Rahmenvereinbarung für die Moderation der Konsortialbildung im Rahmen der Exportinitiative Energie des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi)

Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle

Insbesondere für KMU ist eine Expansion in neue Märkte mit hohen Transaktionskosten und Risiken behaftet. Zudem decken einzelne Unternehmen in der Regel nicht das vollständige Angebot ab. Endkunden bevorzugen schlüsselfertige Energielösungen aus einer Hand. Dazu können verschiedene KMU mit unterschiedlichen Kompetenzen entlang der Wertschöpfungskette ein Konsortium bilden. Es liegt also ein Bedarf der Zielgruppe der Exportinitiative Energie an zielgerichteter Unterstützung zur Konsortialbildung vor.
Die von der Exportinitiative Energie durchgeführten Pilotphasen 2015 bis 2016 und 2018 bis 2021 haben in insgesamt 16 Projekten gezeigt, dass für die Konsortialbildung ein erhöhter Koordinationsaufwand und Organisationsaufwand notwendig ist, der weder von den Rahmenvertragspartnern der Exportinitiative Energie noch von den AHK im Rahmen der Durchführung der Standardmodule (insbesondere Geschäftsreisen, Informationsveranstaltungen) zu leisten ist. Deshalb hat sich der Einsatz eines Moderators als notwendig herausgestellt, der die Konsortialbildung als solche unterstützt.
In Anlehnung an die Definition eines Konsortiums als „vorübergehender Zusammenschluss von Unternehmen zur gemeinsamen Durchführung eines größeren Projekts soll die Kooperation zwischen deutschen Unternehmen der Energiebranche zielgerichtet unterstützt werden. Für deutsche Unternehmen ergeben sich daraus folgende Vorteile:
Alles aus einer Hand: Die gemeinsame Leistungsfähigkeit einer Kooperation ist größer als die eines einzelnen Unternehmens. Dem Kunden können Komplettlösungen bzw. schlüsselfertige Systeme angeboten werden.
Endkundenorientierung: Durch die Dachmarke „Mittelstand Global energy solutions made in Germany“ erlangen die deutschen Unternehmen im Ausland eine positivere Außendarstellung und erhöhte Überzeugungskraft beim Endkunden.
Kosten- und Risikominimierung: Unternehmen profitieren von den Erfahrungen und Ressourcen anderer, wenn bspw. Marktkenntnisse und lokale Netzwerke geteilt werden oder Synergien in Bereichen wie der Finanzierung oder Marketing geschaffen werden.
Mit der vorliegenden Ausschreibung soll ein Moderator beauftragt werden, der geeignete Konsortialprojekte im Energiebereich identifiziert, interessierte Unternehmen der Zielgruppe der Exportinitiative Energie zu einer arbeitsfähigen Gruppe zusammenbringt und diese Gruppe im Rahmen einer Geschäftsreise ins Zielland (Konsortialreise) begleitet und unterstützt.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-07-08. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-06-01.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2021-06-01 Auftragsbekanntmachung
2021-10-05 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2022-01-21 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2021-06-01)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen für die öffentliche Verwaltung
Referenznummer: 414-63.1
Kurze Beschreibung:
Insbesondere für KMU ist eine Expansion in neue Märkte mit hohen Transaktionskosten und Risiken behaftet. Zudem decken einzelne Unternehmen in der Regel nicht das vollständige Angebot ab. Endkunden bevorzugen schlüsselfertige Energielösungen aus einer Hand. Dazu können verschiedene KMU mit unterschiedlichen Kompetenzen entlang der Wertschöpfungskette ein Konsortium bilden. Es liegt also ein Bedarf der Zielgruppe der Exportinitiative Energie an zielgerichteter Unterstützung zur Konsortialbildung vor. Die von der Exportinitiative Energie durchgeführten Pilotphasen 2015 bis 2016 und 2018 bis 2021 haben in insgesamt 16 Projekten gezeigt, dass für die Konsortialbildung ein erhöhter Koordinationsaufwand und Organisationsaufwand notwendig ist, der weder von den Rahmenvertragspartnern der Exportinitiative Energie noch von den AHK im Rahmen der Durchführung der Standardmodule (insbesondere Geschäftsreisen, Informationsveranstaltungen) zu leisten ist. Deshalb hat sich der Einsatz eines Moderators als notwendig herausgestellt, der die Konsortialbildung als solche unterstützt. In Anlehnung an die Definition eines Konsortiums als „vorübergehender Zusammenschluss von Unternehmen zur gemeinsamen Durchführung eines größeren Projekts soll die Kooperation zwischen deutschen Unternehmen der Energiebranche zielgerichtet unterstützt werden. Für deutsche Unternehmen ergeben sich daraus folgende Vorteile: Alles aus einer Hand: Die gemeinsame Leistungsfähigkeit einer Kooperation ist größer als die eines einzelnen Unternehmens. Dem Kunden können Komplettlösungen bzw. schlüsselfertige Systeme angeboten werden. Endkundenorientierung: Durch die Dachmarke „Mittelstand Global energy solutions made in Germany“ erlangen die deutschen Unternehmen im Ausland eine positivere Außendarstellung und erhöhte Überzeugungskraft beim Endkunden. Kosten- und Risikominimierung: Unternehmen profitieren von den Erfahrungen und Ressourcen anderer, wenn bspw. Marktkenntnisse und lokale Netzwerke geteilt werden oder Synergien in Bereichen wie der Finanzierung oder Marketing geschaffen werden. Mit der vorliegenden Ausschreibung soll ein Moderator beauftragt werden, der geeignete Konsortialprojekte im Energiebereich identifiziert, interessierte Unternehmen der Zielgruppe der Exportinitiative Energie zu einer arbeitsfähigen Gruppe zusammenbringt und diese Gruppe im Rahmen einer Geschäftsreise ins Zielland (Konsortialreise) begleitet und unterstützt.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen für die öffentliche Verwaltung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Main-Taunus-Kreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Agentur/Amt auf zentral- oder bundesstaatlicher Ebene
