Die Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR (GMSH) nimmt die staatlichen Bauherren- und Planungsaufgaben für Land und Bund in Schleswig-Holstein wahr. Zudem ist sie zuständig für die Bewirtschaftung der vom Land genutzten Liegenschaften und für die Beschaffung von Material und Leistungen für die Landesbehörden. In dieser umfassenden Ausrichtung bietet sie ihre Leistungen auch sonstigen Trägern der öffentlichen Verwaltung an. Die GMSH stellt die Wartung und Weiterentwicklung der lokalen SAP Anwendungen im Wesentlichen durch eigene Kapazitäten sicher. Durch neue Anforderungen an die Abwicklung der Geschäftsprozesse kommt es zu erweiterten Anforderungen an das SAP System. Bei speziellen Aufgabenstellungen und Kapazitätsspitzen wird die GMSH dabei auf externes Personal zurückgreifen. Die GMSH strebt daher eine kontinuierliche, partnerschaftliche und erfolgreiche Zusammenarbeit für die gesamte Vertragslaufzeit an.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-06-18.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-05-25.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2021-05-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
Kurze Beschreibung:
Die Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR (GMSH) nimmt die staatlichen Bauherren- und Planungsaufgaben für Land und Bund in Schleswig-Holstein wahr. Zudem ist sie zuständig für die Bewirtschaftung der vom Land genutzten Liegenschaften und für die Beschaffung von Material und Leistungen für die Landesbehörden. In dieser umfassenden Ausrichtung bietet sie ihre Leistungen auch sonstigen Trägern der öffentlichen Verwaltung an. Die GMSH stellt die Wartung und Weiterentwicklung der lokalen SAP Anwendungen im Wesentlichen durch eigene Kapazitäten sicher. Durch neue Anforderungen an die Abwicklung der Geschäftsprozesse kommt es zu erweiterten Anforderungen an das SAP System. Bei speziellen Aufgabenstellungen und Kapazitätsspitzen wird die GMSH dabei auf externes Personal zurückgreifen. Die GMSH strebt daher eine kontinuierliche, partnerschaftliche und erfolgreiche Zusammenarbeit für die gesamte Vertragslaufzeit an.
Die Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR (GMSH) nimmt die staatlichen Bauherren- und Planungsaufgaben für Land und Bund in Schleswig-Holstein wahr. Zudem ist sie zuständig für die Bewirtschaftung der vom Land genutzten Liegenschaften und für die Beschaffung von Material und Leistungen für die Landesbehörden. In dieser umfassenden Ausrichtung bietet sie ihre Leistungen auch sonstigen Trägern der öffentlichen Verwaltung an. Die GMSH stellt die Wartung und Weiterentwicklung der lokalen SAP Anwendungen im Wesentlichen durch eigene Kapazitäten sicher. Durch neue Anforderungen an die Abwicklung der Geschäftsprozesse kommt es zu erweiterten Anforderungen an das SAP System. Bei speziellen Aufgabenstellungen und Kapazitätsspitzen wird die GMSH dabei auf externes Personal zurückgreifen. Die GMSH strebt daher eine kontinuierliche, partnerschaftliche und erfolgreiche Zusammenarbeit für die gesamte Vertragslaufzeit an.
Die EU-Richtlinie 24/2014 fordert die barrierefreie Bereitstellung der Vergabeunterlagen (Ausschreibungsunterlagen, Fragen- und Antworten Kataloge, Änderungspakete) für Sie als Wirtschaftsteilnehmer. Wir stellen Ihnen diese Vergabeunterlagen unter www.e-vergabe-sh.de zur Verfügung. Bei allen europaweiten Ausschreibungen ist seit 18.10.2018 das gesamte Vergabeverfahren elektronisch abzuwickeln. Das bedeutet für die Bewerber und Bieter, dass Teilnahmeanträge und Angebote nur noch in elektronischer Form über unsere Vergabeplattform www.e-vergabe-sh.de eingereicht werden können. Die Kommunikation während des Ausschreibungsverfahrens wird ebenfalls nur noch in elektronischer Form erfolgen. Aus diesem Grund weisen wir darauf hin, dass eine kostenlose Registrierung auf unserer Vergabeplattform: www.e-vergabe-sh.de für eine Bewerbung bzw. Angebotsabgabe zwingend notwendig ist. Nach der Registrierung müssen Sie sich mit der e-Vergabe-Plattform der GMSH verknüpfen.
