Die Pleißental-Klinik Werdau ist Lehrkrankenhaus der Uniklinik Jena und verfügt über 240 Betten. Die Klinik wurde 1999 eröffnet. Bis 2023 soll mit Fördermitteln des Freistaates Sachsen und Eigenmitteln die Notfallaufnahme (440 m NUF) umgebaut und der „4. Krankenhausflügel“ neu errichtet werden. Im Neubau sind die Funktionen – Klinischer Arztdienst Chirurgie und Geriatrie — Therapie Geriatrie, — Stationäre Pflege Geriatrie, — Tagesklinik für Psychiatrie und Psychotherapie. Vorgesehen, insgesamt 2 100 m NUF Neubau und Umbau. Die Anmeldung zur Einzelförderung ist auf der Grundlage einer Machbarkeitsstudie erfolgt, der Planungsaufruf ist ergangen. Die Planungsleistungen werden in 3 Losen oberhalb des Schwellenwertes europaweit jeweils in einer eigenen Ausschreibung vergeben: — Los 1: Objektplanung Gebäude und „zivile“ Ausstattung/Einrichtung, — Los 2: TGA-Planung AG 1-3,7,8 – HLS, — Los 3: Planung Elektrotechnik AG 4 und 5. Der Kostenrahmen KG 200-700 beträgt ca. 13 Mio. EUR brutto. Planungsbeginn: 05/2021 Baubeginn: 01/2022 Fertigstellung: 06/2024.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-02-15.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-01-15.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2021-01-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Kurze Beschreibung:
Die Pleißental-Klinik Werdau ist Lehrkrankenhaus der Uniklinik Jena und verfügt über 240 Betten. Die Klinik wurde 1999 eröffnet. Bis 2023 soll mit Fördermitteln des Freistaates Sachsen und Eigenmitteln die Notfallaufnahme (440 m
— Therapie Geriatrie,
— Stationäre Pflege Geriatrie,
— Tagesklinik für Psychiatrie und Psychotherapie.
Vorgesehen, insgesamt 2 100 m
Die Anmeldung zur Einzelförderung ist auf der Grundlage einer Machbarkeitsstudie erfolgt, der Planungsaufruf ist ergangen.
Die Planungsleistungen werden in 3 Losen oberhalb des Schwellenwertes europaweit jeweils in einer eigenen Ausschreibung vergeben:
— Los 1: Objektplanung Gebäude und „zivile“ Ausstattung/Einrichtung,
— Los 2: TGA-Planung AG 1-3,7,8 – HLS,
— Los 3: Planung Elektrotechnik AG 4 und 5.
Der Kostenrahmen KG 200-700 beträgt ca. 13 Mio. EUR brutto.
Planungsbeginn: 05/2021 Baubeginn: 01/2022 Fertigstellung: 06/2024.
Die Pleißental-Klinik Werdau ist Lehrkrankenhaus der Uniklinik Jena und verfügt über 240 Betten. Die Klinik wurde 1999 eröffnet. Bis 2023 soll mit Fördermitteln des Freistaates Sachsen und Eigenmitteln die Notfallaufnahme (440 m
— Therapie Geriatrie,
— Stationäre Pflege Geriatrie,
— Tagesklinik für Psychiatrie und Psychotherapie.
Vorgesehen, insgesamt 2 100 m
Die Anmeldung zur Einzelförderung ist auf der Grundlage einer Machbarkeitsstudie erfolgt, der Planungsaufruf ist ergangen.
Die Planungsleistungen werden in 3 Losen oberhalb des Schwellenwertes europaweit jeweils in einer eigenen Ausschreibung vergeben:
— Los 1: Objektplanung Gebäude und „zivile“ Ausstattung/Einrichtung,
— Los 2: TGA-Planung AG 1-3,7,8 – HLS,
— Los 3: Planung Elektrotechnik AG 4 und 5.
Der Kostenrahmen KG 200-700 beträgt ca. 13 Mio. EUR brutto.
Die Verfahrensabwicklung erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform subreport ELVIS, Auch Fragen zum Vergabeverfahren sind über die Vergabeplattform an den Verfahrensbetreuer zu stellen.
Für Rückfragen bezüglich Nutzung der Vergabeplattform wenden sich die Bewerber bitte an subreport Verlag Schawe GmbH Herrn Ralf Jedecke Tel.: +49 22198578 45 ralf.jedecke@subreport.de Die Auskünfte sind kostenlos.
