Die Auftraggeberin vergibt einen Auftrag über die Erbringung von Projektsteuerungsleistungen zur Errichtung eines Bettenhauses und Bildungszentrum mit Küche auf dem Gelände des Städtischen Klinikums Solingen. Die vorläufige Zielplanung sieht daher unter Berücksichtigung der Leistungsplanung einen Neubau mit derzeit 431 Betten vor. Dieser Neubau soll acht Geschosse (davon zwei Untergeschosse) und einen Hubschrauberlandeplatz beinhalten. Darüber hinaus ist ein weiterer viergeschossiger Neubau mit rd. 5 500 qm Fläche für die Berufsakademie in den oberen drei Etagen und voraussichtlich einer Küche im UG auf 1 500 qm vorgesehen. Für die hierbei erforderlichen Leistungen im Bereich der Projektsteuerung sucht die Auftraggeberin einen geeigneten Vertragspartner. Gegenstand der Ausschreibung sind die Leistungen der Leistungsbilder nach AHO Heft Nr. 9 "Projektmanagement in der Immobilienwirtschaft - Standards für Leistungen und Vergütung", des Inbetriebnahmemanagements gemäß AHO Heft Nr. 39 sowie optional des BIM-Managements.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-12-01.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-11-01.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2021-11-01) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: SKS-Projektsteuerung-2021
Kurze Beschreibung:
Die Auftraggeberin vergibt einen Auftrag über die Erbringung von Projektsteuerungsleistungen zur Errichtung eines Bettenhauses und Bildungszentrum mit Küche auf dem Gelände des Städtischen Klinikums Solingen. Die vorläufige Zielplanung sieht daher unter Berücksichtigung der Leistungsplanung einen Neubau mit derzeit 431 Betten vor. Dieser Neubau soll acht Geschosse (davon zwei Untergeschosse) und einen Hubschrauberlandeplatz beinhalten. Darüber hinaus ist ein weiterer viergeschossiger Neubau mit rd. 5 500 qm Fläche für die Berufsakademie in den oberen drei Etagen und voraussichtlich einer Küche im UG auf 1 500 qm vorgesehen.
Für die hierbei erforderlichen Leistungen im Bereich der Projektsteuerung sucht die Auftraggeberin einen geeigneten Vertragspartner. Gegenstand der Ausschreibung sind die Leistungen der Leistungsbilder nach AHO Heft Nr. 9 "Projektmanagement in der Immobilienwirtschaft - Standards für Leistungen und Vergütung", des Inbetriebnahmemanagements gemäß AHO Heft Nr. 39 sowie optional des BIM-Managements.
Die Auftraggeberin vergibt einen Auftrag über die Erbringung von Projektsteuerungsleistungen zur Errichtung eines Bettenhauses und Bildungszentrum mit Küche auf dem Gelände des Städtischen Klinikums Solingen. Die vorläufige Zielplanung sieht daher unter Berücksichtigung der Leistungsplanung einen Neubau mit derzeit 431 Betten vor. Dieser Neubau soll acht Geschosse (davon zwei Untergeschosse) und einen Hubschrauberlandeplatz beinhalten. Darüber hinaus ist ein weiterer viergeschossiger Neubau mit rd. 5 500 qm Fläche für die Berufsakademie in den oberen drei Etagen und voraussichtlich einer Küche im UG auf 1 500 qm vorgesehen.
Für die hierbei erforderlichen Leistungen im Bereich der Projektsteuerung sucht die Auftraggeberin einen geeigneten Vertragspartner. Gegenstand der Ausschreibung sind die Leistungen der Leistungsbilder nach AHO Heft Nr. 9 "Projektmanagement in der Immobilienwirtschaft - Standards für Leistungen und Vergütung", des Inbetriebnahmemanagements gemäß AHO Heft Nr. 39 sowie optional des BIM-Managements.
Sofern mehr als drei vollständige Teilnahmeanträge von geeigneten Unternehmen vorliegen, werden die Teilnahmeanträge gemäß § 51 VgV nach der Eignungsmatrix in Ziff. 2.3. der Verfahrensbeschreibung anhand des Kriteriums "Unternehmensreferenzen mit vergleichbaren Leistungen" bewertet. Dies sind zum einen Unternehmensreferenzen für den Bereich der Projektsteuerung (siehe Ziff. 2.3.1 der Verfahrensbeschreibung), zum anderen Unternehmensreferenzen für den Bereich des BIM-Managements (siehe Ziff. 2.3.2 der Verfahrensbeschreibung).
