Die Universitätsstadt Freiberg, vertreten durch die Freiberger Abwasserbeseitigung (FAB) Eigenbetrieb der Stadt Freiberg, plant den Bau eines Regenrückhaltebeckens (RRB) in der Beethovenstraße der Stadt Freiberg. In der Beethovenstraße und in der Leipziger Straße befindet sich der Saubach- Sammelkanal, der zweitgrößte Mischwasserkanal der Stadt Freiberg. Bei Starkregenereignissen kann dieser das zufließende Regenwasser aus den einmündenden Mischwasser-Sammelkanälen der Dr.-Külz-Straße und der Hainichener Straße nicht mehr schadlos ableiten, welches auch zu einem Überstau aus den letzten Haltungen der genannten Straßen führt. Gleiches gilt für das auf den Verkehrsflächen im genannten Abschnitt anfallende Oberflächenwasser. Hieraus resultiert eine regelmäßig zu beobachtende und teilweise großflächige und länger anhaltende Überflutung der genannten Straßenabschnitte. Das daher geplante Regenrückhaltebecken soll in offener Bauweise unter Vollsperrung im Untergrund der öffentlichen Beethovenstraße auf einer Länge von ca. 250 m hergestellt werden. Das unterirdische Bauwerk soll gem. des Generalentwässerungsplanes (GEP), ein Rückhaltevolumen von ca. 2 500 m erhalten. Die Verkehrsflächen (Fahrbahn, Gehwege und Stellplätze) müssen nach der Errichtung des RRB im Rahmen der Baumaßnahme nahezu vollständig wieder hergestellt werden. Für das Projekt sind derzeit Gesamtkosten von insgesamt ca. 4,6 Mio. EUR brutto ausgewiesen. Die Umsetzung des Bauvorhabens RRB ist für das Jahr 2022 vorgesehen. Es ist vorgesehen, Fördermittel für das Projekt zu beantragen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-03-29.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-02-25.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2021-02-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: 21 11 433 20
Kurze Beschreibung:
Die Universitätsstadt Freiberg, vertreten durch die Freiberger Abwasserbeseitigung (FAB) Eigenbetrieb der Stadt Freiberg, plant den Bau eines Regenrückhaltebeckens (RRB) in der Beethovenstraße der Stadt Freiberg.
In der Beethovenstraße und in der Leipziger Straße befindet sich der Saubach- Sammelkanal, der zweitgrößte Mischwasserkanal der Stadt Freiberg. Bei Starkregenereignissen kann dieser das zufließende Regenwasser aus den einmündenden Mischwasser-Sammelkanälen der Dr.-Külz-Straße und der Hainichener Straße nicht mehr schadlos ableiten, welches auch zu einem Überstau aus den letzten Haltungen der genannten Straßen führt. Gleiches gilt für das auf den Verkehrsflächen im genannten Abschnitt anfallende Oberflächenwasser. Hieraus resultiert eine regelmäßig zu beobachtende und teilweise großflächige und länger anhaltende Überflutung der genannten Straßenabschnitte.
Das daher geplante Regenrückhaltebecken soll in offener Bauweise unter Vollsperrung im Untergrund der öffentlichen Beethovenstraße auf einer Länge von ca. 250 m hergestellt werden. Das unterirdische Bauwerk soll gem. des Generalentwässerungsplanes (GEP), ein Rückhaltevolumen von ca. 2 500 m
Für das Projekt sind derzeit Gesamtkosten von insgesamt ca. 4,6 Mio. EUR brutto ausgewiesen. Die Umsetzung des Bauvorhabens RRB ist für das Jahr 2022 vorgesehen.
Es ist vorgesehen, Fördermittel für das Projekt zu beantragen.
Die Universitätsstadt Freiberg, vertreten durch die Freiberger Abwasserbeseitigung (FAB) Eigenbetrieb der Stadt Freiberg, plant den Bau eines Regenrückhaltebeckens (RRB) in der Beethovenstraße der Stadt Freiberg.
In der Beethovenstraße und in der Leipziger Straße befindet sich der Saubach- Sammelkanal, der zweitgrößte Mischwasserkanal der Stadt Freiberg. Bei Starkregenereignissen kann dieser das zufließende Regenwasser aus den einmündenden Mischwasser-Sammelkanälen der Dr.-Külz-Straße und der Hainichener Straße nicht mehr schadlos ableiten, welches auch zu einem Überstau aus den letzten Haltungen der genannten Straßen führt. Gleiches gilt für das auf den Verkehrsflächen im genannten Abschnitt anfallende Oberflächenwasser. Hieraus resultiert eine regelmäßig zu beobachtende und teilweise großflächige und länger anhaltende Überflutung der genannten Straßenabschnitte.
Das daher geplante Regenrückhaltebecken soll in offener Bauweise unter Vollsperrung im Untergrund der öffentlichen Beethovenstraße auf einer Länge von ca. 250 m hergestellt werden. Das unterirdische Bauwerk soll gem. des Generalentwässerungsplanes (GEP), ein Rückhaltevolumen von ca. 2 500 m
Für das Projekt sind derzeit Gesamtkosten von insgesamt ca. 4,6 Mio. EUR brutto ausgewiesen. Die Umsetzung des Bauvorhabens RRB ist für das Jahr 2022 vorgesehen.
Es ist vorgesehen, Fördermittel für das Projekt zu beantragen.