Termine:
Veröffentlichung EU-Amtsblatt 15.1.2021 Ende Bewerbungsfrist 15.2.2021 um 10.00 Uhr Auswertung und Einladung Bewerber bis spätestens 19.2.2021 Erstangebote bis 8.3.2021 Vergabeverhandlung Objektplanung 10.3.2021 Finale Angebote Objektplanung 15.3.2021 um 10:00 Uhr Information nach GWB zur beabsichtigten Vergabe 15.3.2021 Beauftragung nach dem 25.3.2021 Planungsbeginn: 2.5.2021 Die Termine sind – bis auf den Termin für die Einreichung der Teilnahmeanträge – nicht verbindlich, der Auftraggeber bemüht sich, diese einzuhalten, behält sich aber Änderungen vor.
Die Teilnahmeanträge müssen vollständig sein. Unterlagen werden nicht nachgefordert.
Hinweis zur Bereitstellung von Unterlagen in der ersten Verfahrensstufe:
Teile der Vergabeunterlagen (u. a. Aufgabenstellung, Planunterlagen, Vertrag) werden nur denjenigen Bewerbern, die als Bieter auf der zweiten Stufe des Vergabeverfahrens zugelassen wurden, zur Verfügung gestellt. Dies erfolgt in Übereinstimmung mit den Entscheidungen des OLG Düsseldorf, Beschluss vom 17.10.2018 – VII Verg 26/18, und der VK Westfalen, Beschluss vom 19.7.2019 – VK 2 – 13/19. Der Auftraggeber geht davon aus, dass interessierten Unternehmen im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs sämtliche Informationen zur Verfügung stehen, die erforderlich sind, um ihnen eine Entscheidung über eine Teilnahme am Verfahren zu ermöglichen.
Die Verfahrensabwicklung erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform subreport ELVIS, Auch Fragen zum Vergabeverfahren sind über die Vergabeplattform an den Verfahrensbetreuer zu stellen.
Für Rückfragen bezüglich Nutzung der Vergabeplattform wenden sich die Bewerber bitte an subreport Verlag Schawe GmbH Herrn Ralf Jedecke Tel.: +49 22198578 45 ralf.jedecke@subreport.de Die Auskünfte sind kostenlos.
Termine:
Veröffentlichung EU-Amtsblatt 15.1.2021 Ende Bewerbungsfrist 15.2.2021 um 10.00 Uhr Auswertung und Einladung Bewerber bis spätestens 19.2.2021 Erstangebote bis 8.3.2021 Vergabeverhandlung Objektplanung 10.3.2021 Finale Angebote Objektplanung 15.3.2021 um 10:00 Uhr Information nach GWB zur beabsichtigten Vergabe 15.3.2021 Beauftragung nach dem 25.3.2021 Planungsbeginn: 2.5.2021 Die Termine sind – bis auf den Termin für die Einreichung der Teilnahmeanträge – nicht verbindlich, der Auftraggeber bemüht sich, diese einzuhalten, behält sich aber Änderungen vor.
Die Teilnahmeanträge müssen vollständig sein. Unterlagen werden nicht nachgefordert.
Hinweis zur Bereitstellung von Unterlagen in der ersten Verfahrensstufe:
Teile der Vergabeunterlagen (u. a. Aufgabenstellung, Planunterlagen, Vertrag) werden nur denjenigen Bewerbern, die als Bieter auf der zweiten Stufe des Vergabeverfahrens zugelassen wurden, zur Verfügung gestellt. Dies erfolgt in Übereinstimmung mit den Entscheidungen des OLG Düsseldorf, Beschluss vom 17.10.2018 – VII Verg 26/18, und der VK Westfalen, Beschluss vom 19.7.2019 – VK 2 – 13/19. Der Auftraggeber geht davon aus, dass interessierten Unternehmen im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs sämtliche Informationen zur Verfügung stehen, die erforderlich sind, um ihnen eine Entscheidung über eine Teilnahme am Verfahren zu ermöglichen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Pleißental-Klinik Werdau ist Lehrkrankenhaus der Uniklinik Jena und verfügt über 240 Betten. Die Klinik wurde 1999 eröffnet. Bis 2023 soll mit Fördermitteln des Freistaates Sachsen und Eigenmitteln die Notfallaufnahme (440 m
— Therapie Geriatrie,
— Stationäre Pflege Geriatrie,
— Tagesklinik für Psychiatrie und Psychotherapie.
Vorgesehen, insgesamt 2 100 m
Die Anmeldung zur Einzelförderung ist auf der Grundlage einer Machbarkeitsstudie erfolgt, der Planungsaufruf ist ergangen.
