RV über die Herstellung und Lieferung von 15 + 25 sondergeschützte handelsübliche Fahrzeuge
Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr
Rahmenvereinbarung über die Herstellung und Lieferung von 15 Sondergeschützten handelsüblichen Fahrzeugen als Festabruf und weiterer 25 Fahrzeuge als Bestellleistungen
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2021-04-28. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-03-18.
AnbieterDie folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2021-03-18 | Auftragsbekanntmachung |
| 2021-04-07 | Ergänzende Angaben |
| 2022-05-04 | Bekanntmachung über vergebene Aufträge |
Auftragsbekanntmachung (2021-03-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Gepanzerte Militärfahrzeuge
Menge oder Umfang:
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Gepanzerte Militärfahrzeuge 📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Unbestimmt
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr
Postanschrift: Ferdinand-Sauerbruch-Straße 1
Postleitzahl: 56073
Postort: Koblenz
Kontakt
Internetadresse: http://www.evergabe-online.de/ 🌏
E-Mail: baainbwu2.2@bundeswehr.org 📧
Telefon: +49 261-400-18256 📞
Fax: +49 261-400-18205 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-03-18 📅
Einreichungsfrist: 2021-04-28 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-03-23 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 057-145224
ABl. S-Ausgabe: 57
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Referenznummer: Q/U2BP/LA137/HA109
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Gemäß Vergabeunterlagen (für den Teilnahmeantrag unbeachtlich)
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gemäß Vergabeunterlagen (für den Teilnahmeantrag unbeachtlich)
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend
Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 3
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Daten
Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe oder zur Teilnahme an die ausgewählten Bewerber: 2021-03-18 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: U2.2
URL der Teilnahme: http://www.evergabe-online.de/ 🌏
Name: Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr – E1.3 – Angebotssammelstelle
E-Mail: baainbwe1.3-angebotssammelstelle@bundeswehr.org 📧
Fax: +49 26140013960 📠
URL der Dokumente: http://www.evergabe-online.de/ 🌏
Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2021-09-01 📅
Datum des Endes: 2023-12-31 📅
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemomblerstraße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧
Telefon: +49 2289499-0 📞
Fax: +49 2289499-163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2021/S 057-145224 (2021-03-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Gepanzerte Militärfahrzeuge
Menge oder Umfang:
15 Fahrzeuge als Festbeauftragung + 25 Fahrzeuge als Bestellleistung einschl. Materialgrundlagen und Ausbildung:Die Bundesrepublik Deutschland beabsichtigt den Abschluss eines Vertrages für die Beschaffung von insgesamt 15 sondergeschützten handelsüblichen Fahrzeugen als Festbeauftraugung und weitere 25 Fahrzeuge als Bestellleistung.Mit diesen Fahrzeugen soll der geschützte Personentransport für Einsätze in Krisengebieten sichergestellt werden. Der Einsatz erfolgt in der Hauptsache auf Straßen schlechter Qualität und abseits befestigter Wege. Das Fahrzeug muss hoch geländegängig sein. Bedrohungsgerechter Schutz ist eine unverzichtbareFähigkeit. Das äußere Erscheinungsbild der Fahrzeuge muss handelsüblich sein.Die Fahrzeuge müssen im Wesentlichen folgende Forderungen erfüllen:— Zulassungsfähigkeit nach deutscher Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO), ggf. unter Inanspruchnahme von Ausnahmegenehmigungen,— Fahrzeug geeignet für den Transport von 4 Soldaten mit persönlicher Ausstattung (je 160 kg, insgesamt 640 kg),— Fahrzeug muss über eine weitere frei Nutzlast von bis zu 100 kg verfügen,— Fahrzeugsitze, schutzwestenoptimiert der Firma König, Sitz IDP-A-4P (4 Einzelsitze),— Aufnahmemöglichkeit für persönliche Waffe (mindestens G 36K) an jeder Fahrzeugtür (Waffentaschen),— Ansprengsichere Verstauung der persönlichen Ausstattung innerhalb des Fahrzeugs,— Nachgewiesenes Schutzniveau gem. folgender Forderungen unter Berücksichtigung allgemein anerkannter humanrelevanter Belastungswerte:—— Ballistischer Schutz VR9 gem. VPAM BRV 2009 oder STANAG. 