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Universitätsstadt Freiberg Freiberger Abwasserbeseitigung Eigenbetrieb der Stadt Freiberg
Postanschrift: Münzbachtal 128
Postleitzahl: 09599
Postort: Freiberg
Kontakt
Internetadresse: http://www.freiberg.de🌏
E-Mail: info@fab-freiberg.de📧
URL der Dokumente: https://www.evergabe.de/unterlagen/2371891/zustellweg-auswaehlen🌏
URL der Teilnahme: https://www.evergabe.de🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2021-02-25 📅
Einreichungsfrist: 2021-03-29 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-03-02 📅
Datum des Beginns: 2021-06-18 📅
Datum des Endes: 2022-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 042-105110
ABl. S-Ausgabe: 42
Zusätzliche Informationen
Werden die erforderlichen Unterlagen ohne Registrierung kostenfrei durch die Bewerber heruntergeladen, erfolgt keine automatische Benachrichtigung über mögliche Änderungen zur Vergabe. Es ist dann notwendig, regelmäßig eigenständig nach neuen Informationen zu schauen. Bei erfolgter Registrierung auf www.evergabe.de kann Vorgenanntes entfallen.
Werden die erforderlichen Unterlagen ohne Registrierung kostenfrei durch die Bewerber heruntergeladen, erfolgt keine automatische Benachrichtigung über mögliche Änderungen zur Vergabe. Es ist dann notwendig, regelmäßig eigenständig nach neuen Informationen zu schauen. Bei erfolgter Registrierung auf www.evergabe.de kann Vorgenanntes entfallen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Universitätsstadt Freiberg, vertreten durch die Freiberger Abwasserbeseitigung (FAB) Eigenbetrieb der Stadt Freiberg, plant den Bau eines Regenrückhaltebeckens (RRB) in der Beethovenstraße der Stadt Freiberg.
In der Beethovenstraße und in der Leipziger Straße befindet sich der Saubach- Sammelkanal, der zweitgrößte Mischwasserkanal der Stadt Freiberg. Bei Starkregenereignissen kann dieser das zufließende Regenwasser aus den einmündenden Mischwasser-Sammelkanälen der Dr.-Külz-Straße und der Hainichener Straße nicht mehr schadlos ableiten, welches auch zu einem Überstau aus den letzten Haltungen der genannten Straßen führt. Gleiches gilt für das auf den Verkehrsflächen im genannten Abschnitt anfallende Oberflächenwasser. Hieraus resultiert eine regelmäßig zu beobachtende und teilweise großflächige und länger anhaltende Überflutung der genannten Straßenabschnitte.
In der Beethovenstraße und in der Leipziger Straße befindet sich der Saubach- Sammelkanal, der zweitgrößte Mischwasserkanal der Stadt Freiberg. Bei Starkregenereignissen kann dieser das zufließende Regenwasser aus den einmündenden Mischwasser-Sammelkanälen der Dr.-Külz-Straße und der Hainichener Straße nicht mehr schadlos ableiten, welches auch zu einem Überstau aus den letzten Haltungen der genannten Straßen führt. Gleiches gilt für das auf den Verkehrsflächen im genannten Abschnitt anfallende Oberflächenwasser. Hieraus resultiert eine regelmäßig zu beobachtende und teilweise großflächige und länger anhaltende Überflutung der genannten Straßenabschnitte.
Das daher geplante Regenrückhaltebecken soll in offener Bauweise unter Vollsperrung im Untergrund der öffentlichen Beethovenstraße auf einer Länge von ca. 250 m hergestellt werden. Das unterirdische Bauwerk soll gem. des Generalentwässerungsplanes (GEP), ein Rückhaltevolumen von ca. 2 500 m
Das daher geplante Regenrückhaltebecken soll in offener Bauweise unter Vollsperrung im Untergrund der öffentlichen Beethovenstraße auf einer Länge von ca. 250 m hergestellt werden. Das unterirdische Bauwerk soll gem. des Generalentwässerungsplanes (GEP), ein Rückhaltevolumen von ca. 2 500 m
Für das Projekt sind derzeit Gesamtkosten von insgesamt ca. 4,6 Mio. EUR brutto ausgewiesen. Die Umsetzung des Bauvorhabens RRB ist für das Jahr 2022 vorgesehen.
Es ist vorgesehen, Fördermittel für das Projekt zu beantragen.
Eine vollständige Auflistung der optional zu vergebenden besonderen Leistungen aller Fachbereiche ist der Vergabeunterlage zu entnehmen.
Die Beauftragung erfolgt für alle Leistungsbereiche stufenweise unterteilt nach einzelnen Leistungsphasen. Vorgesehen ist zunächst die Beauftragung der Leistungsphasen 1-4. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller vorgesehenen Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen. Die stufenweise Beauftragung erfolgt unter dem Vorbehalt, dass der Auftragnehmer die Gewähr für eine sachgerechte, qualitätsvolle und termingerechte Leistungserfüllung bietet.
Die Beauftragung erfolgt für alle Leistungsbereiche stufenweise unterteilt nach einzelnen Leistungsphasen. Vorgesehen ist zunächst die Beauftragung der Leistungsphasen 1-4. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller vorgesehenen Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen. Die stufenweise Beauftragung erfolgt unter dem Vorbehalt, dass der Auftragnehmer die Gewähr für eine sachgerechte, qualitätsvolle und termingerechte Leistungserfüllung bietet.
Die Gesamtprojektleitung obliegt dem Bewerber für Ingenieurbauwerke.
Beschreibung der Verlängerungen:
Eine Verlängerung kann sich bei unvorhersehbaren Störungen im Bau- und Terminablauf ergeben.
Die Angabe der Laufzeit des Vertrages ist ohne Berücksichtigung der LPH 9 benannt.
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung erfolgt stufenweise unterteilt nach einzelnen Leistungsphasen. Vorgesehen ist zunächst die Beauftragung der Leistungsphasen 1-4. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller vorgesehenen Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen. Die stufenweise Beauftragung steht unter dem Vorbehalt, dass der Auftragnehmer die Gewähr für eine sachgerechte, qualitätsvolle und termingerechte Leistungserfüllung bietet.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise unterteilt nach einzelnen Leistungsphasen. Vorgesehen ist zunächst die Beauftragung der Leistungsphasen 1-4. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller vorgesehenen Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen. Die stufenweise Beauftragung steht unter dem Vorbehalt, dass der Auftragnehmer die Gewähr für eine sachgerechte, qualitätsvolle und termingerechte Leistungserfüllung bietet.
