Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) vergibt Projektträgeraufgaben im Zusammenhang mit der direkten Projektförderung zum Aufbau von Erzeugungsanlagen, Anlagen zur Herstellung von Derivaten, Transport, Verteilung und Anwendungstechnologien für grünen Wasserstoff im Sinne der nationalen Wasserstoffstrategie des BMWi sowie damit verbundene Zusatzaufgaben. Die Projektförderung umfasst gegenwärtig die Förderbereiche - Vorhaben für die Erzeugung von grünem Wasserstoff und die Entwicklung innovativer Erzeugungstechnologien, - Vorhaben zur Herstellung von Wasserstoffderivaten auf Basis von grünem Wasserstoff, insbesondere von synthetischen Kraft- und Brennstoffen, Methan, Methanol, sowie von Ammoniak und anderen Trägersubstanzen, - Vorhaben für die Weiterverarbeitung, die Speicherung und den Transport von Wasserstoff, - Vorhaben zur Anwendung von Wasserstoff im Industrie-, Transport-, Wärme- und Stromsektor, - Vorhaben zur Umsetzung integrierter Projekte, welche mehrere Prozessschritten gleichzeitig kombinieren. Das BMWi (AG) beauftragt bei der Förderung von internationalen Wasserstoffprojekten einen geeigneten Auftragnehmer (AN) mit der Wahrnehmung von Projektträgeraufgaben im Rahmen der Auswahl, Prüfung und Begleitung der Durchführung internationaler Wasserstoffprojekte sowie darüber hinaus begleitende Aufgaben.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-09-01.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-08-03.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2021-08-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Unterstützende Dienste für die öffentliche Verwaltung
Referenznummer: 17104/005-21#002
Kurze Beschreibung:
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) vergibt Projektträgeraufgaben im Zusammenhang mit der direkten Projektförderung zum Aufbau von Erzeugungsanlagen, Anlagen zur Herstellung von Derivaten, Transport, Verteilung und Anwendungstechnologien für grünen Wasserstoff im Sinne der nationalen Wasserstoffstrategie des BMWi sowie damit verbundene Zusatzaufgaben. Die Projektförderung umfasst gegenwärtig die Förderbereiche
- Vorhaben für die Erzeugung von grünem Wasserstoff und die Entwicklung innovativer Erzeugungstechnologien,
- Vorhaben zur Herstellung von Wasserstoffderivaten auf Basis von grünem Wasserstoff, insbesondere von synthetischen Kraft- und Brennstoffen, Methan, Methanol, sowie von Ammoniak und anderen Trägersubstanzen,
- Vorhaben für die Weiterverarbeitung, die Speicherung und den Transport von Wasserstoff,
- Vorhaben zur Anwendung von Wasserstoff im Industrie-, Transport-, Wärme- und Stromsektor,
- Vorhaben zur Umsetzung integrierter Projekte, welche mehrere Prozessschritten gleichzeitig kombinieren.
Das BMWi (AG) beauftragt bei der Förderung von internationalen Wasserstoffprojekten einen geeigneten Auftragnehmer (AN) mit der Wahrnehmung von Projektträgeraufgaben im Rahmen der Auswahl, Prüfung und Begleitung der Durchführung internationaler Wasserstoffprojekte sowie darüber hinaus begleitende Aufgaben.
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) vergibt Projektträgeraufgaben im Zusammenhang mit der direkten Projektförderung zum Aufbau von Erzeugungsanlagen, Anlagen zur Herstellung von Derivaten, Transport, Verteilung und Anwendungstechnologien für grünen Wasserstoff im Sinne der nationalen Wasserstoffstrategie des BMWi sowie damit verbundene Zusatzaufgaben. Die Projektförderung umfasst gegenwärtig die Förderbereiche
- Vorhaben für die Erzeugung von grünem Wasserstoff und die Entwicklung innovativer Erzeugungstechnologien,
- Vorhaben zur Herstellung von Wasserstoffderivaten auf Basis von grünem Wasserstoff, insbesondere von synthetischen Kraft- und Brennstoffen, Methan, Methanol, sowie von Ammoniak und anderen Trägersubstanzen,
- Vorhaben für die Weiterverarbeitung, die Speicherung und den Transport von Wasserstoff,
- Vorhaben zur Anwendung von Wasserstoff im Industrie-, Transport-, Wärme- und Stromsektor,
- Vorhaben zur Umsetzung integrierter Projekte, welche mehrere Prozessschritten gleichzeitig kombinieren.
