Projektträger für den Innovationsausschuss

Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss

Gegenstand des zu vergebenden Auftrags sind Projektmanagementleistungen (PML) im Zusammenhang mit der Förderung von neuen Versorgungsformen und von Versorgungsfor-schung gemäß § 92 a SGB V.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-03-25. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-02-22.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2021-02-22 Auftragsbekanntmachung
2021-03-18 Ergänzende Angaben
2021-09-08 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2021-02-22)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Projektmanagement, außer Projektüberwachung von Bauarbeiten
Referenznummer: IA01/2020
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des zu vergebenden Auftrags sind Projektmanagementleistungen (PML) im Zusammenhang mit der Förderung von neuen Versorgungsformen und von Versorgungsfor-schung gemäß § 92 a SGB V.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Projektmanagement, außer Projektüberwachung von Bauarbeiten 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss
Postanschrift: Gutenbergstraße 13
Postleitzahl: 10587
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: https://innovationsfonds.g-ba.de/ 🌏
E-Mail: vergabestelle@g-ba.de 📧
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YRPDB9H/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YRPDB9H 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-02-22 📅
Einreichungsfrist: 2021-03-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-02-26 📅
Datum des Beginns: 2022-01-01 📅
Datum des Endes: 2024-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 040-099268
ABl. S-Ausgabe: 40
Zusätzliche Informationen
1. Am Auftrag interessierte Unternehmen/Institutionen haben sich um Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu bewerben. Hierfür ist zwingend ein Bewerbungsbogen zu verwenden, den der G-BA auf dem Deutschen Vergabeportal unter https://www.dtvp.de registrierungsfrei zur Verfügung stellt. Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Verfahrensbeteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das o. g. Vergabeportal. Am Auftrag interessierte Unternehmen werden daher darum gebeten, sich auf dem Vergabeportal zu registrieren und im eigenen Interesse die dort für diese eingerichteten Postfächer regelmäßig auf neue Informationen der Vergabestelle zu kontrollieren. Hinweise auf neue Nachrichten zu dem laufenden Vergabeverfahren werden vom Vergabeportal ausschließlich an die bei der Registrierung abgefragte Mailadresse des registrierten Unternehmens versandt. 2. Der Teilnahmeantrag enthält neben Erklärungsvordrucken zu den unter Ziff. III.1 geforderten Angaben eine Abfrage von Angaben zur Person des Bewerbers, insbesondere dessen Leistungsspektrum sowie Vordrucke einer Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von zwingenden und fakultativen Ausschlussgründen i. S. d. §§ 123, 124 GWB und einer Erklärung nach § 19 Abs. 3 MiLoG. Weiter enthält er einen Erklärungsvordruck zur fachlichen Unabhängigkeit der am Vergabeverfahren beteiligten Einrichtungen/Unternehmen und für den Fall der Bewerbung durch eine Bewerbergemeinschaft den Vordruck einer Bewerbergemeinschaftserklärung. Der Teilnahmeantrag mit den vorstehend sowie unter Ziff. III.1 geforderten Angaben und Unterlagen zur Beurteilung der Eignung ist elektronisch über das Vergabeportal bis zu dem unter Ziff. IV.2.2) genannten Termin einzureichen. Bewerbungen, die verspätet oder nicht formgerecht (postalisch statt elektronisch) eingehen, können grds. nicht berücksichtigt werden. 3. Auf dem elektronischen Vergabeportal ist neben dem Bewerbungsbogen auch die Leistungsbeschreibung registrierungsfrei verfügbar. Weitere Unterlagen (Aufforderung zur Angebotsabgabe, Vertragstext, Angebotsvordruck nebst Preisblatt) werden nur den im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bewerbern zur Verfügung gestellt. 4. Etwaige Fragen von interessierten Unternehmen zum Teilnahmewettbewerb müssen bis spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Bewerbungsfrist über das o. g. Vergabeportal eingereicht werden. Der Auftraggeber behält sich vor, das Vergabeverfahren bei weniger als 3 geeigneten Bewerbern/Bewerbergemeinschaften mangels eines ausreichenden Wettbewerbs einzustellen. 5. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass er aufgrund seiner gesetzlichen Verpflichtungen nach dem Mindestlohngesetz für den Bieter bzw. die Mitglieder der Bietergemeinschaft, dessen/deren Angebot in die engere Wahl kommt, einen Gewerbezentralregisterauszug einholen wird. 6. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden europaweiten Veröffentlichung im Supplement zum Amtsblatt der EU maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlich wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig, verändert oder mit weiteren Angaben wiedergegeben wird. Bekanntmachungs-ID: CXP4YRPDB9H
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 21 500 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Die auftragsgegenständlichen Projektmanagementleistungen umfassen insbesondere:
— ggf. Ausarbeitung oder Überarbeitung von Förderbekanntmachungen zu neuen Versorgungsformen (§ 92a Abs. 1 SGB V) sowie zur Versorgungsforschung (§ 92a Abs. 2 SGB V) sowie damit verbundenen Dokumenten (Leitfäden, FAQs etc.),
— Entwicklung eines administrativen Förderinstrumentariums und organisatorische Abwicklung,
— Umsetzung des Fördermittelmanagements und Controllings,
— Unterstützung der Geschäftsstelle bei der administrativen Prüfung der Ideenskizzen und Anträge,
— Vorbereitung von Förderbescheiden,
— Beratung von Förderinteressierten, Antragstellenden und Zuwendungsempfängern,
— Prüfung der Verwendungsnachweise und Berichte,
— Unterstützung der Geschäftsstelle bei der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.
