Sanierung Bauhof Stadtreinigung - Tragwerksplanung

Stadt Gütersloh

Der Betriebshof des Fachbereichs Stadtreinigung der Stadt Gütersloh befindet sich auf dem Gelände Goethestraße 16, 33330 Gütersloh. Der bestehende Umkleide-, Sanitär- und Verpflegungsbereich des Betriebshofes soll zu einem sogenannten „Schwarz-Weiß-Bereich“ umgebaut werden. Dies soll verhindern, dass verschmutzte Berufskleidung mit der Privatkleidung der Mitarbeiter/innen in direkten Kontakt kommt. Diese soll getrennt gelagert werden (Schwarz-Weiß-Trennung). Dafür sind geeignete bauliche und organisatorische Maßnahmen zu treffen. Hierfür vergibt die Stadt Planungsleistungen. Gegenstand dieses Verfahrens sind Leistungen der Tragwerksplanung und der Bauphysik.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-11-23. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-10-22.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2021-10-22 Auftragsbekanntmachung
2021-12-07 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2022-03-15 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2021-10-22)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
Referenznummer: SGT21-65-3-60
Kurze Beschreibung:
Der Betriebshof des Fachbereichs Stadtreinigung der Stadt Gütersloh befindet sich auf dem Gelände Goethestraße 16, 33330 Gütersloh. Der bestehende Umkleide-, Sanitär- und Verpflegungsbereich des Betriebshofes soll zu einem sogenannten „Schwarz-Weiß-Bereich“ umgebaut werden. Dies soll verhindern, dass verschmutzte Berufskleidung mit der Privatkleidung der Mitarbeiter/innen in direkten Kontakt kommt. Diese soll getrennt gelagert werden (Schwarz-Weiß-Trennung). Dafür sind geeignete bauliche und organisatorische Maßnahmen zu treffen. Hierfür vergibt die Stadt Planungsleistungen. Gegenstand dieses Verfahrens sind Leistungen der Tragwerksplanung und der Bauphysik.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Beratung im Hochbau 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Gütersloh 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Gütersloh
Postanschrift: Berliner Straße 70
Postleitzahl: 33330
Postort: Gütersloh
Kontakt
Internetadresse: http://www.guetersloh.de 🌏
E-Mail: zentralevergabestelle@guetersloh.de 📧
Telefon: +49 524182-2380 📞
Fax: +49 524182-3539 📠
URL der Dokumente: https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/E7927A02-1BBE-4955-9CFC-FAF07BE2E927 🌏
URL der Teilnahme: https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/E7927A02-1BBE-4955-9CFC-FAF07BE2E927 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-10-22 📅
Einreichungsfrist: 2021-11-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-10-27 📅
Datum des Beginns: 2022-01-01 📅
Datum des Endes: 2024-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 209-547504
ABl. S-Ausgabe: 209
Zusätzliche Informationen
Der Auftraggeber wird ab einer Auftragssumme von mehr als EUR 30 000,00 für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, zur Bestätigung der Erklärung nach § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz („MiLoG“) einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister einholen (§ 19 Abs. 4 MiLoG).
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 867 770 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Der Betriebshof des Fachbereichs Stadtreinigung der Stadt Gütersloh befindet sich auf dem Gelände Goethestraße 16, 33330 Gütersloh. Zu den Aufgaben des Fachbereichs gehören unter anderem die Müllabfuhr, die Sperrmüllabholung sowie die Schadstoffsammlung.
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Der bestehende Umkleide-, Sanitär- und Verpflegungsbereich des Betriebshofes soll zu einem sogenannten „Schwarz-Weiß-Bereich“ umgebaut werden. Dies soll verhindern, dass verschmutzte Berufskleidung mit der Privatkleidung der Mitarbeiter/innen in direkten Kontakt kommt. Diese soll getrennt gelagert werden (Schwarz-Weiß-Trennung). Hierfür sind geeignete bauliche und organisatorische Maßnahmen zu treffen. Die für die Einrichtung des „Schwarz-Weiß-Bereichs“ erforderlichen Baumaßnahmen betreffen dabei überwiegend das 1. Obergeschoss des Hauptgebäudes sowie das Erd- und Obergeschoss des Anbaus. Ferner soll ein Neubau mit Verkehrsflächen errichtet werden.