Eine Abgabe der Teilnahmeanträge / Angebote in Papierform und / oder E-Mail ist bei dieser Ausschreibung nicht mehr möglich. Teilnahmeträge / Angebote, die in Papierform und / oder E-Mail eingehen, dürfen seitens der GMSH bei der Prüfung und Wertung nicht mehr berücksichtigt werden.
Für bereits registrierte Wirtschaftsteilnehmer ändert sich der Prozessablauf nicht.
Fragen zur Ausschreibung:
Alle Fragen zum Teilnahmewettbewerb sind ausschließlich in schriftlicher Form bis spätestens 11. Juni 2021 an die GMSH, z.H. Herrn Mirco Mohrdieck (e-Vergabesystem oder E-Mail: mirco.mohrdieck@gmsh.de) zu richten.
Nach Prüfung der eingegangenen Teilnahmeanträge werden max. 6 ausgewählte Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert.
Alle Fragen im Rahmen der Angebots-/ Konzepterstellung (2. Verfahrensschritt) sind ausschließlich in schriftlicher Form bis spätestens 23. Juli 2021 an die GMSH, z.H. Herrn Mirco Mohrdieck (e-Vergabesystem oder E-Mail: mirco.mohrdieck@gmsh.de) zu richten.
...
Präsentation / Verhandlungsgespräche:
Verhandlungsgespräche / Präsentationen finden voraussichtlich in der 33. oder 34. KW 2021 statt. Es wird mit jedem Teilnehmer ein Verhandlungsgespräch geführt.
...
Auswahlmatrix/Bewertungsmatrix:
Die Auswahlmatrix wird unter https://www.e-vergabe-sh.de/vergabeplattform/bekanntmachungen veröffentlicht.
Mit den Vergabeunterlagen (2. Phase) wird eine detaillierte Bewertungsmatrix für die Angebote versandt.
Die EU-Richtlinie 24/2014 fordert die barrierefreie Bereitstellung der Vergabeunterlagen (Ausschreibungsunterlagen, Fragen- und Antworten Kataloge, Änderungspakete) für Sie als Wirtschaftsteilnehmer. Wir stellen Ihnen diese Vergabeunterlagen unter www.e-vergabe-sh.de zur Verfügung. Bei allen europaweiten Ausschreibungen ist seit 18.10.2018 das gesamte Vergabeverfahren elektronisch abzuwickeln. Das bedeutet für die Bewerber und Bieter, dass Teilnahmeanträge und Angebote nur noch in elektronischer Form über unsere Vergabeplattform www.e-vergabe-sh.de eingereicht werden können. Die Kommunikation während des Ausschreibungsverfahrens wird ebenfalls nur noch in elektronischer Form erfolgen. Aus diesem Grund weisen wir darauf hin, dass eine kostenlose Registrierung auf unserer Vergabeplattform: www.e-vergabe-sh.de für eine Bewerbung bzw. Angebotsabgabe zwingend notwendig ist. Nach der Registrierung müssen Sie sich mit der e-Vergabe-Plattform der GMSH verknüpfen.
Eine Abgabe der Teilnahmeanträge / Angebote in Papierform und / oder E-Mail ist bei dieser Ausschreibung nicht mehr möglich. Teilnahmeträge / Angebote, die in Papierform und / oder E-Mail eingehen, dürfen seitens der GMSH bei der Prüfung und Wertung nicht mehr berücksichtigt werden.
Für bereits registrierte Wirtschaftsteilnehmer ändert sich der Prozessablauf nicht.
Fragen zur Ausschreibung:
Alle Fragen zum Teilnahmewettbewerb sind ausschließlich in schriftlicher Form bis spätestens 11. Juni 2021 an die GMSH, z.H. Herrn Mirco Mohrdieck (e-Vergabesystem oder E-Mail: mirco.mohrdieck@gmsh.de) zu richten.
Nach Prüfung der eingegangenen Teilnahmeanträge werden max. 6 ausgewählte Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert.
Alle Fragen im Rahmen der Angebots-/ Konzepterstellung (2. Verfahrensschritt) sind ausschließlich in schriftlicher Form bis spätestens 23. Juli 2021 an die GMSH, z.H. Herrn Mirco Mohrdieck (e-Vergabesystem oder E-Mail: mirco.mohrdieck@gmsh.de) zu richten.
...
