Die Stadt Burgdorf plant den Neubau einer IGS (Rudolf-Bembenneck-Gesamtschule) und die Region Hannover plant den Neubau einer Förderschule (Schule am Wasserwerk).
Beide Schulen sollen auf angrenzenden Grundstücken am nördlichen Stadtrand der Stadt Burgdorf errichtet werden.
Die Stadt Burgdorf hat für den Neubau der IGS Haushaltsmittel in Höhe von 60 Mio. EUR vorgesehen. Auf einem ca. 51 000 m umfassenden Grundstück sollen neben dem eigentlichen Schulgebäude die 4-Feldsporthalle mit Tribüne, das Außensportgelände und ein Busbahnhof integriert werden. Das Raum- und Funktionsprogramm wurde für ca. 1 400 Schülerinnen und Schüler inklusive der Oberstufe erstellt. Darauf basierend soll das Angebot an die IGS angepasst sein und für einen 6-zügigen Schulbetrieb in der Sek I und eine 4-zügige Sek II ausgelegt sein.
Die Region Hannover hat für den Neubau der Förderschule sowie einer zugehörigen Sporthalle Haushaltsmittel in Höhe von 29,2 Mio. EUR vorgesehen. Die Förderschule soll auf einer an das Grundstück der IGS angrenzenden ca. 20 000 m großen Fläche errichtet werden. Zu dem Objekt gehören zudem die Außen- und Freiflächen sowie Sportaußenanlagen (Pausenhof, Fahrradständer, Parkplätze, Grünanlagen).
Die bauliche Umsetzung beider Schulen soll durch einen Totalunternehmer erfolgen. Es erfolgt eine losweise Vergabe der beiden Leistungen. Zurzeit ist somit noch offen, ob die beiden Schulen durch einen oder 2 unterschiedliche Totalunternehmer errichtet werden.
Der Totalunternehmer soll sämtliche Planungen, Arbeiten, Leistungen und Lieferungen erbringen, die zur schlüsselfertigen, funktionstüchtigen, mangelfreien, betriebs- und bezugsfertigen Herstellung des jeweiligen Bauvorhabens mit Gebäuden nebst Außenanlagen, Verkehrsflächen und Parkplätzen erforderlich sind.
Das Vergabeverfahren für die Vergabe der Totalunternehmerleistungen wurde im Sommer 2020 begonnen und läuft zurzeit. Die Bieter haben bis zum 28.5.2021 ihr überarbeitetes Angebot vorgelegt. Zurzeit wird die zweite Verhandlungsrunde durchgeführt. Nach Durchführung der zweiten Verhandlungsrunde werden die Bieter am 28.6.2021 zur Abgabe eines finalen Angebots aufgefordert. Das finale Angebot ist bis zum 13.7.2021 vorzulegen. Auf Grundlage der finalen Angebote wird der Auftraggeber seine Vergabeentscheidung treffen. Die zuständigen Gremien beider Kommunen tagen am 20.7.2021.
Der Baubeginn ist im Sommer 2022 sowie die Fertigstellung der Totalunternehmerleistungen und die Inbetriebnahme der Gebäude im Sommer 2024 vorgesehen.
Für das Planungs- und Baucontrolling wird ein Projektsteuerungsbüro gesucht. Das Vergabeverfahren wird noch von dem bisherigen Projektsteuerungsbüro begleitet. Das neue Projektsteuerungsbüro soll nach Möglichkeit jedoch noch in die finalen Vertragsverhandlungen eingebunden werden.
Es ist zurzeit noch offen, ob der bisherige Auftragnehmer das Planungs- und Baucontrolling für die Förderschule übernimmt. Dieses wird sich erst im Laufe des vorliegenden Verfahrens herausstellen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-06-28.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-06-11.
Auftragsbekanntmachung (2021-06-11) Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Stadt Burgdorf
Postanschrift: Vor dem Hannoverschen Tor 1
Postort: Burgdorf
Postleitzahl: 31303
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabestelle@bbt-kanzlei.de📧
Region: Region Hannover🏙️
URL: www.burgdorf.de🌏
Öffentliche Auftraggeber (zusätzlich)
Name: Region Hannover
Postanschrift: Hildesheimer Straße 20
Postort: Hannover
Objekt Umfang der Beschaffung
Titel:
“Stadt Burgdorf und Region Hannover – Neubau IGS Burgdorf und Förderschule Region Hannover
CXP4Y6JR6F4”
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen📦
Kurze Beschreibung:
“Die Stadt Burgdorf plant den Neubau einer IGS (Rudolf-Bembenneck-Gesamtschule) und die Region Hannover plant den Neubau einer Förderschule (Schule am...”
