Obj. Pl. Gebäude“.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Auftragsgegenstand ist: Objektplanung Gebäude (Architektenleistung) gemäß § 34 HOAI 2021 in Verbindung mit Anlage 10.1, Leistungsphasen (LPH) 3 – 9 sowie einzelne „Besondere Leistungen“ für den Umbau der ehemaligen „Halle, Rheinallee 2a“ in 67061 Ludwigshafen zur Nutzung als Stadtarchiv und Stadtmuseum durch die Stadt Ludwigshafen und Planung und Überwachung von Abbruchmaßnahmen für den 2-geschossigen Anbau an der Nordostfassade der bestehenden Halle.
Auftragsgegenstand ist: Objektplanung Gebäude (Architektenleistung) gemäß § 34 HOAI 2021 in Verbindung mit Anlage 10.1, Leistungsphasen (LPH) 3 – 9 sowie einzelne „Besondere Leistungen“ für den Umbau der ehemaligen „Halle, Rheinallee 2a“ in 67061 Ludwigshafen zur Nutzung als Stadtarchiv und Stadtmuseum durch die Stadt Ludwigshafen und Planung und Überwachung von Abbruchmaßnahmen für den 2-geschossigen Anbau an der Nordostfassade der bestehenden Halle.
1. Überprüfung der vorliegenden Grundlagenermittlung (ergänzend zu LPH 1).
2. Bestandsaufnahme (ggfs. für Teilbereiche) in Ergänzung zu den bereits vorliegenden digitalen Planunterlagen (ergänzend zu LPH 1).
3. Überprüfung des vorliegenden Nutzungskonzeptes im Hinblick auf Optimierungen und Abstimmung mit Auftraggeber und Nutzer (ergänzend zu LPH 2).
4. Aufstellen eines Raumbuches (LPH 3).
5. Planung Abbruchmaßnahmen Anbau (vgl. LPH 1-5).
1. Planung:
2. Wirtschaftlichkeit und Kosten:
Das vom Auftraggeber definierte Kostenziel beträgt rd. 8.704.000.- € brutto Gesamtkosten (KG 200 bis 700) gemäß DIN 276. Gemäß standardisierter Berechnung entfallen auf die nachfolgenden Kostengruppen (KG) die folgenden Anteile:
KG 300 (Bauwerk-Baukonstruktion) rd. 4.315.000,- € brutto,
KG 400 (Bauwerk Technische Anlagen) rd. 1.916.000,- € brutto,
KG 500 (Außenanlagen) rd. 324.000,- € brutto,
KG 600 (Ausstattung) rd. 424.000,- € brutto.
3. Energieeffizienz:
Der Auslober legt Wert auf die Umsetzung eines nachhaltigen Energiekonzepts. Als Energiestandard sind die Anforderungen des GebäudeEnergieGesetz GEG 2020 anzusetzen. Durch konzeptionelle, bauliche und technische Maßnahmen soll in der Nutzungsphase ein möglichst geringer Primärenergiebedarf im Winter- wie im Sommerfall gewährleistet sein. Es soll ein optimiertes Verhältnis von Investitions- und späteren Nutzungskosten (Betriebs- und Instandhaltungskosten i. S. DIN 18960) durch bauliche und technische Maßnahmen angestrebt werden. Dabei sind die Investitionskosten der KG 400 in ein angemessenes Verhältnis zu ihrem Einsparpotential zu setzen.
Der Auslober legt Wert auf die Umsetzung eines nachhaltigen Energiekonzepts. Als Energiestandard sind die Anforderungen des GebäudeEnergieGesetz GEG 2020 anzusetzen. Durch konzeptionelle, bauliche und technische Maßnahmen soll in der Nutzungsphase ein möglichst geringer Primärenergiebedarf im Winter- wie im Sommerfall gewährleistet sein. Es soll ein optimiertes Verhältnis von Investitions- und späteren Nutzungskosten (Betriebs- und Instandhaltungskosten i. S. DIN 18960) durch bauliche und technische Maßnahmen angestrebt werden. Dabei sind die Investitionskosten der KG 400 in ein angemessenes Verhältnis zu ihrem Einsparpotential zu setzen.