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle
Postanschrift: Frankfurter Straße 29-35
Postleitzahl: 65760
Postort: Eschborn
Kontakt
Internetadresse: https://bafa.zd.intranet.bund.de 🌏
E-Mail: eee@bafa.bund.de 📧
Telefon: +49 6196-9082668 📞
Fax: +49 6196-9081500 📠
URL der Dokumente: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=395323 🌏
URL der Teilnahme: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=395323 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-06-01 📅
Einreichungsfrist: 2021-07-08 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-06-04 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 107-281251
ABl. S-Ausgabe: 107
Zusätzliche Informationen
Die Vergabeunterlagen können gemäß § 41 Abs. 1 VgV unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt abgerufen werden. Diese sind unter folgendem Link, ohne Registrierung, abrufbar: www.evergabe-online.de. Für die Teilnahme an der elektronischen Auftragsvergabe registrieren Sie sich einmalig unter www.evergabe-online.de. Informationen über die E-Vergabe und die technischen Voraussetzungen für deren Nutzung erhalten Sie unter www.evergabe-online.info. Telefonischen Support zur E-Vergabe-Plattform des BMI leistet die Hotline des BMI, die telefonisch unter der Rufnummer +49(0)228-99610-1234 zu erreichen ist. Das Angebot muss in deutscher Sprache abgefasst sein. Dies gilt auch für Rückfragen und sämtlichen Schriftverkehr. Arbeitsgemeinschaften und andere gemeinschaftliche Bieter/-innen haben in den Angeboten die Rechtsform und ihre Mitglieder/-innen zu benennen sowie eine/ einen ihrer Mitglieder/-innen als bevollmächtigte/n Vertreter/-in für den Abschluss und die Durchführung der Rahmenvereinbarung zu bezeichnen. Fehlt eine dieser Bezeichnungen im Angebot, so ist sie vor Zuschlagserteilung vorzulegen. Nicht form- und fristgerecht eingehende Angebote finden bei der Auswertung keine Berücksichtigung.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Insbesondere für KMU ist eine Expansion in neue Märkte mit hohen Transaktionskosten und Risiken behaftet. Zudem decken einzelne Unternehmen in der Regel nicht das vollständige Angebot ab. Endkunden bevorzugen schlüsselfertige Energielösungen aus einer Hand. Dazu können verschiedene KMU mit unterschiedlichen Kompetenzen entlang der Wertschöpfungskette ein Konsortium bilden. Es liegt also ein Bedarf der Zielgruppe der Exportinitiative Energie an zielgerichteter Unterstützung zur Konsortialbildung vor.
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Die von der Exportinitiative Energie durchgeführten Pilotphasen 2015 bis 2016 und 2018 bis 2021 haben in insgesamt 16 Projekten gezeigt, dass für die Konsortialbildung ein erhöhter Koordinationsaufwand und Organisationsaufwand notwendig ist, der weder von den Rahmenvertragspartnern der Exportinitiative Energie noch von den AHK im Rahmen der Durchführung der Standardmodule (insbesondere Geschäftsreisen, Informationsveranstaltungen) zu leisten ist. Deshalb hat sich der Einsatz eines Moderators als notwendig herausgestellt, der die Konsortialbildung als solche unterstützt.
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In Anlehnung an die Definition eines Konsortiums als „vorübergehender Zusammenschluss von Unternehmen zur gemeinsamen Durchführung eines größeren Projekts soll die Kooperation zwischen deutschen Unternehmen der Energiebranche zielgerichtet unterstützt werden. Für deutsche Unternehmen ergeben sich daraus folgende Vorteile:
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Alles aus einer Hand: Die gemeinsame Leistungsfähigkeit einer Kooperation ist größer als die eines einzelnen Unternehmens. Dem Kunden können Komplettlösungen bzw. schlüsselfertige Systeme angeboten werden.
Endkundenorientierung: Durch die Dachmarke „Mittelstand Global energy solutions made in Germany“ erlangen die deutschen Unternehmen im Ausland eine positivere Außendarstellung und erhöhte Überzeugungskraft beim Endkunden.
Kosten- und Risikominimierung: Unternehmen profitieren von den Erfahrungen und Ressourcen anderer, wenn bspw. Marktkenntnisse und lokale Netzwerke geteilt werden oder Synergien in Bereichen wie der Finanzierung oder Marketing geschaffen werden.
Mit der vorliegenden Ausschreibung soll ein Moderator beauftragt werden, der geeignete Konsortialprojekte im Energiebereich identifiziert, interessierte Unternehmen der Zielgruppe der Exportinitiative Energie zu einer arbeitsfähigen Gruppe zusammenbringt und diese Gruppe im Rahmen einer Geschäftsreise ins Zielland (Konsortialreise) begleitet und unterstützt.
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Dienstleistungen als Moderator zur Unterstützung der Konsortialbildung.
Dauer: 24 Monate
Beschreibung der Verlängerungen: Zweimalige Verlängerung um jeweils 12 Monate
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Main Taunus Kreis

