Neubau Provisorisches Eingangsbauwerk (NPE) Im Rahmen der Zukunftsinitiative („Zukini“) Deutsches Museum wird der Sammlungsbau einer umfangreichen Sanierung unterzogen. Zu diesem Zwecke wird der Sammlungsbau in 2 Realisierungsabschnitte unterteilt (RA1 und RA2), welche nacheinander saniert werden. Für die Besucher soll immer ein Realisierungsabschnitt geöffnet bleiben. Während der Bauzeit des RA2 muss auch der bestehende Haupteingang des Sammlungsbaus temporär stillgelegt werden. Daher ist während der 2.Bauphase ein temporärer Eingang für den bereits ertüchtigten und wieder geöffneten RA1 notwendig. Dieser Interimseingang wird an der Westseite des Hallenbau (ZNT) positioniert. Nach Fertigstellung des zweiten Realisierungsabschnitts wird der Haupteingang an der Nordseite des Sammlungsbaus wieder in Betrieb genommen und das provisorische Eingangsgebäude wird zurückgebaut. Die Standzeit des Interims-Eingangsgebäudes beträgt max. 15 Jahre. RA1.333.02 Dachabdichtungs- und Dachdeckungsarbeiten NPE.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-02-10.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-01-11.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2021-01-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dachabdichtungs- und -dämmarbeiten
Referenznummer: 20.307.00
Kurze Beschreibung:
Neubau Provisorisches Eingangsbauwerk (NPE)
Im Rahmen der Zukunftsinitiative („Zukini“) Deutsches Museum wird der Sammlungsbau einer umfangreichen Sanierung unterzogen. Zu diesem Zwecke wird der Sammlungsbau in 2 Realisierungsabschnitte unterteilt (RA1 und RA2), welche nacheinander saniert werden. Für die Besucher soll immer ein Realisierungsabschnitt geöffnet bleiben. Während der Bauzeit des RA2 muss auch der bestehende Haupteingang des Sammlungsbaus temporär stillgelegt werden. Daher ist während der 2.Bauphase ein temporärer Eingang für den bereits ertüchtigten und wieder geöffneten RA1 notwendig. Dieser Interimseingang wird an der Westseite des Hallenbau (ZNT) positioniert. Nach Fertigstellung des zweiten Realisierungsabschnitts wird der Haupteingang an der Nordseite des Sammlungsbaus wieder in Betrieb genommen und das provisorische Eingangsgebäude wird zurückgebaut.
Die Standzeit des Interims-Eingangsgebäudes beträgt max. 15 Jahre.
RA1.333.02 Dachabdichtungs- und Dachdeckungsarbeiten NPE.
Im Rahmen der Zukunftsinitiative („Zukini“) Deutsches Museum wird der Sammlungsbau einer umfangreichen Sanierung unterzogen. Zu diesem Zwecke wird der Sammlungsbau in 2 Realisierungsabschnitte unterteilt (RA1 und RA2), welche nacheinander saniert werden. Für die Besucher soll immer ein Realisierungsabschnitt geöffnet bleiben. Während der Bauzeit des RA2 muss auch der bestehende Haupteingang des Sammlungsbaus temporär stillgelegt werden. Daher ist während der 2.Bauphase ein temporärer Eingang für den bereits ertüchtigten und wieder geöffneten RA1 notwendig. Dieser Interimseingang wird an der Westseite des Hallenbau (ZNT) positioniert. Nach Fertigstellung des zweiten Realisierungsabschnitts wird der Haupteingang an der Nordseite des Sammlungsbaus wieder in Betrieb genommen und das provisorische Eingangsgebäude wird zurückgebaut.
Die Standzeit des Interims-Eingangsgebäudes beträgt max. 15 Jahre.
