Im Rahmen des geplanten Vorhabens soll ein Netzwerk aus Experten und Entscheidungsträgern der Raumfahrtbranche und der Medizin sowie der Gesundheitsbranche unter Beteiligung von Unternehmen, Behörden, Hochschulen und Forschungseinrichtungen aufgebaut werden. Dabei sollen folgende vier Themenblöcke schwerpunktmäßig Berücksichtigung finden: Prävention und Gesundheitsvorsorge Medizinische Versorgung Technik und Prozesse Digitalisierung, KI und Datensicherheit Zertifizierung, Validierung, Qualifizierung und Testing Dieses Technologie-Kooperationsnetzwerk mit dem Titel „INNOspace Netzwerk Space2Health“ dient der Umsetzung und Realisierung der raumfahrtstrategischen Ziele der deutschen Bundesregierung im Handlungsfeld „Neue Märkte erschließen“ (Raumfahrtstrategie 2010/2012). Thematisch lässt es sich der Initiative „INNOspace“ der Raumfahrtagentur im DLR e. V. (DLR RFA) zuordnen. Diese ist Teil des Nationalen Programms für Weltraum und Innovation des BMWi und Bestandteil der neuen Hightech-Strategie 2025 der Bundesregierung. Durch die Schaffung einer Kommunikationsplattform zwischen der Raumfahrt und der Medizin- sowie der Gesundheitsbranche wird der branchenübergreifende Dialog gestärkt. Kommerzialisierungspotentiale von Raumfahrtdienstleistungen und -technologien in der Medizin- sowie der Gesundheitsbranche werden identifiziert und letztendlich werden neue Anwendungen und Märkte entlang der gesamten Wertschöpfungskette erschlossen. Gleichzeitig werden durch die Kommunikationsplattform aber auch neue Möglichkeiten für die Raumfahrt im „Upstream“-Bereich geschaffen, da hier hochwertige Erkenntnisse im Austausch mit den potenziellen Anwendern in der Medizin- sowie der Gesundheitsbranche entstehen, die direkt in die Technologieplanung von Raumfahrtunternehmen in Deutschland einfließen. Gemeinsam sollen sowohl Zukunftskonzepte der Medizin, der Gesundheitsbranche und Raumfahrt entwickelt als auch deren Umsetzung konkretisiert und angestoßen werden. Raumfahrtdienstleistungen sollen verstärkt in den Diskurs „Digitalisierung der Medizin“ bzw. „Medizin 4.0“ eingebracht werden. Ebenfalls sollen gemeinsam Zukunftskonzepte zum satellitengestützten Monitoring der Wirkung des anthropogenen Klimawandels auf die gesundheitliche Situation der Bevölkerung und damit deren Einfluss auf die medizinische Versorgung für gesundheits- und klimapolitische Maßnahmen bzw. zur Unterstützung der Anpassung der medizinischen Versorgung an die Folgen des Klimawandels initiiert werden. Auch ein stärkerer Beitrag von raumfahrtbasierten Diensten sowie Raumfahrttechnologien zur Optimierung der medizinischen Versorgung sowie zur Entwicklung neuer Wirk- und Werkstoffe soll durch das Kooperationswerk vorangetrieben werden. Um eine Kommunikationsplattform zwischen der Raumfahrt und der Medizin- sowie der Gesundheitsbranche herzustellen und um den Bedarf der Gesundheitsbranche, sowie die Kommerzialisierungspotentiale der Raumfahrtdienstleistungen und -technologien in der Gesundheitsbranche zu identifizieren, soll ein Dienstleistungsanbieter mit hinreichender Expertise in der Überschneidung der o. g. Branchen mit dem Space2Health Netzwerk beauftragt werden. Weiterhin soll durch die Expertise und Aktivitäten des zu bestimmenden externen Dienstleistungsanbieters die dringend notwendige Erhöhung der Sichtbarkeit und des technologischen Beitrages der Raumfahrt für die Medizin- sowie die Gesundheitsbranche erreicht werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-04-22.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-03-24.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2021-03-24) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen im Bereich Forschung und experimentelle Entwicklung
Referenznummer: 50RP2186
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen des geplanten Vorhabens soll ein Netzwerk aus Experten und Entscheidungsträgern der Raumfahrtbranche und der Medizin sowie der Gesundheitsbranche unter Beteiligung von Unternehmen, Behörden, Hochschulen und Forschungseinrichtungen aufgebaut werden. Dabei sollen folgende vier Themenblöcke schwerpunktmäßig Berücksichtigung finden:
Prävention und Gesundheitsvorsorge
Medizinische Versorgung Technik und Prozesse
Digitalisierung, KI und Datensicherheit
Zertifizierung, Validierung, Qualifizierung und Testing
Dieses Technologie-Kooperationsnetzwerk mit dem Titel „INNOspace Netzwerk Space2Health“ dient der Umsetzung und Realisierung der raumfahrtstrategischen Ziele der deutschen Bundesregierung im Handlungsfeld „Neue Märkte erschließen“ (Raumfahrtstrategie 2010/2012). Thematisch lässt es sich der Initiative „INNOspace“ der Raumfahrtagentur im DLR e. V. (DLR RFA) zuordnen. Diese ist Teil des Nationalen Programms für Weltraum und Innovation des BMWi und Bestandteil der neuen Hightech-Strategie 2025 der Bundesregierung.