Zusätzliche Informationen:
Werden die erforderlichen Unterlagen ohne Registrierung kostenfrei durch die Bewerber heruntergeladen, erfolgt keine automatische Benachrichtigung über mögliche Änderungen zur Vergabe. Es ist dann notwendig, regelmäßig eigenständig nach neuen Informationen zu schauen. Bei erfolgter Registrierung auf www.evergabe.de kann Vorgenanntes entfallen.
Werden die erforderlichen Unterlagen ohne Registrierung kostenfrei durch die Bewerber heruntergeladen, erfolgt keine automatische Benachrichtigung über mögliche Änderungen zur Vergabe. Es ist dann notwendig, regelmäßig eigenständig nach neuen Informationen zu schauen. Bei erfolgter Registrierung auf www.evergabe.de kann Vorgenanntes entfallen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Freiberg
DEUTSCHLAND
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Teilnahmeantrag/Formblatt zur Eigenerklärung erhältlich unter dem in I.3) Kommunikation angegebenen Link.
Der vollständig ausgefüllte Teilnahmeantrag = Formular zur Eigenerklärung ist fristgerecht elektronisch einzureichen. Per Post, per E-Mail, per Fax oder über die Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform eingereichte TA werden nicht berücksichtigt.
Mitglieder von Bewerbergemeinschaften (BG) haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied abzugeben (Ausnahme: Referenzprojekte).
Handelt es sich bei dem Wirtschaftsteilnehmer um ein Kleinstunternehmen, kleines, mittleres oder großes Unternehmen (bei BG: Angaben zur Einordnung des jeweiligen Unternehmens für alle Mitglieder); Rechtsform gem. § 43 (1) VgV 2016;
3) Bestätigung d. Wirtschaftsteilnehmers gem. § 73 (3) VgV 2016, dass dessen Leistungen unabhängig von Ausführungs- u. Lieferinteressen erbracht werden;
4) Art der Bewerbung:
Angabe, ob Bewerbung Einzel- oder Gemeinschaftsbewerbung ist (bei BG gem. § 43 (2) VgV 2016 ist Formular für Eigenerklärung von jedem Mitglied separat vorzulegen, unter
a) Angabe Funktion Wirtschaftsteilnehmer in Gruppe;
b) Angabe, welche weiteren Wirtschaftsteilnehmer am Vergabeverfahren teilnehmen;
c) ggf. Bezeichnung teilnehmender Gruppe);
Außerdem bei BG: Erklärung über gesamtschuldnerische Haftung u. bevollmächtigten Vertreter als Anlage (Formblatt) beifügen.
B) Angaben zu Vertretern des Wirtschaftsteilnehmers:
Angaben zum Vertretungsberechtigten (falls zutreffend) mit vollständigem Namen, Position/beauftragt in seiner/Ihrer Eigenschaft; Postanschrift, Kontaktdaten sowie weitere Informationen zur Vertretungsberechtigung (Form, Umfang etc.).
C) Angaben, ob ein Teil des Auftrages gem. § 36 VgV 2016 an Dritte weitergegeben werden soll und Benennen dieser Unternehmen. Verpflichtungserklärung ist vorzulegen (Formblatt im Anhang der Eigenerklärung).
D) Angaben zur Inanspruchnahme der Kapazitäten anderer Unternehmen gem. § 47 (1) VgV 2016 (Eignungsleihe): Verpflichtungserklärung ist vorzulegen (Formblatt im Anhang der Eigenerklärung).
Geforderte Angaben in Teil III mit Eigenerklärung zu Ausschlussgründen:
A: im Zusammenhang mit strafrechtlicher Verurteilung gem. § 123 (1) GWB (zwingende Ausschlussgründe)
B: im Zusammenhang mit Entrichtung von Steuern oder Sozialversicherungsbeiträgen gem. § 123 (4) GWB
C: im Zusammenhang mit Insolvenz, Interessenkonflikten o. beruflichem Fehlverhalten gem. § 124 (1) GWB (fakultative Ausschlussgründe).
Geforderte Angaben in Teil IV Eignungskriterien:
A: Befähigung zur Berufsausübung durch Eintrag in ein Berufs- oder Handelsregister gemäß § 44 (1) i. V. m. § 46 (3) Nr. 6 VgV 2016 (Ausschlusskriterium). Angabe Name des Bewerbers bzw. der verantwortlichen Führungskraft sowie fachliche Eignung. Bei juristischen Personen ist eine Kopie des aktuellen Handels-/Partnerschaftsregisterauszugs beizufügen.
A: Befähigung zur Berufsausübung durch Eintrag in ein Berufs- oder Handelsregister gemäß § 44 (1) i. V. m. § 46 (3) Nr. 6 VgV 2016 (Ausschlusskriterium). Angabe Name des Bewerbers bzw. der verantwortlichen Führungskraft sowie fachliche Eignung. Bei juristischen Personen ist eine Kopie des aktuellen Handels-/Partnerschaftsregisterauszugs beizufügen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 (1) Nr. 3 VgV:
1) Name des Versicherers; Deckungssumme Personenschäden; Deckungssumme Sonstige Schäden; Maximierung im Schadensfall; belegt durch Kopie als Anlage.
Mindeststandards:
2) Geforderten Deckungssummen: mind. 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 2,0 Mio. EUR für sonstige Schäden, 3-fache Maximierung. Werden die geforderten Deckungssummen und die geforderte 3-fache Maximierung nicht erreicht, so ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass 1. die Deckungssummen/die Maximierung im Auftragsfall angepasst werden oder 2. im Auftragsfall eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird (Ausschlusskriterium).
