Rahmenvereinbarung Helium (MPG)

Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V. Berlin, Generalverwaltung

Abrufrahmenvereinbarungen für Flaschengase Helium, Helium flüssig und Helium gasförmig.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-04-21. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-03-19.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2021-03-19 Auftragsbekanntmachung
2021-05-27 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2021-03-19)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Helium
Referenznummer: VGV-2021-1
Kurze Beschreibung:
Abrufrahmenvereinbarungen für Flaschengase Helium, Helium flüssig und Helium gasförmig.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Helium 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Helium 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Baden-Württemberg 🏙️
Dresden 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V. Berlin, Generalverwaltung
Postanschrift: Hofgartenstraße 8
Postleitzahl: 80539
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.mpg.de 🌏
E-Mail: einkauf@mpibpc.mpg.de 📧
Telefon: +49 5512011234 📞
Fax: +49 5512011309 📠
URL der Dokumente: https://www.tender24.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-17840a964db-3cae7d80d5d532ff 🌏
URL der Teilnahme: http://www.tender24.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-03-19 📅
Einreichungsfrist: 2021-04-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-03-24 📅
Datum des Beginns: 2021-07-01 📅
Datum des Endes: 2026-06-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 058-146172
ABl. S-Ausgabe: 58
Zusätzliche Informationen
Entfällt

Objekt
Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: Flaschengase Helium
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Abrufrahmenvereinbarung über die Belieferung der in II.2.3) genannten Einrichtungen mit Helium Gas in unterschiedlichen Reinheiten und Behältergrößen und -arten.
Bezeichnung des Loses: Helium flüssig
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Abrufrahmenvereinbarung über die Belieferung der in II.2.3) genannten Einrichtungen mit Helium flüssig in Leihkannen in unterschiedlichen Größen.
Die Beschaffung ist in 2 Phasen aufgeteilt:
Phase 1: Hier wird der Zuschlag auf das Gesamtlos erteilt indem die Angebote mit dem niedrigsten und zweitniedrigstem Preis pro Liter bezuschlagt werden. Die Abnahme während der Vertragslaufzeit erfolgt dann durch die Institute abwechselnd gleichmäßig bei den beiden bezuschlagten Lieferanten (die Abnahmemenge je Lieferant entspricht ca. 50 % der Gesamtmenge von Los 2).
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Phase 2: Im Rahmen einer Auktion werden hier Mengenlose „verauktioniert“. Es finden 2 Auktionen mit jeweils der halben Gesamtmenge statt. Der Bieter, der ein Angebot für ein Mengenlos abgibt, kann aus Gründen der Versorgungssicherheit nicht gleichzeitig ein Angebot für das zweite Mengenlos abgeben und umgekehrt. Daher ist derjenige Bieter (Rahmenvereinbarungspartner), der – als schnellster – das erste Mengenlos im Rahmen der Auktion gewonnen hat, von der Teilnahme an dem nachfolgenden Auktionsevent für das zweite Mengenlos ausgeschlossen.
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Bezeichnung des Loses: Helium gasförmig
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung:
Abrufrahmenvereinbarung über die Belieferung der in II.2.3) genannten Einrichtungen mit Helium gasförmig im Trailer.
Die Beschaffung ist in 2 Phasen augeteilt:
Phase 1: Hier wird der Zuschlag auf das Gesamtlos erteilt indem die Angebote mit dem niedrigsten und zweitniedrigstem Preis pro Liter bezuschlagt werden. Die Abnahme während der Vertragslaufzeit erfolgt dann durch die Institute abwechselnd gleichmäßig bei den beiden bezu-schlagten Lieferanten (die Abnahmemenge je Lieferant entspricht ca. 50 % der Gesamtmenge von Los 3).
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Standorte von 39 MPG Instituten, sowie alle bundesdeutschen Einrichtigungen der MPG, alle bundesdeutschen mit der MPG assoziierten Einrichtungen, alle Einrichtungen an denen die MPG zu min. 50 % beteiligt ist.
Standorte von 23 Instituten der Max-Planck-Gesellschaft.