Siehe im Übrigen die auf dem Vergabeportal bereitgestellte Leistungsbeschreibung.
Beschreibung der Verlängerungen:
Der AG hat eine Option zur einmaligen Verlängerung des Vertragsverhältnisses um bis zu 3 Jahren. Die Ausübung der Option hat der AG gegenüber dem AN schriftlich bis spätestens 31.10.2024 zu erklären.
Beschreibung der Optionen:
Der Innovationsausschuss kann den Auftragnehmer mit geänderten und zusätzlichen Leistungen zur Unterstützung des Innovationsausschusses im Zusammenhang mit der Förderung von neuen Versorgungsformen und von Versorgungsforschung gemäß § 92 a SGB V beauftragen.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der Bewerber/jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat mit dem Teilnahmeantrag anhand eines vorgegebenen Bewerbungsvordrucks (siehe Ziff. VI. 3) zur Beurteilung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit folgende Angaben/Unterlagen einzureichen:
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a) Angabe des Gesamtumsatzes in den letzten 3 abgeschlossenen Jahren (2018, 2019, 2020) sowie des in den letzten 3 Jahren mit vergleichbaren Leistungen erzielten Umsatzes, jeweils getrennt nach Jahren; wurde der mit vergleichbaren Leistungen erzielte Umsatz nicht separat erfasst, genügt die Angabe einer Schätzung;
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b) Nachweis einer Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 10 Mio. EUR für Sach-, Personen- und Vermögensschäden pro Schadensfall, zweifach maximiert pro Jahr durch Vorlage einer Bescheinigung des Versicherungsgebers (Kopie ausreichend) oder Vorlage einer Erklärung eines Versicherungsgebers, dass im Auftragsfall eine Versicherung mit den vorstehenden Mindestdeckungssummen abgeschlossen wird. Ein gültiger Versicherungsschein muss spätestens innerhalb von 4 Wochen nach Erteilung des Auftrags nachgereicht werden.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der Bewerber/jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat mit dem Teilnahmeantrag anhand eines vorgegebenen Bewerbungsvordrucks (siehe Ziff. VI. 3) zur Beurteilung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit folgende Angaben/Unterlagen einzureichen:
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a) Darstellung von Referenzprojekten: Ausführliche Darstellung von Referenzen bzw. Referenzprojekten der letzten 5 Jahre, die mit dem Ausschreibungsgegenstand vergleichbar sind (d. h. insb. Projektmanagementleistungen in Bezug auf Versorgungs- und Forschungsvorhaben im Bereich des SGB V, Erfahrungen auf dem Gebiet der evidenzbasierten Medizin, der Durchführung von klinischen Studien und im versorgungsvertraglichen Bereich, Erfahrungen bzgl. der Durchführung von Auftragsvergaben; vgl. auch unter II.2.9) mit möglichst genauer Beschreibung der konkret erbrachten Leistungen sowie Angaben zur Leistungszeit, zum Auftraggeber, zur Größe des eingesetzten Projektteams und zum Rechnungswert mit Blick auf die unter II.2.9) geforderten Erfahrungen;
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b) Angaben zum Bestehen eines nach DIN EN ISO 9001 oder gleichwertig zertifizierten Qualitätsmanagementsystems;
c) Angabe und Nachweis der beruflichen/fachlichen Befähigung der/des im Auftragsfall vorgesehenen Projektleiterin/Projektleiters: ausführliche Darstellung der Qualifikation und fachbezogenen Erfahrungen;
d) Angabe und Nachweis der beruflichen Befähigung des Personals, welches für die Durchführung des Auftrags vorgesehen ist: ausführliche Darstellung der Qualifikation und fachbezogenen Erfahrungen.