2) Geforderten Deckungssummen: mind. 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 2,0 Mio. EUR für sonstige Schäden, 3-fache Maximierung. Werden die geforderten Deckungssummen und die geforderte 3-fache Maximierung nicht erreicht, so ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass 1. die Deckungssummen/die Maximierung im Auftragsfall angepasst werden oder 2. im Auftragsfall eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird (Ausschlusskriterium).
Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen.
Der Nachweis des Versicherers darf nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin der Bewerbungsfrist des Teilnahmeantrages sein. Der Nachweis ist als Anlage beizufügen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
A) Referenzen:
Gefordert ist die Darstellung von mind. 2 Referenzen § 75 (5) VgV 2016.
Es kann eine Referenzbescheinigung des öffentlichen Auftraggebers vorgelegt werden.
Andernfalls gelten die im übergebenen Formblatt getätigten Eintragungen als Eigenerklärung. Eine Mehrfachnennung von Referenzobjekten ist eingeschränkt möglich: Referenz 1 und 2 müssen unterschiedliche Referenzen sein. Für Referenz 3 und 4 sind Mehrfachnennungen möglich. Referenz 3 und 4 können auch Bauvorhaben sein, die bei Referenz 1 oder 2 angegeben wurden.
Andernfalls gelten die im übergebenen Formblatt getätigten Eintragungen als Eigenerklärung. Eine Mehrfachnennung von Referenzobjekten ist eingeschränkt möglich: Referenz 1 und 2 müssen unterschiedliche Referenzen sein. Für Referenz 3 und 4 sind Mehrfachnennungen möglich. Referenz 3 und 4 können auch Bauvorhaben sein, die bei Referenz 1 oder 2 angegeben wurden.
Referenz 1 (Mindestreferenz): Mindestkriterien (bei Nichterfüllung Ausschluss): Objektplanungsleistungen (OPL) Ingenieurbauwerke für ein Bauwerk oder eine Anlage der Abwasserentsorgung gem. § 43 HOAI; Bauvorhaben ist gemäß Anlage 12.2, Gruppe 2 ein Regenbecken (unterirdisch) oder ein Kanalstauraum, Rückhaltevolumen mindestens 200 m
Referenz 1 (Mindestreferenz): Mindestkriterien (bei Nichterfüllung Ausschluss): Objektplanungsleistungen (OPL) Ingenieurbauwerke für ein Bauwerk oder eine Anlage der Abwasserentsorgung gem. § 43 HOAI; Bauvorhaben ist gemäß Anlage 12.2, Gruppe 2 ein Regenbecken (unterirdisch) oder ein Kanalstauraum, Rückhaltevolumen mindestens 200 m
Referenz 2 (Mindestreferenz): Mindestkriterien (bei Nichterfüllung Ausschluss): OPL Ingenieurbauwerke für ein Bauwerk oder eine Anlage der Abwasserentsorgung gem. § 43 HOAI; Bauvorhaben ist gemäß Anlage 12.2, Gruppe 2: Regenbecken (unterirdisch) oder Kanalstauraum, Rückhaltevolumen mindestens 200 m
Referenz 2 (Mindestreferenz): Mindestkriterien (bei Nichterfüllung Ausschluss): OPL Ingenieurbauwerke für ein Bauwerk oder eine Anlage der Abwasserentsorgung gem. § 43 HOAI; Bauvorhaben ist gemäß Anlage 12.2, Gruppe 2: Regenbecken (unterirdisch) oder Kanalstauraum, Rückhaltevolumen mindestens 200 m
Referenz 3 (optionale Referenz): Objektplanung Ingenieurbauwerke zum Nachweis der Erfahrungen mit öffentlichem Vergaberecht: Mindestkriterien (bei Nichterfüllung keine Wertung der Referenz): Erfahrungen mit öffentlichem Vergaberecht nach VOB A §3 (1) oder (2) oder §3 EU (1) oder (2) bei der Planung von OPL Ingenieurbauwerke gem. HOAI 2013 Teil 3 Abschnitt 3, Fertigstellung im Zeitraum vom 1.1.2015 bis zur Abgabe des Teilnahmeantrages, erbrachte LPH mind. 2-8 gem. § 43 HOAI 2013, mind. Honorarzone II
Referenz 3 (optionale Referenz): Objektplanung Ingenieurbauwerke zum Nachweis der Erfahrungen mit öffentlichem Vergaberecht: Mindestkriterien (bei Nichterfüllung keine Wertung der Referenz): Erfahrungen mit öffentlichem Vergaberecht nach VOB A §3 (1) oder (2) oder §3 EU (1) oder (2) bei der Planung von OPL Ingenieurbauwerke gem. HOAI 2013 Teil 3 Abschnitt 3, Fertigstellung im Zeitraum vom 1.1.2015 bis zur Abgabe des Teilnahmeantrages, erbrachte LPH mind. 2-8 gem. § 43 HOAI 2013, mind. Honorarzone II
Referenz 4 (optionale Referenz) Objektplanung Ingenieurbauwerke, persönliche Referenz des vorgesehenen Projektleiters, Mitwirkung als PL: Mindestkriterien (bei Nichterfüllung erfolgt keine Wertung der Referenz): OPL Ingenieurbauwerke für ein Bauwerk oder eine Anlage der Abwasserentsorgung gem. § 43 HOAI, Anlage 12.2; abgeschlossenes, übergebenes und in Betrieb befindliches Bauvorhaben, Fertigstellung (Übergabe Nutzer) im Zeitraum nach dem 1.1.2013 bis zur Abgabe des Teilnahmeantrages, erbrachte Leistungsphasen mind. 2-8 gem. § 43 HOAI, mind. Honorarzone III
Referenz 4 (optionale Referenz) Objektplanung Ingenieurbauwerke, persönliche Referenz des vorgesehenen Projektleiters, Mitwirkung als PL: Mindestkriterien (bei Nichterfüllung erfolgt keine Wertung der Referenz): OPL Ingenieurbauwerke für ein Bauwerk oder eine Anlage der Abwasserentsorgung gem. § 43 HOAI, Anlage 12.2; abgeschlossenes, übergebenes und in Betrieb befindliches Bauvorhaben, Fertigstellung (Übergabe Nutzer) im Zeitraum nach dem 1.1.2013 bis zur Abgabe des Teilnahmeantrages, erbrachte Leistungsphasen mind. 2-8 gem. § 43 HOAI, mind. Honorarzone III
