Das Theater Kleines Haus der Stadt Delmenhorst soll saniert werden. Im ersten Bauabschnitt wurde 2011 das Foyer neu gestaltet. Nun soll der Zuschauersaal „Großer Saal“, bestehend aus Saal, Seitenfoyers und Sanitärräumen, abgebrochen und durch einen neuen Baukörper ersetzt werden. Ziel ist es ca. 515 Sitzplätze ohne Orchestergraben zu schaffen. Die vorderen 4 Sitzreihen sollen demotierbar sein, sodass ein Orchester vor der Bühne Platz finden kann. Eine neue Z-Brücke und ein Regieraum sind erforderlich. Weiterhin soll der Garderobenbereich neu gestaltet werden. Der neue Sanitärbereich soll barrierefrei in einem angrenzenden Raum des Max-Planck-Gymnasiums entstehen. Der Bühnenbereich und die Hinterbühne bleiben weitestgehend unverändert. Die Barrierefreiheit ist zu gewährleisten. Es ist ein Aufzug einzuplanen. Im Vorfeld wurde eine Machbarkeitsstudie durchgeführt. Die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie sind mit den Nutzern und der Politik abgestimmt und dienen als Grundlage für die weitere Planung. Die Gesamtkosten inkl. Abbruchkosten werden derzeit auf ca. 6,5 Mio. EUR brutto geschätzt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-06-23.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-05-21.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2021-05-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: P536
Kurze Beschreibung:
Das Theater Kleines Haus der Stadt Delmenhorst soll saniert werden. Im ersten Bauabschnitt wurde 2011 das Foyer neu gestaltet. Nun soll der Zuschauersaal „Großer Saal“, bestehend aus Saal, Seitenfoyers und Sanitärräumen, abgebrochen und durch einen neuen Baukörper ersetzt werden.
Ziel ist es ca. 515 Sitzplätze ohne Orchestergraben zu schaffen. Die vorderen 4 Sitzreihen sollen demotierbar sein, sodass ein Orchester vor der Bühne Platz finden kann. Eine neue Z-Brücke und ein Regieraum sind erforderlich. Weiterhin soll der Garderobenbereich neu gestaltet werden. Der neue Sanitärbereich soll barrierefrei in einem angrenzenden Raum des Max-Planck-Gymnasiums entstehen. Der Bühnenbereich und die Hinterbühne bleiben weitestgehend unverändert. Die Barrierefreiheit ist zu gewährleisten. Es ist ein Aufzug einzuplanen.
Im Vorfeld wurde eine Machbarkeitsstudie durchgeführt. Die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie sind mit den Nutzern und der Politik abgestimmt und dienen als Grundlage für die weitere Planung.
Die Gesamtkosten inkl. Abbruchkosten werden derzeit auf ca. 6,5 Mio. EUR brutto geschätzt.
Das Theater Kleines Haus der Stadt Delmenhorst soll saniert werden. Im ersten Bauabschnitt wurde 2011 das Foyer neu gestaltet. Nun soll der Zuschauersaal „Großer Saal“, bestehend aus Saal, Seitenfoyers und Sanitärräumen, abgebrochen und durch einen neuen Baukörper ersetzt werden.
Ziel ist es ca. 515 Sitzplätze ohne Orchestergraben zu schaffen. Die vorderen 4 Sitzreihen sollen demotierbar sein, sodass ein Orchester vor der Bühne Platz finden kann. Eine neue Z-Brücke und ein Regieraum sind erforderlich. Weiterhin soll der Garderobenbereich neu gestaltet werden. Der neue Sanitärbereich soll barrierefrei in einem angrenzenden Raum des Max-Planck-Gymnasiums entstehen. Der Bühnenbereich und die Hinterbühne bleiben weitestgehend unverändert. Die Barrierefreiheit ist zu gewährleisten. Es ist ein Aufzug einzuplanen.
Im Vorfeld wurde eine Machbarkeitsstudie durchgeführt. Die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie sind mit den Nutzern und der Politik abgestimmt und dienen als Grundlage für die weitere Planung.
