Mit der Verabschiedung des Deutschen Ressourceneffizienzprogramm ProgRess III hat die Bundesregierung 2020 das Ziel bekräftigt, das Wirtschaftswachstum vom Rohstoffeinsatz zu entkoppeln und das in der Nationalen Nachhaltigkeitsstrategie verankerte Ziel bekräftigt, für die Gesamtrohstoffproduktivität den positiven Trend der Jahre 2000 bis 2010 bis zum Jahr 2030 fortzuschreiben. Die effiziente Nutzung von Ressourcen und die Stärkung des Einsatzes von Rezyklaten sind dafür zentrale Bausteine, die ebenfalls zur Reduktion von Treibhausgasemissionen und damit zur Erreichung der Klimaziele entscheidend beitragen. Damit die ambitionierten Ressourcenschutz- und Klimaziele erreicht werden und die digitale Transformation der Wirtschaft, insbesondere von Kleinen und Mittleren Unternehmen (KMU) gelingt, müssen Ressourcenschutz und Industriepolitik Hand in Hand gehen. Daher möchte das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) als Auftraggeberin (AG‘in) den digitalen Wandel im Rahmen dieses Förderprogramms fördern, um die Potenziale der Digitalisierung für mehr Ressourcenschutz und Ressourceneffizienz zu erschließen und damit gleichzeitig zur Stärkung der Wettbewerbsposition deutscher Unternehmen beitragen. Energie- und Ressourcenbedarfe können bedarfsgerechter gesteuert werden und damit oftmals reduziert werden, wenn mittels Digitalisierung von Produktionsprozessen notwendige Informationen über Qualitäten und Mengen u.a. von Sekundärrohstoffen zuverlässig erfasst werden. Dies ist von entscheidender Bedeutung für die Kreislaufwirtschaft und erhöht die Wettbewerbsfähigkeit. Zur Förderung der digitalen Transformation innerhalb der Industrie - insbesondere in KMU - werden Vorhaben der Industrie in nachhaltige digitale Lösungen, die auch investive Anteile beinhalten können, unterstützt, wie Sensortechnik und/oder Software z.B. Ausbau plattformbasierter regionaler Wirtschaftskreisläufe, digital-optimiertes Supply Chain Management für Rezyklate, Einführung von datenbasierten oder zirkulären Geschäftsmodellinnovationen (z. B. auf Basis von Re-Manufacturing). Das BMU beabsichtigt einen Projektträger mit der fachlichen und administrativen Bearbeitung des Förderprogramms „Ressourceneffizienz zirkuläre Produktionsprozesse“ zu beauftragen. Die Leistungen sind in enger Abstimmung ab Zuschlagserteilung mit der AG’in zu erbringen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-10-19.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-09-14.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2021-09-14) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Unterstützende Dienste für die öffentliche Verwaltung
Referenznummer: Z II 2-VSt. 1473/2021
Kurze Beschreibung:
Mit der Verabschiedung des Deutschen Ressourceneffizienzprogramm ProgRess III hat die Bundesregierung 2020 das Ziel bekräftigt, das Wirtschaftswachstum vom Rohstoffeinsatz zu entkoppeln und das in der Nationalen Nachhaltigkeitsstrategie verankerte Ziel bekräftigt, für die Gesamtrohstoffproduktivität den positiven Trend der Jahre 2000 bis 2010 bis zum Jahr 2030 fortzuschreiben. Die effiziente Nutzung von Ressourcen und die Stärkung des Einsatzes von Rezyklaten sind dafür zentrale Bausteine, die ebenfalls zur Reduktion von Treibhausgasemissionen und damit zur Erreichung der Klimaziele entscheidend beitragen.
Damit die ambitionierten Ressourcenschutz- und Klimaziele erreicht werden und die digitale Transformation der Wirtschaft, insbesondere von Kleinen und Mittleren Unternehmen (KMU) gelingt, müssen Ressourcenschutz und Industriepolitik Hand in Hand gehen. Daher möchte das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) als Auftraggeberin (AG‘in) den digitalen Wandel im Rahmen dieses Förderprogramms fördern, um die Potenziale der Digitalisierung für mehr Ressourcenschutz und Ressourceneffizienz zu erschließen und damit gleichzeitig zur Stärkung der Wettbewerbsposition deutscher Unternehmen beitragen.
