Rückbau und Entsorgung Bestandshallen Wieblinger Weg 92 inkl. Rodungsarbeiten

Rhein-Neckar-Verkehr GmbH

Rückbau und Entsorgung von Bestandshallen inkl. Rodungsarbeiten.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-11-19. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-10-04.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2021-10-04 Auftragsbekanntmachung
2021-11-08 Ergänzende Angaben
2022-02-08 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2022-05-09 Freiwillige ex ante-transparenzbekanntmachung
2022-05-30 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2022-06-01 Freiwillige ex ante-transparenzbekanntmachung
2022-07-13 Freiwillige ex ante-transparenzbekanntmachung
2022-07-26 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2022-08-05 Freiwillige ex ante-transparenzbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2021-10-04)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Abbrucharbeiten
Referenznummer: 323-21-EK7
Kurze Beschreibung: Rückbau und Entsorgung von Bestandshallen inkl. Rodungsarbeiten.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Abbrucharbeiten 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Abbruch von Gebäuden sowie allgemeine Abbruch- und Erdbewegungsarbeiten 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Heidelberg, Stadtkreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Rhein-Neckar-Verkehr GmbH
Postanschrift: Möhlstraße 27
Postleitzahl: 68165
Postort: Mannheim
Kontakt
Internetadresse: http://www.rnv-online.de 🌏
E-Mail: vergabe@rnv-online.de 📧
Telefon: +49 6214651754 📞
Fax: +49 6214653214 📠
URL der Dokumente: https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/api/external/deeplink/subproject/0ecfa56c-ee4c-423a-9473-2f6d9e3b012b 🌏
URL der Teilnahme: https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/api/external/deeplink/subproject/0ecfa56c-ee4c-423a-9473-2f6d9e3b012b 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-10-04 📅
Einreichungsfrist: 2021-11-19 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-10-08 📅
Datum des Beginns: 2021-12-20 📅
Datum des Endes: 2022-05-02 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 196-507115
ABl. S-Ausgabe: 196
Zusätzliche Informationen
Um die Baustelle mit ihren Eigenheiten beurteilen zu können, findet ein zwingender Ortstermin mit dem Auftraggeber statt. Um einen Ortstermin zu vereinbaren schreiben Sie uns bitte über die Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform oder per Mail an vergabe@rnv-online.de. Der Ortstermin findet am 09.11.2021 zwischen 9:00 und 17:00 Uhr statt. Als Ersatztermin ist der 10.11.2021 zwischen 9:00 und 17:00 Uhr vorgesehen. Bitte melden Sie sich bis spätestens 03.11.2021 über die Vergabeplattform oder bei der oben genannten E-Mail Adresse für eine Ortsbesichtigung an. Der Bieter bestätigt mit Abgabe des Angebots, von der Örtlichkeit Kenntnis erlangt zu haben und alle sich daraus ergebenden Kosten hinsichtlich der Verfahrensweise und Entsorgung, etc. in seinem Angebot berücksichtigt zu haben.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Rodungsarbeiten:
1. Fällen von 27 Bäumen, einschließlich Wurzelrodung
2. Fällen von 2 Großsträuchern, einschließlich Wurzelrodung, Fläche ca. 50 m²
3. Rodung einer Feuerdornhecke, einschließlich Wurzelrodung, Fläche ca. 140 m²
4. Roden von Gehölz-Jungwuchs, Brombeergestrüpp, Ruderalvegetation und
Bodendeckervegetation im Bereich eines Erdwalls, Fläche ca.1.400 m²
5. Roden von Gehölz-Jungwuchs, Brombeergestrüpp, Ruderalvegetation im
Bereich ehemaliger Wiesenflächen, Fläche ca.1.300 m²
6. Abräumen einer Bodendecker-Pflänzung, Fläche ca. 120 m²
7. Rückbau eines Maschendrahtzaunes, inkl. des Rückbaus und der Entsorgung
der Verankerungen/ Fundamente im Boden. Länge ca. 220 m, Höhe bis 2,20 m.
Rückbau und Entsorgung:
Vollständigen Rückbau von zwei Bestandshallen sowie allen befestigten Wege. Des Weiteren ist der vollständige Rückbau einer
Grundwassermessstelle, der Kanäle/Trinkwasseranschluss und eines Öltanks geplant.
Zusätzliche Informationen:
Um die Baustelle mit ihren Eigenheiten beurteilen zu können, findet ein zwingender Ortstermin mit dem
Auftraggeber statt.
Um einen Ortstermin zu vereinbaren schreiben Sie uns bitte über die Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform
oder per Mail an vergabe@rnv-online.de.
Der Ortstermin findet am 09.11.2021 zwischen 9:00 und 17:00 Uhr statt. Als Ersatztermin ist der 10.11.2021
zwischen 9:00 und 17:00 Uhr vorgesehen. Bitte melden Sie sich bis spätestens 03.11.2021 über die
Vergabeplattform oder bei der oben genannten E-Mail Adresse für eine Ortsbesichtigung an.
Der Bieter bestätigt mit Abgabe des Angebots, von der Örtlichkeit Kenntnis erlangt zu haben und alle sich daraus
ergebenden Kosten hinsichtlich der Verfahrensweise und Entsorgung, etc. in seinem Angebot berücksichtigt zu
haben.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Heidelberg

