Mit der ETCS-Streckenausrüstung Level 2 Baseline 3 (mit Signalen) der Strecke 6239/6240 Dresden Hbf – Schöna – Grenze D/CZ soll der ETCS-Lückenschluss in der Relation Berlin – Dresden – Prag (Abschnitt Grenze D/CZ – Prag IBN ETCS für 2025 avisiert) sichergestellt werden.. Dabei wird der Beitrag zu der von der EU geforderten Zielstellung der ETCS-Ausrüstung der TEN-Korridore bis 2030 sichergestellt und die Voraussetzung für die lückenlose ETCS-Anbindung der in Planung befindlichen NBS Dresden – Prag geschaffen. Um das Projektziel der ETCS-Ausrüstung der Strecke 6240/6239 im Bereich Dresden Hbf (a) – Schöna – Grenze D/CZ zu erreichen, müssen folgende Maßnahmen durchgeführt werden: — ETCS-Ausrüstung der Strecke; — Hochrüstung der UZ Pirna im Zusammenhang mit der ETCS-Ausrüstung; — Herstellung der Regelkonformität aller an der UZ Pirna angeschlossenen Stellwerke; — Anpassung der Betriebszentrale Leipzig – Herstellung der integrierten ETCS-Bedienung. Die umfassenden Umbaumaßnahmen, die aufgrund der ETCS-Ausrüstung notwendig werden, führen für die LST-Anlagen der betroffenen Streckenabschnitte zur Aufhebung des Bestandsschutzes. Daher ist die Angleichung der vorhandenen LST-Anlagen an den aktuellen Richtlinien-Stand erforderlich. Aufgrund der umfangreichen Anpassungen an den LST-Anlagen werden auch Anpassungen des Kabeltiefbaus notwendig. Bestandteil des Projektes ist außerdem die Umrüstung des Bahnhofs Schöna auf elektronische Stellwerkstechnik. Mit Projektrealisierung wird die Strecke 6240 durchgängig mit ESTW/Zentralblock ausgerüstet sein. Im Rahmen der Planung ist zu prüfen, wie die Bedienung des ESTW-A Schöna erfolgen soll. Dabei sind die Möglichkeiten Bedienung von der BZ Leipzig, Bedienung vor Ort oder Errichtung einer Betriebssteuerzentrale im Bf Bad Schandau zu untersuchen. Der Neubau der Weichenverbindungen im Bf Schöna ist Bestandteil eines separaten Projektes und nicht Teil dieser Ausschreibung. Alle weiteren Bestandteile der BAst für das ESTW-A Schöna sind Planungsleistungen im Rahmen dieser Ausschreibung.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-05-03.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-04-01.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2021-04-01) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Technische Planungsleistungen
Referenznummer: 21FEI51583
Kurze Beschreibung:
Mit der ETCS-Streckenausrüstung Level 2 Baseline 3 (mit Signalen) der Strecke 6239/6240 Dresden Hbf – Schöna – Grenze D/CZ soll der ETCS-Lückenschluss in der Relation Berlin – Dresden – Prag (Abschnitt Grenze D/CZ – Prag IBN ETCS für 2025 avisiert) sichergestellt werden.. Dabei wird der Beitrag zu der von der EU geforderten Zielstellung der ETCS-Ausrüstung der TEN-Korridore bis 2030 sichergestellt und die Voraussetzung für die lückenlose ETCS-Anbindung der in Planung befindlichen NBS Dresden – Prag geschaffen.
Um das Projektziel der ETCS-Ausrüstung der Strecke 6240/6239 im Bereich Dresden Hbf (a) – Schöna – Grenze D/CZ zu erreichen, müssen folgende Maßnahmen durchgeführt werden:
— ETCS-Ausrüstung der Strecke;
— Hochrüstung der UZ Pirna im Zusammenhang mit der ETCS-Ausrüstung;
— Herstellung der Regelkonformität aller an der UZ Pirna angeschlossenen Stellwerke;
— Anpassung der Betriebszentrale Leipzig – Herstellung der integrierten ETCS-Bedienung.
Die umfassenden Umbaumaßnahmen, die aufgrund der ETCS-Ausrüstung notwendig werden, führen für die LST-Anlagen der betroffenen Streckenabschnitte zur Aufhebung des Bestandsschutzes. Daher ist die Angleichung der vorhandenen LST-Anlagen an den aktuellen Richtlinien-Stand erforderlich. Aufgrund der umfangreichen Anpassungen an den LST-Anlagen werden auch Anpassungen des Kabeltiefbaus notwendig.
Bestandteil des Projektes ist außerdem die Umrüstung des Bahnhofs Schöna auf elektronische Stellwerkstechnik. Mit Projektrealisierung wird die Strecke 6240 durchgängig mit ESTW/Zentralblock ausgerüstet sein.
Im Rahmen der Planung ist zu prüfen, wie die Bedienung des ESTW-A Schöna erfolgen soll. Dabei sind die Möglichkeiten Bedienung von der BZ Leipzig, Bedienung vor Ort oder Errichtung einer Betriebssteuerzentrale im Bf Bad Schandau zu untersuchen.
Der Neubau der Weichenverbindungen im Bf Schöna ist Bestandteil eines separaten Projektes und nicht Teil dieser Ausschreibung. Alle weiteren Bestandteile der BAst für das ESTW-A Schöna sind Planungsleistungen im Rahmen dieser Ausschreibung.
Mit der ETCS-Streckenausrüstung Level 2 Baseline 3 (mit Signalen) der Strecke 6239/6240 Dresden Hbf – Schöna – Grenze D/CZ soll der ETCS-Lückenschluss in der Relation Berlin – Dresden – Prag (Abschnitt Grenze D/CZ – Prag IBN ETCS für 2025 avisiert) sichergestellt werden.. Dabei wird der Beitrag zu der von der EU geforderten Zielstellung der ETCS-Ausrüstung der TEN-Korridore bis 2030 sichergestellt und die Voraussetzung für die lückenlose ETCS-Anbindung der in Planung befindlichen NBS Dresden – Prag geschaffen.
Um das Projektziel der ETCS-Ausrüstung der Strecke 6240/6239 im Bereich Dresden Hbf (a) – Schöna – Grenze D/CZ zu erreichen, müssen folgende Maßnahmen durchgeführt werden:
— ETCS-Ausrüstung der Strecke;
— Hochrüstung der UZ Pirna im Zusammenhang mit der ETCS-Ausrüstung;
— Herstellung der Regelkonformität aller an der UZ Pirna angeschlossenen Stellwerke;
— Anpassung der Betriebszentrale Leipzig – Herstellung der integrierten ETCS-Bedienung.
Die umfassenden Umbaumaßnahmen, die aufgrund der ETCS-Ausrüstung notwendig werden, führen für die LST-Anlagen der betroffenen Streckenabschnitte zur Aufhebung des Bestandsschutzes. Daher ist die Angleichung der vorhandenen LST-Anlagen an den aktuellen Richtlinien-Stand erforderlich. Aufgrund der umfangreichen Anpassungen an den LST-Anlagen werden auch Anpassungen des Kabeltiefbaus notwendig.
Bestandteil des Projektes ist außerdem die Umrüstung des Bahnhofs Schöna auf elektronische Stellwerkstechnik. Mit Projektrealisierung wird die Strecke 6240 durchgängig mit ESTW/Zentralblock ausgerüstet sein.
Im Rahmen der Planung ist zu prüfen, wie die Bedienung des ESTW-A Schöna erfolgen soll. Dabei sind die Möglichkeiten Bedienung von der BZ Leipzig, Bedienung vor Ort oder Errichtung einer Betriebssteuerzentrale im Bf Bad Schandau zu untersuchen.
Der Neubau der Weichenverbindungen im Bf Schöna ist Bestandteil eines separaten Projektes und nicht Teil dieser Ausschreibung. Alle weiteren Bestandteile der BAst für das ESTW-A Schöna sind Planungsleistungen im Rahmen dieser Ausschreibung.
Referenz Daten
Absendedatum: 2021-04-01 📅
Einreichungsfrist: 2021-05-03 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-04-06 📅
Datum des Beginns: 2021-08-01 📅
Datum des Endes: 2023-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 066-172477
ABl. S-Ausgabe: 66
Zusätzliche Informationen
Zu II.2.5) Zuschlagskriterien
Für die Angebotswertung wird der Preis wie folgt in einer Punkteskala von 0 bis 5 Punkte ermittelt:
— 5 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten Preis,
— 0 Punkte erhalten alle Angebote ab dem 1,5-fachen Wert des niedrigsten Angebotspreises,
— Die Punkte für die übrigen Angebote werden zwischen dem niedrigsten Angebotspreis und seinem 1,5-fachen Wert linear interpoliert.
Sämtliche Berechnungswerte gehen mit 3 Stellen hinter dem Komma in die Berechnung des Wertungsergebnisses ein. Bei gleichem Wertungsergebnis erhält das Angebot mit dem höchsten Punktwert beim Kriterium Angebotspreis den Zuschlag.