Energie- und Ressourcenbedarfe können bedarfsgerechter gesteuert werden und damit oftmals reduziert werden, wenn mittels Digitalisierung von Produktionsprozessen notwendige Informationen über Qualitäten und Mengen u.a. von Sekundärrohstoffen zuverlässig erfasst werden. Dies ist von entscheidender Bedeutung für die Kreislaufwirtschaft und erhöht die Wettbewerbsfähigkeit.
Zur Förderung der digitalen Transformation innerhalb der Industrie - insbesondere in KMU - werden Vorhaben der Industrie in nachhaltige digitale Lösungen, die auch investive Anteile beinhalten können, unterstützt, wie Sensortechnik und/oder Software z.B. Ausbau plattformbasierter regionaler Wirtschaftskreisläufe, digital-optimiertes Supply Chain Management für Rezyklate, Einführung von datenbasierten oder zirkulären Geschäftsmodellinnovationen (z. B. auf Basis von Re-Manufacturing).
Das BMU beabsichtigt einen Projektträger mit der fachlichen und administrativen Bearbeitung des Förderprogramms „Ressourceneffizienz zirkuläre Produktionsprozesse“ zu beauftragen. Die Leistungen sind in enger Abstimmung ab Zuschlagserteilung mit der AG’in zu erbringen.
Mit der Verabschiedung des Deutschen Ressourceneffizienzprogramm ProgRess III hat die Bundesregierung 2020 das Ziel bekräftigt, das Wirtschaftswachstum vom Rohstoffeinsatz zu entkoppeln und das in der Nationalen Nachhaltigkeitsstrategie verankerte Ziel bekräftigt, für die Gesamtrohstoffproduktivität den positiven Trend der Jahre 2000 bis 2010 bis zum Jahr 2030 fortzuschreiben. Die effiziente Nutzung von Ressourcen und die Stärkung des Einsatzes von Rezyklaten sind dafür zentrale Bausteine, die ebenfalls zur Reduktion von Treibhausgasemissionen und damit zur Erreichung der Klimaziele entscheidend beitragen.
Damit die ambitionierten Ressourcenschutz- und Klimaziele erreicht werden und die digitale Transformation der Wirtschaft, insbesondere von Kleinen und Mittleren Unternehmen (KMU) gelingt, müssen Ressourcenschutz und Industriepolitik Hand in Hand gehen. Daher möchte das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) als Auftraggeberin (AG‘in) den digitalen Wandel im Rahmen dieses Förderprogramms fördern, um die Potenziale der Digitalisierung für mehr Ressourcenschutz und Ressourceneffizienz zu erschließen und damit gleichzeitig zur Stärkung der Wettbewerbsposition deutscher Unternehmen beitragen.
Energie- und Ressourcenbedarfe können bedarfsgerechter gesteuert werden und damit oftmals reduziert werden, wenn mittels Digitalisierung von Produktionsprozessen notwendige Informationen über Qualitäten und Mengen u.a. von Sekundärrohstoffen zuverlässig erfasst werden. Dies ist von entscheidender Bedeutung für die Kreislaufwirtschaft und erhöht die Wettbewerbsfähigkeit.
Zur Förderung der digitalen Transformation innerhalb der Industrie - insbesondere in KMU - werden Vorhaben der Industrie in nachhaltige digitale Lösungen, die auch investive Anteile beinhalten können, unterstützt, wie Sensortechnik und/oder Software z.B. Ausbau plattformbasierter regionaler Wirtschaftskreisläufe, digital-optimiertes Supply Chain Management für Rezyklate, Einführung von datenbasierten oder zirkulären Geschäftsmodellinnovationen (z. B. auf Basis von Re-Manufacturing).
Das BMU beabsichtigt einen Projektträger mit der fachlichen und administrativen Bearbeitung des Förderprogramms „Ressourceneffizienz zirkuläre Produktionsprozesse“ zu beauftragen. Die Leistungen sind in enger Abstimmung ab Zuschlagserteilung mit der AG’in zu erbringen.
Referenz Daten
Absendedatum: 2021-09-14 📅
Einreichungsfrist: 2021-10-19 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-09-17 📅
Datum des Beginns: 2021-12-15 📅
Datum des Endes: 2024-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 181-471759
ABl. S-Ausgabe: 181
Zusätzliche Informationen
Zu Nr. II.2.7) Laufzeit des Vertrages:
Technisch bedingt ist nur die Angabe eines konkreten Datums zum Vertragsbeginn zulässig, daher wurde der Ablauf der Zuschlags- und Bindefrist gewählt. Die Leistung ist tatsächlich im Zeitraum vom Zeitpunkt des Zuschlags (Zugang des Zuschlagsschreibens) bis zum 31.12.2024 zu erbringen.