Die Gesamtkosten inkl. Abbruchkosten werden derzeit auf ca. 6,5 Mio. EUR brutto geschätzt.
— Anfragen zum Verfahren nur über die oben genannte Plattform (siehe auch Punkt I.3).
— Der Teilnahmeantrag ist elektronisch über die oben genannte Vergabeplattform (siehe auch Punkt I.3) in Textform gemäß § 126b BGB einzureichen.
— Wichtiger Hinweis: Der Teilnahmeantrag inkl. aller Bewerbungsunterlagen ist ausschließlich über die entsprechende Funktion der Vergabeplattform einzureichen. Hierzu ist ausreichend Zeit einzuplanen. Bitte senden Sie Ihre Bewerbung keinesfalls in Papierform, per E-Mail oder über die Kommunikationsfunktion der Vergabeplattform. Berücksichtigen Sie ggf. die Größenbegrenzungen der Vergabeplattform bezüglich der einzelnen Dateien sowie der gesamten Bewerbung. Sollten Probleme beim Hochladen der Bewerbungsunterlagen auftreten, wenden Sie sich bitte umgehend an den Betreiber der Vergabeplattform, protokollieren Sie dies und informieren Sie zusätzlich die Vergabestelle.
— Die Angabe der zur Vertretung des Teilnehmers berechtigten natürlichen Peron (Geschäftsführer oder sonstiger Bevollmächtigter) ist zwingend erforderlich. Es ist nicht notwendig, die auszufüllenden Dokumente zu unterschreiben und mit einem Stempel zu versehen. Stattdessen geben Sie bitte Vorname und Nachname des bevollmächtigten Vertreters in Druckbuchstaben an.
— Weitere Informationen zu den formalen Vorgaben entnehmen Sie bitte der bereitgestellten Datei „00_Theater-Delmenhorst_VgV_OP-Geb_Information“.
— Nach Eingangsschluss erfolgt die Auswertung der Teilnahmeanträge. Gemäß Punkt II.2.9) werden 3 bis Maximal 5 Teilnehmer/Bewerber zur Verhandlung/Erstangebotsabgabe aufgefordert.
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y5PRR6S
— Anfragen zum Verfahren nur über die oben genannte Plattform (siehe auch Punkt I.3).
— Der Teilnahmeantrag ist elektronisch über die oben genannte Vergabeplattform (siehe auch Punkt I.3) in Textform gemäß § 126b BGB einzureichen.
— Wichtiger Hinweis: Der Teilnahmeantrag inkl. aller Bewerbungsunterlagen ist ausschließlich über die entsprechende Funktion der Vergabeplattform einzureichen. Hierzu ist ausreichend Zeit einzuplanen. Bitte senden Sie Ihre Bewerbung keinesfalls in Papierform, per E-Mail oder über die Kommunikationsfunktion der Vergabeplattform. Berücksichtigen Sie ggf. die Größenbegrenzungen der Vergabeplattform bezüglich der einzelnen Dateien sowie der gesamten Bewerbung. Sollten Probleme beim Hochladen der Bewerbungsunterlagen auftreten, wenden Sie sich bitte umgehend an den Betreiber der Vergabeplattform, protokollieren Sie dies und informieren Sie zusätzlich die Vergabestelle.
— Die Angabe der zur Vertretung des Teilnehmers berechtigten natürlichen Peron (Geschäftsführer oder sonstiger Bevollmächtigter) ist zwingend erforderlich. Es ist nicht notwendig, die auszufüllenden Dokumente zu unterschreiben und mit einem Stempel zu versehen. Stattdessen geben Sie bitte Vorname und Nachname des bevollmächtigten Vertreters in Druckbuchstaben an.
— Weitere Informationen zu den formalen Vorgaben entnehmen Sie bitte der bereitgestellten Datei „00_Theater-Delmenhorst_VgV_OP-Geb_Information“.
