Offenes Verfahren (EU-weit) zur Vergabe von Sicherheitsdienstleistungen für Dienstliegenschaften des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz_VOEK 212-20

Bundesanstalt für Immobilienaufgaben

Es werden für nachfolgende Liegenschaften Sicherheitsdienstleistungen ausgeschrieben:
Los 1
— WE 138654: Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK Lengsdorf) und Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW), Provinzialstr. 93 in 53127 Bonn und
— WE 140323: Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe – Bestückungslager und Technikum (BBK Dransdorf), Siemensstr. 100 in 53121 Bonn.
Los 2
— WE 140537: Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) – Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz (AKNZ), Ramersbacher Straße 95 in 53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-07-20. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-06-07.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2021-06-07 Auftragsbekanntmachung
2021-07-19 Ergänzende Angaben
2021-12-06 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2021-06-07)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Sicherheitsdiensten
Referenznummer: VOEK 212-20
Kurze Beschreibung:
Es werden für nachfolgende Liegenschaften Sicherheitsdienstleistungen ausgeschrieben: Los 1 — WE 138654: Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK Lengsdorf) und Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW), Provinzialstr. 93 in 53127 Bonn und — WE 140323: Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe – Bestückungslager und Technikum (BBK Dransdorf), Siemensstr. 100 in 53121 Bonn. Los 2 — WE 140537: Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) – Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz (AKNZ), Ramersbacher Straße 95 in 53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Sicherheitsdiensten 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Bewachungsdienste 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Bonn, Kreisfreie Stadt 🏙️
Ahrweiler 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Postanschrift: Fasanenstr. 87
Postleitzahl: 10623
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.bundesimmobilien.de 🌏
E-Mail: verdingung@bundesimmobilien.de 📧
Fax: +49 30-31811560 📠
URL der Dokumente: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=395314 🌏
URL der Teilnahme: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=395314 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-06-07 📅
Einreichungsfrist: 2021-07-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-06-11 📅
Datum des Beginns: 2022-07-01 📅
Datum des Endes: 2024-06-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 112-293103
ABl. S-Ausgabe: 112
Zusätzliche Informationen
Die Teilnahme der Bieter am Eröffnungstermin ist nicht gestattet.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Es werden für nachfolgende Liegenschaften Sicherheitsdienstleistungen ausgeschrieben:
Los 1
— WE 138654: Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK Lengsdorf) und Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW), Provinzialstr. 93 in 53127 Bonn und
— WE 140323: Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe – Bestückungslager und Technikum (BBK Dransdorf), Siemensstr. 100 in 53121 Bonn.
Los 2
— WE 140537: Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) – Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz (AKNZ), Ramersbacher Straße 95 in 53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler.
Bezeichnung des Loses: Offenes Verfahren (EU-weit) zur Vergabe von Sicherheitsdienstleistungen für Dienstliegenschaften des BBK in Nordrhein-Westfalen, VOEK 212-20 LOS 1
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
a) WE 138654 - BBK Lengsdorf, THW
Bei der Liegenschaft handelt es sich um einen von der Auftraggeberin (AG) angemieteten Gebäudekomplex, der zum Ausschreibungszeitpunkt vom BBK und der Leitung des THW gemeinsam genutzt wird. Es befinden sich auf der Liegenschaft neben Büro- und Verwaltungsflächen der vorgenannten Nutzer ebenso die Einsatzzentralen / Lagezentren.
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Die Hauptnutzungszeit der Liegenschaft liegt zwischen 05:30 Uhr und 22:00 Uhr, wobei auch außerhalb dieser Zeit Sondernutzungen möglich sind. Die Bewachung der Liegenschaft erfolgt kalendertäglich über 24 Stunden.
Der AN setzt einen erfahrenen, qualifizierten und geschulten stationären Sicherheitsdienst ein.
— Die Durchführung des stationären Sicherheitsdienstes (Pforten- und Empfangsdienst und Kontrolldienst) in der Hauptpforte ist zu den folgenden Zeiten durchzuführen:
Montag - Freitag (exkl. Feiertage): Einfachbesetzung von 05:30 bis 22:00 Uhr; Zweifachbesetzung von 22:00 bis 05:30 Uhr
Samstag, Sonntag, Feiertag: Zweifachbesetzung von 00:00 bis 24:00 Uhr
— Die Durchführung des stationären Sicherheitsdienstes (Pforten- und Empfangsdienst und Kontrolldienst) in der Tagespforte ist zu den folgenden Zeiten durchzuführen: Einfachbesetzung: Montag - Freitag (exkl. Feiertage) von 05:30 bis 22:00 Uhr
— Die Durchführung des stationären Sicherheitsdienstes im Empfang (zugleich Telefonzentrale) ist zu den folgenden Zeiten durchzuführen:
Montag - Donnerstag (exkl. Feiertage): Einfachbesetzung von 08:00 bis 16:30 Uhr
Freitag (exkl. Feiertage): Einfachbesetzung von 08:00 bis 15:00 Uhr
Von dem Auftragnehmer (AN) ist auf seine Kosten ein Wächterkontrollsystem mit 15 Kontrollpunkten zur Verfügung zu stellen, zu betreiben und vor Ort unter Abstimmung mit der AG an markanten Punkten der Liegenschaften zu installieren.
b) WE 140323 - BBK Dransdorf
Bei der Liegenschaft handelt es sich, um eine Liegenschaft der AG, die zum Ausschreibungszeitpunkt vom BBK genutzt wird. Auf der Liegenschaft befinden sich eine Lagerhalle, Freiflächen zur Lagerung von Fahrzeugen, Ausstattung und Geräten, Labore und eine Strahlenprüfstrecke.
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— Die Durchführung des stationären Sicherheitsdienstes (Pforten- und Kontrolldienst) ist zu den folgenden Zeiten durchzuführen:
Montag - Freitag (exkl. Feiertage): Zweifachbesetzung von 00:00 bis 07:00 Uhr; Einfachbesetzung von 07:00 bis 17:00 Uhr; Zweifachbesetzung von 17:00 bis 00:00 Uhr
Teile der Liegenschaft (Strahlenschutzstrecke und Bunker) sind durch eine Gefahrenmeldeanlage (Einbruchmeldeanlage) geschützt. Der AN stellt eine zertifizierte Notruf- und Service-Leitstelle (NSL) zur Verfügung. Die Aufschaltung der Anlage erfolgt durch den Nutzer der entsprechenden Bereiche für die Zeit außerhalb des Betriebs. Bei Meldungen / Störungen / fehlender Scharfschaltung / Auffälligkeiten o. ä. der Anlage muss das Personal der NSL das Sicherheitspersonal vor Ort informieren.