RA1.333.02 Dachabdichtungs- und Dachdeckungsarbeiten NPE.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dachabdichtungs- und -dämmarbeiten📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dachdeckarbeiten📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: München, Kreisfreie Stadt🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Referenz Daten
Absendedatum: 2021-01-11 📅
Einreichungsfrist: 2021-02-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-01-15 📅
Datum des Beginns: 2021-06-02 📅
Datum des Endes: 2021-07-17 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 010-015729
ABl. S-Ausgabe: 10
Zusätzliche Informationen
Bieter sind nicht zugelassen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Neubau Provisorisches Eingangsbauwerk (NPE)
Im Rahmen der Zukunftsinitiative („Zukini“) Deutsches Museum wird der Sammlungsbau einer umfangreichen Sanierung unterzogen. Zu diesem Zwecke wird der Sammlungsbau in 2 Realisierungsabschnitte unterteilt (RA1 und RA2), welche nacheinander saniert werden. Für die Besucher soll immer ein Realisierungsabschnitt geöffnet bleiben. Während der Bauzeit des RA2 muss auch der bestehende Haupteingang des Sammlungsbaus temporär stillgelegt werden. Daher ist während der 2.Bauphase ein temporärer Eingang für den bereits ertüchtigten und wieder geöffneten RA1 notwendig. Dieser Interimseingang wird an der Westseite des Hallenbau (ZNT) positioniert. Nach Fertigstellung des zweiten Realisierungsabschnitts wird der Haupteingang an der Nordseite des Sammlungsbaus wieder in Betrieb genommen und das provisorische Eingangsgebäude wird zurückgebaut.
Im Rahmen der Zukunftsinitiative („Zukini“) Deutsches Museum wird der Sammlungsbau einer umfangreichen Sanierung unterzogen. Zu diesem Zwecke wird der Sammlungsbau in 2 Realisierungsabschnitte unterteilt (RA1 und RA2), welche nacheinander saniert werden. Für die Besucher soll immer ein Realisierungsabschnitt geöffnet bleiben. Während der Bauzeit des RA2 muss auch der bestehende Haupteingang des Sammlungsbaus temporär stillgelegt werden. Daher ist während der 2.Bauphase ein temporärer Eingang für den bereits ertüchtigten und wieder geöffneten RA1 notwendig. Dieser Interimseingang wird an der Westseite des Hallenbau (ZNT) positioniert. Nach Fertigstellung des zweiten Realisierungsabschnitts wird der Haupteingang an der Nordseite des Sammlungsbaus wieder in Betrieb genommen und das provisorische Eingangsgebäude wird zurückgebaut.
Die Standzeit des Interims-Eingangsgebäudes beträgt max. 15 Jahre.
RA1.333.02 Dachabdichtungs- und Dachdeckungsarbeiten…
… NPE.
… NPE:
Dachabdichtungsarbeiten
— 300 m
— 50 m
— 350 m
— 60 m
— 70 m Kunststoff-Abdichtungsbahn an aufgehenden Bauteilen, Höhe bis 50 cm,
— 60 m Kunststoff-Abdichtungsbahn an aufgehenden Bauteilen, Höhe über 50 cm bis 100 cm,
Bekiesung und Terrassenplatten
— 380 m
— 340 m
— 30 m
Klempnerarbeiten
— 12 m Fensterbank aus Titanzink, Abwicklung 400 mm,
— 33 m Traufrinne in Kastenform, Titanzink, Nenngröße 200 mm,
— 42 m Regenfallrohr, Titanzink, Nennweite DN 120,
— 8 m Regenfallrohr, Titanzink, Nennweite DN 60,
Dacheinbauten
— 1 Stück Dachausstieg mir Scherentreppe, 70 x 160 cm,
— 3 Stück Dunkelklappe, 300 x 150 cm, als Lüftung und Rauchableitung, motorisch betrieben,
— 1 Stück Dunkelklappe, 100 x 150 cm, als Rauchableitung, motorisch betrieben,
Absturzsicherungen
— 4 Stück Flachabsturzsicherung als Einzelanschlagpunkt inkl. Ausrüstung,
— 78 m Sicherheitsgeländer aus Aluminium, klappbar, Höhe ca. 1 100 mm.