Präsentation / Verhandlungsgespräche:
Verhandlungsgespräche / Präsentationen finden voraussichtlich in der 33. oder 34. KW 2021 statt. Es wird mit jedem Teilnehmer ein Verhandlungsgespräch geführt.
Mit den Vergabeunterlagen (2. Phase) wird eine detaillierte Bewertungsmatrix für die Angebote versandt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Beratungsleistung im SAP Umfeld, hierzu gehören Beratung (z. B. fachliche Unterstützung bei der Abstimmung mit den betroffenen Fachbereichen, Systemweiterentwicklung und -ausgestaltung), Customizing, Programmierung, Schnittstellen, Unterstützung im Fehlerfalle, Unterstützung bei SAP-Basis Themen wie Upgrade/Patchen, Mandanten- und Systemkopien sowie Begleitung der Vorbereitung S/4 HANA Umstellung. Hinzu kommen optionale Themen wie Sicherheitsberatung und Strategieberatung.
Beratungsleistung im SAP Umfeld, hierzu gehören Beratung (z. B. fachliche Unterstützung bei der Abstimmung mit den betroffenen Fachbereichen, Systemweiterentwicklung und -ausgestaltung), Customizing, Programmierung, Schnittstellen, Unterstützung im Fehlerfalle, Unterstützung bei SAP-Basis Themen wie Upgrade/Patchen, Mandanten- und Systemkopien sowie Begleitung der Vorbereitung S/4 HANA Umstellung. Hinzu kommen optionale Themen wie Sicherheitsberatung und Strategieberatung.
Der Auftragnehmer ist im Vertragszeitraum für Beratung und Unterstützung im Umfeld SAP (lokale Wartungs- und Weiterentwicklungsvorhaben) nach Weisung der GMSH zuständig.
Daraus ergeben sich folgende Themenfelder:
— ERP 6.0: Frontend SAPGui, NWBC, Fiori mit den Modulen FI, CO, PS, MM, SD, PSM, RE-FX, Workflow, CPM (Commercial Project Management), embedded Analytics (Fiori),
— ArchivLink / Opentext: Archivelink mit Daten und Dokumentenarchivierung, VIM (Opentext), Opentext DocuLink, Opentext Scan Client,
— PO: BPM (aBPM) und PI,
— Business Connector: Datentransfer Elster und andere, optional Migration zur PI,
— SRM und Online Shop (ECO): interne / externe Beschaffung, Umsetzung Web Design, TREX, Catman,
— SAP Basis – incl. Datenbanken ASE / HANA,
— Solutionmanager: Test-Suite und Beratung Nutzung weiterer Funktion für die Betriebsoptimierung,
— Vorbereitung Umstellung auf SAP S/4 HANA.
Dauer: 24 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Der Vertrag verlängert sich automatisch um ein Jahr, wenn nicht von einer Vertragspartei der Vertrag bis 6 Monate vor Laufzeitende im Jahr 2023 oder 6 Monate vor Laufzeitende im Jahr 2024 gekündigt wird. Die Kündigung hat schriftlich zu erfolgen. Der Vertrag endet somit spätestens 4 Jahre nach Auftragserteilung im Jahr 2025.
Der Vertrag verlängert sich automatisch um ein Jahr, wenn nicht von einer Vertragspartei der Vertrag bis 6 Monate vor Laufzeitende im Jahr 2023 oder 6 Monate vor Laufzeitende im Jahr 2024 gekündigt wird. Die Kündigung hat schriftlich zu erfolgen. Der Vertrag endet somit spätestens 4 Jahre nach Auftragserteilung im Jahr 2025.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Küterstraße 30
24103 Kiel
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Eigenerklärung, dass eine Eintragung im Berufs- oder Handelsregister oder ein anderer, vergleichbarer Nachweis für die erlaubte Berufsausübung vorliegt gem. § 44 Abs. 1 VgV.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
2. Eigenerklärung, dass:
— Sie Ihren Verpflichtungen gem. § 128 GWB zur Zahlung der Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung nachgekommen sind und
— keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen.
3. Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz bezüglich der Leistungsart die Gegenstand der Vergabe ist, getrennt nach den letzten 3 Jahren (2018-2020).