Kurze Beschreibung
Die Stadt Burgdorf plant den Neubau einer IGS (Rudolf-Bembenneck-Gesamtschule) und die Region Hannover plant den Neubau einer Förderschule (Schule am Wasserwerk).
Beide Schulen sollen auf angrenzenden Grundstücken am nördlichen Stadtrand der Stadt Burgdorf errichtet werden.
Die Stadt Burgdorf hat für den Neubau der IGS Haushaltsmittel in Höhe von 60 Mio. EUR vorgesehen. Auf einem ca. 51 000 m umfassenden Grundstück sollen neben dem eigentlichen Schulgebäude die 4-Feldsporthalle mit Tribüne, das Außensportgelände und ein Busbahnhof integriert werden. Das Raum- und Funktionsprogramm wurde für ca. 1 400 Schülerinnen und Schüler inklusive der Oberstufe erstellt. Darauf basierend soll das Angebot an die IGS angepasst sein und für einen 6-zügigen Schulbetrieb in der Sek I und eine 4-zügige Sek II ausgelegt sein.
Die Region Hannover hat für den Neubau der Förderschule sowie einer zugehörigen Sporthalle Haushaltsmittel in Höhe von 29,2 Mio. EUR vorgesehen. Die Förderschule soll auf einer an das Grundstück der IGS angrenzenden ca. 20 000 m großen Fläche errichtet werden. Zu dem Objekt gehören zudem die Außen- und Freiflächen sowie Sportaußenanlagen (Pausenhof, Fahrradständer, Parkplätze, Grünanlagen).
Die bauliche Umsetzung beider Schulen soll durch einen Totalunternehmer erfolgen. Es erfolgt eine losweise Vergabe der beiden Leistungen. Zurzeit ist somit noch offen, ob die beiden Schulen durch einen oder 2 unterschiedliche Totalunternehmer errichtet werden.
Der Totalunternehmer soll sämtliche Planungen, Arbeiten, Leistungen und Lieferungen erbringen, die zur schlüsselfertigen, funktionstüchtigen, mangelfreien, betriebs- und bezugsfertigen Herstellung des jeweiligen Bauvorhabens mit Gebäuden nebst Außenanlagen, Verkehrsflächen und Parkplätzen erforderlich sind.
Das Vergabeverfahren für die Vergabe der Totalunternehmerleistungen wurde im Sommer 2020 begonnen und läuft zurzeit. Die Bieter haben bis zum 28.5.2021 ihr überarbeitetes Angebot vorgelegt. Zurzeit wird die zweite Verhandlungsrunde durchgeführt. Nach Durchführung der zweiten Verhandlungsrunde werden die Bieter am 28.6.2021 zur Abgabe eines finalen Angebots aufgefordert. Das finale Angebot ist bis zum 13.7.2021 vorzulegen. Auf Grundlage der finalen Angebote wird der Auftraggeber seine Vergabeentscheidung treffen. Die zuständigen Gremien beider Kommunen tagen am 20.7.2021.
Der Baubeginn ist im Sommer 2022 sowie die Fertigstellung der Totalunternehmerleistungen und die Inbetriebnahme der Gebäude im Sommer 2024 vorgesehen.
Für das Planungs- und Baucontrolling wird ein Projektsteuerungsbüro gesucht. Das Vergabeverfahren wird noch von dem bisherigen Projektsteuerungsbüro begleitet. Das neue Projektsteuerungsbüro soll nach Möglichkeit jedoch noch in die finalen Vertragsverhandlungen eingebunden werden.
Es ist zurzeit noch offen, ob der bisherige Auftragnehmer das Planungs- und Baucontrolling für die Förderschule übernimmt. Dieses wird sich erst im Laufe des vorliegenden Verfahrens herausstellen.