Beschreibung der Optionen:
Werden mit dem Hauptangebot Instandhaltungsleistungen optional abgefragt, so ist der Preis für die Hauptleistung (Errichtung) um die Kosten des Instandhaltungsangebotes gemäß dem Anhang „Vergütung Instandhaltungsleistungen“ des Instandhaltungsvertrages bzw. der Allgemeinen Vertragsbedingungen für Instandhaltungsleistungen (AVB-I) zu erhöhen. Die Wertungssumme besteht somit aus dem Preis für die Hauptleistung (Errichtung) und dem Preis für die optionalen Instandhaltungsleistungen gemäß Anhang „Vergütung Instandhaltungsleistungen“ des Angebotes für Instandhaltungsleistungen.
Werden mit dem Hauptangebot Instandhaltungsleistungen optional abgefragt, so ist der Preis für die Hauptleistung (Errichtung) um die Kosten des Instandhaltungsangebotes gemäß dem Anhang „Vergütung Instandhaltungsleistungen“ des Instandhaltungsvertrages bzw. der Allgemeinen Vertragsbedingungen für Instandhaltungsleistungen (AVB-I) zu erhöhen. Die Wertungssumme besteht somit aus dem Preis für die Hauptleistung (Errichtung) und dem Preis für die optionalen Instandhaltungsleistungen gemäß Anhang „Vergütung Instandhaltungsleistungen“ des Angebotes für Instandhaltungsleistungen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Deutsches Museum
Museumsinsel 1
80538 München
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) und geben hierzu die PQ-Nummer an (gilt für Bieter, Mitglieder einer Bietergemeinschaft, andere Unternehmen) nicht präqualifizierte Unternehmen geben über das Formblatt 124 eine Eigenerklärung über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister ab (gilt für Bieter, Mitglieder einer Bietergemeinschaft).
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) und geben hierzu die PQ-Nummer an (gilt für Bieter, Mitglieder einer Bietergemeinschaft, andere Unternehmen) nicht präqualifizierte Unternehmen geben über das Formblatt 124 eine Eigenerklärung über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister ab (gilt für Bieter, Mitglieder einer Bietergemeinschaft).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) und geben hierzu die PQ-Nummer an (gilt für Bieter, Mitglieder einer Bietergemeinschaft, andere Unternehmen) nicht präqualifizierte Unternehmen geben über das mit dem Angebot abzugebende Formblatt 124 eine Eigenerklärung zum Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen ab (für Bieter, Mitglieder einer Bietergemeinschaft,) nimmt der Bieter/Bewerber in Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung haften; die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der „Verpflichtungserklärung“ (Formblatt 236) abzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) und geben hierzu die PQ-Nummer an (gilt für Bieter, Mitglieder einer Bietergemeinschaft, andere Unternehmen) nicht präqualifizierte Unternehmen geben über das mit dem Angebot abzugebende Formblatt 124 eine Eigenerklärung zum Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen ab (für Bieter, Mitglieder einer Bietergemeinschaft,) nimmt der Bieter/Bewerber in Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung haften; die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der „Verpflichtungserklärung“ (Formblatt 236) abzugeben.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) und geben hierzu die PQ-Nummer an.
Nicht präqualifizierte Unternehmen geben mit dem Angebot folgende Eigenerklärungen ab:
— Eigenerklärung im Formblatt 124 zur Ausführung vergleichbarer Leistungen in den letzten 5 Kalenderjahren (gilt für Bieter, Mitglieder einer Bietergemeinschaft). Auf Anforderung Vorlage von 3 Referenznachweisen (Angaben in Anlehnung an das Formblatt 444 Referenzbescheinigung) mit mindestens folgenden Angaben:
— Eigenerklärung im Formblatt 124 zur Ausführung vergleichbarer Leistungen in den letzten 5 Kalenderjahren (gilt für Bieter, Mitglieder einer Bietergemeinschaft). Auf Anforderung Vorlage von 3 Referenznachweisen (Angaben in Anlehnung an das Formblatt 444 Referenzbescheinigung) mit mindestens folgenden Angaben:
Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung) Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung; Angabe zur Art der Baumaßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal); Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden; Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung.
Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung) Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung; Angabe zur Art der Baumaßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal); Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden; Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung.
— Eigenerklärung im Formblatt 124, dass die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen (für Bieter, Mitglieder einer Bietergemeinschaft).
Auftragsspezifische Einzelnachweise (von präqualifizierten und nicht präqualifizierten Unternehmen vorzulegen): Mit dem Angebot sind die Teile des Auftrags, die als Unteraufträge an andere Unternehmen vergeben werden sollen, zu benennen (Formblatt 233).
Auftragsspezifische Einzelnachweise (von präqualifizierten und nicht präqualifizierten Unternehmen vorzulegen): Mit dem Angebot sind die Teile des Auftrags, die als Unteraufträge an andere Unternehmen vergeben werden sollen, zu benennen (Formblatt 233).
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Siehe Vergabeunterlagen
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-04-11 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2021-02-10 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 14:00
Ort des Eröffnungstermins: Deutsches Museum, Museumsinsel 1, 80538 München
Zusätzliche Informationen: Bieter sind nicht zugelassen.
Nicht präqualifizierte Unternehmen müssen über das mit dem Angebot abzugebende Formblatt 124 zusätzlich Eigenerklärungen zu
— Eintragungen in die Handwerksrolle/Industrie und Handwerkskammer (wenn Verpflichtung besteht),
— Ausschlussgründen,
— Insolvenzverfahren und Liquidation,
— zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung,
— zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft abgeben.
Für nicht präqualifizierte Unternehmen gilt ferner: Der Auftraggeber behält sich vor, von den Bietern der engeren Wahl zu den Eigenerklärungen entsprechende Nachweise und Belege anzufordern. Dies betrifft insbesondere folgende Nachweise:
— Referenznachweise (Seite 3 des Formblatts 444),
— Eigenerklärung zur Zahl der in den letzten 3 Jahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen, mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal,
— Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer,
— Rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan (falls eine Erklärung über das Vorliegen eines solchen Insolvenzplanes angegeben wurde),
— Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, falls das Unternehmen beitragspflichtig ist,
— Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen, falls das Finanzamt eine solche Bescheinigung ausstellt,
— Freistellungsbescheinigung nach § 48b Einkommensteuergesetz,
— Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen,
— Vorname, Name, Geburtsdatum und Geburtsort aller Geschäftsführer und Prokuristen,
— Nachweise hinsichtlich einer eventuell durchgeführten Selbstreinigung.
Hinsichtlich der Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Sozialversicherungsbeiträge kann auch von präqualifizierten Unternehmen grundsätzlich eine zusätzliche Bescheinigung verlangt werden.
Auf gesondertes Verlangen sind für Nachunternehmer/andere Unternehmen Nachweise zur Eignung (PQ-Nummer oder Eigenerklärung nach 124 sowie entsprechende Nachweise) sowie eine Verpflichtungserklärung (Formblatt 236) abzugeben.
Die gesamte Kommunikation während des Vergabeverfahrens wird ausschließlich über die unter Ziffer I.3 angegebene Vergabeplattform geführt. Um Bieterfragen stellen, Bieterinformationen erhalten und ein elektronisches Angebot abgeben zu können ist eine Registrierung auf der Vergabeplattform erforderlich.
Die gesamte Kommunikation während des Vergabeverfahrens wird ausschließlich über die unter Ziffer I.3 angegebene Vergabeplattform geführt. Um Bieterfragen stellen, Bieterinformationen erhalten und ein elektronisches Angebot abgeben zu können ist eine Registrierung auf der Vergabeplattform erforderlich.