Geforderte Angaben zu den Referenzen 1-4: Objektbezeichnung und Objektbeschreibung, Auftraggeber/-in mit Bezeichnung, Ansprechpartner und Telefonnummer, Angabe zur Art des Auftraggebers (öffentlich/Nichtöffentlich), Leistungszeitraum mit Leistungsbeginn und Übergabe an den Nutzer (Monat/Jahr), erbrachte Leistungsphasen gemäß § 43 HOAI 2013, Honorarzone gemäß § 44 HOAI, Darstellung einer Referenz jeweils auf max. 3 Blatt DIN A4;
Geforderte Angaben zu den Referenzen 1-4: Objektbezeichnung und Objektbeschreibung, Auftraggeber/-in mit Bezeichnung, Ansprechpartner und Telefonnummer, Angabe zur Art des Auftraggebers (öffentlich/Nichtöffentlich), Leistungszeitraum mit Leistungsbeginn und Übergabe an den Nutzer (Monat/Jahr), erbrachte Leistungsphasen gemäß § 43 HOAI 2013, Honorarzone gemäß § 44 HOAI, Darstellung einer Referenz jeweils auf max. 3 Blatt DIN A4;
Zusätzlich zu Referenz 1 und 2: Angabe des Rückhaltevolumens,
Zusätzlich zu Referenz 1: Aussagen zur Lage des Regenrückhaltebeckens
B) Qualifikation Projektteam:
Angaben zum vorgesehenen Projektleiter OPL Ingenieurbauwerke: Name, berufliche Qualifikation des vorgesehenen Projektleiters, Ausbildungsnachweise und Bescheinigungen über die berufliche Befähigung gem. § 46 (3) Nr. 2 u. 6 VgV 2016.
Mindeststandards:
A) Nachweis der o. g. Mindestreferenzen 1 und 2,
B) – vorgesehener Projektleiter: mind. Studiennachweis Fachrichtung Bauingenieurwesen als Dipl.-Ing. oder
M.ENG von einer Universität oder Fachhochschule
— Darstellung des vorgesehenen Projektteams in einem Organigramm.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
§ 75 (1) und (3) VgV 2016
Teilnahmeberechtigt sind Personen, die berechtigt sind, die Berufsbezeichnung „Ingenieur“ zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland als „Ingenieur“ tätig zu werden. Teilnahmeberechtigt sind ferner Arbeitsgemeinschaften solcher natürlicher Personen sowie juristische Personen, sofern in deren Satzungsregelungen der Geschäftszweck auf das Erbringen von Planungsleistungen „Objektplanung Ingenieurbauwerke“ ausgerichtet ist und sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß der genannten Bedingungen benennen können sowie Arbeitsgemeinschaften solcher juristischer Personen.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Teilnahmeberechtigt sind Personen, die berechtigt sind, die Berufsbezeichnung „Ingenieur“ zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland als „Ingenieur“ tätig zu werden. Teilnahmeberechtigt sind ferner Arbeitsgemeinschaften solcher natürlicher Personen sowie juristische Personen, sofern in deren Satzungsregelungen der Geschäftszweck auf das Erbringen von Planungsleistungen „Objektplanung Ingenieurbauwerke“ ausgerichtet ist und sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß der genannten Bedingungen benennen können sowie Arbeitsgemeinschaften solcher juristischer Personen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Rechtsform bei Bewerbergemeinschaften (BG):
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Abgabe einer Erklärung, dass die Mitglieder der BG (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der BG hinaus. Die BG muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung kann das vorgegebene Formblatt verwendet werden (Anlage zum Formular der Eigenerklärung). Der Nachweis muss mit Abgabe der Bewerbung erfolgen. Der AG behält sich vor, weitere Unterlagen abzufordern, welche die Zulässigkeit der Kooperation in Form einer BG (§ 1 GWB) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende BG in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber das Verfahren in BG fortsetzen wollen, ist dies nur mit ausdrücklicher schriftlicher Einwilligung des AG zulässig. Diese wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder die Veränderung Auswirkungen auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit u. Zuverlässigkeit hat.
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Abgabe einer Erklärung, dass die Mitglieder der BG (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der BG hinaus. Die BG muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung kann das vorgegebene Formblatt verwendet werden (Anlage zum Formular der Eigenerklärung). Der Nachweis muss mit Abgabe der Bewerbung erfolgen. Der AG behält sich vor, weitere Unterlagen abzufordern, welche die Zulässigkeit der Kooperation in Form einer BG (§ 1 GWB) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende BG in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber das Verfahren in BG fortsetzen wollen, ist dies nur mit ausdrücklicher schriftlicher Einwilligung des AG zulässig. Diese wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder die Veränderung Auswirkungen auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit u. Zuverlässigkeit hat.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Der Auftraggeber (AG) wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge (TA) anhand d. in d.
Bekanntmachung benannten Nachweise u. Erklärungen formal u. inhaltlich prüfen u. bewerten.
