Gegenstand des Vergabeverfahrens sind wöchentlich erscheinende Informationsbroschüren, die für den sicheren Bahnbetrieb notwendig sind. Diese Informationsbroschüren, als sogenannte Langsamfahranweisung bezeichnet (bahnintern La), werden jeweils für 5 Regionen hergestellt und nach wöchentlich zur Verfügung gestellten Adressverteilern per Paket- oder Briefpost auf die nachfragenden Stellen des DB-Konzerns verteilt. Für die Paketverteilung ist DHL als Dienstleister vorgegeben. Alternativ zur direkten Paket- oder Briefdistribution wird die Auslieferung in abgestimmten Zeiträumen auch per Spedition an eine Stelle in Karlsruhe erfolgen. Die detaillierte Leistungsbeschreibung ist abrufbar unter: http://www.deutschebahn.com/bieterportal. Um Zugang zu den Unterlagen zu erhalten, suchen Sie auf dem Portal die Vergabe nach Stichworten, die wir unter Ziffer II.1.1) Bezeichnung des Auftrags nutzen oder der nach der Projektnummer 21FEA51241.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-05-03.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-03-31.
Auftragsbekanntmachung (2021-03-31) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Druckereidienste und verbundene Dienstleistungen des Druckgewerbes
Referenznummer: 21FEA51241
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Vergabeverfahrens sind wöchentlich erscheinende Informationsbroschüren, die für den sicheren Bahnbetrieb notwendig sind. Diese Informationsbroschüren, als sogenannte Langsamfahranweisung bezeichnet (bahnintern La), werden jeweils für 5 Regionen hergestellt und nach wöchentlich zur Verfügung gestellten Adressverteilern per Paket- oder Briefpost auf die nachfragenden Stellen des DB-Konzerns verteilt. Für die Paketverteilung ist DHL als Dienstleister vorgegeben. Alternativ zur direkten Paket- oder Briefdistribution wird die Auslieferung in abgestimmten Zeiträumen auch per Spedition an eine Stelle in Karlsruhe erfolgen.
Die detaillierte Leistungsbeschreibung ist abrufbar unter: http://www.deutschebahn.com/bieterportal. Um Zugang zu den Unterlagen zu erhalten, suchen Sie auf dem Portal die Vergabe nach Stichworten, die wir unter Ziffer II.1.1) Bezeichnung des Auftrags nutzen oder der nach der Projektnummer 21FEA51241.
Gegenstand des Vergabeverfahrens sind wöchentlich erscheinende Informationsbroschüren, die für den sicheren Bahnbetrieb notwendig sind. Diese Informationsbroschüren, als sogenannte Langsamfahranweisung bezeichnet (bahnintern La), werden jeweils für 5 Regionen hergestellt und nach wöchentlich zur Verfügung gestellten Adressverteilern per Paket- oder Briefpost auf die nachfragenden Stellen des DB-Konzerns verteilt. Für die Paketverteilung ist DHL als Dienstleister vorgegeben. Alternativ zur direkten Paket- oder Briefdistribution wird die Auslieferung in abgestimmten Zeiträumen auch per Spedition an eine Stelle in Karlsruhe erfolgen.
Die detaillierte Leistungsbeschreibung ist abrufbar unter: http://www.deutschebahn.com/bieterportal. Um Zugang zu den Unterlagen zu erhalten, suchen Sie auf dem Portal die Vergabe nach Stichworten, die wir unter Ziffer II.1.1) Bezeichnung des Auftrags nutzen oder der nach der Projektnummer 21FEA51241.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Druckereidienste und verbundene Dienstleistungen des Druckgewerbes📦
Zusätzlicher CPV-Code: Druckereidienste📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2021-03-31 📅
Einreichungsfrist: 2021-05-03 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-04-02 📅
Datum des Beginns: 2021-11-01 📅
Datum des Endes: 2024-10-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 065-169309
ABl. S-Ausgabe: 65
Zusätzliche Informationen
Corona-Virus: Der Auftraggeber behält sich vor, wegen möglicher Undurchführbarkeit der hier ausgeschriebenen Leistungen wegen Einschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie den Zuschlag nicht zu erteilen/das Vergabeverfahren aufzuheben bzw. einzustellen. Hinweis des Auftraggebers: Angebote müssen weiterhin verbindlich sein und den Vergabeunterlagen entsprechen. Von den Vergabeunterlagen abweichende Angebote oder Angebote mit Vorbehalten, z. B. bei Terminen, müssen ausgeschlossen werden. Von entsprechenden Erklärungen bitten wir daher abzusehen.