Es ist zu beachten, dass die Kommunikation auch nach Ablauf der Teilnahmefrist/Angebotsfrist, z.B. zum Zwecke der Nachforderung von Unterlagen, der Aufklärung oder der Aufforderung zur Angebotsabgabe ausschließlich über die Vergabeplattform geführt wird. Da in diesem Zusammenhang Fristen gesetzt werden können, die im Falle der Nichteinhaltung den Ausschluss bedingen, obliegt es dem Bewerber/Bieter, sich stets tagesaktuell darüber zu informieren, ob entsprechende Mitteilungen für sie auf der Plattform hinterlegt sind. Dies umfasst auch die Prüfung von SPAM-Mail-Ordnern. Die Versäumung derart bekanntgegebener Fristen geht zu Lasten des Bieters/Bewerbers.
Es ist zu beachten, dass die Kommunikation auch nach Ablauf der Teilnahmefrist/Angebotsfrist, z.B. zum Zwecke der Nachforderung von Unterlagen, der Aufklärung oder der Aufforderung zur Angebotsabgabe ausschließlich über die Vergabeplattform geführt wird. Da in diesem Zusammenhang Fristen gesetzt werden können, die im Falle der Nichteinhaltung den Ausschluss bedingen, obliegt es dem Bewerber/Bieter, sich stets tagesaktuell darüber zu informieren, ob entsprechende Mitteilungen für sie auf der Plattform hinterlegt sind. Dies umfasst auch die Prüfung von SPAM-Mail-Ordnern. Die Versäumung derart bekanntgegebener Fristen geht zu Lasten des Bieters/Bewerbers.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstr. 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 89-21762411📞
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de📧
Fax: +49 89-21762847 📠
Internetadresse: http://www.regierung.oberbayern.bayern.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Sofern sich ein am Auftrag interessierter Bieter durch Nichtbeachtung der Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt sieht, ist gem.§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB der Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen bei der Vergabestelle des Deutschen Museums zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gem. § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe bei der Vergabestelle zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind gem. § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe bei der Vergabestelle zu rügen. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann gem. § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers ein Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer gestellt werden. Gem. § 134 GWB werden Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, in Textform informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischen Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Sofern sich ein am Auftrag interessierter Bieter durch Nichtbeachtung der Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt sieht, ist gem.§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB der Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen bei der Vergabestelle des Deutschen Museums zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gem. § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe bei der Vergabestelle zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind gem. § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe bei der Vergabestelle zu rügen. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann gem. § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers ein Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer gestellt werden. Gem. § 134 GWB werden Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, in Textform informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischen Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber.
Quelle: OJS 2021/S 010-015729 (2021-01-11)
Ergänzende Angaben (2021-02-01) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Neubau Provisorisches Eingangsbauwerk (NPE)
Im Rahmen der Zukunftsinitiative („Zukini“) Deutsches Museum wird der Sammlungsbau einer umfangreichen Sanierung unterzogen. Zu diesem Zwecke wird der Sammlungsbau in zwei Realisierungsabschnitte unterteilt (RA1 und RA2), welche nacheinander saniert werden. Für die Besucher soll immer ein Realisierungsabschnitt geöffnet bleiben. Während der Bauzeit des RA2 muss auch der bestehende Haupteingang des Sammlungsbaus temporär stillgelegt werden. Daher ist während der 2.Bauphase ein temporärer Eingang für den bereits ertüchtigten und wieder geöffneten RA1 notwendig. Dieser Interimseingang wird an der Westseite des Hallenbau (ZNT) positioniert. Nach Fertigstellung des zweiten Realisierungsabschnitts wird der Haupteingang an der Nordseite des Sammlungsbaus wieder in Betrieb genommen und das provisorische Eingangsgebäude wird zurückgebaut.
Die Standzeit des Interims-Eingangsgebäudes beträgt max. 15 Jahre.
RA1.333.02 Dachabdichtungs- und Dachdeckungsarbeiten NPE.
Im Rahmen der Zukunftsinitiative („Zukini“) Deutsches Museum wird der Sammlungsbau einer umfangreichen Sanierung unterzogen. Zu diesem Zwecke wird der Sammlungsbau in zwei Realisierungsabschnitte unterteilt (RA1 und RA2), welche nacheinander saniert werden. Für die Besucher soll immer ein Realisierungsabschnitt geöffnet bleiben. Während der Bauzeit des RA2 muss auch der bestehende Haupteingang des Sammlungsbaus temporär stillgelegt werden. Daher ist während der 2.Bauphase ein temporärer Eingang für den bereits ertüchtigten und wieder geöffneten RA1 notwendig. Dieser Interimseingang wird an der Westseite des Hallenbau (ZNT) positioniert. Nach Fertigstellung des zweiten Realisierungsabschnitts wird der Haupteingang an der Nordseite des Sammlungsbaus wieder in Betrieb genommen und das provisorische Eingangsgebäude wird zurückgebaut.
Die Standzeit des Interims-Eingangsgebäudes beträgt max. 15 Jahre.
RA1.333.02 Dachabdichtungs- und Dachdeckungsarbeiten NPE.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Im Rahmen der Zukunftsinitiative („Zukini“) Deutsches Museum wird der Sammlungsbau einer umfangreichen Sanierung unterzogen. Zu diesem Zwecke wird der Sammlungsbau in zwei Realisierungsabschnitte unterteilt (RA1 und RA2), welche nacheinander saniert werden. Für die Besucher soll immer ein Realisierungsabschnitt geöffnet bleiben. Während der Bauzeit des RA2 muss auch der bestehende Haupteingang des Sammlungsbaus temporär stillgelegt werden. Daher ist während der 2.Bauphase ein temporärer Eingang für den bereits ertüchtigten und wieder geöffneten RA1 notwendig. Dieser Interimseingang wird an der Westseite des Hallenbau (ZNT) positioniert. Nach Fertigstellung des zweiten Realisierungsabschnitts wird der Haupteingang an der Nordseite des Sammlungsbaus wieder in Betrieb genommen und das provisorische Eingangsgebäude wird zurückgebaut.
Im Rahmen der Zukunftsinitiative („Zukini“) Deutsches Museum wird der Sammlungsbau einer umfangreichen Sanierung unterzogen. Zu diesem Zwecke wird der Sammlungsbau in zwei Realisierungsabschnitte unterteilt (RA1 und RA2), welche nacheinander saniert werden. Für die Besucher soll immer ein Realisierungsabschnitt geöffnet bleiben. Während der Bauzeit des RA2 muss auch der bestehende Haupteingang des Sammlungsbaus temporär stillgelegt werden. Daher ist während der 2.Bauphase ein temporärer Eingang für den bereits ertüchtigten und wieder geöffneten RA1 notwendig. Dieser Interimseingang wird an der Westseite des Hallenbau (ZNT) positioniert. Nach Fertigstellung des zweiten Realisierungsabschnitts wird der Haupteingang an der Nordseite des Sammlungsbaus wieder in Betrieb genommen und das provisorische Eingangsgebäude wird zurückgebaut.
Quelle: OJS 2021/S 025-058085 (2021-02-01)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-04-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 117603.47 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Nicht präqualifizierte Unternehmen müssen über das mit dem Angebot abzugebende Formblatt 124 zusätzlich Eigenerklärungen zu:
— Eintragungen in die Handwerksrolle/Industrie und Handwerkskammer (wenn Verpflichtung besteht),
— Ausschlussgründen,
— Insolvenzverfahren und Liquidation,
— zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung,
— zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft abgeben.
Für nicht präqualifizierte Unternehmen gilt ferner: Der Auftraggeber behält sich vor, von den Bietern der engeren Wahl zu den Eigenerklärungen entsprechende Nachweise und Belege anzufordern. Dies betrifft insbesondere folgende Nachweise:
— Referenznachweise (Seite 3 des Formblatts 444),
— Eigenerklärung zur Zahl der in den letzten 3 Jahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen, mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal,
— Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer,
— Rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan (falls eine Erklärung über das Vorliegen eines solchen Insolvenzplanes angegeben wurde),
— Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, falls das Unternehmen beitragspflichtig ist,
— Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen, falls das Finanzamt eine solche Bescheinigung ausstellt,
— Freistellungsbescheinigung nach § 48b Einkommensteuergesetz,
— Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen,
— Vorname, Name, Geburtsdatum und Geburtsort aller Geschäftsführer und Prokuristen,
— Nachweise hinsichtlich einer eventuell durchgeführten Selbstreinigung.
Hinsichtlich der Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Sozialversicherungsbeiträge kann auch von präqualifizierten Unternehmen grundsätzlich eine zusätzliche Bescheinigung verlangt werden.
Auf gesondertes Verlangen sind für Nachunternehmer/andere Unternehmen Nachweise zur Eignung (PQ-Nummer oder Eigenerklärung nach 124 sowie entsprechende Nachweise) sowie eine Verpflichtungserklärung (Formblatt 236) abzugeben.
Die gesamte Kommunikation während des Vergabeverfahrens wird ausschließlich über die unter Ziffer I.3) angegebene Vergabeplattform geführt. Um Bieterfragen stellen, Bieterinformationen erhalten und ein elektronisches Angebot abgeben zu können ist eine Registrierung auf der Vergabeplattform erforderlich.
Es ist zu beachten, dass die Kommunikation auch nach Ablauf der Teilnahmefrist/Angebotsfrist, z. B. zum Zwecke der Nachforderung von Unterlagen, der Aufklärung oder der Aufforderung zur Angebotsabgabe ausschließlich über die Vergabeplattform geführt wird. Da in diesem Zusammenhang Fristen gesetzt werden können, die im Falle der Nichteinhaltung den Ausschluss bedingen, obliegt es dem Bewerber/Bieter, sich stets tagesaktuell darüber zu informieren, ob entsprechende Mitteilungen für sie auf der Plattform hinterlegt sind. Dies umfasst auch die Prüfung von SPAM-Mail-Ordnern. Die Versäumung derart bekanntgegebener Fristen geht zu Lasten des Bieters/Bewerbers.
Nicht präqualifizierte Unternehmen müssen über das mit dem Angebot abzugebende Formblatt 124 zusätzlich Eigenerklärungen zu:
— Eintragungen in die Handwerksrolle/Industrie und Handwerkskammer (wenn Verpflichtung besteht),
— Ausschlussgründen,
— Insolvenzverfahren und Liquidation,
— zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung,
— zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft abgeben.
Für nicht präqualifizierte Unternehmen gilt ferner: Der Auftraggeber behält sich vor, von den Bietern der engeren Wahl zu den Eigenerklärungen entsprechende Nachweise und Belege anzufordern. Dies betrifft insbesondere folgende Nachweise:
— Referenznachweise (Seite 3 des Formblatts 444),
— Eigenerklärung zur Zahl der in den letzten 3 Jahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen, mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal,
— Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer,
— Rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan (falls eine Erklärung über das Vorliegen eines solchen Insolvenzplanes angegeben wurde),
— Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, falls das Unternehmen beitragspflichtig ist,
— Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen, falls das Finanzamt eine solche Bescheinigung ausstellt,
— Freistellungsbescheinigung nach § 48b Einkommensteuergesetz,
— Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen,
— Vorname, Name, Geburtsdatum und Geburtsort aller Geschäftsführer und Prokuristen,
— Nachweise hinsichtlich einer eventuell durchgeführten Selbstreinigung.
Hinsichtlich der Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Sozialversicherungsbeiträge kann auch von präqualifizierten Unternehmen grundsätzlich eine zusätzliche Bescheinigung verlangt werden.
Auf gesondertes Verlangen sind für Nachunternehmer/andere Unternehmen Nachweise zur Eignung (PQ-Nummer oder Eigenerklärung nach 124 sowie entsprechende Nachweise) sowie eine Verpflichtungserklärung (Formblatt 236) abzugeben.
Die gesamte Kommunikation während des Vergabeverfahrens wird ausschließlich über die unter Ziffer I.3) angegebene Vergabeplattform geführt. Um Bieterfragen stellen, Bieterinformationen erhalten und ein elektronisches Angebot abgeben zu können ist eine Registrierung auf der Vergabeplattform erforderlich.
Es ist zu beachten, dass die Kommunikation auch nach Ablauf der Teilnahmefrist/Angebotsfrist, z. B. zum Zwecke der Nachforderung von Unterlagen, der Aufklärung oder der Aufforderung zur Angebotsabgabe ausschließlich über die Vergabeplattform geführt wird. Da in diesem Zusammenhang Fristen gesetzt werden können, die im Falle der Nichteinhaltung den Ausschluss bedingen, obliegt es dem Bewerber/Bieter, sich stets tagesaktuell darüber zu informieren, ob entsprechende Mitteilungen für sie auf der Plattform hinterlegt sind. Dies umfasst auch die Prüfung von SPAM-Mail-Ordnern. Die Versäumung derart bekanntgegebener Fristen geht zu Lasten des Bieters/Bewerbers.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Dachabdichtungsarbeiten:
Bekiesung und Terrassenplatten:
Klempnerarbeiten:
— 8 m Regenfallrohr, Titanzink, Nennweite DN 60.
Dacheinbauten:
— 1 Stück Dunkelklappe, 100 x 150 cm, als Rauchableitung, motorisch betrieben.
Absturzsicherungen:
Beschreibung der Optionen: Wartung und Instandhaltung gemäß Wartungs- und Instandhaltungsvertrag
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-03-15 📅
Name: Ali Barbaros Dachdeckermeisterbetrieb
Postanschrift: Schlesierweg 7
Postort: Feldkirchen-Westerham
Postleitzahl: 83620
Land: Deutschland 🇩🇪 Rosenheim, Landkreis🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 117603.47 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Referenz Zusätzliche Informationen
Nicht präqualifizierte Unternehmen müssen über das mit dem Angebot abzugebende Formblatt 124 zusätzlich Eigenerklärungen zu:
Die gesamte Kommunikation während des Vergabeverfahrens wird ausschließlich über die unter Ziffer I.3) angegebene Vergabeplattform geführt. Um Bieterfragen stellen, Bieterinformationen erhalten und ein elektronisches Angebot abgeben zu können ist eine Registrierung auf der Vergabeplattform erforderlich.
Die gesamte Kommunikation während des Vergabeverfahrens wird ausschließlich über die unter Ziffer I.3) angegebene Vergabeplattform geführt. Um Bieterfragen stellen, Bieterinformationen erhalten und ein elektronisches Angebot abgeben zu können ist eine Registrierung auf der Vergabeplattform erforderlich.
Es ist zu beachten, dass die Kommunikation auch nach Ablauf der Teilnahmefrist/Angebotsfrist, z. B. zum Zwecke der Nachforderung von Unterlagen, der Aufklärung oder der Aufforderung zur Angebotsabgabe ausschließlich über die Vergabeplattform geführt wird. Da in diesem Zusammenhang Fristen gesetzt werden können, die im Falle der Nichteinhaltung den Ausschluss bedingen, obliegt es dem Bewerber/Bieter, sich stets tagesaktuell darüber zu informieren, ob entsprechende Mitteilungen für sie auf der Plattform hinterlegt sind. Dies umfasst auch die Prüfung von SPAM-Mail-Ordnern. Die Versäumung derart bekanntgegebener Fristen geht zu Lasten des Bieters/Bewerbers.
Es ist zu beachten, dass die Kommunikation auch nach Ablauf der Teilnahmefrist/Angebotsfrist, z. B. zum Zwecke der Nachforderung von Unterlagen, der Aufklärung oder der Aufforderung zur Angebotsabgabe ausschließlich über die Vergabeplattform geführt wird. Da in diesem Zusammenhang Fristen gesetzt werden können, die im Falle der Nichteinhaltung den Ausschluss bedingen, obliegt es dem Bewerber/Bieter, sich stets tagesaktuell darüber zu informieren, ob entsprechende Mitteilungen für sie auf der Plattform hinterlegt sind. Dies umfasst auch die Prüfung von SPAM-Mail-Ordnern. Die Versäumung derart bekanntgegebener Fristen geht zu Lasten des Bieters/Bewerbers.