MPI für chemische Physik fester Stoffe
Nöthnitzer Straße 40
01187 Dresden
MPI für Mikrostrukturphysik
Weinberg 2
06120 Halle
MPI für Festkörperforschung
Heisenbergstraße 1
70569 Stuttgart
MPI für Plasmaphysik
Boltzmannstraße 2
85748 Garching bei München

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Alle Anlagenverweise beziehen sich auf die kompletten Vergabeunterlagen:
Folgende Angaben, Bescheinigungen, Beschreibungen, Erklärungen oder Nachweise sind von jedem Unternehmen mit dem Angebot einzureichen:
a) Eigenerklärung zu den Unternehmensangaben:
Name des Unternehmens, Rechtsform, Anschrift des Hauptsitzes, Anschrift der Niederlassungen und Sitz der zuständigen Niederlassung, Telefon- und Fax-Nr. des Angebotsverantwortlichen, Namen und Funktionen der bevollmächtigten Unternehmensvertreter, Organisationsstruktur des Unternehmens, Geschäftsfelder- und zweige, Gründungsdatum, Unternehmenshistorie, durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl und Anzahl der Führungskräfte (in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren), Angabe ob es sich bei dem Unternehmen um ein KMU handelt, Angabe, ob es sich bei dem Unternehmen um ein selbständiges Unternehmen, ein Partnerunternehmen oder ein verbundenes Unternehmen handelt (im Falle von Partnerunternehmen und verbundenen Unternehmen, Angabe der Beschäftigtenzahl, des Gesamtumsatzes und der Bilanzsumme des Partnerunternehmens oder verbundenen Unternehmens). (Anlage 4.5),
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b) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen im Sinne des § 123 Abs. 1 bis 4 GWB (Anlage 4.6).
Sollten Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB vorliegen und keine oder keine ausreichenden Selbstreinigungsmaßnahmen nach §125 GWB ergriffen worden sein gilt folgende Regelung: Bei Vorliegen eines Ausschlussgrundes nach § 123 GWB darf ein Bieter höchstens 5 Jahre ab dem Tag der rechtskräftigen Verurteilung von der Teilnahme an Vergabeverfahren ausgeschlossen werden,
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c) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen im Sinne des § 124 GWB (Anlage 4.7).
Sollten Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB vorliegen und keine oder keine ausreichenden Selbstreinigungsmaßnahmen nach §125 GWB ergriffen worden sein gilt folgende Regelung: Bei Vorliegen eines Ausschlussgrundes nach § 124 GWB darf ein Bieter höchstens 3 Jahre ab dem betreffenden Ereignis von der Teilnahme an Vergabeverfahren ausgeschlossen werden.
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Für b) und c) gilt: Sollten Sie von der Möglichkeit einer Selbstreinigung gemäß § 125 GWB Gebrauch machen, müssen Sie das Formblatt nicht ausfüllen und können ein Selbstreinigungsdokument erstellen und einreichen. Gemäß § 125 Abs.2 GWB bewertet der Auftraggeber die von dem Unternehmen ergriffenen Selbstreinigungsmaßnahmen und berücksichtigt dabei die Schwere und die besonderen Umstände der Straftat oder des Fehlverhaltens. Erachtet der Auftraggeber die Selbstreinigungsmaßnahmen des Unternehmens als unzureichend, so begründet er diese Entscheidung gegenüber dem unternehmen.
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d) Eigenerklärung zur Berufs- oder Handelsregistereintragung, sowie Vorlage eines Auszuges:
Erklärung des Bieters, dass er nach den Vorschriften des Landes in dem er ansässig ist, in ein Berufs- oder Handelsregister eingetragen ist (Anlage 4.8).
e) Eigenerklärung zur Mitgliedschaft in der zuständigen Berufsgenossenschaft:
Erklärung des Bieters, dass er nach den Bestimmungen des Landes in dem er ansässig ist, Mitglied in der für ihn zuständigen Berufsgenossenschaft ist und das er alle Pflichten die sich aus der Mitgliedschaft ergeben in den vergangenen Jahren erfüllt hat.
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f) Eigenerklärung, dass der Bieter keine Mitarbeiter illegal beschäftigt, dass zum Einsatz kommende Arbeitskräfte nicht als Selbstständige geführt werden, dass kein Verfahren anhängig ist/war, das während des Vergabeverfahrens noch zu einer Eintragung in das Gewerbezentralregister (je nach den nationalen Vorschriften) führen kann/wird, dass der Bieter für die Erbringung der Lieferungen/Leistungen keine staatlichen Beihilfen erhalten hat (andernfalls ist dem Angebot der Nachweis darüber beizufügen, dass die staatlichen Beihilfen rechtmäßig im Sinne der Richtlinie 2014/24/EU gewährt wurden) und dass das Angebot des Bieters ohne Preisabsprachen zustande gekommen ist (Anlage 4.4).