Bekanntmachungs-ID: CXP4YYVR98R
Sofern mehr als drei vollständige Teilnahmeanträge von geeigneten Unternehmen vorliegen, werden die Teilnahmeanträge gemäß § 51 VgV nach der Eignungsmatrix in Ziff. 2.3. der Verfahrensbeschreibung anhand des Kriteriums "Unternehmensreferenzen mit vergleichbaren Leistungen" bewertet. Dies sind zum einen Unternehmensreferenzen für den Bereich der Projektsteuerung (siehe Ziff. 2.3.1 der Verfahrensbeschreibung), zum anderen Unternehmensreferenzen für den Bereich des BIM-Managements (siehe Ziff. 2.3.2 der Verfahrensbeschreibung).
Bekanntmachungs-ID: CXP4YYVR98R
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Auftraggeberin vergibt einen Auftrag über die Erbringung von Projektsteuerungsleistungen zur Errichtung eines Bettenhauses und Bildungszentrum mit Küche auf dem Gelände des Städtischen Klinikums Solingen. Die vorläufige Zielplanung sieht daher unter Berücksichtigung der Leistungsplanung einen Neubau mit derzeit 431 Betten vor. Dieser Neubau soll acht Geschosse (davon zwei Untergeschosse) und einen Hubschrauberlandeplatz beinhalten. Darüber hinaus ist ein weiterer viergeschossiger Neubau mit rd. 5 500 qm Fläche für die Berufsakademie in den oberen drei Etagen und voraussichtlich einer Küche im UG auf 1 500 qm vorgesehen.
Die Auftraggeberin vergibt einen Auftrag über die Erbringung von Projektsteuerungsleistungen zur Errichtung eines Bettenhauses und Bildungszentrum mit Küche auf dem Gelände des Städtischen Klinikums Solingen. Die vorläufige Zielplanung sieht daher unter Berücksichtigung der Leistungsplanung einen Neubau mit derzeit 431 Betten vor. Dieser Neubau soll acht Geschosse (davon zwei Untergeschosse) und einen Hubschrauberlandeplatz beinhalten. Darüber hinaus ist ein weiterer viergeschossiger Neubau mit rd. 5 500 qm Fläche für die Berufsakademie in den oberen drei Etagen und voraussichtlich einer Küche im UG auf 1 500 qm vorgesehen.
Für die hierbei erforderlichen Leistungen im Bereich der Projektsteuerung sucht die Auftraggeberin einen geeigneten Vertragspartner. Gegenstand der Ausschreibung sind die Leistungen der Leistungsbilder nach AHO Heft Nr. 9 "Projektmanagement in der Immobilienwirtschaft - Standards für Leistungen und Vergütung", des Inbetriebnahmemanagements gemäß AHO Heft Nr. 39 sowie optional des BIM-Managements.
Für die hierbei erforderlichen Leistungen im Bereich der Projektsteuerung sucht die Auftraggeberin einen geeigneten Vertragspartner. Gegenstand der Ausschreibung sind die Leistungen der Leistungsbilder nach AHO Heft Nr. 9 "Projektmanagement in der Immobilienwirtschaft - Standards für Leistungen und Vergütung", des Inbetriebnahmemanagements gemäß AHO Heft Nr. 39 sowie optional des BIM-Managements.
Die Auftraggeberin vergibt einen Auftrag über die Erbringung von Projektsteuerungsleistungen einschließlich Inbetriebnahmemanagement und optional des BIM-Managements zur Errichtung eines Bettenhauses und Bildungszentrum mit Küche auf dem Gelände des Städtischen Klinikums Solingen.
Die Auftraggeberin vergibt einen Auftrag über die Erbringung von Projektsteuerungsleistungen einschließlich Inbetriebnahmemanagement und optional des BIM-Managements zur Errichtung eines Bettenhauses und Bildungszentrum mit Küche auf dem Gelände des Städtischen Klinikums Solingen.
Die Städtisches Klinikum Solingen gemeinnützige GmbH verfügt über 658 Planbetten mit insgesamt 16 fachärztlich geleiteten Kliniken, Instituten und Departments.
Das Hauptgebäude des Klinikums Haus E stammt von 1974 und weist einen erheblichen Investitionsstau sowie Infrastrukturmängel auf. Eine umfassende Sanierung im laufenden Betrieb wurde als unwirtschaftlich bewertet und führt auch nicht zu der notwendigen Prozessoptimierung. Die vorläufige Zielplanung sieht daher unter Berücksichtigung der Leistungsplanung einen Neubau mit derzeit 431 Betten vor.
Das Hauptgebäude des Klinikums Haus E stammt von 1974 und weist einen erheblichen Investitionsstau sowie Infrastrukturmängel auf. Eine umfassende Sanierung im laufenden Betrieb wurde als unwirtschaftlich bewertet und führt auch nicht zu der notwendigen Prozessoptimierung. Die vorläufige Zielplanung sieht daher unter Berücksichtigung der Leistungsplanung einen Neubau mit derzeit 431 Betten vor.