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Während der Bauzeit soll das Personal des Fachbereichs Stadtreinigung ausgegliedert werden, wobei Teilbereiche wie Verwaltung, Werkstätten und Lagerräume innerhalb der umzubauenden Gebäude in Funktion gehalten werden müssen.
Die vorhandene Heizungsanlage soll durch den Einbau einer Holzhackschnitzelanlage zur Nutzung nachwachsender Brennstoffe ersetzt werden. Zudem soll unter Ausnutzung der maximal nutzbaren Fläche eine Photovoltaikanlage sowie eine Solarthermie-Anlage errichtet werden.
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Die hier abgefragten Ingenieurleistungen betreffen die Tragwerksplanung, Leistungsphasen 1-6 (§§ 49 ff. HOAI) sowie Beratungsleistungen der Bauphysik, Leistungsphasen 1 bis 5 (Anlage 1 HOAI, Ziffer 1.2 (Wärmeschutz und Energiebilanzierung).
Die Vergabestelle wird die Leistungen stufenweise in maximal 2 Leistungsstufen beauftragen. Beauftragt werden in Leistungsstufe 1 mit Zuschlagserteilung zunächst die Leistungsphasen 1 bis 3 nach § 51 Abs. 1 HOAI und die Leistungsphasen 1 bis 3 des Leistungsbildes Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung) nach Ziffer 1.2.2 der Anlage 1 HOAI. Zu erbringen sind ferner Besondere Leistungen/Zusatzleistungen gem. Leistungsbeschreibung. Es besteht kein Anspruch des Auftragnehmers auf eine weitergehende Beauftragung von Leistungen. Die weitere Leistungsstufe wären die Leistungsphasen 4 bis 6 nach § 51 Abs. 1 HOAI und die Leistungsphasen 4 und 5 des Leistungsbildes Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung) nach Ziffer 1.2.2 der Anlage 1 HOAI (Leistungsstufe 2).
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Das Honorar soll unter Zugrundelegung der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) in der derzeit geltenden Fassung 2021 vereinbart werden. Bieter haben u.a. die Möglichkeit, auf das HOAI-Honorar für die Grundleistungen einen pauschalen prozentualen Abschlag oder Zuschlag anzubieten.
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Geschätzter Wert ohne MwSt: 136 293 EUR 💰
Beschreibung der Verlängerungen:
Das angegebene Datum des Endes der Vertragslaufzeit bezieht sich auf das derzeit geplante Ende der Bauzeit. Das tatsächliche Leistungsende für den Auftragnehmer ist vom Abschluss der beauftragten Leistungsstufe abhängig und kann nach dem genannten Termin liegen.
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Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung: Die Vergabe erfolgt stufenweise. Beauftragt werden zunächst in Leistungsstufe 1 die Leistungsphasen 1 bis 3 nach § 51 Abs. 1 HOAI und die Leistungsphasen 1 bis 3 des Leistungsbildes Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung) nach Ziffer 1.2.2 der Anlage 1 HOAI, anschließend bei Fortsetzung des Projekts die Leistungsphasen 4 bis 6 nach § 51 Abs. 1 HOAI swie die Leistungsphasen 4 und 5 nach Ziffer 1.2.2 der Anlage 1 HOAI (Leistungsstufe 2). Der Auftraggeber ist in der Beauftragung der weiteren Leistungsstufe nach Leistungsstufe 1 frei. Es besteht kein Anspruch des Auftragnehmers auf eine weitergehende Beauftragung von Leistungen.
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Besondere und Zusatzleistung laut Leistungsbeschreibung.
Zusätzliche Informationen:
Der Auftraggeber wird ab einer Auftragssumme von mehr als EUR 30 000,00 für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, zur Bestätigung der Erklärung nach § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz („MiLoG“) einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister einholen (§ 19 Abs. 4 MiLoG).
