Der Prüfberichtsguide ist an das neue Workshopkonzept des BSI-Zertifizierungsschemas sowie an die vor der Veröffentlichung stehende neue CC-Version anzupassen. Dabei ist darauf zu achten, dass unnötige Aufwände für die Beteiligten am Zertifizierungsverfahren vermieden und somit Kosteneinsparungen und kürzere Verfahrenszeiten eine verlässlichere Planung ermöglicht werden. Wo die CC eine pragmatische und flexible Handhabung der Anforderungen an die Evaluierung und Dokumentation erlauben, sind entsprechende Hinweise in den Prüfberichtsguide aufzunehmen. Das Workshopkonzept sieht vor, dass in den Prüfberichten die Evaluierung kurz zusammenfassend auf Evaluator-Action-Element zu dokumentieren ist. In Workshops erläutert die Prüfstelle die Evaluierung und beantwortet Fragen der Zertifizierungsstelle. Die Präsentationsvorlagen der Prüfstelle müssen Fragestellungen beinhalten, bei deren Beantwortung alle relevanten WorkUnits aus der CEM als angemessen bearbeitet angesehen werden können.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-06-15.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-05-03.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2021-05-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
Referenznummer: P 475
Kurze Beschreibung:
Der Prüfberichtsguide ist an das neue Workshopkonzept des BSI-Zertifizierungsschemas sowie an die vor der Veröffentlichung stehende neue CC-Version anzupassen. Dabei ist darauf zu achten, dass unnötige Aufwände für die Beteiligten am Zertifizierungsverfahren vermieden und somit Kosteneinsparungen und kürzere Verfahrenszeiten eine verlässlichere Planung ermöglicht werden. Wo die CC eine pragmatische und flexible Handhabung der Anforderungen an die Evaluierung und Dokumentation erlauben, sind entsprechende Hinweise in den Prüfberichtsguide aufzunehmen. Das Workshopkonzept sieht vor, dass in den Prüfberichten die Evaluierung kurz zusammenfassend auf Evaluator-Action-Element zu dokumentieren ist. In Workshops erläutert die Prüfstelle die Evaluierung und beantwortet Fragen der Zertifizierungsstelle. Die Präsentationsvorlagen der Prüfstelle müssen Fragestellungen beinhalten, bei deren Beantwortung alle relevanten WorkUnits aus der CEM als angemessen bearbeitet angesehen werden können.
Der Prüfberichtsguide ist an das neue Workshopkonzept des BSI-Zertifizierungsschemas sowie an die vor der Veröffentlichung stehende neue CC-Version anzupassen. Dabei ist darauf zu achten, dass unnötige Aufwände für die Beteiligten am Zertifizierungsverfahren vermieden und somit Kosteneinsparungen und kürzere Verfahrenszeiten eine verlässlichere Planung ermöglicht werden. Wo die CC eine pragmatische und flexible Handhabung der Anforderungen an die Evaluierung und Dokumentation erlauben, sind entsprechende Hinweise in den Prüfberichtsguide aufzunehmen. Das Workshopkonzept sieht vor, dass in den Prüfberichten die Evaluierung kurz zusammenfassend auf Evaluator-Action-Element zu dokumentieren ist. In Workshops erläutert die Prüfstelle die Evaluierung und beantwortet Fragen der Zertifizierungsstelle. Die Präsentationsvorlagen der Prüfstelle müssen Fragestellungen beinhalten, bei deren Beantwortung alle relevanten WorkUnits aus der CEM als angemessen bearbeitet angesehen werden können.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: s. Punkt II 1.4).
Dauer: 18 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Beim Auftragnehmer
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Referenzen: Evaluierungsverfahren
Benennen Sie die Evaluierungsprojekte nach Common Criteria, die in den letzten 3 Jahren von Ihrem Unternehmen, den Mitgliedern der Bietergemeinschaft und den Unterauftragnehmern durchgeführt wurden als Nachweis, dass die beteiligten Unternehmen über die notwendige Erfahrung in der Evaluierung nach CC verfügt.