Der rechtwinklige Neubau des Hauses G umfasst 8 Geschosse einschließlich der 2 Untergeschosse. Auf dem Dach des Gebäudes ist ein Hubschrauberlandeplatz vorgesehen.
Der Neubau wird an beiden Seiten an die vorhandene Bausubstanz angeschlossen, so dass ein befahrbarer Innenhof entsteht. Hier sind in Absprache mit der Berufsfeuerwehr Solingen 3 ausreichend dimensionierte Wagenhallen für die Notarztfahrzeuge vorzusehen.
Der Neubau wird an beiden Seiten an die vorhandene Bausubstanz angeschlossen, so dass ein befahrbarer Innenhof entsteht. Hier sind in Absprache mit der Berufsfeuerwehr Solingen 3 ausreichend dimensionierte Wagenhallen für die Notarztfahrzeuge vorzusehen.
In den oberen beiden Etagen (4. u. 5. OG) sollen hochwertige, den Komfortanforderungen des Verbandes der privaten Krankenversicherung (PKV) entsprechende Wahlleistungsstationen, eingerichtet werden. Erste Planungen gehen für diese beiden Etagen von 4 Wahlleistungsstationen mit jeweils 20 Zimmern und 32 Betten aus. Grundsätzlich soll eine Belegung mit 2 Patienten möglich sein, die aber optisch auch eine ansprechende Unterbringung von Patienten mit der Wahlleistung 1-Bettzimmer zulässt. Nach den derzeitigen Planungen sind in den beiden Ebenen insgesamt 128 Wahlleistungszimmer vorgesehen. Die genannten Bettenzahlen stellt lediglich eine Orientierungsgröße dar.
In den oberen beiden Etagen (4. u. 5. OG) sollen hochwertige, den Komfortanforderungen des Verbandes der privaten Krankenversicherung (PKV) entsprechende Wahlleistungsstationen, eingerichtet werden. Erste Planungen gehen für diese beiden Etagen von 4 Wahlleistungsstationen mit jeweils 20 Zimmern und 32 Betten aus. Grundsätzlich soll eine Belegung mit 2 Patienten möglich sein, die aber optisch auch eine ansprechende Unterbringung von Patienten mit der Wahlleistung 1-Bettzimmer zulässt. Nach den derzeitigen Planungen sind in den beiden Ebenen insgesamt 128 Wahlleistungszimmer vorgesehen. Die genannten Bettenzahlen stellt lediglich eine Orientierungsgröße dar.
In den Obergeschossen 1-3 sollen vorwiegend Regelleistungspatienten versorgt werden. Vorgesehen sind pro Etage 2 Pflegegruppen mit jeweils 22 Zimmern und 39 Betten. Die jeweils 5 aus medizinischen Gründen mit nur einem Patienten zu belegenden Zimmer sollen im Bedarfsfall auch mit 2 Patienten belegbar sein. Für Regelleistungspatienten stehen in diesen 3 Geschossen somit insgesamt 132 Zimmer mit Belegungsmöglichkeiten für 264 Patienten vor.
In den Obergeschossen 1-3 sollen vorwiegend Regelleistungspatienten versorgt werden. Vorgesehen sind pro Etage 2 Pflegegruppen mit jeweils 22 Zimmern und 39 Betten. Die jeweils 5 aus medizinischen Gründen mit nur einem Patienten zu belegenden Zimmer sollen im Bedarfsfall auch mit 2 Patienten belegbar sein. Für Regelleistungspatienten stehen in diesen 3 Geschossen somit insgesamt 132 Zimmer mit Belegungsmöglichkeiten für 264 Patienten vor.
Das Gebäude soll vollständig an die dann bestehende Rohrpostanlage angeschlossen werden.
In der Ebene 0 soll die operative Intensivstation mit 16 Betten einschließlich 12 Infektionsbetten, die alternativ auch für Intermediate Care (Intensivüberwachung) genutzt werden können.
Aufgrund der Höhendifferenz muss der neue Haupteingangsbereich in der Ebene U1 entstehen. Dieser soll neben der elektiven Patientenaufnahme, der Information und Krankenhauskasse ein interessantes und zeitgemäßes Angebot an Einkaufsmöglichkeiten bieten. Vorzusehen sind ebenfalls Räume für Patientenservice wie z. B. Seelsorge und Sozialdienst. Ebenfalls auf dieser Ebene soll die Patienten- und Mitarbeitercafeteria mit Terrasse umgesetzt werden.
Aufgrund der Höhendifferenz muss der neue Haupteingangsbereich in der Ebene U1 entstehen. Dieser soll neben der elektiven Patientenaufnahme, der Information und Krankenhauskasse ein interessantes und zeitgemäßes Angebot an Einkaufsmöglichkeiten bieten. Vorzusehen sind ebenfalls Räume für Patientenservice wie z. B. Seelsorge und Sozialdienst. Ebenfalls auf dieser Ebene soll die Patienten- und Mitarbeitercafeteria mit Terrasse umgesetzt werden.
