Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) hat den Zukunftswettbewerb nachhaltige Mobilität (#mobilwandel2035) ins Leben gerufen, um kommunale Akteure in der Entwicklung und Umsetzung innovativer Zielbilder eines nachhaltigen Mobilitätswandels zu unterstützen. Gegenstand der Ausschreibung ist die wissenschaftliche Begleitung des Zukunftswettbewerbs Mobilität im Rahmen einer prozessbegleitenden Evaluierung. Diese strebt an aufzuzeigen, wie die Prozesse zur Zielerreichung auf Programm- und Projektebene abgelaufen sind und unter welchen Bedingungen eine erfolgreiche Umsetzung ermöglicht wurde. Dafür soll einerseits auf übergeordneter Ebene analysiert werden, inwiefern der Wettbewerbsprozess inkl. der Begleitaktivitäten wie geplant funktioniert hat, andererseits sollen Treiber, Widerstände und damit zusammenhängende unmittelbaren Wirkungen auf lokaler Ebene untersucht werden. Ziel ist es, die während der Programmlaufzeit eingetretenen Veränderungen zu dokumentieren und getroffene Entscheidungen und Lernerfahrungen nachvollziehbar und für zukünftige Programme und Projekte des BMU nutzbar zu machen. Die Erfassung von Wirkungen steht nicht im Vordergrund der Evaluierung, sollte aber – durch eine Untersuchung, wie und warum Veränderungen vor Ort (nicht) stattgefunden haben – bei der Einschätzung der Prozesse soweit notwendig berücksichtigt werden. Zum Abschluss wird die Evaluierung Handlungsempfehlungen für die zukünftige Ausgestaltung von Projekten und Programmen zu Umsetzung einer nachhaltigen Mobilitätspolitik auf kommunaler Ebene geben.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-02-16.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-01-06.
Auftragsbekanntmachung (2021-01-06) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Unternehmens- und Managementberatung und zugehörige Dienste
Referenznummer: BE2009-153_Evaluation #mobilwandel2035
Kurze Beschreibung:
Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) hat den Zukunftswettbewerb nachhaltige Mobilität (#mobilwandel2035) ins Leben gerufen, um kommunale Akteure in der Entwicklung und Umsetzung innovativer Zielbilder eines nachhaltigen Mobilitätswandels zu unterstützen.
Gegenstand der Ausschreibung ist die wissenschaftliche Begleitung des Zukunftswettbewerbs Mobilität im Rahmen einer prozessbegleitenden Evaluierung. Diese strebt an aufzuzeigen, wie die Prozesse zur Zielerreichung auf Programm- und Projektebene abgelaufen sind und unter welchen Bedingungen eine erfolgreiche Umsetzung ermöglicht wurde. Dafür soll einerseits auf übergeordneter Ebene analysiert werden, inwiefern der Wettbewerbsprozess inkl. der Begleitaktivitäten wie geplant funktioniert hat, andererseits sollen Treiber, Widerstände und damit zusammenhängende unmittelbaren Wirkungen auf lokaler Ebene untersucht werden.
Ziel ist es, die während der Programmlaufzeit eingetretenen Veränderungen zu dokumentieren und getroffene Entscheidungen und Lernerfahrungen nachvollziehbar und für zukünftige Programme und Projekte des BMU nutzbar zu machen. Die Erfassung von Wirkungen steht nicht im Vordergrund der Evaluierung, sollte aber – durch eine Untersuchung, wie und warum Veränderungen vor Ort (nicht) stattgefunden haben – bei der Einschätzung der Prozesse soweit notwendig berücksichtigt werden. Zum Abschluss wird die Evaluierung Handlungsempfehlungen für die zukünftige Ausgestaltung von Projekten und Programmen zu Umsetzung einer nachhaltigen Mobilitätspolitik auf kommunaler Ebene geben.
Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) hat den Zukunftswettbewerb nachhaltige Mobilität (#mobilwandel2035) ins Leben gerufen, um kommunale Akteure in der Entwicklung und Umsetzung innovativer Zielbilder eines nachhaltigen Mobilitätswandels zu unterstützen.
Gegenstand der Ausschreibung ist die wissenschaftliche Begleitung des Zukunftswettbewerbs Mobilität im Rahmen einer prozessbegleitenden Evaluierung. Diese strebt an aufzuzeigen, wie die Prozesse zur Zielerreichung auf Programm- und Projektebene abgelaufen sind und unter welchen Bedingungen eine erfolgreiche Umsetzung ermöglicht wurde. Dafür soll einerseits auf übergeordneter Ebene analysiert werden, inwiefern der Wettbewerbsprozess inkl. der Begleitaktivitäten wie geplant funktioniert hat, andererseits sollen Treiber, Widerstände und damit zusammenhängende unmittelbaren Wirkungen auf lokaler Ebene untersucht werden.
