Planungsleistungen Zerbster Brücke (BW 105) im Zuge der B184 über die DB-AG im Stadtgebiet Roßlau

Stadt Dessau-Roßlau, Zentrale Vergabestelle, Raum 483

Planungsleistungen Zerbster Brücke (BW 105) im Zuge der B184 über die DB-AG im Stadtgebiet Roßlau.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-04-01. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-03-01.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2021-03-01 Auftragsbekanntmachung
2021-11-02 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2021-03-01)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Planungsleistungen im Bauwesen
Referenznummer: 55/2021 De-Ro
Kurze Beschreibung:
Planungsleistungen Zerbster Brücke (BW 105) im Zuge der B184 über die DB-AG im Stadtgebiet Roßlau.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Planungsleistungen im Bauwesen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Technische Beratung und Konstruktionsberatung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Sachsen-Anhalt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Dessau-Roßlau, Zentrale Vergabestelle, Raum 483
Postanschrift: Zerbster Straße 4
Postleitzahl: 06844
Postort: Dessau-Roßlau
Kontakt
Internetadresse: http://www.dessau-rosslau.de 🌏
E-Mail: ausschreibung@dessau-rosslau.de 📧
URL der Dokumente: https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-177af799c77-530e9c214a7f0189 🌏
URL der Teilnahme: http://www.evergabe.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-03-01 📅
Einreichungsfrist: 2021-04-01 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-03-05 📅
Datum des Beginns: 2021-12-01 📅
Datum des Endes: 2022-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 045-111738
ABl. S-Ausgabe: 45
Zusätzliche Informationen
Ergänzung zur Punkt I.3 Kommunikation Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: www.eVergabe.de. Teilnahmeanträge und Angebote können abgegeben werden: Elektronisch in Textform. Elektronisch mit fortgeschrittener/m Signatur/Siegel. Elektronisch mit qualifizierter/m Signatur/Siegel. Ein Bewerbungsbogen ist auszufüllen und mit den betreffenden Anlagen fristgerecht als Teilnahmeantrag einzureichen. Neben dem Bewerbungsbogen und Formblättern für die Anlagen liegen zur Information folgenden Unterlagen den Ausschreibungsunterlagen bei: — eine Bewertungsmatrix zur Bewerberauswahl, — die Anforderungen und Wertung der Zuschlagskriterien, — der Vertragsentwurf des AG mit Aufgabenstellung und diversen weiteren Anlagen, — Planunterlagen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Vorhaben umfasst den Ersatzneubau der Zerbster Brücke (BW105) mit deren angeschlossenen Stützbauwerken im Zuge der B 184 (Magdeburger Straße) über die elektrifizierten Gleisanlagen der DB im Stadtgebiet Roßlau.
Die auf Pfählen gegründete Brücke wurde im Jahr 1935 als 3-Gelenk-Rahmenbrücke aus Stahlbeton mit den Stützbauwerken errichtet. Die Lichte Weite beträgt 40 m und die Lichte Höhe ca. 5,70 m. Die Fahrbahnplatte mit den beidseitig vorhandenen Fußgängerwegen ist 16,40 m breit. Auf Grund der Zustandsbewertungen wurde das Bauwerk auf die Belastungsklasse 30/30 herabgestuft. Die Baumaßnahme Ersatzneubau dient der durchgehenden Ertüchtigung der B 184 in der Ortsdurchfahrt.
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Der Planungskorridor der Verkehrsanlage von der Kreuzung Magdeburger Straße-Dessauer Straße bis zur Einmündung Paulstraße erstreckt sich einschließlich der Zerbster Brücke auf eine Länge von ca. 300 m.
Der Ersatzneubau Zerbster Brücke soll mit einer zweistreifigen Fahrbahn und beidseitigen Anlagen für den Fußgänger und Radverkehr hergestellt werden. Für den Ersatzneubau sind die Maßgaben der DB einzuhalten. Das Vorhaben des Ersatzneubaus ist eine Kreuzungsmaßnahme nach dem Eisenbahnkreuzungsgesetz (EKrG). Das Baurecht durch in einem Planfeststellungsverfahren zu erlangen. Zur Aufrechterhaltung des Bundesstraßenverkehrs ist der Einsatz einer bauzeitlichen Umfahrung mit einer Behelfsbrücke (südlich des vorhandenen Bauwerkes) zu untersuchen und zu planen. Weiter sind die Maßnahmen der regionalen und großräumigen Umleitungsführung zu planen.