Die Planungsleistungen werden in 3 Losen oberhalb des Schwellenwertes europaweit jeweils in einer eigenen Ausschreibung vergeben:
— Los 1: Objektplanung Gebäude und „zivile“ Ausstattung/Einrichtung,
— Los 2: TGA-Planung AG 1-3,7,8 – HLS,
— Los 3: Planung Elektrotechnik AG 4 und 5.
Der Kostenrahmen KG 200-700 beträgt ca. 13 Mio. EUR brutto.
Leistungen der Planung und Bauüberwachung im Leistungsbild Objektplanung Gebäude in Anlehnung an § 34 HOAI.
Die Beauftragung erfolgt stufen- und bauabschnittsweise, zunächst nur bis einschließlich Entwurfsplanung im für den Förderantrag (HU Bau) notwendigen Umfang.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 800 000 EUR 💰
Dauer: 98 Monate
Beschreibung der Optionen:
Der mögliche Gesamtumfang beläuft sich auf die Grundleistungen der LP 1-9. Es erfolgt zunächst nur die Beauftragung für die Leistungsphasen 1-3 Entwurfsplanung. Die weitere Beauftragung erfolgt optional stufenweise und ggfs. bauabschnittsweise. Ein Rechtsanspruch zur Beauftragung weiterer Leistungen besteht nicht.
Der mögliche Gesamtumfang beläuft sich auf die Grundleistungen der LP 1-9. Es erfolgt zunächst nur die Beauftragung für die Leistungsphasen 1-3 Entwurfsplanung. Die weitere Beauftragung erfolgt optional stufenweise und ggfs. bauabschnittsweise. Ein Rechtsanspruch zur Beauftragung weiterer Leistungen besteht nicht.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Werdau
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Berufsqualifikation des vorgesehenen Personals Der Bewerber muss den Nachweis führen, dass er selbst und sein Personal über die notwendige berufliche Qualifikation verfügt. Für den Nachweis genügt beispielsweise die Kopie der Diplomurkunde oder einer anderen Urkunde des Studienabschlusses oder der Nachweis der Mitgliedschaft in einer Architekten- oder Ingenieurkammer durch Kopie des Mitgliedsnachweises mit der Mitgliedsnummer. Weitere zusätzliche Qualifikationsnachweise sind nicht erwünscht! Der/die Projektleiter(in) muss über die Qualifikation „Architekt“ oder „Ingenieur mit Bauvorlageberechtigung“ verfügen.
a) Berufsqualifikation des vorgesehenen Personals Der Bewerber muss den Nachweis führen, dass er selbst und sein Personal über die notwendige berufliche Qualifikation verfügt. Für den Nachweis genügt beispielsweise die Kopie der Diplomurkunde oder einer anderen Urkunde des Studienabschlusses oder der Nachweis der Mitgliedschaft in einer Architekten- oder Ingenieurkammer durch Kopie des Mitgliedsnachweises mit der Mitgliedsnummer. Weitere zusätzliche Qualifikationsnachweise sind nicht erwünscht! Der/die Projektleiter(in) muss über die Qualifikation „Architekt“ oder „Ingenieur mit Bauvorlageberechtigung“ verfügen.
Der/die Objektüberwacher(in) muss über die Qualifikation „Architekt“ oder „Ingenieur“ verfügen. Alle vorgenannten Personen müssen zum Zeitpunkt der Bewerbung mindestens über eine fünfjährige Berufserfahrung nach dem Studienabschluss verfügen.
Notwendige Angaben für den Projektleiter und den Objektüberwacher:
— Name,
— Berufsstand und akad. Grad,
— Datum Studienabschluss.
b) keine Ausschlussgründe nach § 123f GWB Der Bewerber muss eine Eigenerklärung abgeben, dass Ausschlussgründe nach § 123 GWB und § 124 GWB nicht vorliegen. Bei Bewerbergemeinschaften kann die Eigenerklärung vom bevollmächtigten Vertreter für die gesamte Bewerbergemeinschaft abgegeben werden. Der Auftraggeber behält sich vor, im weiteren Verlauf des Verfahrens einen Auszug aus dem Bundeszentralregister und/oder weitere amtlich bestätigte Auskünfte zu verlangen. Für Nachunternehmer sind keine Eigenerklärungen erforderlich.
b) keine Ausschlussgründe nach § 123f GWB Der Bewerber muss eine Eigenerklärung abgeben, dass Ausschlussgründe nach § 123 GWB und § 124 GWB nicht vorliegen. Bei Bewerbergemeinschaften kann die Eigenerklärung vom bevollmächtigten Vertreter für die gesamte Bewerbergemeinschaft abgegeben werden. Der Auftraggeber behält sich vor, im weiteren Verlauf des Verfahrens einen Auszug aus dem Bundeszentralregister und/oder weitere amtlich bestätigte Auskünfte zu verlangen. Für Nachunternehmer sind keine Eigenerklärungen erforderlich.