Technisch bedingt ist nur die Angabe eines konkreten Datums zum Vertragsbeginn zulässig, daher wurde der Ablauf der Zuschlags- und Bindefrist gewählt. Die Leistung ist tatsächlich im Zeitraum vom Zeitpunkt des Zuschlags (Zugang des Zuschlagsschreibens) bis zum 31.12.2024 zu erbringen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Mit der Verabschiedung des Deutschen Ressourceneffizienzprogramm ProgRess III hat die Bundesregierung 2020 das Ziel bekräftigt, das Wirtschaftswachstum vom Rohstoffeinsatz zu entkoppeln und das in der Nationalen Nachhaltigkeitsstrategie verankerte Ziel bekräftigt, für die Gesamtrohstoffproduktivität den positiven Trend der Jahre 2000 bis 2010 bis zum Jahr 2030 fortzuschreiben. Die effiziente Nutzung von Ressourcen und die Stärkung des Einsatzes von Rezyklaten sind dafür zentrale Bausteine, die ebenfalls zur Reduktion von Treibhausgasemissionen und damit zur Erreichung der Klimaziele entscheidend beitragen.
Mit der Verabschiedung des Deutschen Ressourceneffizienzprogramm ProgRess III hat die Bundesregierung 2020 das Ziel bekräftigt, das Wirtschaftswachstum vom Rohstoffeinsatz zu entkoppeln und das in der Nationalen Nachhaltigkeitsstrategie verankerte Ziel bekräftigt, für die Gesamtrohstoffproduktivität den positiven Trend der Jahre 2000 bis 2010 bis zum Jahr 2030 fortzuschreiben. Die effiziente Nutzung von Ressourcen und die Stärkung des Einsatzes von Rezyklaten sind dafür zentrale Bausteine, die ebenfalls zur Reduktion von Treibhausgasemissionen und damit zur Erreichung der Klimaziele entscheidend beitragen.
Damit die ambitionierten Ressourcenschutz- und Klimaziele erreicht werden und die digitale Transformation der Wirtschaft, insbesondere von Kleinen und Mittleren Unternehmen (KMU) gelingt, müssen Ressourcenschutz und Industriepolitik Hand in Hand gehen. Daher möchte das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) als Auftraggeberin (AG‘in) den digitalen Wandel im Rahmen dieses Förderprogramms fördern, um die Potenziale der Digitalisierung für mehr Ressourcenschutz und Ressourceneffizienz zu erschließen und damit gleichzeitig zur Stärkung der Wettbewerbsposition deutscher Unternehmen beitragen.
Damit die ambitionierten Ressourcenschutz- und Klimaziele erreicht werden und die digitale Transformation der Wirtschaft, insbesondere von Kleinen und Mittleren Unternehmen (KMU) gelingt, müssen Ressourcenschutz und Industriepolitik Hand in Hand gehen. Daher möchte das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) als Auftraggeberin (AG‘in) den digitalen Wandel im Rahmen dieses Förderprogramms fördern, um die Potenziale der Digitalisierung für mehr Ressourcenschutz und Ressourceneffizienz zu erschließen und damit gleichzeitig zur Stärkung der Wettbewerbsposition deutscher Unternehmen beitragen.
Energie- und Ressourcenbedarfe können bedarfsgerechter gesteuert werden und damit oftmals reduziert werden, wenn mittels Digitalisierung von Produktionsprozessen notwendige Informationen über Qualitäten und Mengen u.a. von Sekundärrohstoffen zuverlässig erfasst werden. Dies ist von entscheidender Bedeutung für die Kreislaufwirtschaft und erhöht die Wettbewerbsfähigkeit.
Energie- und Ressourcenbedarfe können bedarfsgerechter gesteuert werden und damit oftmals reduziert werden, wenn mittels Digitalisierung von Produktionsprozessen notwendige Informationen über Qualitäten und Mengen u.a. von Sekundärrohstoffen zuverlässig erfasst werden. Dies ist von entscheidender Bedeutung für die Kreislaufwirtschaft und erhöht die Wettbewerbsfähigkeit.