Für die Wertung der Stundensätze wird der Preis wie folgt in einer Punkteskala von 0 bis 5 Punkte ermittelt:
— 5 Punkte erhält der niedrigste Stundensatz,
— 0 Punkte erhält der höchste Stundensatz,
— Die Punkte für die übrigen Stundensätze werden zwischen dem niedrigsten und höchsten Stundensatz linear interpoliert.
Bewertungsmatrix / Gewichtung
— 70 % Angebotspreis (übertragene + optionale Leistungen),
— 10 % Stundensatz Ingenieur (Planungsleiter/Planungsingenieur) Euro/h,
— 10 % Stundensatz techn./wirtschaftl. MA (Meister/Techniker, so. MA) Euro/h,
— 10 % Stundensatz Fachplaner technische Streckenausrüstung Euro/h.
Die beschaffende Stelle behält sich vor, ohne weitere Verhandlungen auf eines der eingegangenen Angebote den Zuschlag zu erteilen.
Im Falle von Verhandlungen erfolgen diese nur mit den Bietern, welche die wirtschaftlichsten Angebote auf Grundlage aller Zuschlagskriterien unterbreitet haben.
Für die Angebotswertung wird der Preis wie folgt in einer Punkteskala von 0 bis 5 Punkte ermittelt:
— 5 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten Preis,
— 0 Punkte erhalten alle Angebote ab dem 1,5-fachen Wert des niedrigsten Angebotspreises,
— Die Punkte für die übrigen Angebote werden zwischen dem niedrigsten Angebotspreis und seinem 1,5-fachen Wert linear interpoliert.
Sämtliche Berechnungswerte gehen mit 3 Stellen hinter dem Komma in die Berechnung des Wertungsergebnisses ein. Bei gleichem Wertungsergebnis erhält das Angebot mit dem höchsten Punktwert beim Kriterium Angebotspreis den Zuschlag.
Für die Wertung der Stundensätze wird der Preis wie folgt in einer Punkteskala von 0 bis 5 Punkte ermittelt:
— 5 Punkte erhält der niedrigste Stundensatz,
— 0 Punkte erhält der höchste Stundensatz,
— Die Punkte für die übrigen Stundensätze werden zwischen dem niedrigsten und höchsten Stundensatz linear interpoliert.
Die beschaffende Stelle behält sich vor, ohne weitere Verhandlungen auf eines der eingegangenen Angebote den Zuschlag zu erteilen.
Im Falle von Verhandlungen erfolgen diese nur mit den Bietern, welche die wirtschaftlichsten Angebote auf Grundlage aller Zuschlagskriterien unterbreitet haben.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Mit der ETCS-Streckenausrüstung Level 2 Baseline 3 (mit Signalen) der Strecke 6239/6240 Dresden Hbf – Schöna – Grenze D/CZ soll der ETCS-Lückenschluss in der Relation Berlin – Dresden – Prag (Abschnitt Grenze D/CZ – Prag IBN ETCS für 2025 avisiert) sichergestellt werden.. Dabei wird der Beitrag zu der von der EU geforderten Zielstellung der ETCS-Ausrüstung der TEN-Korridore bis 2030 sichergestellt und die Voraussetzung für die lückenlose ETCS-Anbindung der in Planung befindlichen NBS Dresden – Prag geschaffen.
Mit der ETCS-Streckenausrüstung Level 2 Baseline 3 (mit Signalen) der Strecke 6239/6240 Dresden Hbf – Schöna – Grenze D/CZ soll der ETCS-Lückenschluss in der Relation Berlin – Dresden – Prag (Abschnitt Grenze D/CZ – Prag IBN ETCS für 2025 avisiert) sichergestellt werden.. Dabei wird der Beitrag zu der von der EU geforderten Zielstellung der ETCS-Ausrüstung der TEN-Korridore bis 2030 sichergestellt und die Voraussetzung für die lückenlose ETCS-Anbindung der in Planung befindlichen NBS Dresden – Prag geschaffen.
Um das Projektziel der ETCS-Ausrüstung der Strecke 6240/6239 im Bereich Dresden Hbf (a) – Schöna – Grenze D/CZ zu erreichen, müssen folgende Maßnahmen durchgeführt werden:
— ETCS-Ausrüstung der Strecke;
— Hochrüstung der UZ Pirna im Zusammenhang mit der ETCS-Ausrüstung;
— Herstellung der Regelkonformität aller an der UZ Pirna angeschlossenen Stellwerke;
— Anpassung der Betriebszentrale Leipzig – Herstellung der integrierten ETCS-Bedienung.
Die umfassenden Umbaumaßnahmen, die aufgrund der ETCS-Ausrüstung notwendig werden, führen für die LST-Anlagen der betroffenen Streckenabschnitte zur Aufhebung des Bestandsschutzes. Daher ist die Angleichung der vorhandenen LST-Anlagen an den aktuellen Richtlinien-Stand erforderlich. Aufgrund der umfangreichen Anpassungen an den LST-Anlagen werden auch Anpassungen des Kabeltiefbaus notwendig.
Die umfassenden Umbaumaßnahmen, die aufgrund der ETCS-Ausrüstung notwendig werden, führen für die LST-Anlagen der betroffenen Streckenabschnitte zur Aufhebung des Bestandsschutzes. Daher ist die Angleichung der vorhandenen LST-Anlagen an den aktuellen Richtlinien-Stand erforderlich. Aufgrund der umfangreichen Anpassungen an den LST-Anlagen werden auch Anpassungen des Kabeltiefbaus notwendig.
Bestandteil des Projektes ist außerdem die Umrüstung des Bahnhofs Schöna auf elektronische Stellwerkstechnik. Mit Projektrealisierung wird die Strecke 6240 durchgängig mit ESTW/Zentralblock ausgerüstet sein.
Im Rahmen der Planung ist zu prüfen, wie die Bedienung des ESTW-A Schöna erfolgen soll. Dabei sind die Möglichkeiten Bedienung von der BZ Leipzig, Bedienung vor Ort oder Errichtung einer Betriebssteuerzentrale im Bf Bad Schandau zu untersuchen.
Der Neubau der Weichenverbindungen im Bf Schöna ist Bestandteil eines separaten Projektes und nicht Teil dieser Ausschreibung. Alle weiteren Bestandteile der BAst für das ESTW-A Schöna sind Planungsleistungen im Rahmen dieser Ausschreibung.
Leistungen gemäß II.1.4) mit folgenden Leistungsbildern:
— Objektplanung Verkehrsanlagen,
— Tragwerksplanung,
— Technische Streckenausrüstung LST und EEA
In den Leistungsphasen 1 und 2.
Beschreibung der Optionen:
Gemäß II.1.4) Leistungsphasen Lph 3, 4, 6 und 7 sowie für Technische Streckenausrüstung LST zusätzlich Lph 5.
Zusätzliche Informationen:
Zu II.2.5) Zuschlagskriterien
Für die Angebotswertung wird der Preis wie folgt in einer Punkteskala von 0 bis 5 Punkte ermittelt:
— 5 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten Preis,
— 0 Punkte erhalten alle Angebote ab dem 1,5-fachen Wert des niedrigsten Angebotspreises,
— Die Punkte für die übrigen Angebote werden zwischen dem niedrigsten Angebotspreis und seinem 1,5-fachen Wert linear interpoliert.
Sämtliche Berechnungswerte gehen mit 3 Stellen hinter dem Komma in die Berechnung des Wertungsergebnisses ein. Bei gleichem Wertungsergebnis erhält das Angebot mit dem höchsten Punktwert beim Kriterium Angebotspreis den Zuschlag.
Für die Wertung der Stundensätze wird der Preis wie folgt in einer Punkteskala von 0 bis 5 Punkte ermittelt:
— 5 Punkte erhält der niedrigste Stundensatz,
— 0 Punkte erhält der höchste Stundensatz,
— Die Punkte für die übrigen Stundensätze werden zwischen dem niedrigsten und höchsten Stundensatz linear interpoliert.
Die beschaffende Stelle behält sich vor, ohne weitere Verhandlungen auf eines der eingegangenen Angebote den Zuschlag zu erteilen.
Im Falle von Verhandlungen erfolgen diese nur mit den Bietern, welche die wirtschaftlichsten Angebote auf Grundlage aller Zuschlagskriterien unterbreitet haben.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Dresden Hbf – Schöna – Grenze D/CZ
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Erklärung, dass kein Insolvenzverfahren oder Liquidationsverfahren anhängig ist.
— Erklärung, dass das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe im Sinne von §§ 123 f. GWB oder Eignungskriterien im Sinne von § 122 GWB keine Täuschung begangen und auch keine Auskünfte zurückgehalten hat und dass das Unternehmen stets in der Lage war, geforderte Nachweise in Bezug auf die §§ 122 bis 124 GWB zu übermitteln.
— Erklärung, dass das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe im Sinne von §§ 123 f. GWB oder Eignungskriterien im Sinne von § 122 GWB keine Täuschung begangen und auch keine Auskünfte zurückgehalten hat und dass das Unternehmen stets in der Lage war, geforderte Nachweise in Bezug auf die §§ 122 bis 124 GWB zu übermitteln.