Mindeststandards:
Zu a): Der Bewerber/zumindest ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft muss anhand der vorgelegten Referenzangaben
— Kenntnisse und Erfahrungen über die Durchführung der unter Buchstabe a) genannten Referenzprojekte,
— Erfahrung mit der Vorbereitung, Durchführung und Dokumentation öffentlicher Auftragsvergaben nachweisen.
Zu b): Der Bewerber/jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft muss über ein nach DIN EN ISO 9001 oder gleichwertig zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem verfügen.
Zu c): Die/der im Auftragsfall vorgesehene Projektleiter(in) muss folgende Erfahrungen anhand von Angaben zu persönlichen Referenzprojekten nachweisen können:
— mindestens zweijährige Projektleitungserfahrung,
— mindestens dreijährige Erfahrung mit Auftragsvergaben auf dem Gebiet medizinischer Studien,
— Kenntnisse im Bereich klinischer Studien.
Zu d): Mindestens ein Mitglied des Projektteams des AN muss eine mindestens zweijährige Erfahrung im Bereich der Durchführung von öffentlichen Auftragsvergaben nachweisen können. Insbesondere vergaberechtliche Kenntnisse sind hier nachzuweisen. Weiter muss mindestens ein Mitglied des Projektteams des AN Kenntnisse sowie durch entsprechende persönliche Referenzen belegte Erfahrungen auf dem Gebiet der Biostatistik nachweisen können.
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
1. Zur Sicherstellung der Informationssicherheit hat der AN ein IT-Sicherheitskonzept entspr. ISO/IEC/DIN27001 o.glw. – vorzugsweise nach BSI-Standard 200 – vorzulegen. Falls der AN nicht nach ISO 27001 oder gleichwertig zertifiziert ist, soll die Umsetzung des Konzeptes durch Prüfungen des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik oder anerkannte Prüfstellen in den ersten 6 Monaten der Vertragslaufzeit nachgewiesen werden.
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2. Sämtliche Vorgänge in Bezug auf die Förderung sind so zu dokumentieren, dass deren jeweils aktueller Umsetzungsstand einschließlich aller vorausgegangenen Prozessschritte einwandfrei nachzuvollziehen ist. Ein entsprechendes Projektcontrollinginstrument- und Archivierungskonzept ist vom AN vorzuhalten. Der G-BA erwartet, dass der AN in seinem IT-Bereich eine ITIL-konforme Betriebsorganisation implementiert hat.
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3. Der Auftragnehmer muss gegenüber den Trägerorganisationen des G-BA (Kassenärztliche und Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung, Deutsche Krankenhausgesellschaft und GKV-Spitzenverband), deren Mitgliedern und Verbänden sowie allen sonstigen Personen und Personengruppen und Einrichtungen, die ein Interesse am Auftragsgegenstand haben können, fachlich unabhängig sein. Näheres regeln die Vergabeunterlagen.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2021-04-23 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Konzept zur Umsetzung der Aufgabenstellung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Preis (Gewichtung): 50

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YRPDB9H/documents 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1. Am Auftrag interessierte Unternehmen/Institutionen haben sich um Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu bewerben. Hierfür ist zwingend ein Bewerbungsbogen zu verwenden, den der G-BA auf dem Deutschen Vergabeportal unter https://www.dtvp.de registrierungsfrei zur Verfügung stellt. Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Verfahrensbeteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das o. g. Vergabeportal. Am Auftrag interessierte Unternehmen werden daher darum gebeten, sich auf dem Vergabeportal zu registrieren und im eigenen Interesse die dort für diese eingerichteten Postfächer regelmäßig auf neue Informationen der Vergabestelle zu kontrollieren. Hinweise auf neue Nachrichten zu dem laufenden Vergabeverfahren werden vom Vergabeportal ausschließlich an die bei der Registrierung abgefragte Mailadresse des registrierten Unternehmens versandt.