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in das Präqualifikationsverzeichnis.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot die ausgefüllte „Eigenerklärung zur Eignung“ (Formular 124) vorzulegen.
Diese beinhaltet:
— Eintragung in das Berufsregister,
— Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber/Bieter in Frage stellt.
Die Vergabestelle behält sich für den Fall, dass das Angebot in die engere Wahl kommt vor, zur Bestätigung die folgenden Nachweise anzufordern:
Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle bzw. bei der Industrie- und Handelskammer.
Die in diesem Abschnitt III.1.1) geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber und den jeweiligen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft jeweils gesondert vorzulegen. Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen.
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Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu übersetzen. Der Auftraggeber behält sich vor, vor Durchführung von Verhandlungen bzw. vor Beauftragung von ausländischen Bewerbern eine Beglaubigung der Übersetzung zu verlangen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
- Bieter sowie deren Nachunternehmen und Verleihunternehmen haben Verpflichtungserklärungen nach dem Landestariftreue- und Mindestlohngesetz Baden-Württemberg abzugeben.
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in das Präqualifikationsverzeichnis.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot die ausgefüllte „Eigenerklärung zur Eignung“ (Formular 124) vorzulegen.
Diese beinhaltet:
— Umsätze des Unternehmens, die Bauleistungen betreffen, welche mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind und den Anteil bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen einschließen, aus den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren,
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— Angabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation,
— Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung,
— Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft.
Die Vergabestelle behält sich für den Fall, dass das Angebot in die engere Wahl kommt vor, zur Bestätigung die folgenden Nachweise anzufordern:
— Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen,
— Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen sowie eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG,
— qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des für mich zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen.
Die in diesem Abschnitt III.1.2) geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber und den jeweiligen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft jeweils gesondert vorzulegen. Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/ Institution ihres Heimatlandes beizubringen.
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Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu übersetzen. Der Auftraggeber behält sich vor, vor Durchführung von Verhandlungen bzw. vor Beauftragung von ausländischen Bewerbern eine Beglaubigung der Übersetzung zu verlangen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
- Nachweis der Mitgliedschaft im Deutschen Abbruchverband.
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in das Präqualifikationsverzeichnis.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot die ausgefüllte „Eigenerklärung zur Eignung“ (Formular 124) vorzulegen.
Dieses beinhaltet:
— Angaben zu Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind,
— Angaben zu Arbeitskräften.
Die Vergabestelle behält sich für den Fall, dass das Angebot in die engere Wahl kommt vor, zur Bestätigung die folgenden Nachweise anzufordern:
— drei Referenznachweise aus den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren mit mindestens folgenden Angaben vorlegen:
Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung) Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung; Angabe zur Art der Baumaßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal); Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden; Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung.
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— Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal,
Die in diesem Abschnitt III.1.3) geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber und den jeweiligen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft jeweils gesondert vorzulegen. Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen.
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Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu übersetzen. Der Auftraggeber behält sich vor, vor Durchführung von Verhandlungen bzw. vor Beauftragung von ausländischen Bewerbern eine Beglaubigung der Übersetzung zu verlangen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Um die Baustelle mit ihren Eigenheiten beurteilen zu können, findet ein zwingender Ortstermin mit dem
Auftraggeber statt.
Um einen Ortstermin zu vereinbaren schreiben Sie uns bitte über die Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform
oder per Mail an vergabe@rnv-online.de.
Der Ortstermin findet am 09.11.2021 zwischen 9:00 und 17:00 Uhr statt. Als Ersatztermin ist der 10.11.2021
zwischen 9:00 und 17:00 Uhr vorgesehen. Bitte melden Sie sich bis spätestens 03.11.2021 über die
Vergabeplattform oder bei der oben genannten E-Mail Adresse für eine Ortsbesichtigung an.
Der Bieter bestätigt mit Abgabe des Angebots, von der Örtlichkeit Kenntnis erlangt zu haben und alle sich daraus
ergebenden Kosten hinsichtlich der Verfahrensweise und Entsorgung, etc. in seinem Angebot berücksichtigt zu
haben.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2022-01-04 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2021-11-19 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Zusätzliche Informationen:
Bieter sind zur Öffnung der Angebote nicht zugelassen.
Gem. § 14 EU VOB/A Abs. 1, 3 und 6 werden den Bietern die in Absatz 3 Nummer 1 Buchstabe a bis d genannten Informationen unverzüglich elektronisch zur Verfügung gestellt.
Den Bietern und ihren Bevollmächtigten wird die Einsicht in die Niederschrift und ihre Nachträge (Absätze 4 und 5 sowie § 16c EU Absatz 3 VOB/A) gestattet.

