Die Stadt Wittingen wird die ehemaligen Liegestelle des WSA Mittellandkanal/Elbe-Seitenkanal (ehem. WSA Uelzen) im Hafen Wittingen erwerben und in den Umschlagshafen einbeziehen. Die ehem. Liegestelle befindet sich nördlich des eigentlichen Hafens am Elbe-Seitenkanal zwischen den ESK-km 38,700 und 38,900. Der Umschlag im Hafen wird durch die Port Logistics Wittingen vorgenommen, die aufgrund einer vertraglichen Vereinbarung das alleinige Umschlagsrecht besitzt. An der PLW ist die Stadt zu 50 % beteiligt. Im Hafen werden jährlich zwischen 250.000 - 350.000 t. umgeschlagen (hauptsächlich Massengüter). An der bestehenden Liegestelle (ca. 200 m Länge) wurde diverse Beschädigungen festgestellt. Diese umfassen Korrosionsschäden der Spundwand, die bei einer Tauchuntersuchung vorgefunden wurden sowie eine Vielzahl von Beschädigungen am Holmgurt. Mit einer späteren Nutzung als Umschlagsbereich sind weitaus höhere Belastungen der Spundwandkonstruktion verbunden, die es erforderlich machen, die Spundwand einschl. der vorgelagerten Bereiche grundlegend einer Sanierung zu unterziehen. Ziel der Sanierung ist die Herstellung der Standsicherheit und der Gebrauchstauglichkeit der Anlage, um eine langfristige Funktionalität herzustellen. Zudem wird die Sanierung in der Weise erfolgen, dass im gesamten Bereich später Schwergut umgeschlagen werden kann. Ein weiterer Projektschwerpunkt ist die Oberflächenentwässerung und die Geländeanpassung. Der zu sanierende Teilbereich liegt gegenwärtig ca. 1,20 m unterhalb des östlich angrenzenden Geländes. Es ist vorgesehen, die Oberkante des Geländes und somit auch die der Spundwand um einen Meter auf 67,00 m NHN anzuheben. In diesem Zusammenhang sind die Voraussetzungen für eine Überfahrung der östlich gelegenen Gleisanlage, die von der Osthannoverschen Eisenbahnen AG, Celle betrieben wird, zu schaffen. Das Projekt wird nach gegenwärtigem Stand mit Mitteln des Landes Niedersachsen nach der Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung von Infrastrukturmaßnahmen und Ausbaggerungen in See- und Binnenhäfen zur Abmilderung der Folgen der Corona-Pandemie (RL Sonderprogramm Häfen) vom 14.08.2020 gefördert.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-09-02.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-08-02.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2021-08-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Technische Planungsleistungen im Tief- und Hochbau
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Wittingen wird die ehemaligen Liegestelle des WSA Mittellandkanal/Elbe-Seitenkanal (ehem. WSA Uelzen) im Hafen Wittingen erwerben und in den Umschlagshafen einbeziehen. Die ehem. Liegestelle befindet sich nördlich des eigentlichen Hafens am Elbe-Seitenkanal zwischen den ESK-km 38,700 und 38,900.
Der Umschlag im Hafen wird durch die Port Logistics Wittingen vorgenommen, die aufgrund einer vertraglichen Vereinbarung das alleinige Umschlagsrecht besitzt. An der PLW ist die Stadt zu 50 % beteiligt. Im Hafen werden jährlich zwischen 250.000 - 350.000 t. umgeschlagen (hauptsächlich Massengüter).
An der bestehenden Liegestelle (ca. 200 m Länge) wurde diverse Beschädigungen festgestellt. Diese umfassen Korrosionsschäden der Spundwand, die bei einer Tauchuntersuchung vorgefunden wurden sowie eine Vielzahl von Beschädigungen am Holmgurt. Mit einer späteren Nutzung als Umschlagsbereich sind weitaus höhere Belastungen der Spundwandkonstruktion verbunden, die es erforderlich machen, die Spundwand einschl. der vorgelagerten Bereiche grundlegend einer Sanierung zu unterziehen.
Ziel der Sanierung ist die Herstellung der Standsicherheit und der Gebrauchstauglichkeit der Anlage, um eine langfristige Funktionalität herzustellen. Zudem wird die Sanierung in der Weise erfolgen, dass im gesamten Bereich später Schwergut umgeschlagen werden kann.
Ein weiterer Projektschwerpunkt ist die Oberflächenentwässerung und die Geländeanpassung. Der zu sanierende Teilbereich liegt gegenwärtig ca. 1,20 m unterhalb des östlich angrenzenden Geländes. Es ist vorgesehen, die Oberkante des Geländes und somit auch die der Spundwand um einen Meter auf 67,00 m NHN anzuheben. In diesem Zusammenhang sind die Voraussetzungen für eine Überfahrung der östlich gelegenen Gleisanlage, die von der Osthannoverschen Eisenbahnen AG, Celle betrieben wird, zu schaffen.