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Von dem AN ist auf seine Kosten ein Wächterkontrollsystem mit 12 Kontrollpunkten zur Verfügung zu stellen, zu betreiben und vor Ort unter Abstimmung mit der AG an markanten Punkten der Liegenschaften zu installieren.
c) WE 138654 - BBK Lengsdorf, THW und WE 140323 - BBK Dransdorf
— Der AN hat eine qualifizierte Objektleitung einzusetzen, die für die Koordinierung der Dienstleistung, die Gesamtaufsicht und die Sicherstellung der Dienstleistungsqualität verantwortlich ist. Die Objektleitung hat der AG/Nutzerin als Ansprechpartnerin zur Verfügung zu stehen und stellt das Bindeglied zwischen dem Vertreter der AG und den ausführenden Sicherheitsmitarbeitern des AN dar. Die Objektleitung ist montags bis freitags ausgenommen Feiertage in der Zeit von 08:00 Uhr bis 16:30 Uhr telefonisch erreichbar und einmal monatlich zum Nutzer-Jour-Fix für durchschnittlich eine Stunde vor Ort, sowie einmalig vier Wochen vor Leistungsbeginn zur Kick-Off-Besprechung vor Ort,
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— Die AG kann vom AN Bedarfsleistungen nach Anforderung und schriftliche Beauftragung durch die AG verlangen - Einzelheiten siehe § 12 der besonderen Vertragsbedingungen. Der AN setzt erfahrene, qua-lifizierte und geschulte Sicherheitsmitarbeiter zur Leistungserbringung ein.
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Für die WE 138654 (BKK Lengsdorf, THW) hat die AG zusätzlich das Recht durch einseitige Willenserklärung schriftlich von dem AN 5 Monate vor geplanter Erweiterung der Pfortenzeiten, die folgende Erhöhung der Besetzung der Tagespforte anzufordern: Einfachbesetzung: Samstag, Sonntag, Feiertag von 05:30 bis 22:00 Uhr. Die Vergütung der Bedarfsleitung erfolgt auf Grundlage der entsprechenden Stundenverrechnungssätze gem. lfd. Nr. 2.2 des Preisblattes (Anlage 2 des Vertrags) multipliziert mit den tatsächlich erbrachten Stunden vor Ort.
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Sämtliche Änderungen des Leistungsumfanges auf Basis der Bedarfsleistungen sind auf insgesamt 20 % des Auftragsvolumens begrenzt.
— Der AN stellt manuell geführte Wachbücher zur Verfügung.
d) Sicherheitsüberprüfung (SÜ2 - Sabotageschutz)
Innerhalb der Liegenschaften des LOS 1 und LOS 2 existieren Sicherheitsbereiche. Dies macht es gem. Sicherheitsüberprüfungsgesetz (SÜG) notwendig, dass das in den Objekten eingesetzte Personal inkl. Reservepersonal über eine Sicherheitsüberprüfung im vorbeugenden personellen Sabotageschutz nach § 9 Abs. 1 Nr. 3 Sicherheitsüberprüfungsgesetz (SÜG) verfügt oder bereit ist, sich vor Leistungsbeginn einer entsprechenden Überprüfung zu unterziehen. Die Überprüfungen müssen spätestens bei Leistungsbeginn vorliegen und abgeschlossen sein - auf die Rechtsfolgen bei einem Verstoß (Vertragsstrafe nach § 9 Abs. 2 des Vertrages - Anhang I) wird ausdrücklich hingewiesen.
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Näheres regeln die Vertragsbedingungen (Anhang I a) und die Leistungsbeschreibung.
Beschreibung der Verlängerungen:
Die Verträge verlängern sich, sofern die AG einer Fortsetzung der Vertragsverhältnisse nicht mit einer Frist von 6 Monaten vor Ablauf der jeweiligen Vertragsdauer schriftlich widerspricht, um jeweils ein weiteres Jahr. Die maximale Vertragsdauer beträgt 6 Jahre. Der jeweilige Vertrag endet spätestens am 30.6.2028, 9.00 Uhr ohne das es einer Kündigung bedarf.
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Bezeichnung des Loses: Offenes Verfahren (EU-weit) zur Vergabe von Sicherheitsdienstleistungen für Dienstliegenschaften des BBK in Rheinland-Pfalz, VOEK 212-20 LOS 2
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
a) Bei der Liegenschaft handelt es sich um eine Liegenschaft der AG, die zum Ausschreibungszeitpunkt von der AKNZ genutzt wird und dem BBK zugeordnet ist. Die Liegenschaft ist ca. 200.000 m
Der AN hat eine qualifizierte Objektleitung einzusetzen, die für die Koordinierung der Dienstleistung, die Gesamtaufsicht und die Sicherstellung der Dienstleistungsqualität verantwortlich ist. Die Objektleitung hat der AG/Nutzerin als Ansprechpartner zur Verfügung zu stehen und stellt das Bindeglied zwischen dem Vertreter der AG und den ausführenden Sicherheitsmitarbeitern des AN dar. Die Objektleitung ist montags bis freitags ausgenommen Feiertage in der Zeit von 08:00 Uhr bis 16:30 Uhr telefonisch erreichbar und einmal monatlich zum Nutzer-Jour-Fix für durchschnittlich eine Stunde vor Ort, sowie einmalig vier Wochen vor Leistungsbeginn zur Kick-Off-Besprechung vor Ort.
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— Die Durchführung des stationären Sicherheitsdienstes (Pforten- und Kontrolldienstes) ist zu den folgenden Zeiten durchzuführen:
Einfachbesetzung: Montag - Donnerstag (exkl. Feiertage) von 07:00 bis 16:30 Uhr und
Freitag (exkl. Feiertage) von 07:00 bis 12:00 Uhr
Zweifachbesetzung: Montag - Donnerstag (exkl. Feiertage) von 16:30 bis 07:00 Uhr; Freitag (exkl. Feiertage) von 00:00 bis 07:00 und 12:00 bis 24:00 Uhr, sowie Samstage, Sonntage, Feiertage von 00:00 bis 24:00 Uhr
— Die Durchführung des stationären Sicherheitsdienstes (Empfangsdienst) ist zu den folgenden Zeiten in Einfachbesetzung durchzuführen:
Montag - Donnerstag (exkl. Feiertage) von 07:00 bis 16:30 Uhr; Freitag (exkl. Feiertage) von 07:00 bis 12:00 Uhr
Bedarfsleistungen (Stationärer Sicherheitsdienst und Interventionsdienst) sind nach Anforderung und schriftliche Beauftragung durch die AG, durch den AN zu erbringen und werden separat vergütet - Einzelheiten siehe § 12 der besonderen Vertragsbedingungen. Der AN setzt erfahrene, qualifizierte und geschulte Sicherheitsmitarbeiter ein. Sämtliche Änderungen des Leistungsumfanges auf Basis der Bedarfsleistungen sind auf insgesamt 20 % des Auftragsvolumens begrenzt.
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Der AN stellt ein manuell geführtes Wachbuch zur Verfügung. Von dem AN ist auf seine Kosten ein Wächterkontrollsystem mit 9 Kontrollpunkten zur Verfügung zu stellen, zu betreiben und vor Ort unter Abstimmung mit der AG an markanten Punkten der Liegenschaften zu installieren.
