Stadtteil- und Familienzentrum Berliner Siedlung/Gartenfeld - Trägerschaft

Stadt Bad Homburg v. d. Höhe - Der Magistrat, Fachbereich Recht - Vergabestelle -

Trägerschaft des Stadtteil- und Familienzentrums Berliner Siedlung / Gartenfeld

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-12-30. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-12-01.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2021-12-01 Auftragsbekanntmachung
2021-12-16 Ergänzende Angaben
Auftragsbekanntmachung (2021-12-01)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Diverse Dienstleistungen von Organisationen und Vereinen
Referenznummer: HG-2022-0006
Kurze Beschreibung: Trägerschaft des Stadtteil- und Familienzentrums Berliner Siedlung / Gartenfeld
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Diverse Dienstleistungen von Organisationen und Vereinen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Hochtaunuskreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Bad Homburg v. d. Höhe - Der Magistrat, Fachbereich Recht - Vergabestelle -
Postanschrift: Bahnhofstraße 16 - 18
Postleitzahl: 61352
Postort: Bad Homburg v. d. Höhe
Kontakt
Internetadresse: http://www.bad-homburg.de 🌏
E-Mail: vergabestelle@bad-homburg.de 📧
Fax: +49 61721003099 📠
URL der Dokumente: https://www.had.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-17d6c24208e-487f03e6b4872661 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-12-01 📅
Einreichungsfrist: 2021-12-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-12-06 📅
Datum des Beginns: 2022-03-15 📅
Datum des Endes: 2027-01-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 236-622678
ABl. S-Ausgabe: 236

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Fachbereich Jugend, Soziales und Wohnen der Stadt Bad Homburg v. d. Höhe hat eine Neu-Organisation für die Stadtteil- und Familienzentren (SFZ) erarbeitet.
Dazu gehört auch das Träger-Prinzip, nachdem freie Träger ein SFZ mittels einem übergeordneten, verbindlichen Zielkatalog in Kooperation mit den Akteuren im Sozialraum sowie den Fachdiensten des Fachbereich 50 der Stadt Bad Homburg für Einwohner*innen tragen und entsprechende Dienstleistungen vor Ort anbieten (s. Rahmen-Konzept SFZ in Verbindung mit Organisatorischer Neu-Ausrichtung 2021 und Leistungsbeschreibung SFZ).
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 61348 Bad Homburg v. d. Höhe