Bei dem unter Ziff. IV.2.2) genannten Termin handelt es sich um den Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge, inkl. aller erforderlichen Anlagen, auf dem Bieterportal http://www.deutschebahn.com/bieterportal. Eine Zusendung per E-Mail ist ausgeschlossen. Eine Angebotsabgabe zu diesem Termin ist unzulässig. Für die Teilnahmeanträge ist zwingend die Exceltabelle (Datei „Ausfüllhilfe zum Teilnahmeantrag…“) des Auftraggebers auszufüllen, anderenfalls finden die Teilnahmeanträge keine Berücksichtigung. Der Auftraggeber stellt diese Exceltabelle auf dessen Bieterportal http://www.deutschebahn.com/bieterportal jedem Bewerber zum Download zur Verfügung. Es ist nicht ausreichend auf dem Bieterportal nur Dateien zu hinterlegen.
Der Teilnahmeantrag ist zwingend bis zum Ende einer Buchung durchzuführen, sofern man sich an der Vergabe beteiligen will.
Information zum finalen Verhandlungsprozess:
Ziel des Vergabeverfahrens ist die Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots. Der Auftraggeber beabsichtigt hierzu, das Verhandlungsverfahren in Form eines strukturierten und abgestuften Verhandlungsprozesses durchzuführen. Dieser Verhandlungsprozess besteht aus einer oder mehreren aufeinander folgenden Verhandlungsphasen. Eine Verhandlungsphase besteht wiederum aus einer oder mehreren Verhandlungsrunden. Im Rahmen der finalen Verhandlungsphasen beabsichtigt der Auftraggeber nur noch über kaufmännische Bedingungen, wie insbesondere den Preis zu verhandeln. Der Auftraggeber behält sich hierbei vor, Verhandlungsmethoden wie zum Beispiel sog. „holländische“ oder „englische“ Beschaffungsauktionen einzusetzen. Hierbei kann der Auftraggeber den Bietern gleichzeitig oder auch nacheinander Zielpreise vorgeben. Der Auftraggeber behält sich auch vor, in diesem Zusammenhang einem Bieter ein „Erstangebotsrecht“ einzuräumen. In diesem Fall behält sich der Auftraggeber ausdrücklich vor, den Zuschlag auch ohne jegliche bzw. jede weitere Verhandlung zu erteilen.
Die Verhandlungen erfolgen entweder als Präsenzveranstaltung, per Telefon oder auch unter Einsatz elektronischer Mittel (virtuell). Für die Entscheidungen über eine Angebotsabgabe in den finalen Verhandlungsphasen erhalten die Bieter jeweils eine Zeitvorgabe, die zwischen wenigen Minuten und einigen Tagen variieren kann. Der Auftraggeber wird für die Durchführung des finalen Verhandlungsprozesses im Vorfeld zur weiteren Konkretisierung geeignete Regeln festlegen und diese rechtzeitig allen verbliebenen Bietern kommunizieren.
Corona-Virus: Der Auftraggeber behält sich vor, wegen möglicher Undurchführbarkeit der hier ausgeschriebenen Leistungen wegen Einschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie den Zuschlag nicht zu erteilen/das Vergabeverfahren aufzuheben bzw. einzustellen. Hinweis des Auftraggebers: Angebote müssen weiterhin verbindlich sein und den Vergabeunterlagen entsprechen. Von den Vergabeunterlagen abweichende Angebote oder Angebote mit Vorbehalten, z. B. bei Terminen, müssen ausgeschlossen werden. Von entsprechenden Erklärungen bitten wir daher abzusehen.
