Rahmenvereinbarung für die Planung von Straßenverkehrstechnik – 2 Lose

Landeshauptstadt Potsdam, Bereich Vergabemanagement

Gegenstand der Ausschreibung ist ein Rahmenvertrag für die Planung neuer Signalanlagen oder die Überplanung bereits signalisierter Knotenpunkte im Stadtgebiet der Landeshauptstadt Potsdam. Das Stadtgebiet wird, gemäß der Übersichtskarte und der Tabellenübersicht zum Straßennetz, in 2 Bearbeitungsbereiche aufgeteilt. Die Bearbeitungsbereiche werden losweise vergeben, wobei jeder Bieter nur für 1 Los beauftragt werden kann. Los 1 entspricht Bearbeitungsbereich 1 und Los 2 entspricht Bearbeitungsbereich 2.
Grundsätzlich ist die Planung der Lichtsignalanlage unter Beachtung und Einhaltung der einschlägigen Gesetze (z. B. StVO), Richtlinien (z. B. RiLSA 2015) und Normen (z. B. DIN 0832) durchzuführen. Dabei ist im Vorfeld die Örtlichkeit genau aufzunehmen. Es sind eventuelle straßenbauliche Bedarfe schriftlich festzuhalten und dem Auftraggeber im Vorplanungsstadium mitzuteilen.
Die Ingenieurleistung ist digital zu erstellen. Bei bestehenden Lichtsignalanlagen werden grundsätzlich die Versorgungsdaten der Lichtsignalanlage (LSA) digital aus der zentralen Datenhaltung des Verkehrssystemmanagements (Siemens Sitraffic Office Version 8.2 oder kompatibel) vom Auftraggeber als Grundlage für die Planung zur Verfügung gestellt und bilden die Grundlage für die weiteren Leistungsphasen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-04-20. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-03-17.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2021-03-17 Auftragsbekanntmachung
2021-07-27 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2021-03-17)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen
Referenznummer: TW-L-475-50-21
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Ausschreibung ist ein Rahmenvertrag für die Planung neuer Signalanlagen oder die Überplanung bereits signalisierter Knotenpunkte im Stadtgebiet der Landeshauptstadt Potsdam. Das Stadtgebiet wird, gemäß der Übersichtskarte und der Tabellenübersicht zum Straßennetz, in 2 Bearbeitungsbereiche aufgeteilt. Die Bearbeitungsbereiche werden losweise vergeben, wobei jeder Bieter nur für 1 Los beauftragt werden kann. Los 1 entspricht Bearbeitungsbereich 1 und Los 2 entspricht Bearbeitungsbereich 2. Grundsätzlich ist die Planung der Lichtsignalanlage unter Beachtung und Einhaltung der einschlägigen Gesetze (z. B. StVO), Richtlinien (z. B. RiLSA 2015) und Normen (z. B. DIN 0832) durchzuführen. Dabei ist im Vorfeld die Örtlichkeit genau aufzunehmen. Es sind eventuelle straßenbauliche Bedarfe schriftlich festzuhalten und dem Auftraggeber im Vorplanungsstadium mitzuteilen. Die Ingenieurleistung ist digital zu erstellen. Bei bestehenden Lichtsignalanlagen werden grundsätzlich die Versorgungsdaten der Lichtsignalanlage (LSA) digital aus der zentralen Datenhaltung des Verkehrssystemmanagements (Siemens Sitraffic Office Version 8.2 oder kompatibel) vom Auftraggeber als Grundlage für die Planung zur Verfügung gestellt und bilden die Grundlage für die weiteren Leistungsphasen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Potsdam, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Potsdam, Bereich Vergabemanagement
Postanschrift: Friedrich-Ebert-Str.79/81
Postleitzahl: 14469
Postort: Potsdam
Kontakt
Internetadresse: http://www.potsdam.de 🌏
E-Mail: zentrale-vergabestelle@rathaus.potsdam.de 📧
URL der Dokumente: https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPSatellite/notice/CXP9YCRR4LC/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPSatellite/notice/CXP9YCRR4LC 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-03-17 📅
Einreichungsfrist: 2021-04-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-03-22 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 056-141657
ABl. S-Ausgabe: 56
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP9YCRR4LC

