Es wird ein mandantenfähiges, skalierbares Schwachstellenmanagementsystem inklusive aktiver und passiver Komponenten zur Erkennung von Schwachstellen ausgeschrieben, mittels dessen Schwachstellen in allen Netzen unterschiedlicher Sicherheitsstufen erkannt, erhoben und in einem zentralen System zusammengeführt und dort ebenen- bzw. nutzergruppengerecht bearbeitet und nachvollziehbar priorisiert und dokumentiert werden können. Zunächst sollen die Schwachstellen von bis zu 15.000 Systemen (IP-Adressen) erhoben werden, perspektivisch bis zu mehreren 100.000 IP-Adressen. Die weiteren Anforderungen werden im Produktfragenkatalog aufgeführt. Produktschulung, Softwarepflege/Wartung sowie Support und Integrationsdienstleistungen sind ebenfalls Bestandteil der Ausschreibung. Es soll ein Schwachstellenmanagementsystem beschafft und aufgebaut werden, welches den Landesbetrieb und perspektivisch auch dessen Kunden befähigt, Schwachstellen in IT-Systemen und Standardanwendungen flächendeckend zu erkennen, zu bewerten und deren Behebung oder Abmilderung nachvollziehbar zu dokumentieren. Darüber hinaus soll es der Kontrolle der Einhaltung von Anforderungen der IT-Sicherheit dienen, u.a. um Compliance-Nachweise für Zertifizierungsaudits (ISO27001/BSI IT-Grundschutz) zu erheben.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-09-20.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-08-20.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2021-08-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
Referenznummer: 21-024020055
Kurze Beschreibung:
Es wird ein mandantenfähiges, skalierbares Schwachstellenmanagementsystem inklusive aktiver und passiver Komponenten zur Erkennung von Schwachstellen ausgeschrieben, mittels dessen Schwachstellen in allen Netzen unterschiedlicher Sicherheitsstufen erkannt, erhoben und in einem zentralen System zusammengeführt und dort ebenen- bzw. nutzergruppengerecht bearbeitet und nachvollziehbar priorisiert und dokumentiert werden können.
Zunächst sollen die Schwachstellen von bis zu 15.000 Systemen (IP-Adressen) erhoben werden, perspektivisch bis zu mehreren 100.000 IP-Adressen.
Die weiteren Anforderungen werden im Produktfragenkatalog aufgeführt.
Produktschulung, Softwarepflege/Wartung sowie Support und Integrationsdienstleistungen sind ebenfalls Bestandteil der Ausschreibung.
Es soll ein Schwachstellenmanagementsystem beschafft und aufgebaut werden, welches den Landesbetrieb und perspektivisch auch dessen Kunden befähigt, Schwachstellen in IT-Systemen und Standardanwendungen flächendeckend zu erkennen, zu bewerten und deren Behebung oder Abmilderung nachvollziehbar zu dokumentieren. Darüber hinaus soll es der Kontrolle der Einhaltung von Anforderungen der IT-Sicherheit dienen, u.a. um Compliance-Nachweise für Zertifizierungsaudits (ISO27001/BSI IT-Grundschutz) zu erheben.
Es wird ein mandantenfähiges, skalierbares Schwachstellenmanagementsystem inklusive aktiver und passiver Komponenten zur Erkennung von Schwachstellen ausgeschrieben, mittels dessen Schwachstellen in allen Netzen unterschiedlicher Sicherheitsstufen erkannt, erhoben und in einem zentralen System zusammengeführt und dort ebenen- bzw. nutzergruppengerecht bearbeitet und nachvollziehbar priorisiert und dokumentiert werden können.
Zunächst sollen die Schwachstellen von bis zu 15.000 Systemen (IP-Adressen) erhoben werden, perspektivisch bis zu mehreren 100.000 IP-Adressen.
Die weiteren Anforderungen werden im Produktfragenkatalog aufgeführt.
Produktschulung, Softwarepflege/Wartung sowie Support und Integrationsdienstleistungen sind ebenfalls Bestandteil der Ausschreibung.
Es soll ein Schwachstellenmanagementsystem beschafft und aufgebaut werden, welches den Landesbetrieb und perspektivisch auch dessen Kunden befähigt, Schwachstellen in IT-Systemen und Standardanwendungen flächendeckend zu erkennen, zu bewerten und deren Behebung oder Abmilderung nachvollziehbar zu dokumentieren. Darüber hinaus soll es der Kontrolle der Einhaltung von Anforderungen der IT-Sicherheit dienen, u.a. um Compliance-Nachweise für Zertifizierungsaudits (ISO27001/BSI IT-Grundschutz) zu erheben.
Es wird ein mandantenfähiges, skalierbares Schwachstellenmanagementsystem inklusive aktiver und passiver Komponenten zur Erkennung von Schwachstellen ausgeschrieben, mittels dessen Schwachstellen in allen Netzen unterschiedlicher Sicherheitsstufen erkannt, erhoben und in einem zentralen System zusammengeführt und dort ebenen- bzw. nutzergruppengerecht bearbeitet und nachvollziehbar priorisiert und dokumentiert werden können.
Es wird ein mandantenfähiges, skalierbares Schwachstellenmanagementsystem inklusive aktiver und passiver Komponenten zur Erkennung von Schwachstellen ausgeschrieben, mittels dessen Schwachstellen in allen Netzen unterschiedlicher Sicherheitsstufen erkannt, erhoben und in einem zentralen System zusammengeführt und dort ebenen- bzw. nutzergruppengerecht bearbeitet und nachvollziehbar priorisiert und dokumentiert werden können.
Zunächst sollen die Schwachstellen von bis zu 15.000 Systemen (IP-Adressen) erhoben werden, perspektivisch bis zu mehreren 100.000 IP-Adressen.
Die weiteren Anforderungen werden im Produktfragenkatalog aufgeführt.
Produktschulung, Softwarepflege/Wartung sowie Support und Integrationsdienstleistungen sind ebenfalls Bestandteil der Ausschreibung.
Es soll ein Schwachstellenmanagementsystem beschafft und aufgebaut werden, welches den Landesbetrieb und perspektivisch auch dessen Kunden befähigt, Schwachstellen in IT-Systemen und Standardanwendungen flächendeckend zu erkennen, zu bewerten und deren Behebung oder Abmilderung nachvollziehbar zu dokumentieren. Darüber hinaus soll es der Kontrolle der Einhaltung von Anforderungen der IT-Sicherheit dienen, u.a. um Compliance-Nachweise für Zertifizierungsaudits (ISO27001/BSI IT-Grundschutz) zu erheben.
Es soll ein Schwachstellenmanagementsystem beschafft und aufgebaut werden, welches den Landesbetrieb und perspektivisch auch dessen Kunden befähigt, Schwachstellen in IT-Systemen und Standardanwendungen flächendeckend zu erkennen, zu bewerten und deren Behebung oder Abmilderung nachvollziehbar zu dokumentieren. Darüber hinaus soll es der Kontrolle der Einhaltung von Anforderungen der IT-Sicherheit dienen, u.a. um Compliance-Nachweise für Zertifizierungsaudits (ISO27001/BSI IT-Grundschutz) zu erheben.
Geschätzter Gesamtwert: 2 500 000 EUR 💰
Dauer: 48 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Land NRW vertreten durch den Landesbetrieb Information und Technik NRW Mauerstraße 51 40476 Düsseldorf Die Leistungen aus dem Rahmenvertrag sind sowohl an den Standorten von IT.NRW. Der Auftragnehmer kann davon ausgehen, dass die Leistungen hauptsächlich in der Zentrale von IT.NRW in Düsseldorf zu erbringen sind.
Land NRW vertreten durch den Landesbetrieb Information und Technik NRW Mauerstraße 51 40476 Düsseldorf Die Leistungen aus dem Rahmenvertrag sind sowohl an den Standorten von IT.NRW. Der Auftragnehmer kann davon ausgehen, dass die Leistungen hauptsächlich in der Zentrale von IT.NRW in Düsseldorf zu erbringen sind.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 23:59
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-11-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2021-09-21 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 09:00
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland c/o Bezirksregierung Köln
Postanschrift: Zeughausstr. 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 2211472889 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß §160 Abs.3 Nr.4 GBB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit mehr als fünfzehn Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2021/S 164-431153 (2021-08-20)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-02-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Ausschreibung
Es wird ein mandantenfähiges, skalierbares Schwachstellenmanagementsystem inklusive aktiver und passiver Komponenten zur Erkennung von Schwachstellen ausgeschrieben, mittels dessen Schwachstellen in allen Netzen unterschiedlicher Sicherheitsstufen erkannt, erhoben und in einem zentralen System zusammengeführt und dort ebenen- bzw. nutzergruppengerecht bearbeitet und nachvollziehbar priorisiert und dokumentiert werden können.
Zunächst sollen die Schwachstellen von bis zu 15.000 Systemen (IP-Adressen) erhoben werden, perspektivisch bis zu mehreren 100.000 IP-Adressen.
Die weiteren Anforderungen werden im Produktfragenkatalog aufgeführt.
Produktschulung, Softwarepflege/Wartung sowie Support und Integrationsdienstleistungen sind ebenfalls Bestandteil der Ausschreibung.
3. Vorhaben
Es soll ein Schwachstellenmanagementsystem beschafft und aufgebaut werden, welches den Landesbetrieb und perspektivisch auch dessen Kunden befähigt, Schwachstellen in IT-Systemen und -Standardanwendungen flächendeckend zu erkennen, zu bewerten und deren Behebung oder Abmilderung nachvollziehbar zu dokumentieren. Darüber hinaus soll es der Kontrolle der Einhaltung von Anforderungen der IT-Sicherheit dienen, u.a. um Compliance-Nachweise für Zertifizierungsaudits (ISO27001/BSI IT-Grundschutz) zu erheben.
Es wird ein mandantenfähiges, skalierbares Schwachstellenmanagementsystem inklusive aktiver und passiver Komponenten zur Erkennung von Schwachstellen ausgeschrieben, mittels dessen Schwachstellen in allen Netzen unterschiedlicher Sicherheitsstufen erkannt, erhoben und in einem zentralen System zusammengeführt und dort ebenen- bzw. nutzergruppengerecht bearbeitet und nachvollziehbar priorisiert und dokumentiert werden können.
Zunächst sollen die Schwachstellen von bis zu 15.000 Systemen (IP-Adressen) erhoben werden, perspektivisch bis zu mehreren 100.000 IP-Adressen.
Die weiteren Anforderungen werden im Produktfragenkatalog aufgeführt.
Produktschulung, Softwarepflege/Wartung sowie Support und Integrationsdienstleistungen sind ebenfalls Bestandteil der Ausschreibung.
3. Vorhaben
Es soll ein Schwachstellenmanagementsystem beschafft und aufgebaut werden, welches den Landesbetrieb und perspektivisch auch dessen Kunden befähigt, Schwachstellen in IT-Systemen und -Standardanwendungen flächendeckend zu erkennen, zu bewerten und deren Behebung oder Abmilderung nachvollziehbar zu dokumentieren. Darüber hinaus soll es der Kontrolle der Einhaltung von Anforderungen der IT-Sicherheit dienen, u.a. um Compliance-Nachweise für Zertifizierungsaudits (ISO27001/BSI IT-Grundschutz) zu erheben.
Es soll ein Schwachstellenmanagementsystem beschafft und aufgebaut werden, welches den Landesbetrieb und perspektivisch auch dessen Kunden befähigt, Schwachstellen in IT-Systemen und -Standardanwendungen flächendeckend zu erkennen, zu bewerten und deren Behebung oder Abmilderung nachvollziehbar zu dokumentieren. Darüber hinaus soll es der Kontrolle der Einhaltung von Anforderungen der IT-Sicherheit dienen, u.a. um Compliance-Nachweise für Zertifizierungsaudits (ISO27001/BSI IT-Grundschutz) zu erheben.
Es soll ein Schwachstellenmanagementsystem beschafft und aufgebaut werden, welches den Landesbetrieb und perspektivisch auch dessen Kunden befähigt, Schwachstellen in IT-Systemen und -Standardanwendungen flächendeckend zu erkennen, zu bewerten und deren Behebung oder Abmilderung nachvollziehbar zu dokumentieren. Darüber hinaus soll es der Kontrolle der Einhaltung von Anforderungen der IT-Sicherheit dienen, u.a. um Compliance-Nachweise für Zertifizierungsaudits (ISO27001/BSI IT-Grundschutz) zu erheben.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Land NRW vertreten durch den Landesbetrieb Information und Technik NRW Mauerstraße 51 40476 Düsseldorf
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-12-01 📅
Name: Controlware GmbH
Postanschrift: Waldstr. 92
Postort: Dietzenbach
Postleitzahl: 63128
Land: Deutschland 🇩🇪 Düsseldorf, Kreisfreie Stadt
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 354 420 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß §160 Abs.3 nr.4 GBB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit mehr als fünfzehn Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.