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b) Sicherheitsüberprüfung (SÜ2 - Sabotageschutz)
Näheres regeln die Vertragsbedingungen (Anhang I b) und die Leistungsbeschreibung.
Beschreibung der Verlängerungen:
Die Verträge verlängern sich, sofern die AG einer Fortsetzung der Vertragsverhältnisse nicht mit einer Frist von 6 Monaten vor Ablauf der jeweiligen Vertragsdauer schriftlich widerspricht, um jeweils ein weiteres Jahr. Die maximale Vertragsdauer beträgt sechs Jahre. Der jeweilige Vertrag endet spätestens am 30.06.2028, 09:00 Uhr ohne das es einer Kündigung bedarf.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Provinzialstr. 93 in 53127 Bonn und
Siemensstr. 100 in 53121 Bonn
Ramersbacher Straße 95 in 53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
1. Einzelbieter/Bietergemeinschaft: Angaben zum Unternehmen, Handelsregistereintrag, zwingende und fakultative Ausschlussgründe.
2.1. Allgemeine Angaben zum Unternehmen: Name, Sitz, Postanschrift, Rechtsform, Gegenstand des Unternehmens, Nummer der Eintragung in einem öffentlichen Register oder Geschäftsnummer der Genehmigungsbehörde, Registergericht oder Genehmigungsbehörde, gesetzlicher Vertreter, Ansprechperson, Telefon, Telefax, E-Mail-Adresse, ggf. zuständige Niederlassung bzw. Standort (im Vordruck Anhang II enthalten).
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2.2. Einzelunternehmen/Freiberufler: Zusätzliche Angaben, sofern das Unternehmen ein Einzelunternehmen oder ein Freiberufler ist (Angaben zur Inhaberin / zum Inhaber bzw. zu dem nach Satzung oder Gesetz Vertretungsberechtigten): Vorname, Name, ggf. abweichender Geburtsname, Geburtsdatum, Geburtsort, Staatsangehörigkeit (im Vordruck Anhang II enthalten).
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3. Eigenerklärung über zwingende und fakultative Ausschlussgründe nach § 123 und § 124 GWB:
— Eigenerklärung nach § 123 Abs. 1 GWB über Straftaten und Ordnungswidrigkeiten,
— Eigenerklärung nach § 123 Abs. 4 Nr. 1 GWB über die ordnungsgemäße Zahlung von Steuern und Abgaben und von Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung (Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung) für die Arbeitnehmer an die zuständigen Krankenkassen bzw. für geringfügig Beschäftigte an die Bundesknappschaft sowie an die zuständige Berufsgenossenschaft, unter Angabe der zuständigen Berufsgenossenschaft,
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— Eigenerklärung nach § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB, dass über das Vermögen des Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde, dass sich das Unternehmen nicht in der Liquidation befindet und das Unternehmen bzw. dessen Mitglieder der Geschäftsleitung keine schweren Verfehlungen begangen haben, die die Integrität des Unternehmen infrage stellen,
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— Eigenerklärung zu weiteren fakultativen Ausschlussgründen nach § 124 Abs. 1 GWB,
— Eigenerklärung nach § 124 Abs. 2 GWB zu Verstößen gegen weitere Gesetze; Verstöße gegen das Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AEntG), das Aufenthaltsgesetz (AufenthG), das Mindestlohngesetz (MiLoG) und das Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz (SchwarzArbG),
— Eigenerklärung zu Gründen für den Nichtausschluss und zu Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 Abs. 2 GWB
(im Vordruck Anhang II enthalten).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
4. Eigenerklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung: Die Betriebshaftpflichtversicherung hat mindestens folgende Deckungssummen pro Schadensfall aufzuweisen: Personenschäden 5 Mio. EUR, Sachschäden 5 Mio. EUR, Vermögensschäden 250 000 EUR, Schlüsselschäden 250 000 EUR, Schäden durch den Verlust bewachter Sachen 250 000 EUR, Bearbeitungs-/Tätigkeitsschäden 250 000 EUR und Umwelthaftpflichtschäden 250 000 EUR. Die Höchstersatzleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres beträgt mindestens jeweils das Zweifache der vorstehend je Versicherungsfall vereinbarten Versicherungssumme, bei Umwelthaftpflichtschäden das Einfache.
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Sollte die Betriebshaftpflichtversicherung die vorgenannten Deckungssummen derzeit nicht erreichen oder noch keine Betriebshaftpflichtversicherung abgeschlossen sein, so ist der Bieter verpflichtet, im Falle der Zuschlagserteilung die Deckungssummen entsprechend zu erhöhen bzw. abzuschließen (im Vordruck Anhang II enthalten).
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5. Eigenerklärung zum Umsatz: Eigenerklärung zum Gesamtumsatz des Unternehmens sowie zum Umsatz bezüglich der ausgeschriebenen Leistungsart, jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
6. Eigenerklärung über die Leistungserbringung:
— Erklärung, dass das Unternehmen spätestens bei Leistungsbeginn ausreichend qualifiziertes Personal zur Erfüllung der ausgeschriebenen Leistung beschäftigt, um die ausgeschriebene Leistung sachgerecht und unter Einhaltung notwendiger Sicherheitsbestimmungen ausführen zu können,
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— Erklärung, dass dem Unternehmen spätestens bei Leistungsbeginn auch die notwendigen Maschinen, Werkzeuge und Materialien zur Verfügung stehen, um die ausgeschriebene Leistung sachgerecht und unter Einhaltung notwendiger Sicherheitsbestimmungen ausführen zu können.
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a) Eigenerklärungen gem. § 34a GewO:
— Erklärung, dass der Inhaber / die Leitungsperson des Unternehmens zuverlässig und sachkundig i.S.v. § 34a Abs. 1 Gewerbeordnung (GewO) ist und auch die weiteren dort genannten Anforderungen erfüllt,
— Erklärung, dass die gewerberechtlichen Voraussetzungen (insbesondere die Erlaubnis für das Bewachungsgewerbe gem. § 34a GewO) für die Ausführung der ausgeschriebenen Leistung für das Unternehmen vorliegen,
— Erklärung, dass die für die Durchführung der Bewachungsaufgaben vorgesehenen Personen die gem. § 34a Abs. 1 a GewO und Bewachungsverordnung erforderliche Zuverlässigkeit und Sachkunde besitzen (§ 128 Abs. 2 GWB).
b) Eigenerklärungen zur Qualifikation des eingesetzten Personals:
— Erklärung, dass der AN der AG spätestens zwei Wochen vor Leistungsbeginn für das gesamte bei der Auftragsdurchführung eingesetzte Personal inklusive Vertretung folgende Unterlagen zur Verfügung zu stellen:
Personaleinsatzliste: Name, Vorname, Funktion / Tätigkeitszuordnung, besondere Befugnisse, Bewacherregisteridentifikationsnummer,
Nachweise über die in dieser Leistungsbeschreibung geforderten Qualifikationen,
Dienstanweisung inkl. Übergabeprotokoll (Dokumentation der Übergabe und Ein-weisung der Sicherheitskräfte und Bestätigung per Unterschrift) gem. Punkt 5 der Leistungsbeschreibung (Anlage 1 des Vertrags),
Schichtplan gem. Punkt 6 der Leistungsbeschreibung (Anlage 1 des Vertrags),
Unterschriebene Verschwiegenheitserklärungen (Anlage 3 des Vertrags).