Die Auswahl erfolgt unter d. formal zulässigen TA (Nachweis der Erfüllung der geforderten Mindeststandards)
Anhand einer Bewertungsmatrix, die Kriterien werden folgend bewertet: Vergabe von 0 – max. 2 Punkten (Pkt.)
Pro Kriterium, die Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Es können maximal 200 Punkte erreicht werden. Die Rangfolge richtet sich nach den erreichten gewichteten Punktzahlen. Maximal werden die 5 Bewerber mit der höchsten Punktzahl zur Verhandlung geladen. Wird die Anzahl durch Bewerber/innen mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen das Los.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Pro Kriterium, die Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Es können maximal 200 Punkte erreicht werden. Die Rangfolge richtet sich nach den erreichten gewichteten Punktzahlen. Maximal werden die 5 Bewerber mit der höchsten Punktzahl zur Verhandlung geladen. Wird die Anzahl durch Bewerber/innen mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen das Los.
Formale Prüfung der Mindeststandards:
1. fristgerechter Eingang,
2. vollständige Bewerbungsunterlagen,
3. Einreichung des TA elektronisch über die Vergabeplattform,
4. Abschlusserklärungen in Textform unterschrieben,
5. Bestätigung d. Unabhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen gem. § 73 (3) VgV,
6. Angabe zur Art der Bewerbung,
7. bei Bewerbergemeinschaften (BG): Geforderte Nachweise von allen Mitgliedern u. Erklärung zur gesamtschuldnerischen Haftung,
8. Angaben zu Unterauftragnehmern gem. § 36 VgV, Verpflichtungserklärung der Unterauftragnehmer ist beizufügen,
9. Angaben zu Inanspruchnahme von Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe) gem. § 47 (1) VgV, Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen ist beizufügen,
10. Bestätigung des Nichtvorliegens von zwingenden und fakultativen Ausschlussgründen nach §§ 123 u. 124 GWB,
11. Nachweis über Befähigung zur Berufsausübung durch Eintrag in ein Berufsregister gem. § 44 (1),
12. Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung gem. Pkt. III.1.2),
13. Nichtvorliegen einer Mehrfachbewerbung,
14. Nachweis der Mindestreferenz 1 und 2 gem. Pkt. III.1.3),
15. Nachweis der beruflichen Qualifikation des Projektleiters,
16. Darstellung der Projektbeteiligten in allen Leistungsbereichen in einem Organigramm.
Auswahlkriterien und deren Wichtung:
Technische u. berufliche Leistungsfähigkeit; (Anforderungen der Referenzen gem. Pkt. III.1.3),
Die detaillierte Punktbewertung ist dem beigefügten Dokument „Bewertungsmatrix Stufe 1“ zu entnehmen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 13:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2021-04-19 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-09-30 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Vorstellung Projektteam
Qualitätskriterium (Gewichtung): 8 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Abwicklung vor Ort und Kommunikation mit dem Bauherrn
Qualitätskriterium (Gewichtung): 7 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektmanagement/Kostenmanagement
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektmanagement/Terminmanagement
Technische Ausrüstung: Erfahrungen mit Ausrüstungsgegenständen und maschinellen Einrichtungen für geschlossene Regenrückhaltebecken
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Kurze Analyse der Projektaufgabe sowie Darstellung der ersten Schritte im Auftragsfall
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Präsentation / Gesamteindruck
Kostenkriterium (Name): Honorarangebot
Kostenkriterium (Gewichtung): 35 %
Kostenkriterium (Name): Stundensätze im Mittel
Kostenkriterium (Gewichtung): 5 %
Die Einreichung der Teilnahmeanträge und Angebote per Post, per Telefax, per E-Mail und über die Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform ist nicht zulässig und führt zum Ausschluss aus dem Verfahren.
Jegliche Kommunikation (Änderung von Vergabeunterlagen, Informationsschreiben, etc.) wird über die Plattform www.evergabe.de bereitgestellt. Auch Anfragen zu den Vergabeunterlagen müssen elektronisch über die Plattform gestellt werden.
Sobald dort neue Informationen zu einem Vergabeverfahren veröffentlicht werden, erhalten Sie als registrierter Teilnehmer von www.evergabe.de eine E-Mail-Benachrichtigung.
Anlagen z. TNA d. Bieters dürfen max. 40 MB nicht überschreiten.
Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über das vollständig auszufüllende Formular zur Eigenerklärung, das um die in den Ziffern III.1) und III.2) dieser Bekanntmachung geforderten Angaben und Nachweise zu ergänzen und elektronisch über www.evergabe.de einzureichen ist. Das Formular zur Eigenerklärung kann unter der im Punkt I.3) dieser Bekanntmachung angegebenen Internetadresse abgerufen werden. Nicht fristgerecht elektronisch eingereichte Unterlagen werden nicht berücksichtigt.
Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über das vollständig auszufüllende Formular zur Eigenerklärung, das um die in den Ziffern III.1) und III.2) dieser Bekanntmachung geforderten Angaben und Nachweise zu ergänzen und elektronisch über www.evergabe.de einzureichen ist. Das Formular zur Eigenerklärung kann unter der im Punkt I.3) dieser Bekanntmachung angegebenen Internetadresse abgerufen werden. Nicht fristgerecht elektronisch eingereichte Unterlagen werden nicht berücksichtigt.
Die Bewerber erklären förmlich mit Abgabe des TA, dass die von ihnen angegebenen Informationen genau und korrekt sind und sie sich der Konsequenzen schwerwiegender Täuschung bewusst sind. Die Bewerber erklären förmlich, dass sie in der Lage sind, die Bescheinigungen u. andere genannte dokumentarische Nachweise unverzüglich auf Anfrage beizubringen.