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Zum Auftragsumfang gehören die Objekt- und Tragwerksplanungen für den Ersatzneubau Zerbster Brücke (BW105), für die Stützbauwerke und für die Behelfsbrücke. Weiterhin sind die Planungen für die Verkehrsanlage B 184 mit den beidseitigen Anlagen für den Fußgänger und Radverkehr und den Anbindungen auszuführen. Die Ausbildung der Kreuzung Magdeburger Straße – Dessauer Straße ist gesondert zu untersuchen und zu planen.
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Zur Planung gehören auch die Anlagen der Technischen Ausrüstung wie der Straßenbeleuchtung und der notwendigen Ver- und Entsorgungsleitungen einschließlich deren Koordinierung.
Das Bauvorhaben stellt einen Eingriff in die Umwelt dar. Somit gehört zur Planung auch die Bearbeitung von Fachbeiträgen für die Belange der Umwelt. Es sind Leistungen für den Landschaftspflegerischen Begleitplan, der Landschaftspflegerische Ausführungsplan, zum Artenschutz, zur FFH-Prüfung und für Faunistische Untersuchungen durchzuführen. Die Leistungen sind durch eine Umweltbaubegleitung zu begleiten. Weiterhin sind die Wirkungen von Schall-, Erschütterungen und Luftschadstoffen im Rahmen der Planung zu untersuchen und es sind die entsprechenden Maßnahmen gemäß BImSchG zu planen. Bei den Planungen sind die Einwirkungen während der Bauzeit und im Endzustand zu berücksichtigen.
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Für die Bauleistungen ist der Baugrund im Rahmen der geotechnischen Leistungen gemäß RiliGeoB 2018 der Landesstraßenbaubehörde (LSBB) zu untersuchen. Hierbei ist zu beachten, dass das Baufeld als Kampfmittelverdachtsfläche eingestuft ist.
Der für DB-Anlagen präqualifizierte Dienstleister hat neben der Planung auch die Leistungen der örtlichen Bauüberwachung und des Technisch Berechtigten (Bauüberwachung Bahn) zu erbringen. Diese Leistung beinhaltet auch die Anmeldung und Durchführung der Sperrtermine gemäß Richtlinien der DB.
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Zur Planungsaufgabe gehören weiterhin die Bearbeitungen der Kreuzungsvereinbarungen und der Ablöseberechnung.
Die Planungsleistungen zum Vorhaben werden stufenweise vergeben. Die Stufe 1 beinhaltet die Leistungsphasen 1 bis 3. Die Leistungen der Phase 4 bis 6 (Stufe 2) und Phase 7 bis 9 (Stufe 3) sind optionale Leistungen.
Der Terminplan sieht einen Baubeginn für Januar 2025 und einen Nutzungsbeginn für Dezember 2026 vor. Die Gesamtkosten des Bauvorhabens werden mit 12 Mio. EUR brutto geschätzt.
Es werden die folgenden Planungs- und Ingenieurleistungen (gemäß HOAI 2021) in einer ersten Stufe vergeben:
— Objektplanung Ingenieurbauwerke Brücke, Stützwand, Behelfsbrücke gemäß § 43 HOAI LP 1-bis LP 3,
— Tragwerksplanung Ingenieurbauwerke Brücke, Stützwand, Behelfsbrücke gemäß § 51 HOAI LP 1 bis LP 3,
— Verkehrsanlagenplanung einschl. Umfahrung § 47 HOAI LP 1-3,
— Technische Ausrüstung der Verkehrsanlage einschl. Umfahrung § 55 HOAI LP 1-3,
— Planungsbegleitende Leistungen zur Geotechnik,
— Planungsbegleitende Leistungen zur Landschaftspflegerischer Begleit- und Ausführungsplanung,
— Planungsbegleitende Beratungen und Untersuchungen zur Umwelt (Umweltbegleitplanung, Artenschutzbeitrag, FFH-Verträglichkeitsprüfung, Faunistische Leistungen),
— Planungsbegleitende Leistungen zur Bauphysik (Schalltechnische Untersuchungen, Luftschadstoffuntersuchungen, Erschütterungstechnische Untersuchungen),
— Planungsbegleitende Leistungen zu Bahnseitigen Belangen, Erstellung Kreuzungsvereinbarung und Ablöseberechnung.