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Sektorenauftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Vergabestelle
Internetadresse: www.rnv-online.de 🌏
Dokumente URL: https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/api/external/deeplink/subproject/0ecfa56c-ee4c-423a-9473-2f6d9e3b012b 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich in elektronischer Form zur Verfügung gestellt.
Siehe Punkt I.3) Kommunikation dieser Bekanntmachung.
Die Angebotsabgabe sowie jeglicher Schriftverkehr mit der Vergabestelle erfolgt ausschließlich in elektronisch Form über die Vergabeplattform www.deutsche-evergabe.de.
Fristende zur Stellung von Bieterfragen ist der 11.11.2021, 10 Uhr.
Später eingehende Fragen können als verspätet zurück gewiesen werden.
Um die Baustelle mit ihren Eigenheiten beurteilen zu können, findet ein zwingender Ortstermin mit dem
Auftraggeber statt.
Um einen Ortstermin zu vereinbaren schreiben Sie uns bitte über die Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform
oder per Mail an vergabe@rnv-online.de.
Der Ortstermin findet am 09.11.2021 zwischen 9:00 und 17:00 Uhr statt. Als Ersatztermin ist der 10.11.2021
zwischen 9:00 und 17:00 Uhr vorgesehen. Bitte melden Sie sich bis spätestens 03.11.2021 über die
Vergabeplattform oder bei der oben genannten E-Mail Adresse für eine Ortsbesichtigung an.
Der Bieter bestätigt mit Abgabe des Angebots, von der Örtlichkeit Kenntnis erlangt zu haben und alle sich daraus
ergebenden Kosten hinsichtlich der Verfahrensweise und Entsorgung, etc. in seinem Angebot berücksichtigt zu
haben.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierungspräsidium Karlsruhe
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76247
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 7219268730 📞
Fax: +49 7219263985 📠
Internetadresse: https://rp.baden-wuerttemberg.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Hinsichtlich der Fristen zur Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen
Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) verwiesen.
§ 160 GWB lautet wie folgt:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der
Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nr. 2.
§ 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2021/S 196-507115 (2021-10-04)
Ergänzende Angaben (2021-11-08)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Rodung 📦