Im darunterliegenden Geschoss U2 ist die Physiotherapie (ohne Bewegungsbad) und eine Technikebene vorgesehen. Die Technikebene soll teilweise auch Funktionen der Gebäudetechnik aus dem Altbau aufnehmen.
Die Bildungsakademie (BA) des Klinikums arbeitet mit umliegenden Krankenhäusern und der Feuerwehr eng zusammen. Durch die gestiegene Zahl an Kursen und Ausbildungsgängen ist eine Erweiterung der BA erforderlich. Da die vorhandenen Gebäude der BA überaltert sind, ist ein kompletter Neubau geplant. Da auch die Zentralküche des Klinikums sanierungsbedürftig ist, soll sie durch einen Neubau ersetzt werden. Geplant ist ein viergeschossiges Gebäude mit rd. 5 500 qm Fläche. Die BA belegt die oberen 3 Etagen und die Küche wird voraussichtlich im UG auf 1 500 qm eingerichtet.
Die Bildungsakademie (BA) des Klinikums arbeitet mit umliegenden Krankenhäusern und der Feuerwehr eng zusammen. Durch die gestiegene Zahl an Kursen und Ausbildungsgängen ist eine Erweiterung der BA erforderlich. Da die vorhandenen Gebäude der BA überaltert sind, ist ein kompletter Neubau geplant. Da auch die Zentralküche des Klinikums sanierungsbedürftig ist, soll sie durch einen Neubau ersetzt werden. Geplant ist ein viergeschossiges Gebäude mit rd. 5 500 qm Fläche. Die BA belegt die oberen 3 Etagen und die Küche wird voraussichtlich im UG auf 1 500 qm eingerichtet.
Dauer: 1 Tage
Beschreibung der Optionen: Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 42653 Solingen
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Umsätze mit vergleichbaren Leistungen: Gefordert ist die Angabe des Jahresumsatzes (netto) mit den hier ausgeschriebenen oder vergleichbaren Leistungen der letzten 3 Geschäftsjahre (2018, 2019 und 2020).
Vergleichbare Leistungen sind Projektsteuerungsleistungen für Bauten des Gesundheitswesens. Als Bauten des Gesundheitswesens gelten Gebäude, die überwiegend unmittelbar der Gesundheits-/Krankenversorgung von Menschen dienen.
2. Berufshaftpflichtversicherung: Eigenerklärung zum Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung nach Zuschlagserteilung.
Mindeststandards:
Zu Eignungskriterium 1: Nachzuweisen ist ein durchschnittlicher Jahresnettoumsatz mit vergleichbaren Leistungen in Höhe von mind. 1 000 000 EUR der letzten 3 Geschäftsjahre (2018, 2019 und 2020).
Zu Eignungskriterium 2: Gefordert ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme für:
a) Sachschäden bis zu 10 000 000 EUR je Schadensereignis,
b) Personenschäden bis zu 10 000 000 EUR je Schadensereignis,
c) Vermögensschäden bis zu 10 000 000 EUR je Schadensereignis und
d) sonstige Schäden bis zu 10 000 000 EUR je Schadensereignis.
Die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr muss mind. das dreifache der Deckungssumme betragen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
3. Organigramm: Gefordert ist ein Organigramm der Projektorganisation des Projektsteuerungsteams,
4. Erklärung Qualitätssicherung: Gefordert ist eine formlose schriftliche Erklärung zur Qualitätssicherung,
5. Unternehmensreferenzen Projektsteuerung: Nachzuweisen sind Unternehmensreferenzen über vergleichbare Leistungen im Bereich der Projektsteuerung mit einer (geplanten) Fertigstellung im Zeitraum 01/2016 bis 12/2022
6. Unternehmensreferenzen von vergleichbaren Leistungen im Bereich des BIM-Managements mit einer (geplanten) Fertigstellung im Zeitraum 01/2016 bis 12/2022
Mindeststandards:
Zu Eignungskriterium 5: Gefordert ist mind. eine Referenz, welche die nachfolgenden Kriterien kumulativ erfüllt:
- Krankenhaus,
- Neubau,
- Nutzungsfläche nach DIN 277 größer als 12.500 m2,
- Summe KG 300 und KG 400 nach DIN 276-1:2008-12 größer als 50 Mio. EUR brutto.