Das BMWi (AG) beauftragt bei der Förderung von internationalen Wasserstoffprojekten einen geeigneten Auftragnehmer (AN) mit der Wahrnehmung von Projektträgeraufgaben im Rahmen der Auswahl, Prüfung und Begleitung der Durchführung internationaler Wasserstoffprojekte sowie darüber hinaus begleitende Aufgaben.
Referenz Daten
Absendedatum: 2021-08-03 📅
Einreichungsfrist: 2021-09-01 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-08-06 📅
Datum des Beginns: 2021-10-01 📅
Datum des Endes: 2024-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 151-402916
ABl. S-Ausgabe: 151
Zusätzliche Informationen
Es besteht die Option der einmaligen Verlängerung um weitere 12 Monate.
Der unter Ziffer II.1.5 und II.2.6 angegebene geschätzte Auftragswert stellt den Höchstwert ohne MWSt. für die Grundlaufzeit und den optionalen Verlängerunszeitraum von insgesamt 39 Monaten dar.
Es besteht die Option der einmaligen Verlängerung um weitere 12 Monate.
Der unter Ziffer II.1.5 und II.2.6 angegebene geschätzte Auftragswert stellt den Höchstwert ohne MWSt. für die Grundlaufzeit und den optionalen Verlängerunszeitraum von insgesamt 39 Monaten dar.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) vergibt Projektträgeraufgaben im Zusammenhang mit der direkten Projektförderung zum Aufbau von Erzeugungsanlagen, Anlagen zur Herstellung von Derivaten, Transport, Verteilung und Anwendungstechnologien für grünen Wasserstoff im Sinne der nationalen Wasserstoffstrategie des BMWi sowie damit verbundene Zusatzaufgaben. Die Projektförderung umfasst gegenwärtig die Förderbereiche
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) vergibt Projektträgeraufgaben im Zusammenhang mit der direkten Projektförderung zum Aufbau von Erzeugungsanlagen, Anlagen zur Herstellung von Derivaten, Transport, Verteilung und Anwendungstechnologien für grünen Wasserstoff im Sinne der nationalen Wasserstoffstrategie des BMWi sowie damit verbundene Zusatzaufgaben. Die Projektförderung umfasst gegenwärtig die Förderbereiche
- Vorhaben für die Erzeugung von grünem Wasserstoff und die Entwicklung innovativer Erzeugungstechnologien,
- Vorhaben zur Herstellung von Wasserstoffderivaten auf Basis von grünem Wasserstoff, insbesondere von synthetischen Kraft- und Brennstoffen, Methan, Methanol, sowie von Ammoniak und anderen Trägersubstanzen,
- Vorhaben für die Weiterverarbeitung, die Speicherung und den Transport von Wasserstoff,
- Vorhaben zur Anwendung von Wasserstoff im Industrie-, Transport-, Wärme- und Stromsektor,
- Vorhaben zur Umsetzung integrierter Projekte, welche mehrere Prozessschritten gleichzeitig kombinieren.
Das BMWi (AG) beauftragt bei der Förderung von internationalen Wasserstoffprojekten einen geeigneten Auftragnehmer (AN) mit der Wahrnehmung von Projektträgeraufgaben im Rahmen der Auswahl, Prüfung und Begleitung der Durchführung internationaler Wasserstoffprojekte sowie darüber hinaus begleitende Aufgaben.
Das BMWi (AG) beauftragt bei der Förderung von internationalen Wasserstoffprojekten einen geeigneten Auftragnehmer (AN) mit der Wahrnehmung von Projektträgeraufgaben im Rahmen der Auswahl, Prüfung und Begleitung der Durchführung internationaler Wasserstoffprojekte sowie darüber hinaus begleitende Aufgaben.