Bei dem unter Ziff. IV.2.2) genannten Termin handelt es sich um den Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge, inkl. aller erforderlichen Anlagen, auf dem Bieterportal http://www.deutschebahn.com/bieterportal. Eine Zusendung per E-Mail ist ausgeschlossen. Eine Angebotsabgabe zu diesem Termin ist unzulässig. Für die Teilnahmeanträge ist zwingend die Exceltabelle (Datei „Ausfüllhilfe zum Teilnahmeantrag…“) des Auftraggebers auszufüllen, anderenfalls finden die Teilnahmeanträge keine Berücksichtigung. Der Auftraggeber stellt diese Exceltabelle auf dessen Bieterportal http://www.deutschebahn.com/bieterportal jedem Bewerber zum Download zur Verfügung. Es ist nicht ausreichend auf dem Bieterportal nur Dateien zu hinterlegen.
Der Teilnahmeantrag ist zwingend bis zum Ende einer Buchung durchzuführen, sofern man sich an der Vergabe beteiligen will.
Information zum finalen Verhandlungsprozess:
Ziel des Vergabeverfahrens ist die Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots. Der Auftraggeber beabsichtigt hierzu, das Verhandlungsverfahren in Form eines strukturierten und abgestuften Verhandlungsprozesses durchzuführen. Dieser Verhandlungsprozess besteht aus einer oder mehreren aufeinander folgenden Verhandlungsphasen. Eine Verhandlungsphase besteht wiederum aus einer oder mehreren Verhandlungsrunden. Im Rahmen der finalen Verhandlungsphasen beabsichtigt der Auftraggeber nur noch über kaufmännische Bedingungen, wie insbesondere den Preis zu verhandeln. Der Auftraggeber behält sich hierbei vor, Verhandlungsmethoden wie zum Beispiel sog. „holländische“ oder „englische“ Beschaffungsauktionen einzusetzen. Hierbei kann der Auftraggeber den Bietern gleichzeitig oder auch nacheinander Zielpreise vorgeben. Der Auftraggeber behält sich auch vor, in diesem Zusammenhang einem Bieter ein „Erstangebotsrecht“ einzuräumen. In diesem Fall behält sich der Auftraggeber ausdrücklich vor, den Zuschlag auch ohne jegliche bzw. jede weitere Verhandlung zu erteilen.
Die Verhandlungen erfolgen entweder als Präsenzveranstaltung, per Telefon oder auch unter Einsatz elektronischer Mittel (virtuell). Für die Entscheidungen über eine Angebotsabgabe in den finalen Verhandlungsphasen erhalten die Bieter jeweils eine Zeitvorgabe, die zwischen wenigen Minuten und einigen Tagen variieren kann. Der Auftraggeber wird für die Durchführung des finalen Verhandlungsprozesses im Vorfeld zur weiteren Konkretisierung geeignete Regeln festlegen und diese rechtzeitig allen verbliebenen Bietern kommunizieren.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Vergabeverfahrens sind wöchentlich erscheinende Informationsbroschüren, die für den sicheren Bahnbetrieb notwendig sind. Diese Informationsbroschüren, als sogenannte Langsamfahranweisung bezeichnet (bahnintern La), werden jeweils für 5 Regionen hergestellt und nach wöchentlich zur Verfügung gestellten Adressverteilern per Paket- oder Briefpost auf die nachfragenden Stellen des DB-Konzerns verteilt. Für die Paketverteilung ist DHL als Dienstleister vorgegeben. Alternativ zur direkten Paket- oder Briefdistribution wird die Auslieferung in abgestimmten Zeiträumen auch per Spedition an eine Stelle in Karlsruhe erfolgen.