Die Bewerber erklären förmlich mit Abgabe des TA, dass die von ihnen angegebenen Informationen genau und korrekt sind und sie sich der Konsequenzen schwerwiegender Täuschung bewusst sind. Die Bewerber erklären förmlich, dass sie in der Lage sind, die Bescheinigungen u. andere genannte dokumentarische Nachweise unverzüglich auf Anfrage beizubringen.
Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben. Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (Mindestanforderung). Für die Ausarbeitung der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet (§ 77 (1) VgV).
Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben. Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (Mindestanforderung). Für die Ausarbeitung der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet (§ 77 (1) VgV).
Der AG behält sich nach § 56 (2) bis (4) VgV vor, fehlende Nachweise und Erklärungen nachzufordern. Bewerbungen, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise und Referenzen enthalten, werden ausgeschlossen, sofern diese auf Anforderung nicht innerhalb einer gesetzten Frist nachgeliefert werden.
Der AG behält sich nach § 56 (2) bis (4) VgV vor, fehlende Nachweise und Erklärungen nachzufordern. Bewerbungen, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise und Referenzen enthalten, werden ausgeschlossen, sofern diese auf Anforderung nicht innerhalb einer gesetzten Frist nachgeliefert werden.
Mindestreferenzen: Das Erfüllen der genannten Mindeststandards der jeweiligen Referenz ist für die Wertung zwingend erforderlich. Das Nichteinreichen einer Mindestreferenz bzw. das Nichterfüllen der Mindestanforderungen einer Mindestreferenz führt zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
Mindestreferenzen: Das Erfüllen der genannten Mindeststandards der jeweiligen Referenz ist für die Wertung zwingend erforderlich. Das Nichteinreichen einer Mindestreferenz bzw. das Nichterfüllen der Mindestanforderungen einer Mindestreferenz führt zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
Sofern eine optionale Referenz eingereicht wird, kann diese nur gewertet werden, wenn die dafür genannten Mindeststandards erfüllt werden. Das Nichteinreichen oder Nichtbewerten einer optionalen Referenz führt nicht zum Ausschluss aus dem Verfahren.
Nicht erwünscht sind allg. Werbebroschüren u. Unterlagen zur Vorstellung des Bewerbers sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen. Diese werden im Verfahren nicht berücksichtigt.
Mit Abgabe des Teilnahmeantrags erklären die Bewerber, dass sie einer Verkürzung der Frist zur Angebotsabgabe in der 2. Stufe des Verfahrens gem. § 17 VgV von 30 auf dann 20 Kalendertage zustimmen.
Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft (BG) bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben das Ausscheiden aller Mitglieder der BG zur Folge.
Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft (BG) bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben das Ausscheiden aller Mitglieder der BG zur Folge.
Hinweis: Vorlage der Verpflichtungserklärungen gem. § 47 VgV der Nachunternehmer und ggf. deren Nachunternehmern, soweit sich der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll o. ein Mitglied einer BG, die den Zuschlag erhalten soll, auf die Fachkunde o. Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft. Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer bis zum Zeitpunkt der beabsichtigten Zuschlagserteilung nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung. (Ausschlusskriterium).
Hinweis: Vorlage der Verpflichtungserklärungen gem. § 47 VgV der Nachunternehmer und ggf. deren Nachunternehmern, soweit sich der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll o. ein Mitglied einer BG, die den Zuschlag erhalten soll, auf die Fachkunde o. Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft. Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer bis zum Zeitpunkt der beabsichtigten Zuschlagserteilung nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung. (Ausschlusskriterium).
Enthalten die Bekanntmachung od. die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb Unklarheiten, Widersprüche od. verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den Auftraggeber unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bewerber mit diesen Einwendungen präkludiert.
Enthalten die Bekanntmachung od. die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb Unklarheiten, Widersprüche od. verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den Auftraggeber unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bewerber mit diesen Einwendungen präkludiert.
Die örtliche Präsenz des Bewerbers ist während der Planungszeit in engen Intervallen gem.
Projekterfordernis sicherzustellen. Für die gesamte Projektlaufzeit ist personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten.
Die Verhandlungsgespräche finden voraussichtlich in der 20. KW 2021 statt.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: Brauhausstraße 2
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04107
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 49341977-1040📞
E-Mail: vergabekammer@ldl.sachsen.de📧
Internetadresse: www.ldl.sachsen.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 (3) GWB unzulässig ist, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2021/S 042-105110 (2021-02-25)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-09-14) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Universitätsstadt Freiberg, vertreten durch die FREIBERGER ABWASSERBESEITIGUNG (FAB) Eigenbetrieb der Stadt Freiberg, plant den Bau eines Regenrückhaltebeckens (RRB) in der Beethovenstraße der Stadt Freiberg.
In der Beethovenstraße und in der Leipziger Straße befindet sich der Saubach- Sammelkanal, der zweitgrößte Mischwasserkanal der Stadt Freiberg. Bei Starkregenereignissen kann dieser das zufließende Regenwasser aus den einmündenden Mischwasser-Sammelkanälen der Dr.-Külz-Straße und der Hainichener Straße nicht mehr schadlos ableiten, welches auch zu einem Überstau aus den letzten Haltungen der genannten Straßen führt. Gleiches gilt für das auf den Verkehrsflächen im genannten Abschnitt anfallende Oberflächenwasser. Hieraus resultiert eine regelmäßig zu beobachtende und teilweise großflächige und länger anhaltende Überflutung der genannten Straßenabschnitte.
Das daher geplante Regenrückhaltebecken soll in offener Bauweise unter Vollsperrung im Untergrund der öffentlichen Beethovenstraße auf einer Länge von ca. 250 m hergestellt werden. Das unterirdische Bauwerk soll gem. des Generalentwässerungsplanes (GEP), ein Rückhaltevolumen von ca. 2500 m³ erhalten. Die Verkehrsflächen (Fahrbahn, Gehwege und Stellplätze) müssen nach der Errichtung des RRB im Rahmen der Baumaßnahme nahezu vollständig wieder hergestellt werden.