4. Eigenerklärung über den Nachweis einer entsprechend bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung oder dass diese im Falle eines Vertragsabschlusses entsprechend abgeschlossen wird (gem. § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
5. Fachliche Qualifikation des Bieters (Know-how und Kundenreferenzen): Beschreibung des Leistungsspektrums, Anzahl und Know-How der Berater und Erfahrung des Unternehmens bei der Bereitstellung der Dienstleistungen im SAP Umfeld; Beschreibung der Geschäftsfelder, in denen es tätig ist; Darstellung von einschlägigen Referenzen im Bereich öffentlicher Dienst, Bauen, Beschaffung, Bewirtschaftung, Cloud, die die umfassende Erfahrung des Bewerbers belegen (Kontaktdaten von Ansprechpartnern zu den benannten Referenzen sind mindestens auf Nachfrage zu benennen); Beschreibung des Prozesses zur Anforderungen von Beratern unterschieden nach geplanten Aufgaben und Fehlersituationen.
5. Fachliche Qualifikation des Bieters (Know-how und Kundenreferenzen): Beschreibung des Leistungsspektrums, Anzahl und Know-How der Berater und Erfahrung des Unternehmens bei der Bereitstellung der Dienstleistungen im SAP Umfeld; Beschreibung der Geschäftsfelder, in denen es tätig ist; Darstellung von einschlägigen Referenzen im Bereich öffentlicher Dienst, Bauen, Beschaffung, Bewirtschaftung, Cloud, die die umfassende Erfahrung des Bewerbers belegen (Kontaktdaten von Ansprechpartnern zu den benannten Referenzen sind mindestens auf Nachfrage zu benennen); Beschreibung des Prozesses zur Anforderungen von Beratern unterschieden nach geplanten Aufgaben und Fehlersituationen.
6. Partnerschaften z. B. mit SAP, Microsoft und für die angebotene Leistung relevante Zertifikate.
7. Aussagekräftige Unternehmensdarstellung inkl. Leistungsportfolio (Name, Anschrift, Rechtsform, Eigentümerstruktur, Organisatorischer Aufbau, Unternehmensgröße, Mitarbeiter, Standorte, Gründungsdatum, Historie, Telefon und Telefaxnummer, E-Mail Adresse, Umsatzsteueridentifikationsnummer und der Bankverbindung, Gründungsdatum für diesen Unternehmenszweig, Kunden in Deutschland, weitere aussagekräftige Unterlagen, die es ermöglichen, ein Gesamtbild vom Unternehmen zu erhalten).
7. Aussagekräftige Unternehmensdarstellung inkl. Leistungsportfolio (Name, Anschrift, Rechtsform, Eigentümerstruktur, Organisatorischer Aufbau, Unternehmensgröße, Mitarbeiter, Standorte, Gründungsdatum, Historie, Telefon und Telefaxnummer, E-Mail Adresse, Umsatzsteueridentifikationsnummer und der Bankverbindung, Gründungsdatum für diesen Unternehmenszweig, Kunden in Deutschland, weitere aussagekräftige Unterlagen, die es ermöglichen, ein Gesamtbild vom Unternehmen zu erhalten).
8. Projektmitarbeit: Ausführliche Darstellung der Qualifikation und Erfahrung der für einen Einsatz geplanten Mitarbeiter des Bieters (d. h. Lebenslauf, Skills, Erfahrung in bisherigen Projekten, Einstufung innerhalb des Unternehmens des Anbieters; bei der Beschreibung der Skills und der Erfahrungen ist Bezug zu nehmen auf die Anforderungen der Leistungsbeschreibung).
8. Projektmitarbeit: Ausführliche Darstellung der Qualifikation und Erfahrung der für einen Einsatz geplanten Mitarbeiter des Bieters (d. h. Lebenslauf, Skills, Erfahrung in bisherigen Projekten, Einstufung innerhalb des Unternehmens des Anbieters; bei der Beschreibung der Skills und der Erfahrungen ist Bezug zu nehmen auf die Anforderungen der Leistungsbeschreibung).