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=395323&criteriaId=14359
Technische und berufliche Fähigkeiten: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=395323&criteriaId=14360

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 23:59
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-10-08 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2021-07-12 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 09:00

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Referat 414
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=395323 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Die Vergabeunterlagen können gemäß § 41 Abs. 1 VgV unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt abgerufen werden. Diese sind unter folgendem Link, ohne Registrierung, abrufbar: www.evergabe-online.de. Für die Teilnahme an der elektronischen Auftragsvergabe registrieren Sie sich einmalig unter www.evergabe-online.de. Informationen über die E-Vergabe und die technischen Voraussetzungen für deren Nutzung erhalten Sie unter www.evergabe-online.info. Telefonischen Support zur E-Vergabe-Plattform des BMI leistet die Hotline des BMI, die telefonisch unter der Rufnummer +49(0)228-99610-1234 zu erreichen ist.
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Das Angebot muss in deutscher Sprache abgefasst sein. Dies gilt auch für Rückfragen und sämtlichen Schriftverkehr.
Arbeitsgemeinschaften und andere gemeinschaftliche Bieter/-innen haben in den Angeboten die Rechtsform und ihre Mitglieder/-innen zu benennen sowie eine/ einen ihrer Mitglieder/-innen als bevollmächtigte/n Vertreter/-in für den Abschluss und die Durchführung der Rahmenvereinbarung zu bezeichnen. Fehlt eine dieser Bezeichnungen im Angebot, so ist sie vor Zuschlagserteilung vorzulegen.
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Nicht form- und fristgerecht eingehende Angebote finden bei der Auswertung keine Berücksichtigung.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 228-94990 📞
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Zur Überprüfung der Vergabe durch die Vergabekammer ist, solange der Auftraggeber einen wirksamen Zuschlag nicht erteilt hat, ein schriftlicher Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer einzureichen. Der Antrag auf Nachprüfung ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 1-4 GWB unzulässig, soweit
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— der Antragsteller die Verstöße gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe bereits gerügt werden,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Ein wirksamer Zuschlag kann erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information entsprechend § 134 GWB an die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, erteilt werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Unwirksamkeit eines Auftrags kann entsprechend § 135 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
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Quelle: OJS 2021/S 107-281251 (2021-06-01)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-10-05)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 324 260 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-10-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-10-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 196-510913
Verweist auf Bekanntmachung: 2021/S 107-281251
ABl. S-Ausgabe: 196

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Dienstleistungen als Moderator zur Unterstützung der Konsortialbildung

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Umsetzungskonzept
Qualitätskriterium (Gewichtung): 70
Preis (Gewichtung): 30

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-09-28 📅
Name: Renewables Academy (RENAC) AG
Postanschrift: Schönhauser Allee 10-11
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10119
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 30-587087060 📞
E-Mail: breid@renac.de 📧
Land: Berlin 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 324 260 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
- der Antragsteller die Verstöße gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat,
- Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe bereits gerügt werden,
- Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
- Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Ein wirksamer Zuschlag kann erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information entsprechend § 134 GWB an die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, erteilt werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Unwirksamkeit eines Auftrags kann entsprechend § 135 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
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Quelle: OJS 2021/S 196-510913 (2021-10-05)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-01-21)
Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-01-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-01-26 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 018-044523
ABl. S-Ausgabe: 18

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-12-07 📅
Name: BC Berlin Consult GmbH
Postanschrift: Unter den Linden 39
Postleitzahl: 10117
Telefon: +49 30-254670 📞
E-Mail: info@berlin-consult.de 📧
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Quelle: OJS 2022/S 018-044523 (2022-01-21)