— Nach Eingangsschluss erfolgt die Auswertung der Teilnahmeanträge. Gemäß Punkt II.2.9) werden 3 bis Maximal 5 Teilnehmer/Bewerber zur Verhandlung/Erstangebotsabgabe aufgefordert.
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y5PRR6S
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Theater Kleines Haus der Stadt Delmenhorst soll saniert werden. Im ersten Bauabschnitt wurde 2011 das Foyer neu gestaltet. Nun soll der Zuschauersaal „Großer Saal“, bestehend aus Saal, Seitenfoyers und Sanitärräumen, abgebrochen und durch einen neuen Baukörper ersetzt werden.
Das Theater Kleines Haus der Stadt Delmenhorst soll saniert werden. Im ersten Bauabschnitt wurde 2011 das Foyer neu gestaltet. Nun soll der Zuschauersaal „Großer Saal“, bestehend aus Saal, Seitenfoyers und Sanitärräumen, abgebrochen und durch einen neuen Baukörper ersetzt werden.
Ziel ist es ca. 515 Sitzplätze ohne Orchestergraben zu schaffen. Die vorderen 4 Sitzreihen sollen demotierbar sein, sodass ein Orchester vor der Bühne Platz finden kann. Eine neue Z-Brücke und ein Regieraum sind erforderlich. Weiterhin soll der Garderobenbereich neu gestaltet werden. Der neue Sanitärbereich soll barrierefrei in einem angrenzenden Raum des Max-Planck-Gymnasiums entstehen. Der Bühnenbereich und die Hinterbühne bleiben weitestgehend unverändert. Die Barrierefreiheit ist zu gewährleisten. Es ist ein Aufzug einzuplanen.
Ziel ist es ca. 515 Sitzplätze ohne Orchestergraben zu schaffen. Die vorderen 4 Sitzreihen sollen demotierbar sein, sodass ein Orchester vor der Bühne Platz finden kann. Eine neue Z-Brücke und ein Regieraum sind erforderlich. Weiterhin soll der Garderobenbereich neu gestaltet werden. Der neue Sanitärbereich soll barrierefrei in einem angrenzenden Raum des Max-Planck-Gymnasiums entstehen. Der Bühnenbereich und die Hinterbühne bleiben weitestgehend unverändert. Die Barrierefreiheit ist zu gewährleisten. Es ist ein Aufzug einzuplanen.
Im Vorfeld wurde eine Machbarkeitsstudie durchgeführt. Die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie sind mit den Nutzern und der Politik abgestimmt und dienen als Grundlage für die weitere Planung.
Die Gesamtkosten inkl. Abbruchkosten werden derzeit auf ca. 6,5 Mio. EUR brutto geschätzt.
— Objektplanung Gebäude Lph 1-2 (tlw.), optional Lph 3-9 gem. § 34 HOAI i. V. m. Anlage 10, Ziffer 10.1,
— Tragwerksplanung Lph 1 (tlw.) – 2, optional Lph 3-6 gem. § 51 HOAI i. V. m. Anlage 14, Ziffer 14.1,
— Technische Ausrüstung Lph 1-2, optional Lph 3-9 gem. § 55 HOAI i. V. m. Anlage 15, Ziffer 15.1 für folgende Anlagengruppen:
1. Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen,
3. Lufttechnische Anlagen,
7. Nutzungsspezifische Anlagen
— Technische Ausrüstung Lph 1-2, optional Lph 3 und 5-9 gem. § 55 HOAI i. V. m. Anlage 15, Ziffer 15.1 für folgende Anlagengruppen:
2. Wärmeversorgungsanlagen,
4. Starkstromanlagen,
5. Fernmelde- oder informationstechnische Anlagen,
— Brandschutz Lph 3-5 und 8 gem. AHO-Schriftreihe Heft Nr. 17.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Theater Kleines Haus
Max-Planck-Straße 4
27749 Delmenhorst
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Bescheinigung über den Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung oder Erklärung der Versicherung, dass im Auftragsfalle eine Berufshaftpflichtversicherung mit der Mindestdeckungssumme abgeschlossen wird.
— Nachweis gemäß § 45 (4) Nr. 4 VgV: Jahresumsatz (Gesamtumsatz und Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrages) des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
Mindeststandards:
— Nachweis, dass im Auftragsfall durch eine Haftpflichtversicherung eine Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von 3,0 Mio. EUR und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von 2,0 Mio. EUR gegeben ist. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistungen mind. das Zweifache der Versicherungssumme pro Jahr beträgt. Bei Bewerbergemeinschaften für jedes Mitglied getrennt.
— Nachweis, dass im Auftragsfall durch eine Haftpflichtversicherung eine Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von 3,0 Mio. EUR und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von 2,0 Mio. EUR gegeben ist. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistungen mind. das Zweifache der Versicherungssumme pro Jahr beträgt. Bei Bewerbergemeinschaften für jedes Mitglied getrennt.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Nachweise gemäß § 46 (3) Nr. 1 VgV: Ausführung von Leistungen in den letzten fünf Jahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind,
— Nachweise gemäß § 46 (3) Nr. 2 VgV: Leistungsfähigkeit der technischen Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen inkl. berufliche Befähigung,
— Nachweis gemäß § 46 (3) Nr. 8 VgV: Angabe der Anzahl der Beschäftigten in den letzten 3 Jahren,
— Nachweise gemäß § 46 (3) Nr. 10 VgV: Angabe der Leistungen anderer Unternehmen,
— Angabe von wirtschaftlichen Verknüpfungen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Bearbeiter des Leistungsbildes OP Gebäude (insb. PL, BÜ - Lph 8): Architekt o. vgl. gemäß § 75 VgV
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
— Referenzen des Bewerbers (Unternehmen) = 60 %: Referenzen des Unternehmens seit 2016, Nachweis der besonderen Kompetenz/Erfahrungen des Bewerbers in der Erbringung vergleichbarer Leistungen unter Angabe entsprechender Referenzprojekte. Für jedes Referenzprojekt sind mindestens folgende Informationen anzugeben: Bearbeitungszeitraum (bei noch nicht abgeschlossenen Projekten: Angabe des Bearbeitungsstandes), Angabe der vom Unternehmen erbrachten Leistungen für das jeweilige Referenzprojekt, Beschreibung der Besonderheiten des jeweiligen Referenzprojektes, Baukosten, Auftragssummen, Ansprechpartner.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
— Referenzen des Bewerbers (Unternehmen) = 60 %: Referenzen des Unternehmens seit 2016, Nachweis der besonderen Kompetenz/Erfahrungen des Bewerbers in der Erbringung vergleichbarer Leistungen unter Angabe entsprechender Referenzprojekte. Für jedes Referenzprojekt sind mindestens folgende Informationen anzugeben: Bearbeitungszeitraum (bei noch nicht abgeschlossenen Projekten: Angabe des Bearbeitungsstandes), Angabe der vom Unternehmen erbrachten Leistungen für das jeweilige Referenzprojekt, Beschreibung der Besonderheiten des jeweiligen Referenzprojektes, Baukosten, Auftragssummen, Ansprechpartner.
— Referenzen/Erfahrungen des Projektleiters/hauptverantwortlichen Architekten = 40 %: Nachweis der Qualifikation, insbesondere die persönlichen vergleichbaren Referenzen im Bereich der ausgeschriebenen Leistungen seit 2016. Für jedes Referenzprojekt sind mindestens folgende Informationen anzugeben: Leistungszeitraum (bei noch nicht abgeschlossenen Projekten: Angabe des Bearbeitungsstandes), Angabe der vom Mitarbeiter erbrachten Leistungen für das jeweilige Referenzprojekt, Beschreibung der Besonderheiten des jeweiligen Referenzprojektes, Baukosten, Auftragssummen, Ansprechpartner.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
— Referenzen/Erfahrungen des Projektleiters/hauptverantwortlichen Architekten = 40 %: Nachweis der Qualifikation, insbesondere die persönlichen vergleichbaren Referenzen im Bereich der ausgeschriebenen Leistungen seit 2016. Für jedes Referenzprojekt sind mindestens folgende Informationen anzugeben: Leistungszeitraum (bei noch nicht abgeschlossenen Projekten: Angabe des Bearbeitungsstandes), Angabe der vom Mitarbeiter erbrachten Leistungen für das jeweilige Referenzprojekt, Beschreibung der Besonderheiten des jeweiligen Referenzprojektes, Baukosten, Auftragssummen, Ansprechpartner.
Nähere Angaben zu den Anforderungen siehe Dokument „Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb“, Ziffer 7.2 Maßgebende Kriterien und Wichtungen für die Wertung der Teilnahmeanträge
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
— Anfragen zum Verfahren nur über die oben genannte Plattform (siehe auch Punkt I.3).
— Der Teilnahmeantrag ist elektronisch über die oben genannte Vergabeplattform (siehe auch Punkt I.3) in Textform gemäß § 126b BGB einzureichen.
— Wichtiger Hinweis: Der Teilnahmeantrag inkl. aller Bewerbungsunterlagen ist ausschließlich über die entsprechende Funktion der Vergabeplattform einzureichen. Hierzu ist ausreichend Zeit einzuplanen. Bitte senden Sie Ihre Bewerbung keinesfalls in Papierform, per E-Mail oder über die Kommunikationsfunktion der Vergabeplattform. Berücksichtigen Sie ggf. die Größenbegrenzungen der Vergabeplattform bezüglich der einzelnen Dateien sowie der gesamten Bewerbung. Sollten Probleme beim Hochladen der Bewerbungsunterlagen auftreten, wenden Sie sich bitte umgehend an den Betreiber der Vergabeplattform, protokollieren Sie dies und informieren Sie zusätzlich die Vergabestelle.
— Wichtiger Hinweis: Der Teilnahmeantrag inkl. aller Bewerbungsunterlagen ist ausschließlich über die entsprechende Funktion der Vergabeplattform einzureichen. Hierzu ist ausreichend Zeit einzuplanen. Bitte senden Sie Ihre Bewerbung keinesfalls in Papierform, per E-Mail oder über die Kommunikationsfunktion der Vergabeplattform. Berücksichtigen Sie ggf. die Größenbegrenzungen der Vergabeplattform bezüglich der einzelnen Dateien sowie der gesamten Bewerbung. Sollten Probleme beim Hochladen der Bewerbungsunterlagen auftreten, wenden Sie sich bitte umgehend an den Betreiber der Vergabeplattform, protokollieren Sie dies und informieren Sie zusätzlich die Vergabestelle.
— Die Angabe der zur Vertretung des Teilnehmers berechtigten natürlichen Peron (Geschäftsführer oder sonstiger Bevollmächtigter) ist zwingend erforderlich. Es ist nicht notwendig, die auszufüllenden Dokumente zu unterschreiben und mit einem Stempel zu versehen. Stattdessen geben Sie bitte Vorname und Nachname des bevollmächtigten Vertreters in Druckbuchstaben an.
— Die Angabe der zur Vertretung des Teilnehmers berechtigten natürlichen Peron (Geschäftsführer oder sonstiger Bevollmächtigter) ist zwingend erforderlich. Es ist nicht notwendig, die auszufüllenden Dokumente zu unterschreiben und mit einem Stempel zu versehen. Stattdessen geben Sie bitte Vorname und Nachname des bevollmächtigten Vertreters in Druckbuchstaben an.
— Weitere Informationen zu den formalen Vorgaben entnehmen Sie bitte der bereitgestellten Datei „00_Theater-Delmenhorst_VgV_OP-Geb_Information“.
— Nach Eingangsschluss erfolgt die Auswertung der Teilnahmeanträge. Gemäß Punkt II.2.9) werden 3 bis Maximal 5 Teilnehmer/Bewerber zur Verhandlung/Erstangebotsabgabe aufgefordert.