Gegenstand des Vergabeverfahrens sind wöchentlich erscheinende Informationsbroschüren, die für den sicheren Bahnbetrieb notwendig sind. Diese Informationsbroschüren, als sogenannte Langsamfahranweisung bezeichnet (bahnintern La), werden jeweils für 5 Regionen hergestellt und nach wöchentlich zur Verfügung gestellten Adressverteilern per Paket- oder Briefpost auf die nachfragenden Stellen des DB-Konzerns verteilt. Für die Paketverteilung ist DHL als Dienstleister vorgegeben. Alternativ zur direkten Paket- oder Briefdistribution wird die Auslieferung in abgestimmten Zeiträumen auch per Spedition an eine Stelle in Karlsruhe erfolgen.
Die detaillierte Leistungsbeschreibung ist abrufbar unter: http://www.deutschebahn.com/bieterportal. Um Zugang zu den Unterlagen zu erhalten, suchen Sie auf dem Portal die Vergabe nach Stichworten, die wir unter Ziffer II.1.1) Bezeichnung des Auftrags nutzen oder der nach der Projektnummer 21FEA51241.
Die detaillierte Leistungsbeschreibung ist abrufbar unter: http://www.deutschebahn.com/bieterportal. Um Zugang zu den Unterlagen zu erhalten, suchen Sie auf dem Portal die Vergabe nach Stichworten, die wir unter Ziffer II.1.1) Bezeichnung des Auftrags nutzen oder der nach der Projektnummer 21FEA51241.
Gegenstand des Vergabeverfahrens sind wöchentlich erscheinende Informationsbroschüren, die für den sicheren Bahnbetrieb notwendig sind. Diese Informationsbroschüren, als sogenannte Langsamfahranweisung bezeichnet (bahnintern La), werden jeweils für 5 Regionen hergestellt und nach wöchentlich zur Verfügung gestellten Adressverteilern per Paket- oder Briefpost auf die nachfragenden Stellen des DB-Konzerns verteilt. Für die Paketverteilung ist DHL als Dienstleister vorgegeben. Alternativ zur direkten Paket- oder Briefdistribution wird die Auslieferung in abgestimmten Zeiträumen auch per Spedition an eine Stelle in Karlsruhe erfolgen. Die Informationsbroschüren werden bis zu einem Seitenumfang von 192 Seiten als drahtgeheftete Broschüren mit 1/1-farbigen Seiten (Vorderseite einfarbig schwarz, Rückseite einfarbig schwarz; nur Text und Grafiken) produziert. Bei mehr als 192 Inhaltsseiten erfolgt die Produktion in Klebebindung.
Gegenstand des Vergabeverfahrens sind wöchentlich erscheinende Informationsbroschüren, die für den sicheren Bahnbetrieb notwendig sind. Diese Informationsbroschüren, als sogenannte Langsamfahranweisung bezeichnet (bahnintern La), werden jeweils für 5 Regionen hergestellt und nach wöchentlich zur Verfügung gestellten Adressverteilern per Paket- oder Briefpost auf die nachfragenden Stellen des DB-Konzerns verteilt. Für die Paketverteilung ist DHL als Dienstleister vorgegeben. Alternativ zur direkten Paket- oder Briefdistribution wird die Auslieferung in abgestimmten Zeiträumen auch per Spedition an eine Stelle in Karlsruhe erfolgen. Die Informationsbroschüren werden bis zu einem Seitenumfang von 192 Seiten als drahtgeheftete Broschüren mit 1/1-farbigen Seiten (Vorderseite einfarbig schwarz, Rückseite einfarbig schwarz; nur Text und Grafiken) produziert. Bei mehr als 192 Inhaltsseiten erfolgt die Produktion in Klebebindung.
Die Vergabe erfolgt in einem Los.
Die Bewerbungsbedingungen zu der Vergabe und ergänzende Informationen (wie Leistungsbeschreibung, Vertragsbedingungen, Ausfüllhilfe, Bietereigenerklärung und Vertraulichkeitserklärung etc.) stehen jedem als Download zur Verfügung (siehe hierzu Ziffer I.3) der Veröffentlichung).
Die Bewerbungsbedingungen zu der Vergabe und ergänzende Informationen (wie Leistungsbeschreibung, Vertragsbedingungen, Ausfüllhilfe, Bietereigenerklärung und Vertraulichkeitserklärung etc.) stehen jedem als Download zur Verfügung (siehe hierzu Ziffer I.3) der Veröffentlichung).