Das Projekt wird nach gegenwärtigem Stand mit Mitteln des Landes Niedersachsen nach der Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung von Infrastrukturmaßnahmen und Ausbaggerungen in See- und Binnenhäfen zur Abmilderung der Folgen der Corona-Pandemie (RL Sonderprogramm Häfen) vom 14.08.2020 gefördert.
Die Stadt Wittingen wird die ehemaligen Liegestelle des WSA Mittellandkanal/Elbe-Seitenkanal (ehem. WSA Uelzen) im Hafen Wittingen erwerben und in den Umschlagshafen einbeziehen. Die ehem. Liegestelle befindet sich nördlich des eigentlichen Hafens am Elbe-Seitenkanal zwischen den ESK-km 38,700 und 38,900.
Der Umschlag im Hafen wird durch die Port Logistics Wittingen vorgenommen, die aufgrund einer vertraglichen Vereinbarung das alleinige Umschlagsrecht besitzt. An der PLW ist die Stadt zu 50 % beteiligt. Im Hafen werden jährlich zwischen 250.000 - 350.000 t. umgeschlagen (hauptsächlich Massengüter).
An der bestehenden Liegestelle (ca. 200 m Länge) wurde diverse Beschädigungen festgestellt. Diese umfassen Korrosionsschäden der Spundwand, die bei einer Tauchuntersuchung vorgefunden wurden sowie eine Vielzahl von Beschädigungen am Holmgurt. Mit einer späteren Nutzung als Umschlagsbereich sind weitaus höhere Belastungen der Spundwandkonstruktion verbunden, die es erforderlich machen, die Spundwand einschl. der vorgelagerten Bereiche grundlegend einer Sanierung zu unterziehen.
Ziel der Sanierung ist die Herstellung der Standsicherheit und der Gebrauchstauglichkeit der Anlage, um eine langfristige Funktionalität herzustellen. Zudem wird die Sanierung in der Weise erfolgen, dass im gesamten Bereich später Schwergut umgeschlagen werden kann.
Ein weiterer Projektschwerpunkt ist die Oberflächenentwässerung und die Geländeanpassung. Der zu sanierende Teilbereich liegt gegenwärtig ca. 1,20 m unterhalb des östlich angrenzenden Geländes. Es ist vorgesehen, die Oberkante des Geländes und somit auch die der Spundwand um einen Meter auf 67,00 m NHN anzuheben. In diesem Zusammenhang sind die Voraussetzungen für eine Überfahrung der östlich gelegenen Gleisanlage, die von der Osthannoverschen Eisenbahnen AG, Celle betrieben wird, zu schaffen.
Das Projekt wird nach gegenwärtigem Stand mit Mitteln des Landes Niedersachsen nach der Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung von Infrastrukturmaßnahmen und Ausbaggerungen in See- und Binnenhäfen zur Abmilderung der Folgen der Corona-Pandemie (RL Sonderprogramm Häfen) vom 14.08.2020 gefördert.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Technische Planungsleistungen im Tief- und Hochbau📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Gifhorn
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landkreis Gifhorn
Postanschrift: Schlossplatz 1
Postleitzahl: 38518
Postort: Gifhorn
Kontakt
Internetadresse: http://www.gifhorn.de🌏
E-Mail: vergabestelle@gifhorn.de📧
Telefon: +49 5371/82-614📞
Fax: +49 5371/82-615 📠
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E62429731🌏
Die Stadt Wittingen wird die ehemaligen Liegestelle des WSA Mittellandkanal/Elbe-Seitenkanal (ehem. WSA Uelzen) im Hafen Wittingen erwerben und in den Umschlagshafen einbeziehen. Die ehem. Liegestelle befindet sich nördlich des eigentlichen Hafens am Elbe-Seitenkanal zwischen den ESK-km 38,700 und 38,900.
Die Stadt Wittingen wird die ehemaligen Liegestelle des WSA Mittellandkanal/Elbe-Seitenkanal (ehem. WSA Uelzen) im Hafen Wittingen erwerben und in den Umschlagshafen einbeziehen. Die ehem. Liegestelle befindet sich nördlich des eigentlichen Hafens am Elbe-Seitenkanal zwischen den ESK-km 38,700 und 38,900.
Der Umschlag im Hafen wird durch die Port Logistics Wittingen vorgenommen, die aufgrund einer vertraglichen Vereinbarung das alleinige Umschlagsrecht besitzt. An der PLW ist die Stadt zu 50 % beteiligt. Im Hafen werden jährlich zwischen 250.000 - 350.000 t. umgeschlagen (hauptsächlich Massengüter).