Beschreibung der Verlängerungen:
Weitere optionale Planungsphasen ab LP 4 (siehe Ziffer II.2.11 Angaben zu Optionen). Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung der optionalen Leistungen besteht jedoch nicht.
Beschreibung der Optionen:
Es besteht die Option der Fortführung der unter Ziffer II.2.4 beschriebenen Leistungen in weiteren 2 Stufen:
— Stufe 2: LP 4 bis LP 6,
— Stufe 3: LP 7 bis LP 9.
Bei sämtlichen optional aufgeführten Leistungen handelt es sich um einseitige Optionsrechte zugunsten des Auftraggebers. Die Ausübung der Optionen macht der Auftraggeber von folgenden Voraussetzungen im Sinne des § 132 Abs. 2 S. 1 Nr. 1 GWB abhängig: Die von den Auftragnehmern ermittelten Kosten liegen innerhalb des Budgets des Auftraggebers, der Auftraggeber entscheidet sich, das Bauvorhaben zu realisieren, der Auftraggeber erhält Fördermittel in einem Umfang, dass die Finanzierung des Projekts sichergestellt ist. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung der optionalen Leistungen besteht jedoch nicht, und zwar auch dann nicht, wenn die vorstehend genannten Voraussetzungen für die Ausübung der Optionen erfüllt sind.
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Zusätzliche Informationen:
Ergänzung zur Punkt I.3 Kommunikation
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: www.eVergabe.de.
Teilnahmeanträge und Angebote können abgegeben werden:
Elektronisch in Textform.
Elektronisch mit fortgeschrittener/m Signatur/Siegel.
Elektronisch mit qualifizierter/m Signatur/Siegel.
Ein Bewerbungsbogen ist auszufüllen und mit den betreffenden Anlagen fristgerecht als Teilnahmeantrag einzureichen. Neben dem Bewerbungsbogen und Formblättern für die Anlagen liegen zur Information folgenden Unterlagen den Ausschreibungsunterlagen bei:
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— eine Bewertungsmatrix zur Bewerberauswahl,
— die Anforderungen und Wertung der Zuschlagskriterien,
— der Vertragsentwurf des AG mit Aufgabenstellung und diversen weiteren Anlagen,
— Planunterlagen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Stadt Dessau-Roßlau

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Zugelassen werden alle natürlichen Personen, die zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Herkunftsland die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG und Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist. Juristische Personen werden gemäß VgV § 43 Absatz 1 zugelassen, wenn für die Durchführung der Aufgabe ein verantwortlicher Berufsangehöriger benannt wird, der zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ berechtigt ist.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Folgende Unterlagen sind dem Teilnahmeantrag beizufügen:
— ausgefüllter Bewerbungsbogen mit den unten genannten Angaben zu den geforderten Mindeststandards.
Mindeststandards:
— ausgefüllter Bewerbungsbogen,
— Unterlagen zur Eigenerklärung zur Eignung gemäß Formblatt EU-Eigenerklärung zur Eignung gemäß Bewerbungsbogen Ziffer 1.1,
— Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung gemäß Bewerbungsbogen Ziffer 1.2,
— Präqualifikationsnachweise der DB AG für die Bereiche „Planung bauliche Anlagen“ und „Bauüberwachung Ingenieurbau“ und Nachweis eines Zuganges zum „Betra-e-Workflow“ -Verfahren der DB AG gemäß Bewerbungsbogen Ziffer 1.3,
— Erklärung zur Berufshaftpflichtversicherung gemäß Bewerbungsbogen Ziffer 1.4,
— Bewerbererklärung zu wirtschaftl. Verknüpfung mit Anderen gemäß Bewerbungsbogen Ziffer 1.5,
— Angaben zur Bewerbergemeinschaft gemäß Bewerbungsbogen Ziffer 1.6,
— Leistungen Dritter (Nachunternehmer), Eignungsleihe gemäß Bewerbungsbogen Ziffer 1.7,
— Nachweis der Anzahl an Beschäftigten und Ingenieuren gemäß Bewerbungsbogen Ziffer 1.8,
— Nachweise/Erklärungen nach LVG LSA gemäß Bewerbungsbogen Ziffer 1.9,
— Eigenerklärungen zu Ausschlussgründen gem. GWB § 123 und § 124 gemäß Bewerbungsbogen Ziffer 1.10,
— Angaben zu Referenzprojekten gemäß Bewerbungsbogen Ziffer 2,
— Angaben zum Projektteam gemäß Bewerbungsbogen Ziffer 3.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Zur Bewertung der technischen Leistungsfähigkeit benennen die Bewerber
— A) Angaben zu Büroreferenzen,
— B) Angaben zum Projektteam.