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: in den Vergabeunterlagen aufgeführt

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Angabe des vollständigen Namens des Bieters bzw. des jeweiligen Mitglieds der Bietergemeinschaft unter Nennung von: Firmenbezeichnung, Anschrift, Kontaktperson mit Telefon- und Faxnummer, E-Mail und Homepage, Rechtsform des Bieters, Jahr der Bürogründung, Tätigkeitsschwerpunkt des Unternehmens und Büroinhaber,
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2. Eigenerklärung zur Unabhängigkeit von Interessen und zu Beteiligungen/wirtschaftlichen Verknüpfungen,
3. Eigenerklärung, ob und auf welche Art der Bieter auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeitet,
4. Eigenerklärung zu zwingenden Ausschlussgründen gem. § 123 GWB, also über das Nichtvorliegen von Verurteilungen im Sinne von § 123 Abs. 1 bis 3 GWB sowie Erklärung zum Nachkommen der Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung,
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5. Eigenerklärung zu fakultativen Ausschlussgründen gem. § 124 GWB, Eintrag im Gewerbezentralregister, Verpflichtungen nach MiLoG,
6. Eigenerklärung zur Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft,
7. Eigenerklärung zur Eintragung in ein Berufs-, Handels- oder Partnerschaftsregister. Ist der Bieter im Handels- oder Partnerschaftsregister oder einem vergleichbaren Register des Herkunftslandes des Bieters eingetragen, ist über die Eintragung ein aktueller Nachweis des Registers beizufügen (z.B. Handels- oder Partnerschaftsregisterauszug, Kopie ausreichend, aktueller Stand). Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes in einer amtlich beglaubigten Übersetzung vorzulegen.
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Die Vergabestelle stellt für die Erklärungen, aber nicht für den geforderten Nachweis, Musterformulare über das Vergabeportal zur Verfügung. Bewirbt sich eine Bietergemeinschaft, müssen alle Mitglieder der Bietergemeinschaft mit dem Angebot alle vorgenannten Erklärungen abgeben und – wenn einschlägig – den Nachweis nach vorstehender Ziffer 7 vorlegen.
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Beabsichtigt der Bieter/die Bietergemeinschaft, sich zum Nachweis der Eignung und zugleich zur Leistungserbringung der Fähigkeiten und Ressourcen von Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen zu bedienen (sog. Eignungsleihe), sind auch von diesen namentlich zu benennenden Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen die vorgenannten Erklärungen und Nachweise nach den Ziffern 1. bis 7. vorzulegen. Von dem Bieterer/ der Bietergemeinschaft ist außerdem nachzuweisen, dass ihm/ihr die Ressourcen des Drittunternehmens für die Auftragsausführung in tatsächlich geeigneter Weise zur Verfügung stehen (z.B. Verpflichtungserklärung).
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Aktueller Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung (Ausstellung durch Versicherer, nicht eines Versicherungsmaklers, nicht älter als 12 Monate und noch gültig) mit Deckungssummen über mindestens EUR 3,0 Mio. für Personenschäden und über mindestens EUR 3,0 Mio. für sonstige Schäden (beides jährlich mindestens zweifach maximiert). Alternativ: Nachweis durch Bestätigung eines Versicherers (nicht eines Versicherungsmaklers, nicht älter als 12 Monate und noch gültig), im Auftragsfall einen entsprechenden Versicherungsschutz sicherzustellen. Bei Bietergemeinschaften ist jeweils einer der vorgenannten Nachweise von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen.
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2. Eigenerklärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Leistungen der Tragwerksplanung und Bauphysik) der letzten drei Geschäftsjahre, sofern entsprechende Angaben verfügbar sind. Alle Werte sind netto anzugeben, also ohne Umsatzsteuer und sollen nicht gerundet werden.
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Die Vergabestelle stellt für die Erklärungen, aber nicht für den geforderten Nachweis, Musterformulare über das Vergabeportal zur Verfügung.