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Ausschreibung ist ein Rahmenvertrag für die Planung neuer Signalanlagen oder die Überplanung bereits signalisierter Knotenpunkte im Stadtgebiet der Landeshauptstadt Potsdam. Das Stadtgebiet wird, gemäß der Übersichtskarte und der Tabellenübersicht zum Straßennetz, in 2 Bearbeitungsbereiche aufgeteilt. Die Bearbeitungsbereiche werden losweise vergeben, wobei jeder Bieter nur für 1 Los beauftragt werden kann. Los 1 entspricht Bearbeitungsbereich 1 und Los 2 entspricht Bearbeitungsbereich 2.
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Grundsätzlich ist die Planung der Lichtsignalanlage unter Beachtung und Einhaltung der einschlägigen Gesetze (z. B. StVO), Richtlinien (z. B. RiLSA 2015) und Normen (z. B. DIN 0832) durchzuführen. Dabei ist im Vorfeld die Örtlichkeit genau aufzunehmen. Es sind eventuelle straßenbauliche Bedarfe schriftlich festzuhalten und dem Auftraggeber im Vorplanungsstadium mitzuteilen.
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Die Ingenieurleistung ist digital zu erstellen. Bei bestehenden Lichtsignalanlagen werden grundsätzlich die Versorgungsdaten der Lichtsignalanlage (LSA) digital aus der zentralen Datenhaltung des Verkehrssystemmanagements (Siemens Sitraffic Office Version 8.2 oder kompatibel) vom Auftraggeber als Grundlage für die Planung zur Verfügung gestellt und bilden die Grundlage für die weiteren Leistungsphasen.
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Höchstzahl der Lose pro Bieter: 1
Bezeichnung des Loses: Bearbeitungsbreich 1
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Ausschreibung ist ein Rahmenvertrag für die Planung neuer Signalanlagen oder die Überplanung bereits signalisierter Knotenpunkte im Stadtgebiet der Landeshauptstadt Potsdam. Das Stadtgebiet wird, gemäß der Übersichtskarte und der Tabellenübersicht zum Straßennetz, in 2 Bearbeitungsbereiche aufgeteilt. Die Bearbeitungsbereiche werden losweise vergeben, wobei jeder Bieter nur für 1 Los beauftragt werden kann. Los 1 entspricht Bearbeitungsbereich 1.
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Dauer: 12 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Die Vertragslaufzeit beträgt 1 Jahr. Sie beginnt am 15.9.2021 oder aber spätestens am Tag nach Unterzeichnung des Rahmenvertrags. Nach Ablauf einer Grundlaufzeit von einem Jahr verlängert sich das Vertragsverhältnis dreimal um jeweils 1 weiteres Jahr, wenn die AG nicht innerhalb von einer Frist von 3 Monaten vor Ende des jeweiligen Vertragsverhältnisses gekündigt hat.
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Bezeichnung des Loses: Bearbeitungsbereich 2
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Ausschreibung ist ein Rahmenvertrag für die Planung neuer Signalanlagen oder die Überplanung bereits signalisierter Knotenpunkte im Stadtgebiet der Landeshauptstadt Potsdam. Das Stadtgebiet wird, gemäß der Übersichtskarte und der Tabellenübersicht zum Straßennetz, in 2 Bearbeitungsbereiche aufgeteilt. Die Bearbeitungsbereiche werden losweise vergeben, wobei jeder Bieter nur für 1 Los beauftragt werden kann. Los 2 entspricht Bearbeitungsbereich 2.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Landeshauptstadt Potsdam
14469 Potsdam