— Erklärung, dass das in der Objektleitung eingesetzte Personal über die folgenden Qualifikationen verfügt:
Geprüfte Schutz- und Sicherheitskraft mit IHK-Prüfung oder gleich- oder höherwertig,
Mind. 2 Jahre Berufserfahrung als Objektleitung vergleichbarer Objekte,
Soweit das vorgesehene Personal Deutsch nicht als Muttersprache spricht, Sprachkenntnisse in Deutsch mind. Kompetenzniveau B2 des gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen - selbstständige Sprachverwendung,
Kenntnisse im Umgang mit einem PC verfügen (MS-Office, insbes. MS-Excel, MS-Word),
Alter: über 18 Jahre,
Körperlich, geistig und aus arbeitsmedizinischer Sicht für die Leistungserbringung geeignet.
c) Eigenerklärungen LOS 1 - WE 138654 - BBK Lengsdorf, THW:
— Erklärung, dass das in der Hauptpforte im stationären Sicherheitsdienst eingesetzte Personal über die folgenden Qualifikationen verfügt:
Mind. 2 Jahre Berufserfahrung im stationären Sicherheitsdienst vergleichbarer Objekte,
Soweit das vorgesehene Personal Englisch nicht als Muttersprache spricht, Sprachkenntnisse in Englisch mind. Kompetenzniveau B1 des gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen - fortgeschrittene Sprachverwendung,
Grundkenntnisse im Umgang mit einem PC (MS-Office, insbes. MS-Excel, MS-Word), Erfahrungen in der Überwachung und Bedienung technischer Anlagen und Überwachungssysteme, die für die Leistungserbringung und Handlungsfähigkeit erforderlich sind,
— Erklärung, dass das in der Tagespforte im stationären Sicherheitsdienst eingesetzte Personal über die folgenden Qualifikationen verfügt:
Sachkundeprüfung (IHK) nach § 34a GewO oder gleich- oder höherwertig,
Grundkenntnisse im Umgang mit einem PC (MS-Office, insbes. MS-Excel, MS-Word),
Erfahrungen in der Überwachung und Bedienung technischer Anlagen und Überwachungssysteme, die für die Leistungserbringung und Handlungsfähigkeit erforderlich sind,
— Erklärung, dass das im Empfang (Telefonzentrale) im stationären Sicherheitsdienst eingesetzte Personal über die folgenden Qualifikationen verfügt:
Mind. 2 Jahre Berufserfahrung im stationären Sicherheitsdienst insbesondere bei der Übernahme der Telefonzentrale vergleichbarer Objekte,
Grundkenntnisse im Umgang mit einem PC (MS-Office, insbes. PowerPoint, MS-Excel, MS-Word),
d) Eigenerklärungen LOS 1 - WE 140323 - BBK Dransdorf
— Erklärung, dass das im stationären Sicherheitsdienst im Pforten- und Kontrolldienst eingesetzte Personal über die folgenden Qualifikationen verfügt:
Erfahrungen in der Überwachung und Bedienung technischer Anlagen und IT-gestützter Überwachungssysteme / Sicherheitstechnik (Brandmeldeanlage (BMA), Einbruchmeldeanlage (EMA), Videoüberwachung etc.), die für die Leistungserbringung und Handlungsfähigkeit erforderlich sind,
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Mindeststandards:
Fortsetzung III.1.3 Punkt 6:
e) Eigenerklärungen LOS 2 - WE 140537: BBK / AKNZ
— Erklärung, dass das im stationären Sicherheitsdienst im Pforten- und Kontrolldienst eingesetzte Personal über die folgenden Qualifikationen verfügt:
Geprüfte Schutz- und Sicherheitskraft mit IHK-Prüfung oder gleich- oder höherwertig,
Mind. 2 Jahre Berufserfahrung im stationären Sicherheitsdienst vergleichbarer Objekte,
Soweit das vorgesehene Personal Deutsch nicht als Muttersprache spricht, Sprachkenntnisse in Deutsch mind. Kompetenzniveau B2 des gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen - selbstständige Sprachverwendung,
Soweit das vorgesehene Personal Englisch nicht als Muttersprache spricht, Sprachkenntnisse in Englisch mind. Kompetenzniveau B1 des gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen - fortgeschrittene Sprachverwendung,
Grundkenntnisse im Umgang mit einem PC (MS-Office, insbes. MS-Excel, MS-Word),
Erfahrungen in der Überwachung und Bedienung technischer Anlagen und IT-gestützter Überwachungssysteme / Sicherheitstechnik (Brandmeldeanlage (BMA), Einbruchmeldeanlage (EMA), Videoüberwachung etc.), die für die Leistungserbringung und Handlungsfähigkeit erforderlich sind,
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Qualifikation zum Ersthelfer - die Qualifikation darf nicht älter als zwei Jahre sein. Im Leistungszeitraum ist vom AN dafür Sorge zu tragen, dass die Sicherheitsmitarbeiter/innen ihre Qualifikation zum Ersthelfer behalten und die erforderlichen Aus-/Fortbildungen besuchen und dies der AG nachweisen,
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Alter: über 18 Jahre,
Körperlich, geistig und aus arbeitsmedizinischer Sicht für die Leistungserbringung geeignet.
— Erklärung, dass das im stationären Sicherheitsdienst im Empfangsdienst eingesetzte Personal über die folgenden Qualifikationen verfügt:
Sachkundeprüfung (IHK) nach § 34a GewO oder gleich- oder höherwertig,
Mind. 2 Jahre Berufserfahrung im stationären Sicherheitsdienst - Empfangsdienst (idealerweise im Schulungs-, Seminar- bzw. Hotelbetrieb) vergleichbarer Objekte,
Grundkenntnisse im Umgang mit einem PC (MS-Office, insbes. PowerPoint, MS-Excel, MS-Word)
— Erklärung, dass das im Interventionsdienst eingesetzte Personal über die folgenden Qualifikationen verfügt:
Mind. 2 Jahre Berufserfahrung im Interventionsdienst vergleichbarer Objekte,
Erfolgreiche Teilnahme an einer auf den Interventionsdienst gerichteten tätigkeitsbezogenen Schulungsmaßnahme,
Erfahrungen in der Überwachung und Bedienung technischer Anlagen und Überwachungssysteme, die für die Leistungserbringung und Handlungsfähigkeit erforderlich sind,
f) Eigenerklärung betreffend Sicherheitsüberprüfung
— Eigenerklärung, dass das Unternehmen zur Leistungserbringung nur Beschäftigte einsetzen wird, die erfolgreiche sicherheitsüberprüft sind (SÜ2 Sabotageschutz),
— Eigenerklärung, dass für die zur Leistungserbringung einzusetzenden Beschäftigten, die bereits erfolgreich sicherheitsüberprüft sind (SÜ2 Sabotageschutz), die entsprechenden Nachweise innerhalb einer Woche nach Zuschlagserteilung vorgelegt werden,
— Eigenerklärung, dass hinsichtlich der zur Leistungserbringung einzusetzenden Beschäftigten, die noch nicht sicherheitsüberprüft sind, unmittelbar nach Zuschlagserteilung für eine kurzfristige Beibringung der für die Sicherheitsüberprüfung (SÜ2 Sabotageschutz) notwendigen Angaben und Auskünfte Sorge getragen wird.(Näheres zu den Sicherheitsüberprüfungen in der Leistungsbeschreibung (Anlage 1 zum Vertrag) unter Punkt 2.1.)