Durch die Schaffung einer Kommunikationsplattform zwischen der Raumfahrt und der Medizin- sowie der Gesundheitsbranche wird der branchenübergreifende Dialog gestärkt. Kommerzialisierungspotentiale von Raumfahrtdienstleistungen und -technologien in der Medizin- sowie der Gesundheitsbranche werden identifiziert und letztendlich werden neue Anwendungen und Märkte entlang der gesamten Wertschöpfungskette erschlossen. Gleichzeitig werden durch die Kommunikationsplattform aber auch neue Möglichkeiten für die Raumfahrt im „Upstream“-Bereich geschaffen, da hier hochwertige Erkenntnisse im Austausch mit den potenziellen Anwendern in der Medizin- sowie der Gesundheitsbranche entstehen, die direkt in die Technologieplanung von Raumfahrtunternehmen in Deutschland einfließen.
Gemeinsam sollen sowohl Zukunftskonzepte der Medizin, der Gesundheitsbranche und Raumfahrt entwickelt als auch deren Umsetzung konkretisiert und angestoßen werden. Raumfahrtdienstleistungen sollen verstärkt in den Diskurs „Digitalisierung der Medizin“ bzw. „Medizin 4.0“ eingebracht werden. Ebenfalls sollen gemeinsam Zukunftskonzepte zum satellitengestützten Monitoring der Wirkung des anthropogenen Klimawandels auf die gesundheitliche Situation der Bevölkerung und damit deren Einfluss auf die medizinische Versorgung für gesundheits- und klimapolitische Maßnahmen bzw. zur Unterstützung der Anpassung der medizinischen Versorgung an die Folgen des Klimawandels initiiert werden. Auch ein stärkerer Beitrag von raumfahrtbasierten Diensten sowie Raumfahrttechnologien zur Optimierung der medizinischen Versorgung sowie zur Entwicklung neuer Wirk- und Werkstoffe soll durch das Kooperationswerk vorangetrieben werden.
Um eine Kommunikationsplattform zwischen der Raumfahrt und der Medizin- sowie der Gesundheitsbranche herzustellen und um den Bedarf der Gesundheitsbranche, sowie die Kommerzialisierungspotentiale der Raumfahrtdienstleistungen und -technologien in der Gesundheitsbranche zu identifizieren, soll ein Dienstleistungsanbieter mit hinreichender Expertise in der Überschneidung der o. g. Branchen mit dem Space2Health Netzwerk beauftragt werden. Weiterhin soll durch die Expertise und Aktivitäten des zu bestimmenden externen Dienstleistungsanbieters die dringend notwendige Erhöhung der Sichtbarkeit und des technologischen Beitrages der Raumfahrt für die Medizin- sowie die Gesundheitsbranche erreicht werden.
Im Rahmen des geplanten Vorhabens soll ein Netzwerk aus Experten und Entscheidungsträgern der Raumfahrtbranche und der Medizin sowie der Gesundheitsbranche unter Beteiligung von Unternehmen, Behörden, Hochschulen und Forschungseinrichtungen aufgebaut werden. Dabei sollen folgende vier Themenblöcke schwerpunktmäßig Berücksichtigung finden:
Prävention und Gesundheitsvorsorge
Medizinische Versorgung Technik und Prozesse
Digitalisierung, KI und Datensicherheit
Zertifizierung, Validierung, Qualifizierung und Testing
Dieses Technologie-Kooperationsnetzwerk mit dem Titel „INNOspace Netzwerk Space2Health“ dient der Umsetzung und Realisierung der raumfahrtstrategischen Ziele der deutschen Bundesregierung im Handlungsfeld „Neue Märkte erschließen“ (Raumfahrtstrategie 2010/2012). Thematisch lässt es sich der Initiative „INNOspace“ der Raumfahrtagentur im DLR e. V. (DLR RFA) zuordnen. Diese ist Teil des Nationalen Programms für Weltraum und Innovation des BMWi und Bestandteil der neuen Hightech-Strategie 2025 der Bundesregierung.
Durch die Schaffung einer Kommunikationsplattform zwischen der Raumfahrt und der Medizin- sowie der Gesundheitsbranche wird der branchenübergreifende Dialog gestärkt. Kommerzialisierungspotentiale von Raumfahrtdienstleistungen und -technologien in der Medizin- sowie der Gesundheitsbranche werden identifiziert und letztendlich werden neue Anwendungen und Märkte entlang der gesamten Wertschöpfungskette erschlossen. Gleichzeitig werden durch die Kommunikationsplattform aber auch neue Möglichkeiten für die Raumfahrt im „Upstream“-Bereich geschaffen, da hier hochwertige Erkenntnisse im Austausch mit den potenziellen Anwendern in der Medizin- sowie der Gesundheitsbranche entstehen, die direkt in die Technologieplanung von Raumfahrtunternehmen in Deutschland einfließen.
Gemeinsam sollen sowohl Zukunftskonzepte der Medizin, der Gesundheitsbranche und Raumfahrt entwickelt als auch deren Umsetzung konkretisiert und angestoßen werden. Raumfahrtdienstleistungen sollen verstärkt in den Diskurs „Digitalisierung der Medizin“ bzw. „Medizin 4.0“ eingebracht werden. Ebenfalls sollen gemeinsam Zukunftskonzepte zum satellitengestützten Monitoring der Wirkung des anthropogenen Klimawandels auf die gesundheitliche Situation der Bevölkerung und damit deren Einfluss auf die medizinische Versorgung für gesundheits- und klimapolitische Maßnahmen bzw. zur Unterstützung der Anpassung der medizinischen Versorgung an die Folgen des Klimawandels initiiert werden. Auch ein stärkerer Beitrag von raumfahrtbasierten Diensten sowie Raumfahrttechnologien zur Optimierung der medizinischen Versorgung sowie zur Entwicklung neuer Wirk- und Werkstoffe soll durch das Kooperationswerk vorangetrieben werden.
Um eine Kommunikationsplattform zwischen der Raumfahrt und der Medizin- sowie der Gesundheitsbranche herzustellen und um den Bedarf der Gesundheitsbranche, sowie die Kommerzialisierungspotentiale der Raumfahrtdienstleistungen und -technologien in der Gesundheitsbranche zu identifizieren, soll ein Dienstleistungsanbieter mit hinreichender Expertise in der Überschneidung der o. g. Branchen mit dem Space2Health Netzwerk beauftragt werden. Weiterhin soll durch die Expertise und Aktivitäten des zu bestimmenden externen Dienstleistungsanbieters die dringend notwendige Erhöhung der Sichtbarkeit und des technologischen Beitrages der Raumfahrt für die Medizin- sowie die Gesundheitsbranche erreicht werden.
Referenz Daten
Absendedatum: 2021-03-24 📅
Einreichungsfrist: 2021-04-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-03-29 📅
Datum des Beginns: 2021-08-01 📅
Datum des Endes: 2024-07-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 061-154893
ABl. S-Ausgabe: 61
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen des geplanten Vorhabens soll ein Netzwerk aus Experten und Entscheidungsträgern der Raumfahrtbranche und der Medizin sowie der Gesundheitsbranche unter Beteiligung von Unternehmen, Behörden, Hochschulen und Forschungseinrichtungen aufgebaut werden. Dabei sollen folgende vier Themenblöcke schwerpunktmäßig Berücksichtigung finden:
Im Rahmen des geplanten Vorhabens soll ein Netzwerk aus Experten und Entscheidungsträgern der Raumfahrtbranche und der Medizin sowie der Gesundheitsbranche unter Beteiligung von Unternehmen, Behörden, Hochschulen und Forschungseinrichtungen aufgebaut werden. Dabei sollen folgende vier Themenblöcke schwerpunktmäßig Berücksichtigung finden:
Prävention und Gesundheitsvorsorge
Medizinische Versorgung Technik und Prozesse
Digitalisierung, KI und Datensicherheit
Zertifizierung, Validierung, Qualifizierung und Testing
Dieses Technologie-Kooperationsnetzwerk mit dem Titel „INNOspace Netzwerk Space2Health“ dient der Umsetzung und Realisierung der raumfahrtstrategischen Ziele der deutschen Bundesregierung im Handlungsfeld „Neue Märkte erschließen“ (Raumfahrtstrategie 2010/2012). Thematisch lässt es sich der Initiative „INNOspace“ der Raumfahrtagentur im DLR e. V. (DLR RFA) zuordnen. Diese ist Teil des Nationalen Programms für Weltraum und Innovation des BMWi und Bestandteil der neuen Hightech-Strategie 2025 der Bundesregierung.
Dieses Technologie-Kooperationsnetzwerk mit dem Titel „INNOspace Netzwerk Space2Health“ dient der Umsetzung und Realisierung der raumfahrtstrategischen Ziele der deutschen Bundesregierung im Handlungsfeld „Neue Märkte erschließen“ (Raumfahrtstrategie 2010/2012). Thematisch lässt es sich der Initiative „INNOspace“ der Raumfahrtagentur im DLR e. V. (DLR RFA) zuordnen. Diese ist Teil des Nationalen Programms für Weltraum und Innovation des BMWi und Bestandteil der neuen Hightech-Strategie 2025 der Bundesregierung.
Durch die Schaffung einer Kommunikationsplattform zwischen der Raumfahrt und der Medizin- sowie der Gesundheitsbranche wird der branchenübergreifende Dialog gestärkt. Kommerzialisierungspotentiale von Raumfahrtdienstleistungen und -technologien in der Medizin- sowie der Gesundheitsbranche werden identifiziert und letztendlich werden neue Anwendungen und Märkte entlang der gesamten Wertschöpfungskette erschlossen. Gleichzeitig werden durch die Kommunikationsplattform aber auch neue Möglichkeiten für die Raumfahrt im „Upstream“-Bereich geschaffen, da hier hochwertige Erkenntnisse im Austausch mit den potenziellen Anwendern in der Medizin- sowie der Gesundheitsbranche entstehen, die direkt in die Technologieplanung von Raumfahrtunternehmen in Deutschland einfließen.
Durch die Schaffung einer Kommunikationsplattform zwischen der Raumfahrt und der Medizin- sowie der Gesundheitsbranche wird der branchenübergreifende Dialog gestärkt. Kommerzialisierungspotentiale von Raumfahrtdienstleistungen und -technologien in der Medizin- sowie der Gesundheitsbranche werden identifiziert und letztendlich werden neue Anwendungen und Märkte entlang der gesamten Wertschöpfungskette erschlossen. Gleichzeitig werden durch die Kommunikationsplattform aber auch neue Möglichkeiten für die Raumfahrt im „Upstream“-Bereich geschaffen, da hier hochwertige Erkenntnisse im Austausch mit den potenziellen Anwendern in der Medizin- sowie der Gesundheitsbranche entstehen, die direkt in die Technologieplanung von Raumfahrtunternehmen in Deutschland einfließen.
Gemeinsam sollen sowohl Zukunftskonzepte der Medizin, der Gesundheitsbranche und Raumfahrt entwickelt als auch deren Umsetzung konkretisiert und angestoßen werden. Raumfahrtdienstleistungen sollen verstärkt in den Diskurs „Digitalisierung der Medizin“ bzw. „Medizin 4.0“ eingebracht werden. Ebenfalls sollen gemeinsam Zukunftskonzepte zum satellitengestützten Monitoring der Wirkung des anthropogenen Klimawandels auf die gesundheitliche Situation der Bevölkerung und damit deren Einfluss auf die medizinische Versorgung für gesundheits- und klimapolitische Maßnahmen bzw. zur Unterstützung der Anpassung der medizinischen Versorgung an die Folgen des Klimawandels initiiert werden. Auch ein stärkerer Beitrag von raumfahrtbasierten Diensten sowie Raumfahrttechnologien zur Optimierung der medizinischen Versorgung sowie zur Entwicklung neuer Wirk- und Werkstoffe soll durch das Kooperationswerk vorangetrieben werden.
Gemeinsam sollen sowohl Zukunftskonzepte der Medizin, der Gesundheitsbranche und Raumfahrt entwickelt als auch deren Umsetzung konkretisiert und angestoßen werden. Raumfahrtdienstleistungen sollen verstärkt in den Diskurs „Digitalisierung der Medizin“ bzw. „Medizin 4.0“ eingebracht werden. Ebenfalls sollen gemeinsam Zukunftskonzepte zum satellitengestützten Monitoring der Wirkung des anthropogenen Klimawandels auf die gesundheitliche Situation der Bevölkerung und damit deren Einfluss auf die medizinische Versorgung für gesundheits- und klimapolitische Maßnahmen bzw. zur Unterstützung der Anpassung der medizinischen Versorgung an die Folgen des Klimawandels initiiert werden. Auch ein stärkerer Beitrag von raumfahrtbasierten Diensten sowie Raumfahrttechnologien zur Optimierung der medizinischen Versorgung sowie zur Entwicklung neuer Wirk- und Werkstoffe soll durch das Kooperationswerk vorangetrieben werden.
Um eine Kommunikationsplattform zwischen der Raumfahrt und der Medizin- sowie der Gesundheitsbranche herzustellen und um den Bedarf der Gesundheitsbranche, sowie die Kommerzialisierungspotentiale der Raumfahrtdienstleistungen und -technologien in der Gesundheitsbranche zu identifizieren, soll ein Dienstleistungsanbieter mit hinreichender Expertise in der Überschneidung der o. g. Branchen mit dem Space2Health Netzwerk beauftragt werden. Weiterhin soll durch die Expertise und Aktivitäten des zu bestimmenden externen Dienstleistungsanbieters die dringend notwendige Erhöhung der Sichtbarkeit und des technologischen Beitrages der Raumfahrt für die Medizin- sowie die Gesundheitsbranche erreicht werden.
Um eine Kommunikationsplattform zwischen der Raumfahrt und der Medizin- sowie der Gesundheitsbranche herzustellen und um den Bedarf der Gesundheitsbranche, sowie die Kommerzialisierungspotentiale der Raumfahrtdienstleistungen und -technologien in der Gesundheitsbranche zu identifizieren, soll ein Dienstleistungsanbieter mit hinreichender Expertise in der Überschneidung der o. g. Branchen mit dem Space2Health Netzwerk beauftragt werden. Weiterhin soll durch die Expertise und Aktivitäten des zu bestimmenden externen Dienstleistungsanbieters die dringend notwendige Erhöhung der Sichtbarkeit und des technologischen Beitrages der Raumfahrt für die Medizin- sowie die Gesundheitsbranche erreicht werden.
Die geforderten Aufgaben sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
Beschreibung der Verlängerungen: Siehe auch Leistungsbeschreibung.
Beschreibung der Optionen: Siehe auch Leistungsbeschreibung.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern: Siehe Aufforderung zur Abgabe eines Teilnahmeantrages inkl. Anlagen
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-12-31 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 52123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 228-94990📞
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Antrag zum Nachprüfungsverfahren ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB),
2) die Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 GWB nicht innerhalb von 30 Kalendertagen im Rahmen eines Nachprüfungsverfahrens, nach Information der betroffenen Bieter/Bewerber über den Vertragsschluss durch den öffentlichen Auftraggeber, geltend gemacht worden ist (absolute Ausschlussfrist bei unterbliebener Information durch den öffentlichen Auftraggeber ist 6 Monate nach Vertragsschluss gemäß § 135 Abs. 2 S.1 GWB),
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
2) die Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 GWB nicht innerhalb von 30 Kalendertagen im Rahmen eines Nachprüfungsverfahrens, nach Information der betroffenen Bieter/Bewerber über den Vertragsschluss durch den öffentlichen Auftraggeber, geltend gemacht worden ist (absolute Ausschlussfrist bei unterbliebener Information durch den öffentlichen Auftraggeber ist 6 Monate nach Vertragsschluss gemäß § 135 Abs. 2 S.1 GWB),
3) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, eine Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB),
4) der Antragsteller Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB),
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
4) der Antragsteller Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB),
5) der Antragsteller Verstöße, die in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat(§ 160 Abs.3 Nr. 3 GWB).
Quelle: OJS 2021/S 061-154893 (2021-03-24)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-11-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen des geplanten Vorhabens soll ein Netzwerk aus Experten und Entscheidungsträgern der Raumfahrtbranche und der Medizin sowie der Gesundheitsbranche unter Beteiligung von Unternehmen, Behörden, Hochschulen und Forschungseinrichtungen aufgebaut werden. Dabei sollen folgende vier Themenblöcke schwerpunktmäßig Berücksichtigung finden:
Prävention und Gesundheitsvorsorge
Medizinische Versorgung Technik und Prozesse
Digitalisierung, KI und Datensicherheit
Zertifizierung, Validierung, Qualifizierung und Testing
Dieses Technologie-Kooperationsnetzwerk mit dem Titel „INNOspace Netzwerk Space2Health“ dient der Umsetzung und Realisierung der raumfahrtstrategischen Ziele der deutschen Bundesre-gierung im Handlungsfeld „Neue Märkte erschließen“ (Raumfahrtstrategie 2010/2012). Thema-tisch lässt es sich der Initiative „INNOspace“ der Raumfahrtagentur im DLR e.V. (DLR RFA) zuord-nen. Diese ist Teil des Nationalen Programms für Weltraum und Innovation des BMWi und Bestandteil der neuen Hightech-Strategie 2025 der Bundesregierung.
Durch die Schaffung einer Kommunikationsplattform zwischen der Raumfahrt und der Medizin- sowie der Gesundheitsbranche wird der branchenübergreifende Dialog gestärkt. Kommerzialisierungspotentiale von Raumfahrtdienstleistungen und -technologien in der Medizin- sowie der Gesundheitsbranche werden identifiziert und letztendlich werden neue Anwendungen und Märkte entlang der gesamten Wertschöpfungskette erschlossen. Gleichzeitig werden durch die Kommunikationsplattform aber auch neue Möglichkeiten für die Raumfahrt im „Upstream“-Bereich geschaffen, da hier hochwertige Erkenntnisse im Austausch mit den potenziellen An-wendern in der Medizin- sowie der Gesundheitsbranche entstehen, die direkt in die Technologie-planung von Raumfahrtunternehmen in Deutschland einfließen.