Der Umschlag im Hafen wird durch die Port Logistics Wittingen vorgenommen, die aufgrund einer vertraglichen Vereinbarung das alleinige Umschlagsrecht besitzt. An der PLW ist die Stadt zu 50 % beteiligt. Im Hafen werden jährlich zwischen 250.000 - 350.000 t. umgeschlagen (hauptsächlich Massengüter).
An der bestehenden Liegestelle (ca. 200 m Länge) wurde diverse Beschädigungen festgestellt. Diese umfassen Korrosionsschäden der Spundwand, die bei einer Tauchuntersuchung vorgefunden wurden sowie eine Vielzahl von Beschädigungen am Holmgurt. Mit einer späteren Nutzung als Umschlagsbereich sind weitaus höhere Belastungen der Spundwandkonstruktion verbunden, die es erforderlich machen, die Spundwand einschl. der vorgelagerten Bereiche grundlegend einer Sanierung zu unterziehen.
An der bestehenden Liegestelle (ca. 200 m Länge) wurde diverse Beschädigungen festgestellt. Diese umfassen Korrosionsschäden der Spundwand, die bei einer Tauchuntersuchung vorgefunden wurden sowie eine Vielzahl von Beschädigungen am Holmgurt. Mit einer späteren Nutzung als Umschlagsbereich sind weitaus höhere Belastungen der Spundwandkonstruktion verbunden, die es erforderlich machen, die Spundwand einschl. der vorgelagerten Bereiche grundlegend einer Sanierung zu unterziehen.
Ziel der Sanierung ist die Herstellung der Standsicherheit und der Gebrauchstauglichkeit der Anlage, um eine langfristige Funktionalität herzustellen. Zudem wird die Sanierung in der Weise erfolgen, dass im gesamten Bereich später Schwergut umgeschlagen werden kann.
Ziel der Sanierung ist die Herstellung der Standsicherheit und der Gebrauchstauglichkeit der Anlage, um eine langfristige Funktionalität herzustellen. Zudem wird die Sanierung in der Weise erfolgen, dass im gesamten Bereich später Schwergut umgeschlagen werden kann.
Ein weiterer Projektschwerpunkt ist die Oberflächenentwässerung und die Geländeanpassung. Der zu sanierende Teilbereich liegt gegenwärtig ca. 1,20 m unterhalb des östlich angrenzenden Geländes. Es ist vorgesehen, die Oberkante des Geländes und somit auch die der Spundwand um einen Meter auf 67,00 m NHN anzuheben. In diesem Zusammenhang sind die Voraussetzungen für eine Überfahrung der östlich gelegenen Gleisanlage, die von der Osthannoverschen Eisenbahnen AG, Celle betrieben wird, zu schaffen.
Ein weiterer Projektschwerpunkt ist die Oberflächenentwässerung und die Geländeanpassung. Der zu sanierende Teilbereich liegt gegenwärtig ca. 1,20 m unterhalb des östlich angrenzenden Geländes. Es ist vorgesehen, die Oberkante des Geländes und somit auch die der Spundwand um einen Meter auf 67,00 m NHN anzuheben. In diesem Zusammenhang sind die Voraussetzungen für eine Überfahrung der östlich gelegenen Gleisanlage, die von der Osthannoverschen Eisenbahnen AG, Celle betrieben wird, zu schaffen.
Das Projekt wird nach gegenwärtigem Stand mit Mitteln des Landes Niedersachsen nach der Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung von Infrastrukturmaßnahmen und Ausbaggerungen in See- und Binnenhäfen zur Abmilderung der Folgen der Corona-Pandemie (RL Sonderprogramm Häfen) vom 14.08.2020 gefördert.
Das Projekt wird nach gegenwärtigem Stand mit Mitteln des Landes Niedersachsen nach der Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung von Infrastrukturmaßnahmen und Ausbaggerungen in See- und Binnenhäfen zur Abmilderung der Folgen der Corona-Pandemie (RL Sonderprogramm Häfen) vom 14.08.2020 gefördert.
Im Rahmen des Vergabeverfahrens sollen die Leistungsphasen 5 - 9 HOAI für die Bereiche Objektplanung Verkehrsanlagen, Tragwerksplanung und Objektplanung Ingenieurbauwerke vergeben werden.
Dauer: 3 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Die Förderrichtlinie legt in Abschnitt 5.8 fest, dass der Bewilligungszeitraum zum 31.12.2021 endet. Das bedeutet, dass das bewilligte Projekt bis dahin umzusetzen ist. In Anbetracht zeitlicher Verzögerungen ist es nicht möglich, die vorgegebene Zeitschiene einhalten zu können. In Abstimmung mit der zuständigen NBank, Geschäftsstelle Lüneburg, ist von der Stadt ein Antrag auf Verlängerung des Bewilligungszeitraumes gestellt worden, über den noch nicht abschließend befunden worden ist (Fristverlängerung bis zum 31.12.2022).