1️⃣
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen📦
Ort der Leistung: Region Hannover🏙️
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Stadt Burgdorf, Region Hannover
Beschreibung der Beschaffung:
“Gegenstand der Leistungen ist das Planungs- und Baucontrolling für den Hochbau sowie die technische Ausrüstung (TGA).” Vergabekriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium, und alle Kriterien werden nur in den Auftragsunterlagen genannt
Dauer
Datum des Beginns: 2021-08-01 📅
Informationen über die Begrenzung der Zahl der einzuladenden Bewerber
Vorgesehene Mindestanzahl: 3
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
“Mit dem Teilnahmeantrag sind die nachfolgenden Erklärungen und Nachweise abzugeben:
1.1. Angabe des Bewerbers (Einzelbewerbung) mit Namen, Anschrift,...”
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen
Mit dem Teilnahmeantrag sind die nachfolgenden Erklärungen und Nachweise abzugeben:
1.1. Angabe des Bewerbers (Einzelbewerbung) mit Namen, Anschrift, Ansprechpartner mit Telefon-/Faxnummer und E-Mail-Adresse.
1.2. Angabe, im Falle der Bewerbung als Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft sämtlicher Mitglieder der Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft mit Namen, Anschrift, Ansprechpartner mit Telefon-/Faxnummer und E-Mail-Adresse.
1.3. Im Falle der Bewerbung als Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft ist mit dem Teilnahmeantrag eine von sämtlichen Mitgliedern unterzeichnete Bietergemeinschaftserklärung vorzulegen,
a) in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird,
b) in der alle Mitglieder aufgeführt sind und in der die/der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter/in bezeichnet ist,
c) dass die/der bevollmächtigte Vertreter/in die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
d) dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
1.4. Im Falle der Einbindung von Nachunternehmern ist eine Erklärung zum vorgesehenen Nachunternehmereinsatz und zu Art und Umfang der Teilleistungen vorzulegen.
1.5. Im Falle der Einbindung von Nachunternehmern ist eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers vorzulegen, dem Bewerber im Auftragsfall die erforderlichen Mittel bzw. Leistungen zur Verfügung zu stellen.
1.6. Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 123 GWB.
1.7. Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 124 GWB
1.8. Erklärung über eine Selbstreinigung gemäß § 125 GWB.
Hinweis: Es sind formlose Eigenerklärungen ausreichend. Die Auftragserteilung kann von der Vorlage weiterer Nachweise abhängig gemacht werden. Im beigefügten Vordruck für den Teilnahmeantrag sind die entsprechenden Eigenerklärungen enthalten. Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften sind die entsprechenden Erklärungen durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft beizubringen. Bei Einbindung von Nachunternehmern sind die entsprechenden Nachweise/Erklärungen auch von den Nachunternehmern beizubringen.
Mehr anzeigen Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“Mit dem Teilnahmeantrag sind zur Prüfung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit des Bewerbers folgende Erklärungen/Unterlagen...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
Mit dem Teilnahmeantrag sind zur Prüfung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit des Bewerbers folgende Erklärungen/Unterlagen beizufügen:
2.1 Erklärung über das Bestehen einer Haftpflichtversicherung oder Abschluss einer entsprechenden Haftpflichtversicherung im Auftragsfall mit folgenden Haftungssummen:
— mindestens 5.0 Mio. EUR für Personenschäden,
— mindestens 5,0 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden.
Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das Zweifache der o.g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Bei einer Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft muss der Versicherungsschutz für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen.
Hinweis: Es sind formlose Eigenerklärungen ausreichend. In den beigefügten Vordrucken sind die entsprechenden Erklärungen enthalten. Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften sind die entsprechenden Erklärungen durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft beizubringen.
Mehr anzeigen Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“Mit dem Teilnahmeantrag sind zur Prüfung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des Bewerbers folgende Erklärungen/Unterlagen beizufügen:
3.1...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
Mit dem Teilnahmeantrag sind zur Prüfung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des Bewerbers folgende Erklärungen/Unterlagen beizufügen:
3.1 Erfahrungsnachweis des Bewerbers in Form der Benennung mindestens eines Referenzprojekts innerhalb der letzten 5 Jahre (ab 1.1.2016) für das planungs- und baubaugleitende Controlling (Bauüberwachung).
Vergleichbar sind nur Referenzprojekte, bei denen
— die Leistungen auf Auftraggeberseite erbracht wurden,
— die Bruttogesamtbaukosten (KG 200-700 gemäß DIN 276) des Bauvorhabens größer/gleich brutto 10 Mio. EUR waren und
— nach dem 1.1.2016 eine Abnahme und Übergabe der Einrichtung an die Nutzer erfolgt ist.