Benennen Sie die Evaluierungsprojekte nach Common Criteria, die in den letzten 3 Jahren von Ihrem Unternehmen, den Mitgliedern der Bietergemeinschaft und den Unterauftragnehmern durchgeführt wurden als Nachweis, dass die beteiligten Unternehmen über die notwendige Erfahrung in der Evaluierung nach CC verfügt.
— Zusammenfassende Darlegung des Evaluierungsumfangs.
Aus den Ausführungen müssen sich Rückschlüsse auf die Leistungsfähigkeit des Bieters / der Bietergemeinschaft (ggf. unter Einbeziehung eines Unterauftragnehmers (Eignungsleihe)) im oben genannten Bereich ziehen lassen. Die Darstellung sollte eine DIN A4-Seite pro Referenz nicht überschreiten.
Aus den Ausführungen müssen sich Rückschlüsse auf die Leistungsfähigkeit des Bieters / der Bietergemeinschaft (ggf. unter Einbeziehung eines Unterauftragnehmers (Eignungsleihe)) im oben genannten Bereich ziehen lassen. Die Darstellung sollte eine DIN A4-Seite pro Referenz nicht überschreiten.
Es werden keine Referenzschreiben früherer Auftraggeber benötigt.
Mindestanforderung: Benennung und Beschreibung von mindestens 3 geeigneten Referenzen, davon mindestens für 2 verschiedene Produkttypen. Mindestens eine abgeschlossene Evaluierung nach EAL 4 + AVA_VAN.5 oder höher im BSI-Zertifizierungsschema.
2. Qualitätsmanagement
Bitte stellen Sie das Qualitätsmanagement Ihres Unternehmens dar. Machen Sie auch Angaben zu Zertifizierungen, die Ihr Unternehmen erworben hat.
Mindestanforderung: Es ist ein Qualitätsmanagement etabliert und dokumentiert und kann nachgewiesen werden.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Ausführungsbedingungen gemäß Auftragsunterlagen
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 3 Monate
Datum der Angebotseröffnung: 2021-06-15 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 14:00
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 228-94990📞
E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de📧
Fax: +49 228-9499400 📠
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Unternehmen haben Anspruch darauf, dass das BSI die Bestimmungen über das Vergabeverfahren einhält, vgl. § 97 Abs. 6 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Rechte aus § 97 Abs. 6 GWB sowie sonstige Ansprüche gegen das BSI, die auf die Vornahme oder das Unterlassen einer Handlung in einem Vergabeverfahren gerichtet sind, können nur vor den
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Unternehmen haben Anspruch darauf, dass das BSI die Bestimmungen über das Vergabeverfahren einhält, vgl. § 97 Abs. 6 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Rechte aus § 97 Abs. 6 GWB sowie sonstige Ansprüche gegen das BSI, die auf die Vornahme oder das Unterlassen einer Handlung in einem Vergabeverfahren gerichtet sind, können nur vor den
Vergabekammern und dem Beschwerdegericht geltend gemacht werden, § 156 Abs. 2 GWB.
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein, § 160 Abs. 1 GWB.
Es wird darüber belehrt, dass ein solcher Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB unzulässig ist, soweit
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem BSI nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem BSI nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem BSI gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem BSI gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des BSI, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Die o. g. 4 Unzulässigkeitsgründe gelten gemäß § 160 Abs. 3 Satz 2 GWB nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2021/S 089-229492 (2021-05-03)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-08-05) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 96 100 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-07-12 📅
Name: TÜV Informationstechnik GmbH
Postort: Essen
Postleitzahl: 45141
Land: Deutschland 🇩🇪 Essen, Kreisfreie Stadt
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 96 100 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Vergabekammern und dem Beschwerdegericht geltend gemacht werden, § 156 Abs. 2 GWB. Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein, § 160 Abs. 1 GWB.
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem BSI nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem BSI nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem BSI gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem BSI gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des BSI, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Die o.g. vier Unzulässigkeitsgründe gelten gemäß § 160 Abs. 3 Satz 2 GWB nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.