Beschreibung der Verlängerungen: Der Auftrag kann 3 mal um ein Jahr verlängert werden.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Deutschlandweit
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Es sind von Ihnen die Teilnahmekriterien in der Excel-Datei „Ausfüllhilfe zum Teilnahmeantrag...“ (http://www.deutschebahn.com/bieterportal) zu erfüllen. Dafür ist die Datei „Ausfüllhilfe zum Teilnahmeantrag...“ von Ihnen vollständig auszufüllen und sämtliche erforderlichen Anlagen sind beizulegen. Eine Veränderung oder Nichtverwenden der „Ausfüllhilfe zum Teilnahmeantrag 21FEA51241“ sowie die Abgabe falscher Angaben kann zum Ausschluss vom Vergabeverfahren führen.
Es sind von Ihnen die Teilnahmekriterien in der Excel-Datei „Ausfüllhilfe zum Teilnahmeantrag...“ (http://www.deutschebahn.com/bieterportal) zu erfüllen. Dafür ist die Datei „Ausfüllhilfe zum Teilnahmeantrag...“ von Ihnen vollständig auszufüllen und sämtliche erforderlichen Anlagen sind beizulegen. Eine Veränderung oder Nichtverwenden der „Ausfüllhilfe zum Teilnahmeantrag 21FEA51241“ sowie die Abgabe falscher Angaben kann zum Ausschluss vom Vergabeverfahren führen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Siehe hierzu alle Angaben unter III.1.1).
Wer sich bewerben will (einen Teilnahmeantrag abgeben möchte), muss sich rechtzeitig bei der Bieterplattform des Auftraggebers registrieren lassen. Wir empfehlen dies mindestens 10 Tage vorm Einreichen bzw. Hochladen der Dateien und tatsächlicher Teilnahme an der Vergabe bzw. Abgabe des Teilnahmeantrags zu der Vergabe zu tun.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Wer sich bewerben will (einen Teilnahmeantrag abgeben möchte), muss sich rechtzeitig bei der Bieterplattform des Auftraggebers registrieren lassen. Wir empfehlen dies mindestens 10 Tage vorm Einreichen bzw. Hochladen der Dateien und tatsächlicher Teilnahme an der Vergabe bzw. Abgabe des Teilnahmeantrags zu der Vergabe zu tun.
Es sind von Ihnen die Teilnahmekriterien in der Excel-Datei „Ausfüllhilfe zum Teilnahmeantrag...“ (http://www.deutschebahn.com/bieterportal) zu erfüllen. Dafür ist die Datei „Ausfüllhilfe zum Teilnahmeantrag...“ von Ihnen vollständig auszufüllen und sämtliche erforderlichen Anlagen sind beizulegen. Eine Veränderung oder Nicht verwenden der „Ausfüllhilfe zum Teilnahmeantrag 21FEA51421" sowie die Abgabe falscher Angaben kann zum Ausschluss vom Vergabeverfahren führen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Es sind von Ihnen die Teilnahmekriterien in der Excel-Datei „Ausfüllhilfe zum Teilnahmeantrag...“ (http://www.deutschebahn.com/bieterportal) zu erfüllen. Dafür ist die Datei „Ausfüllhilfe zum Teilnahmeantrag...“ von Ihnen vollständig auszufüllen und sämtliche erforderlichen Anlagen sind beizulegen. Eine Veränderung oder Nicht verwenden der „Ausfüllhilfe zum Teilnahmeantrag 21FEA51421" sowie die Abgabe falscher Angaben kann zum Ausschluss vom Vergabeverfahren führen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Eigenproduktion Druck, Falzen und Sammelheften; optimalerweise auch Klebebinden (bei Zukauf der Klebebindung Bekanntgabe des Subunternehmers)
Schematischer Durchlaufplan mit allen Ausgaben einer Woche vom Dateneingang bis zum Versand; dargestellt mit den konkreten eigenen Kapazitäten:
— Kapazität für Paketversand von ca. 500 Paketen innerhalb 4 Werktagen,
— Kapazität für Briefaufbereitung von ca. 700 Briefen innerhalb 4 Werktagen,
— Sicherstellung Weiterverarbeitung ausschließlich fehlerfreier Druckbogen durch z. B. Schimmelbogenkontrolle in Falzmaschine und optischer Mustervergleich in Anleger, Sammelhefter oder Klebebinder.