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y5PRR6S
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Niedersachsen beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@mw.niedersachsen.de📧
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Fristen des § 160 Abs. 3 Ziffer 1-4 GWB sind zu beachten. Danach ist ein Nachprüfungsverfahren unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Stadt Delmenhorst
Postanschrift: Am Stadtwall 1
Postort: Delmenhorst
Postleitzahl: 27749
E-Mail: stadt@delmenhorst.de📧
Quelle: OJS 2021/S 100-264169 (2021-05-21)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-02-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Theater Kleines Haus der Stadt Delmenhorst sollte saniert werden. Im ersten Bauabschnitt wurde 2011 das Foyer neu gestaltet. Nun sollte der Zuschauersaal "Großer Saal", bestehend aus Saal, Seitenfoyers und Sanitärräumen, abgebrochen und durch einen neuen Baukörper ersetzt werden.
Ziel war es ca. 515 Sitzplätze ohne Orchestergraben zu schaffen. Die vorderen 4 Sitzreihen sollten demotierbar sein, sodass ein Orchester vor der Bühne Platz finden kann. Eine neue Z-Brücke und ein Regieraum waren erforderlich. Weiterhin sollte der Garderobenbereich neu gestaltet werden. Der neue Sanitärbereich sollte barrierefrei in einem angrenzenden Raum des Max-Planck-Gymnasiums entstehen. Der Bühnenbereich und die Hinterbühne bleiben weitestgehend unverändert. Die Barrierefreiheit war zu gewährleisten. Es war ein Aufzug einzuplanen.
Im Vorfeld wurde eine Machbarkeitsstudie durchgeführt. Die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie sind mit den Nutzern und der Politik abgestimmt und dienten als Grundlage für die weitere Planung.
Die Gesamtkosten inkl. Abbruchkosten wurden auf ca. 6,5 Mio. EUR brutto geschätzt.
Das Theater Kleines Haus der Stadt Delmenhorst sollte saniert werden. Im ersten Bauabschnitt wurde 2011 das Foyer neu gestaltet. Nun sollte der Zuschauersaal "Großer Saal", bestehend aus Saal, Seitenfoyers und Sanitärräumen, abgebrochen und durch einen neuen Baukörper ersetzt werden.
Ziel war es ca. 515 Sitzplätze ohne Orchestergraben zu schaffen. Die vorderen 4 Sitzreihen sollten demotierbar sein, sodass ein Orchester vor der Bühne Platz finden kann. Eine neue Z-Brücke und ein Regieraum waren erforderlich. Weiterhin sollte der Garderobenbereich neu gestaltet werden. Der neue Sanitärbereich sollte barrierefrei in einem angrenzenden Raum des Max-Planck-Gymnasiums entstehen. Der Bühnenbereich und die Hinterbühne bleiben weitestgehend unverändert. Die Barrierefreiheit war zu gewährleisten. Es war ein Aufzug einzuplanen.
Im Vorfeld wurde eine Machbarkeitsstudie durchgeführt. Die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie sind mit den Nutzern und der Politik abgestimmt und dienten als Grundlage für die weitere Planung.
Die Gesamtkosten inkl. Abbruchkosten wurden auf ca. 6,5 Mio. EUR brutto geschätzt.
Gesamtwert des Auftrags: 966999.30 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Das Theater Kleines Haus der Stadt Delmenhorst sollte saniert werden. Im ersten Bauabschnitt wurde 2011 das Foyer neu gestaltet. Nun sollte der Zuschauersaal "Großer Saal", bestehend aus Saal, Seitenfoyers und Sanitärräumen, abgebrochen und durch einen neuen Baukörper ersetzt werden.
Das Theater Kleines Haus der Stadt Delmenhorst sollte saniert werden. Im ersten Bauabschnitt wurde 2011 das Foyer neu gestaltet. Nun sollte der Zuschauersaal "Großer Saal", bestehend aus Saal, Seitenfoyers und Sanitärräumen, abgebrochen und durch einen neuen Baukörper ersetzt werden.