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(alles im Vordruck Anlage II enthalten).
7. Eigenerklärungen zu leistungsbezogene Angaben zum Unternehmen (im Vordruck Anhang II enthalten):
— Seit wann ist das Unternehmen in der ausgeschriebenen Leistungsart tätig?
— Beschäftigtenzahl des gesamten Unternehmens
— Anzahl der Beschäftigten, bezogen auf die ausgeschriebene Leistungsart
— Anzahl der geringfügig Beschäftigten, bezogen auf die ausgeschriebene Leistungsart
8. Referenzen:
Benennung von mindestens drei vergleichbaren Referenzen pro Leistungsart von mindestens zwei verschiedenen Referenzgebern aus dem Zeitraum der letzten drei Jahre, wobei
Mindestens eine Referenz den regelmäßigen Einsatz von SÜG-überprüften Personal oder vergleichbar beinhalten muss.
Vergleichbar sind Referenzen, deren Gegenstand dem Ausschreibungsgegenstand zumindest nahe kommt. Die Referenzen müssen im technischen oder organisatorischen Bereich einen gleich hohen oder höheren Schwierigkeitsgrad aufweisen und einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Bieters für die ausgeschriebene Leistung ermöglichen.
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Anzugeben sind: Art des Referenzobjektes, Ausführungsort (Anschrift) des Referenzobjektes, jährlicher Leistungsumfang in €, Leistungszeitraum, Leistungsart, Name des Auftraggebers und Ansprechperson mit Telefonnummer (im Vordruck Anhang II enthalten).
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(Der Bieter ist verpflichtet, den Referenzgeber auf die Datenschutzerklärung der Auftraggeberin unter http://www.bundesimmobilien.de/datenschutz hinzuweisen.)
Bietergemeinschaften und Inanspruchnahme fremder Ressourcen:
9. Angaben und Eigenerklärungen bei Bietergemeinschaften: Bietergemeinschaften sind bereits bei Angebotsabgabe verpflichtet, alle Mitglieder der Bietergemeinschaft sowie Art und Umfang des Leistungsteils des jeweiligen Mitglieds zu benennen sowie ein Mitglied als bevollmächtigten Vertreter. Bietergemeinschaften müssen sich verpflichten, im Falle der Auftragserteilung die Vertragsleistung mit den namentlich benannten weiteren Mitgliedern der Bietergemeinschaft als Arbeitsgemeinschaft auszuführen und für alle im Zusammenhang mit dem Vertrag entstehenden Verbindlichkeiten gesamtschuldnerisch zu haften. Für die Abgabe der vorgenannten Erklärungen ist die Bietergemeinschaftserklärung zu verwenden.
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Erst auf gesonderte Anforderung der Auftraggeberin sind von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft die „Bieterauskunft mit Eigenerklärungen“ (Vordruck Anhang II) mit Eigenerklärungen und ggf. weiteren Eigenerklärungen und etwaige Nachweise vorzulegen. Von dem bevollmächtigten Vertreter der Bietergemeinschaft ist hingegen eine vollumfänglich ausgefüllte „Bieterauskunft mit Eigenerklärungen“ (Vordruck Anhang II) einzureichen.
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10. Eigenerklärung zu Unterauftragnehmerleistungen: Beschreibung der Teilleistungen mit Umfang, für die der Einsatz von Unterauftragnehmer geplant ist (im Vordruck Anhang II enthalten).
Erst auf gesonderte Anforderung der Auftraggeberin ist der Bieter verpflichtet, die zur Auftragsdurchführung vorgesehenen Unterauftragnehmer zu benennen und Verpflichtungserklärungen der Unterauftragnehmer vorzulegen (Vordruck Anhang V). Der Bieter hat dann für jeden der zu beauftragenden Unterauftragnehmer die „Bieterauskunft im Vergabeverfahren“ mit Eigenerklärungen und etwaige Nachweise vorzulegen.
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11. Eignungsleihe: Bezeichnung der Eignungskriterien, auf die sich die Eignungsleihe bezieht, und der Mittel und Kapazitäten, die von dritter Seite zur Verfügung gestellt werden (im Vordruck Anhang II enthalten).
Erst auf gesonderte Anforderung der Auftraggeberin ist der Bieter verpflichtet, die Unternehmen zu benennen, deren Kapazitäten in Anspruch genommen werden sollen, und Verpflichtungserklärungen dieser Unternehmen vorzulegen (Vordruck Anhang V). Der Bieter hat für jedes Unternehmen, auf dessen Kapazitäten zurückgegriffen werden soll, die „Bieterauskunft im Vergabeverfahren“ mit Eigenerklärungen und ggf. weitere Eigenerklärungen und etwaige Nachweise vorzulegen. Zudem besteht die Verpflichtung im Falle der Auftragsvergabe mit dem Eignungsleiher gesamtschuldnerisch für die Auftragsausführung gem. § 47 Abs. (3) VgV zu haften (Haftungserklärung).
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-12-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2021-07-21 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 00:00
Ort des Eröffnungstermins: Berlin
Zusätzliche Informationen: Die Teilnahme der Bieter am Eröffnungstermin ist nicht gestattet.