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Der Auftraggeber wird für den Bieter (im Falle einer Bietergemeinschaft für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft und im Falle von anderen Unternehmen, auch von allen anderen Unternehmen), der den Zuschlag erhalten soll, zur Bestätigung der vorgenannten Erklärungen einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister beim Bundesamt für Justiz anfordern.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Alle Anlagenverweise beziehen sich auf die kompletten Vergabeunterlagen:
Folgende Angaben, Bescheinigungen, Beschreibungen, Erklärungen oder Nachweise sind von jedem Unternehmen mit dem Angebot einzureichen:
g)
— Eigenerklärung zum Gesellschaftskapital und zur Umsatzentwicklung,
— Angabe des Gesellschaftskapitals; Umsatzangabe jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre des Gesamtumsatzes des Unternehmens und des Umsatzes bezogen auf die besondere Leistungsart, die Gegenstand dieser Vergabe ist gemäß § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV (Leistungsart bezogener Umsatz) und die Bilanzsumme des Unternehmens (Anlage 4.12) (pro Los separat).
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h) Eigenerklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung:
Erklärung des Bieters, dass er über eine Betriebshaftpflichtversicherung verfügt (in diesem Fall ist ein entsprechender Nachweis der Versicherung, mit den Deckungs- summen mit dem Angebot einzureichen) bzw., dass er eine solche im Falle der Zuschlagserteilung binnen 2 Wochen nach Vertragsschluss abschließt und anschließend einen entsprechenden Nachweis, mit den Deckungssummen vorlegt. Die Betriebshaftpflichtversicherung ist über die gesamte Laufzeit des Vertrages zu unterhalten.
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Die Versicherungssumme für Personen- und Sachschäden muss dabei mindestens eine (2) Mio. EUR betragen. (Anlage 4.10).
i) Eigenerklärung zur Mitgliedschaft in der zuständigen Berufsgenossenschaft Erklärung über die Mitgliedschaft und Erfüllung aller Pflichten in der zuständigen Berufsgenossenschaft nach den Bestimmungen des Landes, in dem das Unter- nehmen des Bieters seinen Sitz hat. (Anlage 4.9).
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Alle Anlagenverweise beziehen sich auf die kompletten Vergabeunterlagen
Folgende Erklärungen ist von jedem Unternehmen mit dem Angebot einzureichen:
j) Eigenerklärung zur Referenzen:
Anzugeben sind mindestens 2 Referenzaufträge je Los mit Ansprechpartnern bei diesen Referenzunternehmen, über in Art und Umfang gleichwertige Aufträge jeweils mit Angabe des Auftragswertes und der Auftragsdauer bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre (Anlage 4.11);
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k) Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement:
Der Bieter hat mit seinem Angebot seine vorhandenen Qualitätssicherungs- maßnahmen und sein vorhandenes Qualitätsmanagementsystem für Leistungen zu beschreiben, die mit den ausgeschriebenen vergleichbar sind. Dabei sind die Anforderungen der DIN EN ISO 9001 zugrunde zu legen. Ausreichend ist auch die Vorlage einer entsprechenden, gültigen Zertifizierungsurkunde in Kopie (z. B. DIN EN ISO 9001 oder gleichwertig).
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Begründung für die Rahmenvereinbarung:
Die nach § 21 Abs. 6 VgV zulässige Regellaufzeit der Rahmenvereinbarung wird hier überschritten. Die maximale Vertragslaufzeit von insgesamt 60 Monaten ist dadurch bedingt, dass bei der Einarbeitung in die Prozesse, insbesondere in die verankerte Auktion, sowie bei einem Auftragnehmerwechsel ein besonderer Aufwand entstehen wird. Dies wiederum hat seinen Ursprung in der Komplexität des Vergabegegenstandes und des jährlichen Preisfindungsmodells - hier haben die Vertragspartner einen besonders zu berücksichtigenden Einarbeitungs- und Etablierungsaufwand. Die Laufzeit des Vertrages muss deshalb im angemessenen Verhältnis zum Auftragsgegenstand stehen.Bei dieser Vergabe wird die jährliche Teilnahme an einer elektronischen Auktion mit entsprechendem Vorbereitungs- und Durchführungsaufwand verlangt. Die Auktion selbst ist ein während der Vertragslaufzeit verankertes wettbewerbliches Instrument, das auch und gerade in dieser verlängerten Laufzeit den diesbezüglichen vergaberechtlichen Anspruch bestmöglich sicher stellt. Die Wettbewerbsteilnahme erfordert - unabhängig von den nötigen Kalkulationsaufwänden - Einarbeitung in das Tool sowie Tests auf Lauffähigkeit unter verschiedenen Browsern und unter verschiedenen Betriebssystemen. Der Auftragnehmer muss sicherstellen, dass ausreichend Personal und Ressourcen für diese Anforderung bereit gestellt werden.