Ziel war es ca. 515 Sitzplätze ohne Orchestergraben zu schaffen. Die vorderen 4 Sitzreihen sollten demotierbar sein, sodass ein Orchester vor der Bühne Platz finden kann. Eine neue Z-Brücke und ein Regieraum waren erforderlich. Weiterhin sollte der Garderobenbereich neu gestaltet werden. Der neue Sanitärbereich sollte barrierefrei in einem angrenzenden Raum des Max-Planck-Gymnasiums entstehen. Der Bühnenbereich und die Hinterbühne bleiben weitestgehend unverändert. Die Barrierefreiheit war zu gewährleisten. Es war ein Aufzug einzuplanen.
Ziel war es ca. 515 Sitzplätze ohne Orchestergraben zu schaffen. Die vorderen 4 Sitzreihen sollten demotierbar sein, sodass ein Orchester vor der Bühne Platz finden kann. Eine neue Z-Brücke und ein Regieraum waren erforderlich. Weiterhin sollte der Garderobenbereich neu gestaltet werden. Der neue Sanitärbereich sollte barrierefrei in einem angrenzenden Raum des Max-Planck-Gymnasiums entstehen. Der Bühnenbereich und die Hinterbühne bleiben weitestgehend unverändert. Die Barrierefreiheit war zu gewährleisten. Es war ein Aufzug einzuplanen.
Im Vorfeld wurde eine Machbarkeitsstudie durchgeführt. Die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie sind mit den Nutzern und der Politik abgestimmt und dienten als Grundlage für die weitere Planung.
Die Gesamtkosten inkl. Abbruchkosten wurden auf ca. 6,5 Mio. EUR brutto geschätzt.
- Objektplanung Gebäude Lph 1-2 (tlw.), optional Lph 3-9 gem. § 34 HOAI i. V. m. Anlage 10, Ziffer 10.1;
- Tragwerksplanung Lph 1 (tlw.) - 2, optional Lph 3-6 gem. § 51 HOAI i. V. m. Anlage 14, Ziffer 14.1;
- Technische Ausrüstung Lph 1-2, optional Lph…
… 3-9 gem. § 55 HOAI i. V. m. Anlage 15, Ziffer 15.1 für folgende Anlagengruppen:
… 3 und 5-9 gem. § 55 HOAI i. V. m. Anlage 15, Ziffer 15.1 für folgende Anlagengruppen:
- Brandschutz Lph 3-5 und 8 gem. AHO-Schriftreihe Heft Nr. 17
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Theater Kleines Haus Max-Planck-Straße 4 27749 Delmenhorst
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Schriftliche Ausführungen zur projektspezifischen Bearbeitung und zur projektspezifischen Organisation des Projektteams im Erstangebot
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Mündlicher Vortrag im Präsentations- / Verhandlungsgespräch zur projektspezifischen Bearbeitung durch die Mitglieder des Projektteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Beantwortung der projektspezifischen Fachfragen des Auftraggebers im Präsentations- / Verhandlungsgespräch durch die Mitglieder des Projektteams
Preis (Gewichtung): 30
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2022-01-07 📅
Name: Droste Droste & Urban Architektengesellschaft mbH
Postort: Oldenburg
Postleitzahl: 26121
Land: Deutschland 🇩🇪 Oldenburg (Oldenburg), Kreisfreie Stadt
🏙️
Name: Dammann Ingenieur-gesellschaft für TGA mbH
DTP Theaterbühnentechnik
Postort: Dresden
Land: Dresden, Kreisfreie Stadt
🏙️
Name: Ingenieurbüro Bernhard Tetzlaff
Postort: Delmenhorst
Land: Delmenhorst, Kreisfreie Stadt
🏙️
Name: Akustikbüro Oldenburg
Eriksen Brandschutz GmbH
Gesamtwert des Auftrags: 966999.30 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Fristen des § 160 Abs. 3 Ziffer 1-4 GWB sind zu beachten. Danach ist ein Nachprüfungsverfahren
unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des
Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn
Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,