4569 AEP 55 Vol.1,—— Minenschutz 6kg TNT (oder TNT-Äquivalent) unter Vorderrad,—— Schutz gegen seitliche Ansprengung (15kg TNT (oder TNTÄquivalent) aus 2 m Entfernung in 1m Höhe) gem. VPAM ERV 2010 Pkt 4.2 (hierzu alternativ: 1m Höhe über Grund),—— Transparenter Schutz bis – 32 Grad,— Eine zusätzliche Bergeöffnung in der Sicherheitszelle neben den Fahrzeugtüren (z.B. Dachluke),— Integration eines durch die Bundeswehr beigestellten Funkgeräts und Störsenders (ggf. 24V erforderlich),— Möglichkeit zur Integration von weiteren Kommunikations-, Navigations- und Schutzsystemen (Störsender); dazu ist ein Kabeldurchbruch für bis zu 4 Antennenkabel notwendig sowie eine Vorrüstung von 4 Rohrverschraubungen an der Außenseite des Fahrzeuges,— Ausstattung mit einem verdeckten Infrarotscheinwerfer an der Fahrzeugfront,— Ausstattung mit einer Bluetooth-Freisprecheinrichtung für handelsübliche Mobiltelefone,— Abschaltung aller akustischen Signale und aller Lichtquellen (insb. Außenlicht) möglich,— Dieselmotor,— automatisches Getriebe (Vollautomat),— Räder mit Notlaufeigenschaften,— Geländegängigkeit für leichtes bis mittelschweres Gelände (ausreichend Bodenfreiheit, Wattiefe, Differentialsperre, etc.),— ausreichend Verzurrmöglichkeiten für den Lufttransport,— ziviles Aussehen,— Instandsetzung und logistische Versorgung der Fahrzeuge sowohl im Inland als auch im Einsatz in Krisengebieten,— die Möglichkeit der Ausstattung mit einen mechanischen Zündschloss.
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Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Gepanzerte Militärfahrzeuge 📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Unbestimmt
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr
Postanschrift: Ferdinand-Sauerbruch-Straße 1
Postleitzahl: 56073
Postort: Koblenz
Kontakt
Internetadresse: http://www.evergabe-online.de/ 🌏
E-Mail: baainbwu2.2@bundeswehr.org 📧
Telefon: +49 261-400-18256 📞
Fax: +49 261-400-18205 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-03-18 📅
Einreichungsfrist: 2021-04-28 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-03-23 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 057-145224
ABl. S-Ausgabe: 57
Zusätzliche Informationen
1. Berücksichtigt werden nur Teilnahmeanträge, die elektronisch mit allen seinen Anlagen über die e-Vergabe-Plattform oder schriftlich mit allen seinen Anlagen in
2-facher Ausführung (ein Original und eine Kopie) in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4 genannten Schlusstermin eingegangen sind.
Der Umschlag ist ausschließlich an die im Abschnitt I.1 unter „Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an“.
Aufgeführte Anschrift zu adressieren und wie folgt zu Kennzeichnen:
„Nicht Öffnen – EU-Teilnahmewettbewerb, Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb, Q/U2BP/LA137/HA109, Schlusstermin: 28.4.2021, 13.00 Uhr“.
Per Fax oder E-Mail eingehende Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt.
Der Teilnahmeantrag ist zu unterzeichnen. Bei einer Bewerbergemeinschaft ist der Teilnahmeantrag entweder von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter zu unterzeichnen. Sofern ein bevollmächtigter Vertreter unterzeichnet, ist bzw. sind die Vollmachten der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft beizufügen.
Interessierte Unternehmen werden gebeten, sich unter www.evergabe-online.de zu registrieren, um Bewerberfragen sowie die Antworten auf die Bewerberfragen elektronisch zu erhalten. Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis zum 20.4.2021 eingegangen sind.
Mündliche oder verspätete Anfragen werden nicht beantwortet.
2. Der Bewerber wird darauf hingewiesen, dass alle mit dem Teilnahmeantrag eingereichten Angaben auch für das ggf. einzureichende Angebot Geltung haben sollen. Sofern sich im weiteren Verfahren Änderungen gegenüber dem Teilnahmeantrag ergeben, sind diese vom Bewerber/Bieter unaufgefordert formlos der unter Ziffer I.1 genannten Kontaktstelle mitzuteilen. Die Vergabestelle hat zu prüfen, inwieweit sich diese Angaben auf die bereits festgestellte Eignung eines Bewerbers/Bieters auswirken und ob die Eignung neu festgestellt werden muss. Eine entsprechende Neubeurteilung kann zu einem Wegfall der zunächst festgestellten Eignung führen.
3. Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit „Anwendungen“ bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots-Assistenten (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen sowie das LV-Cockpit (www.lv-cockpit.de).
Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform.
Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Rahmenvereinbarung über die Herstellung und Lieferung von 15 Sondergeschützten handelsüblichen Fahrzeugen als Festabruf und weiterer 25 Fahrzeuge als Bestellleistungen
Menge oder Umfang:
15 Fahrzeuge als Festbeauftragung + 25 Fahrzeuge als Bestellleistung einschl. Materialgrundlagen und Ausbildung:
Die Bundesrepublik Deutschland beabsichtigt den Abschluss eines Vertrages für die Beschaffung von insgesamt 15 sondergeschützten handelsüblichen Fahrzeugen als Festbeauftraugung und weitere 25 Fahrzeuge als Bestellleistung.
Mit diesen Fahrzeugen soll der geschützte Personentransport für Einsätze in Krisengebieten sichergestellt werden. Der Einsatz erfolgt in der Hauptsache auf Straßen schlechter Qualität und abseits befestigter Wege. Das Fahrzeug muss hoch geländegängig sein. Bedrohungsgerechter Schutz ist eine unverzichtbare
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Fähigkeit. Das äußere Erscheinungsbild der Fahrzeuge muss handelsüblich sein.
Die Fahrzeuge müssen im Wesentlichen folgende Forderungen erfüllen:
— Zulassungsfähigkeit nach deutscher Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO), ggf. unter Inanspruchnahme von Ausnahmegenehmigungen,
— Fahrzeug geeignet für den Transport von 4 Soldaten mit persönlicher Ausstattung (je 160 kg, insgesamt 640 kg),
— Fahrzeug muss über eine weitere frei Nutzlast von bis zu 100 kg verfügen,
— Fahrzeugsitze, schutzwestenoptimiert der Firma König, Sitz IDP-A-4P (4 Einzelsitze),
— Aufnahmemöglichkeit für persönliche Waffe (mindestens G 36K) an jeder Fahrzeugtür (Waffentaschen),
— Ansprengsichere Verstauung der persönlichen Ausstattung innerhalb des Fahrzeugs,
— Nachgewiesenes Schutzniveau gem. folgender Forderungen unter Berücksichtigung allgemein anerkannter humanrelevanter Belastungswerte:
—— Ballistischer Schutz VR9 gem. VPAM BRV 2009 oder STANAG. 4569 AEP 55 Vol.1,
—— Minenschutz 6kg TNT (oder TNT-Äquivalent) unter Vorderrad,
—— Schutz gegen seitliche Ansprengung (15kg TNT (oder TNTÄquivalent) aus 2 m Entfernung in 1m Höhe) gem. VPAM ERV 2010 Pkt 4.2 (hierzu alternativ: 1m Höhe über Grund),
—— Transparenter Schutz bis – 32 Grad,
— Eine zusätzliche Bergeöffnung in der Sicherheitszelle neben den Fahrzeugtüren (z.B. Dachluke),
— Integration eines durch die Bundeswehr beigestellten Funkgeräts und Störsenders (ggf. 24V erforderlich),
— Möglichkeit zur Integration von weiteren Kommunikations-, Navigations- und Schutzsystemen (Störsender); dazu ist ein Kabeldurchbruch für bis zu 4 Antennenkabel notwendig sowie eine Vorrüstung von 4 Rohrverschraubungen an der Außenseite des Fahrzeuges,
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— Ausstattung mit einem verdeckten Infrarotscheinwerfer an der Fahrzeugfront,
— Ausstattung mit einer Bluetooth-Freisprecheinrichtung für handelsübliche Mobiltelefone,
— Abschaltung aller akustischen Signale und aller Lichtquellen (insb. Außenlicht) möglich,
— Dieselmotor,
— automatisches Getriebe (Vollautomat),
— Räder mit Notlaufeigenschaften,
— Geländegängigkeit für leichtes bis mittelschweres Gelände (ausreichend Bodenfreiheit, Wattiefe, Differentialsperre, etc.),
— ausreichend Verzurrmöglichkeiten für den Lufttransport,
— ziviles Aussehen,
— Instandsetzung und logistische Versorgung der Fahrzeuge sowohl im Inland als auch im Einsatz in Krisengebieten,
— die Möglichkeit der Ausstattung mit einen mechanischen Zündschloss.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Deutschland – die jeweiligen Lieferorte werden in den Vergabeunterlagen bekanntgegeben.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Dem Teilnahmeantrag sind beizufügen:
— die unterschriebene Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit (Formular – BAAINBw – B-V 034),
— eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des zuständigen Finanzamtes (Steuerbehörde) bzw. eine von der zuständigen Behörde des betreffenden Staates ausgestellte Bescheinigung,
— ein aktueller Handels-, Partnerschafts- oder Berufsregisterauszug, oder ein gleichwertiges Dokument bei ausländischen Bewerbern (nicht älter als 6 Monate gerechnet ab dem Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge). Sofern im Land des Gesellschaftssitzes keine Registrierungspflicht besteht: Nennung der Gesellschaftsbzw. Organisationsform und Beschreibung der Eigentums- und Beteiligungsstrukturen,
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— sofern zutreffend: die ausgefüllte und unterschriebene Bieter-/Bewerbergemeinschaftserklärung (Formular BAAINBw – B-V 047),
— eine unterschriebene formlose Eigenerklärung, dass der Bewerber/Bieter den Auftraggeber bereits im laufenden Vergabeverfahren über jede Änderung seiner Organisation (bspw. Eigentümerstruktur, Umstrukturierungen, Ausgliederungen) und seiner eignungsrelevanten Nachunternehmer (bspw. deren Eigentümerstruktur, Inhalte der Verpflichtungserklärung, Wechsel in der juristischen Person) informiert.