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Erklärung zum Vorliegen einer aktuell gültigen Haftpflichtversicherung für Personen-, Sach-, Vermögens- und sonstige Schäden. Der Abschluss einer solchen Versicherung im Falle der Beauftragung ist ausreichend (Formular 4.10). Die Deckungssumme je Versicherungsfall muss mindestens einen Betrag von:
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— 2 000 000 EUR pauschal für Personenschäden sowie
— 300 000 EUR für Sach-, Vermögens- und sonstige Schäden (max. 900 000 pro Jahr) absichern.
2. Der Mindestumsatz des Unternehmens sollte über die letzten 3 Jahre jeweils mindestens 200 000 EUR betragen (Formblatt 4.9).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Ggf. Erklärung der Bietergemeinschaft (Formblatt EU 4.2),
2. ggf. Angaben zum Einsatz von Unterauftragnehmern mit Angabe der Leistungsbereiche; freiwillige Angabe, wer für bestimmte Leistungen als Unterauftragnehmer vorgesehen ist (Vorlage der Verpflichtungserklärungen Formblatt EU 4.3 und EU 4.4),
3. Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit können bis zu 12 unternehmensbezogene(n) Referenz(en) aus den letzten 4 Jahrendes des Unternehmens eingereicht werden (Formblatt 4.6),
4. Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit können bis zu
6 mitarbeiterbezogene(n) Referenz(en) aus den letzten 3 Jahren des einzusetzenden Personals eingereicht werden (Formblatt Bearbeiter 4.7),
3 mitarbeiterbezogene(n) Referenz(en) aus den letzten 3 Jahren des einzusetzenden Personals eingereicht werden (Formblatt Stellvertreter 4.7).
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
1. Angaben zur Abfrage von Eintragungen aus dem Gewerbezentralregister; Der Auftraggeber wird für den/die Wirtschaftsteilnehmer, auf dessen/deren Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gem. § 150a GewO beim Bundesamt für Justiz anfordern. Bewerber/Bieter aus anderen Mitgliedsstaaten haben daher auf Anforderung des Auftraggebers einen vergleichbaren Nachweis nach Maßgabe der Rechtsvorschriften ihres Herkunftslandes vorzulegen,
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2. Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB (Formblatt 4.1),
3. Vereinbarung zur Einhaltung der Mindestanforderungen nach dem Brandenburgischen Vergabegesetz (Formblatt 5.3),
4. ggf. Vereinbarung zwischen dem Bieter/Auftragnehmer/Nachunternehmer/Verleiher von Arbeitskräften und (ggf. weiteren) Nachunternehmern oder Verleihern zur Einhaltung der Mindestanforderungen nach dem Brandenburgischen Vergabegesetz (Formblatt 5.4),
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5. Allgemeine Bewerbungsbedingungen,
6. Informationen zur Datenverarbeitung für die Vergabe von öff. Aufträgen durch die LHP,
7. Informationen zur Datenverarbeitung für Verträge mit der LHP,
8. Informationsblatt eVergabe.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2021-05-04 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-08-31 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Testaufgabe
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Kostenkriterium (Name): Bruttogesamtpreis Grund-/Bedarfspositionen
Kostenkriterium (Gewichtung): 30
Kostenkriterium (Name): Bruttogesamtpreis Stundenlohn für Besondere Leistungen
Kostenkriterium (Gewichtung): 20

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.potsdam.de 🌏
Dokumente URL: https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPSatellite/notice/CXP9YCRR4LC/documents 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft und Energie
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
Postort: Potsdam
Postleitzahl: 14473
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
§160 GWB
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit
Quelle: OJS 2021/S 056-141657 (2021-03-17)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-07-27)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: VV-L-475-50-21
Gesamtwert des Auftrags: 811 153 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-07-27 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-07-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 146-388737
Verweist auf Bekanntmachung: 2021/S 056-141657
ABl. S-Ausgabe: 146
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP9YCRRF4T

Objekt
Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: Bearbeitungsbereich 1
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Landeshauptstadt Potsdam 14469 Potsdam

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-07-27 📅
Name: W&K Ingenieurgesellschaft mbH
Postort: Potsdam
Land: Deutschland 🇩🇪
Potsdam, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 429 333 EUR 💰
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-07-16 📅
Name: Bernard Gruppe ZT GmbH
Postort: München
Land: München, Landkreis 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 381 820 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
1

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Mehr anzeigen
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2021/S 146-388737 (2021-07-27)