Bewirbt sich eine Bietergemeinschaft, müssen alle Mitglieder der Bietergemeinschaft mit dem Angebot alle vorgenannten Erklärungen abgeben und den Nachweis nach vorstehender Ziffer 1. vorlegen.
Beabsichtigt der Bieter/die Bietergemeinschaft, sich zum Nachweis der Eignung und zur Leistungserbringung der Fähigkeiten und Ressourcen von Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen zu bedienen (sog. Eignungsleihe), sind auch von diesen namentlich zu benennenden Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen die vorgenannten Erklärungen und Nachweise nach den Ziffern 1. und 2. vorzulegen.
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Mindeststandards:
Mindestanforderungen:
Aktueller Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung (Ausstellung durch Versicherer, nicht eines Versicherungsmaklers, nicht älter als 12 Monate und noch gültig) mit Deckungssummen über mindestens EUR 3,0 Mio. für Personenschäden und über mindestens EUR 3,0 Mio. für sonstige Schäden (beides jährlich mindestens zweifach maximiert). Alternativ Nachweis durch Bestätigung eines Versicherers (nicht eines Versicherungsmaklers, nicht älter als 12 Monate und noch gültig), im Auftragsfall einen entsprechenden Versicherungsschutz sicherzustellen. Bei Bietergemeinschaften ist jeweils einer der vorgenannten Nachweise von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Einzureichen ist eine Liste der wesentlichen in den letzten fünf Jahren erbrachten Referenzprojekte über Ingenieurleistungen der Tragwerksplanung für den Umbau, die Erweiterung oder die Sanierung von Gebäuden mit einer Mindestbausumme von EUR 1,25 Mio. netto in der Kostengruppe 300 nach DIN 276 (bzw. DIN 276 vergleichbar z.B. bei ausländischen Projekten). Es müssen mindestens die Leistungsphasen 2 bis 6 nach § 51 Abs. 1 HOAI (oder dem vergleichbare Leistungen) beauftragt und erbracht worden sein.
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Erforderlich ist für jede Referenz jeweils die Angabe der Projektbezeichnung und des Ortes des Auftrags, der Auftragsart (insbesondere ob es sich um einen öffentlichen oder privaten Auftraggeber handelte), der Art der Maßnahme mit ausführlicher Beschreibung des Leistungsanteils des eigenen Unternehmens (beauftragte und erbrachte Leistungsphasen und wesentliche erbrachte Leistungen), der Benennung des Auftraggebers und der Position einer Ansprechperson (zum Beispiel Fachbereichsleiter) mit Kontaktdaten, des Bearbeitungszeitraumes (jeweils von-bis und Monat/Jahr), der Baukosten in der Kostengruppe 300 nach DIN 276 (bzw. DIN 276 vergleichbar, z.B. bei ausländischen Projekten) und des eigenen Rechnungswertes. Zeitlich entscheidend ist der in der Auftragsbekanntmachung genannte Abgabetermin des Angebotes.
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2. Einzureichen ist ferner eine Liste der wesentlichen in den letzten fünf Jahren erbrachten Referenzprojekte über Ingenieurleistungen der Bauphysik nach Anlage 1 HOAI, Ziffer 1.2 (oder vergleichbar) für Wärmeschutz/Energiebilanzierung für den Umbau, die Erweiterung oder die Sanierung von Gebäuden mit einer Mindestbausumme von EUR 1,25 Mio. netto in der Kostengruppe 300 nach DIN 276 (bzw. DIN 276 vergleichbar z.B. bei ausländischen Projekten). Es müssen jeweils mindestens die Leistungsphasen 2 bis 5 (oder dem vergleichbare Leistungen) beauftragt und erbracht worden sein.
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Erforderlich ist die Angabe der Projektbezeichnung und des Ortes des Auftrags, der Auftragsart (insbesondere ob es sich um einen öffentlichen oder privaten Auftraggeber handelte), der Art der Maßnahme mit ausführlicher Beschreibung des Leistungsanteils des Unternehmens, der Benennung des Auftraggebers und der Position einer Ansprechperson (zum Beispiel Fachbereichsleiter) mit Kontaktdaten, des Bearbeitungszeitraumes (von-bis, Monat/Jahr), der Baukosten KG 300 nach DIN 276 (bzw. vergleichbar), der erbrachten Leistungen und des eigenen Rechnungswertes. Zeitlich entscheidend ist der in der Auftragsbekanntmachung genannte Abgabetermin des Angebotes.