Gemeinsam sollen sowohl Zukunftskonzepte der Medizin, der Gesundheitsbranche und Raumfahrt entwickelt als auch deren Umsetzung konkretisiert und angestoßen werden. Raumfahrt-dienstleistungen sollen verstärkt in den Diskurs „Digitalisierung der Medizin“ bzw. „Medizin 4.0“ eingebracht werden. Ebenfalls sollen gemeinsam Zukunftskonzepte zum satellitengestützten Monitoring der Wirkung des anthropogenen Klimawandels auf die gesundheitliche Situation der Bevölkerung und damit deren Einfluss auf die medizinische Versorgung für gesundheits- und klimapolitische Maßnahmen bzw. zur Unterstützung der Anpassung der medizinischen Versorgung an die Folgen des Klimawandels initiiert werden. Auch ein stärkerer Beitrag von raumfahrtbasierten Diensten sowie Raumfahrttechnologien zur Optimierung der medizinischen Versorgung sowie zur Entwicklung neuer Wirk- und Werkstoffe soll durch das Kooperationswerk vorangetrieben werden.
Um eine Kommunikationsplattform zwischen der Raumfahrt und der Medizin- sowie der Gesundheitsbranche herzustellen und um den Bedarf der Gesundheitsbranche, sowie die Kommer-zialisierungspotentiale der Raumfahrtdienstleistungen und -technologien in der Gesundheitsbranche zu identifizieren, soll ein Dienstleistungsanbieter mit hinreichender Expertise in der Überschneidung der o.g. Branchen mit dem Space2Health Netzwerk beauftragt werden. Weiterhin soll durch die Expertise und Aktivitäten des zu bestimmenden externen Dienstleistungsanbieters die dringend notwendige Erhöhung der Sichtbarkeit und des technologischen Beitrages der Raumfahrt für die Medizin- sowie die Gesundheitsbranche erreicht werden.
Im Rahmen des geplanten Vorhabens soll ein Netzwerk aus Experten und Entscheidungsträgern der Raumfahrtbranche und der Medizin sowie der Gesundheitsbranche unter Beteiligung von Unternehmen, Behörden, Hochschulen und Forschungseinrichtungen aufgebaut werden. Dabei sollen folgende vier Themenblöcke schwerpunktmäßig Berücksichtigung finden:
Prävention und Gesundheitsvorsorge
Medizinische Versorgung Technik und Prozesse
Digitalisierung, KI und Datensicherheit
Zertifizierung, Validierung, Qualifizierung und Testing
Dieses Technologie-Kooperationsnetzwerk mit dem Titel „INNOspace Netzwerk Space2Health“ dient der Umsetzung und Realisierung der raumfahrtstrategischen Ziele der deutschen Bundesre-gierung im Handlungsfeld „Neue Märkte erschließen“ (Raumfahrtstrategie 2010/2012). Thema-tisch lässt es sich der Initiative „INNOspace“ der Raumfahrtagentur im DLR e.V. (DLR RFA) zuord-nen. Diese ist Teil des Nationalen Programms für Weltraum und Innovation des BMWi und Bestandteil der neuen Hightech-Strategie 2025 der Bundesregierung.
Durch die Schaffung einer Kommunikationsplattform zwischen der Raumfahrt und der Medizin- sowie der Gesundheitsbranche wird der branchenübergreifende Dialog gestärkt. Kommerzialisierungspotentiale von Raumfahrtdienstleistungen und -technologien in der Medizin- sowie der Gesundheitsbranche werden identifiziert und letztendlich werden neue Anwendungen und Märkte entlang der gesamten Wertschöpfungskette erschlossen. Gleichzeitig werden durch die Kommunikationsplattform aber auch neue Möglichkeiten für die Raumfahrt im „Upstream“-Bereich geschaffen, da hier hochwertige Erkenntnisse im Austausch mit den potenziellen An-wendern in der Medizin- sowie der Gesundheitsbranche entstehen, die direkt in die Technologie-planung von Raumfahrtunternehmen in Deutschland einfließen.
Gemeinsam sollen sowohl Zukunftskonzepte der Medizin, der Gesundheitsbranche und Raumfahrt entwickelt als auch deren Umsetzung konkretisiert und angestoßen werden. Raumfahrt-dienstleistungen sollen verstärkt in den Diskurs „Digitalisierung der Medizin“ bzw. „Medizin 4.0“ eingebracht werden. Ebenfalls sollen gemeinsam Zukunftskonzepte zum satellitengestützten Monitoring der Wirkung des anthropogenen Klimawandels auf die gesundheitliche Situation der Bevölkerung und damit deren Einfluss auf die medizinische Versorgung für gesundheits- und klimapolitische Maßnahmen bzw. zur Unterstützung der Anpassung der medizinischen Versorgung an die Folgen des Klimawandels initiiert werden. Auch ein stärkerer Beitrag von raumfahrtbasierten Diensten sowie Raumfahrttechnologien zur Optimierung der medizinischen Versorgung sowie zur Entwicklung neuer Wirk- und Werkstoffe soll durch das Kooperationswerk vorangetrieben werden.