9. Etablierung des Unternehmens: Um einen vollumfänglichen Überblick über das Dienstleistungsunternehmen und seine Positionierung am Markt zu gewinnen, ist es dem AG wichtig das Unternehmen im Gesamtkontext zum Markt einschätzen zu können. (Unternehmensgröße, Anzahl der Mitarbeiter, Gründungsdatum, Bedeutung am Markt, Leistungsumfang, Erfahrungen, Ausfallwahrscheinlichkeit, Risikoeinschätzung, …)
9. Etablierung des Unternehmens: Um einen vollumfänglichen Überblick über das Dienstleistungsunternehmen und seine Positionierung am Markt zu gewinnen, ist es dem AG wichtig das Unternehmen im Gesamtkontext zum Markt einschätzen zu können. (Unternehmensgröße, Anzahl der Mitarbeiter, Gründungsdatum, Bedeutung am Markt, Leistungsumfang, Erfahrungen, Ausfallwahrscheinlichkeit, Risikoeinschätzung, …)
Die zur Verfügung gestellten Unterlagen werden hinsichtlich der Positionierung des Dienstleisters am Dienstleistungs-Markt gesichtet und dabei insbesondere hinsichtlich folgender Indikatoren geprüft:
— Umfang der Leistungspalette zum Ausschreibungsgegenstand,
— Art und Inhalt der Leistungspalette zum Ausschreibungsgegenstand,
— Bezug (Relevanz) der Leistungspalette zum Ausschreibungsgegenstand.
10. Eigenerklärung, dass das Gewerbezentralregister keine negativen Eintragungen enthält. Hinweis: Die GMSH wird einen Gewerbezentralregisterauszug vor Zuschlagserteilung einholen.
11. Eigenerklärung über die Zahl der in den letzten 3 Jahren (2018-2020) durchschnittlich festangestellten Beschäftigten in Deutschland. Als Beschäftigte gelten alle sozialversicherungspflichtig beschäftigte Personen, nicht aber Praktikanten, studentische Hilfskräfte oder vergleichbare Beschäftigungsverhältnisse.
11. Eigenerklärung über die Zahl der in den letzten 3 Jahren (2018-2020) durchschnittlich festangestellten Beschäftigten in Deutschland. Als Beschäftigte gelten alle sozialversicherungspflichtig beschäftigte Personen, nicht aber Praktikanten, studentische Hilfskräfte oder vergleichbare Beschäftigungsverhältnisse.
12. Eigenerklärung über die Beschäftigtenzahl nach Modulen / Anzahl der aktuell festangestellten Mitarbeiter im Bereich SAP-Beratung in Deutschland unterteilt nach Modulen:
SAP-Basisadministration (BC), Web-Dynpro, Solution Manager, SD, FI, BW, PS, CO, PSM (IS-PS), MM, SD, RE-FX, CPM (Commercial Projekt Management), SRM, PO mit BPM und PI, Business Connector, Fiori, Online Shop ECO, Open Text und insbesondere auch im Bereich S4/HANA in Deutschland (unterteilt nach Beratern und Entwicklern) sowie Projektleiter.
SAP-Basisadministration (BC), Web-Dynpro, Solution Manager, SD, FI, BW, PS, CO, PSM (IS-PS), MM, SD, RE-FX, CPM (Commercial Projekt Management), SRM, PO mit BPM und PI, Business Connector, Fiori, Online Shop ECO, Open Text und insbesondere auch im Bereich S4/HANA in Deutschland (unterteilt nach Beratern und Entwicklern) sowie Projektleiter.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 6
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Es werden bei der Bewertung je Kriterium jeweils die in der Auswahlmatrix genannten Bewertungspunkte zum Beispiel Erfahrungen, Gestaltung der Unterlagen und die Unternehmensdarstellung etc. vergeben. Zur Angebotsabgabe (Phase 2) werden diejenigen Bewerber aufgefordert, die alle formalen Anforderungen und Ausschlusskriterien erfüllen, sowie eine Mindestpunktzahl von 700 Punkten (von möglichen zu erreichenden 1.000 Punkten) erreichen und anhand der Anzahl der Eignungspunkte die Plätze 1 bis 6 belegen. Sofern mehrere Bewerber (bspw. 6. und 7. Stelle) die gleiche Punktzahl erreichen, entscheidet das Los über deren Platzierung. Somit werden maximal 6 Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Es werden bei der Bewertung je Kriterium jeweils die in der Auswahlmatrix genannten Bewertungspunkte zum Beispiel Erfahrungen, Gestaltung der Unterlagen und die Unternehmensdarstellung etc. vergeben. Zur Angebotsabgabe (Phase 2) werden diejenigen Bewerber aufgefordert, die alle formalen Anforderungen und Ausschlusskriterien erfüllen, sowie eine Mindestpunktzahl von 700 Punkten (von möglichen zu erreichenden 1.000 Punkten) erreichen und anhand der Anzahl der Eignungspunkte die Plätze 1 bis 6 belegen. Sofern mehrere Bewerber (bspw. 6. und 7. Stelle) die gleiche Punktzahl erreichen, entscheidet das Los über deren Platzierung. Somit werden maximal 6 Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert.