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=395314 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
— Der Bieter hat zum Nachweis seiner Fachkunde und Leistungsfähigkeit sowie zum Beleg, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB vorliegen, Eigenerklärungen und etwaige Nachweise vorzulegen. Für die Eigenerklärungen ist grundsätzlich der als Anhang II beigefügte Vordruck „Bieterauskunft mit Eigenerklärungen“ zu verwenden. Der Bieter kann alternativ nach § 50 Abs. 1 VgV die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) verwenden. Liegen bei einem Unternehmen Ausschlussgründe gemäß § 42 Abs. 1 VgV i.V.m. §§ 123, 124 GWB vor, wird es nicht vom Verfahren ausgeschlossen, sofern es nachweist, dass es zureichende Maßnahmen der Selbstreinigung gemäß § 125 GWB ergriffen hat,
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— Eine Kopie der Bewachungsgewerbeerlaubnis des Unternehmens gemäß § 34 a Abs. 1 GewO ist mit dem Angebot einzureichen,
— Werden vom Auftraggeber Eignungskriterien als Mindestanforderungen definiert, so führt der fehlende Nachweis zum Ausschluss aus dem Verfahren. Kann ein Bieter aus berechtigtem Grund geforderte Urkunden oder Bescheinigungen nicht beibringen, genügt die Vorlage anderer Dokumente, sofern sie ebenso geeignet sind, die Eignung des Bieters und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen zu belegen,
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— Bei ausländischen Bietern genügen gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes. Werden solche Bescheinigungen in dem betreffenden Land nicht ausgestellt, können sie durch eine Versicherung an Eides statt ersetzt werden. In Staaten, in denen es keine Versicherung an Eides statt gibt, kann diese durch eine förmliche Erklärung ersetzt werden. Nicht in deutscher Sprache verfassten Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen,
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— Der Nachweis der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen kann ganz oder teilweise durch die Teilnahme an Präqualifizierungssystemen erbracht werden,
— Ortsbesichtigungen sind freiwillig und können nur nach Absprache durchgeführt werden. Die Besichtigungstermine müssen bis spätestens 05.07.2021 vereinbart werden, der späteste Besichtigungstermin ist der 07.07.2021. Die Zuweisung eines Termins erfolgt in der Reihenfolge des Eingangs der Anmeldungen. Nur von der Auftraggeberin bestätigte Termine werden durchgeführt. Die Vertreter des Teilnehmers müssen bei der Ortsbesichtigung ein gültiges amtliches Ausweisdokument mit sich führen.
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Aufgrund der aktuellen Gesundheitslage und der damit verbundenen Einschränkungen kann die Ortsbesichtigung kurzfristig für alle Teilnehmer entfallen. Zum wechselseitigen Schutz vor Ansteckung mit dem Corona-Virus ist bei allen Ortsbesichtigungen unter den Teilnehmern ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu wahren. Es ist von allen Teilnehmern eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen. Gelten zum Zeitpunkt der Besichtigung strengere Vorgaben, sind diese zu beachten. Der Teilnehmer wird dann bei der Terminvereinbarung zur Besichtigung entsprechend informiert.
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— Fragen zu den Vergabeunterlagen sind ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform (www.evergabe-online.de) einzureichen. Die Beantwortung der Fragen erfolgt ebenfalls über die e-Vergabe-Plattform. Telefonische Auskünfte werden nicht erteilt. Ende der Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 08.07.2021; 12:00 Uhr,
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— Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, deren Klärung für die Angebotsabgabe wesentlich sind, so hat der Bieter die Auftraggeberin unverzüglich und vor Angebotsabgabe in Textform darauf hinzuweisen,
— Für das Angebot ist pro Los das beigefügte Preisblatt (Anlage 2 des jeweiligen Vertrages) zu verwenden. Der Bieter hat sich vor Abgabe seines Angebotes über alle Umstände zu erkundigen, welche für die Ausführung seiner Leistung und die Preisermittlung bedeutsam sein können. Das Angebot muss die Preise, die Stundenverrechnungssätze für Standard- und Zusatzleistungen und alle sonstigen geforderten Angaben und Erklärungen enthalten. Vorgaben aus dem Mindestlohn- bzw. Arbeitnehmerentsendegesetz und Vorgaben aus für allgemeinverbindlich erklärten Tarifverträgen sind zwingend bei der Angebotskalkulation zu berücksichtigen,
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— Angebote können nur elektronisch über die e-Vergabe-Plattform des Bundes (www.evergabe-online.de) abgegeben werden,
— Es gelangen nur vollständige und fristgerecht eingegangene Angebote in die Wertung. Die Nachforderung, Vervollständigung oder Korrektur von Unterlagen, Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen und Nachweisen richtet sich nach dem § 56 VgV. Einen Anspruch auf Nachforderung haben die Bieter nicht,
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— Für die Bearbeitung der Vergabeunterlagen und die Erstellung des Angebots wird keine Entschädigung gewährt,
— Nimmt der Bieter Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch (Unterauftragnehmer, Eignungsleihe, Referenzgeber), ist er verpflichtet, diese vor Angebotsabgabe auf die Datenschutzerklärung der Auftraggeberin hinzuweisen. Die Datenschutzerklärung der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben finden Sie unter: www.bundesimmobilien.de/datenschutz,
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— Bei technischen Fragen zur e-Vergabe-Plattform wenden Sie sich bitte an e-Vergabe HelpDesk: Telefon: +49 (0) 22899 - 610 - 1234, E-Mail: ticket@bescha.bund.de

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt-Vergabekammern des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 228-94990 📞
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧
Fax: +49 228-9499163 📠
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es gelten die Regelungen der §§ 155 ff. GWB. Insbesondere ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten: Verstöße gegen das Vergaberecht, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen hervorgehen, müssen bis zum Ablauf der Angebotsfrist gemäß Ziffer IV.2.2) gerügt werden. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens muss innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingereicht werden (vgl. § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB).
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Vergabestelle
Quelle: OJS 2021/S 112-293103 (2021-06-07)
Ergänzende Angaben (2021-07-19)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Es werden für nachfolgende Liegenschaften Sicherheitsdienstleistungen ausgeschrieben: Los 1 — WE 138654: Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK Lengsdorf) und Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW), Provinzialstr. 93 in 53127 Bonn und — WE 140323: Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe – Bestückungslager und Technikum (BBK Dransdorf), Siemensstr. 100 in 53121 Bonn Los 2 — WE 140537: Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) – Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz (AKNZ), Ramersbacher Straße 95 in 53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler.