A) „Büroreferenzen“:
Es sind 4 Referenzprojekte nachzuweisen. Es sind 2 Referenzprojekte zur Objektplanung Ingenieurbauwerke, ein Referenzprojekt zur Tragwerksplanung und ein Referenzprojekt zur Verkehrsanlagenplanung nachzuweisen.
Erfüllt ein Referenzprojekt alle Kriterien zu den geforderten Referenzen, kann es auch mehrfach genannt werden, d.h. es müssen nicht 4 verschiedene Projekte benannt werden. Die Mindestanforderungen an die Büroreferenzen sind unten in den Mindeststandards beschrieben.
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B) „Benennung Projektteam“:
Es sind die zuständigen Personen für die Gesamtprojektleitung, für die Objektplanung Brücke der LP 2+3 sowie zur Objektplanung der anderen IBW, die Bauoberleitung der IBW, die örtliche Bauüberwachung der IBW, die Tragwerksplanung der IBW, die Verkehrsanlagenplanung einschl. der technischen Ausrüstung dafür, die Fachplanung für Umwelt und Natur, die Beratung Baugrund, die Beratung Bauphysik und für die Bahnseitigen Belange / Sperrthematik zu nennen. Im Bewerbungsbogen sind die Namen, die Berufserfahrung (in Jahren ab Abschluss Studium), die Mitarbeit an den Büroreferenzen sowie die persönlichen Referenzen anzugeben. Die vorzustellenden Mitglieder des Projektteams weisen den erfolgreichen Abschluss eines Studiums durch Vorlage der entsprechenden Urkunde zum Studienabschluss nach. Sollte der Bewerber im Rahmen des Vergabeverfahrens Teammitglieder austauschen müssen, sorgt der Bewerber für qualitativ gleichwertigen Ersatz. Die Qualität der Teammitglieder wird dabei durch die im Auswahlverfahren erzielten Punkte definiert. Sollte sich nach Abschluss des Auswahlverfahrens (1.Stufe des Vergabeverfahrens) herausstellen, dass aufgrund eines Wechsels im Projektteam eine Punktzahl erreicht wird, die nicht zur Auswahl geführt hätte, erfolgt nachträglich der Ausschluss des Bewerbers.
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Mindeststandards:
Der Bewerber muss mindestens folgende Anforderungen erfüllen:
A.1.) Mindestanforderungen an „Büroreferenzen“:
Es ist ein erstes Referenzprojekt nachzuweisen, das folgende Kriterien erfüllt:
— Es handelt es sich um den Neubau oder Ersatzneubau einer Straßenbrücke, die elektrifizierte Gleisanlagen der DB AG überquert,
— Die Verkehrsfreigabe der Brücke erfolgte im Zeitraum vom 1.1.2011 bis zum Fristende der Abgabe des Teilnahmeantrages,
— Es wurden mind. Leistungen gemäß HOAI 2021 § 43 (oder vergleichbarer älterer HOAI-Fassung) erbracht,
— Die Baukosten betrugen mindestens 1 Mio. EUR netto,
— Eine Projektbeschreibung in Wort und Bild liegt ebenfalls bei. Diese Projektbeschreibung ist auf 4 DIN A4 Seiten zu begrenzen.