Anzahl der in Betracht zu ziehenden Teilnehmer: 4
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 09:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2021-06-30 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-10-31 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität des Angebots
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Umfang der Dienstleistungen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Präsentation
Preis (Gewichtung): 30 %
Die EU-Richtlinie 24/2014 fordert die barrierefreie Bereitstellung der Vergabeunterlagen (Ausschreibungsunterlagen, Fragen- und Antworten Kataloge, Änderungspakete) für Sie als Wirtschaftsteilnehmer. Wir stellen Ihnen diese Vergabeunterlagen unter www.e-vergabe-sh.de zur Verfügung. Bei allen europaweiten Ausschreibungen ist seit 18.10.2018 das gesamte Vergabeverfahren elektronisch abzuwickeln. Das bedeutet für die Bewerber und Bieter, dass Teilnahmeanträge und Angebote nur noch in elektronischer Form über unsere Vergabeplattform www.e-vergabe-sh.de eingereicht werden können. Die Kommunikation während des Ausschreibungsverfahrens wird ebenfalls nur noch in elektronischer Form erfolgen. Aus diesem Grund weisen wir darauf hin, dass eine kostenlose Registrierung auf unserer Vergabeplattform: www.e-vergabe-sh.de für eine Bewerbung bzw. Angebotsabgabe zwingend notwendig ist. Nach der Registrierung müssen Sie sich mit der e-Vergabe-Plattform der GMSH verknüpfen.
Die EU-Richtlinie 24/2014 fordert die barrierefreie Bereitstellung der Vergabeunterlagen (Ausschreibungsunterlagen, Fragen- und Antworten Kataloge, Änderungspakete) für Sie als Wirtschaftsteilnehmer. Wir stellen Ihnen diese Vergabeunterlagen unter www.e-vergabe-sh.de zur Verfügung. Bei allen europaweiten Ausschreibungen ist seit 18.10.2018 das gesamte Vergabeverfahren elektronisch abzuwickeln. Das bedeutet für die Bewerber und Bieter, dass Teilnahmeanträge und Angebote nur noch in elektronischer Form über unsere Vergabeplattform www.e-vergabe-sh.de eingereicht werden können. Die Kommunikation während des Ausschreibungsverfahrens wird ebenfalls nur noch in elektronischer Form erfolgen. Aus diesem Grund weisen wir darauf hin, dass eine kostenlose Registrierung auf unserer Vergabeplattform: www.e-vergabe-sh.de für eine Bewerbung bzw. Angebotsabgabe zwingend notwendig ist. Nach der Registrierung müssen Sie sich mit der e-Vergabe-Plattform der GMSH verknüpfen.
Eine Abgabe der Teilnahmeanträge / Angebote in Papierform und / oder E-Mail ist bei dieser Ausschreibung nicht mehr möglich. Teilnahmeträge / Angebote, die in Papierform und / oder E-Mail eingehen, dürfen seitens der GMSH bei der Prüfung und Wertung nicht mehr berücksichtigt werden.
Eine Abgabe der Teilnahmeanträge / Angebote in Papierform und / oder E-Mail ist bei dieser Ausschreibung nicht mehr möglich. Teilnahmeträge / Angebote, die in Papierform und / oder E-Mail eingehen, dürfen seitens der GMSH bei der Prüfung und Wertung nicht mehr berücksichtigt werden.
Für bereits registrierte Wirtschaftsteilnehmer ändert sich der Prozessablauf nicht.
Fragen zur Ausschreibung:
Alle Fragen zum Teilnahmewettbewerb sind ausschließlich in schriftlicher Form bis spätestens 11. Juni 2021 an die GMSH, z.H. Herrn Mirco Mohrdieck (e-Vergabesystem oder E-Mail: mirco.mohrdieck@gmsh.de) zu richten.
Nach Prüfung der eingegangenen Teilnahmeanträge werden max. 6 ausgewählte Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert.
Alle Fragen im Rahmen der Angebots-/ Konzepterstellung (2. Verfahrensschritt) sind ausschließlich in schriftlicher Form bis spätestens 23. Juli 2021 an die GMSH, z.H. Herrn Mirco Mohrdieck (e-Vergabesystem oder E-Mail: mirco.mohrdieck@gmsh.de) zu richten.