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-11-08 📅
Einreichungsfrist: 2021-11-26 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-11-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 220-576206
Verweist auf Bekanntmachung: 2021/S 196-507115
ABl. S-Ausgabe: 220
Zusätzliche Informationen
Änderung der Angebotsabgabefrist auf den 26.11.2021, sowie Verlängerung der Frist für Bieterfragen bis zum 18.11.2021.
Quelle: OJS 2021/S 220-576206 (2021-11-08)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-02-08)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 287739.64 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-02-08 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-02-11 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 030-073577
ABl. S-Ausgabe: 30
Zusätzliche Informationen
Um die Baustelle mit ihren Eigenheiten beurteilen zu können, findet ein zwingender Ortstermin mit dem Auftraggeber statt. Um einen Ortstermin zu vereinbaren schreiben Sie uns bitte über die Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform oder per Mail an vergabe@rnv-online.de. Der Ortstermin findet am 09.11.2021 zwischen 9:00 und 17:00 Uhr, sowie am 10.11.2021 zwischen 9:00 und 17:00 Uhr vorgesehen. Weitere Termine finden am 11.11.2021 von 9:00 Uhr bis 17:00 Uhr statt. Bitte melden Sie sich bis spätestens 03.11.2021 über die Vergabeplattform oder bei der oben genannten E-Mail Adresse für eine Ortsbesichtigung an. Der Bieter bestätigt mit Abgabe des Angebots, von der Örtlichkeit Kenntnis erlangt zu haben und alle sich daraus ergebenden Kosten hinsichtlich der Verfahrensweise und Entsorgung, etc. in seinem Angebot berücksichtigt zu haben.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Der Ortstermin findet am 09.11.2021 zwischen 9:00 und 17:00 Uhr, sowie am 10.11.2021
zwischen 9:00 und 17:00 Uhr vorgesehen. Weitere Termine finden am 11.11.2021 von 9:00 Uhr bis 17:00 Uhr statt. Bitte melden Sie sich bis spätestens 03.11.2021 über die

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Bauablauf- und Logistikkonzept
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Preis (Gewichtung): 75

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2022-01-10 📅
Name: Schleith GmbH Baugesellschaft
Postanschrift: Augustaanlage 59
Postort: Mannheim
Postleitzahl: 68165
Land: Deutschland 🇩🇪
Mannheim, Stadtkreis 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 287739.64 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 13
Quelle: OJS 2022/S 030-073577 (2022-02-08)
Freiwillige ex ante-transparenzbekanntmachung (2022-05-09)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Tiefbauarbeiten, außer Tunneln, Schächten und Unterführungen
Kurze Beschreibung:
Die Rhein-Neckar-Verkehr GmbH hat im Jahr 2021 den Rückbau und die Entsorgung von Bestandshallen Wieblinger Weg 92 inkl. Rodungsarbeiten ausgeschrieben. Im Zuge der Baufeldfreimachung, bei der der Rückbau und die Entsorgung der Bestandsgebäude bereits vergeben wurden, ergeben sich zusätzliche Leistungen.
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Gesamtwert des Auftrags: 61732.49 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Freiwillige ex ante-transparenzbekanntmachung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Tiefbauarbeiten, außer Tunneln, Schächten und Unterführungen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Bauarbeiten 📦

Verfahren
Verfahrensart: V: Auftragsvergabe ohne vorherige Bekanntmachung
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Telefon: +49 6214650 📞
Fax: +49 6214653111 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-05-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-05-13 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 093-252985
ABl. S-Ausgabe: 93

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Rhein-Neckar-Verkehr GmbH hat im Jahr 2021 den Rückbau und die Entsorgung von Bestandshallen Wieblinger Weg 92 inkl. Rodungsarbeiten ausgeschrieben.
Im Zuge der Baufeldfreimachung, bei der der Rückbau und die Entsorgung der Bestandsgebäude bereits vergeben wurden, ergeben sich zusätzliche Leistungen.
Gegenstand der Beschaffung sind Erdarbeiten inkl. Entsorgung sowie der Entfall
der ursprünglich geplanten Position Pos. 1.3.4. Die zusätzlichen Erdarbeiten sind jedoch als
Massenmehrung der ursprünglichen Pos. 1.3.4 zu verstehen, da diese Position eine sehr allgemeine
Beschreibung unter Annahme des schlechtesten anzutreffenden Bodens beinhaltete
und die Deklarationsanalysen nun bessere Bodenmerkmale ergeben hat.