- Leistungsumfang: Leistungsbild in den Projektstufen und Handlungsbereichen nach AHO Heft Nr. 9 "Projektmanagement in der Immobilienwirtschaft - Standards für Leistungen und Vergütung":
- (geplante) Fertigstellung im Zeitraum 01/2016 bis 12/2022.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Auswahlentscheidung erfolgt anhand der Bewertung von max. 3 vom Bewerber einzureichenden Referenzen. Diese betreffen zum einen Referenzleistungen im Bereich der Projektsteuerung. Für diese Referenzen kann ein Bewerber pro Referenz max. 50 Punkte, max. 150 Punkte erhalten. Zum anderen betreffend die Referenzen Leistungen des BIM-Managements. Hierfür kann der Bewerber pro Referenz max. 30 Punkte, insgesamt also 90 Punkte erhalten. Die Kriterien für die Auswahl sind in Ziff. 2.3 der Verfahrensbeschreibungdetailliert beschrieben.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Auswahlentscheidung erfolgt anhand der Bewertung von max. 3 vom Bewerber einzureichenden Referenzen. Diese betreffen zum einen Referenzleistungen im Bereich der Projektsteuerung. Für diese Referenzen kann ein Bewerber pro Referenz max. 50 Punkte, max. 150 Punkte erhalten. Zum anderen betreffend die Referenzen Leistungen des BIM-Managements. Hierfür kann der Bewerber pro Referenz max. 30 Punkte, insgesamt also 90 Punkte erhalten. Die Kriterien für die Auswahl sind in Ziff. 2.3 der Verfahrensbeschreibungdetailliert beschrieben.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2021-12-06 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Sofern mehr als drei vollständige Teilnahmeanträge von geeigneten Unternehmen vorliegen, werden die Teilnahmeanträge gemäß § 51 VgV nach der Eignungsmatrix in Ziff. 2.3. der Verfahrensbeschreibung anhand des Kriteriums "Unternehmensreferenzen mit vergleichbaren Leistungen" bewertet. Dies sind zum einen Unternehmensreferenzen für den Bereich der Projektsteuerung (siehe Ziff. 2.3.1 der Verfahrensbeschreibung), zum anderen Unternehmensreferenzen für den Bereich des BIM-Managements (siehe Ziff. 2.3.2 der Verfahrensbeschreibung).
Sofern mehr als drei vollständige Teilnahmeanträge von geeigneten Unternehmen vorliegen, werden die Teilnahmeanträge gemäß § 51 VgV nach der Eignungsmatrix in Ziff. 2.3. der Verfahrensbeschreibung anhand des Kriteriums "Unternehmensreferenzen mit vergleichbaren Leistungen" bewertet. Dies sind zum einen Unternehmensreferenzen für den Bereich der Projektsteuerung (siehe Ziff. 2.3.1 der Verfahrensbeschreibung), zum anderen Unternehmensreferenzen für den Bereich des BIM-Managements (siehe Ziff. 2.3.2 der Verfahrensbeschreibung).
Das Verfahren für die Nachprüfung der Vergabe richtet sich nach den Vorschriften der §§ 155 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass ein etwaiger Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Das Verfahren für die Nachprüfung der Vergabe richtet sich nach den Vorschriften der §§ 155 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass ein etwaiger Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist.
Quelle: OJS 2021/S 215-565871 (2021-11-01)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2026-01-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: SKS-Projektsteuerung-2021
Kurze Beschreibung:
Die Städtisches Klinikum Solingen gemeinnützige GmbH (AG) hat einen Auftrag über die Erbringung von Projektsteuerungsleistungen zur Errichtung eines Bettenhauses und Bildungszentrum mit Küche auf dem Gelände des Städtischen Klinikums Solingen im Wege eines Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb vergeben (OJ S 215/2021 05/11/2021) vergeben. Gegenstand der Ausschreibung waren seinerzeit die Leistungen der Leistungsbilder nach AHO Heft Nr. 9 "Projektmanagement in der Immobilienwirtschaft - Standards für Leistungen und Vergütung", des Inbetriebnahmemanagements gemäß AHO Heft Nr. 39 sowie optional des BIM-Managements.
Der Projektfortgang erfordert die Erbringung weiterer Projektsteuerungsleistungen, die im Rahmen dieser Änderungsbekanntmachung näher beschrieben werden.
Die Städtisches Klinikum Solingen gemeinnützige GmbH (AG) hat einen Auftrag über die Erbringung von Projektsteuerungsleistungen zur Errichtung eines Bettenhauses und Bildungszentrum mit Küche auf dem Gelände des Städtischen Klinikums Solingen im Wege eines Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb vergeben (OJ S 215/2021 05/11/2021) vergeben. Gegenstand der Ausschreibung waren seinerzeit die Leistungen der Leistungsbilder nach AHO Heft Nr. 9 "Projektmanagement in der Immobilienwirtschaft - Standards für Leistungen und Vergütung", des Inbetriebnahmemanagements gemäß AHO Heft Nr. 39 sowie optional des BIM-Managements.