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3. Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens, die Zahl der Führungskräfte und die Anzahl der beschäftigten Ingenieure (diese umgerechnet auf Vollzeitstellen) der letzten drei Jahre und aktuell ersichtlich ist;
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4. Angabe, welche Teile des Auftrags der Bieter/die Bietergemeinschaft als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt, möglichst unter Angabe des Unterauftragnehmers.
Die Vergabestelle stellt für die Erklärungen Musterformulare über das Vergabeportal zur Verfügung.
Beabsichtigt der Bieter/die Bietergemeinschaft, sich zum Nachweis der Eignung und zur Leistungserbringung der Fähigkeiten und Ressourcen von Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen zu bedienen (sog. Eignungsleihe), sind auch von diesen namentlich zu benennenden Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen die vorgenannten Erklärungen und Angaben nach den Ziffern 1. bis 4. vorzulegen.
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Bewirbt sich eine Bietergemeinschaft, müssen alle Mitglieder der Bietergemeinschaft die vorgenannten Angaben machen, bei den Referenzen nach Ziffern 1. und 2. jedoch nur für den Leistungsteil, den das Bietergemeinschaftsmitglied im Auftragsfall übernehmen wird.
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Mindeststandards:
1. Angabe von mindestens zwei Referenzen über Ingenieurleistungen der Tragwerksplanung aus den letzten fünf Jahren für den Umbau oder die Sanierung eines Gebäudes mit einer Mindestbausumme von EUR 1,25 Mio. netto in der Kostengruppe 300 nach DIN 276 (bzw. DIN 276 vergleichbar z.B. bei ausländischen Projekten). Es müssen mindestens die Leistungsphasen 2 bis 6 nach § 51 Abs. 1 HOAI (oder dem vergleichbare Leistungen) beauftragt und erbracht worden sein.
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Erforderlich ist die Angabe der Projektbezeichnung und des Ortes des Auftrags, der Auftragsart (insbesondere ob es sich um einen öffentlichen oder privaten Auftraggeber handelte), der Art der Maßnahme mit ausführlicher Beschreibung des Leistungsanteils des Unternehmens, der Benennung des Auftraggebers und der Position einer Ansprechperson (zum Beispiel Fachbereichsleiter) mit Kontaktdaten, des Bearbeitungszeitraumes (von-bis, Monat/Jahr), der Baukosten KG 300 nach DIN 276 (bzw. vergleichbar), der erbrachten Leistungen und des eigenen Rechnungswertes. Zeitlich entscheidend ist der in der Auftragsbekanntmachung genannte Abgabetermin des Angebotes.
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2. Angabe von mindestens einer Referenz über Ingenieurleistungen der Bauphysik nach Anlage 1 HOAI, Ziffer 1.2 (oder vergleichbar) für Wärmeschutz/Energiebilanzierung für den Umbau, die Erweiterung oder die Sanierung eines Gebäudes mit einer Mindestbausumme von EUR 1,25 Mio. netto in der Kostengruppe 300 nach DIN 276 (bzw. DIN 276 vergleichbar z.B. bei ausländischen Projekten) aus den letzten fünf Jahren. Es müssen jeweils mindestens die Leistungsphasen 2 bis 5 (oder dem vergleichbare Leistungen) beauftragt und erbracht worden sein.
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Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
§ 75 Abs. 1 VgV: Zugelassen ist, wer berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen oder berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als ingenieur tätig zu werden. Nach § 75 Abs. 3 VgV sind juristische Personen zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die beschriebene Zulassungsvoraussetzung erfüllt.
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
1. Projektsprache: deutsch.
2. Besondere Vertragsbedingungen der Stadt Gütersloh zur Einhaltung des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:45
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2022-01-15 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2021-11-23 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:45
Zusätzliche Informationen: Bieter sind nicht zugelassen.