Zur Förderung der digitalen Transformation innerhalb der Industrie - insbesondere in KMU - werden Vorhaben der Industrie in nachhaltige digitale Lösungen, die auch investive Anteile beinhalten können, unterstützt, wie Sensortechnik und/oder Software z.B. Ausbau plattformbasierter regionaler Wirtschaftskreisläufe, digital-optimiertes Supply Chain Management für Rezyklate, Einführung von datenbasierten oder zirkulären Geschäftsmodellinnovationen (z. B. auf Basis von Re-Manufacturing).
Zur Förderung der digitalen Transformation innerhalb der Industrie - insbesondere in KMU - werden Vorhaben der Industrie in nachhaltige digitale Lösungen, die auch investive Anteile beinhalten können, unterstützt, wie Sensortechnik und/oder Software z.B. Ausbau plattformbasierter regionaler Wirtschaftskreisläufe, digital-optimiertes Supply Chain Management für Rezyklate, Einführung von datenbasierten oder zirkulären Geschäftsmodellinnovationen (z. B. auf Basis von Re-Manufacturing).
Das BMU beabsichtigt einen Projektträger mit der fachlichen und administrativen Bearbeitung des Förderprogramms „Ressourceneffizienz zirkuläre Produktionsprozesse“ zu beauftragen. Die Leistungen sind in enger Abstimmung ab Zuschlagserteilung mit der AG’in zu erbringen.
Das BMU beabsichtigt einen Projektträger mit der fachlichen und administrativen Bearbeitung des Förderprogramms „Ressourceneffizienz zirkuläre Produktionsprozesse“ zu beauftragen. Die Leistungen sind in enger Abstimmung ab Zuschlagserteilung mit der AG’in zu erbringen.
Aufgaben der/des AN sind die fachliche und administrative Unterstützung der AG‘in bei der Umsetzung des Förderprogramms „Ressourceneffizienz zirkuläre Produktionsprozesse“ sowie zusätzliche Unterstützungsleistungen, die sich sowohl unmittelbar aus der spezifischen Projektförderung ergeben, als auch mittelbar mit der Förderung zusammenhängen. Die/Der AN handelt dabei gegenüber Dritten im Namen und für Rechnung der AG’in und tritt gegenüber Dritten in jeder Hinsicht (z. B. im Schriftverkehr, persönlich auf Veranstaltungen, in der Internetpräsenz etc.) als AN der AG‘in auf.
Aufgaben der/des AN sind die fachliche und administrative Unterstützung der AG‘in bei der Umsetzung des Förderprogramms „Ressourceneffizienz zirkuläre Produktionsprozesse“ sowie zusätzliche Unterstützungsleistungen, die sich sowohl unmittelbar aus der spezifischen Projektförderung ergeben, als auch mittelbar mit der Förderung zusammenhängen. Die/Der AN handelt dabei gegenüber Dritten im Namen und für Rechnung der AG’in und tritt gegenüber Dritten in jeder Hinsicht (z. B. im Schriftverkehr, persönlich auf Veranstaltungen, in der Internetpräsenz etc.) als AN der AG‘in auf.
Es ist beabsichtigt, die/den AN als Treuhänder*in gem. § 44 Abs. 2 BHO mit der treuhänderi-schen Verwaltung von Bundesmitteln zu beauftragen. Dabei nimmt die/der AN die Aufgaben als unselbständige*r Verwaltungshelfer*in im unmittelbaren Ausführungsauftrag der AG‘in wahr. Eine Beleihung nach § 44 Abs. 3 BHO ist nicht vorgesehen.
Es ist beabsichtigt, die/den AN als Treuhänder*in gem. § 44 Abs. 2 BHO mit der treuhänderi-schen Verwaltung von Bundesmitteln zu beauftragen. Dabei nimmt die/der AN die Aufgaben als unselbständige*r Verwaltungshelfer*in im unmittelbaren Ausführungsauftrag der AG‘in wahr. Eine Beleihung nach § 44 Abs. 3 BHO ist nicht vorgesehen.
Zur Administration, Konzeption und Umsetzung des Förderprogramms „Ressourceneffizienz zirkuläre Produktionsprozesse“ sollen die im Folgenden dargestellten Leistungen, getrennt nach Projektträgeraufgaben im engeren Sinne und Programmmanagementaufgaben beauftragt werden.
Zur Administration, Konzeption und Umsetzung des Förderprogramms „Ressourceneffizienz zirkuläre Produktionsprozesse“ sollen die im Folgenden dargestellten Leistungen, getrennt nach Projektträgeraufgaben im engeren Sinne und Programmmanagementaufgaben beauftragt werden.