Der Projektfortgang erfordert die Erbringung weiterer Projektsteuerungsleistungen, die im Rahmen dieser Änderungsbekanntmachung näher beschrieben werden.
Die Städtisches Klinikum Solingen gemeinnützige GmbH (AG) hat ursprünglich einen Auftrag über die Erbringung von Projektsteuerungsleistungen einschließlich Inbetriebnahmemanagement und optional des BIM-Managements zur Errichtung eines Bettenhauses und Bildungszentrum mit Küche auf dem Gelände des Städtischen Klinikums Solingen ausgeschrieben (2021/S 215-565871).
Ursprüngliche Beschreibung der Beschaffung (auszugsweise): Das Hauptgebäude des Klinikums Haus E stammt von 1974 und weist einen erheblichen Investitionsstau sowie Infrastrukturmängel auf. Eine umfassende Sanierung im laufenden Betrieb wurde als unwirtschaftlich bewertet und führt auch nicht zu der notwendigen Prozessoptimierung. Die vorläufige Zielplanung sah daher unter Berücksichtigung der Leistungsplanung einen Neubau mit 431 Betten vor. Der Neubau des Hauses G umfasst 8 Geschosse einschließlich der 2 Untergeschosse. Auf dem Dach des Gebäudes ist ein Hubschrauberlandeplatz vorgesehen. Die Bildungsakademie (BA) des Klinikums arbeitet mit umliegenden Krankenhäusern und der Feuerwehr eng zusammen. Durch die gestiegene Zahl an Kursen und Ausbildungsgängen ist eine Erweiterung der BA erforderlich. Da die vorhandenen Gebäude der BA überaltert sind, ist ein kompletter Neubau geplant. Da auch die Zentralküche des Klinikums sanierungsbedürftig ist, soll sie durch einen Neubau ersetzt werden. Geplant ist ein viergeschossiges Gebäude mit rd. 5 500 qm Fläche. Die BA belegt die oberen 3 Etagen und die Küche wird voraussichtlich im UG auf 1 500 qm eingerichtet.
Die Städtisches Klinikum Solingen gemeinnützige GmbH (AG) hat ursprünglich einen Auftrag über die Erbringung von Projektsteuerungsleistungen einschließlich Inbetriebnahmemanagement und optional des BIM-Managements zur Errichtung eines Bettenhauses und Bildungszentrum mit Küche auf dem Gelände des Städtischen Klinikums Solingen ausgeschrieben (2021/S 215-565871).
Ursprüngliche Beschreibung der Beschaffung (auszugsweise): Das Hauptgebäude des Klinikums Haus E stammt von 1974 und weist einen erheblichen Investitionsstau sowie Infrastrukturmängel auf. Eine umfassende Sanierung im laufenden Betrieb wurde als unwirtschaftlich bewertet und führt auch nicht zu der notwendigen Prozessoptimierung. Die vorläufige Zielplanung sah daher unter Berücksichtigung der Leistungsplanung einen Neubau mit 431 Betten vor. Der Neubau des Hauses G umfasst 8 Geschosse einschließlich der 2 Untergeschosse. Auf dem Dach des Gebäudes ist ein Hubschrauberlandeplatz vorgesehen. Die Bildungsakademie (BA) des Klinikums arbeitet mit umliegenden Krankenhäusern und der Feuerwehr eng zusammen. Durch die gestiegene Zahl an Kursen und Ausbildungsgängen ist eine Erweiterung der BA erforderlich. Da die vorhandenen Gebäude der BA überaltert sind, ist ein kompletter Neubau geplant. Da auch die Zentralküche des Klinikums sanierungsbedürftig ist, soll sie durch einen Neubau ersetzt werden. Geplant ist ein viergeschossiges Gebäude mit rd. 5 500 qm Fläche. Die BA belegt die oberen 3 Etagen und die Küche wird voraussichtlich im UG auf 1 500 qm eingerichtet.
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Auftragsvergabe
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Vertragsnummer: SKS-Projektsteuerung-2021
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-03-25 📅
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 1 EUR 💰
Kennung des Angebots: SKS-Projektsteuerung-2021
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0001 Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Drees & Sommer SE
Nationale Registrierungsnummer: HRB760772
Abteilung: Standort Düsseldorf
Postanschrift: Derendorfer Allee 6
Postleitzahl: 40476
Postort: Düsseldorf
Region: Düsseldorf, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Städtisches Klinikum Solingen gemeinnützige GmbH
Nationale Registrierungsnummer: HRB 20675
Postanschrift: Vergabekammer Rheinland c/o Bezirksregierung Köln
Postleitzahl: 42653
Postort: Solingen
Region: Solingen, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: klinikumsolingen@kapellmann.de📧
Telefon: +493039976981📞
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Nationale Registrierungsnummer: 05315-03002-81
Postanschrift: Vergabekammer Rheinland c/o Bezirksregierung Köln
Region: Köln, Kreisfreie Stadt
🏙️
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
Die Voraussetzungen des § 132 Abs. 2 S. 1 Nr. 3 GWB für eine zulässige Auftragsänderung (Nachtrag) liegen vor, da die zusätzlich erforderlichen Projektsteuerungsleistungen durch unvorhersehbare (externe) Umstände eingetreten sind. Dies gilt insbesondere für durch geänderte Bedarfe wiederholt angepasste Vorhabenplanungen im Bereich des Bildungszentrums und des Bettenhauses einschließlich Energiezentrale, Küche und Anbindung an den Gebäudebestand mit den daraus resultierenden Folgen für Termine und Kosten.