Um eine Kommunikationsplattform zwischen der Raumfahrt und der Medizin- sowie der Gesundheitsbranche herzustellen und um den Bedarf der Gesundheitsbranche, sowie die Kommer-zialisierungspotentiale der Raumfahrtdienstleistungen und -technologien in der Gesundheitsbranche zu identifizieren, soll ein Dienstleistungsanbieter mit hinreichender Expertise in der Überschneidung der o.g. Branchen mit dem Space2Health Netzwerk beauftragt werden. Weiterhin soll durch die Expertise und Aktivitäten des zu bestimmenden externen Dienstleistungsanbieters die dringend notwendige Erhöhung der Sichtbarkeit und des technologischen Beitrages der Raumfahrt für die Medizin- sowie die Gesundheitsbranche erreicht werden.
Gesamtwert des Auftrags: 649825.38 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Dieses Technologie-Kooperationsnetzwerk mit dem Titel „INNOspace Netzwerk Space2Health“ dient der Umsetzung und Realisierung der raumfahrtstrategischen Ziele der deutschen Bundesre-gierung im Handlungsfeld „Neue Märkte erschließen“ (Raumfahrtstrategie 2010/2012). Thema-tisch lässt es sich der Initiative „INNOspace“ der Raumfahrtagentur im DLR e.V. (DLR RFA) zuord-nen. Diese ist Teil des Nationalen Programms für Weltraum und Innovation des BMWi und Bestandteil der neuen Hightech-Strategie 2025 der Bundesregierung.
Dieses Technologie-Kooperationsnetzwerk mit dem Titel „INNOspace Netzwerk Space2Health“ dient der Umsetzung und Realisierung der raumfahrtstrategischen Ziele der deutschen Bundesre-gierung im Handlungsfeld „Neue Märkte erschließen“ (Raumfahrtstrategie 2010/2012). Thema-tisch lässt es sich der Initiative „INNOspace“ der Raumfahrtagentur im DLR e.V. (DLR RFA) zuord-nen. Diese ist Teil des Nationalen Programms für Weltraum und Innovation des BMWi und Bestandteil der neuen Hightech-Strategie 2025 der Bundesregierung.
Durch die Schaffung einer Kommunikationsplattform zwischen der Raumfahrt und der Medizin- sowie der Gesundheitsbranche wird der branchenübergreifende Dialog gestärkt. Kommerzialisierungspotentiale von Raumfahrtdienstleistungen und -technologien in der Medizin- sowie der Gesundheitsbranche werden identifiziert und letztendlich werden neue Anwendungen und Märkte entlang der gesamten Wertschöpfungskette erschlossen. Gleichzeitig werden durch die Kommunikationsplattform aber auch neue Möglichkeiten für die Raumfahrt im „Upstream“-Bereich geschaffen, da hier hochwertige Erkenntnisse im Austausch mit den potenziellen An-wendern in der Medizin- sowie der Gesundheitsbranche entstehen, die direkt in die Technologie-planung von Raumfahrtunternehmen in Deutschland einfließen.
Durch die Schaffung einer Kommunikationsplattform zwischen der Raumfahrt und der Medizin- sowie der Gesundheitsbranche wird der branchenübergreifende Dialog gestärkt. Kommerzialisierungspotentiale von Raumfahrtdienstleistungen und -technologien in der Medizin- sowie der Gesundheitsbranche werden identifiziert und letztendlich werden neue Anwendungen und Märkte entlang der gesamten Wertschöpfungskette erschlossen. Gleichzeitig werden durch die Kommunikationsplattform aber auch neue Möglichkeiten für die Raumfahrt im „Upstream“-Bereich geschaffen, da hier hochwertige Erkenntnisse im Austausch mit den potenziellen An-wendern in der Medizin- sowie der Gesundheitsbranche entstehen, die direkt in die Technologie-planung von Raumfahrtunternehmen in Deutschland einfließen.
Gemeinsam sollen sowohl Zukunftskonzepte der Medizin, der Gesundheitsbranche und Raumfahrt entwickelt als auch deren Umsetzung konkretisiert und angestoßen werden. Raumfahrt-dienstleistungen sollen verstärkt in den Diskurs „Digitalisierung der Medizin“ bzw. „Medizin 4.0“ eingebracht werden. Ebenfalls sollen gemeinsam Zukunftskonzepte zum satellitengestützten Monitoring der Wirkung des anthropogenen Klimawandels auf die gesundheitliche Situation der Bevölkerung und damit deren Einfluss auf die medizinische Versorgung für gesundheits- und klimapolitische Maßnahmen bzw. zur Unterstützung der Anpassung der medizinischen Versorgung an die Folgen des Klimawandels initiiert werden. Auch ein stärkerer Beitrag von raumfahrtbasierten Diensten sowie Raumfahrttechnologien zur Optimierung der medizinischen Versorgung sowie zur Entwicklung neuer Wirk- und Werkstoffe soll durch das Kooperationswerk vorangetrieben werden.