Bitte nennen Sie Ihren Maschinenpark, siehe Blatt 12 in der Spezifikation.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Es sind zwingend die auf dem Bieterportal vorliegenden Muster (zur Bietereigenerklärung, Vertraulichkeit und die Ausfüllhilfe zum Teilnahmeantrag, der Vertrag und Anlagen und weitere dort hinterlegte Vorlagen und Muster) zu verwenden. Eine Verwendung anderer Muster oder die Änderung der Muster kann zum Ausschluss vom Vergabeverfahren führen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Es sind zwingend die auf dem Bieterportal vorliegenden Muster (zur Bietereigenerklärung, Vertraulichkeit und die Ausfüllhilfe zum Teilnahmeantrag, der Vertrag und Anlagen und weitere dort hinterlegte Vorlagen und Muster) zu verwenden. Eine Verwendung anderer Muster oder die Änderung der Muster kann zum Ausschluss vom Vergabeverfahren führen.
Es dürfen keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB vorliegen. Diese können zum Ausschluss führen.
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Eine bestimmte Rechtsform ist nicht gefordert, jedoch gilt – sofern Sie sich als Bietergemeinschaft bewerben wollen – folgende Anforderung:
Die Beteiligten einer Bietergemeinschaft müssen eine Erklärung über eine gesamtschuldnerische Haftung abgeben und einen Bevollmächtigten nennen, der allein berechtigt ist Erklärungen abzugeben und anzunehmen bzw. Handlungen vor- und entgegen zu nehmen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Die Beteiligten einer Bietergemeinschaft müssen eine Erklärung über eine gesamtschuldnerische Haftung abgeben und einen Bevollmächtigten nennen, der allein berechtigt ist Erklärungen abzugeben und anzunehmen bzw. Handlungen vor- und entgegen zu nehmen.
Bei Bietergemeinschaften sind alle Mitglieder zur Kenntnis zu geben. Fachkunde und Leistungsfähigkeit in Bezug auf die jeweiligen Mitglieder sind nachzuweisen. Es dürfen keine Ausschlussgründe im Sinne §§ 123 f GWB vorliegen. Ansonsten kann dies zum Ausschluss der gesamten Gemeinschaft führen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bei Bietergemeinschaften sind alle Mitglieder zur Kenntnis zu geben. Fachkunde und Leistungsfähigkeit in Bezug auf die jeweiligen Mitglieder sind nachzuweisen. Es dürfen keine Ausschlussgründe im Sinne §§ 123 f GWB vorliegen. Ansonsten kann dies zum Ausschluss der gesamten Gemeinschaft führen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Mindestzahl der Bewerber: 1
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Nur diejenigen Teilnahmeanträge von Bewerbern oder Bewerbergemeinschaften, die die in dieser Auftragsbekanntmachung genannten Anforderungen erfüllen und somit geeignet sind, diese Leistung zu erbringen und gegen die keine Ausschlussgründe im Sinne der §§ 123 f GWB vorliegen, kommen in die weitere Auswahl.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Nur diejenigen Teilnahmeanträge von Bewerbern oder Bewerbergemeinschaften, die die in dieser Auftragsbekanntmachung genannten Anforderungen erfüllen und somit geeignet sind, diese Leistung zu erbringen und gegen die keine Ausschlussgründe im Sinne der §§ 123 f GWB vorliegen, kommen in die weitere Auswahl.