Die Förderrichtlinie legt in Abschnitt 5.8 fest, dass der Bewilligungszeitraum zum 31.12.2021 endet. Das bedeutet, dass das bewilligte Projekt bis dahin umzusetzen ist. In Anbetracht zeitlicher Verzögerungen ist es nicht möglich, die vorgegebene Zeitschiene einhalten zu können. In Abstimmung mit der zuständigen NBank, Geschäftsstelle Lüneburg, ist von der Stadt ein Antrag auf Verlängerung des Bewilligungszeitraumes gestellt worden, über den noch nicht abschließend befunden worden ist (Fristverlängerung bis zum 31.12.2022).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Wittingen
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Eintragung in ein Handelsregister gemäß § 44 Abs. 1 VgV. Der Auszug darf nicht älter als 12 Monate gerechnet ab dem Tag der Absendung der Bekanntmachung dieses Verfahrens sein.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärung zu den durchschnittlichen Honorarumsätzen des Bewerbers gemäß § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV soweit diese die Leistungen der letzten 3 Geschäftsjahre betreffen (in Euro netto).
Die Umsätze sind bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft im jeweiligen Bewerbungsformular separat einzutragen. Eignungsleihende Nachunternehmer müssen die betreffenden Umsätze nur bei wirtschaftlicher Eignungsleihe eintragen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die Umsätze sind bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft im jeweiligen Bewerbungsformular separat einzutragen. Eignungsleihende Nachunternehmer müssen die betreffenden Umsätze nur bei wirtschaftlicher Eignungsleihe eintragen.
Personenschäden: min. 1.500.000 € Sach- und Sonstige Schäden: min. 300.000 € Maximierung: 2-fach maximiert Werden die geforderten Deckungssummen nicht erreicht, so ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass die Deckungssummen im Auftragsfall angepasst werden oder im Auftragsfall eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Personenschäden: min. 1.500.000 € Sach- und Sonstige Schäden: min. 300.000 € Maximierung: 2-fach maximiert Werden die geforderten Deckungssummen nicht erreicht, so ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass die Deckungssummen im Auftragsfall angepasst werden oder im Auftragsfall eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird.
Die Bescheinigung darf nicht älter als 12 Monate gerechnet ab dem Tag der Absendung der Bekanntmachung dieses Verfahrens sein.
Mindeststandards:
159.000 € netto Mindestumsatz im Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (Objektplanung Ingenieurbauwerke).
16.000 € netto Mindestumsatz im Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (Fachbereich LBP und Freianlagenplanung).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Projektleiter, Ausbildungsnachweise:
1. Nachweis der fachlichen Eignung durch Eintrag in ein Berufsregister oder durch Studiennachweis eines technischen Studiums.
2. Und Nachweis von mindestens 5 Jahren Berufserfahrung im Bereich der Erbringung von Ingenieurleistungen nach HOAI im Tief- und/oder Wasserbau.
Projektleiter persönliche Referenz: Mitwirkung des Projektleiters in leitender Funktion (Planung von Ingenieurbauwerken mind. in den LPH 3-7 Grundleistungen) bei einer vergleichbaren Referenz aus dem Bereich Deichsanierung oder Deichneubau, Deichklasse 1 gemäß DIN 19712, in vergleichbarer Länge mind. ≥ 1,5 km, in den letzten 10 Jahren fertiggestelltes Vorhaben (Fertig-stellungszeitpunkt = Bauabnahme Gesamtleistung) oder geplantes Vorhaben (mind. Vorlage Planrecht).
Projektleiter persönliche Referenz: Mitwirkung des Projektleiters in leitender Funktion (Planung von Ingenieurbauwerken mind. in den LPH 3-7 Grundleistungen) bei einer vergleichbaren Referenz aus dem Bereich Deichsanierung oder Deichneubau, Deichklasse 1 gemäß DIN 19712, in vergleichbarer Länge mind. ≥ 1,5 km, in den letzten 10 Jahren fertiggestelltes Vorhaben (Fertig-stellungszeitpunkt = Bauabnahme Gesamtleistung) oder geplantes Vorhaben (mind. Vorlage Planrecht).
Stellv. Projektleiter: Ausbildungsnachweis:
Nachweis der fachlichen Eignung durch Eintrag in ein Berufsregister oder durch Studiennachweis eines technischen Studiums.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:30
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 4131151334📞
Fax: +49 4131152943 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren: § 160 GWB
Quelle: OJS 2021/S 151-401046 (2021-08-02)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-01-10) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 188578.74 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge