Projekt 483: TaSK – Testtool für die automatisierte Prüfung der Sicherheit von Kommunikationsprotokollen

Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik

Ziel des Projekts ist die Erstellung eines konfigurierbaren Prüfwerkzeugs zur Durchführung von Konformitätstests auf Basis der Technischen Richtlinie TR-03116-TS. Das Testtool muss modular aufgebaut sein, um die Weiterentwicklung und Anwendbarkeit in verschiedenen Testszenarien effizient zu ermöglichen.
Prüfstellen müssen durch dieses Prüfwerkzeug in die Lage versetzt werden verschiedene Prüflinge aus unterschiedlichen anwendungsspezifischen Szenarien, effizient und effektiv auf Konformität zu prüfen.
Ferner muss es Herstellern von Prüflingen die Möglichkeit bieten, entwicklungsbegleitend eigenständige Prüfungen durchführen zu können. Daher ist es notwendig, dass der Quellcode des Prüfwerkzeugs frei verfügbar gemacht wird.
Das Testtool selbst soll bei TLS-Implementierungen gleichermaßen die Herstellerangaben als auch unmittelbar die Konformität mit den Technischen Richtlinien des BSI überprüfen. Abschließend dient die Überprüfung von Prüflingen auch der Evaluation und Verbesserung der Technischen Richtlinien selbst.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-06-15. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-05-14.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2021-05-14 Auftragsbekanntmachung
2021-10-20 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2021-05-14)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
Referenznummer: P 483
Kurze Beschreibung:
Ziel des Projekts ist die Erstellung eines konfigurierbaren Prüfwerkzeugs zur Durchführung von Konformitätstests auf Basis der Technischen Richtlinie TR-03116-TS. Das Testtool muss modular aufgebaut sein, um die Weiterentwicklung und Anwendbarkeit in verschiedenen Testszenarien effizient zu ermöglichen. Prüfstellen müssen durch dieses Prüfwerkzeug in die Lage versetzt werden verschiedene Prüflinge aus unterschiedlichen anwendungsspezifischen Szenarien, effizient und effektiv auf Konformität zu prüfen. Ferner muss es Herstellern von Prüflingen die Möglichkeit bieten, entwicklungsbegleitend eigenständige Prüfungen durchführen zu können. Daher ist es notwendig, dass der Quellcode des Prüfwerkzeugs frei verfügbar gemacht wird. Das Testtool selbst soll bei TLS-Implementierungen gleichermaßen die Herstellerangaben als auch unmittelbar die Konformität mit den Technischen Richtlinien des BSI überprüfen. Abschließend dient die Überprüfung von Prüflingen auch der Evaluation und Verbesserung der Technischen Richtlinien selbst.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung 📦
Zusätzlicher CPV-Code: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Bonn, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik
Postanschrift: Postfach 200363
Postleitzahl: 53133
Postort: Bonn
Kontakt
Internetadresse: https://www.bsi.bund.de 🌏
E-Mail: vergabestelle@bsi.bund.de 📧
URL der Dokumente: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=392577 🌏
URL der Teilnahme: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=392577 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-05-14 📅
Einreichungsfrist: 2021-06-15 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-05-19 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 096-251113
ABl. S-Ausgabe: 96

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ziel des Projekts ist die Erstellung eines konfigurierbaren Prüfwerkzeugs zur Durchführung von Konformitätstests auf Basis der Technischen Richtlinie TR-03116-TS. Das Testtool muss modular aufgebaut sein, um die Weiterentwicklung und Anwendbarkeit in verschiedenen Testszenarien effizient zu ermöglichen.
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Prüfstellen müssen durch dieses Prüfwerkzeug in die Lage versetzt werden verschiedene Prüflinge aus unterschiedlichen anwendungsspezifischen Szenarien, effizient und effektiv auf Konformität zu prüfen.
Ferner muss es Herstellern von Prüflingen die Möglichkeit bieten, entwicklungsbegleitend eigenständige Prüfungen durchführen zu können. Daher ist es notwendig, dass der Quellcode des Prüfwerkzeugs frei verfügbar gemacht wird.
Das Testtool selbst soll bei TLS-Implementierungen gleichermaßen die Herstellerangaben als auch unmittelbar die Konformität mit den Technischen Richtlinien des BSI überprüfen. Abschließend dient die Überprüfung von Prüflingen auch der Evaluation und Verbesserung der Technischen Richtlinien selbst.
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s. Punkt II.1.6).
Dauer: 20 Monate
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Beim Auftragnehmer

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
I. Ausschluss eines Interessenskonflikts
Bestätigen Sie, dass weder Sie noch Ihre Partner im Fall einer Bietergemeinschaft noch ggf. Unterauftragnehmer Interessen haben, die mit der Ausführung der Leistungen dieses Projekts im Widerspruch stehen und die sich ggf. nachteilig auf das Projektergebnis auswirken könnten? Eingeschlossen von dieser Bestätigung ist das bei dem Projekt eingesetzte Personal.
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Bitte mit „JA“ oder „NEIN“ beantworten.
Ein Interessenskonflikt liegt beispielsweise bei einer Verpflichtung gegenüber oder Kooperation mit dem Hersteller eines vom Testbed zu untersuchenden Produkts oder durch eine sonstige wirtschaftliche Abhängigkeit vom genannten vor.
Mindestanforderung: Wurde die Frage mit „Nein“ beantwortet (= es besteht ein Interessenskonflikt), so erläutern Sie den Konflikt und stellen Sie dar, wie Sie ihn auflösen wollen. Das Angebot kann in diesem Fall nur berücksichtigt werden, wenn der beschriebene Lösungsansatz vom BSI als ausreichend beurteilt wird.
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Führen Sie im Angebot lediglich den Titel des Kriteriums sowie Ihre Antwort auf. Verzichten Sie auf die wörtliche oder sinngemäße Zitierung des Kriteriums.
II. Referenzen
Legen Sie geeignete Referenzen der beteiligten Unternehmen vor. Referenzen sind geeignet, wenn die der Referenz zu Grunde liegenden Projekte hinsichtlich der fachlichen und technischen Leistungsfähigkeit im Wesentlichen ähnliche Anforderungen an die Unternehmen gestellt haben wie die ausgeschriebene Leistung.
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Im Wege der Referenzen ist daher nachzuweisen, dass die beteiligten Unternehmen bereits Erfahrungen in den folgenden Bereichen gesammelt haben:
1. Konformitätstests,
2. TLS-Implementierungen,
3. Umsetzung Technischer Richtlinien,
4. elektronische Identitäten.
Gehen Sie bei der Erstellung des Referenznachweises auf die folgenden Punkte ein:
26 Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik
Besondere Bewerbungsbedingungen
Nr. Kriterien
— Auftraggeber inkl. Fach- oder Organisationsbereich,
— (detaillierte) Darstellung des Auftragsgegenstands / der Tätigkeit,
— Umfang / Betroffener Erfahrungsbereich,
— Dauer,
— Auftragsvolumen.
Die Darstellung sollte 2 DIN A4-Seiten pro Referenzprojekt nicht überschreiten. Die Referenzen sollen nicht älter als 5 Jahre sein.
Es werden keine Referenzschreiben früherer Auftraggeber benötigt.
Mindestanforderungen: Insgesamt sind mindestens 3 geeignete Referenzen aus mindestens 3 der 4 genannten Bereiche vorzulegen. Die Referenzen müssen mindestens die Bereiche „Konformitätstests“ und „TLS-Implementierungen“ umfassen. Die Erfahrungsbereiche müssen durch geeigneten Referenzen belegt werden, wobei eine Referenz zur Abdeckung mehrerer Bereiche herangezogen werden darf.
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III. Qualitätsmanagement
Bitte stellen Sie das Qualitätsmanagement Ihres Unternehmens dar. Machen Sie bitte auch Angaben zu Zertifizierungen, die Ihr Unternehmen erworben hat.
Mindestanforderung: Es ist ein Qualitätsmanagement etabliert und dokumentiert und kann nachgewiesen werden.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Ausführungsbedingungen gemäß Auftragsunterlagen

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 3 Monate
Datum der Angebotseröffnung: 2021-06-15 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 14:00

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=392577 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 228-94990 📞
E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de 📧
Fax: +49 228-9499400 📠
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Unternehmen haben Anspruch darauf, dass das BSI die Bestimmungen über das Vergabeverfahren einhält, vgl. § 97 Abs. 6 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Rechte aus § 97 Abs. 6 GWB sowie sonstige Ansprüche gegen das BSI, die auf die Vornahme oder das Unterlassen einer Handlung in einem Vergabeverfahren gerichtet sind, können nur vor den
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Vergabekammern und dem Beschwerdegericht geltend gemacht werden, § 156 Abs. 2 GWB. Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein, § 160 Abs. 1 GWB.
Es wird darüber belehrt, dass ein solcher Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB unzulässig ist, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem BSI nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem BSI gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem BSI gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des BSI, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Die o. g. 4 Unzulässigkeitsgründe gelten gemäß § 160 Abs. 3 Satz 2 GWB nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2021/S 096-251113 (2021-05-14)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-10-20)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 399 683 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-10-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-10-25 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 207-542374
Verweist auf Bekanntmachung: 2021/S 096-251113
ABl. S-Ausgabe: 207

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: s. Punkt II 1.6

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): s. Vergabeunterlagen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Preis (Gewichtung): 50

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-09-10 📅
Name: achelos GmbH
Postort: Paderborn
Land: Deutschland 🇩🇪
Paderborn 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 399 683 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es wird darüber belehrt, dass ein solcher Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB unzulässig ist, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem BSI nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem BSI gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem BSI gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des BSI, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Die o.g. vier Unzulässigkeitsgründe gelten gemäß § 160 Abs. 3 Satz 2 GWB nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2021/S 207-542374 (2021-10-20)