c) falls zutreffend: Bewerbergemeinschaftserklärung Bewerbergemeinschaften müssen eine Bewerbergemeinschaftserklärung mit Benennung des bevollmächtigten Vertreters und der Verpflichtung zur gesamtschuldnerischen Haftung vorlegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Objektbezogene Berufshaftpflichtversicherung:
Der Auftraggeber verlangt im Auftragsfall den Abschluss einer objektbezogenen Versicherung mit einer Deckungssumme von je 5 Mio. EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden. Für das VgV-Verfahren muss der Bewerber den Nachweis des Bestehens einer Berufshaftpflichtversicherung erbringen sowie erklären, dass er im Auftragsfall eine entsprechende objektbezogene Versicherung abschließen wird. Bei Bildung einer Bewerbergemeinschaft muss jedes Mitglied das Vorliegen einer Berufshaftpflichtversicherung nachweisen; darüber hinaus muss die Gemeinschaft erklären, dass sie im Auftragsfalle eine die gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft im verlangten Umfang deckende, objektbezogene Versicherung abschließen wird.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der Auftraggeber verlangt im Auftragsfall den Abschluss einer objektbezogenen Versicherung mit einer Deckungssumme von je 5 Mio. EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden. Für das VgV-Verfahren muss der Bewerber den Nachweis des Bestehens einer Berufshaftpflichtversicherung erbringen sowie erklären, dass er im Auftragsfall eine entsprechende objektbezogene Versicherung abschließen wird. Bei Bildung einer Bewerbergemeinschaft muss jedes Mitglied das Vorliegen einer Berufshaftpflichtversicherung nachweisen; darüber hinaus muss die Gemeinschaft erklären, dass sie im Auftragsfalle eine die gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft im verlangten Umfang deckende, objektbezogene Versicherung abschließen wird.
b) Eigenerklärung zur wirtschaftlichen Verknüpfung: Eigenerklärung, ob und auf welche Weise der Bewerber wirtschaftlich mit anderen Unternehmen verknüpft ist. Es sind Angaben zur Gesellschaftsstruktur und zu gesellschaftlichen Verflechtungen und Beteiligungen zu machen. Das gilt bei Bewerbergemeinschaften nur für den bevollmächtigten Vertreter. Für Nachunternehmer ist kein Nachweis erforderlich. Der Auftraggeber behält sich vor, bis zur Vergabeverhandlung entsprechende Erklärungen nachzufordern.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
b) Eigenerklärung zur wirtschaftlichen Verknüpfung: Eigenerklärung, ob und auf welche Weise der Bewerber wirtschaftlich mit anderen Unternehmen verknüpft ist. Es sind Angaben zur Gesellschaftsstruktur und zu gesellschaftlichen Verflechtungen und Beteiligungen zu machen. Das gilt bei Bewerbergemeinschaften nur für den bevollmächtigten Vertreter. Für Nachunternehmer ist kein Nachweis erforderlich. Der Auftraggeber behält sich vor, bis zur Vergabeverhandlung entsprechende Erklärungen nachzufordern.
c) Umsatz netto der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre im jeweiligen Fachgebiet.
d) Anzahl des fest angestellten Personals in den Jahren 2018 bis 2020.
Mindeststandards: Mindestens 4 Architekten/Ingenieure;
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Es sind insgesamt bis zu 3 vergleichbare Referenzprojekte, die nach dem 1.1.2011 in Betrieb genommen wurden, zu benennen. Weiteres siehe Formblatt zum Teilnahmeantrag, abzurufen über die Vergabeplattform.
Mindeststandards:
Nachweis eines Referenzprojektes, das folgende Mindestanforderungen erfüllt:
— mindestens 20 % der Investitionskosten wurden für Umbauten im Bestand unter laufendem Betrieb aufgewendet,
— Planungsleistung Objektplanung Gebäude mindestens LP 2-8 wurde erbracht,
— die Bauleistungen wurden gewerkeweise nach VOB/A ausgeschrieben,
— Im Projekt müssen die Termine und Kosten eingehalten worden sein. Dafür ist eine Eigenerklärung zur Einhaltung. bzw. eine plausible Erklärung für Abweichungen, falls zutreffend, erforderlich,
— Zusätzlich sind Erfahrungen beim Umgang mit Fördermitteln und der Erstellung eines Verwendungsnachweises erforderlich. Das kann mit dem vorstehenden Referenzprojekt „Mindeststandard“ oder aber mit einem beliebigen anderen Projekt, bei dem die Investitionskosten >= 10 Mio. EUR brutto (KG 200-700 gemäß DIN 276) betrugen, nachgewiesen werden. Der Verwendungsnachweis muss im Zeitraum zwischen dem 1.1.2011 und dem 31.12.2020 beim Zuwendungsgeber eingereicht worden sein und der Bewerber muss dazu die maßgebliche Zuarbeit geleistet haben bzw. ihn selbst erstellt haben.