Gemeinsam sollen sowohl Zukunftskonzepte der Medizin, der Gesundheitsbranche und Raumfahrt entwickelt als auch deren Umsetzung konkretisiert und angestoßen werden. Raumfahrt-dienstleistungen sollen verstärkt in den Diskurs „Digitalisierung der Medizin“ bzw. „Medizin 4.0“ eingebracht werden. Ebenfalls sollen gemeinsam Zukunftskonzepte zum satellitengestützten Monitoring der Wirkung des anthropogenen Klimawandels auf die gesundheitliche Situation der Bevölkerung und damit deren Einfluss auf die medizinische Versorgung für gesundheits- und klimapolitische Maßnahmen bzw. zur Unterstützung der Anpassung der medizinischen Versorgung an die Folgen des Klimawandels initiiert werden. Auch ein stärkerer Beitrag von raumfahrtbasierten Diensten sowie Raumfahrttechnologien zur Optimierung der medizinischen Versorgung sowie zur Entwicklung neuer Wirk- und Werkstoffe soll durch das Kooperationswerk vorangetrieben werden.
Um eine Kommunikationsplattform zwischen der Raumfahrt und der Medizin- sowie der Gesundheitsbranche herzustellen und um den Bedarf der Gesundheitsbranche, sowie die Kommer-zialisierungspotentiale der Raumfahrtdienstleistungen und -technologien in der Gesundheitsbranche zu identifizieren, soll ein Dienstleistungsanbieter mit hinreichender Expertise in der Überschneidung der o.g. Branchen mit dem Space2Health Netzwerk beauftragt werden. Weiterhin soll durch die Expertise und Aktivitäten des zu bestimmenden externen Dienstleistungsanbieters die dringend notwendige Erhöhung der Sichtbarkeit und des technologischen Beitrages der Raumfahrt für die Medizin- sowie die Gesundheitsbranche erreicht werden.
Um eine Kommunikationsplattform zwischen der Raumfahrt und der Medizin- sowie der Gesundheitsbranche herzustellen und um den Bedarf der Gesundheitsbranche, sowie die Kommer-zialisierungspotentiale der Raumfahrtdienstleistungen und -technologien in der Gesundheitsbranche zu identifizieren, soll ein Dienstleistungsanbieter mit hinreichender Expertise in der Überschneidung der o.g. Branchen mit dem Space2Health Netzwerk beauftragt werden. Weiterhin soll durch die Expertise und Aktivitäten des zu bestimmenden externen Dienstleistungsanbieters die dringend notwendige Erhöhung der Sichtbarkeit und des technologischen Beitrages der Raumfahrt für die Medizin- sowie die Gesundheitsbranche erreicht werden.
Beschreibung der Optionen: siehe auch Leistungsbeschreibung.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-10-13 📅
Name: EurA AG
Postort: Ellwangen
Postleitzahl: 73479
Land: Deutschland 🇩🇪 Ostalbkreis🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 649825.38 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Antrag zum Nachprüfungsverfahren ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB).
2. die Unwirksamkeit nach § 135 Abs.1 GWB nicht innerhalb von 30 Kalendertagen im Rahmen eines Nachprüfungsverfahrens, nach Information der betroffenen Bieter/Bewerber über den Vertragsschluss durch den öffentlichen Auftraggeber, geltend gemacht worden ist (absolute Ausschlussfrist bei unterbliebener Information durch den öffentlichen Auftraggeber ist 6 Monate nach Vertragsschluss gemäß § 135 Abs.2 S.1 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
2. die Unwirksamkeit nach § 135 Abs.1 GWB nicht innerhalb von 30 Kalendertagen im Rahmen eines Nachprüfungsverfahrens, nach Information der betroffenen Bieter/Bewerber über den Vertragsschluss durch den öffentlichen Auftraggeber, geltend gemacht worden ist (absolute Ausschlussfrist bei unterbliebener Information durch den öffentlichen Auftraggeber ist 6 Monate nach Vertragsschluss gemäß § 135 Abs.2 S.1 GWB).
3. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, eine Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs.3 Nr. 4 GWB).
4. der Antragsteller Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr.2 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
4. der Antragsteller Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr.2 GWB).
5. der Antragsteller Verstöße, die in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat( § 160 Abs.3 Nr. 3 GWB).