Im Rahmen der Benennung der Referenzprojekte sind folgende Angaben notwendig:
— Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer, E-Mail),
— Bruttogesamtbaukosten (KG 200-700 gemäß DIN 276),
— Projektzeitraum (Baubeginn / Bauabnahme / Zeitpunkt der Übergabe an den Nutzer bzw. Inbetriebnahme),
— Beschaffungsmodell (Totalunternehmer bzw. ÖPP-Modell/ Generalunternehmer / Einzelunternehmer),
— Angabe der in dem Projekt erbrachten Leistungen (Planungs- und Baucontrolling Hochbau / Planungs- und Baucontrolling TGA).
Verfahren Art des Verfahrens
Wettbewerbliches Verfahren mit Verhandlung
Beschleunigtes Verfahren:
“Auf Grund der Dringlichkeit werden im vorliegenden Vergabeverfahren die Fristen verkürzt. Der Teilnahmewettbewerb wird gemäß § 17 Abs. 3 VgV auf 16...”
Beschleunigtes Verfahren
Auf Grund der Dringlichkeit werden im vorliegenden Vergabeverfahren die Fristen verkürzt. Der Teilnahmewettbewerb wird gemäß § 17 Abs. 3 VgV auf 16 Kalendertage verkürzt. Die Angebotsfrist wird gemäß § 17 Abs. 10 VgV auf 10 Kalendertage verkürzt.
Die Dringlichkeit war weder für die Auftraggeber vorhersehbar noch ist diese durch die Auftraggeber zu vertreten. Die zu vergebenden Leistungen wurden bereits in einem europaweiten Vergabeverfahren im Jahr 2019 an ein Projektsteuerungsbüro zusammen mit der Vorbereitung und Durchführung des Vergabeverfahrens vergeben. Es wurden auf Grundlage des abgeschlossenen Vertrags die Vorbereitung und die Durchführung des Vergabeverfahrens abgerufen. Der bisherige Auftragnehmer hat Ende Mai 2021 erklärt, dass er nicht über die personellen Kapazitäten für das Planungs- und Baucontrolling verfügt, so dass kurzfristig eine Neuvergabe dieser Leistungen zu erfolgen hat. Da eine Auftragsvergabe der Totalunternehmerleistungen im August 2021 vorgesehen ist.
Mehr anzeigen Informationen über die Reduzierung der Anzahl von Lösungen oder Angeboten während der Verhandlungen oder des Dialogs
Rückgriff auf ein gestaffeltes Verfahren, um die Zahl der zu erörternden Lösungen oder zu verhandelnden Angebote schrittweise zu verringern
Informationen zur Verhandlung
Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ersten Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen zu führen
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2021-06-28
10:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
“Der Teilnahmeantrag ist spätestens zum unter Ziff. IV.2.2) festgelegten Termin einzureichen. Die Auftragsunterlagen einschließlich Vordrucke für den...”
Der Teilnahmeantrag ist spätestens zum unter Ziff. IV.2.2) festgelegten Termin einzureichen. Die Auftragsunterlagen einschließlich Vordrucke für den Teilnahmeantrag stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.dtvp.de/Center. Bewerber haben die Vergabeunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit der Unterlagen sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er unverzüglich und vor Abgabe des Teilnahmeantrags darauf hinzuweisen. Die Bewerber werden aufgefordert, im Interesse einer schnellen Beseitigung von Unklarheiten, frühzeitig und vorab ihre Fragen zu übermitteln. Bewerber haben Verstöße gegen Vergabevorschriften zu rügen. Es gelten die Bestimmungen in § 160 Abs. 3 GWB. Soweit Ihrer Rüge nicht abgeholfen wird, sind Sie insbesondere verpflichtet, innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer einzureichen. Ansonsten ist der Antrag gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig.
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y6JR6F4.
Mehr anzeigen Körper überprüfen
Name:
“Vergabekammer Niedersachsen beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung”
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 4131-153306📞
Fax: +49 4131-152943 📠 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Bieter haben Verstöße gegen Vergabevorschriften unter Beachtung der Regelungen in § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Bieter haben Verstöße gegen Vergabevorschriften unter Beachtung der Regelungen in § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Mehr anzeigen Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name:
“Vergabekammer Niedersachsen beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung”
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 4131-153306📞
Fax: +49 4131-152943 📠
Quelle: OJS 2021/S 115-302513 (2021-06-11)