— Zusätzlich sind Erfahrungen beim Umgang mit Fördermitteln und der Erstellung eines Verwendungsnachweises erforderlich. Das kann mit dem vorstehenden Referenzprojekt „Mindeststandard“ oder aber mit einem beliebigen anderen Projekt, bei dem die Investitionskosten >= 10 Mio. EUR brutto (KG 200-700 gemäß DIN 276) betrugen, nachgewiesen werden. Der Verwendungsnachweis muss im Zeitraum zwischen dem 1.1.2011 und dem 31.12.2020 beim Zuwendungsgeber eingereicht worden sein und der Bewerber muss dazu die maßgebliche Zuarbeit geleistet haben bzw. ihn selbst erstellt haben.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Siehe III.1.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Bewerber- bzw. Bietergemeinschaften müssen zwar keine spezielle Rechtsform aufweisen.
Eine Bewerbergemeinschaft besteht im Fall einer Aufforderung zur Angebotsabgabe als Bietergemeinschaft fort. Sie muss sich jedoch im Fall einer Zuschlagserteilung als gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter organisieren.
Eine Bewerbergemeinschaft besteht im Fall einer Aufforderung zur Angebotsabgabe als Bietergemeinschaft fort. Sie muss sich jedoch im Fall einer Zuschlagserteilung als gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter organisieren.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die in der Bekanntmachung unter „III.1.1+2)“ geforderten Nachweise und Erklärungen müssen vorliegen, sonst erfolgt der Ausschluss vom Verfahren.
Die in der Bekanntmachung unter „III.1.3) Möglicherweise geforderte Mindeststandards“ genannten Bedingungen sind Mindestbedingungen, bei deren Nichterfüllung ein Ausschluss vom Verfahren erfolgt.
Bewerber dürfen sich nicht mehrfach bewerben. Das gilt auch für Bewerbungen in Bewerbergemeinschaften sowie für Niederlassungen des Bewerbers, auch wenn sie wirtschaftlich unabhängig sind. Ein Verstoß gegen diese Vorgabe führt zum Ausschluss vom weiteren Verfahren.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Bewerber dürfen sich nicht mehrfach bewerben. Das gilt auch für Bewerbungen in Bewerbergemeinschaften sowie für Niederlassungen des Bewerbers, auch wenn sie wirtschaftlich unabhängig sind. Ein Verstoß gegen diese Vorgabe führt zum Ausschluss vom weiteren Verfahren.
Diese Einschränkung gilt nicht für Unterauftragnehmer, soweit sichergestellt ist, dass sie den Angebotsinhalt nicht kennen.
Sollten nach der formalen Wertung noch mehr als 3 Bewerber im Verfahren sein, erfolgt die Auswahl für die Einladung zum Verhandlungsverfahren unter Berücksichtigung der Teilnahmebedingungen III.1.2) und III.1.3) wie folgt:
— wirtschaftliche Leistungsfähigkeit III 1.2 (Umsatz und Personal) mit max. 18 Punkten,
— technische Leistungsfähigkeit III 1.3 mit max. 54 Punkten.
Dazu wertet der Auftraggeber nach einem Punktesystem, das der Bewerber mit dem Bewerbungsformblatt zum Teilnahmeantrag abrufen kann.
Der Auftraggeber will mit 3 Bewerbern verhandeln. Bei Punktgleichheit entscheidet der höhere Wert der Technischen Leistungsfähigkeit. Besteht dann immer noch Punktgleichheit, entscheidet das Los.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2021-02-19 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 3 Monate
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Kommunaler Krankenhausträger in der Rechtsform der GmbH
Kontakt
Internetadresse: www.pleissental-klinik.de🌏
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E19624769🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
Die Verfahrensabwicklung erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform subreport ELVIS, Auch Fragen zum Vergabeverfahren sind über die Vergabeplattform an den Verfahrensbetreuer zu stellen.
Für Rückfragen bezüglich Nutzung der Vergabeplattform wenden sich die Bewerber bitte an subreport Verlag Schawe GmbH Herrn Ralf Jedecke Tel.: +49 22198578 45 ralf.jedecke@subreport.de Die Auskünfte sind kostenlos.