— Erklärungen zur Einhaltung gesetzlicher Verpflichtungen, insbesondere der Pflicht zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (Renten-, Kranken-, Pflege-, Unfall- und Arbeitslosenversicherung), sowie Verpflichtungen z. B. gem. den in § 21 Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AentG), § 98c Aufenthaltsgesetz, § 19 Mindestlohngesetz oder § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz genannten Vorschriften.
— Erklärungen zur Einhaltung gesetzlicher Verpflichtungen, insbesondere der Pflicht zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (Renten-, Kranken-, Pflege-, Unfall- und Arbeitslosenversicherung), sowie Verpflichtungen z. B. gem. den in § 21 Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AentG), § 98c Aufenthaltsgesetz, § 19 Mindestlohngesetz oder § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz genannten Vorschriften.
Form der geforderten Erklärungen/Nachweise:
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Weitere erforderliche Erklärungen/Nachweise siehe Punkt VI.3).
Für den Nachweis hat der AG ein Formular zur Verfügung gestellt, dass auf dem Vergabeportal der Deutschen Bahn AG: https://bieterportal.noncd.db.de/portal herunterladen werden kann
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention;
— Erklärung über Verfehlungen, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt (§ 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB);
— Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens
a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen,
b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen koennte, oder
c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat
Form der geforderten Erklärungen
Alle geforderten Erklärungen sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Weitere erforderliche Erklärungen/Nachweise siehe VI.3).
Für den Nachweis hat der AG ein Formular zur Verfügung gestellt, dass auf dem Vergabeportal der Deutschen Bahn AG: https://bieterportal.noncd.db.de/portal heruntergeladen werden kann.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Benennung Planungsleiter aus dem Fachgebiet Leit- und Sicherungstechnik
Mindestens 2 Referenzprojekte welche die Erstellung von Gesamtgewerkeplanungen in Generalplanerverantwortung mit mindestens folgenden Leistungsbildern enthalten:
— Objektplanung Verkehrsanlagen;
— Technische Streckenausrüstung für OLA-/50 Hz-Anlagen;
— Technische Streckenausrüstung für LST-Anlagen.
Weiterhin sind folgende Bedingungen für die Anerkennung der Referenzen jeweils zwingend zu erfüllen: Projektbearbeitung in den Lph 1 bis mindestens Lph 4 der HOAI bei Projekten für Eisenbahninfrastrukturmaßnahmen die als Leistung des Bewerbers Planung, Organisation und Koordination beinhalten. Als Referenz werden zudem nur Projekte mit einem Gesamtwertumfang von mindestens 10 Mio EUR netto die in den in den letzten 10 Jahren abgeschlossen worden sind (Abschluss Lph 4) und die zuvor genannten Leistungsphasen, zum Inhalt hatten anerkannt. Der benannte Gesamtwertumfang bezieht sich auf die Gesamtmaßnahme.
Weiterhin sind folgende Bedingungen für die Anerkennung der Referenzen jeweils zwingend zu erfüllen: Projektbearbeitung in den Lph 1 bis mindestens Lph 4 der HOAI bei Projekten für Eisenbahninfrastrukturmaßnahmen die als Leistung des Bewerbers Planung, Organisation und Koordination beinhalten. Als Referenz werden zudem nur Projekte mit einem Gesamtwertumfang von mindestens 10 Mio EUR netto die in den in den letzten 10 Jahren abgeschlossen worden sind (Abschluss Lph 4) und die zuvor genannten Leistungsphasen, zum Inhalt hatten anerkannt. Der benannte Gesamtwertumfang bezieht sich auf die Gesamtmaßnahme.
Als Ingenieure gelten Mitarbeiter mit einem Hochschulabschluss. Durch den Bieter ist zu bestätigen, dass die für die Ausführung vorgesehenen Personale die geforderte Qualifikation sowie Berufserfahrung erfüllen. Nachweise in Tabellenform: Projektbezeichnung, AG/Ansprechpartner/Telefon, Leistungsbilder, Zeitraum, Gesamtwertumfang. Jede Referenz muss die im o. g. Text benannten Leistungsphasen lückenlos enthalten.
Als Ingenieure gelten Mitarbeiter mit einem Hochschulabschluss. Durch den Bieter ist zu bestätigen, dass die für die Ausführung vorgesehenen Personale die geforderte Qualifikation sowie Berufserfahrung erfüllen. Nachweise in Tabellenform: Projektbezeichnung, AG/Ansprechpartner/Telefon, Leistungsbilder, Zeitraum, Gesamtwertumfang. Jede Referenz muss die im o. g. Text benannten Leistungsphasen lückenlos enthalten.
2. Benennung Leitender Planer/Fachplaner
Verkehrsanlagen Planer/Fachplaner Verkehrsanlagen Ingenieur mit mindestens 5 Jahre Berufserfahrung.
Mindestens 3 Referenzprojekte in der Planung von Eisenbahn-Verkehrsanlagen für Eisenbahninfrastrukturmaßnahmen, Projektbearbeitung in den Lph 1 bis mindestens 4 der HOAI unter Berücksichtigung von Bauphasenplanungen, Erarbeitung von Gleisplanstudien und Erarbeitung von Vorplanungen in Varianten oder Entwurfsplanungen für Gleisumbauarbeiten.
Mindestens 3 Referenzprojekte in der Planung von Eisenbahn-Verkehrsanlagen für Eisenbahninfrastrukturmaßnahmen, Projektbearbeitung in den Lph 1 bis mindestens 4 der HOAI unter Berücksichtigung von Bauphasenplanungen, Erarbeitung von Gleisplanstudien und Erarbeitung von Vorplanungen in Varianten oder Entwurfsplanungen für Gleisumbauarbeiten.
Als Referenz werden zudem nur Projekte mit einem Wertumfang je Leistungsbild von mindestens 5 Mio EUR netto je Projekt im Fachgebiet anerkannt, die in den in den letzten 10 Jahren abgeschlossen worden sind (Abschluss Lph 4) und das zuvor genannte Leistungsspektrum, zum Inhalt hatten.
Als Referenz werden zudem nur Projekte mit einem Wertumfang je Leistungsbild von mindestens 5 Mio EUR netto je Projekt im Fachgebiet anerkannt, die in den in den letzten 10 Jahren abgeschlossen worden sind (Abschluss Lph 4) und das zuvor genannte Leistungsspektrum, zum Inhalt hatten.
Als Ingenieure gelten Mitarbeiter mit einem Hochschulabschluss im Fachgebiet. Durch den Bieter ist zu bestätigen, dass die für die Ausführung vorgesehenen Personale die geforderte Qualifikation sowie Berufserfahrung erfüllen. Nachweise in Tabellenform: Projektbezeichnung, AG/Ansprechpartner/Telefon, Leistungsbilder, Zeitraum, Wertumfang je Projekt im geforderten Leistungsbild. Jede Referenz muss die im o. g. Text benannten Leistungsphasen lückenlos enthalten.
Als Ingenieure gelten Mitarbeiter mit einem Hochschulabschluss im Fachgebiet. Durch den Bieter ist zu bestätigen, dass die für die Ausführung vorgesehenen Personale die geforderte Qualifikation sowie Berufserfahrung erfüllen. Nachweise in Tabellenform: Projektbezeichnung, AG/Ansprechpartner/Telefon, Leistungsbilder, Zeitraum, Wertumfang je Projekt im geforderten Leistungsbild. Jede Referenz muss die im o. g. Text benannten Leistungsphasen lückenlos enthalten.
3. Benennung Planer/Fachplaner LST
Ingenieur mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung im Fachgebiet sowie Auflistung von mindestens 3 durch den Mitarbeiter aufgestellte PT1 Planungen für ESTW in den letzten 10 Jahren, Wertumfang je Leistungsbild je Projekt mind. 5 Mio EUR netto.
Nachweise in -Tabellenform: Bezeichnung der Betriebsanlage, Freigabe-Nr. und Datum, Zeitraum und Wertumfang je Leistungsbild je Projekt).
Als Ingenieure gelten Mitarbeiter mit einem Hochschulabschluss im Fachgebiet. Durch den Bieter ist zu bestätigen, dass die für die Ausführung vorgesehenen Personale die geforderte Qualifikation sowie Berufserfahrung erfüllen.
4. Benennung Planer/Fachplaner LST
Ingenieur mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung im Fachgebiet sowie Auflistung von mindestens 3 durch den Mitarbeiter aufgestellte Planungen für ESTW in den Leistungsphasen 1 bis 4 in den letzten 10 Jahren, Wertumfang je Leistungsbild je Projekt mind. 5 Mio EUR netto.