Es besteht die Option der einmaligen Verlängerung um weitere 12 Monate.
Der unter Ziffer II.1.5 und II.2.6 angegebene geschätzte Auftragswert stellt den Höchstwert ohne MWSt. für die Grundlaufzeit und den optionalen Verlängerunszeitraum von insgesamt 39 Monaten dar.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
1. Unternehmensdarstellung
Darstellung des Bieters einschließlich seiner institutionellen und organisatorischen Struktur, Tätigkeitsschwerpunkte, Mitarbeiterzahl, Hauptfirmensitz und ggf. Niederlassungen.
Mindestanforderungen:
Vorausgesetzt wird eine mindestens dreijährige nachweisbare Tätigkeit des Bieters mit für die ausgeschriebenen Leistungen relevanten Tätigkeitsschwerpunkten sowie eine Mitarbeiteranzahl von durchschnittlich mindestens 30 fest angestellten Mitarbeitern (Vollzeitäquivalente; Teilzeitstellen können summiert werden) ermittelt als Durchschnitt der letzten drei Jahre. Im Falle einer Bietergemeinschaft genügt es, wenn ein Mitglied eine einschlägige dreijährige Tätigkeit nachweisen kann; die personellen Ressourcen der einzelnen Mitglieder können summiert werden. Dabei können ggf. auch die Ressourcen von Nachunternehmen Berücksichtigung finden, sofern sich diese in der Verpflichtungserklärung rechtsverbindlich zur Übernahme bestimmter Leistungsanteile für den Fall der Zuschlagserteilung verpflichtet haben. Die Unternehmensdarstellung ist im Falle einer Bietergemeinschaft von allen Mitgliedern getrennt vorzulegen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Vorausgesetzt wird eine mindestens dreijährige nachweisbare Tätigkeit des Bieters mit für die ausgeschriebenen Leistungen relevanten Tätigkeitsschwerpunkten sowie eine Mitarbeiteranzahl von durchschnittlich mindestens 30 fest angestellten Mitarbeitern (Vollzeitäquivalente; Teilzeitstellen können summiert werden) ermittelt als Durchschnitt der letzten drei Jahre. Im Falle einer Bietergemeinschaft genügt es, wenn ein Mitglied eine einschlägige dreijährige Tätigkeit nachweisen kann; die personellen Ressourcen der einzelnen Mitglieder können summiert werden. Dabei können ggf. auch die Ressourcen von Nachunternehmen Berücksichtigung finden, sofern sich diese in der Verpflichtungserklärung rechtsverbindlich zur Übernahme bestimmter Leistungsanteile für den Fall der Zuschlagserteilung verpflichtet haben. Die Unternehmensdarstellung ist im Falle einer Bietergemeinschaft von allen Mitgliedern getrennt vorzulegen.
2. Formfreie Eigenerklärung über den Gesamtumsatz der letzten drei Geschäftsjahre
Zum Nachweis der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit wird ein durchschnittlicher Jahresumsatz, ermittelt als Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, von mindestens 6 Mio. Euro (netto) vorausgesetzt. Im Falle einer Bietergemeinschaft können die finanziellen Kapazitäten der einzelnen Mitglieder summiert werden. Die Ausweisung der Umsätze, die berücksichtigt werden sollen, hat allerdings von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft getrennt zu erfolgen. Dabei können ggf. auch die Ressourcen von Subunternehmen Berücksichtigung finden, sofern sich diese in der Verpflichtungserklärung rechtsverbindlich zur Übernahme bestimmter Leistungsanteile für den Fall der Zuschlagserteilung verpflichtet haben.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Zum Nachweis der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit wird ein durchschnittlicher Jahresumsatz, ermittelt als Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, von mindestens 6 Mio. Euro (netto) vorausgesetzt. Im Falle einer Bietergemeinschaft können die finanziellen Kapazitäten der einzelnen Mitglieder summiert werden. Die Ausweisung der Umsätze, die berücksichtigt werden sollen, hat allerdings von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft getrennt zu erfolgen. Dabei können ggf. auch die Ressourcen von Subunternehmen Berücksichtigung finden, sofern sich diese in der Verpflichtungserklärung rechtsverbindlich zur Übernahme bestimmter Leistungsanteile für den Fall der Zuschlagserteilung verpflichtet haben.