Für das Projekt sind derzeit Gesamtkosten von insgesamt ca. 4,6 Mio. € brutto ausgewiesen. Die Umsetzung des Bauvorhabens RRB ist für das Jahr 2022 vorgesehen.
Es ist vorgesehen, Fördermittel für das Projekt zu beantragen.
Die Universitätsstadt Freiberg, vertreten durch die FREIBERGER ABWASSERBESEITIGUNG (FAB) Eigenbetrieb der Stadt Freiberg, plant den Bau eines Regenrückhaltebeckens (RRB) in der Beethovenstraße der Stadt Freiberg.
In der Beethovenstraße und in der Leipziger Straße befindet sich der Saubach- Sammelkanal, der zweitgrößte Mischwasserkanal der Stadt Freiberg. Bei Starkregenereignissen kann dieser das zufließende Regenwasser aus den einmündenden Mischwasser-Sammelkanälen der Dr.-Külz-Straße und der Hainichener Straße nicht mehr schadlos ableiten, welches auch zu einem Überstau aus den letzten Haltungen der genannten Straßen führt. Gleiches gilt für das auf den Verkehrsflächen im genannten Abschnitt anfallende Oberflächenwasser. Hieraus resultiert eine regelmäßig zu beobachtende und teilweise großflächige und länger anhaltende Überflutung der genannten Straßenabschnitte.
Das daher geplante Regenrückhaltebecken soll in offener Bauweise unter Vollsperrung im Untergrund der öffentlichen Beethovenstraße auf einer Länge von ca. 250 m hergestellt werden. Das unterirdische Bauwerk soll gem. des Generalentwässerungsplanes (GEP), ein Rückhaltevolumen von ca. 2500 m³ erhalten. Die Verkehrsflächen (Fahrbahn, Gehwege und Stellplätze) müssen nach der Errichtung des RRB im Rahmen der Baumaßnahme nahezu vollständig wieder hergestellt werden.
Für das Projekt sind derzeit Gesamtkosten von insgesamt ca. 4,6 Mio. € brutto ausgewiesen. Die Umsetzung des Bauvorhabens RRB ist für das Jahr 2022 vorgesehen.
Es ist vorgesehen, Fördermittel für das Projekt zu beantragen.
Gesamtwert des Auftrags: 3865546.22 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Universitätsstadt Freiberg FREIBERGER ABWASSERBESEITIGUNG Eigenbetrieb der Stadt Freiberg
Die Universitätsstadt Freiberg, vertreten durch die FREIBERGER ABWASSERBESEITIGUNG (FAB) Eigenbetrieb der Stadt Freiberg, plant den Bau eines Regenrückhaltebeckens (RRB) in der Beethovenstraße der Stadt Freiberg.
Das daher geplante Regenrückhaltebecken soll in offener Bauweise unter Vollsperrung im Untergrund der öffentlichen Beethovenstraße auf einer Länge von ca. 250 m hergestellt werden. Das unterirdische Bauwerk soll gem. des Generalentwässerungsplanes (GEP), ein Rückhaltevolumen von ca. 2500 m³ erhalten. Die Verkehrsflächen (Fahrbahn, Gehwege und Stellplätze) müssen nach der Errichtung des RRB im Rahmen der Baumaßnahme nahezu vollständig wieder hergestellt werden.
Das daher geplante Regenrückhaltebecken soll in offener Bauweise unter Vollsperrung im Untergrund der öffentlichen Beethovenstraße auf einer Länge von ca. 250 m hergestellt werden. Das unterirdische Bauwerk soll gem. des Generalentwässerungsplanes (GEP), ein Rückhaltevolumen von ca. 2500 m³ erhalten. Die Verkehrsflächen (Fahrbahn, Gehwege und Stellplätze) müssen nach der Errichtung des RRB im Rahmen der Baumaßnahme nahezu vollständig wieder hergestellt werden.
Für das Projekt sind derzeit Gesamtkosten von insgesamt ca. 4,6 Mio. € brutto ausgewiesen. Die Umsetzung des Bauvorhabens RRB ist für das Jahr 2022 vorgesehen.
Eine vollständige Auflistung der optional zu vergebenden besonderen Leistungen aller Fachbereiche ist den Vergabeunterlagen bzw. den Vertragsunterlagen zu entnehmen.
Die Beauftragung erfolgt für alle Leistungsbereiche stufenweise unterteilt nach einzelnen Leistungsphasen. Vorgesehen ist zunächst die Beauftragung der Leistungsphasen 1-4. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller vorgesehenen Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen. Die stufenweise Beauftragung unter dem Vorbehalt, dass der Auftragnehmer die Gewähr für eine sachgerechte, qualitätsvolle und termingerechte Leistungserfüllung bietet.
Die Beauftragung erfolgt für alle Leistungsbereiche stufenweise unterteilt nach einzelnen Leistungsphasen. Vorgesehen ist zunächst die Beauftragung der Leistungsphasen 1-4. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller vorgesehenen Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen. Die stufenweise Beauftragung unter dem Vorbehalt, dass der Auftragnehmer die Gewähr für eine sachgerechte, qualitätsvolle und termingerechte Leistungserfüllung bietet.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Freiberg, DE
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-07-01 📅
Name: B.O.R.I.S. Breitenstein & Müller Baubetreuung GmbH
Postanschrift: Am Rossauer Wald 1A
Postort: Rossau
Postleitzahl: 09661
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3720765260📞
E-Mail: info@boris-baubetreuung.de📧
Land: Mittelsachsen
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 371482.32 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Postanschrift: Braustraße 2
Telefon: +49 341977-1040📞
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 (3) GWB unzulässig ist, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 (3) GWB unzulässig ist, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.