Ingenieur mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung im Fachgebiet sowie Auflistung von mindestens 3 durch den Mitarbeiter aufgestellte Planungen für ESTW in den Leistungsphasen 1 bis 4 in den letzten 10 Jahren, Wertumfang je Leistungsbild je Projekt mind. 5 Mio EUR netto.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Für folgende Leistungen muss das ausführende Unternehmen in einem Präqualifikationsverfahren bei der Deutschen Bahn AG präqualifiziert sein: siehe III.2.2) sowie unter Allgemeine Präqualifikationsanforderungen (PQ-Anforderungen) für Arch./Ing.-leistungen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Für folgende Leistungen muss das ausführende Unternehmen in einem Präqualifikationsverfahren bei der Deutschen Bahn AG präqualifiziert sein: siehe III.2.2) sowie unter Allgemeine Präqualifikationsanforderungen (PQ-Anforderungen) für Arch./Ing.-leistungen.
Die Allgemeinen PQ-Anforderungen für Arch.-/Ing.leistungen sind zu berücksichtigen und über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG: https://bieterportal.noncd.db.de/portal unter der unter II.1.1) Bezeichnung des Auftrags dieser Bekanntmachung benannten Vergabenummer herunterzuladen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Die Allgemeinen PQ-Anforderungen für Arch.-/Ing.leistungen sind zu berücksichtigen und über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG: https://bieterportal.noncd.db.de/portal unter der unter II.1.1) Bezeichnung des Auftrags dieser Bekanntmachung benannten Vergabenummer herunterzuladen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Sicherheitseinbehalt in Hoehe von 8 v.H. der geprüften Brutto-Abrechnungssumme
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Zahlungsbedingungen gemäß Vergabeunterlagen
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerische Haftung aller Gemeinschaftsmitglieder
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Für folgende Leistungen muss das für die Ausführung vorgesehene Unternehmen in einem Präqualifikationsverfahren bei der Deutschen Bahn AG präqualifiziert sein. Form und Zeitpunkt der Vorlage der Nachweise sowie Angaben zu den Teilnahmebedingungen und zum Präqualifikationsverfahren sind III.1.1) bis III.1.4) sowie den Allgemeinen PQ-Anforderungen für Arch.-/Ing.leistungen zu entnehmen:
Für folgende Leistungen muss das für die Ausführung vorgesehene Unternehmen in einem Präqualifikationsverfahren bei der Deutschen Bahn AG präqualifiziert sein. Form und Zeitpunkt der Vorlage der Nachweise sowie Angaben zu den Teilnahmebedingungen und zum Präqualifikationsverfahren sind III.1.1) bis III.1.4) sowie den Allgemeinen PQ-Anforderungen für Arch.-/Ing.leistungen zu entnehmen:
— Planung Verkehrsanlage Fahrbahn;
— Planung von elektrischen Energieanlagen.
Planung Leit- und Sicherungstechnik:
— Planung von Anlagen der Leit- und Sicherungstechnik.
Planung elektrotechnische Anlagen:
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:30
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-08-31 📅
Corona-Virus: Der Auftraggeber behält sich vor, wegen möglicher Undurchführbarkeit der hier ausgeschriebenen Leistungen wegen Einschränkungen aufgrund der Corona-Epidemie den Zuschlag nicht zu erteilen/das Vergabeverfahren aufzuheben bzw. einzustellen.
Corona-Virus: Der Auftraggeber behält sich vor, wegen möglicher Undurchführbarkeit der hier ausgeschriebenen Leistungen wegen Einschränkungen aufgrund der Corona-Epidemie den Zuschlag nicht zu erteilen/das Vergabeverfahren aufzuheben bzw. einzustellen.
2. Angebote müssen weiterhin verbindlich sein und den Vergabeunterlagen entsprechen. Von den Vergabeunterlagen abweichende Angebote oder Angebote mit Vorbehalten, z. B. bei Terminen, müssen ausgeschlossen werden. Von entsprechenden Erklärungen bitten wir daher abzusehen.
2. Angebote müssen weiterhin verbindlich sein und den Vergabeunterlagen entsprechen. Von den Vergabeunterlagen abweichende Angebote oder Angebote mit Vorbehalten, z. B. bei Terminen, müssen ausgeschlossen werden. Von entsprechenden Erklärungen bitten wir daher abzusehen.
Ab dem 19.4.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO sowie größer 50.000 Euro nur noch die Übermittlung von Angeboten/Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig.
Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den unter III.1.1) bis III.1.3) genannten Erklärungen/Nachweisen folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich:
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle unter III.1.1) bis III.1.3) und VI.3) geforderten Erklärungen/Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
Bei Abgabe eines Teilnahmeantrages oder Angebots, in Form einer Bietergemeinschaft, sollten sich die Bietergemeinschaften vorab im Vergabeportal der DB AG registrieren lassen. Die Teilnahme am Verfahren setzt die unveränderte Zusammensetzung der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Bietergemeinschaften voraus. Der Zusammenschluss der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Einzelbieter zu Bietergemeinschaften ist nicht zulässig.
Bei Abgabe eines Teilnahmeantrages oder Angebots, in Form einer Bietergemeinschaft, sollten sich die Bietergemeinschaften vorab im Vergabeportal der DB AG registrieren lassen. Die Teilnahme am Verfahren setzt die unveränderte Zusammensetzung der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Bietergemeinschaften voraus. Der Zusammenschluss der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Einzelbieter zu Bietergemeinschaften ist nicht zulässig.
Erklärung, ob und in wieweit wir mit anderen an diesem Vergabeverfahren teilnehmenden Bietern verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied. Betroffene Unternehmen:........... Art der Verbundenheit: keine ................... wirtschaftlich zu ....................... gesellschaftsrechtlich / verwandtschaftlich zu ...................... Bei einer bestehenden Verbundenheit bitten wir gleichzeitig mit dem Angebot mitzuteilen ob und wie weit bzw. durch welche Maßnahmen in diesem Vergabeverfahren die Sicherstellung des Geheimwettbewerbes nach GWB sichergestellt ist. Wir weisen darauf hin, dass eine fehlende oder fehlerhafte Erklärung zum Ausschluss der betroffenen Angebote führen kann.
Erklärung, ob und in wieweit wir mit anderen an diesem Vergabeverfahren teilnehmenden Bietern verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied. Betroffene Unternehmen:........... Art der Verbundenheit: keine ................... wirtschaftlich zu ....................... gesellschaftsrechtlich / verwandtschaftlich zu ...................... Bei einer bestehenden Verbundenheit bitten wir gleichzeitig mit dem Angebot mitzuteilen ob und wie weit bzw. durch welche Maßnahmen in diesem Vergabeverfahren die Sicherstellung des Geheimwettbewerbes nach GWB sichergestellt ist. Wir weisen darauf hin, dass eine fehlende oder fehlerhafte Erklärung zum Ausschluss der betroffenen Angebote führen kann.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2, Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2, Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Quelle: OJS 2021/S 066-172477 (2021-04-01)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-07-05) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Mit der ETCS-Streckenausrüstung Level 2 Baseline 3 (mit Signalen) der Strecke 6239/6240 Dresden Hbf – Schöna – Grenze D/CZ soll der ETCS-Lückenschluss in der Relation Berlin – Dresden – Prag (Abschnitt Grenze D/CZ – Prag IBN ETCS für 2025 avisiert) sichergestellt werden.. Dabei wird der Beitrag zu der von der EU geforderten Zielstellung der ETCS-Ausrüstung der TEN-Korridore bis 2030 sichergestellt und die Voraussetzung für die lückenlose ETCS-Anbindung der in Planung befindlichen NBS Dresden – Prag geschaffen.
Um das Projektziel der ETCS-Ausrüstung der Strecke 6240/6239 im Bereich Dresden Hbf (a) – Schöna – Grenze D/CZ zu erreichen, müssen folgende Maßnahmen durchgeführt werden:
— ETCS-Ausrüstung der Strecke,
— Hochrüstung der UZ Pirna im Zusammenhang mit der ETCS-Ausrüstung,
— Herstellung der Regelkonformität aller an der UZ Pirna angeschlossenen Stellwerke,
— Anpassung der Betriebszentrale Leipzig – Herstellung der integrierten ETCS-Bedienung.
Die umfassenden Umbaumaßnahmen, die aufgrund der ETCS-Ausrüstung notwendig werden, führen für die LST-Anlagen der betroffenen Streckenabschnitte zur Aufhebung des Bestandsschutzes. Daher ist die Angleichung der vorhandenen LST-Anlagen an den aktuellen Richtlinien-Stand erforderlich. Aufgrund der umfangreichen Anpassungen an den LST-Anlagen werden auch Anpassungen des Kabeltiefbaus notwendig.
Bestandteil des Projektes ist außerdem die Umrüstung des Bahnhofs Schöna auf elektronische Stellwerkstechnik. Mit Projektrealisierung wird die Strecke 6240 durchgängig mit ESTW/Zentralblock ausgerüstet sein.
Im Rahmen der Planung ist zu prüfen, wie die Bedienung des ESTW-A Schöna erfolgen soll. Dabei sind die Möglichkeiten Bedienung von der BZ Leipzig, Bedienung vor Ort oder Errichtung einer Betriebssteuerzentrale im Bf Bad Schandau zu untersuchen.
Der Neubau der Weichenverbindungen im Bf Schöna ist Bestandteil eines separaten Projektes und nicht Teil dieser Ausschreibung. Alle weiteren Bestandteile der BAst für das ESTW-A Schöna sind Planungsleistungen im Rahmen dieser Ausschreibung.