3. Erlaubnis zur Berufsausübung
Sofern für die berufliche bzw. gewerbliche Tätigkeit eine Pflicht zur Eintragung in einem der in Anhang XI zur Richtlinie 2014/24/EU über die öffentliche Auftragsvergabe genannten Register besteht, einen Ausdruck der Eintragung, der nicht älter als 6 Monate zum Ende der Angebotsfrist ist. Für Bieter aus Deutschland sind die betreffenden Register das Handelsregister, die Handwerksrolle, das Vereinsregister, das Partnerschaftsregister oder die Mitgliederverzeichnisse der Berufskammern der Länder.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Sofern für die berufliche bzw. gewerbliche Tätigkeit eine Pflicht zur Eintragung in einem der in Anhang XI zur Richtlinie 2014/24/EU über die öffentliche Auftragsvergabe genannten Register besteht, einen Ausdruck der Eintragung, der nicht älter als 6 Monate zum Ende der Angebotsfrist ist. Für Bieter aus Deutschland sind die betreffenden Register das Handelsregister, die Handwerksrolle, das Vereinsregister, das Partnerschaftsregister oder die Mitgliederverzeichnisse der Berufskammern der Länder.
Der Beleg ist im Falle einer Bietergemeinschaft von allen Mitgliedern getrennt vorzulegen.
4. Leistungsfähigkeit im Falle der Eignungsleihe - sofern zutreffend: Sofern ein Bieter sich zum Nachweis seiner Eignung auf die Kapazitäten anderer Unternehmen beruft, hat er eine Verpflichtungserklärung vorzulegen, in der dieser sich verpflichtet, die bezeichneten Leistungsteile im Falle der Auftragserteilung als Subunternehmer zu übernehmen. In diesem Fall handelt es sich bei der Vorlage der Erklärung um ein Ausschlusskriterium.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
4. Leistungsfähigkeit im Falle der Eignungsleihe - sofern zutreffend: Sofern ein Bieter sich zum Nachweis seiner Eignung auf die Kapazitäten anderer Unternehmen beruft, hat er eine Verpflichtungserklärung vorzulegen, in der dieser sich verpflichtet, die bezeichneten Leistungsteile im Falle der Auftragserteilung als Subunternehmer zu übernehmen. In diesem Fall handelt es sich bei der Vorlage der Erklärung um ein Ausschlusskriterium.
5. Bietergemeinschaftserklärung - sofern zutreffend: Sofern eine Bietergemeinschaft gebildet wird, handelt es sich bei der Vorlage der Erklärung um ein Ausschlusskriterium.
6. Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen
Der Bieter hat mit dem Angebot eine „Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123 und 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)“ vorzulegen, die u.a. beinhaltet, dass der Bieter sich nicht in einem Insolvenz- oder vergleichbaren gesetzlichen Verfahren befindet und seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat. Dies ist im Falle einer Bietergemeinschaft für alle Mitglieder getrennt vorzulegen. Im Falle einer beabsichtigten Unterauftragsvergabe ist die Eigenerklärung, soweit bereits möglich, von allen potentiellen Unterauftragnehmern vorzulegen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Der Bieter hat mit dem Angebot eine „Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123 und 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)“ vorzulegen, die u.a. beinhaltet, dass der Bieter sich nicht in einem Insolvenz- oder vergleichbaren gesetzlichen Verfahren befindet und seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat. Dies ist im Falle einer Bietergemeinschaft für alle Mitglieder getrennt vorzulegen. Im Falle einer beabsichtigten Unterauftragsvergabe ist die Eigenerklärung, soweit bereits möglich, von allen potentiellen Unterauftragnehmern vorzulegen.