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2022-05-05 📅
Gesamtwert des Auftrags: 61732.49 EUR 💰

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Nationale Registrierungsnummer: DE213122348

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden- Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postleitzahl: 76137
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein, nach § 160 GWB;
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession
hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften
geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der
Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des
Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10
Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis
zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber
dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis
zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu
wollen, vergangen sind.
2 Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1
Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Nach § 135 GWB:
(1) Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber
1) gegen § 134 verstoßen hat oder
2) den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen
Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem
Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist.
(2) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren
innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den
öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach
Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der
Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage
nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union;
(3) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 Nummer 2 tritt nicht ein, wenn:
1) der öffentliche Auftraggeber der Ansicht ist, dass die Auftragsvergabe ohne vorherige Veröffentlichung einer
Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union zulässig ist,
2) der öffentliche Auftraggeber eine Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht hat,
mit der er die Absicht bekundet, den Vertrag abzuschließen, und
3) der Vertrag nicht vor Ablauf einer Frist von mindestens 10 Kalendertagen, gerechnet ab dem Tag nach der
Veröffentlichung dieser Bekanntmachung, abgeschlossen wurde.
Die Bekanntmachung nach Satz 1 Nummer 2 muss den Namen und die Kontaktdaten des öffentlichen
Auftraggebers, die Beschreibung des Vertragsgegenstands, die Begründung der Entscheidung des
Auftraggebers, den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der
Europäischen Union zu vergeben, und den Namen und die Kontaktdaten des Unternehmens, das den Zuschlag
erhalten soll, umfassen.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Postort: Karlsruhe
Land: Deutschland 🇩🇪
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: s.o. Ziffer VI.4.1
Quelle: OJS 2022/S 093-252985 (2022-05-09)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-05-30)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 61732.49 EUR 💰
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb

Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-05-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-06-03 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 107-295267
Verweist auf Bekanntmachung: 2022/S 093-252985
ABl. S-Ausgabe: 107

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2022-05-24 📅
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: § 135 Unwirksamkeit (1) Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber 1) gegen § 134 verstoßen hat oder 2) den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist. (2) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. (3) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 Nummer 2 tritt nicht ein, wenn 1) der öffentliche Auftraggeber der Ansicht ist, dass die Auftragsvergabe ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union zulässig ist; 2) der öffentliche Auftraggeber eine Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht hat, mit der er die Absicht bekundet, den Vertrag abzuschließen, und 3) der Vertrag nicht vor Ablauf einer Frist von mindestens 10 Kalendertagen, gerechnet ab dem Tag nach der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung, abgeschlossen wurde. Die Bekanntmachung nach Satz 1 Nummer 2 muss den Namen und die Kontaktdaten des öffentlichen Auftraggebers, die Beschreibung des Vertragsgegenstands, die Begründung der Entscheidung des Auftraggebers, den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union zu vergeben, und den Namen und die Kontaktdaten des Unternehmens, das den Zuschlag erhalten soll, umfassen.
Mehr anzeigen
Quelle: OJS 2022/S 107-295267 (2022-05-30)
Freiwillige ex ante-transparenzbekanntmachung (2022-06-01)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Rhein-Neckar-Verkehr GmbH hat im Jahr 2021 den Rückbau und die Entsorgung von Bestandshallen Wieblinger Weg 92 inkl. Rodungsarbeiten ausgeschrieben. Im Zuge des Abbruchs der Betondecke wurde im Bereich der Halle 1 / Hausmeisterwohnung eine zusätzliche und vorher nicht bekannte Heraklith-Dämmung angetroffen. Hierdurch kam es zu einer Vermischung des Betonschutts. Da dieser Bauschutt händisch nicht getrennt werden kann muss das Haufwerk als Heraklith-Bauschuttgemisch entsorgt werden. Im Zuge der zu führenden Deklarationsanalysen wurden weiterhin Schwarzanstriche an den Betonplatten festgestellt und es erfolgte die Einstufung in Z2.
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Gesamtwert des Auftrags: 35032.28 EUR 💰

Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-06-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 107-295826

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Zuge des Abbruchs der Betondecke wurde im Bereich der Halle 1 / Hausmeisterwohnung
eine zusätzliche und vorher nicht bekannte Heraklith-Dämmung angetroffen. Hierdurch kam
es zu einer Vermischung des Betonschutts. Da dieser Bauschutt händisch nicht getrennt werden
kann muss das Haufwerk als Heraklith-Bauschuttgemisch entsorgt werden. Im Zuge der
zu führenden Deklarationsanalysen wurden weiterhin Schwarzanstriche an den Betonplatten
festgestellt und es erfolgte die Einstufung in Z2.
Die genannten Sachverhalte führen zu einer geänderten Leistung und es müssen Zulagepositionen
zu der bereits vergebenen Position des Haupt-LVs - Pos. 1.3.5 beauftragt werden.
Da sich die Arbeiten von den ausgeschriebenen Arbeiten technisch nicht trennen lassen muss
die Weiterverarbeitung und Entsorgung durch das bereits beauftragte Unternehmen erfolgen.

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2022-06-01 📅
Gesamtwert des Auftrags: 35032.28 EUR 💰
Quelle: OJS 2022/S 107-295826 (2022-06-01)
Freiwillige ex ante-transparenzbekanntmachung (2022-07-13)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Rhein-Neckar-Verkehr GmbH hat im Jahr 2021 den Rückbau und die Entsorgung von Bestandshallen Wieblinger Weg 92 inkl. Rodungsarbeiten ausgeschrieben. Im Zuge der Baufeldfreimachung, bei der der Rückbau und die Entsorgung der Bestandsgebäude bereits vergeben wurden, ergeben sich geänderte Leistungen. Während des Rückbaus der Halle 2 wurden im südlichen Bereich der Fundamente asbesthaltige Scherben im Aushub der Hinterfüllungen angetroffen. Die durchgeführten chemischen Untersuchungen der Proben, bestätigten die Vermutung das es sich um asbesthaltige Scherben handelt. Als Folge dessen, mussten die verunreinigten Bodenbereiche unter Einhaltung der TRGS 519 verpackt und entsorgt werden. Da es sich um kontaminierte Abfälle handelt, wurde eine entsprechende Anmeldung der Arbeiten beim zuständigen Gewerbeaufsichtsamt veranlasst. Die genannten Sachverhalte führen zu einer geänderten Leistung, da im Haupt-LV keine Entsorgungsposition für asbesthaltige Erdaushub ausgeschrieben wurde.
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Gesamtwert des Auftrags: 10854.45 EUR 💰

Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-07-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-07-18 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 136-388161
ABl. S-Ausgabe: 136

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Zuge der Baufeldfreimachung, bei der der Rückbau und die Entsorgung der Bestandsgebäude
bereits vergeben wurden, ergeben sich geänderte Leistungen.
Während des Rückbaus der Halle 2 wurden im südlichen Bereich der Fundamente asbesthaltige
Scherben im Aushub der Hinterfüllungen angetroffen.
Die durchgeführten chemischen Untersuchungen der Proben, bestätigten die Vermutung das
es sich um asbesthaltige Scherben handelt. Als Folge dessen, mussten die verunreinigten
Bodenbereiche unter Einhaltung der TRGS 519 verpackt und entsorgt werden. Da es sich um
kontaminierte Abfälle handelt, wurde eine entsprechende Anmeldung der Arbeiten beim zuständigen
Gewerbeaufsichtsamt veranlasst.
Die genannten Sachverhalte führen zu einer geänderten Leistung, da im Haupt-LV keine
Entsorgungsposition für asbesthaltige Erdaushub ausgeschrieben wurde.
Entsorgungspositionen
für asbesthaltigen Erdaushub ausgeschrieben wurden.
Da sich die Arbeiten von den ausgeschriebenen Arbeiten technisch nicht trennen lassen
musste die Weiterverarbeitung und Entsorgung durch das bereits beauftragte Unternehmen
erfolgen.