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Konzept Qualität der zu erwartenden Leistung (Einzelheiten vgl. Bewertungsmatrix, Anlage 7)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 42
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Berufserfahrung des Projektleiters (w/m/d) (Einzelheiten vgl. Bewertungsmatrix, Anlage 7)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Referenzen Projektleitung (w/m/d) (Einzelheiten vgl. Bewertungsmatrix, Anlage 7)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 8
Kostenkriterium (Name): Honorarangebot (Einzelheiten vgl. Bewertungsmatrix, Anlage 7)
Kostenkriterium (Gewichtung): 40

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.guetersloh.de 🌏
Dokumente URL: https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/E7927A02-1BBE-4955-9CFC-FAF07BE2E927 🌏
Internetadresse: https://www.deutsche-evergabe.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1. Angebote sind in elektronischer Form über das Vergabeportal einzureichen. Eine Abgabe des Angebotes schriftlich, per Telefax bzw. E-Mail oder die Nachrichtenfunktion ist ausgeschlossen. Es werden nur Angebote berücksichtigt, die fristgerecht eingereicht wurden.
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2. Macht der Bieter von einem registrierungsfreien Zugang Gebrauch, ohne seine Kontaktdaten zu registrieren, ist er verpflichtet, bis zum Termin für den Eingang der Angebote zu kontrollieren, ob die Vergabestelle eine Änderung der Vergabeunterlagen, Fragen- und Antwortenkataloge oder Terminverschiebungen mitgeteilt hat
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3. Bitte beachten Sie, dass Sie für die Abgabe aller notwendigen Erklärungen für das Angebot die bereit gestellten Musterformulare verwenden sollten. Dies erleichtert die Prüfung und stellt sicher, dass das Angebot vollständig ist.
4. Es findet ein einstufiges offenes Verfahren statt. Es werden nur einmalig Angebote abgefragt. Es finden keine Verhandlungen über die Angebote und keine Präsentationstermine statt.
5. Weitere Informationen ergeben sich aus den weiter zur Verfügung gestellten Unterlagen.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Westfalen
Postanschrift: Albrecht-Thaer-Straße 9
Postort: Münster
Postleitzahl: 48147
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2514111691 📞
E-Mail: vergabekammer@bezreg-muenster.nrw 📧
Fax: +49 2514112165 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag kann bei der unter Ziffer VI.4.1 genannten Stelle bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Auf die Rügepflichten des Bewerbers/Bieters gemäß § 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen.
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Ferner wird auf § 135 GWB hingewiesen.
Quelle: OJS 2021/S 209-547504 (2021-10-22)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-12-07)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-12-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-12-10 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 240-632520
Verweist auf Bekanntmachung: 2021/S 209-547504
ABl. S-Ausgabe: 240

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Betriebshof des Fachbereichs Stadtreinigung der Stadt Gütersloh befindet sich auf dem Gelände Goethestraße 16, 33330 Gütersloh. Zu den Aufgaben des Fachbereichs gehören unter anderem die Müllabfuhr, die Sperrmüllabholung sowie die Schadstoffsammlung. Der bestehende Umkleide-, Sanitär- und Verpflegungsbereich des Betriebshofes soll zu einem sogenannten „Schwarz-Weiß-Bereich“ umgebaut werden. Dies soll verhindern, dass verschmutzte Berufskleidung mit der Privatkleidung der Mitarbeiter/innen in direkten Kontakt kommt. Diese soll getrennt gelagert werden (Schwarz-Weiß-Trennung). Hierfür sind geeignete bauliche und organisatorische Maßnahmen zu treffen. Die