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2. Der Teilnahmeantrag enthält neben Erklärungsvordrucken zu den unter Ziff. III.1 geforderten Angaben eine Abfrage von Angaben zur Person des Bewerbers, insbesondere dessen Leistungsspektrum sowie Vordrucke einer Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von zwingenden und fakultativen Ausschlussgründen i. S. d. §§ 123, 124 GWB und einer Erklärung nach § 19 Abs. 3 MiLoG. Weiter enthält er einen Erklärungsvordruck zur fachlichen Unabhängigkeit der am Vergabeverfahren beteiligten Einrichtungen/Unternehmen und für den Fall der Bewerbung durch eine Bewerbergemeinschaft den Vordruck einer Bewerbergemeinschaftserklärung. Der Teilnahmeantrag mit den vorstehend sowie unter Ziff. III.1 geforderten Angaben und Unterlagen zur Beurteilung der Eignung ist elektronisch über das Vergabeportal bis zu dem unter Ziff. IV.2.2) genannten Termin einzureichen. Bewerbungen, die verspätet oder nicht formgerecht (postalisch statt elektronisch) eingehen, können grds. nicht berücksichtigt werden.
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3. Auf dem elektronischen Vergabeportal ist neben dem Bewerbungsbogen auch die Leistungsbeschreibung registrierungsfrei verfügbar. Weitere Unterlagen (Aufforderung zur Angebotsabgabe, Vertragstext, Angebotsvordruck nebst Preisblatt) werden nur den im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bewerbern zur Verfügung gestellt.
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4. Etwaige Fragen von interessierten Unternehmen zum Teilnahmewettbewerb müssen bis spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Bewerbungsfrist über das o. g. Vergabeportal eingereicht werden. Der Auftraggeber behält sich vor, das Vergabeverfahren bei weniger als 3 geeigneten Bewerbern/Bewerbergemeinschaften mangels eines ausreichenden Wettbewerbs einzustellen.
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5. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass er aufgrund seiner gesetzlichen Verpflichtungen nach dem Mindestlohngesetz für den Bieter bzw. die Mitglieder der Bietergemeinschaft, dessen/deren Angebot in die engere Wahl kommt, einen Gewerbezentralregisterauszug einholen wird.
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6. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden europaweiten Veröffentlichung im Supplement zum Amtsblatt der EU maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlich wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig, verändert oder mit weiteren Angaben wiedergegeben wird.
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Bekanntmachungs-ID: CXP4YRPDB9H

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit ein Verstoß gegen Vergabebestimmungen nicht rechtzeitig gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurde oder mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (vgl. zur Rüge- und Antragsfrist im Einzelnen § 160 Abs. 3 GWB).
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Quelle: OJS 2021/S 040-099268 (2021-02-22)
Ergänzende Angaben (2021-03-18)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-03-18 📅
Einreichungsfrist: 2021-04-01 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-03-23 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 057-144809
Verweist auf Bekanntmachung: 2021/S 040-099268
ABl. S-Ausgabe: 57
Zusätzliche Informationen
Auf Grund eines technischen Fehlers im DTVP-Projektraum fehlt der Abschnitt II.2.9) in der im EU-Amtsblatt veröffentlichten Auftragsbekanntmachung. Die Angaben unter II.2.9) lauten: II.2.9) Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden Geplante Mindestzahl: 3 Höchstzahl: 5 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die Entscheidung über die Auswahl der Bewerber erfolgt dreistufig: 1. Im Rahmen der ersten Stufe wird der Teilnahmeantrag auf Vollständigkeit geprüft. Angaben / Unterlagen, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist nicht vorgelegt wurden, sind innerhalb einer Frist von 5 Werktagen ab Aufforderung nachzureichen. Teilnahmeanträge, die auch nach Ablauf der Nachfrist noch unvollständig sind, können nicht berücksichtigt werden. 