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2022-07-13 📅
Gesamtwert des Auftrags: 10854.45 EUR 💰
Quelle: OJS 2022/S 136-388161 (2022-07-13)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-07-26)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Rhein-Neckar-Verkehr GmbH hat im Jahr 2021 den Rückbau und die Entsorgung von Bestandshallen Wieblinger Weg 92 inkl. Rodungsarbeiten in einem offenen Verfahren europaweit ausgeschrieben. Im Zuge des Abbruchs der Betondecke wurde im Bereich der Halle 1 / Hausmeisterwohnung eine zusätzliche und vorher nicht bekannte Heraklith-Dämmung angetroffen. Hierdurch kam es zu einer Vermischung des Betonschutts. Da dieser Bauschutt händisch nicht getrennt werden kann muss das Haufwerk als Heraklith-Bauschuttgemisch entsorgt werden. Im Zuge der zu führenden Deklarationsanalysen wurden weiterhin Schwarzanstriche an den Betonplatten festgestellt und es erfolgte die Einstufung in Z2.
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Gesamtwert des Auftrags: 35032.28 EUR 💰

Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-07-26 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-07-29 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 145-411537
Verweist auf Bekanntmachung: 2022/S 107-295826
ABl. S-Ausgabe: 145

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Rhein-Neckar-Verkehr GmbH hat im Jahr 2021 den Rückbau und die Entsorgung von Bestandshallen Wieblinger Weg 92 inkl. Rodungsarbeiten in einem offenen Verfahren europaweit ausgeschrieben.

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2022-07-21 📅
Quelle: OJS 2022/S 145-411537 (2022-07-26)
Freiwillige ex ante-transparenzbekanntmachung (2022-08-05)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Rhein-Neckar-Verkehr GmbH hat im Jahr 2021 den Rückbau und die Entsorgung von Bestandshallen Wieblinger Weg 92 inkl. Rodungsarbeiten ausgeschrieben. Im Zuge der Geländearbeiten wurden stark kontaminierte Bereiche mit japanischem Knöterich angetroffen. Die ausgebauten Erdstoffe mussten gesondert gelagert und entsorgt werden. Zum Schutz der freigelegten Flächen wurde, in Abstimmung mit dem Umweltgutachter, das Aufbringen einer PE-Folie veranlasst. Die Folie soll dabei ein erneutes Wachsen des Knöterichs, durch Hitzeentwicklung unter der Folie, verhindern und somit Folgekosten, welche durch ein erneutes Beseitigen von nachwachsenden Pflanzen auftreten würde, verhindern. Die genannten Sachverhalte führen zu zusätzlichen Leistungen, da im Haupt-LV keine entsprechenden Positionen ausgeschrieben wurden. Da sich die Arbeiten von den ausgeschriebenen Arbeiten technisch nicht trennen lassen muss die Weiterverarbeitung und Entsorgung durch das bereits beauftragte Unternehmen erfolgen.
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Gesamtwert des Auftrags: 16782.21 EUR 💰

Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-08-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-08-10 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 153-436453
ABl. S-Ausgabe: 153

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Zuge der Geländearbeiten wurden stark kontaminierte Bereiche mit japanischem Knöterich angetroffen.
Die ausgebauten Erdstoffe mussten gesondert gelagert und entsorgt werden. Zum
Schutz der freigelegten Flächen wurde, in Abstimmung mit dem Umweltgutachter, das Aufbringen
einer PE-Folie veranlasst. Die Folie soll dabei ein erneutes Wachsen des Knöterichs,
durch Hitzeentwicklung unter der Folie, verhindern und somit Folgekosten, welche durch ein
erneutes Beseitigen von nachwachsenden Pflanzen auftreten würde, verhindern.
Die genannten Sachverhalte führen zu zusätzlichen Leistungen, da im Haupt-LV keine entsprechenden
Positionen ausgeschrieben wurden.
muss die Weiterverarbeitung und Entsorgung durch das bereits beauftragte Unternehmen

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2022-08-05 📅
Gesamtwert des Auftrags: 16782.21 EUR 💰
Quelle: OJS 2022/S 153-436453 (2022-08-05)