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Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-07-19 📅
Einreichungsfrist: 2021-08-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-07-23 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 141-375767
Verweist auf Bekanntmachung: 2021/S 112-293103
ABl. S-Ausgabe: 141

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
— WE 140323: Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe – Bestückungslager und Technikum (BBK Dransdorf), Siemensstr. 100 in 53121 Bonn
Quelle: OJS 2021/S 141-375767 (2021-07-19)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-12-06)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Es werden für nachfolgende Liegenschaften Sicherheitsdienstleistungen ausgeschrieben: Los 1 - WE 138654: Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK Lengsdorf) und Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW), Provinzialstr. 93 in 53127 Bonn und - WE 140323: Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe - Bestückungslager und Technikum (BBK Dransdorf), Siemensstr. 100 in 53121 Bonn Los 2 - WE 140537: Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) - Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz (AKNZ), Ramersbacher Straße 95 in 53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler
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Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-12-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-12-10 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 240-632413
ABl. S-Ausgabe: 240
Zusätzliche Informationen
- Der Bieter hat zum Nachweis seiner Fachkunde und Leistungsfähigkeit sowie zum Beleg, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB vorliegen, Eigenerklärungen und etwaige Nachweise vorzulegen. Für die Eigenerklärungen ist grundsätzlich der als Anhang II beigefügte Vordruck „Bieterauskunft mit Eigenerklärungen“ zu verwenden. Der Bieter kann alternativ nach § 50 Abs. 1 VgV die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) verwenden. Liegen bei einem Unternehmen Ausschlussgründe gemäß § 42 Abs. 1 VgV i.V.m. §§ 123, 124 GWB vor, wird es nicht vom Verfahren ausgeschlossen, sofern es nachweist, dass es zureichende Maßnahmen der Selbstreinigung gemäß § 125 GWB ergriffen hat. - Eine Kopie der Bewachungsgewerbeerlaubnis des Unternehmens gemäß § 34 a Abs. 1 GewO ist mit dem Angebot einzureichen. - Werden vom Auftraggeber Eignungskriterien als Mindestanforderungen definiert, so führt der fehlende Nachweis zum Ausschluss aus dem Verfahren. Kann ein Bieter aus berechtigtem Grund geforderte Urkunden oder Bescheinigungen nicht beibringen, genügt die Vorlage anderer Dokumente, sofern sie ebenso geeignet sind, die Eignung des Bieters und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen zu belegen. - Bei ausländischen Bietern genügen gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes. Werden solche Bescheinigungen in dem betreffenden Land nicht ausgestellt, können sie durch eine Versicherung an Eides statt ersetzt werden. In Staaten, in denen es keine Versicherung an Eides statt gibt, kann diese durch eine förmliche Erklärung ersetzt werden. Nicht in deutscher Sprache verfassten Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen. - Der Nachweis der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen kann ganz oder teilweise durch die Teilnahme an Präqualifizierungssystemen erbracht werden. - Ortsbesichtigungen sind freiwillig und können nur nach Absprache durchgeführt werden. Die Besichtigungstermine müssen bis spätestens 05.07.2021 vereinbart werden, der späteste Besichtigungstermin ist der 07.07.2021. Die Zuweisung eines Termins erfolgt in der Reihenfolge des Eingangs der Anmeldungen. Nur von der Auftraggeberin bestätigte Termine werden durchgeführt. Die Vertreter des Teilnehmers müssen bei der Ortsbesichtigung ein gültiges amtliches Ausweisdokument mit sich führen. Aufgrund der aktuellen Gesundheitslage und der damit verbundenen Einschränkungen kann die Ortsbesichtigung kurzfristig für alle Teilnehmer entfallen. Zum wechselseitigen Schutz vor Ansteckung mit dem Corona-Virus ist bei allen Ortsbesichtigungen unter den Teilnehmern ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu wahren. Es ist von allen Teilnehmern eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen. Gelten zum Zeitpunkt der Besichtigung strengere Vorgaben, sind diese zu beachten. Der Teilnehmer wird dann bei der Terminvereinbarung zur Besichtigung entsprechend informiert. - Fragen zu den Vergabeunterlagen sind ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform (www.evergabe-online.de) einzureichen. Die Beantwortung der Fragen erfolgt ebenfalls über die e-Vergabe-Plattform. Telefonische Auskünfte werden nicht erteilt. Ende der Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 26.07.2021; 12:00 Uhr. - Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, deren Klärung für die Angebotsabgabe wesentlich sind, so hat der Bieter die Auftraggeberin unverzüglich und vor Angebotsabgabe in Textform darauf hinzuweisen. - Für das Angebot ist pro Los das beigefügte Preisblatt (Anlage 2 des jeweiligen Vertrages) zu verwenden. Der Bieter hat sich vor Abgabe seines Angebotes über alle Umstände zu erkundigen, welche für die Ausführung seiner Leistung und die Preisermittlung bedeutsam sein können. Das Angebot muss die Preise, die Stundenverrechnungssätze für Standard- und Zusatzleistungen und alle sonstigen geforderten Angaben und Erklärungen enthalten. Vorgaben aus dem Mindestlohn- bzw. Arbeitnehmerentsendegesetz und Vorgaben aus für allgemeinverbindlich erklärten Tarifverträgen sind zwingend bei der Angebotskalkulation zu berücksichtigen. - Angebote können nur elektronisch über die e-Vergabe-Plattform des Bundes (www.evergabe-online.de) abgegeben werden. - Es gelangen nur vollständige und fristgerecht eingegangene Angebote in die Wertung. Die Nachforderung, Vervollständigung oder Korrektur von Unterlagen, Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen und Nachweisen richtet sich nach dem § 56 VgV. Einen Anspruch auf Nachforderung haben die Bieter nicht. - Für die Bearbeitung der Vergabeunterlagen und die Erstellung des Angebots wird keine Entschädigung gewährt. - Nimmt der Bieter Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch (Unterauftragnehmer, Eignungsleihe, Referenzgeber), ist er verpflichtet, diese vor Angebotsabgabe auf die Datenschutzerklärung der Auftraggeberin hinzuweisen. Die Datenschutzerklärung der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben finden Sie unter: www.bundesimmobilien.de/datenschutz. - Bei technischen Fragen zur e-Vergabe-Plattform wenden Sie sich bitte an e-Vergabe HelpDesk: Telefon: +49 (0) 22899 - 610 - 1234, E-Mail: ticket@bescha.bund.de
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
- WE 138654: Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK Lengsdorf) und Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW), Provinzialstr. 93 in 53127 Bonn und
- WE 140323: Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe - Bestückungslager und Technikum (BBK Dransdorf), Siemensstr. 100 in 53121 Bonn
- WE 140537: Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) - Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz (AKNZ), Ramersbacher Straße 95 in 53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler
- Die Durchführung des stationären Sicherheitsdienstes (Pforten- und Empfangsdienst und Kontrolldienst) in der
Hauptpforte ist zu den folgenden Zeiten durchzuführen:
Tagespforte ist zu den folgenden Zeiten durchzuführen: Einfachbesetzung: Montag - Freitag (exkl. Feiertage) von 05:30 bis 22:00 Uhr
- Die Durchführung des stationären Sicherheitsdienstes im Empfang (zugleich Telefonzentrale) ist zu den folgenden Zeiten durchzuführen:
- Die Durchführung des stationären Sicherheitsdienstes (Pforten- und Kontrolldienst) ist zu den folgenden Zeiten durchzuführen:
- Der AN hat eine qualifizierte Objektleitung einzusetzen, die für die Koordinierung der Dienstleistung, die Gesamtaufsicht und die Sicherstellung der Dienstleistungsqualität verantwortlich ist. Die Objektleitung hat der AG/Nutzerin als Ansprechpartnerin zur Verfügung zu stehen und stellt das Bindeglied zwischen dem Vertreter der AG und den ausführenden Sicherheitsmitarbeitern des AN dar. Die Objektleitung ist montags bis freitags ausgenommen Feiertage in der Zeit von 08:00 Uhr bis 16:30 Uhr telefonisch erreichbar und einmal monatlich zum Nutzer-Jour-Fix für durchschnittlich eine Stunde vor Ort, sowie einmalig vier Wochen vor Leistungsbeginn zur Kick-Off-Besprechung vor Ort.
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- Die AG kann vom AN Bedarfsleistungen nach Anforderung und schriftliche Beauftragung durch die AG verlangen - Einzelheiten siehe § 12 der besonderen Vertragsbedingungen. Der AN setzt erfahrene, qua-lifizierte und geschulte Sicherheitsmitarbeiter zur Leistungserbringung ein.