2. Anschließend wird die grundsätzliche Eignung des Bewerbers anhand der geforderten Unterlagen, Erklärungen und Nachweise inhaltlich geprüft. Soweit ein Bewerber / eine Bewerbergemeinschaft beabsichtigt, sich zum Nachweis der fachlichen Eignung anderer Unternehmen zu bedienen, sind die unter III.1.3) genannte Angaben und Nachweise bezüglich dieser Unternehmen und zusätzlich eine Erklärung dieser Unternehmen vorzulegen, aus der sich ergibt, dass die Mittel dieser Unternehmen dem Bewerber im Auftragsfall zur Verfügung stehen, vgl. § 47 Abs. 1 VgV. 3. Bei einer größeren Anzahl grds. geeigneter Bewerber erfolgt die Auswahl der Bewerber, welche zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, auf Basis der unter Ziff. III.1.3) geforderten Angaben/ Unterlagen. Es werden diejenigen Bewerber/ Bewerbergemeinschaften am weiteren Verfahren beteiligt und zur Angebotsabgabe aufgefordert, die nach den vorgelegten Angaben / Unterlagen zur Referenzlage im Vergleich zu ihren Mitbewerbern in besonderer Weise geeignet erscheinen, die zu vergebenden Leistungen vertragsgerecht zu erbringen. Dabei ist nicht die Anzahl der Referenzen, sondern der Grad ihrer Vergleichbarkeit mit den unter Ziff. II.2.4) genannten Leistungen entscheidend. Maßgeblich ist, inwieweit der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft Erfahrung mit vergleichbaren Aufgabenstellungen vorweisen kann, weil von ihm selbst oder den weiteren Unternehmen / Einrichtungen, die Teil einer Bewerbergemeinschaft oder als Nachunternehmer für einzelne Leistungsbereiche vorgesehen sind, bereits Aufträge vergleichbarer Art und Größenordnung abgewickelt wurden. Maßgebliche Auswahlkriterien sind anhand entsprechender Referenzen nachgewiesene Fachkenntnisse/ Erfahrungen in folgenden Bereichen: Mehrjährige Erfahrungen im Bereich: a) des deutschen Förderrechts und des EU-Beihilferechts; b) von Versorgungs- und Forschungsvorhaben (administrative und fachliche Prüfung); c) der Prüfung der ordnungsgemäßen Verwendung und der eventuellen Rückforderung von Fördermitteln sowie der Beratung von Zuwendungsempfängern bzgl. der wirtschaftlichen Verwendung; d) der Implementierung einer EDV-gestützten Antragsannahme und -bearbeitung; e) der Erstellung von Förderbescheiden; f) der Gesetzlichen Krankenversicherung in Deutschland (SGB V, SGB X); g) der gemeinsamen Selbstverwaltung der Ärzte, Zahnärzte, Psychotherapeuten, Krankenhäuser und Krankenkassen in Deutschland.
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Quelle: OJS 2021/S 057-144809 (2021-03-18)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-09-08)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des vergebenden Auftrags sind Projektmanagementleistungen (PML) im Zusammenhang mit der Förderung von neuen Versorgungsformen und von Versorgungsforschung gemäß § 92 a SGB V.
Gesamtwert des Auftrags: 27 500 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-09-08 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-09-13 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 177-461739
ABl. S-Ausgabe: 177
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4YRPREDD

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
- ggf. Ausarbeitung oder Überarbeitung von Förderbekanntmachungen zu neuen Versorgungsformen (§ 92a Abs. 1 SGB V) sowie zur Versorgungsforschung (§ 92a Abs. 2 SGB V) sowie damit verbundenen Dokumenten (Leitfäden, FAQs etc.),
- Entwicklung eines administrativen Förderinstrumentariums und organisatorische Abwicklung,
- Umsetzung des Fördermittelmanagements und Controllings,
- Unterstützung der Geschäftsstelle bei der administrativen Prüfung der Ideenskizzen und Anträge,
- Vorbereitung von Förderbescheiden,
- Beratung von Förderinteressierten, Antragstellenden und Zuwendungsempfängern,
- Prüfung der Verwendungsnachweise und Berichte,
- Unterstützung der Geschäftsstelle bei der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-09-03 📅
Name: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V.
Postanschrift: Heinrich-Konen-Straße 1
Postort: Köln
Postleitzahl: 53227
Land: Deutschland 🇩🇪
Bonn, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 27 500 000 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit ein Verstoß gegen Vergabebestimmungen nicht rechtzeitig gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurde oder mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (vgl. zur Rüge- und Antragsfrist im Einzelnen § 160 Abs.3 GWB).
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Quelle: OJS 2021/S 177-461739 (2021-09-08)