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Der Bewerber kann sich zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit (Ziffern III.2.2) und III.2.3)) der Fähigkeiten anderer Unternehmen (Dritter/Nachunternehmen/ konzernverbundener Unternehmen) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen. Zum Nachweise der Eignung hat der Bewerber diese Dritten in seinem Teilnahmeantrag zu benennen und die vorgenannten (Ziffer III.2.1); 1.-5. Strichaufzählung) Angaben/Erklärungen/Nachweise auch für diesen Dritten vorzulegen. Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis zu erbringen, dass ihm dieser Dritte mit den erforderlichen Mitteln für das Erbringen der Leistungen (durch eine Verpflichtungserklärung) zur Verfügung steht.
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Dem Teilnahmeantrag ist beizufügen:
— eine aktuelle Bankerklärung (nicht älter als 6 Monate gerechnet ab dem Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge) zur finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit des Unternehmens.
Die Bankerklärung muss Informationen zu folgenden Punkten beinhalten:
1. Kundenverbindung/Kontoführung,
2. finanzielle Verhältnisse,
3. Kreditbeurteilung/Zahlungsfähigkeit.
Die Bankerklärung ist in deutscher Sprache vorzulegen. Bei fremdsprachigen Bankerklärungen ist eine einfache deutsche Übersetzung ausreichend; einer
Beglaubigung bedarf es nicht.
Der Auftraggeber behält sich vor, eine Wirtschaftsauskunft/einen Gewerbezentralregisterauszug über den Bewerber einzuholen.
Der Bewerber kann sich zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit der Fähigkeiten anderer Unternehmen (Dritter/Nachunternehmen/ konzernverbundener Unternehmen) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen.
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Zum Nachweise der Eignung hat der Bewerber diese Dritten in seinem Teilnahmeantrag zu benennen und die vorgenannten (Ziffer III.2.2); 1. Strichaufzählung) Angaben/Erklärungen/Nachweise auch für diesen Dritten in dem Umfang vorzulegen, in dem er sich auf dessen Fähigkeiten beruft.
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Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis zu erbringen, dass ihm dieser Dritte mit den erforderlichen Mitteln für das Erbringen der Leistungen (durch eine
Verpflichtungserklärung) zur Verfügung steht.
Der Bewertung der Teilnahmeanträge liegen die Kriterien entsprechend folgenden Ziffern 1 und 2 zu Grunde. Die dem Teilnahmeantrag beizufügenden Nachweise/Unterlagen sind den einzelnen Kriterien zu entnehmen.
1. Mindestanforderungen:
I) Nachweis einer unabhängigen Prüforganisation, dass die nachfolgenden Schutzforderungen, unter Berücksichtigung allgemein anerkannter humanrelevanter Belastungswerte, bereits an einem Fahrzeug erbracht wurden:
— Ballistischer Schutz VR9 gem. VPAM BRV 2009 oder STANAG 4569 AEP-55 Vol. 1,
— Minenschutz 6kg TNT (oder TNT-Äquivalent) unter Vorderrad gem. STANAG 4569 AEP-55 Vol. 2,
— Schutz gegen seitliche Ansprengung (12,5kg PETN oder 15kg TNT (oder TNT-Äquivalent)) gem. VPAM ERV 2010 Pkt. 4.2; alternativ zur VPAM kann die Ladung auch in 1m Höhe über dem Grund positioniert worden sein.