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Sämtliche Änderungen des Leistungsumfanges auf Basis der Bedarfsleistungen sind auf insgesamt 20% des Auftragsvolumens begrenzt.
- Der AN stellt manuell geführte Wachbücher zur Verfügung.
a) Bei der Liegenschaft handelt es sich um eine Liegenschaft der AG, die zum Ausschreibungszeitpunkt von der AKNZ genutzt wird und dem BBK zugeordnet ist. Die Liegenschaft ist ca. 200.000 m² groß. Die Liegenschaft ist komplett umzäunt (ca. 5,5 km Zaunlänge).
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- Die Durchführung des stationären Sicherheitsdienstes
(Pforten- und Kontrolldienstes) ist zu den folgenden Zeiten durchzuführen:
(Empfangsdienst) ist zu den folgenden Zeiten in Einfachbesetzung durchzuführen:
Bedarfsleistungen (Stationärer Sicherheitsdienst und Interventionsdienst) sind nach Anforderung und schriftliche Beauftragung durch die AG, durch den AN zu erbringen und werden separat vergütet - Einzelheiten siehe § 12 der besonderen Vertragsbedingungen. Der AN setzt erfahrene, qualifizierte und geschulte Sicherheitsmitarbeiter ein. Sämtliche Änderungen des Leistungsumfanges auf Basis der Bedarfsleistungen sind auf insgesamt 20% des Auftragsvolumens begrenzt.
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Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-12-06 📅
Name: MTS Security GmbH
Postanschrift: Neumannstraße 10
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40235
Land: Deutschland 🇩🇪
Düsseldorf, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Name: secura protect Mitte GmbH
Postanschrift: Industriestraße 7
Postort: Langenselbold
Postleitzahl: 63505
Land: Main-Kinzig-Kreis 🏙️
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4

Referenz
Zusätzliche Informationen
- Der Bieter hat zum Nachweis seiner Fachkunde und Leistungsfähigkeit sowie zum Beleg, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB vorliegen, Eigenerklärungen und etwaige Nachweise vorzulegen. Für die Eigenerklärungen ist grundsätzlich der als Anhang II beigefügte Vordruck „Bieterauskunft mit Eigenerklärungen“ zu verwenden. Der Bieter kann alternativ nach § 50 Abs. 1 VgV die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) verwenden. Liegen bei einem Unternehmen Ausschlussgründe gemäß § 42 Abs. 1 VgV i.V.m. §§ 123, 124 GWB vor, wird es nicht vom Verfahren ausgeschlossen, sofern es nachweist, dass es zureichende Maßnahmen der Selbstreinigung gemäß § 125 GWB ergriffen hat.
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- Eine Kopie der Bewachungsgewerbeerlaubnis des Unternehmens gemäß § 34 a Abs. 1 GewO ist mit dem Angebot einzureichen.
- Werden vom Auftraggeber Eignungskriterien als Mindestanforderungen definiert, so führt der fehlende Nachweis zum Ausschluss aus dem Verfahren. Kann ein Bieter aus berechtigtem Grund geforderte Urkunden oder Bescheinigungen nicht beibringen, genügt die Vorlage anderer Dokumente, sofern sie ebenso geeignet sind, die Eignung des Bieters und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen zu belegen.
Mehr anzeigen
- Bei ausländischen Bietern genügen gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes. Werden solche Bescheinigungen in dem betreffenden Land nicht ausgestellt, können sie durch eine Versicherung an Eides statt ersetzt werden. In Staaten, in denen es keine Versicherung an Eides statt gibt, kann diese durch eine förmliche Erklärung ersetzt werden. Nicht in deutscher Sprache verfassten Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen.
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- Der Nachweis der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen kann ganz oder teilweise durch die Teilnahme an Präqualifizierungssystemen erbracht werden.
- Ortsbesichtigungen sind freiwillig und können nur nach Absprache durchgeführt werden. Die Besichtigungstermine müssen bis spätestens 05.07.2021 vereinbart werden, der späteste Besichtigungstermin ist der 07.07.2021. Die Zuweisung eines Termins erfolgt in der Reihenfolge des Eingangs der Anmeldungen. Nur von der Auftraggeberin bestätigte Termine werden durchgeführt. Die Vertreter des Teilnehmers müssen bei der Ortsbesichtigung ein gültiges amtliches Ausweisdokument mit sich führen.
Mehr anzeigen
- Fragen zu den Vergabeunterlagen sind ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform (www.evergabe-online.de) einzureichen. Die Beantwortung der Fragen erfolgt ebenfalls über die e-Vergabe-Plattform. Telefonische Auskünfte werden nicht erteilt. Ende der Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 26.07.2021; 12:00 Uhr.
Mehr anzeigen
- Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, deren Klärung für die Angebotsabgabe wesentlich sind, so hat der Bieter die Auftraggeberin unverzüglich und vor Angebotsabgabe in Textform darauf hinzuweisen.
- Für das Angebot ist pro Los das beigefügte Preisblatt (Anlage 2 des jeweiligen Vertrages) zu verwenden. Der Bieter hat sich vor Abgabe seines Angebotes über alle Umstände zu erkundigen, welche für die Ausführung seiner Leistung und die Preisermittlung bedeutsam sein können. Das Angebot muss die Preise, die Stundenverrechnungssätze für Standard- und Zusatzleistungen und alle sonstigen geforderten Angaben und Erklärungen enthalten. Vorgaben aus dem Mindestlohn- bzw. Arbeitnehmerentsendegesetz und Vorgaben aus für allgemeinverbindlich erklärten Tarifverträgen sind zwingend bei der Angebotskalkulation zu berücksichtigen.
Mehr anzeigen
- Angebote können nur elektronisch über die e-Vergabe-Plattform des Bundes (www.evergabe-online.de) abgegeben werden.
- Es gelangen nur vollständige und fristgerecht eingegangene Angebote in die Wertung. Die Nachforderung, Vervollständigung oder Korrektur von Unterlagen, Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen und Nachweisen richtet sich nach dem § 56 VgV. Einen Anspruch auf Nachforderung haben die Bieter nicht.
Mehr anzeigen
- Für die Bearbeitung der Vergabeunterlagen und die Erstellung des Angebots wird keine Entschädigung gewährt.
- Nimmt der Bieter Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch (Unterauftragnehmer, Eignungsleihe, Referenzgeber), ist er verpflichtet, diese vor Angebotsabgabe auf die Datenschutzerklärung der Auftraggeberin hinzuweisen. Die Datenschutzerklärung der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben finden Sie unter: www.bundesimmobilien.de/datenschutz.
Mehr anzeigen
- Bei technischen Fragen zur e-Vergabe-Plattform wenden Sie sich bitte an e-Vergabe HelpDesk: Telefon: +49 (0) 22899 - 610 - 1234, E-Mail: ticket@bescha.bund.de
Quelle: OJS 2021/S 240-632413 (2021-12-06)