Termine:
Veröffentlichung EU-Amtsblatt 15.1.2021 Ende Bewerbungsfrist 15.2.2021 um 10.00 Uhr Auswertung und Einladung Bewerber bis spätestens 19.2.2021 Erstangebote bis 8.3.2021 Vergabeverhandlung Objektplanung 10.3.2021 Finale Angebote Objektplanung 15.3.2021 um 10:00 Uhr Information nach GWB zur beabsichtigten Vergabe 15.3.2021 Beauftragung nach dem 25.3.2021 Planungsbeginn: 2.5.2021 Die Termine sind – bis auf den Termin für die Einreichung der Teilnahmeanträge – nicht verbindlich, der Auftraggeber bemüht sich, diese einzuhalten, behält sich aber Änderungen vor.
Veröffentlichung EU-Amtsblatt 15.1.2021 Ende Bewerbungsfrist 15.2.2021 um 10.00 Uhr Auswertung und Einladung Bewerber bis spätestens 19.2.2021 Erstangebote bis 8.3.2021 Vergabeverhandlung Objektplanung 10.3.2021 Finale Angebote Objektplanung 15.3.2021 um 10:00 Uhr Information nach GWB zur beabsichtigten Vergabe 15.3.2021 Beauftragung nach dem 25.3.2021 Planungsbeginn: 2.5.2021 Die Termine sind – bis auf den Termin für die Einreichung der Teilnahmeanträge – nicht verbindlich, der Auftraggeber bemüht sich, diese einzuhalten, behält sich aber Änderungen vor.
Die Teilnahmeanträge müssen vollständig sein. Unterlagen werden nicht nachgefordert.
Hinweis zur Bereitstellung von Unterlagen in der ersten Verfahrensstufe:
Teile der Vergabeunterlagen (u. a. Aufgabenstellung, Planunterlagen, Vertrag) werden nur denjenigen Bewerbern, die als Bieter auf der zweiten Stufe des Vergabeverfahrens zugelassen wurden, zur Verfügung gestellt. Dies erfolgt in Übereinstimmung mit den Entscheidungen des OLG Düsseldorf, Beschluss vom 17.10.2018 – VII Verg 26/18, und der VK Westfalen, Beschluss vom 19.7.2019 – VK 2 – 13/19. Der Auftraggeber geht davon aus, dass interessierten Unternehmen im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs sämtliche Informationen zur Verfügung stehen, die erforderlich sind, um ihnen eine Entscheidung über eine Teilnahme am Verfahren zu ermöglichen.
Teile der Vergabeunterlagen (u. a. Aufgabenstellung, Planunterlagen, Vertrag) werden nur denjenigen Bewerbern, die als Bieter auf der zweiten Stufe des Vergabeverfahrens zugelassen wurden, zur Verfügung gestellt. Dies erfolgt in Übereinstimmung mit den Entscheidungen des OLG Düsseldorf, Beschluss vom 17.10.2018 – VII Verg 26/18, und der VK Westfalen, Beschluss vom 19.7.2019 – VK 2 – 13/19. Der Auftraggeber geht davon aus, dass interessierten Unternehmen im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs sämtliche Informationen zur Verfügung stehen, die erforderlich sind, um ihnen eine Entscheidung über eine Teilnahme am Verfahren zu ermöglichen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: PF 101364
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04013
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 341977-3202📞
E-Mail: vergabekammer@lds.sachsen.de📧
Fax: +49 341977-1049 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Auftraggeber verweist auf § 160 GWB:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2021/S 013-028133 (2021-01-15)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-04-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Pleißental-Klinik Werdau ist Lehrkrankenhaus der Uniklinik Jena und verfügt über 240 Betten. Die Klinik wurde 1999 eröffnet. Bis 2023 soll mit Fördermitteln des Freistaates Sachsen und Eigenmitteln die Notfallaufnahme (440 m
— Therapie Geriatrie,
— Stationäre Pflege Geriatrie,
— Tagesklinik für Psychiatrie und Psychotherapie,
vorgesehen, insgesamt 2 100 m
Die Anmeldung zur Einzelförderung ist auf der Grundlage einer Machbarkeitsstudie erfolgt, der Planungsaufruf ist ergangen.
Die Planungsleistungen werden in 3 Losen oberhalb des Schwellenwertes europaweit jeweils in einer eigenen Ausschreibung vergeben:
Los 1: Objektplanung Gebäude und „zivile“ Ausstattung/Einrichtung Los 2: TGA-Planung AG 1-3, 7, 8 – HLS Los 3: Planung Elektrotechnik AG 4 und 5.