Mit der ETCS-Streckenausrüstung Level 2 Baseline 3 (mit Signalen) der Strecke 6239/6240 Dresden Hbf – Schöna – Grenze D/CZ soll der ETCS-Lückenschluss in der Relation Berlin – Dresden – Prag (Abschnitt Grenze D/CZ – Prag IBN ETCS für 2025 avisiert) sichergestellt werden.. Dabei wird der Beitrag zu der von der EU geforderten Zielstellung der ETCS-Ausrüstung der TEN-Korridore bis 2030 sichergestellt und die Voraussetzung für die lückenlose ETCS-Anbindung der in Planung befindlichen NBS Dresden – Prag geschaffen.
Um das Projektziel der ETCS-Ausrüstung der Strecke 6240/6239 im Bereich Dresden Hbf (a) – Schöna – Grenze D/CZ zu erreichen, müssen folgende Maßnahmen durchgeführt werden:
— ETCS-Ausrüstung der Strecke,
— Hochrüstung der UZ Pirna im Zusammenhang mit der ETCS-Ausrüstung,
— Herstellung der Regelkonformität aller an der UZ Pirna angeschlossenen Stellwerke,
— Anpassung der Betriebszentrale Leipzig – Herstellung der integrierten ETCS-Bedienung.
Die umfassenden Umbaumaßnahmen, die aufgrund der ETCS-Ausrüstung notwendig werden, führen für die LST-Anlagen der betroffenen Streckenabschnitte zur Aufhebung des Bestandsschutzes. Daher ist die Angleichung der vorhandenen LST-Anlagen an den aktuellen Richtlinien-Stand erforderlich. Aufgrund der umfangreichen Anpassungen an den LST-Anlagen werden auch Anpassungen des Kabeltiefbaus notwendig.
Bestandteil des Projektes ist außerdem die Umrüstung des Bahnhofs Schöna auf elektronische Stellwerkstechnik. Mit Projektrealisierung wird die Strecke 6240 durchgängig mit ESTW/Zentralblock ausgerüstet sein.
Im Rahmen der Planung ist zu prüfen, wie die Bedienung des ESTW-A Schöna erfolgen soll. Dabei sind die Möglichkeiten Bedienung von der BZ Leipzig, Bedienung vor Ort oder Errichtung einer Betriebssteuerzentrale im Bf Bad Schandau zu untersuchen.
Der Neubau der Weichenverbindungen im Bf Schöna ist Bestandteil eines separaten Projektes und nicht Teil dieser Ausschreibung. Alle weiteren Bestandteile der BAst für das ESTW-A Schöna sind Planungsleistungen im Rahmen dieser Ausschreibung.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Zu II.2.5) Zuschlagskriterien
Für die Angebotswertung wird der Preis wie folgt in einer Punkteskala von 0 bis 5 Punkte ermittelt:
— 5 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten Preis,
— 0 Punkte erhalten alle Angebote ab dem 1,5-fachen Wert des niedrigsten Angebotspreises,
— Die Punkte für die übrigen Angebote werden zwischen dem niedrigsten Angebotspreis und seinem 1,5-fachen Wert linear interpoliert.
Sämtliche Berechnungswerte gehen mit 3 Stellen hinter dem Komma in die Berechnung des Wertungsergebnisses ein. Bei gleichem Wertungsergebnis erhält das Angebot mit dem höchsten Punktwert beim Kriterium Angebotspreis den Zuschlag.
Für die Wertung der Stundensätze wird der Preis wie folgt in einer Punkteskala von 0 bis 5 Punkte ermittelt:
— 5 Punkte erhält der niedrigste Stundensatz,
— 0 Punkte erhält der höchste Stundensatz,
— Die Punkte für die übrigen Stundensätze werden zwischen dem niedrigsten und höchsten Stundensatz linear interpoliert.
Bewertungsmatrix / Gewichtung
— 70 % Angebotspreis (übertragene + optionale Leistungen)
— 10 % Stundensatz Ingenieur (Planungsleiter/Planungsingenieur) Euro/h,
— 10 % Stundensatz techn./wirtschaftl. MA (Meister/Techniker, so. MA) Euro/h,
— 10 % Stundensatz Fachplaner technische Streckenausrüstung Euro/h.
Die beschaffende Stelle behält sich vor, ohne weitere Verhandlungen auf eines der eingegangenen Angebote den Zuschlag zu erteilen.
Im Falle von Verhandlungen erfolgen diese nur mit den Bietern, welche die wirtschaftlichsten Angebote auf Grundlage aller Zuschlagskriterien unterbreitet haben.
Für die Angebotswertung wird der Preis wie folgt in einer Punkteskala von 0 bis 5 Punkte ermittelt:
— 5 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten Preis,
— 0 Punkte erhalten alle Angebote ab dem 1,5-fachen Wert des niedrigsten Angebotspreises,
— Die Punkte für die übrigen Angebote werden zwischen dem niedrigsten Angebotspreis und seinem 1,5-fachen Wert linear interpoliert.
Sämtliche Berechnungswerte gehen mit 3 Stellen hinter dem Komma in die Berechnung des Wertungsergebnisses ein. Bei gleichem Wertungsergebnis erhält das Angebot mit dem höchsten Punktwert beim Kriterium Angebotspreis den Zuschlag.
Für die Wertung der Stundensätze wird der Preis wie folgt in einer Punkteskala von 0 bis 5 Punkte ermittelt:
— 5 Punkte erhält der niedrigste Stundensatz,
— 0 Punkte erhält der höchste Stundensatz,
— Die Punkte für die übrigen Stundensätze werden zwischen dem niedrigsten und höchsten Stundensatz linear interpoliert.
Die beschaffende Stelle behält sich vor, ohne weitere Verhandlungen auf eines der eingegangenen Angebote den Zuschlag zu erteilen.
Im Falle von Verhandlungen erfolgen diese nur mit den Bietern, welche die wirtschaftlichsten Angebote auf Grundlage aller Zuschlagskriterien unterbreitet haben.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
— ETCS-Ausrüstung der Strecke,
— Hochrüstung der UZ Pirna im Zusammenhang mit der ETCS-Ausrüstung,
— Herstellung der Regelkonformität aller an der UZ Pirna angeschlossenen Stellwerke,
Beschreibung der Optionen:
Gemäß II. 1.4 Leistungsphasen Lph 3, 4, 6 und 7 sowie für Technische Streckenausrüstung LST zusätzlich Lph 5
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-07-02 📅
Name: SIGNON Deutschland GmbH
Postort: Berlin
Land: Deutschland 🇩🇪 Berlin
🏙️
Referenz Zusätzliche Informationen
Ab dem 19.4.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO sowie größer 50 000 EUR nur noch die Übermittlung von Angeboten/Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig.
Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den unter III.1.1 bis III.1.3 genannten Erklärungen/Nachweisen folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich:
Alle unter III.1.1 bis III.1.3 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
Quelle: OJS 2021/S 131-349239 (2021-07-05)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2022-03-17) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
Verfahren Vergabekriterien
Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Postort: Frankfurt Main
Corona-Virus: Der Auftraggeber behält sich vor, wegen möglicher Undurchführbarkeit der hier ausgeschriebenen Leistungen wegen Einschränkungen aufgrund der Corona-Epidemie den Zuschlag nicht zu erteilen/das Vergabeverfahren aufzuheben bzw. einzustellen.
Corona-Virus: Der Auftraggeber behält sich vor, wegen möglicher Undurchführbarkeit der hier ausgeschriebenen Leistungen wegen Einschränkungen aufgrund der Corona-Epidemie den Zuschlag nicht zu erteilen/das Vergabeverfahren aufzuheben bzw. einzustellen.
Hinweise des Auftraggebers zu Corona:
1. Die mit Erlass des BMI vom 23.03.2020, Ziff. II (BW I 7 – 70406/21#1, abrufbar unter https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/downloads/DE/veroeffentlichungen/2020/corona/erlass-bauwesen-corona-20200323.pdf?__blob=publicationFile&v=1 herausgegebenen Hinweise zur Handhabung von Bauablaufstörungen werden auf den abzuschließenden Vertrag entsprechend angewendet. Die dortigen Aussagen zum Umgang mit und Nachweis von Höherer Gewalt macht der Auftraggeber sich zu eigen.
2. Angebote müssen weiterhin verbindlich sein und den Vergabeunterlagen entsprechen. Von den Vergabeunterlagen abweichende Angebote oder Angebote mit Vorbehalten, z. B. bei Terminen, müssen ausgeschlossen werden. Von entsprechenden Erklärungen bitten wir daher abzusehen.
Ab dem 19.04.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO sowie größer 50.000 Euro nur noch die Übermittlung von Angeboten/Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig.
Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den unter III.1.1 bis III.1.3 genannten Erklärungen/Nachweisen folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich:
Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner ( https://www.deutschebahn.com/de/konzern/konzernprofil/compliance/geschaeftspartner/verhaltenskodex-1191674 )
oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme.de/initiativen/compliance/bme-compliance-initiative/) oder einen eigenen Verhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird.
Form der geforderten Erklärungen/Nachweise
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle unter III.1.1 bis III.1.3 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
Bei Abgabe eines Teilnahmeantrages oder Angebots, in Form einer Bietergemeinschaft, sollten sich die Bietergemeinschaften vorab im Vergabeportal der DB AG registrieren lassen. Die Teilnahme am Verfahren setzt die unveränderte Zusammensetzung der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Bietergemeinschaften voraus. Der Zusammenschluss der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Einzelbieter zu Bietergemeinschaften ist nicht zulässig.
Erklärung, ob und in wieweit wir mit anderen an diesem Vergabeverfahren teilnehmenden Bietern verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied. Betroffene Unternehmen:……….. Art der Verbundenheit: keine ………………. wirtschaftlich zu ………………….. gesellschaftsrechtlich / verwandtschaftlich zu …………………. Bei einer bestehenden Verbundenheit bitten wir gleichzeitig mit dem Angebot mitzuteilen ob und wie weit bzw. durch welche Maßnahmen in diesem Vergabeverfahren die Sicherstellung des Geheimwettbewerbes nach GWB sichergestellt ist. Wir weisen darauf hin, dass eine fehlende oder fehlerhafte Erklärung zum Ausschluss der betroffenen Angebote führen kann.
Corona-Virus: Der Auftraggeber behält sich vor, wegen möglicher Undurchführbarkeit der hier ausgeschriebenen Leistungen wegen Einschränkungen aufgrund der Corona-Epidemie den Zuschlag nicht zu erteilen/das Vergabeverfahren aufzuheben bzw. einzustellen.
Corona-Virus: Der Auftraggeber behält sich vor, wegen möglicher Undurchführbarkeit der hier ausgeschriebenen Leistungen wegen Einschränkungen aufgrund der Corona-Epidemie den Zuschlag nicht zu erteilen/das Vergabeverfahren aufzuheben bzw. einzustellen.
2. Angebote müssen weiterhin verbindlich sein und den Vergabeunterlagen entsprechen. Von den Vergabeunterlagen abweichende Angebote oder Angebote mit Vorbehalten, z. B. bei Terminen, müssen ausgeschlossen werden. Von entsprechenden Erklärungen bitten wir daher abzusehen.
Ab dem 19.04.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO sowie größer 50.000 Euro nur noch die Übermittlung von Angeboten/Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig.
Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den unter III.1.1 bis III.1.3 genannten Erklärungen/Nachweisen folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich:
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle unter III.1.1 bis III.1.3 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
Bei Abgabe eines Teilnahmeantrages oder Angebots, in Form einer Bietergemeinschaft, sollten sich die Bietergemeinschaften vorab im Vergabeportal der DB AG registrieren lassen. Die Teilnahme am Verfahren setzt die unveränderte Zusammensetzung der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Bietergemeinschaften voraus. Der Zusammenschluss der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Einzelbieter zu Bietergemeinschaften ist nicht zulässig.
Erklärung, ob und in wieweit wir mit anderen an diesem Vergabeverfahren teilnehmenden Bietern verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied. Betroffene Unternehmen:……….. Art der Verbundenheit: keine ………………. wirtschaftlich zu ………………….. gesellschaftsrechtlich / verwandtschaftlich zu …………………. Bei einer bestehenden Verbundenheit bitten wir gleichzeitig mit dem Angebot mitzuteilen ob und wie weit bzw. durch welche Maßnahmen in diesem Vergabeverfahren die Sicherstellung des Geheimwettbewerbes nach GWB sichergestellt ist. Wir weisen darauf hin, dass eine fehlende oder fehlerhafte Erklärung zum Ausschluss der betroffenen Angebote führen kann.
Ab dem 19.04.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO sowie größer 50.000 Euro nur noch die Übermittlung von Angeboten/Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig.
Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den unter III.1.1 bis III.1.3 genannten Erklärungen/Nachweisen folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich:
Alle unter III.1.1 bis III.1.3 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
Erklärung, ob und in wieweit wir mit anderen an diesem Vergabeverfahren teilnehmenden Bietern verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied. Betroffene Unternehmen:……….. Art der Verbundenheit: keine ………………. wirtschaftlich zu ………………….. gesellschaftsrechtlich / verwandtschaftlich zu …………………. Bei einer bestehenden Verbundenheit bitten wir gleichzeitig mit dem Angebot mitzuteilen ob und wie weit bzw. durch welche Maßnahmen in diesem Vergabeverfahren die Sicherstellung des Geheimwettbewerbes nach GWB sichergestellt ist. Wir weisen darauf hin, dass eine fehlende oder fehlerhafte Erklärung zum Ausschluss der betroffenen Angebote führen kann.
Erklärung, ob und in wieweit wir mit anderen an diesem Vergabeverfahren teilnehmenden Bietern verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied. Betroffene Unternehmen:……….. Art der Verbundenheit: keine ………………. wirtschaftlich zu ………………….. gesellschaftsrechtlich / verwandtschaftlich zu …………………. Bei einer bestehenden Verbundenheit bitten wir gleichzeitig mit dem Angebot mitzuteilen ob und wie weit bzw. durch welche Maßnahmen in diesem Vergabeverfahren die Sicherstellung des Geheimwettbewerbes nach GWB sichergestellt ist. Wir weisen darauf hin, dass eine fehlende oder fehlerhafte Erklärung zum Ausschluss der betroffenen Angebote führen kann.
Quelle: OJS 2022/S 057-150316 (2022-03-17)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2022-03-17) Referenz Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 057-150317
Quelle: OJS 2022/S 057-150317 (2022-03-17)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2022-03-17) Referenz Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 057-150318
Quelle: OJS 2022/S 057-150318 (2022-03-17)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-02-09) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Planung ETCS-Ausrüstung Dresden Hbf (a) - Schöna - Grenze D/CZ
Referenznummer: 21FEI51583
Kurze Beschreibung:
Mit der ETCS-Streckenausrüstung Level 2 Baseline 3 (mit Signalen) der Strecke 6239/6240 Dresden Hbf - Schöna – Grenze D/CZ soll der ETCS-Lückenschluss in der Relation Berlin – Dresden – Prag (Abschnitt Grenze D/CZ - Prag IBN ETCS für 2025 avisiert) sichergestellt werden. . Dabei wird der Beitrag zu der von der EU geforderten Zielstellung der ETCS-Ausrüstung der TEN-Korridore bis 2030 sichergestellt und die Voraussetzung für die lückenlose ETCS-Anbindung der in Planung befindlichen NBS Dresden – Prag geschaffen.
Um das Projektziel der ETCS-Ausrüstung der Strecke 6240/6239 im Bereich Dresden Hbf (a) – Schöna – Grenze D/CZ zu erreichen, müssen folgende Maßnahmen durchgeführt werden:
- ETCS-Ausrüstung der Strecke
- Hochrüstung der UZ Pirna im Zusammenhang mit der ETCS-Ausrüstung
- Herstellung der Regelkonformität aller an der UZ Pirna angeschlossenen Stellwerke
- Anpassung der Betriebszentrale Leipzig - Herstellung der integrierten ETCS-Bedienung.
Die umfassenden Umbaumaßnahmen, die aufgrund der ETCS-Ausrüstung notwendig werden, führen für die LST-Anlagen der betroffenen Streckenabschnitte zur Aufhebung des Bestandsschutzes. Daher ist die Angleichung der vorhandenen LST-Anlagen an den aktuellen Richtlinien-Stand erforderlich. Aufgrund der umfangreichen Anpassungen an den LST-Anlagen werden auch Anpassungen des Kabeltiefbaus notwendig.
Bestandteil des Projektes ist außerdem die Umrüstung des Bahnhofs Schöna auf elektronische Stellwerkstechnik. Mit Projektrealisierung wird die Strecke 6240 durchgängig mit ESTW/Zentralblock ausgerüstet sein.
Im Rahmen der Planung ist zu prüfen, wie die Bedienung des ESTW-A Schöna erfolgen soll. Dabei sind die Möglichkeiten Bedienung von der BZ Leipzig, Bedienung vor Ort oder Errichtung einer Betriebssteuerzentrale im Bf Bad Schandau zu untersuchen.
Der Neubau der Weichenverbindungen im Bf Schöna ist Bestandteil eines separaten Projektes und nicht Teil dieser Ausschreibung. Alle weiteren Bestandteile der BAst für das ESTW-A Schöna sind Planungsleistungen im Rahmen dieser Ausschreibung.
Mit der ETCS-Streckenausrüstung Level 2 Baseline 3 (mit Signalen) der Strecke 6239/6240 Dresden Hbf - Schöna – Grenze D/CZ soll der ETCS-Lückenschluss in der Relation Berlin – Dresden – Prag (Abschnitt Grenze D/CZ - Prag IBN ETCS für 2025 avisiert) sichergestellt werden. . Dabei wird der Beitrag zu der von der EU geforderten Zielstellung der ETCS-Ausrüstung der TEN-Korridore bis 2030 sichergestellt und die Voraussetzung für die lückenlose ETCS-Anbindung der in Planung befindlichen NBS Dresden – Prag geschaffen.