Gehen mehr Anträge ein als Anbieter zur Angebotsabgabe aufgefordert werden sollen und erfüllen all diese Anbieter die Anforderungen der Teilnahme, so werden die Teilnahmeanträge der geeigneten und zuverlässigen Bewerber hinsichtlich der entsprechenden Merkmalsausprägung bzw. der genannten Anforderungen gemäß der genannten Kriterien bewertet und in ein Ranking überführt.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Gehen mehr Anträge ein als Anbieter zur Angebotsabgabe aufgefordert werden sollen und erfüllen all diese Anbieter die Anforderungen der Teilnahme, so werden die Teilnahmeanträge der geeigneten und zuverlässigen Bewerber hinsichtlich der entsprechenden Merkmalsausprägung bzw. der genannten Anforderungen gemäß der genannten Kriterien bewertet und in ein Ranking überführt.
Es werden die Besten der geeigneten und zuverlässigen Bewerber zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert.
Wichtig: Wer sich bewerben will, muss sich rechtzeitig bei der Bieterplattform des Auftraggebers registrieren lassen. Wir empfehlen dies mindestens 10 Tage vorm Einreichen bzw. Hochladen der Dateien und tatsächlicher Teilnahme an der Vergabe zu tun.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2021-05-25 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-12-31 📅
Corona-Virus: Der Auftraggeber behält sich vor, wegen möglicher Undurchführbarkeit der hier ausgeschriebenen Leistungen wegen Einschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie den Zuschlag nicht zu erteilen/das Vergabeverfahren aufzuheben bzw. einzustellen. Hinweis des Auftraggebers: Angebote müssen weiterhin verbindlich sein und den Vergabeunterlagen entsprechen. Von den Vergabeunterlagen abweichende Angebote oder Angebote mit Vorbehalten, z. B. bei Terminen, müssen ausgeschlossen werden. Von entsprechenden Erklärungen bitten wir daher abzusehen.
Corona-Virus: Der Auftraggeber behält sich vor, wegen möglicher Undurchführbarkeit der hier ausgeschriebenen Leistungen wegen Einschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie den Zuschlag nicht zu erteilen/das Vergabeverfahren aufzuheben bzw. einzustellen. Hinweis des Auftraggebers: Angebote müssen weiterhin verbindlich sein und den Vergabeunterlagen entsprechen. Von den Vergabeunterlagen abweichende Angebote oder Angebote mit Vorbehalten, z. B. bei Terminen, müssen ausgeschlossen werden. Von entsprechenden Erklärungen bitten wir daher abzusehen.
Bei dem unter Ziff. IV.2.2) genannten Termin handelt es sich um den Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge, inkl. aller erforderlichen Anlagen, auf dem Bieterportal http://www.deutschebahn.com/bieterportal. Eine Zusendung per E-Mail ist ausgeschlossen. Eine Angebotsabgabe zu diesem Termin ist unzulässig. Für die Teilnahmeanträge ist zwingend die Exceltabelle (Datei „Ausfüllhilfe zum Teilnahmeantrag…“) des Auftraggebers auszufüllen, anderenfalls finden die Teilnahmeanträge keine Berücksichtigung. Der Auftraggeber stellt diese Exceltabelle auf dessen Bieterportal http://www.deutschebahn.com/bieterportal jedem Bewerber zum Download zur Verfügung. Es ist nicht ausreichend auf dem Bieterportal nur Dateien zu hinterlegen.
Bei dem unter Ziff. IV.2.2) genannten Termin handelt es sich um den Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge, inkl. aller erforderlichen Anlagen, auf dem Bieterportal http://www.deutschebahn.com/bieterportal. Eine Zusendung per E-Mail ist ausgeschlossen. Eine Angebotsabgabe zu diesem Termin ist unzulässig. Für die Teilnahmeanträge ist zwingend die Exceltabelle (Datei „Ausfüllhilfe zum Teilnahmeantrag…“) des Auftraggebers auszufüllen, anderenfalls finden die Teilnahmeanträge keine Berücksichtigung. Der Auftraggeber stellt diese Exceltabelle auf dessen Bieterportal http://www.deutschebahn.com/bieterportal jedem Bewerber zum Download zur Verfügung. Es ist nicht ausreichend auf dem Bieterportal nur Dateien zu hinterlegen.