Die Erweiterung des ursprünglich ausgeschriebenen Leistungsumfangs durch den Nachtrag ist auch erforderlich, um die Verpflichtungen der Projektsteuerung unter Berücksichtigung der nachträglich eingetretenen Veränderungen weiterhin ordnungsgemäß für alle Teilprojekte erfüllen zu können.
Da die bisherigen Leistungen gem. Leistungsbild der Projektsteuerung gem. AHO im Wesentlichen fortgeschrieben werden, bedingt der Nachtrag keine Änderung der Gesamtcharakter des Auftrags.
Überdies kommt eine Rechtfertigung auch nach § 132 Abs. 2 S. 1 Nr. 2 GWB (ergänzend) in Betracht, da ein Auftragnehmerwechsel finanziell und zeitlich außer Verhältnis zu den benötigten Leistungen steht und damit aus wirtschaftlichen Gründen nicht erfolgen kann und mit erheblichen Schwierigkeiten oder beträchtlichen Zusatzkosten für den AG verbunden ist.
Insbesondere verfügt der bereits beauftrage Auftragnehmer durch seine bereits mehrjährige Zusammenarbeit mit dem AG über einen für die Projektsteuerung maßgeblichen Gesamtüberblick über sämtliche Einzelvorhaben, die sich jeweils unterschiedlich schnell fortentwickelt haben und einen differierenden Projektstand aufweisen. Als anfänglicher Projektsteuerer ist dieser in Kenntnis sämtlicher Schnittstellen und Schwierigkeiten, die sich bislang bei der Planung und Umsetzung der Teilvorhaben im Projektverlauf ergeben haben. Eine Einarbeitung eines neuen Auftragnehmers in die Historie und den aktuellen Teilprojekte in allen Details ist nur schwerlich möglich und würde jedenfalls einen erheblichen Kostenaufwand verursachen sowie einen unverhältnismäßigen Abstimmungsbedarf zwischen dem Alt- und Neuauftragnehmer sowie dem AG bedingen.
Die absolute Grenze zulässiger Änderungen des § 132 Abs. 2 S. 2 GWB wird durch den Nachtrag nicht überschritten, da die Auftragsänderung nicht mehr als 50 % des ursprünglichen Auftragswerts beträgt.
Die Voraussetzungen des § 132 Abs. 2 S. 1 Nr. 3 GWB für eine zulässige Auftragsänderung (Nachtrag) liegen vor, da die zusätzlich erforderlichen Projektsteuerungsleistungen durch unvorhersehbare (externe) Umstände eingetreten sind. Dies gilt insbesondere für durch geänderte Bedarfe wiederholt angepasste Vorhabenplanungen im Bereich des Bildungszentrums und des Bettenhauses einschließlich Energiezentrale, Küche und Anbindung an den Gebäudebestand mit den daraus resultierenden Folgen für Termine und Kosten.
Die Erweiterung des ursprünglich ausgeschriebenen Leistungsumfangs durch den Nachtrag ist auch erforderlich, um die Verpflichtungen der Projektsteuerung unter Berücksichtigung der nachträglich eingetretenen Veränderungen weiterhin ordnungsgemäß für alle Teilprojekte erfüllen zu können.
Da die bisherigen Leistungen gem. Leistungsbild der Projektsteuerung gem. AHO im Wesentlichen fortgeschrieben werden, bedingt der Nachtrag keine Änderung der Gesamtcharakter des Auftrags.
Überdies kommt eine Rechtfertigung auch nach § 132 Abs. 2 S. 1 Nr. 2 GWB (ergänzend) in Betracht, da ein Auftragnehmerwechsel finanziell und zeitlich außer Verhältnis zu den benötigten Leistungen steht und damit aus wirtschaftlichen Gründen nicht erfolgen kann und mit erheblichen Schwierigkeiten oder beträchtlichen Zusatzkosten für den AG verbunden ist.