Hierzu sind die entsprechenden Zertifikate vorzulegen.
II) Eigenerklärung über die Lieferung von sdgeschhü Fzg mit einem ballistischen Schutz VR9 gem. VPAM BRV 2009 oder STANAG 4569 AEP-55 Vol. 1 innerhalb der letzten 5 Jahre ab Veröffentlichung dieser Bekanntmachung an militärische Strukturen in Europa.
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Der Eigenerklärung erfolgt durch Vorlage einer Auflistung mit Angabe des Datums und der Anzahl der gelieferten Stückzahlen sowie der Empfänger der Fahrzeuge.
III) Nachweis, dass die Schweißarbeiten nach DIN 2303:2007-2 durchgeführt werden.
Die Qualifikation der Schweißaufsicht muss gemäß Bauteilklasse 4 gegeben sein. Als Herstellerqualifikation wird Q2 in Verbindung mit DIN EN ISO 3834-4 gefordert.
Die Schweißer müssen gemäß DIN EN ISO 9606-1:2013-12 nachweislich für die
Auszuführenden Schweißarbeiten qualifiziert sein.
Der Nachweis erfolgt durch Vorlage des entsprechenden Zertifikates. Das Zertifikat ist mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
IV). Eigenerklärung über die mögliche Fertigungskapazität von mind. 15 sdgeschhü Fzg mit einem ballistischen Schutz VR9 innerhalb eines Jahres.
2. Bewertungskriterien:
I) Lieferung von luftverladbaren Fahrzeugen mit einem ballistischen Schutzniveau VR9 im A400M innerhalb der letzten 5 Jahre ab Veröffentlichung dieser Bekanntmachung.
Der Nachweis erfolgt durch Vorlage einer Auflistung mit Angabe des Datums, der gelieferten Stückzahlen, der Empfänger der Fahrzeuge sowie der Bestätigung dass das jeweilige Fahrzeug in der CargoLoadDataBase geführt ist.
II) Lieferung von VR9-Fahrzeugen mit mind. 4 Einzelsitzen welche nach der Zulassungsklasse M1G (StVZO) zugelassen wurden innerhalb der letzten 5 Jahre ab Veröffentlichung dieser Bekanntmachung.
Der Nachweis erfolgt durch Vorlage einer Auflistung mit Angabe des Datums, der gelieferten Stückzahlen, der Empfänger der Fahrzeuge sowie der entsprechenden Zulassungsunterlagen für den Einzelsitz im VR9-Fahrzeug der Zulassungsklasse M1G (StVZO).
III) Herstellerqualifikation höherwertig Q2 nach DIN EN ISO 3834-4
Der Bewerber kann sich zum Nachweis seiner technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit der Fähigkeiten anderer Unternehmen (Dritter/Nachunternehmen/konzernverbundener/Unternehmen) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen.
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Zum Nachweise der Eignung hat der Bewerber diese Dritten in seinem Teilnahmeantrag zu benennen und soweit zutreffend die vorgenannten Mindestanforderungen (Ziffer III.2.3; Nr. 1) und die betroffenen Bewertungskriterien (Ziffer III.2.3; Nr. 2) in dem Umfang vorzulegen, in dem er sich auf dessen Fähigkeiten beruft.
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Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis zu erbringen, dass ihm dieser Dritte mit den erforderlichen Mitteln für das Erbringen der Leistungen (durch eine
Verpflichtungserklärung) zur Verfügung steht.
Geforderte Kautionen und Garantien: Gemäß Vergabeunterlagen (für den Teilnahmeantrag unbeachtlich)
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gemäß Vergabeunterlagen (für den Teilnahmeantrag unbeachtlich)
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend
Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 3
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Die Auswahl der Teilnehmer, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, erfolgt an Hand der beigefügten Bewertungsmatrix (siehe Anlage).
Die geplante Zahl der Wirtschaftsteilnehmer beträgt 3, Ausnahme: Punktegleichstand (siehe Bewertungsmatrix).
Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe oder zur Teilnahme an die ausgewählten Bewerber: 2021-03-18 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: U2.2
URL der Teilnahme: http://www.evergabe-online.de/ 🌏
Name: Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr – E1.3 – Angebotssammelstelle
E-Mail: baainbwe1.3-angebotssammelstelle@bundeswehr.org 📧
Fax: +49 26140013960 📠
URL der Dokumente: http://www.evergabe-online.de/ 🌏
Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2021-09-01 📅
Datum des Endes: 2023-12-31 📅
Zusätzliche Informationen
1. Berücksichtigt werden nur Teilnahmeanträge, die elektronisch mit allen seinen Anlagen über die e-Vergabe-Plattform oder schriftlich mit allen seinen Anlagen in
2-facher Ausführung (ein Original und eine Kopie) in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4 genannten Schlusstermin eingegangen sind.
Der Umschlag ist ausschließlich an die im Abschnitt I.1 unter „Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an“.
Aufgeführte Anschrift zu adressieren und wie folgt zu Kennzeichnen:
„Nicht Öffnen – EU-Teilnahmewettbewerb, Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb, Q/U2BP/LA137/HA109, Schlusstermin: 28.4.2021, 13.00 Uhr“.
Per Fax oder E-Mail eingehende Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt.
Der Teilnahmeantrag ist zu unterzeichnen. Bei einer Bewerbergemeinschaft ist der Teilnahmeantrag entweder von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter zu unterzeichnen. Sofern ein bevollmächtigter Vertreter unterzeichnet, ist bzw. sind die Vollmachten der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft beizufügen.
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Interessierte Unternehmen werden gebeten, sich unter www.evergabe-online.de zu registrieren, um Bewerberfragen sowie die Antworten auf die Bewerberfragen elektronisch zu erhalten. Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis zum 20.4.2021 eingegangen sind.
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Mündliche oder verspätete Anfragen werden nicht beantwortet.
2. Der Bewerber wird darauf hingewiesen, dass alle mit dem Teilnahmeantrag eingereichten Angaben auch für das ggf. einzureichende Angebot Geltung haben sollen. Sofern sich im weiteren Verfahren Änderungen gegenüber dem Teilnahmeantrag ergeben, sind diese vom Bewerber/Bieter unaufgefordert formlos der unter Ziffer I.1 genannten Kontaktstelle mitzuteilen. Die Vergabestelle hat zu prüfen, inwieweit sich diese Angaben auf die bereits festgestellte Eignung eines Bewerbers/Bieters auswirken und ob die Eignung neu festgestellt werden muss. Eine entsprechende Neubeurteilung kann zu einem Wegfall der zunächst festgestellten Eignung führen.
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3. Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit „Anwendungen“ bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots-Assistenten (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen sowie das LV-Cockpit (www.lv-cockpit.de).
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Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform.
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Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit.
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemomblerstraße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧
Telefon: +49 2289499-0 📞
Fax: +49 2289499-163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
§ 160 GWB Einleitung, Antrag:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
§ 134 GWB Informations- und Wartepflicht
§ 135 GWB Unwirksamkeit
Ergänzende Angaben (2021-04-07)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-04-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-04-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 070-179592
Verweist auf Bekanntmachung: 2021/S 057-145224
ABl. S-Ausgabe: 70
Quelle: OJS 2021/S 070-179592 (2021-04-07)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-04-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-04-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 070-179592
Verweist auf Bekanntmachung: 2021/S 057-145224
ABl. S-Ausgabe: 70
Quelle: OJS 2021/S 070-179592 (2021-04-07)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-05-04)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Telefon: +49 26140018256 📞
Fax: +49 26140018205 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-05-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-05-06 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 089-246050
ABl. S-Ausgabe: 89
Objekt
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Auftragsvergabe
Name: Farmingtons Automotive GmbH
Postanschrift: Beekebreite 18-20
Postort: Georgsmarienhütte
Postleitzahl: 49124
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: armour@farmingtons-automotive.com 📧
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Telefon: +49 22894990 📞
Fax: +49 2289499163 📠
Quelle: OJS 2022/S 089-246050 (2022-05-04)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Telefon: +49 26140018256 📞
Fax: +49 26140018205 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-05-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-05-06 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 089-246050
ABl. S-Ausgabe: 89
Objekt
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Deutschland - die jeweiligen Lieferorte werden in den Vergabeunterlagen bekanntgegeben
Auftragsvergabe
Name: Farmingtons Automotive GmbH
Postanschrift: Beekebreite 18-20
Postort: Georgsmarienhütte
Postleitzahl: 49124
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: armour@farmingtons-automotive.com 📧
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Telefon: +49 22894990 📞
Fax: +49 2289499163 📠
Quelle: OJS 2022/S 089-246050 (2022-05-04)
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