für die Einrichtung des „Schwarz-Weiß-Bereichs“ erforderlichen Baumaßnahmen betreffen dabei überwiegend das 1. Obergeschoss des Hauptgebäudes sowie das Erd- und Obergeschoss des Anbaus. Ferner soll ein Neubau mit Verkehrsflächen errichtet werden.Während der Bauzeit soll das Personal des Fachbereichs Stadtreinigung ausgegliedert werden, wobei Teilbereiche wie Verwaltung, Werkstätten und Lagerräume innerhalb der umzubauenden Gebäude in Funktion gehalten werden müssen.Die vorhandene Heizungsanlage soll durch den Einbau einer Holzhackschnitzelanlage zur Nutzung nachwachsender Brennstoffe ersetzt werden. Zudem soll unter Ausnutzung der maximal nutzbaren Fläche eine Photovoltaikanlage sowie eine Solarthermie-Anlage errichtet werden.Die hier abgefragten Ingenieurleistungen betreffen die Tragwerksplanung, Leistungsphasen 1-6 (§§ 49 ff. HOAI) sowie Beratungsleistungen der Bauphysik, Leistungsphasen 1 bis 5 (Anlage 1 HOAI, Ziffer 1.2 (Wärmeschutz und Energiebilanzierung). Die Vergabestelle wird die Leistungen stufenweise in maximal 2 Leistungsstufen beauftragen. Beauftragt werden in Leistungsstufe 1 mit Zuschlagserteilung zunächst die Leistungsphasen 1 bis 3 nach § 51 Abs. 1 HOAI und die Leistungsphasen 1 bis 3 des Leistungsbildes Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung) nach Ziffer 1.2.2 der Anlage 1 HOAI. Zu erbringen sind ferner Besondere Leistungen/Zusatzleistungen gem. Leistungsbeschreibung. Es besteht kein Anspruch des Auftragnehmers auf eine weitergehende Beauftragung von Leistungen. Die weitere Leistungsstufe wären die Leistungsphasen 4 bis 6 nach § 51 Abs. 1 HOAI und die Leistungsphasen 4 und 5 des Leistungsbildes Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung) nach Ziffer 1.2.2 der Anlage 1 HOAI (Leistungsstufe 2).Das Honorar soll unter Zugrundelegung der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) in der derzeit geltenden Fassung 2021 vereinbart werden. Bieter haben u.a. die Möglichkeit, auf das HOAI-Honorar für die Grundleistungen einen pauschalen prozentualen Abschlag oder Zuschlag anzubieten.
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Quelle: OJS 2021/S 240-632520 (2021-12-07)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-03-15)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: SGT22-65-3-2
Gesamtwert des Auftrags: 867 770 EUR 💰

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Postanschrift: Berliner Str. 70

Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-03-15 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-03-18 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 055-143968
ABl. S-Ausgabe: 55
Zusätzliche Informationen
Der Auftraggeber wird ab einer Auftragssumme von mehr als 30 000,00 EUR für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, zur Bestätigung der Erklärung nach § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz („MiLoG“) einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister einholen (§ 19 Abs. 4 MiLoG).
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Betriebshof des Fachbereichs Stadtreinigung der Stadt Gütersloh befindet sich auf dem Gelände Goethestraße 16, 33330 Gütersloh. Zu den Aufgaben des Fachbereichs gehören unter anderem die Müllabfuhr, die Sperrmüllabholung sowie die Schadstoffsammlung. In diesem Zusammenhang kommen die Mitarbeiter/innen des Fachbereichs immer wieder mit Abfällen und kontaminierten Stoffen in Kontakt. Der bestehende Umkleide-, Sanitär- und Verpflegungsbereich des Betriebshofes soll daher zu einem sogenannten „Schwarz-Weiß-Bereich“ umgebaut werden. Dies soll verhindern, dass verschmutzte Berufskleidung mit der Privatkleidung der Mitarbeiter/innen in direkten Kontakt kommt. Diese soll getrennt gelagert werden (Schwarz-Weiß-Trennung). Hierfür sind geeignete bauliche und organisatorische Maßnahmen zu treffen.