7. Erfahrungen und Fachkunde in Form von Referenzen
8. Ausschluss Interessenkollision
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
1. IT-Ausstattung und profi-Zugang
Eigenerklärung bezüglich des Vorhandenseins einer leistungsfähigen IT-Ausstattung und der technischen Voraussetzungen für einen Zugang zum Projektförderinformationssystem (profi) des BMWi.
2. Vorhandensein eines Qualitätsmanagement- und Informationssicherheitsmanagementsystems
Eigenerklärung über das Vorhandensein eines unternehmensinternen Qualitätsmanagement- und Informationssicherheitsmanagementsystems, das einschlägigen Normen entspricht.
3. Voraussetzungen § 44 BHO
Formfreie Eigenerklärung über die Erfüllung der Voraussetzungen für eine spätere treuhänderische Verwaltung von Bundesmitteln gem. § 44 Abs. 2 BHO sowie eine Beleihung gem. § 44 Abs. 3 BHO.
Mindestanforderung: Gewähr für eine ordnungsgemäße Geschäftsführung, getrennte Buchführung und Rechnungslegung für die Mittel und Vermögensgegenstände des Bundes, gute Kenntnisse des Verwaltungs- und Zuwendungsrechts.
4. Betriebshaftpflichtversicherung oder vergleichbare Haftungsabsicherung
Nachweis des Vorliegens bzw. formfreie Eigenerklärung über die Bereitschaft zum Abschluss einer Betriebshaftpflichtversicherung spätestens zum Zeitpunkt der Auftragserteilung.
Mindestanforderung: Versicherungsschutz über die gesamte Vertragslaufzeit mit einer Mindestdeckungssumme je Schadensereignis von mindestens 2 Mio. Euro für Vermögens- und Sachschäden und 1 Mio. Euro für Personenschäden und einer Gesamthaftungssumme von mindestens 2 Mio. Euro je Versicherungsjahr.
Mindestanforderung: Versicherungsschutz über die gesamte Vertragslaufzeit mit einer Mindestdeckungssumme je Schadensereignis von mindestens 2 Mio. Euro für Vermögens- und Sachschäden und 1 Mio. Euro für Personenschäden und einer Gesamthaftungssumme von mindestens 2 Mio. Euro je Versicherungsjahr.
Die Eigenerklärungen können in einem Dokument, unterteilt nach den vorstehenden sechs Bestandteilen, zusammengefasst werden.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Hauptmerkmale des Vergabeverfahrens:
Der Projektträger übernimmt die Kernaufgaben und weitere begleitende Aufgaben zur Umsetzung der Projektträgerschaft Internationale Wasserstoffprojekte.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 09:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Z-FV-VG - Vergabestelle
Referenz Zusätzliche Informationen
Es handelt sich um ein elektronisches Vergabeverfahren. Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit „Anwendungen“ bezeichneten Menüpunkte auf „www.evergabe-online.de“ zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots-Assistent (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen. Die technischen Parameter der zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit.
Es handelt sich um ein elektronisches Vergabeverfahren. Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit „Anwendungen“ bezeichneten Menüpunkte auf „www.evergabe-online.de“ zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots-Assistent (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen. Die technischen Parameter der zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit.
Bewerber/Teilnehmer müssen im Rahmen der elektronisch geführten Vergabeverfahren unter Berücksichtigung aller Sorgfaltspflichten das Zumutbare tun, um eine rechtzeitige Übermittlung zu gewährleisten. Dazu gehört insbesondere ein ausreichender zeitlicher Puffer für typische Übermittlungsrisiken!
Bewerber/Teilnehmer müssen im Rahmen der elektronisch geführten Vergabeverfahren unter Berücksichtigung aller Sorgfaltspflichten das Zumutbare tun, um eine rechtzeitige Übermittlung zu gewährleisten. Dazu gehört insbesondere ein ausreichender zeitlicher Puffer für typische Übermittlungsrisiken!