Projektträgeraufgaben im engeren Sinne:
- Vorbereitung der Projekte
- Betreuung in der Antragsphase
- Betreuung der laufenden Projekte
- Betreuung nach Laufzeitende
Programmmanagementaufgaben:
- Erstellung Förderrichtlinie und Programmumsetzung
- Sonstige Unterstützungsleistungen (z. B. Durchführung von Veranstaltungen)
Zusätzliche Informationen:
Zu Nr. II.2.7) Laufzeit des Vertrages:
Technisch bedingt ist nur die Angabe eines konkreten Datums zum Vertragsbeginn zulässig, daher wurde der Ablauf der Zuschlags- und Bindefrist gewählt. Die Leistung ist tatsächlich im Zeitraum vom Zeitpunkt des Zuschlags (Zugang des Zuschlagsschreibens) bis zum 31.12.2024 zu erbringen.
Technisch bedingt ist nur die Angabe eines konkreten Datums zum Vertragsbeginn zulässig, daher wurde der Ablauf der Zuschlags- und Bindefrist gewählt. Die Leistung ist tatsächlich im Zeitraum vom Zeitpunkt des Zuschlags (Zugang des Zuschlagsschreibens) bis zum 31.12.2024 zu erbringen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin bzw. Sitz der/des AN
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Hauptmerkmale des Vergabeverfahrens:
Zuschlagskriterien
1. Preis zu 40 %
2. Qualität des Konzeptes zu 60 %
Die o. g. Zuschlagskriterien werden entsprechend den beiliegenden Erläuterungen zur Wertung/Wertungsmatrix (Vordruck 3.4 der Vergabeunterlagen) ausgewertet.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Zentrale Vergabestelle
Referenz Zusätzliche Informationen
1. Die Öffnung der Angebote wird von mindestens 2 Vertreter*innen der AG'in unverzüglich nach Ablauf der Angebotsfrist durchgeführt. Bietende sind nicht zugelassen.
2. Die Zuschlags- und Bindefrist endet am 15.12.2021.
3. Zusätzliche Fragen/Bieterfragen über die Vergabeunterlagen sind ausschließlich in Textform über die e-Vergabe-Plattform des Bundes einzureichen und sollen rechtzeitig, bis spätestens 8 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist an die Zentrale Vergabestelle gerichtet werden. Die Zentrale Vergabestelle wird die Auskünfte schnellstmöglich, spätestens 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist ebenfalls auf der e-Vergabe-Plattform des Bundes einstellen.
3. Zusätzliche Fragen/Bieterfragen über die Vergabeunterlagen sind ausschließlich in Textform über die e-Vergabe-Plattform des Bundes einzureichen und sollen rechtzeitig, bis spätestens 8 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist an die Zentrale Vergabestelle gerichtet werden. Die Zentrale Vergabestelle wird die Auskünfte schnellstmöglich, spätestens 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist ebenfalls auf der e-Vergabe-Plattform des Bundes einstellen.
4. Es gilt deutsches Recht.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemomblerstraße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 228-94990📞
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Fax: +49 228-9499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 160 Absatz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist nach § 160 Absatz 2 GWB jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Gemäß § 160 Absatz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist nach § 160 Absatz 2 GWB jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Der Antrag ist nach § 160 Absatz 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oderzur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2021/S 181-471759 (2021-09-14)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-12-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-12-03 📅
Name: VDI Technologiezentrum GmbH
Postort: Düsseldorf
Land: Deutschland 🇩🇪 Düsseldorf, Kreisfreie Stadt🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Referenz Zusätzliche Informationen
Den Zuschlag hat der unter "Auftragsvergabe" genannte Wirtschaftsteilnehmer erhalten. Die Angabe des Auftragswertes unter Nr. V.2.4) i. H. v. 0,01 EUR erfolgt aus rein technischen Gründen und gibt nicht die tatsächliche Auftragssumme, die nicht veröffentlicht wird, wieder. Es handelt sich hierbei um sensible Daten.
Den Zuschlag hat der unter "Auftragsvergabe" genannte Wirtschaftsteilnehmer erhalten. Die Angabe des Auftragswertes unter Nr. V.2.4) i. H. v. 0,01 EUR erfolgt aus rein technischen Gründen und gibt nicht die tatsächliche Auftragssumme, die nicht veröffentlicht wird, wieder. Es handelt sich hierbei um sensible Daten.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit i. S. v. § 135 Abs. 1 GWB endet 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung dieser Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.