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Die hier abgefragten Ingenieurleistungen betreffen die Tragwerksplanung, Leistungsphasen 1-6 (§§ 49 ff. HOAI) sowie Beratungsleistungen der Bauphysik, Leistungsphasen 1 bis 5 (Anlage 1 HOAI, Ziffer 1.2, Wärmeschutz und Energiebilanzierung). Die Vergabestelle wird die Leistungen stufenweise in maximal zwei Leistungsstufen beauftragen. Beauftragt werden in Leistungsstufe 1 mit Zuschlagserteilung zunächst die Leistungsphasen 1 bis 3 nach § 51 Abs. 1 HOAI und die Leistungsphasen 1 bis 3 des Leistungsbildes Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung) nach Ziffer 1.2.2 der Anlage 1 HOAI. Zweite Leistungsstufe wären die Leistungsphasen 4 bis 6 nach § 51 Abs. 1 HOAI und die Leistungsphasen 4 und 5 des Leistungsbildes Bauphysik nach Ziffer 1.2.2 der Anlage 1 HOAI (Leistungsstufe 2). Zu erbringen sind ferner Besondere Leistungen/Zusatzleistungen gem. Leistungsbeschreibung. Es besteht kein Anspruch des Auftragnehmers auf die Beauftragung weiterer Leistungsstufen.
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Das Honorar wird unter Zugrundelegung der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) in der derzeit geltenden Fassung 2021 vereinbart. Bieter haben u.a. die Möglichkeit, auf das HOAI-Honorar für die Grundleistungen einen pauschalen prozentualen Abschlag oder Zuschlag anzubieten.
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Die Vergabestelle führte zunächst ein EU-weites offenes Verfahren durch (Bekanntmachungsnummer: 2021/S 209-547504). Es gingen keine wertungsfähigen Angebote ein. Das offene Verfahren wurde daher aufgehoben (Bekanntmachungsnummer 2021/S 240-632520). Im Anschluss wurde ein Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb durchgeführt, § 14 Abs. 4 Nr. 1 VgV.
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Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung: Die Vergabe erfolgt stufenweise. Die Vergabestelle wird die Leistungen stufenweise in maximal zwei Leistungsstufen beauftragen. Beauftragt werden in Leistungsstufe 1 mit Zuschlagserteilung zunächst die Leistungsphasen 1 bis 3 nach § 51 Abs. 1 HOAI und die Leistungsphasen 1 bis 3 des Leistungsbildes Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung) nach Ziffer 1.2.2 der Anlage 1 HOAI. Zweite Leistungsstufe wären die Leistungsphasen 4 bis 6 nach § 51 Abs. 1 HOAI und die Leistungsphasen 4 und 5 des Leistungsbildes Bauphysik nach Ziffer 1.2.2 der Anlage 1 HOAI (Leistungsstufe 2). Es besteht kein Anspruch des Auftragnehmers auf die Beauftragung weiterer Leistungsstufen.
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Zusätzliche Informationen:
Der Auftraggeber wird ab einer Auftragssumme von mehr als 30 000,00 EUR für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, zur Bestätigung der Erklärung nach § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz („MiLoG“) einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister einholen (§ 19 Abs. 4 MiLoG).
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Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Konzept Einsatzplanung/Verfügbarkeit
Qualitätskriterium (Gewichtung): 18
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Berufserfahrung des Projektleiters (w/m/d)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Referenzen Projektleitung (w/m/d)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 22
Kostenkriterium (Name): Honorarangebot

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2022-02-21 📅
Name: Ingenieurbüro Grage Gesellschaft für Tragwerksplanung mbH
Postanschrift: Bielefelder Str. 9
Postort: Herford
Postleitzahl: 32051
Land: Deutschland 🇩🇪
Herford 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Zentrale Vergabestelle
Adresse des Käuferprofils: www.guetersloh.de 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Postanschrift: Albrecht-Thaer-Str. 9
E-Mail: vergabekammer@bezreg-muenster.nrw.de 📧
Internetadresse: https://www.bezreg-muenster.de/de/wirtschaft_finanzen_kommunalaufsicht/vergabekammer_westfalen/index.html 🌏
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer Westfalen
Postort: Münster
Postleitzahl: 48147
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2514111691 📞
Fax: +49 2514112165 📠
Quelle: OJS 2022/S 055-143968 (2022-03-15)