Insbesondere verfügt der bereits beauftrage Auftragnehmer durch seine bereits mehrjährige Zusammenarbeit mit dem AG über einen für die Projektsteuerung maßgeblichen Gesamtüberblick über sämtliche Einzelvorhaben, die sich jeweils unterschiedlich schnell fortentwickelt haben und einen differierenden Projektstand aufweisen. Als anfänglicher Projektsteuerer ist dieser in Kenntnis sämtlicher Schnittstellen und Schwierigkeiten, die sich bislang bei der Planung und Umsetzung der Teilvorhaben im Projektverlauf ergeben haben. Eine Einarbeitung eines neuen Auftragnehmers in die Historie und den aktuellen Teilprojekte in allen Details ist nur schwerlich möglich und würde jedenfalls einen erheblichen Kostenaufwand verursachen sowie einen unverhältnismäßigen Abstimmungsbedarf zwischen dem Alt- und Neuauftragnehmer sowie dem AG bedingen.
Die absolute Grenze zulässiger Änderungen des § 132 Abs. 2 S. 2 GWB wird durch den Nachtrag nicht überschritten, da die Auftragsänderung nicht mehr als 50 % des ursprünglichen Auftragswerts beträgt.
Hauptgrund für die Änderung: Änderungen aufgrund von Umständen, die bei aller Umsicht vom Beschaffer nicht vorhergesehen werden konnten, erforderlich.
Neuer Wert
Text:
Im Projektverlauf hat sich die Notwendigkeit zahlreichen Anpassungen ergeben: Es ist u.a. der Neubau einer Energiezentrale erforderlich, um nicht nur für die ergänzenden Vorhaben, sondern auch für die Bestandsgebäude eine hinreichende Versorgungssicherheit gewährleisten zu können. Des Weiteren hat der Anbau der Großküche, die ursprünglich beim Bildungszentrum – nunmehr: „Solinger Akademie für Gesundheitsberufe“ – angesiedelt war, im Neubau Bettenhaus zu erfolgen, weil dadurch eine logistisch bessere und effizientere Nutzung der Versorgungskapazitäten möglich wird. Schließlich sind diverse Anpassungen im Zusammenhang mit der Anbindung des Bettenhauses an die Bestandsgebäude erforderlich.
Durch die zahlreichen Änderungen und Erweiterungen des Projektzuschnitts sind die jeweiligen Projektkosten insgesamt erheblich angestiegen. Des Weiteren haben sich die Fortschritte der Teilprojekte auseinanderentwickelt. Während die SAG bereits weitgehend realisiert ist, werden derzeit die Vergabe der Abbruch- und Neubauleistungen für das Bettenhaus vorbereitet. Der gesamte Projektabschluss ist bis zum 30.04.2030 geplant und damit rund 48 Monate später als ursprünglich angedacht.
Vor diesem Hintergrund benötigt der AG vom AN zusätzliche Leistungen der Projektsteuerung und des lnbetriebnahmemanagements im Hinblick auf die (geänderten) Zielsetzungen. Die Voraussetzungen von § 132 Abs. 2 S. 1 Nr. 3 und Nr. 2, Abs. 2 GWB liegen vor, sodass es hierfür keiner Neuausschreibung bedarf.
Im Projektverlauf hat sich die Notwendigkeit zahlreichen Anpassungen ergeben: Es ist u.a. der Neubau einer Energiezentrale erforderlich, um nicht nur für die ergänzenden Vorhaben, sondern auch für die Bestandsgebäude eine hinreichende Versorgungssicherheit gewährleisten zu können. Des Weiteren hat der Anbau der Großküche, die ursprünglich beim Bildungszentrum – nunmehr: „Solinger Akademie für Gesundheitsberufe“ – angesiedelt war, im Neubau Bettenhaus zu erfolgen, weil dadurch eine logistisch bessere und effizientere Nutzung der Versorgungskapazitäten möglich wird. Schließlich sind diverse Anpassungen im Zusammenhang mit der Anbindung des Bettenhauses an die Bestandsgebäude erforderlich.
Durch die zahlreichen Änderungen und Erweiterungen des Projektzuschnitts sind die jeweiligen Projektkosten insgesamt erheblich angestiegen. Des Weiteren haben sich die Fortschritte der Teilprojekte auseinanderentwickelt. Während die SAG bereits weitgehend realisiert ist, werden derzeit die Vergabe der Abbruch- und Neubauleistungen für das Bettenhaus vorbereitet. Der gesamte Projektabschluss ist bis zum 30.04.2030 geplant und damit rund 48 Monate später als ursprünglich angedacht.
Vor diesem Hintergrund benötigt der AG vom AN zusätzliche Leistungen der Projektsteuerung und des lnbetriebnahmemanagements im Hinblick auf die (geänderten) Zielsetzungen. Die Voraussetzungen von § 132 Abs. 2 S. 1 Nr. 3 und Nr. 2, Abs. 2 GWB liegen vor, sodass es hierfür keiner Neuausschreibung bedarf.