Um das Projektziel der ETCS-Ausrüstung der Strecke 6240/6239 im Bereich Dresden Hbf (a) – Schöna – Grenze D/CZ zu erreichen, müssen folgende Maßnahmen durchgeführt werden:
- ETCS-Ausrüstung der Strecke
- Hochrüstung der UZ Pirna im Zusammenhang mit der ETCS-Ausrüstung
- Herstellung der Regelkonformität aller an der UZ Pirna angeschlossenen Stellwerke
- Anpassung der Betriebszentrale Leipzig - Herstellung der integrierten ETCS-Bedienung.
Die umfassenden Umbaumaßnahmen, die aufgrund der ETCS-Ausrüstung notwendig werden, führen für die LST-Anlagen der betroffenen Streckenabschnitte zur Aufhebung des Bestandsschutzes. Daher ist die Angleichung der vorhandenen LST-Anlagen an den aktuellen Richtlinien-Stand erforderlich. Aufgrund der umfangreichen Anpassungen an den LST-Anlagen werden auch Anpassungen des Kabeltiefbaus notwendig.
Bestandteil des Projektes ist außerdem die Umrüstung des Bahnhofs Schöna auf elektronische Stellwerkstechnik. Mit Projektrealisierung wird die Strecke 6240 durchgängig mit ESTW/Zentralblock ausgerüstet sein.
Im Rahmen der Planung ist zu prüfen, wie die Bedienung des ESTW-A Schöna erfolgen soll. Dabei sind die Möglichkeiten Bedienung von der BZ Leipzig, Bedienung vor Ort oder Errichtung einer Betriebssteuerzentrale im Bf Bad Schandau zu untersuchen.
Der Neubau der Weichenverbindungen im Bf Schöna ist Bestandteil eines separaten Projektes und nicht Teil dieser Ausschreibung. Alle weiteren Bestandteile der BAst für das ESTW-A Schöna sind Planungsleistungen im Rahmen dieser Ausschreibung.
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Technische Planungsleistungen📦 Beschreibung
Interne Kennung: 72c162e6-2b35-4a31-8fd6-ffcc09ac3221 Dauer
Datum des Beginns: 2021-08-01 📅
Datum des Endes: 2023-12-31 📅
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001 Beschreibung
Ort der Leistung: Sächsische Schweiz-Osterzgebirge
🏙️
Postleitzahl: 01796
Stadt: Dresden – Schöna – Grenze D/CZ
Land: Deutschland 🇩🇪
Verfahren Art des Verfahrens
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/25/EU
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Auftragsvergabe
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Vertragsnummer: CON-0001 - SIGNON Deutschland GmbH
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-07-02 📅
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Kennung des Angebots: 2021739438
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0001 Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: SIGNON Deutschland GmbH
Nationale Registrierungsnummer: 6fb2e9a1-cf00-44c2-a1df-35cf1ef44b75
Postanschrift: Elisabeth-Schwarzhaupt-Platz 1
Postleitzahl: 10115
Postort: Berlin
Region: Berlin
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Pmo
E-Mail: bieterportal-alt@deutschebahn.com📧
Telefon: +49 35120589214📞
Fax: +49 35120589245 📠
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Nationale Registrierungsnummer: 0a9ea480-08e4-4ab6-bf12-d722d0ad54b6
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt
🏙️
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Telefon: +49 22894990📞 Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-02-09+01:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
NT 10: er ursprüngliche Vertrag beinhaltet die Lieferung eines vollständigen Leseheftes der erweiterten Vorplanung. Folgende zusätzliche Leistungen sind dafür notwendig.
− Erfassen aller notwendigen Übertragungswege bzw. Dienste (innerhalb der Planungsgrenzen), entsprechend den Anforderungen und Umfang
− Erfassung der erforderlichen Anforderungen an die jeweiligen Übertragungswege (Schnittstellen, Sicherheit, Anforderung an den Übertragungsweg)
− Prüfung der Bereitstellung der Übertragungswege innerhalb der Planungsgrenzen in Abhängigkeit der geplanten Übertragungstechnik sowie der geplanten Kabelanlagen
− Erfassung und Darstellung fehlender Übertragungstechnik / Übertragungswege
− Erarbeiten von Lösungen (für eine Variante) zur Planung und Errichtung zusätzlich erforderlicher Übertragungstechnik und Übertragungswege
- Detailplanung der bestätigten Lösungsvorschläge in der Ausprägung einer erweiterten Vorplanung
− Erstellen der Planung als erweiterte Vorplanung (Kabellagepläne, Kabellängenpläne und Systemübersichtplan)
− Kostenplanung und Integration in Gesamtplanung
Der AN ist bereits mit dem Leseheft der erweiterten Vorplanung beauftragt. Um die vertraglich geschuldete Leistung erfüllen zu können, müssen die zusätzlichen Leistungen beauftragt werden.
NT 10: er ursprüngliche Vertrag beinhaltet die Lieferung eines vollständigen Leseheftes der erweiterten Vorplanung. Folgende zusätzliche Leistungen sind dafür notwendig.
− Erfassen aller notwendigen Übertragungswege bzw. Dienste (innerhalb der Planungsgrenzen), entsprechend den Anforderungen und Umfang
− Erfassung der erforderlichen Anforderungen an die jeweiligen Übertragungswege (Schnittstellen, Sicherheit, Anforderung an den Übertragungsweg)
− Prüfung der Bereitstellung der Übertragungswege innerhalb der Planungsgrenzen in Abhängigkeit der geplanten Übertragungstechnik sowie der geplanten Kabelanlagen
− Erfassung und Darstellung fehlender Übertragungstechnik / Übertragungswege
− Erarbeiten von Lösungen (für eine Variante) zur Planung und Errichtung zusätzlich erforderlicher Übertragungstechnik und Übertragungswege
- Detailplanung der bestätigten Lösungsvorschläge in der Ausprägung einer erweiterten Vorplanung
− Erstellen der Planung als erweiterte Vorplanung (Kabellagepläne, Kabellängenpläne und Systemübersichtplan)
− Kostenplanung und Integration in Gesamtplanung
Der AN ist bereits mit dem Leseheft der erweiterten Vorplanung beauftragt. Um die vertraglich geschuldete Leistung erfüllen zu können, müssen die zusätzlichen Leistungen beauftragt werden.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text:
Für die Realisierung der ETCS-Ausrüstung in der UZ Pirna ist die Schnittstelle SCI-RBC in der Version 1.0 zwischen Stellwerk und RBC (ETCS-Zentrale) nötig. Diese wird durch Siemens für die SIMIS C Stellwerksgenerationen jetzt nicht mehr entwickelt. Die bestehenden Stellwerke sind alle vom Typ SIMIS C. Eine Schnittstelle SCI-RBC v1.0 ist von Siemens nur für SIMIS-D Stellwerkstechnik geplant. Die Hochrüstung auf SIMIS D ist allerdings weder wirtschaftlich noch technisch dem Zielbild der künftigen ETCS Ausrüstung der Strecke entsprechend. Zielzustand der Strecke soll nun den Neubau d. gesamten LST-Ausrüstung in DSTW-Technik und ETCS L2oS beinhalten. Eine scharfe Trennung der Gewerke LST und TK innerhalb der DSTW Technik ist nicht mehr möglich, denn gegenseitige Rückwirkungen der beiden Gewerke aufeinander erfordern eine iterative Bearbeitung der Planung.
Für die Realisierung der ETCS-Ausrüstung in der UZ Pirna ist die Schnittstelle SCI-RBC in der Version 1.0 zwischen Stellwerk und RBC (ETCS-Zentrale) nötig. Diese wird durch Siemens für die SIMIS C Stellwerksgenerationen jetzt nicht mehr entwickelt. Die bestehenden Stellwerke sind alle vom Typ SIMIS C. Eine Schnittstelle SCI-RBC v1.0 ist von Siemens nur für SIMIS-D Stellwerkstechnik geplant. Die Hochrüstung auf SIMIS D ist allerdings weder wirtschaftlich noch technisch dem Zielbild der künftigen ETCS Ausrüstung der Strecke entsprechend. Zielzustand der Strecke soll nun den Neubau d. gesamten LST-Ausrüstung in DSTW-Technik und ETCS L2oS beinhalten. Eine scharfe Trennung der Gewerke LST und TK innerhalb der DSTW Technik ist nicht mehr möglich, denn gegenseitige Rückwirkungen der beiden Gewerke aufeinander erfordern eine iterative Bearbeitung der Planung.
Quelle: OJS 2024/S 031-089696 (2024-02-09)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-09-30) Verfahren Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 30.790 EUR 💰
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Telefon: +49📞
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Die Zahlungsbedingungen gelten gemäß Vergabeunterlagen.