Es ist ein zweites Referenzprojekt nachzuweisen, das folgende Kriterien erfüllt:
— Es handelt es sich um den Neubau, den Ersatzneubau oder die grundhafte Sanierung einer Straßenbrücke, die sich innerhalb einer geschlossenen Ortschaft befindet,
Es ist ein drittes Referenzprojekt nachzuweisen, das folgende Kriterien erfüllt:
— Es handelt es sich um den Neubau oder Ersatzneubau einer Straßenbrücke,
— Es wurden mind. Leistungen gemäß HOAI 2021 § 51 (oder vergleichbarer älterer HOAI-Fassung) erbracht,
— Die Baukosten betrugen mindestens 0,9 Mio. EUR netto,
Es ist ein viertes Referenzprojekt nachzuweisen, das folgende Kriterien erfüllt:
— Es handelt es sich um den Neubau oder die grundhafte Sanierung einer innerstädtischen Straße,
— Die Verkehrsfreigabe der Straße erfolgte im Zeitraum vom 1.1.2011 bis zum Fristende der Abgabe des Teilnahmeantrages,
— Es wurden mind. Leistungen gemäß HOAI 2021 § 47 (oder vergleichbarer älterer HOAI-Fassung) erbracht,
— Die Baukosten betrugen mindestens 0,5 Mio. EUR netto,
A.2) Sonstige Mindestanforderungen an „Büroreferenzen“:
Der Bewerbungsbogen ist vollständig ausgefüllt, mit Nennung der Personen und Büros, die die abgefragte Leistung erbringen.
B.1) Mindestanforderung an das „Projektteam“:
Die abgefragten Teammitglieder legen einen Lebenslauf vor und weisen den erfolgreichen Abschluss eines technischen oder naturwissenschaftlichen Studiums als Master oder Dipl.-Ing. (Abschluss Bachelor genügt nicht), mindestens 5 Jahre Berufserfahrung für die zuständige Person für die Gesamtprojektleitung und 3 Jahre Berufserfahrung für die restlichen Teammitglieder im jeweiligen Fachbereich und vergleichbare Referenzprojekte nach. Zu den persönlichen vergleichbaren Projekten ist eine Projektbeschreibung (Wort und Bild), begrenzt auf 4 DIN A 4 Seiten dem Teilnahmeantrag beizufügen.
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Die Büroreferenzen können bei entsprechender Eignung auch als persönliche Referenz genannt werden.
Mindestanforderung an die persönlichen Referenzen der zuständigen Person für die Gesamtprojektleitung:
— Es handelt es sich um den Neubau, den Ersatzneubau oder die grundhafte Sanierung einer Brücke,
— Die Baukosten betrugen mindestens 1 Mio. EUR netto.
Mindestanforderung an die persönlichen Referenzen der zuständigen Person für die Objektplanung Brücke LP 2+3:
— Es wurden mind. Leistungen gemäß HOAI 2021 § 43 (oder vergleichbarer älterer HOAI-Fassung) zu den LP 2 +3 erbracht,
Mindestanforderung an die persönlichen Referenzen der zuständigen Person für die Bauoberleitung:
— Es wurden mind. Leistungen gemäß HOAI 2021 § 43 (oder vergleichbarer älterer HOAI-Fassung) zu der LP 8 erbracht,
Mindestanforderung an die persönlichen Referenzen der zuständigen Person für die
örtliche Bauüberwachung Brücke:
Tragwerksplanung der Brücke:
— Die Baukosten betrugen mindestens 0,9 Mio. EUR netto.
Mindestanforderung an die persönlichen Referenzen der zuständigen Person für die Verkehrsanlagenplanung:
— Die Baukosten betrugen mindestens 0,5 Mio. EUR netto.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Nachweis einer ausreichenden Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherungs- bzw. Kreditinstitut mit einer jährl. Deckung von min. 3 Mio. EUR für Personenschäden und min. 3 Mio. EUR für sonstige Schäden (Sach- u. Vermögensschäden). Bei Bewerbergemeinschaften sind diese Erklärungen zur Haftpflichtversicherung für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft beizufügen und der Versicherungsschutz muss für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen. Die Nachweise dürfen nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin der Abgabe der Angebote sein. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Sollte eine Berufshaftpflicht mit einer geringen Deckungssumme bestehen, ist eine Erklärung eines (o. mehrerer) in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherungs- bzw. Kreditinstituts beizufügen, dass im Auftragsfall die Versicherungssumme auf die oben festgesetzten Summen erhöht wird.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 4
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Wertung der eingehenden Bewerbungen erfolgt unter 2 Hauptkriterien und Unterkriterien. Die Hauptkriterien bilden die Referenzen (maximal 50 Punkte erreichbar) und die Qualifikation des Projektteams (maximal 50 Punkte erreichbar).