Ziel ist es, die während der Programmlaufzeit eingetretenen Veränderungen zu dokumentieren und getroffene Entscheidungen und Lernerfahrungen nachvollziehbar und für zukünftige Programme und Projekte des BMU nutzbar zu machen. Die Erfassung von Wirkungen steht nicht im Vordergrund der Evaluierung, sollte aber – durch eine Untersuchung, wie und warum Veränderungen vor Ort (nicht) stattgefunden haben – bei der Einschätzung der Prozesse soweit notwendig berücksichtigt werden. Zum Abschluss wird die Evaluierung Handlungsempfehlungen für die zukünftige Ausgestaltung von Projekten und Programmen zu Umsetzung einer nachhaltigen Mobilitätspolitik auf kommunaler Ebene geben.
Referenz Daten
Absendedatum: 2021-01-06 📅
Einreichungsfrist: 2021-02-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-01-11 📅
Datum des Beginns: 2021-03-22 📅
Datum des Endes: 2024-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 006-009580
ABl. S-Ausgabe: 6
Zusätzliche Informationen
Weitere Bedingungen, insbesondere Vorgaben zur Einreichung von Angeboten, sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. Die kompletten Vergabeunterlagen sind über die unter Punkt I.3) benannte Stelle verfügbar. Fragen/Bieterfragen über die Vergabeunterlagen sind ausschließlich in Textform über die e-Vergabe-Plattform des Bundes rechtzeitig, bis spätestens 3.2.2021, einzureichen. Die Vergabestelle wird allen bekannten Interessenten die Auskünfte schnellstmöglich, spätestens sechs Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist über die Plattform erteilen.
Weitere Bedingungen, insbesondere Vorgaben zur Einreichung von Angeboten, sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. Die kompletten Vergabeunterlagen sind über die unter Punkt I.3) benannte Stelle verfügbar. Fragen/Bieterfragen über die Vergabeunterlagen sind ausschließlich in Textform über die e-Vergabe-Plattform des Bundes rechtzeitig, bis spätestens 3.2.2021, einzureichen. Die Vergabestelle wird allen bekannten Interessenten die Auskünfte schnellstmöglich, spätestens sechs Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist über die Plattform erteilen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) hat den Zukunftswettbewerb nachhaltige Mobilität (#mobilwandel2035) ins Leben gerufen, um kommunale Akteure in der Entwicklung und Umsetzung innovativer Zielbilder eines nachhaltigen Mobilitätswandels zu unterstützen.
Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) hat den Zukunftswettbewerb nachhaltige Mobilität (#mobilwandel2035) ins Leben gerufen, um kommunale Akteure in der Entwicklung und Umsetzung innovativer Zielbilder eines nachhaltigen Mobilitätswandels zu unterstützen.
Gegenstand der Ausschreibung ist die wissenschaftliche Begleitung des Zukunftswettbewerbs Mobilität im Rahmen einer prozessbegleitenden Evaluierung. Diese strebt an aufzuzeigen, wie die Prozesse zur Zielerreichung auf Programm- und Projektebene abgelaufen sind und unter welchen Bedingungen eine erfolgreiche Umsetzung ermöglicht wurde. Dafür soll einerseits auf übergeordneter Ebene analysiert werden, inwiefern der Wettbewerbsprozess inkl. der Begleitaktivitäten wie geplant funktioniert hat, andererseits sollen Treiber, Widerstände und damit zusammenhängende unmittelbaren Wirkungen auf lokaler Ebene untersucht werden.
Gegenstand der Ausschreibung ist die wissenschaftliche Begleitung des Zukunftswettbewerbs Mobilität im Rahmen einer prozessbegleitenden Evaluierung. Diese strebt an aufzuzeigen, wie die Prozesse zur Zielerreichung auf Programm- und Projektebene abgelaufen sind und unter welchen Bedingungen eine erfolgreiche Umsetzung ermöglicht wurde. Dafür soll einerseits auf übergeordneter Ebene analysiert werden, inwiefern der Wettbewerbsprozess inkl. der Begleitaktivitäten wie geplant funktioniert hat, andererseits sollen Treiber, Widerstände und damit zusammenhängende unmittelbaren Wirkungen auf lokaler Ebene untersucht werden.
Ziel ist es, die während der Programmlaufzeit eingetretenen Veränderungen zu dokumentieren und getroffene Entscheidungen und Lernerfahrungen nachvollziehbar und für zukünftige Programme und Projekte des BMU nutzbar zu machen. Die Erfassung von Wirkungen steht nicht im Vordergrund der Evaluierung, sollte aber – durch eine Untersuchung, wie und warum Veränderungen vor Ort (nicht) stattgefunden haben – bei der Einschätzung der Prozesse soweit notwendig berücksichtigt werden. Zum Abschluss wird die Evaluierung Handlungsempfehlungen für die zukünftige Ausgestaltung von Projekten und Programmen zu Umsetzung einer nachhaltigen Mobilitätspolitik auf kommunaler Ebene geben.