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Fax: +49 6926093613 📠
Ergänzende Informationen Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-09-30+02:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
11_Auf Grundlage einer Weisung vom EBA wurde eine Gegenüberstellung der ETCS -Ausrüstung der Nebenstrecken angeordnet, da die
Nebenstrecken aktuell nicht mit in der Finanzierung enthalten sind. Ebenso soll wirtschaftlich untersucht werden, ob das ESTW-A in Bad
Schandau gegen ein neues DSD ersetzt werden kann.
11_Auf Grundlage einer Weisung vom EBA wurde eine Gegenüberstellung der ETCS -Ausrüstung der Nebenstrecken angeordnet, da die
Nebenstrecken aktuell nicht mit in der Finanzierung enthalten sind. Ebenso soll wirtschaftlich untersucht werden, ob das ESTW-A in Bad
Schandau gegen ein neues DSD ersetzt werden kann.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text:
Der ursprüngliche Vertrag des AN beinhaltet die Entwurfsplanung im Projekt ETCS-Ausrüstung Dresden Hbf (a) - Schöna - Grenze D/CZ.
Zusätzlich wurde der AN beauftragt eine Wirrtschaftlichkeitsbetrachtung für die Ausrüstung der Nebenstrecken mit ETCS erstellen. Es war zu
prüfen, ob das ESTW-A Bad Schandau Ost auf SIMIS D in eine iUZ hochgerüstet werden kann oder ob ein neues DSTW erforderlich ist.
Weiterhin sollte untersucht werden, ob der GFK am Standort Schöna beibehalten oder in das ESTW-A SIMIS D in Bad Schandau Ost integriert
werden kann, einschließlich Wirtschaftlichkeitsbetrachtung und technischer Machbarkeitsanalyse.
Der ursprüngliche Vertrag des AN beinhaltet die Entwurfsplanung im Projekt ETCS-Ausrüstung Dresden Hbf (a) - Schöna - Grenze D/CZ.
Zusätzlich wurde der AN beauftragt eine Wirrtschaftlichkeitsbetrachtung für die Ausrüstung der Nebenstrecken mit ETCS erstellen. Es war zu
prüfen, ob das ESTW-A Bad Schandau Ost auf SIMIS D in eine iUZ hochgerüstet werden kann oder ob ein neues DSTW erforderlich ist.
Weiterhin sollte untersucht werden, ob der GFK am Standort Schöna beibehalten oder in das ESTW-A SIMIS D in Bad Schandau Ost integriert
werden kann, einschließlich Wirtschaftlichkeitsbetrachtung und technischer Machbarkeitsanalyse.
Quelle: OJS 2024/S 191-587870 (2024-09-30)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-11-06) Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 4 112 EUR 💰
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Entfällt
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-11-06+01:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
12_Für die digitale Planung sind Gleisnetzdaten im mdb-Format notwendig. Diese Trasierung ist nicht im Grundumfang des AN enthalten. Der
AN soll die Überleitstelle in Schmilka digtal erfassen, zuordnen, mit dem Entwurf anbgleichen und eine mdb-Datenbank erstellen. Der AN ist
mit der digitalen Erfassung anderer Streckenteile beauftragt, ein Wechsel des AN würde zusätzliche Kosten durch erneute einarbeitung
verursachen.
12_Für die digitale Planung sind Gleisnetzdaten im mdb-Format notwendig. Diese Trasierung ist nicht im Grundumfang des AN enthalten. Der
AN soll die Überleitstelle in Schmilka digtal erfassen, zuordnen, mit dem Entwurf anbgleichen und eine mdb-Datenbank erstellen. Der AN ist
mit der digitalen Erfassung anderer Streckenteile beauftragt, ein Wechsel des AN würde zusätzliche Kosten durch erneute einarbeitung
verursachen.
Hauptgrund für die Änderung: Änderungen aufgrund von Umständen, die bei aller Umsicht vom Beschaffer nicht vorhergesehen werden konnten, erforderlich.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text:
Für die digitale Planung sind Gleisnetzdaten im mdb-Format notwendig. Diese Trasierung ist nicht im Grundumfang des AN enthalten.
Quelle: OJS 2024/S 217-678356 (2024-11-06)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-02-21) Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Straße 16
Postleitzahl: 53113
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-02-21+01:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
NT13: Anteiliger Mehraufwand durch Erarbeitung der CAD-Vorabzüge anstelle Bearbeitung in ProVIaufgrund damaliger nicht vorhandener mdb.Dateien zur Erstellung des GND-Modells, bezogen aufdie Hauptstrecken 6239/6240. Manuelle separate Erstellung der Weichenobjekte im GND Modellaufgrund unvollständiger Datengrundlage in den übergebenen mdb. Dateien der Hauptstrecken6239/6240. Durchführung von
Kollisionsprüfung der Bestandspläne mit der Örtlichkeit..
NT13: Anteiliger Mehraufwand durch Erarbeitung der CAD-Vorabzüge anstelle Bearbeitung in ProVIaufgrund damaliger nicht vorhandener mdb.Dateien zur Erstellung des GND-Modells, bezogen aufdie Hauptstrecken 6239/6240. Manuelle separate Erstellung der Weichenobjekte im GND Modellaufgrund unvollständiger Datengrundlage in den übergebenen mdb. Dateien der Hauptstrecken6239/6240. Durchführung von
Kollisionsprüfung der Bestandspläne mit der Örtlichkeit..
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text: NT13: Anteiliger Mehraufwand durch Erarbeitung der CAD-Vorabzüg
Quelle: OJS 2025/S 038-122769 (2025-02-21)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-04-14) Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Ergänzende Informationen Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer des Bundes
Nationale Registrierungsnummer: 0a9ea480-08e4-4ab6-bf12-d722d0ad54b6
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Straße 16
Postleitzahl: 53113
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Telefon: +49 22894990📞 Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-04-14+02:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
NT14) Die Planung soll für die Hauptstrecke im Elbtal 6240 (6239) fortgesetzt werden. Die Nebenstrecken sind durch teilweise L2mS-Ausrüstung in den Bf Bad Schandau, Pirna und Heidenau einzubinden. Als weitere Anpassung soll das ESTW-A Bad Schandau Ost als iUZ in die DSTW-Architektur integriert werden. Die Planung für die Nebenstrecken soll nach derzeitigem Planungsauftrag im Nachtrag 10 nicht weiterverfolgt werden. Aufgrund dieser Planungsänderungen ist die Überarbeitung des bereits freigegebenen Ausrüstungskonzepts und eine erneute Freigabe des AG erforderlich
NT14) Die Planung soll für die Hauptstrecke im Elbtal 6240 (6239) fortgesetzt werden. Die Nebenstrecken sind durch teilweise L2mS-Ausrüstung in den Bf Bad Schandau, Pirna und Heidenau einzubinden. Als weitere Anpassung soll das ESTW-A Bad Schandau Ost als iUZ in die DSTW-Architektur integriert werden. Die Planung für die Nebenstrecken soll nach derzeitigem Planungsauftrag im Nachtrag 10 nicht weiterverfolgt werden. Aufgrund dieser Planungsänderungen ist die Überarbeitung des bereits freigegebenen Ausrüstungskonzepts und eine erneute Freigabe des AG erforderlich
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Neuer Wert
Text:
NT14) Der AN ist mit der Erstellung des Ausrüstungskonzepts beauftragt. Auf Grund einer Planungsänderung durch den AG muss das Ausrüstungskonzept überarbeitet und angepasst werden.
Quelle: OJS 2025/S 075-249269 (2025-04-14)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-08-29)
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-08-29+02:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
Der Nachtrag wurde notwendig, weil die technische Aufgabenstellung, die der Hauptvertrag mit Signon
vorsah, von Stellwerkstechnik ETCS Ready in DSTW mit ETCS L2 ohne Signale geändert wurde. Daraus
resultierend kam es zu Parallelprojekten, wie TSO/BSO, GFKs die eine Schnittstelle in das bestehende
Streckenprojekt haben. Die Änderung des Projektauftrages auf DSTW führte zu zahlreichen Anpassungen
der Planungsvorgaben. Das Resultat waren nicht vorhersehbare zusätzliche, technische Schnittstellen, die
adressiert werden mussten.
Der Nachtrag wurde notwendig, weil die technische Aufgabenstellung, die der Hauptvertrag mit Signon
vorsah, von Stellwerkstechnik ETCS Ready in DSTW mit ETCS L2 ohne Signale geändert wurde. Daraus
resultierend kam es zu Parallelprojekten, wie TSO/BSO, GFKs die eine Schnittstelle in das bestehende
Streckenprojekt haben. Die Änderung des Projektauftrages auf DSTW führte zu zahlreichen Anpassungen
der Planungsvorgaben. Das Resultat waren nicht vorhersehbare zusätzliche, technische Schnittstellen, die
adressiert werden mussten.
Hauptgrund für die Änderung: Änderungen aufgrund von Umständen, die bei aller Umsicht vom Beschaffer nicht vorhergesehen werden konnten, erforderlich.
Neuer Wert
Text:
NT15: Der AN ist mit der Erstellung des Ausrüstungskonzepts beauftragt. Auf Grund einer Planungsänderung durch den AG muss das Ausrüstungskonzept überarbeitet und angepasst werden.