Eine Musterbewertung (mit maximal erreichbarer Punktzahl) ist den Ausschreibungsunterlagen beigefügt. Dort als auch im Bewerbungsbogen sind auch die Anforderungen an die Referenzen und das Projektteam sowie weitere Unterkriterien detailliert beschrieben.
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Das weitere Verfahren wird auf die punktbesten Bewerber der Plätze 1 bis 4 beschränkt. Kann die Auswahl aufgrund Punktgleichheit nicht erfolgen, werden die Plätze der punktgleichen Bewerber ausgelost.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 09:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2021-05-26 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-11-30 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualifikation Projektteam
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektabwicklung
Preis (Gewichtung): 40,00

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.dessau-rosslau.de 🌏
Dokumente URL: https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-177af799c77-530e9c214a7f0189 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Dessau-Roßlau über www.eVergabe.de
Land: Dessau-Roßlau, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: www.eVergabe.de 🌏
URL der Teilnahme: www.evergabe.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Vergabe-Nr. 55/2021 De-Ro
Nach § 9 Abs. 3 VgV müssen Vorinfo, Auftragsbekanntmachung und Vergabeunterlagen jedem Interessierten ohne Registrierung zugänglich sein. Eine freiwillige Registrierung ist jedoch zulässig. Sie bietet Unternehmen den Vorteil, dass sie automatisch über Änderungen an den Vergabeunterlagen oder über Antworten auf Fragen zum Vergabeverfahren informiert werden. Unternehmen ohne Registrierung müssen sich selbständig informieren (Holschuld).
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Voraussichtlicher Tag der Absendung der Unterlagen für den Teilnahmewettbewerb
Tag: 3.3.2021
Ende für die Beantragung von Klarstellungen und zusätzlichen Auskünften für die Angebotsabgabe: 24.6.2021
Für die Ausarbeitung der Bewerbungsunterlagen und die Erstellung der Angebote werden den Bewerbern keine Kosten erstattet. Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen.
Der Auftraggeber behält sich vor bei Relevanz für das Wertungsergebnis in der Auswahlphase fehlende Erklärungen und Nachweise nachzufordern. Werden diese bis zum Ablauf der gesetzten Frist nicht eingereicht, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen.
Bitte beachten Sie:
Die ausgewählten Bewerber werden zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert. (Ablauf der Einreichungsfrist Datum 1.7.2021 um 9.00 Uhr) Danach erfolgt voraussichtlich die Vergabeverhandlung am 22.7.2021. Im Zuge der Vergabeverhandlung nennen die Bieter ihr finales Angebot gemäß VgV §17 Absatz 14. Ergeben sich in der Prüfung der Erstangebote oder im Zuge der Verhandlungsgespräche aber Aspekte, die erst eine intensive Erläuterung des Leistungsumfanges und der Kalkulationsbedingungen notwendig machen, kann durch den AG auch entschieden werden, dass das finale Angebot erst nach dem (ersten) Verhandlungsgespräch innerhalb einer Woche eingereicht wird.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Landesverwaltungsamt Halle, Vergabekammer
Postanschrift: Ernst-Kamieth-Straße 2
Postort: Halle/Saale
Postleitzahl: 06112
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3455140 📞
E-Mail: poststelle@lvwa.lsa-net.de 📧
Fax: +49 3455141444 📠
Internetadresse: www.landesverwaltungsamt.sachsen-anhalt.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, beträgt die Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer 15 Kalendertage (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Stadt Dessau-Roßlau, Rechtsamt, Zentrale Vergabestelle