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
1. Eigenerklärung des Bieters, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen.
2. Vorlage eines Handelsregister- oder eines Vereinsregisterauszugs nicht älter als 3 Monate bei Abgabe des Teilnahmeantrags. Hieraus muss hervorgehen, dass der Unterschriftsleistende für die juristische Person vertretungsberechtigt ist und die auftragsgegenständlichen Leistungen zu dem satzungsgemäßen Geschäftszweck gehören.
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3. Umsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre mit vergleichbaren Leistungen. Als vergleichbar gelten Leistungen des Betriebs von Stadteilzentren, Familienzentren, Pflegeheimen, Kindertagesstätten, Beratungsstellen o. ä. Mindestanforderungen: Der jahresdurchschnittliche Umsatz muss 10 000 000 EUR betragen.
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4. Vorlage von Referenzen, die in Bezug auf Art und Umfang mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Als vergleichbar gelten Leistungen des Betriebs von Stadteilzentren, Familienzentren, Pflegeheimen, Kindertagesstätten, Beratungsstellen o. ä. Zum Zeitpunkt der Bewerbung muss der Bieter für mindestens 5 Jahre mit mindestens 4 Einrichtungen und Diensten als freigemeinnütziger Träger tätig gewesen sein. Die Angaben zu den Referenzen sollen wie folgt gegliedert sein:
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i) Auftraggeber (privat/öffentlich),
ii) Bezeichnung des Projekts/Einrichtung,
iii) Inhaltliche Darstellung des Projekts/Einrichtung,
iv) Projektdauer (Anfangs- und Enddatum),
v) Projektkosten.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Bieter müssen entweder freigemeinnützige Träger von Diensten oder Einrichtungen der freien Wohlfahrtspflege oder Träger der freien Jugendhilfe sein und mit entsprechenden sozialen Dienstleistungen tätig sein.
Bieter müssen demnach eine juristische Person oder Personenvereinigung sein, die steuerbegünstigte Zwecke im Sinne der §§ 51 bis 68 der Abgabenordnung verfolgt.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Hauptmerkmale des Vergabeverfahrens:
Basis für die Angebotserstellung sind die bereits mit der Bekanntmachung und den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellten Informationen und Unterlagen.
Das Angebot nebst geforderten Anlagen ist unter Verwendung des von der Auftraggeberin bereitgestellten Formblatts "Angebotsschreiben" bis zum Ablauf der Angebotsfrist elektronisch über die Vergabeplattform einzureichen.
Das Angebot soll in folgende 3 Teile gegliedert sein, deren Bewertung unterschiedlich gewichtet werden:
1. Konzept (Gewichtung 55 %)
Vorlage eines konzeptionellen Angebots für den Betrieb des Stadtteil- und Familienzentrums Dornholzhausen auf Basis des SFZ-Rahmenkonzepts mit den übergeordneten 3 Zielen des sozialraum-orientierten Arbeitens gemeinsam mit den vorhandenen Akteuren im Sozialraum des SFZ (s. "SFZ-Rahmenkonzept" in Verbindung mit "Organisatorische Neu-Ausrichtung 2021", "SFZ-Leistungsbeschreibung" und "Auswertungs-Matrix").
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Das konzeptionelle Angebot des Bieters darf 10 Seiten nicht überschreiten.
2. Kosten/Preis - Personal-, Verwaltungs-, Sachkosten (Gewichtung 30 %)
-gem. Leistungsverzeichnis-
3. Qualifikation (Gewichtung 15 %)
Fachliche Qualifikation der geplanten Leitungskraft für das Stadtteil- und Familienzentrum Dornholzhausen (SFZ).
Die drei am höchsten bewerteten Bieter werden zur Vorstellung Ihrer Angebote eingeladen. Die Vorstellung des Angebots soll die o.g. 3 Teile enthalten.
Für die Vorstellung sind für jeden Bieter 60 Minuten vorgesehen.
Diese Vorstellung kann in einer persönlichen Besprechung oder in einem Videokonferenz-Meeting erfolgen.
Der Termin wird rechtzeitig vorher bekannt gegeben werden.
Im Nachgang zur Vorstellung werden alle Informationen ausgewertet und in der zur Verfügung gestellten Auswertungs-Matrix zusammengeführt, die auch die Grundlage für die Vergabeentscheidung sein wird. Die Auftraggeberin wird eine vergleichende Bewertung der Angebote vornehmen. Die Bewertungen / Beurteilungen werden im Einzelnen von einem eigens hierfür eingerichteten Bewertungsgremium vorgenommen.
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Nach der ersten Verhandlungsrunde erhalten die Bieter ggf. die Gelegenheit, ihr Angebot nochmals zu überarbeiten und werden dann zur Abgabe des letztverbindlichen Angebots aufgefordert. Die Auftraggeberin behält sich jedoch vor, den Zuschlag auf Basis der Erstangebote zu erteilen.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.bad-homburg.de 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Antrag ist unzulässig, wenn der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB).
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Ein Antrag ist unzulässig, wenn Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund dieser Bekanntmachung (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 GWB) oder in den Vergabeunterlagen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 3 GWB) erkennbar sind, nicht bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
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Ergeht eine Mitteilung des Aufraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB).
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2021/S 236-622678 (2021-12-01)
Ergänzende Angaben (2021-12-16)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-12-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-12-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 247-654426
Verweist auf Bekanntmachung: 2021/S 236-622678
ABl. S-Ausgabe: 247
Quelle: OJS 2021/S 247-654426 (2021-12-16)