Bei größerem Datenumfang ist daher darauf zu achten, dass die Angebotsabgabe bzw. die Übermittlung des Teilnahmeantrages rechtzeitig begonnen wird.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Str. 16
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53113
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 228-94990📞
E-Mail: vk@bundeskartellamt.de📧
Fax: +49 228-9499163 📠
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber, Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber, Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi).
Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gegenüber dem BMWi (hier: Referat Z-FV-VG - Vergabestelle) zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen - GWB). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem BMWi gerügt werden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 und 3 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gegenüber dem BMWi (hier: Referat Z-FV-VG - Vergabestelle) zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen - GWB). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem BMWi gerügt werden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 und 3 GWB).
Teilt das BMWi dem Unternehmen mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so besteht die Möglichkeit, innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer zu stellen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB).
Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 Abs. 1 GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch das BMWi geschlossen werden; bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist zehn Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach Absendung der Information durch das BMWi. Ein Antrag auf Nachprüfung ist schriftlich an die Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn zu richten.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 Abs. 1 GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch das BMWi geschlossen werden; bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist zehn Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach Absendung der Information durch das BMWi. Ein Antrag auf Nachprüfung ist schriftlich an die Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn zu richten.
Hinweis: Das BMWi ist im Falle eines Nachprüfungsantrags verpflichtet, die Vergabeakten, die auch die abgegebenen Angebote enthalten, an die Vergabekammer weiterzuleiten. Die Beteiligten haben ein Recht auf Akteneinsicht. Um Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse zu wahren, teilen Sie uns konkret mit Bezug auf die entsprechenden Dokumente des Angebotes mit, welche Informationen als Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse zu behandeln sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Hinweis: Das BMWi ist im Falle eines Nachprüfungsantrags verpflichtet, die Vergabeakten, die auch die abgegebenen Angebote enthalten, an die Vergabekammer weiterzuleiten. Die Beteiligten haben ein Recht auf Akteneinsicht. Um Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse zu wahren, teilen Sie uns konkret mit Bezug auf die entsprechenden Dokumente des Angebotes mit, welche Informationen als Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse zu behandeln sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie - Referat Z-FV-VG -
Postanschrift: Scharnhorststraße 34-37
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10115
Telefon: +49 30-186150📞
E-Mail: buero-z-fv-vg@bmwi.bund.de📧
Internetadresse: http://www.bmwi.de🌏
Quelle: OJS 2021/S 151-402916 (2021-08-03)
Ergänzende Angaben (2021-08-06) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-10-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 6 900 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Es besteht die Option der einmaligen Verlängerung um weitere 12 Monate bis zum 31.12.2025.
Der unter Ziffer II.1.5 und II.2.6 angegebene geschätzte Auftragswert stellt den Höchstwert ohne MWSt. für die Grundlaufzeit und den optionalen Verlängerunszeitraum von insgesamt 51 Monaten dar.
Es besteht die Option der einmaligen Verlängerung um weitere 12 Monate bis zum 31.12.2025.
Der unter Ziffer II.1.5 und II.2.6 angegebene geschätzte Auftragswert stellt den Höchstwert ohne MWSt. für die Grundlaufzeit und den optionalen Verlängerunszeitraum von insgesamt 51 Monaten dar.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Projektträger als Auftragnehmer übernimmt für das BMWi Aufgaben, die sich in folgende Themenschwerpunkte gliedern:
Zusätzliche Informationen:
Es besteht die Option der einmaligen Verlängerung um weitere 12 Monate bis zum 31.12.2025.
Der unter Ziffer II.1.5 und II.2.6 angegebene geschätzte Auftragswert stellt den Höchstwert ohne MWSt. für die Grundlaufzeit und den optionalen Verlängerunszeitraum von insgesamt 51 Monaten dar.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-10-11 📅
Name: Forschungszentrum Jülich GmbH/ Projektträger Jülich
Postanschrift: Wilhelm-Johnen-Straße
Postort: Jülich
Postleitzahl: 52428
Land: Deutschland 🇩🇪 Düren
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 6 900 000 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Quelle: OJS 2021/S 204-534219 (2021-10-15)