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Begründung für eine Laufzeit der Rahmenvereinbarung von mehr als vier Jahren:
Die nach § 21 Abs. 6 VgV zulässige Regellaufzeit der Rahmenvereinbarung wird hier überschritten. Die maximale Vertragslaufzeit von insgesamt 60 Monaten ist dadurch bedingt, dass bei der Einarbeitung in die Prozesse, insbesondere in die verankerte Auktion, sowie bei einem Auftragnehmerwechsel ein besonderer Aufwand entstehen wird. Dies wiederum hat seinen Ursprung in der Komplexität des Vergabegegenstandes und des jährlichen Preisfindungsmodells - hier haben die Vertragspartner einen besonders zu berücksichtigenden Einarbeitungs- und Etablierungsaufwand. Die Laufzeit des Vertrages muss deshalb im angemessenen Verhältnis zum Auftragsgegenstand stehen.
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Bei dieser Vergabe wird die jährliche Teilnahme an einer elektronischen Auktion mit entsprechendem Vorbereitungs- und Durchführungsaufwand verlangt. Die Auktion selbst ist ein während der Vertragslaufzeit verankertes wettbewerbliches Instrument, das auch und gerade in dieser verlängerten Laufzeit den diesbezüglichen vergaberechtlichen Anspruch bestmöglich sicher stellt. Die Wettbewerbsteilnahme erfordert - unabhängig von den nötigen Kalkulationsaufwänden - Einarbeitung in das Tool sowie Tests auf Lauffähigkeit unter verschiedenen Browsern und unter verschiedenen Betriebssystemen. Der Auftragnehmer muss sicherstellen, dass ausreichend Personal und Ressourcen für diese Anforderung bereit gestellt werden.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-09-01 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2021-04-21 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 12:00
Zusätzliche Informationen: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des privaten Rechts
Kontakt
Kontaktperson: Administrativ verantwortlich: MPI für biophysikalische Chemie, Einkauf, vertreten durch den Warengruppenverantwortlichen Herrn Stephan Höfer
Internetadresse: www.mpg.de 🌏
Dokumente URL: https://www.tender24.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-17840a964db-3cae7d80d5d532ff 🌏
URL der Teilnahme: www.tender24.de 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 8921762411 📞
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
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Quelle: OJS 2021/S 058-146172 (2021-03-19)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-05-27)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-05-27 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-06-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 104-273545
Verweist auf Bekanntmachung: 2021/S 058-146172
ABl. S-Ausgabe: 104

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Abrufrahmenvereinbarung über die Belieferung der in II.2.3) genannten Einrichtungen mit Helium
flüssig in Leihkannen in unterschiedlichen Größen. Die Beschaffung ist in 2 Phasen augeteilt:
gasförmig im Trailer. Die Beschaffung ist in 2 Phasen augeteilt:
Phase 1: Hier wird der Zuschlag auf das Gesamtlos erteilt indem die Angebote mit dem niedrigsten und zweitniedrigstem Preis pro Liter bezuschlagt werden. Die Abnahme während der Vertragslaufzeit erfolgt dann durch die Institute abwechselnd gleichmäßig bei den beiden bezuschlagten Lieferanten (die Abnahmemenge je Lieferant entspricht ca. 50 % der Gesamtmenge von Los 3).
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Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-05-25 📅
Name: Air Liquide Deutschland GmbH
Postanschrift: Luise-Rainer-Str. 5
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40235
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2116699-122 📞
E-Mail: tuncay.sakarya@airliquide.com 📧
Land: Düsseldorf, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Name: Westfalen AG
Postanschrift: Industrieweg 43
Postort: Münster
Postleitzahl: 48155
Telefon: +49 25169500 📞
E-Mail: info@westfalen.com 📧
Land: Münster 🏙️
Name: Linde GmbH, Gases Division
Postanschrift: Spergauerstrasse 1a
Postort: Leuna
Postleitzahl: 06237
Telefon: +49 3461/853-4998 📞
E-Mail: tendermanagement@linde.com 📧
Land: Saalekreis 🏙️
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Quelle: OJS 2021/S 104-273545 (2021-05-27)
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