Der Kostenrahmen KG 200-700 beträgt ca. 13 Mio. EUR brutto.
Planungsbeginn: 05/2021 Baubeginn: 01/2022 Fertigstellung: 06/2024
Die Pleißental-Klinik Werdau ist Lehrkrankenhaus der Uniklinik Jena und verfügt über 240 Betten. Die Klinik wurde 1999 eröffnet. Bis 2023 soll mit Fördermitteln des Freistaates Sachsen und Eigenmitteln die Notfallaufnahme (440 m
— Therapie Geriatrie,
— Stationäre Pflege Geriatrie,
— Tagesklinik für Psychiatrie und Psychotherapie,
vorgesehen, insgesamt 2 100 m
Die Anmeldung zur Einzelförderung ist auf der Grundlage einer Machbarkeitsstudie erfolgt, der Planungsaufruf ist ergangen.
Die Planungsleistungen werden in 3 Losen oberhalb des Schwellenwertes europaweit jeweils in einer eigenen Ausschreibung vergeben:
Los 1: Objektplanung Gebäude und „zivile“ Ausstattung/Einrichtung Los 2: TGA-Planung AG 1-3, 7, 8 – HLS Los 3: Planung Elektrotechnik AG 4 und 5.
Der Kostenrahmen KG 200-700 beträgt ca. 13 Mio. EUR brutto.
Die Verfahrensabwicklung erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform subreport ELVIS, Auch Fragen zum Vergabeverfahren sind über die Vergabeplattform an den Verfahrensbetreuer zu stellen.
Für Rückfragen bezüglich Nutzung der Vergabeplattform wenden sich die Bewerber bitte an subreport Verlag Schawe GmbH Herrn Ralf Jedecke Tel.: +49 22198578 45 ralf.jedecke@subreport.de
Die Auskünfte sind kostenlos.
Termine:
Veröffentlichung EU-Amtsblatt 15.1.2021
Ende Bewerbungsfrist 15.2.2021 um 10.00 Uhr
Auswertung und Einladung Bewerber bis spätestens 19.2.2021
Erstangebote bis 8.3.2021
Vergabeverhandlung Objektplanung 10.3.2021
Finale Angebote Objektplanung 15.3.2021 um 10.00 Uhr
Information nach GWB zur beabsichtigten Vergabe 15.3.2021
Beauftragung nach dem 25.3.2021
Planungsbeginn: 2.5.2021
Die Termine sind – bis auf den Termin für die Einreichung der Teilnahmeanträge – nicht verbindlich, der Auftraggeber bemüht sich, diese einzuhalten, behält sich aber Änderungen vor.
Die Teilnahmeanträge müssen vollständig sein. Unterlagen werden nicht nachgefordert.
Hinweis zur Bereitstellung von Unterlagen in der ersten Verfahrensstufe:
Teile der Vergabeunterlagen (u. a. Aufgabenstellung, Planunterlagen, Vertrag) werden nur denjenigen Bewerbern, die als Bieter auf der zweiten Stufe des Vergabeverfahrens zugelassen wurden, zur Verfügung gestellt. Dies erfolgt in Übereinstimmung mit den Entscheidungen des OLG Düsseldorf, Beschluss vom 17.10.2018 — VII Verg 26/18, und der VK Westfalen, Beschluss vom 19.7.2019 — VK 2 — 13/19. Der Auftraggeber geht davon aus, dass interessierten Unternehmen im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs sämtliche Informationen zur Verfügung stehen, die erforderlich sind, um ihnen eine Entscheidung über eine Teilnahme am Verfahren zu ermöglichen.
Die Verfahrensabwicklung erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform subreport ELVIS, Auch Fragen zum Vergabeverfahren sind über die Vergabeplattform an den Verfahrensbetreuer zu stellen.
Für Rückfragen bezüglich Nutzung der Vergabeplattform wenden sich die Bewerber bitte an subreport Verlag Schawe GmbH Herrn Ralf Jedecke Tel.: +49 22198578 45 ralf.jedecke@subreport.de
Die Auskünfte sind kostenlos.
Termine:
Veröffentlichung EU-Amtsblatt 15.1.2021
Ende Bewerbungsfrist 15.2.2021 um 10.00 Uhr
Auswertung und Einladung Bewerber bis spätestens 19.2.2021
Erstangebote bis 8.3.2021
Vergabeverhandlung Objektplanung 10.3.2021
Finale Angebote Objektplanung 15.3.2021 um 10.00 Uhr
Information nach GWB zur beabsichtigten Vergabe 15.3.2021
Beauftragung nach dem 25.3.2021
Planungsbeginn: 2.5.2021
Die Termine sind – bis auf den Termin für die Einreichung der Teilnahmeanträge – nicht verbindlich, der Auftraggeber bemüht sich, diese einzuhalten, behält sich aber Änderungen vor.