Der Teilnahmeantrag ist zwingend bis zum Ende einer Buchung durchzuführen, sofern man sich an der Vergabe beteiligen will.
Information zum finalen Verhandlungsprozess:
Ziel des Vergabeverfahrens ist die Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots. Der Auftraggeber beabsichtigt hierzu, das Verhandlungsverfahren in Form eines strukturierten und abgestuften Verhandlungsprozesses durchzuführen. Dieser Verhandlungsprozess besteht aus einer oder mehreren aufeinander folgenden Verhandlungsphasen. Eine Verhandlungsphase besteht wiederum aus einer oder mehreren Verhandlungsrunden. Im Rahmen der finalen Verhandlungsphasen beabsichtigt der Auftraggeber nur noch über kaufmännische Bedingungen, wie insbesondere den Preis zu verhandeln. Der Auftraggeber behält sich hierbei vor, Verhandlungsmethoden wie zum Beispiel sog. „holländische“ oder „englische“ Beschaffungsauktionen einzusetzen. Hierbei kann der Auftraggeber den Bietern gleichzeitig oder auch nacheinander Zielpreise vorgeben. Der Auftraggeber behält sich auch vor, in diesem Zusammenhang einem Bieter ein „Erstangebotsrecht“ einzuräumen. In diesem Fall behält sich der Auftraggeber ausdrücklich vor, den Zuschlag auch ohne jegliche bzw. jede weitere Verhandlung zu erteilen.
Ziel des Vergabeverfahrens ist die Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots. Der Auftraggeber beabsichtigt hierzu, das Verhandlungsverfahren in Form eines strukturierten und abgestuften Verhandlungsprozesses durchzuführen. Dieser Verhandlungsprozess besteht aus einer oder mehreren aufeinander folgenden Verhandlungsphasen. Eine Verhandlungsphase besteht wiederum aus einer oder mehreren Verhandlungsrunden. Im Rahmen der finalen Verhandlungsphasen beabsichtigt der Auftraggeber nur noch über kaufmännische Bedingungen, wie insbesondere den Preis zu verhandeln. Der Auftraggeber behält sich hierbei vor, Verhandlungsmethoden wie zum Beispiel sog. „holländische“ oder „englische“ Beschaffungsauktionen einzusetzen. Hierbei kann der Auftraggeber den Bietern gleichzeitig oder auch nacheinander Zielpreise vorgeben. Der Auftraggeber behält sich auch vor, in diesem Zusammenhang einem Bieter ein „Erstangebotsrecht“ einzuräumen. In diesem Fall behält sich der Auftraggeber ausdrücklich vor, den Zuschlag auch ohne jegliche bzw. jede weitere Verhandlung zu erteilen.
Die Verhandlungen erfolgen entweder als Präsenzveranstaltung, per Telefon oder auch unter Einsatz elektronischer Mittel (virtuell). Für die Entscheidungen über eine Angebotsabgabe in den finalen Verhandlungsphasen erhalten die Bieter jeweils eine Zeitvorgabe, die zwischen wenigen Minuten und einigen Tagen variieren kann. Der Auftraggeber wird für die Durchführung des finalen Verhandlungsprozesses im Vorfeld zur weiteren Konkretisierung geeignete Regeln festlegen und diese rechtzeitig allen verbliebenen Bietern kommunizieren.
Die Verhandlungen erfolgen entweder als Präsenzveranstaltung, per Telefon oder auch unter Einsatz elektronischer Mittel (virtuell). Für die Entscheidungen über eine Angebotsabgabe in den finalen Verhandlungsphasen erhalten die Bieter jeweils eine Zeitvorgabe, die zwischen wenigen Minuten und einigen Tagen variieren kann. Der Auftraggeber wird für die Durchführung des finalen Verhandlungsprozesses im Vorfeld zur weiteren Konkretisierung geeignete Regeln festlegen und diese rechtzeitig allen verbliebenen Bietern kommunizieren.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2, Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2, Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.