Alle Fragen im Rahmen der Angebots-/ Konzepterstellung (2. Verfahrensschritt) sind ausschließlich in schriftlicher Form bis spätestens 23. Juli 2021 an die GMSH, z.H. Herrn Mirco Mohrdieck (e-Vergabesystem oder E-Mail: mirco.mohrdieck@gmsh.de) zu richten.
Präsentation / Verhandlungsgespräche:
Verhandlungsgespräche / Präsentationen finden voraussichtlich in der 33. oder 34. KW 2021 statt. Es wird mit jedem Teilnehmer ein Verhandlungsgespräch geführt.
Mit den Vergabeunterlagen (2. Phase) wird eine detaillierte Bewertungsmatrix für die Angebote versandt.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Schleswig-Holstein
Postanschrift: Düsternbrooker Weg 94
Postort: Kiel
Postleitzahl: 24105
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 431-988-4640📞
Fax: +49 431-988-4702 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)).
Die o. a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist.
Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: n.n.
Postort: n.n.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR
Postanschrift: Gartenstraße 6
Postleitzahl: 24103
Telefon: +49 431-599-1661📞
E-Mail: mirco.mohrdieck@gmsh.de📧
Internetadresse: www.gmsh.de🌏
Quelle: OJS 2021/S 102-268183 (2021-05-25)
Ergänzende Angaben (2021-05-28) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-10-26) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 214 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Beratungsleistung im SAP Umfeld, hierzu gehören Beratung (z.B. fachliche Unterstützung bei der Abstimmung mit den betroffenen Fachbereichen, Systemweiterentwicklung und –ausgestaltung), Customizing, Programmierung, Schnittstellen, Unterstützung im Fehlerfalle, Unterstützung bei SAP-Basis Themen wie Upgrade / Patchen, Mandanten- und Systemkopien sowie Begleitung der Vorbereitung S/4 HANA Umstellung. Hinzu kommen optionale Themen wie Sicherheitsberatung und Strategieberatung.
Beratungsleistung im SAP Umfeld, hierzu gehören Beratung (z.B. fachliche Unterstützung bei der Abstimmung mit den betroffenen Fachbereichen, Systemweiterentwicklung und –ausgestaltung), Customizing, Programmierung, Schnittstellen, Unterstützung im Fehlerfalle, Unterstützung bei SAP-Basis Themen wie Upgrade / Patchen, Mandanten- und Systemkopien sowie Begleitung der Vorbereitung S/4 HANA Umstellung. Hinzu kommen optionale Themen wie Sicherheitsberatung und Strategieberatung.
• ERP 6.0: Frontend SAPGui, NWBC, Fiori mit den Modulen FI, CO, PS, MM, SD, PSM, RE-FX, Workflow, CPM (Commercial Project Management), embedded Analytics (Fiori)
• ArchivLink / Opentext: Archivelink mit Daten und Dokumentenarchivierung, VIM (Opentext), Opentext DocuLink, Opentext Scan Client
• PO: BPM (aBPM) und PI
• Business Connector: Datentransfer Elster und andere, optional Migration zur PI
• SRM und Online Shop (ECO): interne / externe Beschaffung, Umsetzung Web Design, TREX, Catman
• SAP Basis – incl. Datenbanken ASE / HANA
• Solutionmanager: Test-Suite und Beratung Nutzung weiterer Funktion für die Betriebsoptimierung
• Vorbereitung Umstellung auf SAP S/4 HANA
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Küterstraße 30, 24103 Kiel
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-10-04 📅
Name: Bearing Point GmbH
Postanschrift: Speicherstr. 1
Postort: Frankfurt am Main
Postleitzahl: 60327
Land: Deutschland 🇩🇪 Hessen
🏙️
Name: DXC Technology Deutschland GmbH
Postanschrift: Alfred-Herrhausen-Allee 3-5
Postort: Eschborn
Postleitzahl: 65760
Name: SAP Deutschland SE & Co. KG
Postanschrift: Hasso-Plattner-Ring 7
Postort: Walldorf
Postleitzahl: 69190
Land: Baden-Württemberg
🏙️
Name: adesso se
Postanschrift: Adessoplatz 1
Postort: Dortmund
Postleitzahl: 44269
Land: Nordrhein-Westfalen
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 214 000 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)).
Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist.
Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).