Die Teilnahmeanträge müssen vollständig sein. Unterlagen werden nicht nachgefordert.
Hinweis zur Bereitstellung von Unterlagen in der ersten Verfahrensstufe:
Teile der Vergabeunterlagen (u. a. Aufgabenstellung, Planunterlagen, Vertrag) werden nur denjenigen Bewerbern, die als Bieter auf der zweiten Stufe des Vergabeverfahrens zugelassen wurden, zur Verfügung gestellt. Dies erfolgt in Übereinstimmung mit den Entscheidungen des OLG Düsseldorf, Beschluss vom 17.10.2018 — VII Verg 26/18, und der VK Westfalen, Beschluss vom 19.7.2019 — VK 2 — 13/19. Der Auftraggeber geht davon aus, dass interessierten Unternehmen im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs sämtliche Informationen zur Verfügung stehen, die erforderlich sind, um ihnen eine Entscheidung über eine Teilnahme am Verfahren zu ermöglichen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
— Tagesklinik für Psychiatrie und Psychotherapie,
vorgesehen, insgesamt 2 100 m
Los 1: Objektplanung Gebäude und „zivile“ Ausstattung/Einrichtung Los 2: TGA-Planung AG 1-3, 7, 8 – HLS Los 3: Planung Elektrotechnik AG 4 und 5.
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Arbeitsweise
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Organisation, Personal und Präsentation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 35
Preis (Gewichtung): 25
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-03-30 📅
Name: BJP Ingenieure GmbH Leipzig
Postort: Leipzig
Land: Deutschland 🇩🇪 Leipzig, Kreisfreie Stadt
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 892 500 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 9
Referenz Zusätzliche Informationen
Für Rückfragen bezüglich Nutzung der Vergabeplattform wenden sich die Bewerber bitte an subreport Verlag Schawe GmbH Herrn Ralf Jedecke Tel.: +49 22198578 45 ralf.jedecke@subreport.de
Die Auskünfte sind kostenlos.
Veröffentlichung EU-Amtsblatt 15.1.2021
Ende Bewerbungsfrist 15.2.2021 um 10.00 Uhr
Auswertung und Einladung Bewerber bis spätestens 19.2.2021
Erstangebote bis 8.3.2021
Vergabeverhandlung Objektplanung 10.3.2021
Finale Angebote Objektplanung 15.3.2021 um 10.00 Uhr
Information nach GWB zur beabsichtigten Vergabe 15.3.2021
Beauftragung nach dem 25.3.2021
Planungsbeginn: 2.5.2021
Die Termine sind – bis auf den Termin für die Einreichung der Teilnahmeanträge – nicht verbindlich, der Auftraggeber bemüht sich, diese einzuhalten, behält sich aber Änderungen vor.
Teile der Vergabeunterlagen (u. a. Aufgabenstellung, Planunterlagen, Vertrag) werden nur denjenigen Bewerbern, die als Bieter auf der zweiten Stufe des Vergabeverfahrens zugelassen wurden, zur Verfügung gestellt. Dies erfolgt in Übereinstimmung mit den Entscheidungen des OLG Düsseldorf, Beschluss vom 17.10.2018 — VII Verg 26/18, und der VK Westfalen, Beschluss vom 19.7.2019 — VK 2 — 13/19. Der Auftraggeber geht davon aus, dass interessierten Unternehmen im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs sämtliche Informationen zur Verfügung stehen, die erforderlich sind, um ihnen eine Entscheidung über eine Teilnahme am Verfahren zu ermöglichen.
Teile der Vergabeunterlagen (u. a. Aufgabenstellung, Planunterlagen, Vertrag) werden nur denjenigen Bewerbern, die als Bieter auf der zweiten Stufe des Vergabeverfahrens zugelassen wurden, zur Verfügung gestellt. Dies erfolgt in Übereinstimmung mit den Entscheidungen des OLG Düsseldorf, Beschluss vom 17.10.2018 — VII Verg 26/18, und der VK Westfalen, Beschluss vom 19.7.2019 — VK 2 — 13/19. Der Auftraggeber geht davon aus, dass interessierten Unternehmen im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs sämtliche Informationen zur Verfügung stehen, die erforderlich sind, um ihnen eine Entscheidung über eine Teilnahme am Verfahren zu ermöglichen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.