Postanschrift: PF 1425
Postort: Dessau-Roßlau
Postleitzahl: 06813
Telefon: +49 3402041760 📞
E-Mail: ausschreibung@dessau-rosslau.de 📧
Fax: +49 3402691360 📠
Quelle: OJS 2021/S 045-111738 (2021-03-01)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-11-02)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Planungsleistungen Zerbster Brücke (BW 105) im Zuge der B184 über die DB-AG im Stadtgebiet Roßlau
Gesamtwert des Auftrags: 1191581.77 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Dessau-Roßlau, Zentr. Vergabestelle
Postanschrift: Zerbster Str. 4
Kontakt
Telefon: +49 3402041760 📞
Fax: +49 3402042691360 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-11-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-11-05 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 215-566269
Verweist auf Bekanntmachung: 2021/S 045-111738
ABl. S-Ausgabe: 215

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Vorhaben umfasst den Ersatzneubau der Zerbster Brücke (BW105) mit deren angeschlossenen Stützbauwerken im Zuge der B 184 (Magdeburger Straße) über die elektrifizierten Gleisanlagen der DB im Stadtgebiet Roßlau. Die auf Pfählen gegründete Brücke wurde im Jahr 1935 als 3-Gelenk-Rahmenbrücke aus Stahlbeton mit den Stützbauwerken errichtet. Die Lichte Weite beträgt 40 m und die Lichte Höhe ca. 5,70 m. Die Fahrbahnplatte mit den beidseitig vorhandenen Fußgängerwegen ist 16,40 m breit. Auf Grund der Zustandsbewertungen wurde das Bauwerk auf die Belastungsklasse 30/30 herabgestuft. Die Baumaßnahme Ersatzneubau dient der durchgehenden Ertüchtigung der B 184 in der Ortsdurchfahrt. Der Planungskorridor der Verkehrsanlage von der Kreuzung Magdeburger Straße-Dessauer Straße bis zur Einmündung Paulstraße erstreckt sich einschließlich der Zerbster Brücke auf eine Länge von ca. 300 m. Der Ersatzneubau Zerbster Brücke soll mit einer zweistreifigen Fahrbahn und beidseitigen Anlagen für den Fußgänger und Radverkehr hergestellt werden. Für den Ersatzneubau sind die Maßgaben der DB einzuhalten. Das Vorhaben des Ersatzneubaus ist eine Kreuzungsmaßnahme nach dem Eisenbahnkreuzungsgesetz (EKrG). Das Baurecht durch in einem Planfeststellungsverfahren zu erlangen. Zur Aufrechterhaltung des Bundesstraßenverkehrs ist der Einsatz einer bauzeitlichen Umfahrung mit einer Behelfsbrücke (südlich des vorhandenen Bauwerkes) zu untersuchen und zu planen. Weiter sind die Maßnahmen der regionalen und großräumigen Umleitungsführung zu planen. Zum Auftragsumfang gehören die Objekt- und Tragwerksplanungen für den Ersatzneubau Zerbster Brücke (BW105), für die Stützbauwerke und für die Behelfsbrücke. Weiterhin sind die Planungen für die Verkehrsanlage B 184 mit den beidseitigen Anlagen für den Fußgänger und Radverkehr und den Anbindungen auszuführen. Die Ausbildung der Kreuzung Magdeburger Straße - Dessauer Straße ist gesondert zu untersuchen und zu planen. Zur Planung gehören auch die Anlagen der Technischen Ausrüstung wie der Straßenbeleuchtung und der notwendigen Ver- und Entsorgungsleitungen einschließlich deren Koordinierung. Das Bauvorhaben stellt einen Eingriff in die Umwelt dar. Somit gehört zur Planung auch die Bearbeitung von Fachbeiträgen für die Belange der Umwelt. Es sind Leistungen für den Landschaftspflegerischen Begleitplan, der Landschaftspflegerische Ausführungsplan, zum Artenschutz, zur FFH-Prüfung und für Faunistische Untersuchungen durchzuführen. Die Leistungen sind durch eine Umweltbaubegleitung zu begleiten. Weiterhin sind die Wirkungen von Schall-, Erschütterungen und Luftschadstoffen im Rahmen der Planung zu untersuchen und es sind die entsprechenden Maßnahmen gemäß BImSchG zu planen. Bei den Planungen sind die Einwirkungen während der Bauzeit und im Endzustand zu berücksichtigen. Für die Bauleistungen ist der Baugrund im Rahmen der geotechnischen Leistungen gemäß RiliGeoB 2018 der Landesstraßenbaubehörde (LSBB) zu untersuchen. Hierbei ist zu beachten, dass das Baufeld als Kampfmittelverdachtsfläche eingestuft ist. Der für DB-Anlagen präqualifizierte Dienstleister hat neben der Planung auch die Leistungen der örtlichen Bauüberwachung und des Technisch Berechtigten (Bauüberwachung Bahn) zu erbringen. Diese Leistung beinhaltet auch die Anmeldung und Durchführung der Sperrtermine gemäß Richtlinien der DB. Zur Planungsaufgabe gehören weiterhin die Bearbeitungen der Kreuzungsvereinbarungen und der Ablöseberechnung. Die Planungsleistungen zum Vorhaben werden stufenweise vergeben. Die Stufe 1 beinhaltet die Leistungsphasen 1 bis 3. Die Leistungen der Phase 4 bis 6 (Stufe 2) und Phase 7 bis 9 (Stufe 3) sind optionale Leistungen. Der Terminplan sieht einen Baubeginn für Januar 2025 und einen Nutzungsbeginn für Dezember 2026 vor. Die Gesamtkosten des Bauvorhabens werden mit 12 Mio. EUR brutto geschätzt. Es werden die folgenden Planungs- und Ingenieurleistungen (gemäß HOAI 2021) in einer ersten Stufe vergeben: - Objektplanung Ingenieurbauwerke Brücke, Stützwand, Behelfsbrücke gemäß §43 HOAI LP 1-bis LP 3, - Tragwerksplanung Ingenieurbauwerke Brücke, Stützwand, Behelfsbrücke gemäß §51 HOAI LP 1 bis LP 3, - Verkehrsanlagenplanung einschl. Umfahrung §47 HOAI LP 1-3 - Technische Ausrüstung der Verkehrsanlage einschl. Umfahrung §55 HOAI LP 1-3 - Planungsbegleitende Leistungen zur Geotechnik, - Planungsbegleitende Leistungen zur Landschaftspflegerischer Begleit- und Ausführungsplanung, - Planungsbegleitende Beratungen und Untersuchungen zur Umwelt (Umweltbegleitplanung, Artenschutzbeitrag, FFH-Verträglichkeitsprüfung, Faunistische Leistungen) - Planungsbegleitende Leistungen zur Bauphysik (Schalltechnische Untersuchungen, Luftschadstoffuntersuchungen, Erschütterungstechnische Untersuchungen), - Planungsbegleitende Leistungen zu Bahnseitigen Belangen, Erstellung Kreuzungsvereinbarung und Ablöseberechnung
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Beschreibung der Optionen:
Es besteht die Option der Fortführung der unter Ziffer II.2.4 beschriebenen Leistungen in weiteren zwei Stufen: - Stufe 2: LP 4 bis LP 6 - Stufe 3: LP 7 bis LP 9 Bei sämtlichen optional aufgeführten Leistungen handelt es sich um einseitige Optionsrechte zugunsten des Auftraggebers. Die Ausübung der Optionen macht der Auftraggeber von folgenden Voraussetzungen im Sinne des § 132 Abs. 2 S. 1 Nr. 1 GWB abhängig: Die von den Auftragnehmern ermittelten Kosten liegen innerhalb des Budgets des Auftraggebers, der Auftraggeber entscheidet sich, das Bauvorhaben zu realisieren, der Auftraggeber erhält Fördermittel in einem Umfang, dass die Finanzierung des Projekts sichergestellt ist. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung der optionalen Leistungen besteht jedoch nicht, und zwar auch dann nicht, wenn die vorstehend genannten Voraussetzungen für die Ausübung der Optionen erfüllt sind.
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Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-10-25 📅
Name: BG: IGS INGENIEURE GmbH & Co. KG und Ingenieurgemeinschaft Gnade GmbH
Postanschrift: Hoher Weg 13
Postort: Halle/Saale
Postleitzahl: 06120
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3643-5428-0 📞
E-Mail: k.buschmann@igs-ib.de 📧
Land: Halle (Saale), Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1191581.77 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4

Ergänzende Informationen
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Telefon: +49 03455140 📞
Fax: +49 03455141444 📠
Quelle: OJS 2021/S 215-566269 (2021-11-02)