4. Termine (voraussichtlich):
Beauftragung: bis Frühjahr 2021.
Entwurfsplanung: bis Sommer 2021.
Erlangung Baurecht: bis Herbst 2021.
Bauausführung: ab Ende 2021.
Baufertigstellung: bis Ende 2022.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-11-29 📅
Name: Projektgruppe Architektur + Planungs GmbH
Postanschrift: Birkenweg 24
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64295
Land: Deutschland 🇩🇪 Darmstadt, Kreisfreie Stadt
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 697484.37 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Referenz Zusätzliche Informationen
1. Ausschlussgründe:
1.1 Ausschlussgründe sind unter Abschnitt III.1.1) Ziff. 9 formuliert. Danach kann der Ausschluss eines Teilnahmeantrages erfolgen, wenn fehlende Angaben,Erklärungen und Nachweise auch nach Aufforderung durch den Auftraggeber zur Nachreichung in einer vorgegebenen Frist vom Bewerber nicht vorgelegt wurden.
1.1 Ausschlussgründe sind unter Abschnitt III.1.1) Ziff. 9 formuliert. Danach kann der Ausschluss eines Teilnahmeantrages erfolgen, wenn fehlende Angaben,Erklärungen und Nachweise auch nach Aufforderung durch den Auftraggeber zur Nachreichung in einer vorgegebenen Frist vom Bewerber nicht vorgelegt wurden.
1.2 Ferner führen die unter Abschnitt III.1.2) und III.1.3) formulierten Mindeststandards der vorzulegenden Referenzprojekte beim Nichterreichen unmittelbar zum Ausschluss.
2. Angaben zu laufenden Bewerberinformationen während des Teilnahmewettbewerbs:
2.1 Für den Teilnahmeantrag wird die Verwendung des Bewerbungsbogens als Formularvordruck empfohlen, maßgeblich bleibt der Inhalt der EU-Bekanntmachung. Zum Download des Bewerbungsbogens, siehe unter dem in Abschnitt I. 3.) angegebenen Link. Hierfür ist keine Registrierung erforderlich.
2.1 Für den Teilnahmeantrag wird die Verwendung des Bewerbungsbogens als Formularvordruck empfohlen, maßgeblich bleibt der Inhalt der EU-Bekanntmachung. Zum Download des Bewerbungsbogens, siehe unter dem in Abschnitt I. 3.) angegebenen Link. Hierfür ist keine Registrierung erforderlich.
2.2 Rückfragen von Bewerbern (z. B. zur EU-Bekanntmachung oder zu den Auswahlkriterien) werden nur elektronisch über den unter Abschnitt I.3.) angegebenen Link entgegengenommen. Rückfragen sollen möglichst bis zum 29.03.2021 gestellt werden.
2.3 Die Teilnahmeanträge sind ausschließlich elektronisch in Textform unter dem in Abschnitt I.3) angegebenen Link einzureichen. Hierzu ist eine Registrierung zwingend erforderlich. Die Bewerbungsunterlagen inklusive aller vorzulegenden Anlagen und Nachweise sind in deutscher Sprache vorzulegen. Die eingereichten Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Der Umfang der Bewerbungsunterlagen soll die beschriebenen Anlagen nicht überschreiten. Teilnahmeanträge per Telefon, Fax, Email und in Papierform sind nicht zulässig.
2.3 Die Teilnahmeanträge sind ausschließlich elektronisch in Textform unter dem in Abschnitt I.3) angegebenen Link einzureichen. Hierzu ist eine Registrierung zwingend erforderlich. Die Bewerbungsunterlagen inklusive aller vorzulegenden Anlagen und Nachweise sind in deutscher Sprache vorzulegen. Die eingereichten Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Der Umfang der Bewerbungsunterlagen soll die beschriebenen Anlagen nicht überschreiten. Teilnahmeanträge per Telefon, Fax, Email und in Papierform sind nicht zulässig.
3. Ablauf des Zuschlagsverfahrens:
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.