Ziel ist es, die während der Programmlaufzeit eingetretenen Veränderungen zu dokumentieren und getroffene Entscheidungen und Lernerfahrungen nachvollziehbar und für zukünftige Programme und Projekte des BMU nutzbar zu machen. Die Erfassung von Wirkungen steht nicht im Vordergrund der Evaluierung, sollte aber – durch eine Untersuchung, wie und warum Veränderungen vor Ort (nicht) stattgefunden haben – bei der Einschätzung der Prozesse soweit notwendig berücksichtigt werden. Zum Abschluss wird die Evaluierung Handlungsempfehlungen für die zukünftige Ausgestaltung von Projekten und Programmen zu Umsetzung einer nachhaltigen Mobilitätspolitik auf kommunaler Ebene geben.
Die Evaluation soll Antwort auf folgende vorläufige Evaluationsfragen geben. Im Rahmen der Inception Phase können diese Evaluationsfragen nach Durchsicht der für die Förderung vorgesehenen Projektskizzen bei Bedarf noch in Absprache mit dem Auftraggeber angepasst oder geschärft werden.
Die Evaluation soll Antwort auf folgende vorläufige Evaluationsfragen geben. Im Rahmen der Inception Phase können diese Evaluationsfragen nach Durchsicht der für die Förderung vorgesehenen Projektskizzen bei Bedarf noch in Absprache mit dem Auftraggeber angepasst oder geschärft werden.
Programmebene:
1. Inwiefern funktioniert der Wettbewerb wie vorgesehen? Inwiefern führt der zweistufige Backcasting-Ansatz des Wettbewerbs zu ambitionierten und gleichzeitig umsetzbaren Zielbildern?
2. Inwiefern tragen Vernetzung, Erfahrungsaustausch und Beratung sowohl geförderter als auch nicht geförderter Projekte/Kommunen zur Weiterentwicklung von nachhaltigen Mobilitätskonzepten in den Kommunen bei?
Projektebene:
3. Welche Treiber und Widerstände (z. B. Akteure, Rahmenbedingungen, technologische Entwicklungen etc) beeinflussen in den Projekten vor Ort den Entwicklungs- und Umsetzungsprozess und wie?
4. Inwiefern führt der partizipative Prozess in den Projekten zu gegenseitigem Lernen, zu einer Qualitätssteigerung und zu einer höheren Akzeptanz der Ergebnisse in den Kommunen?
5. Inwiefern hat der Wettbewerbsprozess vor Ort zu Einstellungs- oder Verhaltensänderungen von Beteiligten (kommunale Entscheidungsträger, Zivilgesellschaft, Unternehmen, Verbände, Wissenschaft, etc.) geführt oder zu Änderungen in Strukturen (z. B. Verwaltung) beigetragen?
5. Inwiefern hat der Wettbewerbsprozess vor Ort zu Einstellungs- oder Verhaltensänderungen von Beteiligten (kommunale Entscheidungsträger, Zivilgesellschaft, Unternehmen, Verbände, Wissenschaft, etc.) geführt oder zu Änderungen in Strukturen (z. B. Verwaltung) beigetragen?
Zur Beantwortung der Evaluationsfragen ist ein theoriebasiertes Evaluationsdesign vorgesehen, welches anhand qualitativer und quantitativer sozialwissenschaftlicher Methoden die Prozesse und Wirkweisen des Wettbewerbs untersucht. Schwerpunkt der Analyse sollte dabei auf den Prozessen liegen, um festzustellen wie und warum einzelne Aspekte der Programmgestaltung zur Zielerreichung beigetragen haben und welche Rahmenbedingungen dafür förderlich oder hinderlich waren.
Zur Beantwortung der Evaluationsfragen ist ein theoriebasiertes Evaluationsdesign vorgesehen, welches anhand qualitativer und quantitativer sozialwissenschaftlicher Methoden die Prozesse und Wirkweisen des Wettbewerbs untersucht. Schwerpunkt der Analyse sollte dabei auf den Prozessen liegen, um festzustellen wie und warum einzelne Aspekte der Programmgestaltung zur Zielerreichung beigetragen haben und welche Rahmenbedingungen dafür förderlich oder hinderlich waren.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Eigenerklärungen zu 1. zwingenden und fakultativen Ausschlussgründe gem. § 123 und § 124 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB), 2. Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung, 3. Insolvenzverfahren, 4. Eintragung in Berufs- oder Handelsregister sowie bei Bedarf zu Bietergemeinschaften und Unterauftragnehmern
Eigenerklärungen zu 1. zwingenden und fakultativen Ausschlussgründe gem. § 123 und § 124 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB), 2. Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung, 3. Insolvenzverfahren, 4. Eintragung in Berufs- oder Handelsregister sowie bei Bedarf zu Bietergemeinschaften und Unterauftragnehmern
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eigenerklärung zur Unternehmensgröße gemäß EU-Empfehlung 2003/361/EG; ggf. zu den Umsätzen und Beschäftigten in den letzte 3 Geschäftsjahren
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-04-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2021-02-16 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 14:00